Es wurde hier schon mehrfach erwähnt, daß sich westliche Söldner bereits zur Genüge in der Ukraine befinden. Sie ziehen ihre Uniform aus und die ukrainische an. Jetzt sind wir an einem Punkt, an dem sich die Verluste nicht mehr so einfach kaschieren lassen und möglicherweise eine kritische Zahl erreichen, die unangenehme Fragen aufwerfen könnten. Die Anwesenheit westlicher Soldaten hat man nie offiziell zugegeben, sie waren eigentlich gar nicht da, ergo gab es keine Verluste.
Mit dem offiziellen Bekenntnis, NATO-Soldaten in die Ukraine zu schicken, löst man das Problem mit der Heimlichtuerei. Verluste können jetzt zur Kenntnis genommen werden, da es nichts mehr zu verbergen gibt. Die Entsendung von Soldaten wird nun zugegeben, also kommt es auch zu Verlusten.
Ich kann mich noch gut erinnern: Im Sommer 2022 habe ich auf einer polnischen Seite gelesen, daß damals schon alleine von den Polen bereits über 2.000 Mann gefallen waren. Irgendwann kann man einfach nicht mehr leugnen, nicht anwesend zu sein. Da tut man sich leichter zu sagen: "Wir schicken Soldaten", und wenn dann 10, 20, oder 100.000 gefallen sind, dann weiß man, daß sie da waren, auch wenn sie niemals eine NATO-Uniform anziehen werden.
Erinnert Euch, als es hieß, daß die EU 15.000 Ukrainer ausbilden will. Und das zu einem Zeitpunkt, als für wehrpflichtige ukrainische Männer ein Ausreiseverbot bestand... Na klingelts...