ZitatIch habe die Erfahrung gemacht, dass hier in CH die Banken meist nicht gross Münzen "an Lager haben" und du schräg angeschaut wirst am Schalter, wenn Du nach Münzen fragst (selbst bei der Grossbank UBS).
Das Phänomen des "schräg anschauens" habe ich in Deutschland auch jedesmal beobachtet.
Selbst wenn man nur 500 Euro in Gold anlegen möchte tun die plötzlich so, als wolle man die englischen Kronjuwelen entwenden.
Wahrscheinlich wissen die Banker (oder spüren es unbewußt), daß hier einer vor ihnen steht, der ihr "Feind" ist.
Gold (und Silber) ist DER Feind des Papier- und Computergeldes (des aus dem Nichts geschöpften fiat-money).
Vom beliebig vermehrbaren fiat-money und dessen praktizierter kontinuierlichen Vermehrung leben alleine in unserem Land Hunderttausende von Menschen (Bankster, Versicherungen, Finanzdienstleister, Anlageberater, Fondsmanager, die von ihnen gespeiste Werbe-Industrie usw. und natürlich der Staat). Sie machen ihr Geschäft damit, daß sie von dem kontinuierlich größer werdenden Fiat-money-Kuchen sich immer ein Stück herausschneiden.
Das ganze funktioniert im Prinzip unendlich lange, insofern alle Mitspieler an das in ihren Händen knisternde Papiergeld bzw. an die Zahlen auf ihrem Bildschirm glauben und vertrauen.
In dem Moment, wo eben dieses Vertrauen schwindet (und als Edelmetallkäufer signalisiert man ja genau das), und zwar in weiten Teilen der Bevölkerung, und dieses dann zu tatsächlichen Handlungen führt (nämlich der Flucht aus dem fiat-money in echte Werte), wird das fiat-money-System als das entlarvt werden, was es wirklich ist: Aus dem Nichts geschaffene heiße Luft. Und damit werden nicht nur alle fiat-money-Besitzer (also letztlich alle Sparer etc.) ihre Guthaben verlieren, sondern natürlich auch diejenigen ihren Job verlieren, die von dem fiat-money-System profitiert haben und aus ihm finanziert wurden.
Die Menschen, die vom Edelmetall-Handel leben gehen vielleicht in die Hunderte (Sammler-Branche mal ausgeklammert).
Kurz gesagt: Als Edelmetall-Käufer stellst Du für den Menschen auf der anderen Seite der Trennscheibe eine echte existentielle Bedrohung dar.
Eine noch größere Bedrohung wärst Du nur noch mit einer Schußwaffe in der Hand.
Bedenke das, wenn Du das nächste Mal einem solchen armen Menschen gegenüberstehst, sei nachsichtig und lächle freundlich ![]()