Beiträge von FoersterX

    wwwDOTgebuhrenfreiDOTcom - ohne irgendwelche Bedingungen???

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    Kunden kann diese Gebührenfreiheit jedoch teuer zu stehen kommen, wenn sie einige reichlich ungewöhnliche Eigenheiten der Karte nicht kennen. Die Rechnungssumme wird nämlich nicht automatisch von einem Konto eingezogen. Vielmehr müssen die Kunden selbst bis spätestens 20 Tage nach Erhalt der Rechnung das Geld überweisen. Tun sie dies nicht, so werden eine Mahngebühr von 7,50 Euro und Zinsen von 19,94 Prozent p.a. vom Zeitpunkt des Einkaufes an fällig. Dieser Zinssatz gilt auch bei Teilratenzahlung. Wer zudem mit der Karte an einem Automaten Geld abhebt, zahlt vom Moment der Abhebung an sogar 25,9 Prozent Zinsen. (...)


    Wer jedoch diese Spielregeln kennt und peinlich darauf achtet sie einzuhalten, für den kann die Karte vor allem im Ausland eine nützliche Ergänzung sein. Und dort fällt auch das etwas schräge Deutsch des Aufdrucks ("www.gebuhrenfrei.com") nicht weiter auf.


    ING Diba mit kostenloser Visakarte soll gut sein.

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    Wenn man eine kaufkräftige Währung hat, kann man somit "billiger" importieren, was auch die Produktionskosten für unsere Hightech-Produkte verringert.

    Da das Zeug aber direkt wieder exportiert wird, verhalten sich die Importkosten neutral (außer wir wollten selber mal was konsumieren). Relevant ist dagegen, dass sich sich die Deutschland hinzugefügte Wertarbeit verteuert.

    Denke die Differenzierung nach Bildung macht weniger Sinn als eine Differenzierung nach Alter. Ich denke ältere Menschen wünschen sich (fast unabhängig vom Bildungsabschluss) eher die Mark zurück. Da früher aber Volksschulabschlüsse die Regel waren, wird diese Gruppe mehrheitlich den Menschen mit niedriger Bildung zugeschlagen.

    Solange sie das Kupfer nicht verbrauchen und nur einlagern ist doch alles im Lot.

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    Doch Kupferverbraucher befürchten, Investoren werde es erlaubt, physische Industriemetalle zu horten, was zu Engpässen führe und die Preise in die Höhe treibe.

    Klar würde die zusätzliche Nachfrage zu einem temporären Preisanstieg führen, aber das geht ja nicht unendlich weiter...
    Der Preis wird nur so lange nach oben beeinflusst, wie die "Hortungsbestände" aufgebaut werden. Danach verhalten sich solch große Bestände eher neutral oder drücken den Preis sogar nach unten.


    Eventuell kommt der ETF ja auch gerade rechtzeitig um einen möglichen Nachfrageeinbruch aus China abzufedern...

    Die müssen ihr laufendes Geschäft wenigstens für ein paar Monate absichern und das machen die, indem sie einen Teil ihrer zukünftigen Produktion short verkaufen. Damit haben die Minen den Preis dann quasi fest eingeloggt. Steigt der Silberpreis an, so erzielt die Shortposition verluste, aber zusätzliche Erträge aus dem verkauften Silber stehen dem gegenüber. Im umgekehrten Fall wird das verkaufte Silber weniger wert, aber es werden durch die Shortposition Gewinne erzielt, die das ausgleichen.

    [Blockierte Grafik: http://p4.focus.de/img/HBWANkzm.jpg]
    Bei facebook könnte ich mir einen ähnlichen Kursverlauf wie bei der Telekom wirklich sehr gut vorstellen. Die Parallelen sind jedenfalls gegeben, nur eben diesmal auf globaler Ebene. Wahrscheinlich läuft alles noch ein wenig schneller ab.


    Wenn man mit Aktien anfängt, bezahlt man fast immer Lehrgeld.
    Der eigene Profit-Faktor ist am Anfang eher kleiner als 1, was bedeutet, dass man sobald man eine gewisse Anzahl an Trades erreicht, man wahrscheinlich für jeden verlorenen Euro weniger als einen Euro gewonnen hat. Wenn man nur sehr wenige Trades macht, ist die Losgröße zu klein und es besteht die Möglichkeit, dass man insgesamt einfach nur durch Zufall einen Gewinn gemacht hat.


    Unfair ist auch, dass es für die einzelnen Spieler keine abgetrennten Bereiche gibt. Jede alte Oma der irgendein Investment aufgeschwatzt wird, sitzt an einem Tisch mit institutionellen tradern, finance PhDs und anderen Profis.


    Ich habe mal eine ungefähre Grafik des Geldflusses erstellt:


    [Blockierte Grafik: http://img441.imageshack.us/img441/7058/pyramide.jpg]
    Über die Rangfolge kann man sicherlich diskutieren. Grundsätzlich sind die Gruppen aber durch ihr Fachwissen und die technischen Möglichkeiten differenziert. Es geht zudem nur darum Tendenzen aufzuzeigen. Natürlich erzielt auch eine Minderheit in den unteren Rängen Gewinn, aber tendenziell verlieren die unteren drei Ränge eben genau das Geld, dass die oberen einsacken.


    Die beiden mittleren Gruppen kommen insgesamt etwa +-0 raus. Innerhalb dieser Gruppen gibt es individuell aber starke Schwankungen, wobei die Fondsmanager bei ihrem Ergebnis oft auch durch die Kunden behindert werden, da sie immer Cash für Auszahlungen vorhalten müssen und sie wenn die Kurse am Boden sind nichts kaufen können, weil die Kunden das Geld abgezogen haben. Dafür werden sie dann, wenn die Kurse neue Höchststände erreichen, mit Geld zugeschissen und wissen nicht wohin sie es noch Investieren sollen.


    Ein Beispiel für die unterste Gruppe wäre jemand, die Werbung von irgendeinem windigen CFD- oder Forex-Broker anklickt, dort mit 500€ ein Konto eröffnet und nun meint mit Hebel 1:500 den dicken Reibach zu machen. (Solche Leute sind übrigens genau deren Zielgruppe) :D

    Nichts fuer ungut,
    ich habe die Befuerchtung das Silber aktuell wieder kurz vor einem groesseren Sturz steht.
    Das Sentiment auf dieser Seite: http://www.forexpros.com/commodities/silver-advanced-chart ist zuletzt wieder extrem Bullish geworden, nachdem es die letzten Tage eher bei 30-40% Silberbullen stand.


    Aehnliche uebertriebene Umschwaenge ins Bullische gab es auch schon kurz vor den letzten beiden Abstuerzen. Mal sehen wie es sich diesmal verhaelt. :hae:
    Die Frage ist wohl, ob sich jetzt die rechte Schulter der inversen SKS-Formation ausbildet von der viel geredet wurde, oder ob der Kurs so massiv nach unten durchschlaegt, dass es nicht mehr als SKS-Schulter zu werten ist.

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    wieso ist der so billig? Und wieso wurde der Löwe dort reingemalt?

    Die komplette Auflage hat die Landesbank Bayern in Auftrag gegeben und von der Perth Mint gekauft. Wollten sich jetzt mal in Muenzen anstatt Immobilien versuchen. Vermarktet werden die 200.000 Privys schwerpunktmässig in Deutschland, was die Aufgelder bei uns massiv drücken sollte.

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    Dass die Knechte ihre Dienste zu billig anbieten stimmt ja nicht. Es ist ja nicht so, dass die Knechte die Tarife bestimmen, sondern die Arbeitgeber zusammen mit den Gewerkschaften. Und nur weil 95% der arbeitsfähigen Menschen Burger brutzeln können, ist das gleich Grund genug, um denen nur so wenig Geld zu bezahlen?
    Das ist doch Unsinn. Die müssten normalerweise genauso 20 Euro/Std. verdienen wie ein Facharbeiter.

    Hat was mit Angebot und Nachfrage zu tun. Der Markt für Aushilfs- und geringqualifizierte Tätigkeiten ist einfach total kaputt, seitdem in den 90er Jahren, so viele Unqualifizierte ins Land kamen. Die Gleichgewichtslöhne sanken in Folge des erhöhten Arbeitsangebotes und dadurch, dass die Neuankömmlinge bedingt durch ihre eher bescheide Herkunft, oft mit deutlich geringeren Arbeitnehmerrenten (im Sinne von Konsumentenrenten) als die autochthone Bevölkerung zufrieden waren.


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    Es ist ja auch nicht so, dass sich die Fast-Food-Restaurants nicht höhere Stundenlöhne leisten können, sondern sie WOLLEN es schlicht einfach nicht.

    Wölltest du für etwas mehr bezahlen (z.B. Silber) als du müsstest?

    Ist das 9er Set überhaupt in PP ausgeführt? Im Angebot steht nichts davon.


    Offiziell beschreibt die Perth Mint im 9er Set einen grau-roten Drachen. Der WMF Drache wird hingegen als schwarz-rot bezeichnet. Sehen beide recht ähnlich aus, aber bisher gibt es noch keine Vergleichsbilder die eindeutig klären, ob es verschiedene Münzen sind.

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    Der Mieter zahlt 40 Jahre lang 550 Euro/Monat.

    Kann er davon ein aehnliches Haus mieten?


    Egal.
    Insgesamt sollte bei den meisten dieser Rechnungen ein moderater monaeterer Vorteil zugunsten des Hauskaeufers herauskommen. Diesen kann man allerdings als Praemie fuer die mangelnde Flexibilitaet betrachten. Auch Inflation und die Hauspreisentwicklung sind ueber solche Zeitraeume nur sehr schwer abzuschaetzen.
    Was vor 40 Jahren noch eine gute Gegend war, kann heute schon ein heruntergekommenes Migrantenviertel sein.

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    Mit Verlaub , diese Aussage ist , bei den niedrigen Zinsen von einem Hauskauf abzuraten und dafür EM zu Höchstpreisen zu kaufen kann ich nicht nachvollziehen.

    Lieber warte ich, bis es die Nachfrage der Kreditschafe aus dem Markt fegt. Aktuell kann sich ja fast jedes Pipimädchen ne Immobilie finanzieren.

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    Nochmal: Gold wird eines der stabilsten Anlageklassen überhaupt sein
    (Habe niemals etwas anderes behauptet)
    Es wird lediglich auf 600$ fallen (nur 68% Absturz)
    Das ist im Vergleich zu Aktien oder Silber oder Öl (>90% Absturz) relativ stabil

    Was impliziert das dann?
    Cash halten oder wie? Wenn ja, welches Cash in welcher Form?
    Was zählt als Cash im Defla-Crash? Euro-Bargeld??


    Sorry, verliere bei dem ganzen Infla-Defla-Zeug und relativen Wertverhältnissen langsam den Überblick.