Ich bin auch dabei!
Beiträge von schuldenblase
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Da ich leidenschaftlicher Kooka-Sammler bin würde mich die Auflage der einzelnen Jahrgänge interessieren.
Kann jemand verläßliche Informationen posten, vor allem zu den 1-Kg-Kookas ab 1991. Sie sind einfach zu schön...
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Ich halte von Frank Ewers auch sehr viel und habe sehr gute Erfahrungen mit ihm gemacht.
Er macht das ganze wie ein Profi - und das zählt, unabhängig von seiner Rechtsform.
Mal abwarten: da er sicher schon einen großen Kundenstamm und beste Referenzen hat, wird er im langjährigen Silber-Bullenmarkt vielleicht noch ein richtig großes business daraus machen.
Er hat gute Chancen, sich in diesem Segment in Deutschland in die Pole-Position zu stellen...
Vielleicht gibt es irgendwann eine Ewers-Argentum AG oder ähnliches?
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Die Schuldenuhr findest Du Hier:
Für den aktuellen Stand einfach die refresh-Taste im Browser drücken.
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Da hast Du einen schönen Schatz gesammelt, die Mischung sieht sehr gut aus - das sollte auch in einer Groß-Krise zum "Überwintern" für einige Jahre ausreichen!
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Hier noch meine an Herrn Fietkau formulierten Einwände gegen die Anlage-Empfehlung in Form von Vermietungs-Immos:
Hallo Herr Fietkau,
einen sehr schönen Beitrag haben Sie da geschrieben, Gratulation!
Was Papiergeldanlagen und deren Verfall sowie die Anlage in Edelmetallen als Absicherung anbetrifft stimme ich Ihnen voll und ganz zu!
Eine kleine Einschränkung würde ich bei den Mietimmos machen.
In dem von Ihnen beschriebenen Szenario halte ich es für mehr als wahrscheinlich, daß man als Eigentümer von vermieteten Objekten mit erheblichen staatlichen Eingriffen in das Eigentumsrecht rechnen muß:1. Stärkung der Mieterrechte bis hin zu mietfreiem Wohnen ("Sozialklausel...") mit Unkündbarkeit, wenn der Mieter nicht mehr zahlungsfähig ist. (In der Nachkriegszeit gab es auch schon staatlich angeordnete Zwangseinquartierungen). Die 25% Mietausfall, die Sie kalkulieren, können dann auch 100% werden. (Ihre Kosten laufen freilich weiter).
2. Zusätzliche Steuern in beliebiger Höhe auf die Immos (Grundsteuer...), die dann auch nicht auf die Miete umgelegt werden dürfen.
3. Eintragung von Zwangshypotheken auf die Immos als sog. "Lastenausgleich" (nach 1948 geschehen) um den Immo-Besitzern als "Krisengewinnlern" an den Kragen zu gehen.
4. Im Extremfall auch Zwangsenteignung (auf die harte Tour, oder aber softer, durch Erhebung von Grundsteuern oder Zwangshypotheken oder ähnlichem in solch astronomischer Höhe, daß dem Besitzer letztlich nur die Übereignung an den Staat bleibt...)
Insofern sehe ich ein Immo-Engagement mit ganz erheblichen Risiken behaftet, die im Ernstfall durch nichts gemindert werden können, da man den staatlichen Zwangsregulierungen machtlos ausgeliefert ist. Außer Frage steht die selbstgenutzte Immo.
Zum anderen beschreiben Sie Immos als wertbeständige Anlage (beleihbar), wenig später schreiben Sie davon, daß man in der Krise / Depression Immos wegen des Wertverfalls zu Schleuderpreisen günstig einkaufen kann, was sich irgendwie widerspricht.
Viele Grüße
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Zitat
Außerdem spricht eine historische Lehre gegen allzu offensichtliche Besitztümer: Die werden in Krisen schnell mal enteignet – entweder durch den Staat, einen wütenden Mob oder Kriminelle. Auch in Deutschland hatten wir das schon: Nach dem 2. Weltkrieg wurden alle Immobilienbesitzer in Westdeutschland durch eine Sonderabgabe zur Kasse gebeten. Was aus den ostdeutschen Immobilien wurde, ist ja hinreichend bekannt und nun bestimmt kein Grund jubelnd Immobilien zu kaufen.
Diese Bedenken habe ich auch! Habe Herrn Fietkau dies zu Bedenken gegeben, hier seine Antwort:
Guten Tag Herr/Frau XXXXXXX,
zunächst vielen Dank für ihre Antwort auf meine Ausarbeitung "Crashberater".
Ich sehe die Mietshausimmobilie als wertbeständig auch im Crash + Depression
an. Dies haben die letzten 100 Jahre gezeigt. Dies heißt jedoch nicht, dass
der Verkehrwert während der Krise/Depression nicht einbricht. Alle
veräußerbaren Waren werden von nicht vorzeitig vorsorgenden, unvorbereiteten
Bürgern "aufgegessen" werden. Dazu werden diese Waren angeboten und verkauft
werden. Der vorbereitete vorsorgende sachkundige Bürger wird nicht in diese
Situation kommen. Soweit die beschriebenen Phasen voll ausgebildet werden,
wird in Phase 3 die Immopreise mit der 9% Inflation erheblich steigen(!). In
meiner Phase 3 um 40 %. Wenn 2004 gleich 100 Zähler, dann wäre Verkehrswert
140 Zähler. Gut vorstellbar ist es, dass Preise dann im Crash/Depression um
50 % oder 70% nachgeben. Das wären dann wieder z.B. 75 Zähler.
Wahrscheinlich jedoch in der heißen Phase der Krise (6-12 Monate, z.B.
Hungerwinter, Unruhen) weniger. Soweit in die notwendigen Annahmen.
Schlimm wird es sich mit den Mietshäusern unvorbereiterter Mitbürger
verhalten können: dies gilt insbesondere dann, wenn diese falsch oder
unzureichend finanziert sind, einen hohen Anteil an Gewerbeflächen haben und
keine Goldrücklage vorhanden ist. Meine dargestellten günstigen
Kaufgelegenheit bezieht sich auf die unvorbereiteten Bürger, die nicht
vorgesorgt haben und in der Krise verkaufen müssen.Ferner wird in der Fachliteratur darauf hingewiesen, dass in der
Vergangenheit nach der Krise, dem Aufschwung, das allgemeine Preisniveau in
der Regel über dem vor dem Krisenbeginn lag.Ihre beschriebenen Eingriffsmöglichkeiten des Staates nr. 1-4 halte ich im
Grunde nach für richtig. So etwas wird es geben! Allerdings neigen Sie dazu
Nr. 1-4 zu addieren. Auch habe ich den Eindruck, Sie haben die Vorstellung,
in der Depression ist alle 3 Jahre hindurch (hoffentlich nur drei Jahre) der
schlimmste Zustand, Zwangseinweisung v. Mietern etc., gegenwärtig. In der
heißen Phase wird möglicherweise alles kopfüber gehen. Ansonsten sehe ich
die Nr. 1-4 nicht so negativ und addiere die Scheußlichkeiten nicht. Aber
warten Sie doch bitte meinen Teil 2 ab. Nur so viel: Meine Mutter (83)
meinte die Hypothekenzwangsabgabe nach 1948 war zwar zu bezahlen, aber wurde
gut kompensiert durch den Aufschwung. Auch mußte meine Mutter (Vertriebene,
Flüchtlinge) von Anfang für das Zimmer an Miete zahlen.MfG
Claus - Peter FietkauMan muß dazu wissen, daß Herr F. berufsmäßiger Immo-Makler ist und möglicherweise auf diesem Auge etwas betriebsblind ist...
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Bravo, Jürgen, für das Posten dieser Quelle!
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hier die aktuelle Staatsverschuldung der USA, durchschnittliches Wachstum in den letzten 6 Monaten: 1,6 Milliarden $ PRO TAG...
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Der Silber-Chart sieht heute ja aus wie in guten alten Zeiten:
[Blockierte Grafik: http://www.kitco.com/images/live/silver.gif]
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Silber (und Gold) wird dann seine Jahrtausende alte monetäre Funktion wiedererlangen, wenn das Experiment des beliebig vermehrbare Fiat-Money sich für ALLE SICHTBAR als das entpuppt, was es ist: eine Illusion.
Und die desillusionierten (und um ihr Vermögen fürchtenden) Menschen werden auf das zurückgreifen, was schon immer handfestes Geld war: Gold und Silber.Das staatlich organisierte Fiat-Money System und die globale Gigant-Verschuldung sind gelebte Selbstüberschätzung und Selbsttäuschung, weil wir meinen, daß die Naturgesetze des Finanzmarktes für uns nicht mehr gelten und in unserer Zeit alles ganz anders wäre als früher. Ist es aber nicht. Und die Naturgesetze kann man nicht ignorieren, ohne dafür bestraft zu werden.
Die jahrzehntelange Gehirnwäsche seitens der Fiat-Money-Produzenten und ihrer Nutzniesser hat freilich breite Spuren in den Gehirnen der Menschen hinterlassen.
Das Fiat-Money-System bestimmt das gedankliche Koordinatensystem unserer Generation, da wir damit groß und (auf Pump) scheinbar wohlhabend geworden sind. (Die einen mehr, die anderen weniger). In der Endphase des Fiat-Money-Systems wird ein "neues", stabiles, verläßliches und bewährtes Finanzielles Koordinatensystem gesucht werden und das wird das gute alte Gold und Silber sein - egal, ob das den Fiat-Money-Produzenten (Zentralbanken etc.) paßt oder nicht.Zu meiner Beispielrechnung: Das ist ein BEISPIEL (nochmals: ein B E I S P I E L). Da kann man nun kleinkariert über eine Unze mehr oder weniger sinnieren - mir geht es nur darum, die GRÖSSENORDNUNG an Nachfrage zu zeigen, die im Fall der Fälle entstehen kann. Im übrigen sind DURCHSCHNITTLICH 100 Unzen Silber (ca. 3 Kg) auf 1% der Erdbevölkerung gerechnet als Anlage nicht gerade viel (z.Zt. ca. 600 Euro, bei steigender Nachfrage allerdings wesentlich mehr). Da wären auch sicher einige Tausend Anleger weltweit dabei, die jeder für sich schon mehrere Millionen Unzen kaufen würden...
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Sehr schön geschrieben!
Die Studie krankt (wie viele Analysen) daran, daß Silber einzig als ROHSTOFF betrachtet wird, ähnlich wie Blei oder Sojabohnen. Daß allein aus diesem Blickwinkel betrachtet die Prognose positiv gesehen wird - immerhin wird eine Steigerung um 100-200% angeboten - ist eigentlich schon sehr erfreulich.
Was keine Erwähnung findet, ist die möglicherweise sich explosionsartig entwickelnde Nachfrage nach Silber (und Gold) in seiner Funktion als Geld. (Meiner Meinung nach das einzig echte und ehrliche Geld).
Sollte Silber verstärkt seine MONETÄRE Funktion als Vermögensanlage zurückerhalten, gibt das einen brisanten Sprengsatz.
Kleine Rechnung: Nur 1% der Bevölkerung der Erde kauft durchschnittlich nur 100 Unzen Silber, dann entstünde eine zusätzliche Nachfrage von (60.000.000 people x 100 Oz = 6.000.000.000 Oz).
6 Milliarden Unzen - das sind über 10 komplette Jahres- Minenproduktionen an Silber. Und bei dieser Rechnung sind immerhin 99% der Erdbevölkerung gar nicht in Silber investiert... -
WEEKLY COMMENTARY
June 14, 2004
$200 an Ounce Silver? – Can it Happen?
By Theodore Butler
(The following essay was written by silver analyst Theodore Butler. Investment Rarities does not necessarily endorse these views, which may or may not prove to be correct.)
The other day Jim Cook, the president of Investment Rarities, asked me a question that set me back. "How high do you think the price of silver could get?" I started to answer that, as an analyst, I don't like to throw out price targets, but prefer to dissect the underlying facts and conditions in the silver market. Those facts and conditions will tell us when silver is overvalued. Certainly I felt the current price was undervalued and I started to explain.
But he cut me off, by asking, "Do you think it could hit $200 an ounce?" I answered, sure it could. And not only that, I continued, it could hit $500, or $1000. Then he asked me, "Why don't you write about that?" At first, I said I wasn't interested in weaving tales about sensationalized prices, as I preferred to stick to bedrock analysis and let the price unfold as it may. And previously I had written about $50 or $100 silver. I told him, even if silver "only" doubled, or tripled, or quadrupled, it would be a phenomenal return, especially considering the low risk at the low price of the past few years. Even a modest price rise would prove that our efforts to spread the silver story were sound and true.
But then I realized that Mr. Cook was right. If I had good reasons to back up possible extraordinary future price projections for silver, why not write about those reasons? So I have decided to do so. However, I'd like you to put what I write into proper perspective. I'm going to write about possible future scenarios in silver for one main purpose - to get you to think and prepare for what may be extraordinary price upheavals in silver in the future. The idea is to consider the possibilities, and the reasoning behind them.
Der ganze Artikel steht hier:
Lest ihn erst mal, bevor Ihr Butler zerreisst.
Ted Butler - Silver 200$ / Oz -
...meine Sammlung ist nicht so auf Hochglanz...
Die Eagles habe ich hier gefunden:
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Hallo MKaiser,
Dein Safe-Inhalt sieht ja wirklich knusprig aus!
Tolle Idee, die Fotos machen einen richtig hungrig.
Ist dieser Anblick nicht viel besser und beruhigender, als ein paar Zahlen auf einem Bankauszug?
Zur Abrundung würde ich noch ein paar Stapel Silber in Münzenform einlagern (Platz ist ja noch genug da...)(PS: Gehe ich evtl. recht in der Annahme, daß Du der Zweit-Account eines schon länger hier aktiven Users bist?)
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Gold -The Weekly Global Perspective
4 June 2004Julian D. W. Phillips
That was the week that was!
The market since our last issue has been nudging upwards, threatening $400. At one point, the drama on the oil front increased market tensions and $ weakness saw gold reach up to $398.70. This was spurred on by the return of Fund buying. The market is being led by the U.S. gold markets and is very sensitive to positive U.S. economic data, as it showed when the good news on the Manufacturing front sent the gold price down to $395 and below. As a result we have now seen light fund selling hoping that gold will have a fall after the employment numbers just after this issue is published. With the market expecting 225,000 more jobs, watch the reaction if it is higher or lower than that, for the short term move.
With the market thin and trades light the market is giving no direction at the moment. But below the surface there are foundations being built for a massive change in tempo. It may take a couple of month to get there, but eyes will open wide when it does.
In Euro terms gold is suddenly moving both ways on the oil story. It has to break up, well into the Euros 330 to be convincing. The oil story is promising to be with us for a lot longer, and could be the trigger to a volatile world and inflation, should it persist - see below.
At the time of writing gold stood at $388.10, and Euros 327.50 down from Euros 325 earlier this week. The Euro itself is worth $1.2224.
Chinese Individuals owning gold and why chinese demand has not taken off yet!
The China Merchant Bank has begun marketing gold to individuals it was recently announced. Individuals will now be permitted to buy and sell gold through them in Beijing and Shenzen but still not in Shanghai. This marks the continued, speedy, but cautious, liberalisation of gold in China. Why are gold sales so slow in taking off there? We were and are, still of the impression that a growing and large demand will still emanate form China, over time.
However, what has become clear is the failure of the Chinese to develop a countrywide distribution network in the country. The buyers are there, but where to buy? It will still take some time for this to develop and will have to develop into a much more accessible item, to the public, in both cities and the main towns. But with gold now available to the individual, the pace of development should pick up. But it will be a long process lasting some years still. What would speed matters up would be an effective marketing campaign telling the Chinese individual where he can buy. Meanwhile as in the developed world, a Cell phone, a car and the other trappings of 'cool' are taking first place. Nevertheless, the sleeping giant is awakening and don't we feel it? Gold is not forgotten and we would suggest to the gold industry there that they spread the word and the outlets!
The threatening Oil price and Gold.
The world has focussed on oil this week but the gold price didn't go with it. Of course it didn't. The market is always so keen to have a definite link between gold and the Euro, gold and oil and it just isn't there. Yes, they do move in the same direction at times and sometimes for the same reasons, but the pace of this move is dictated by their different markets and the different ways the factors affect that market. Again in "GAM" we examine the oil market in detail and describe just how it will affect the gold market and when.
The comments of the E,C,B, President were a definitive point for all these markets, including European interest rates which were held steady at 2%, for the meantime. What will drive them up and when? This is what needs to be digested by the gold market too.
Have no doubts, this is not a short term spike in the oil price! The position of O.P.E.C., despite their raising quotas to the level they are already producing [With Qatar and Saudi Arabia adding another 2.4 million barrels with another 500,000 available to be added if that is not enough] will grow in strength over the medium to longer term. But that is only a small part of this story!
Silver
Good physical buying countered the speculative selloff of Silver in a thin market. The story of Silver is far from over! The size of each move could well outrun that of gold? -
Das Problem ist, daß Inflation unterschiedliche Ursachen haben kann.
Eine steigende Geldmenge ist noch nicht zwangsläufig inflationär.
Genauso kann es bei gleichbleibender Geldmenge trotzdem zu einer Inflation kommen.
Mindestens genauso entscheidend wie die Menge des zusätzlich von den Zentralbanken in Verkehr gebrachten Geldes, ist das Vertrauen in die Werthaltigkeit der Währung.
Wird dieses Vertrauen erschüttert, hat also der Bürger das Gefühl, daß er für sein Geld in Zukunft deutlich weniger wird kaufen können, beginnt er Waren zu kaufen (und insbesondere Dinge wie Edelmetalle, die ihren Wert nicht verlieren). Das bedeutet Unmassen an Geld, die in Form von Sparguthaben, Bargeld, Termingeldern, Aktienanlagen etc. dem Markt entzogen waren, kommen nun auf den Markt und fragen Güter nach. Diese steigen dann natürlich im Preis, da das Angebot geringer ist als die plötzlich gestiegene Nachfrage. Dieser Preisanstieg verstärkt nun den Eindruck des Bürgers, daß sein Geld an Kaufkraft verliert und er versucht noch schneller, Geld (oder Geld-ähnliche
Anlagen) in werthaltige Sachwerte zu stecken, die dadurch wiederum teurer werden. Gleichzeit halten die "Warenbesitzer" ihre Waren zurück (man bekommt ja morgen schon mehr Geld dafür) bzw. erheben einen zusätzlichen Risikoaufschlag, da sie mit dem Wertverlust ihres gegen die Waren eingetauschten Geldes kalkulieren müssen. Usw.Es entsteht quasi ein Teufelskreis.
Das kann jederzeit entstehen, ohne daß die Zentralbanken zuerst zusätzliche Geldmengen schöpfen. (Sie werden es später tun müssen, um die ebenfalls gestiegenen Staatsausgaben zu begleichen und den Geschäftsbanken die Refinanzierung zu sichern).
Ich persönlich halte den Faktor "Vertrauen in die Währung" für die Entstehung einer Inflation für besonders wichtig.
Und eine nicht Edelmetall-gedeckte Währung ("Papier-Spielgeld") ist für solche Vertrauenskrisen besonders anfällig.
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das sagte warren Buffet 2002:
Posted on 05/05/2002 8:27:46 PM PDT by Dallas
OMAHA, Neb. --
Investment guru Warren Buffett offered a bleak prediction for the nation's national security, saying a terrorist attack on American soil is "virtually a certainty." Envy and dislike of the United States have fueled rage against the country even as the ability to build a nuclear device has spread, Buffett said Sunday at the final day of Berkshire Hathaway Inc.'s annual meeting.
"We're going to have something in the way of a major nuclear event in this country," said Buffett, the firm's chief operating officer. "It will happen. Whether it will happen in 10 years or 10 minutes, or 50 years ... it's virtually a certainty."
Washington and New York would be the top two targets because terrorists want to traumatize the country and kill as many people as possible, Buffett said.
Chemical or biological attacks are similarly high risks, Buffett said.
Buffett is the second-richest man in the world with holdings in Coca-Cola Co., American Express and The Washington Post, but his main business is insurance.
Buffet hatte im Wirtschaftsleben meist den richtigen Riecher; ich hoffe, daß er hier daneben lag.
Man darf sich die Folgen gar nicht ausdenken... -
2 Zentner Silberbarren nehmen etwa so viel Platz ein wie ein Bierkasten.
100 Krügerrand nehmen fat gar keinen Platz weg.
Mit etwas Phanatasie kann man die Dinger so verstauen, daß man sie fast selbst nicht mehr findet.
Wo ist da das Sicherheitsrisiko?