Und ausbaden darf das die junge Generation, die mit 50-80% Migratten in den Schulklassen sitzt und keine Chance auf Bildung hat, während diejenigen, die das einbrocken, ihre Kinder auf Privatschulen schicken und in gutüberwachten Villenvierteln wohnen.
Komisch ist nur, daß in Finnland die Bildungspolitik samt Kindern mit Migrationshintergrund funktioniert, denn da gibt es für alle Förderunterricht die in irgend einen Lehrfach eine schwäche haben, auch für finnische Kinder. Auch gut ausgebildete Emigranten können wertvolle Mitglieder einer Gesellschaft sein, siehe Amerika um die Jahrhundertwende, wenn sich jemand in eine Gesellschaft einbringt und von der Gesellschaft akzeptiert wird, dann spielt weder die Herkunft, Hautfarbe, Nationalität noch Religion eine Rolle, denn es ist eine homogene Gesellschaft. Personen mit guter Bildung und Ausbildung haben kein Interesse die Gesellschaft die ihnen Sicherheit, Wohlstand und bei Flüchtlingen das Überleben sichert zu zerstören.
Die Ängste die zu diesen Thema geschürt werden funktionieren schon seit den Kolonialzeiten bis heute, den Afrika einer an Bodenschätzen reichster Kontinent ist noch immer das Armenhaus der Welt, wo wir ausbeuterisch die Leute gegeneinander aufhetzten und ihnen die Rohstoffe zu "Weltmarktpreisen" rauben oder gegen ausgemusterte Waffen vom Schrottplatz tauschen!
Dar reden solche Glatzköpfe mit Springerstiefeln von Zucht und Ordnung und hatten nicht einmal die Ausdauer und Disziplin den Hauptschulabschluss zu schaffen, ja daran ist die Gesellschaft schuld, denn für diese Gruppe würde ich wieder Zucht und Ordnung im Schulsystem einführen, so wie zu meiner Schulzeit, nämlich den "Rohrstock" und das Jugendheim für Querulanten mit angeschossenen Arbeitshaus zu den damaligen erzieherischen Bedingungen!
Deutschland und Österreich sind so lange ein Zuwanderungsländer, solange die sogenannt junge Generation lieber ihr Geld in Lifestyleprodukte wie ständig neue Handys, Kfztuning und Ballermannurlaube steckt anstatt in die Erziehung und Ausbildung ihrer eigenen Kinder, die sie aber nicht bekommen wollen, weil sie dann ihre Persönlichkeit nicht ausleben können, denn da wären ja 3 bis 4 Kinder ein Bremsklotz. Also überlassen sie das Problem des demographischen Wandels lieber den Ausländern für deren Integration nichts nicht getan wird, dann darf sich auch niemand wundern wenn dann "Parallelgesellschaften" in den Vorstadtghettos entstehen.
Schön langsam wird es Zeit über die eigenen Fehler nachzudenken als sie bei den Schwächsten der Gesellschaft zu suchen. Das Volk auf das sich so einige berufen kommt von "folgen", nämlich einen Anführer unterzuordnen und nicht von der Rasse, Stammeszugehörigkeit oder sonst irgend einen verklärten Märchen. Eine Durchmischung der Gegen war immer schon, auch die deutschen Könige haben Handwerker zum Wohle ihres Reiches aus Holland und Frankreich angesiedelt und die Hanse hatte keine Berührungsängste mit anderen Menschen und Kulturen. Wohin Inzucht führt weiß man ja!