Beiträge von Beowulf

    Russland-Basher #2 nach Ukraine bekommt GAS? Und Turbinen laufen rund?
    HAHAHA!


    Scheint so zu sein, ich kann´s auch nicht ändern. Öl läuft auch nach Italien und GB und Dünge- und Lebensmittel in die USA. So sehen Sanktionen aus ;) . Nur wir gucken mal wieder schwer aus der Röhre (frei nach Niklas Süle) 8o

    Ich habe keine Lust den Faden jetzt noch mit einem Disput, den hier auch niemanden interessiert, weiter zu zu müllen. Dann ist es halt so, wie Du denkst... jedenfalls warst Du nie in der freien Wirtschaft tätig, was auch nicht weiter schlimm ist.

    Die Umstände sind aber nicht normal, und das verlangt nach Ausnahmen.
    Wenn sie sich weigern, sind das Ausflüchte, keine Argumente.

    Das ist realitätsfremd. Wenn die Turbine den Russen bei Inbetriebnahme um die Ohren fliegt, und Millionen von Menschen und Industrie nicht versorgt werden können, mit welcher Ausnahme will man das begründen? Wir haben darauf vertraut, daß die und die das schon richtig machen? Hier gibt es keine Ausnahmen und kein Vertrauen sondern die Erfüllung von Pflichten.

    Das ist auch nur Quatsch. Ich würde nur technische Gründe akzeptieren. Juristische Winkelzüge und Verdächtigungen ins Blaue hinein sind unglaubwürdig.

    Ist es nicht, sondern gängige Praxis und das ist auch richtig so. Jeder der sensible Technik in den Händen hält muß gewährleisten und dafür gerade stehen, daß ordnungsgemäß damit umgegangen wird. Das betrifft Wartungsarbeiten gleichermaßen wie Transporte und das wird selbstverständlich dokumentiert. Sollte jemand, der nicht zu den Vertragspartnern gehört, dazwischen geschaltet werden, werden die nachfolgenden Instanzen oder Unternehmen niemals die Verantwortung für die Funktionstüchtigkeit der Turbine übernehmen und das zu recht. Das Triebwerk ist keine Kaffemaschine, die man einfach an und aus schaltet, sondern ein Hightechgerät, welches aus hunderten Präzessionsteilen besteht. Wir sind z.B. regelmäßig mit dem Transport und der Entsorgung von besonders überwachungsbedürftigen und kontaminierten Böden beschäftigt. Wenn da von den Probenahmen über die Analysen und Lagerstätten nicht alles zu 100% in trockenen Tüchern ist, wird nicht eine einzige Schubkarre weggefahren. Das ist kein Quatsch, sondern ganz normal.

    Zitat

    Genau. Der Wertewesten denkt immer an BIP, Umsätze, Konsum usw. usf. Das ist alles belanglos und interessiert die Russen nicht. Sie haben andere Maßstäbe. Wenn es um das Land und die Existenz geht, ist die Autoindustrie und das BIP scheißegal. Der Unterschied zu uns ist, daß dort alle mitziehen, wenn´s drauf ankommt.

    Nein leider nicht, nur die gängigen Sachen. Das war auch keine Kritik gegen dich, sondern eher gegen Däniken und Co. Grad gestern wieder in YT über einen gestolpert, der echt was von "Giganten", die am Rand von nem Salzsee gelebt haben soll, rumseiberte. Dabei hat er dann Hangrutsche als deren große Grabhügel bezeichnet, kleine Überhänge aus mit Caliche verfestigent Konglomeraten waren deren handgegrabene Hölen usw..... Und solche Leute gibts zu Hauf, gerne nur als Clickbait, der meinte das aber anscheinend wirklich echt......und andere hängen dann an seinen Lippen, weil es ihren Phantasien entspricht....

    Da gebe ich Dir volkommen recht. Das Buch, auf welches ich mich bezogen habe, hat aber rein gar nichts mit Ufo- Alien- und was weiß ich was für Theorien zu tun. Es handelt von verloren gegangenem Wissen und ist sehr interessant.



    Übrigens bekommt man die Form von den Steinen als Schablone abgepaust und auf nen anderen Stein übertragen, bestimmt leicht hin. Das anfertigen der Strukturen ist dann Fleißarbeit.


    Gängige Bohrtechniken waren in der Steinzeit doch bereits z.B. Holunderäste (weich, markig) und Sand, eventuell ein Seilbogen drumgewickelt und dann hin und her gedrillt. Dabei enstand dann ein glattes Loch, meist konisch, weil der Ast sich abnutzte und dünner wurde. Würde man den öfter auswechsel, bekommt man auch ein echtes "Hightec Bohrerloch" hin". Als Bohrsand eignet sich härteres oder dasselbe Material (dann dauerts eben noch länger).


    Die feinen parallelen Kratzlinien auf- und die Ausschleifungen an der Kante am Sarkophag der Ch.- Pyramide, deuten auf gewisse Schneide-Schleif-Technik hin.
    zB. würde ich selbst versuchen, ein Brett, Seil oder anderes mit Klebzeugs (Harz, Pech, Teer) und Schleifsand zu bestücken. Mit Seilen könnte man dann sogar modern schneiden, mit den Brettern oder Lederriemen schleifen....sogar teilmechanisch....Hat man erstmal ne Rille im Granit gehauen/gekratzt, Sand rein und Seil hin und her ziehen....dauert....

    Die von Dir beschriebenen Techniken will ich nicht in Frage stellen. Da wäre mal ein Praxisexperiment interessant, das die genannten Hilfsmittel anwendet, um zwei Steine paßgenau auf einander zu zu arbeiten. Ich wette, da würden die hiesigen Forscher kläglich scheitern. Das Scanen durch Abpausen klingt plausibel, allerdings hat man auf dem Papier oder Papyrus lediglich ein 2D-Abbild. Der Stein muß aber dreidimensional bearbeitet werden. Ich bin mir ziemlich sicher, daß damals wesentlich ausgefeiltere Techniken und Werkzeuge verwendet worden sind, als wir es heute für möglich halten. Die Zyklopenmauerwerke sind schon beeindruckend, Die Mauerwerke in Cusco sind aber so präzise bearbeitet, daß nicht einmal ein Blatt Papier in die Fugen paßt. Als gelernter Betonbauer habe ich keine Idee, wie man das, ohne extremen zeitlichen Aufwand, machen könnte. Wäre ich in der Situation eines damaligen Baumeisters, stellt sich mir die Frage: Wozu dieses extrem genaue Fugenbild, wenn es so zeitaufwändig ist? Ist es nicht sinnvoller eine Mauer mit etwas größeren Fugen zu bauen, die den selben Zweck erfüllt und nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt? Ich denke, sie hatten eine zeitsparende Technik und wußten genau, was zu tun ist, sonst hätten sie es nicht gemacht.

    Übrigens stelle ich grad fest, es spricht für die Schablonenbenutzung, dass die "Zyklopischen Mauern" kein zufälligen Mehrecke darstellen. Da gibts ne Doku, wo sie die Steine abgescannt haben und dann spiegelverkehrte Wiederholungen im Muster gefunden haben, bei einem Tordurchgang beidseitig....

    Link oder Suchbegriff wäre nett, um mich ein wenig um zu sehen.

    ...
    Aber solches Blabla in Büchern,das die fantastischen Taten unserer Vorfahren schmälert, was soll sowas? Ich habe selbst schon mal nen 500kg schweren Doppel T Träger 24er , 5 Meter lang, in 2,50 m Höhe alleine eingebaut. Und den habe ich auch nicht nur per Hand gehoben, aber einen Kran hatte ich auch nicht!!!.... Warum sollten Inkas und Agypter sowas ähnliches nicht mit 1000den Leuten hinbekommen? Wir Menschen sind sehr erfinderisch, wenn es nötig wird.
    Dieses ganze Blabla um Außerirdische und geheime Supertechniken sind nur heiße Luft, um eigenen Narzismuss zur Schau zu stellen oder Geld zu verdienen! Meist beides zusammen!
    ...

    ?) Verstehe ich nicht... wer redet davon ?( Ansonsten kann ich ja weitestgehend zustimmen. Aber sicherlich hast Du eine Antwort, wie man das macht... mit Hammer und Meisel... frage für einen Freund... und nein, es waren keine Aliens, davon redet hier niemand. Was für Werkzeuge hatten sie und welche Arbeitsmethoden haben sie angewandt? Weißt Du es :hae:


    [Blockierte Grafik: https://www.adventureluap.de/wp-content/uploads/2017/01/cusco-hatunrumiyoc-12-eckiger-stein.jpg]

    Loool, was für eine Lusche


    Ausgerechnet jetzt, wo Russland die Gaslieferungen durch Nord Stream 1 weiter gedrosselt hat und Deutschland mehr und mehr in eine nie dagewesene Energiekrise rutscht, stellt sich heraus, dass Habecks Gas-Deal mit Katar geplatzt ist.

    Zitat


    Vielen Dank, ich hatte so etwas in der Art auch schon einmal in einem Buch gelesen, weiß aber nicht mehr welches es war. Darin war auch die Rede von einem, ich glaube russischem Ölfeld, welches irgendwann versiegte und der Betrieb eingestellt werden mußte. Plötzlich füllte sich das Feld wieder und man nahm die Förderung wieder auf. Im Grunde genommen ist Öl eine regenerative Resource.

    Man müßte wissen, was genau in den Verträgen (von vor den Sanktionen) bezüglich "Wartung in Kanada" steht.
    Vielleicht ist ein Versand für die Routinewartungen nur auf dem Direktweg RU-CA-RU festgeschrieben, Umwege über Drittstaaten nicht erlaubt. (der letzte Absatz von RT sagt dazu leider zu wenig)
    Wenn dem so wäre, würde RU sich nur stur an Verträge halten und keine Ausnahme zulassen, denn das würde ein Nachgeben (zuerst den kleinen Finger und dann...) bedeuten.


    saludos

    Es ist schon so, daß Maschinen, Armaturen u.ä. von versorgungstechnischer Bedeutung einer besonderen und lückenlosen Überwachung unterliegen, das sollte auch für deren Transport gelten, insbesondere, wenn die Reise um die halbe Welt geht. Niemand wird sich, im Falle eines Defekts oder gar einer Explosion und einer nachfolgenden Untersuchung den Schuh anziehen und auf eine unvollständige Dokumentation zurückgreifen wollen. Wer weiß, durch wie viele Hände die Turbine während des Transports gelaufen ist und ob da nicht jemand dabei war, der an dem Ding mal spaßeshalber rumgebastelt hat... Ich habe aber natürlich keine Ahnung, in wie weit Siemens da seinen Verpflichtungen nachgekommen ist. Und ja, wir kennen die Verträge nun mal nicht.

    Lol, folgendes Kopfkino spielt sich gerade bei mir ab: Der Yankee läßt Schneelenski fallen und Europa liefert weiterhin Waffen an die Ukros, nur damit man sich nicht eingestehen muß, voll in die Kacke gegriffen zu haben. Der Ami sagt dann: ihr könnt gerne weiter machen, aber ohne uns, wir müssen uns jetzt um Taiwan kümmern...Was würde dann der Iwan machen?... Alles hypothetisch...ich weiß [smilie_love]