Beiträge von didi

    Wieder tolle Bohrergebnisse South Austin. :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    12. August 2025,Vancouver, BC / IRW-Press / West Red Lake Gold Mines Ltd. („West Red Lake Gold“ oder „WRLG“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: WRLG) (OTCQB: WRLGF) freut sich, die Ergebnisse von Bohrungen in seiner zu 100 % unternehmenseigenen Mine Madsen bekannt zu geben, die sich im Goldrevier Red Lake im Nordwesten der kanadischen Provinz Ontario befindet.

    „Das hochgradige Goldmineralisierungspanel, das das Team derzeit in South Austin definiert und erweitert, liefert außergewöhnliche Gehalte und Mächtigkeiten“, sagte Shane Williams, President & CEO. „Archaische goldhaltige Erzgangsysteme wie die bei Madsen sind dafür bekannt, Zonen mit Mineralisierungen zu enthalten, die oft voneinander getrennt, sehr hochgradig sind und ein engmaschiges Bohrmuster erfordern, um sie genau zu definieren. Die Erfolge, die wir in South Austin mit dem untertägigen Definitionsprogramm erzielen, unterstreichen die Bedeutung, die Bohrungen tiefer in das System und in hochpriorisierte Bereiche der Lagerstätte vorzunehmen, damit weitere hochgradige Anreicherungszonen und Linsen entdeckt, vollständig erbohrt und in den Minenplan integriert werden können.“

    Die in dieser Pressemitteilung aufgeführten Bohrergebnisse konzentrieren sich auf die hochgradige Zone South Austin, die derzeit über eine angedeutete Mineralressource von 474.600 Unzen („oz“) mit einem Gehalt von 8,7 Gramm pro Tonne („g/t“) Gold („Au“) sowie eine zusätzliche vermutete Mineralressource von 31.800 oz mit einem Gehalt von 8,7 g/t Au verfügt.

    Diese Ergebnisse erweitern das hochgradige Goldmineralisierungspanel in South Austin weiter, das 2025 im Mittelpunkt der Definitionsbohrungen stand (Abbildung 1). Die aus der Bohrstation 09-4300 hervorgehobenen Ergebnisse haben das Vertrauen in den östlichen Teil der Linse gestärkt, während Bohrungen von der Bohrstation 11-4420 dazu beigetragen haben, die Linse entlang ihres Einfallens nach Osten zu bestätigen. Weitere Ergebnisse aus diesem Gebiet wurden bereits am 27. Mai 2025 bekannt gegeben, als Bohrungen 61,51 g/t Au über 12,1 m, 43,54 g/t Au über 8,35 m und 24,61 g/t Au über 11,2 m ergaben, sowie am 26. Februar 2025, als Bohrungen 114,26 g/t Au über 10,6 m, 77,90 g/t Au über 3 m und 24,48 g/t Au über 8,5 m ergaben.

    ABBILDUNG 1. Längsschnitt mit Hervorhebung der drei besten Abschnitte, die 2025 aus Infill-Bohrstationen in der Zone South Austin gemeldet wurden, einschließlich der drei wichtigsten Ergebnisse aus dieser Pressemitteilung. Das neue hochgradige Panel in South Austin ist in Rot umrandet[1].

    [1] Die Schätzung der Mineralressourcen erfolgte unter Verwendung eines Cutoff-Gehalts von 3,38 g/t Au und eines Goldpreises von 1.800 US$/oz. Bitte beachten Sie den technischen Bericht mit dem Titel „NI 43-101 Technical Report and Prefeasibility Study for the Madsen Mine, Ontario, Canada“, der von SRK Consulting (Canada) Inc. mit Datum 7. Januar 2025 erstellt wurde. Eine vollständige Kopie des SRK-Berichts ist auf der Webseite des Unternehmens und auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca verfügbar.


    didi

    Dann fällt ja Gold jetzt ins Bodenlose. Kurse von unter 100 Euro sind möglich. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Begründung: USA haben zu wenig, Brics haben zu viel und andere Verkaufen nicht. Wenn er das sagen würde, wäre er ein richtiger Held. :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    didi

    Damit ist die militärische Spezialoperation entschieden. Noch ein paar kleine Wadenbeißer und Nadelstiche, dann ist es vorbei. Mangels Munition und Manpower wird der Widerstand verschoben auf 2099.

    :thumbup:

    didi

    Ich bin überglücklich. :love: :love: :love:

    Nach meinem Sechser im Lotto diese Woche, 2 Richtige mit Superzahl = 6 EURO wieder ein Highlight. Und das Glück in der Liebe ist auch sehr innig. <3

    Natürlich freue ich mich auch über den Anstieg von POG und POS. :thumbup:

    Natürlich auch mein Glückwunsch an alle anderen Gewinner.

    Mein neuer Tipp: 33,88 Euro.


    Didi

    COMEX-Standard ist 100 Oz und 1 Kilo. Der Zoll gilt für Beide. Betrifft also jedes börsenfähige Gold aus schweizer Produktion, das in die USA importiert wird.

    Klar ist Gold als Rohstoff weltweit fungibel. Aber mit dem Zoll passiert, was ich oben schrieb: Händler haben einen Anreiz, außerhalb der USA gelagerte, COMEX-zulässige Barren mit Aufschlag in die USA zu verkaufen, und vom Erlös günstigere Schweizer Barren woanders zurück zu kaufen. Ergebnis: Physisches Gold fließt in die USA. Das sahen wir ja schon, als es losging mit den Zöllen, mit den logistischen Verzögerungen in London.


    Gruß,

    GL

    Wird es dann lange günstige Schweizer Barren geben? Da bin ich nicht davon überzeugt. Wir werden es bald wissen.


    didi

    Ich könnte mit auch gut vorstellen, sollte Trump durchdrehen und die Zölle gegen Indien verhängen, könnte Russland die Uran-Lieferungen an die USA einstellen.

    Wie gestern schon geschrieben, das lassen die sich nicht mehr bieten. Die Volkswirtschaften von Indien und China sind einfach zu stark geworden.

    Abhängigkeiten sind global und nicht mehr zu beseitigen. Von keinem Land und schon gar nicht von einer Person.


    didi

    Allein die Einführung der Zölle wird die Inflation so sehr erhöhen, daß alle Assets steigen müssen. Nahrungsmittel, Immobilien, Transport und natürlich auch alle Rohstoffe. Da wäre es also nur folgerichtig, das EM diesen Inflationsausgleich im Preis darstellen.

    Die Drückung wird es immer geben, egal ob von 3380 auf 3350 oder 7654 auf 7467.

    Das ist völlig Wurst. Solange sie nicht das Gewicht einer Unze von 31.1 auf 29 Gramm herabsetzen ist alles okay.


    didi

    Geiles Video. Alle Kriegstreiber müssen sich jetzt warm anziehen und ihre Privatschatullen öffnen um die Aufrüstung weiter zu finanzieren. Die Bürger müssen erkennen, wer hier eigentlich der Böse ist. :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Fischer: "Trump sucht eine Hintertür"
    US-Präsident Trump hat in seinem Umgang mit Russland womöglich erstmals "zu hoch gepokert", befürchtet Politikwissenschaftler Klemens Fischer. Putin spiele…
    www.n-tv.de


    didi

    Da wird auf alle Fälle schon lange darüber verhandelt. Putin spielt halt Schach und Xi macht hinter den Kulissen mit. Einer braucht den anderen. Wenn Apple nicht mehr in China und Indien produziert, wohin wollen sie denn. Das Asien dann einen auf "Make Asian Great Again" macht und sich von Russland Unterstützung holt, ist unausweichlich. Rohstoffe sind da, Nahrungsmittel, Menschen als Soldaten, Arbeiter und Konsumenten, günstige Energie auch erneuerbare. Außer Nahrungsmitteln sieht es in Europa dünn aus und das bisschen Landwirtschaft wird auch noch nieder gemacht.

    USA haben noch ein paar Rohstoffe dazu. da müssen die fetten Amis den Gürtel aber extrem eng schnallen, damit es weiter geht. Aber die sterben lieber als zu verlieren. :wall: :wall: :wall:


    didi

    Das sehen wohl auch einige noch halbwegs realistisch denkende Menschen in den MSM so.

    Der Herr Fischer ist mir letztens schon mal wegen einer sehr realistischen, aber die Moderatorin sehr verängstigenden Meinung, aufgefallen. :thumbup:


    +++ 09:56 Fischer: Trump sucht im Umgang mit Russland eine Hintertür +++

    US-Präsident Trump hat in seinem Umgang mit Russland womöglich erstmals "zu hoch gepokert", befürchtet Politikwissenschaftler Klemens Fischer. Putin spiele derweil seine Karten in aller Ruhe aus. Ob der Besuch des US-Sondergesandten Witkoff in Moskau etwas erreichen könne, sei aus mehreren Gründen fraglich.


    didi

    Erste Einnahmen von 15 Mio. US$ für 3595 Unzen im Juli. :thumbup:


    Vancouver, BC - 6. August 2025 / IRW-Press / West Red Lake Gold Mines Ltd. („West Red Lake Gold“ oder „WRLG“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: WRLG) (OTCQB: WRLGF) freut sich, ein Update zum Produktionsanlauf in der Mine Madsen in Red Lake, Ontario, bereitzustellen.


    „Der Juli war ein guter Monat für Madsen und unser Minenbetriebsteam, und wir liegen auch mit dem Hochfahren des Bergbaubetriebs weiterhin voll im Plan“, sagte Shane Williams, President und CEO. „Beim Hochfahren des Bergbaubetriebs geht es darum, Ausrüstung hinzuzufügen, den Zugang zu den vorrangigen Abbaugebieten zu entwickeln und die betriebliche Effizienz zu steigern, bis die Mine durchgehend die angestrebte tägliche Tonnage mit dem angestrebten Gehalt produziert. Im Juli spielten alle diese Elemente des Hochfahrens bei Madsen eine positive Rolle. Die Aufbereitungsanlage erreichte im Laufe des Monats eine durchschnittliche Gewinnungsrate von 94 % und verarbeitete 500-800 Tonnen pro Tag. Darüber hinaus wies das Sill-Material, das beim Vortrieb der Sohlenzugänge abgebaut wurde, mehrmals Goldgehalte auf, die weit über den Erwartungen lagen. Insgesamt ermöglichte dies Madsen, im Juli 3.800 Unzen Gold zu gießen.“

    Produktion im Juli

    Im Juli schloss das Minenbetriebsteam von Madsen die Erschließung des Lagergangs (Sill) und den Abbau in acht (8) Gebieten ab, die sich über McVeigh, South Austin und Austin verteilen. Die Erschließung des Lagergangs hatte in diesem Monat Priorität, damit man sich im August auf den Strossenabbau konzentrieren konnte. Folglich war im Juli das Beschickungsmaterial der Aufbereitungsanlage eine Mischung aus abgebautem Material und niedriggradigem Haldenmaterial. Das abgebaute Material wies einen Durchschnittsgehalt von 8,9 Gramm Gold pro Tonne auf. Da der Abbau eines Lagerganges in Bezug auf die produzierte Tonnage weniger effizient ist als der Strossenabbau, wurde die abgebaute Tonnage mit niedriggradigem Haldenmaterial kombiniert, um einen Durchschnittsgehalt von etwa 5 g/t für die Aufbereitungsanlage zu erzielen.

    Im Laufe des Monats fanden drei (3) Goldgüsse statt, die 3.800 Unzen Gold lieferten. Davon wurden 3.595 Unzen zu einem Durchschnittspreis von 3.320 USD pro Unze verkauft, wodurch Einnahmen in Höhe von 12 Millionen USD (16,4 Millionen CAD) erzielt wurden.

    Abbildung 1. Längsschnitt der Mine Madsen mit den acht Bereichen, in denen im Juli 2025 aktiv abgebaut, der Lagergang erschlossen und der Zugang entwickelt worden ist.

    Anhaltend starker Abgleich der Strossen

    Die Verkleinerung der Abstände zwischen den Bohrungen von 20 Meter auf 7 Meter (durchschnittliche Abstände), um vor der endgültigen Planung der Abbaustrecke ein hausinternes Ressourcenmodell mit hoher Genauigkeit und Auflösung zu erstellen, ist für West Red Lake Golds Vorgehensweise beim Abbau in Madsen von grundlegender Bedeutung. Das mineralisierte System bei Madsen wurde alteriert und deformiert, was zu einer hochgradigen und weit verbreiteten, jedoch nicht immer kontinuierlichen Goldmineralisierung führte. Abgrenzungsbohrungen in kurzen Abständen zur Erstellung eines genauen geologischen Modells sind für ein besseres Verständnis der Gehaltskontinuität in der Lagerstätte unerlässlich.

    Die Wirksamkeit dieser Vorgehensweise zeigte sich am guten Abgleich zwischen erwarteten und tatsächlichen Gehalten und Tonnagen in der Massenprobe (siehe Pressemitteilung vom 7. Mai). Abbildung 2 unten zeigt einen ähnlichen Grad an Übereinstimmung für eine kürzlich abgebaute Strosse in McVeigh. Der erwartete oder modellierte Gehalt ist in Blau dargestellt. Der durchschnittlich abgebaute Gehalt ist in Rot dargestellt. Die Anzahl der entnommenen Haufwerkproben ist in Orange dargestellt.

    Abbildung 2. Haufwerkgehalt im Vergleich zum modellierten Gehalt, aufgeschlüsselt nach Probenentnahmedatum, für eine im Juli abgebaute Langloch-Strosse im McVeigh-Gebiet.

    Gehaltsentwicklung des Lagergangs im Juli

    Die Strossenbereiche bei Madsen werden in Abständen von 7 Metern mittels Bohrungen überprüft. Die Lagergänge, d. h. die Sohlenzugänge, die über und unter den Strossen entwickelt werden, um den Zugang zur Mine zu schaffen, werden aufgrund der Geometrie der Strossen und der Bohrkammern nicht immer in einem Abstand von 7 Metern gebohrt. Darüber hinaus werden durch Gesteinssplitterproben entlang der Lagergänge Daten zum Modell hinzugefügt, bevor die Strossen abgebaut werden. Infolge dieser beiden Faktoren ist zu erwarten, dass die Lagergänge im Vergleich zum Modell eine höhere Variabilität der Gehalte aufweisen als die Strossen.

    Diese Variabilität ist in der folgenden Abbildung 3 dargestellt, einer Zusammenfassung, die wöchentlich vor Ort vom Produktionsgeologenteam erstellt wird. Sie zeigt die Anzahl der Erschließungsrunden in den Lagergängen, bei denen hochgradiges (rot), niedriggradiges (grün) und Abraummaterial (blau) zu erwarten war, sowie die tatsächlich erzielten Gehalte für jede Materialart.

    In den Wochen 26 (25. Juni – 1. Juli) und 27 (2. Juli – 8. Juli) machte die Erschließung der Lagergänge einen großen Teil des Produktionsprofils der Mine Madsen aus, und zwar aus zwei Gründen: 1) Der Minenplan sah in diesen Wochen eine überdurchschnittliche Lagergangerschließung vor, und 2) das abgebaute Lagergangmaterial wies deutlich höhere Goldgehalte auf als erwartet. Abbildung 3 zeigt den tatsächlichen Gehalt von hoch- und niedriggradigem Material für die Wochen 26 und 27 zusammen.

    In den Wochen 26 und 27 wiesen die 1.274 Tonnen des als niedriggradig erwarteten Lagergangmaterials einen Durchschnittsgehalt von 9,56 g/t Au auf. Niedriggradiges Lagergangerz ist definiert als Tonnage mit einem erwarteten Gehalt zwischen 1,5 und 3,5 g/t Au. Die 1.171 Tonnen des als hochgradig erwarteten Lagergangmaterials wiesen einen Durchschnittsgehalt von 21,82 g/t Au auf (Abbildung 3).

    Abbildung 3. Wöchentliche Zusammenfassung der Lagergangerschließung für den Zeitraum 25. Juni bis 8. Juli aus dem Mine Madsen Production Geology Grade Control Tracker. Diese Abbildung dient nur als Beispiel, um die Gehaltsentwicklung bei Madsen im Monat Juli zu veranschaulichen. Der produktionsgeologische Bericht ist ein Instrument, das ausschließlich zur internen Verfolgung der Gehaltskontrolle verwendet wird und sollte nicht präskriptiv für die Ressourcenschätzung der Mine Madsen sein oder als mit dem National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43-101") konform angesehen werden.

    „Im Juli haben wir gesehen, dass das kurzfristige Ressourcenmodell seine Arbeit getan hat: die Gehalte in den Strossen stimmten eng mit den prognostizierten Modellgehalten überein und übertrafen in vielen Fällen sogar die geplanten Gehalte“, sagte Jill Christmann, Chefgeologin der Mine Madsen. „Wir haben auch den Vorteil eines Arbeitsablaufs gesehen, der den Abbau zu den richtigen Gesteinen leitet, und zwar in Form von starken, in einigen Fällen außergewöhnlich starken Gehalten in den Lagergängen. Und der Wert von Gehaltskontrollproben zur Feinabstimmung unseres Modells vor dem Abbau in den Strossen war eindeutig: Die Gehaltsüberraschungen lagen in den Lagergängen, wo diese zusätzliche Datenschicht fehlt, während die Strossen mit dem Modell übereinstimmten. Höhere Variabilität bedeutet, dass die Lagergänge manchmal auch nach unten überraschen können, aber in diesem Monat haben die Lagergänge, die wir abgebaut haben, wirklich geglänzt.“


    didi

    Russland sollte so langsam dazu übergehen, Uranexporte und andere Metallausfuhren in die USA zu stoppen…..das bringt den Trumpl evtl. zur Besinnung.

    Da wird auf alle Fälle schon lange darüber verhandelt. Putin spielt halt Schach und Xi macht hinter den Kulissen mit. Einer braucht den anderen. Wenn Apple nicht mehr in China und Indien produziert, wohin wollen sie denn. Das Asien dann einen auf "Make Asian Great Again" macht und sich von Russland Unterstützung holt, ist unausweichlich. Rohstoffe sind da, Nahrungsmittel, Menschen als Soldaten, Arbeiter und Konsumenten, günstige Energie auch erneuerbare. Außer Nahrungsmitteln sieht es in Europa dünn aus und das bisschen Landwirtschaft wird auch noch nieder gemacht.

    USA haben noch ein paar Rohstoffe dazu. da müssen die fetten Amis den Gürtel aber extrem eng schnallen, damit es weiter geht. Aber die sterben lieber als zu verlieren. :wall: :wall: :wall:


    didi

    Oder es ist wieder eine zu verhandelnde Geschichte, damit Trump aus der Nummer mit den Sekundärzöllen rauskommt. Gleichzeitig gegen Russland, China, Indien und Brasilien das geht in die Hose.

    Dazu noch Billigöl, damit die heimische Ölindustrie den Bach runter geht und Inflation für die Konsumenten durch Zölle.

    Da wird viel heiße Luft verbreitet.

    Mal sehen was die Schweiz ihm bietet, vielleicht Gold unter Spot. :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Nachtrag:

    Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Schweiz mit einem Zollsatz von 39 Prozent geschockt wurde, aber Gold und Silber von diesen Zöllen ausgenommen sind. Zusammen mit Pharmazeutika, die ebenfalls nicht bezollt werden sollen, macht dies zusammen 60 Prozent aller Exporte der Schweiz in die USA aus.

    Offenbar wollte man verhindern, dass die Goldpreise in den USA zollbedingt massiv ansteigen (Schweiz ist größter Gold-Raffinerie-Standort der Welt).


    Also geht nur unter Spot mit Mengenrabatt. Alles voll billig. :thumbup:


    didi

    Der Ausbruch nach oben scheint bereits in trockenen Tüchern zu sein...wundere mich , bzw. fürchte mich ein bißchen !... :hae: ...Seit wann wird an den Märkten 'geklingelt' ?



    Mit Klicks und Likes wird halt Geld verdient. Ein Kommentar über eine 3 monatige Seitwärtsbewegung ist wenig attraktiv und macht die Taschen nicht voll.

    Außerdem haben sie ja recht, das es aufwärts geht, die Frage ist nur wann und da schwurbeln alle rum. :thumbup:


    didi

    Vielleicht müssen die Angehörigen mit helfen, die Soldaten an die Front zu bringen und kleine Hilfsarbeiten zu erledigen, um die neuen Rekruten zu entlasten. Das dann natürlich auf diese geschossen wird ist nicht in Ordnung, sind ja Zivilisten.

    Aber deutsche Sprache, schwere Sprache wenn nicht gegendert werden darf. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    didi

    Die Ar.....cher haben so einen Dampf, das das in die Hose geht und sie dann ihren Bürgern erklären müssen, wo die ganze Kohle geblieben ist. Da regiert besonders bei den Kleinen die nackte Panik.

    Siehe die baltischen Staaten, welche denken wenn Putin angreift, regnet es Raketen auf Russland.

    Da werden die wieder eingemeindet und Trump trinkt Krimsekt mit Putin und Merz schenkt ihn ein.

    Zweite Schicht hat Macron. Und Medwedjew wird wohl Stamer verköstigen.


    didi

    Der tschechische Präsident Petr Pavel ist der Ansicht, dass Selenskyj eine Entscheidung zur Übergabe einiger Gebiete an Russland treffen müsse, allerdings nicht für immer, sondern nur vorübergehend. Seiner Ansicht nach sei dies eine notwendige Voraussetzung für den Erhalt der Ukraine als Staat, da weitere Militäraktionen nur zu einem weiteren Verlust von Territorium und Humanressourcen führen würden. Gleichzeitig dürfe der Westen die neuen Gebiete nicht als russisch anerkennen.


    Frei nach Habeck: " Sie sind nicht russisch, es hat sie nur ein anderer vorübergehend besetzt.

    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    didi