Beiträge von Beowulf

    NS2 könnte sicherlich nicht morgen aufmachen. Eine Zertifizierung dauert. Da bin ich im übrigen dagegen, weil ich für die Sanktionen gegen Russland bin.

    Stimmt doch nicht. Der Zertifizierungsprozeß liegt seit einem halben Jahr, als Teil der Sanktionen, auf Eis. Das ist schlichtweg eine Falschaussage. Du bist für die Sanktionen? Dann hoffe ich, trifft es dich besonders hart. :thumbup:

    Die Ukris und der Werte Westen scheinen es darauf ankommen zu lassen.
    ...
    Es sei darauf hingewiesen, dass das ukrainische Militär versucht, die Straßen- und Bahnübergänge am Damm des hydrotechnischen Bauwerks zu zerstören, das die jährliche Regulierung des Flusses Dnjepr für die Stromversorgung, die Bewässerung und die Wasserversorgung der trockenen Regionen der Südukraine sicherstellt, einschließlich des Betriebs des Nord-Krim-Kanals, der Schifffahrt von Cherson nach Saporischschja und des Betriebs des Kernkraftwerks Saporischschja.


    Im Falle einer Beschädigung und eines Bruchs des Staudamms am Kakhovka-Stausee drohen der Region katastrophale Folgen. Das Wasservolumen des Stausees beträgt 18,19 km³. Ein Dammbruch würde zu gewaltigen Wasserströmen führen, die flussabwärts alles mit sich reißen würden. Es wird ein paar Tage dauern, bis das Wasser abgelassen wird, aber die Notstandsregelung wird viel länger dauern. Die Küstengebiete werden überflutet werden. Einige Siedlungen, wie z. B. Cherson, würden teilweise überflutet, während Golaya Prystan vollständig überschwemmt würde. Bis zu 50 Tausend Menschen wären davon betroffen.


    Außerdem wird der Mechanismus der Kühlung des KKW Saporischschja komplizierter, was zu einer irreparablen Katastrophe führen kann. Die Absenkung des Kakhovskoe-Stausees wird auch die Einstellung des Betriebs des Nord-Krim-Kanals zur Folge haben. Das Energiesystem der Region wird für Jahre außer Betrieb sein, und die Schäden für das Ökosystem sind kaum vorstellbar. Auch die Wiederherstellung der Infrastruktur wird Jahre dauern und enorme Summen verschlingen. Kiew arbeitet nach dem Prinzip: "Das Gebiet muss ukrainisch sein oder nicht.



    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    ...heuer unglaublich viele Ukris hier in der Stadt, mit relativ neuen, sehr luxuriösen Fahrzeugen die hier in Ungarn deutlich aus der Masse herausstechen....

    ...mich wundert, dass diese Nachricht aus Ungarn kommt... Ich dachte, die Ungarn hätten für solche Parasiten nicht viel übrig :hae:

    Letzte Stufe vor komplettem Zahlungsausfall: Fitch senkt Rating der Ukraine auf Restrictive Default


    Das Rating RD markiert bei Fitch die letzte Stufe vor dem vollständigen Zahlungsausfall. Einen Ausblick vergibt Fitch bei Bonitätsnoten von CCC+ oder schlechter üblicherweise nicht.
    Nach der vorigen Überprüfung vom 22. Juli wäre das Rating der Ukraine normalerweise erst nach sechs Monaten wieder überprüft worden, heißt es in der Mitteilung weiter. Die Fitch-Analysten haben die Überprüfung jedoch vorgezogen, nachdem kürzlich die internationalen Anleihegläubiger der Ukraine einen Zahlungsaufschub von 24 Monaten gewährt haben.

    Die Beschädigung des Staudamms des Wasserkraftwerks Kachowka infolge des ukrainischen Beschusses birgt das Risiko einer nuklearen Katastrophe im Kernkraftwerk Saporischschja. Dies teilte der stellvertretende Direktor des Werks für den Wiederaufbau, Arseniy Zelenskyy, am Samstag vor Journalisten mit.


    ...


    "Wir arbeiten seit den ersten Tagen der Feindseligkeiten im Notfallmodus, dies ist eine Notsituation. Der Eigenbedarf des Kraftwerks, die 6-kV-Sicherung, geht verloren, wir arbeiten in einem sehr gefährlichen Modus", sagte er.

    Der Lauterbach ist ein Psychopath. Das merken immer mehr. Eben im Radio, daß die Akzeptanz für das Impfen immer weiter nachläßt. Möglich, daß aus mangelnder Akzeptanz irgendwann mal Widerstand wird.


    11 Jahre früher:

    Hajo Schumacher beispielsweise führt den Studiogast Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach wie folgt ein:



    Es gibt zwei Abgeordnete, einen von der Linkspartei und der andere von der CDU, die haben ihn beide gemeinsam zum faulsten Abgeordneten des Gesundheitsausschusses erklärt, weil er nie da war – oder immer nur, wenn Kameras da waren. Und er ist im Aufsichtsrat eines privaten Klinikbetreibers und will immer nicht verraten, wie viel Kohle er dafür kriegt, man sagt so zwischen 50.000 und 100.000 im Jahr. Er guckt einen immer so ganz, ganz stechend an und sagt: 'Ich bin doch Sozialdemokrat', und hofft, dass man dann nicht weiter fragt.


    [Blockierte Grafik: https://www.abgeordnetenwatch.de/sites/default/files/styles/large_1200/public/media/images/various/lauterbach_karl.jpg?itok=tNcNSFr4]

    Was ich überhaupt nicht verstehe ist dass es immer noch Kampfflugzeuge und funktionierende Rollbahnen auf der Ukraine-Seite gibt, warum sind die nicht schon lange plattgemacht worden, in einem halben Jahr :hae:
    lg

    Ebenso könnte man sämtliche Schienenwege und Autobahnbrücken in kürzester Zeit zusammenschießen, dann wäre es vorbei mit dem Nachschub. Macht man aber nicht. Ich kann mir es nur nur so erklären: die Russen lassen die Nachschubwege nicht nur aus humanen Zwecken intakt sondern bewußt offen, damit immer mehr Material nachgeliefert werden kann, das dann nach und nach zerstört wird. Das Faß ohne Boden. Auf diese Weise entmilitarisiert sich die NATO selbst und freiwillig. Kadyrow hat da mal was angedeutet, und der österreichische Oberst Reisner, in einem seiner Beiträge auch.



    Nachtrag: In Zeiten des Gasmangels dürfte es in der EU recht schwer werden, weitere Waffen und Munition herzustellen ^^

    ...
    Der Gaseinkauf erfolgt scheibenweise im voraus; z.B. 12 Monatsscheiben, jeweils ein Jahr im voraus; oder z.B. 1/4 ein Jahr im voraus, 1/4 ein halbes Jahr im voraus und 1/2 ein Monat im voraus, je nach ausgehandeltem Bezugsvertrag mit dem Vorlieferanten. Je höher der Bezugsanteil mit kurzfristiger Preisanpassung ist, desto stärker ist die Marge bei steigenden Preisen zusammengeschrumpft bzw. sogar negativ. ...

    Moin und Danke erstmal für die Info. Aber warum macht man das so? Läßt sich das logistisch oder technisch nicht anders machen, oder sind das Fehler im Management? Das hört sich irgendwie so an, als müßte man den Gasbedarf im Voraus reservieren. Ein kurzfristigere Disposition läßt sich nicht umsetzen? Jetzt in der heutigen Zeit ist das ja mit Risiken verbunden, die sich gar nicht absehen lassen.

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