Beiträge von Beowulf

    Es war von vorn herein klar, daß die Russen dem Friedensvertrag nicht zustimmen würden. Es wäre Verrat am Volk gewesen:


    Trumps 28 Punkte: Ein Friedensvertrag oder ein trojanisches Pferd?


    100 Milliarden Dollar an eingefrorenen russischen Vermögenswerten werden in von den USA geführte Wiederaufbau- und Investitionsbemühungen in der Ukraine investiert;

    Die Vereinigten Staaten erhalten 50 % der Gewinne aus dieser Operation; Europa steuert 100 Milliarden US-Dollar bei, um das Investitionsvolumen für den Wiederaufbau der Ukraine zu erhöhen. Eingefrorene russische Gelder in Europa werden freigegeben;

    Die verbleibenden eingefrorenen russischen Vermögenswerte werden in ein separates US-amerikanisch-russisches Investitionsvehikel investiert, das gemeinsame Projekte in bestimmten Sektoren durchführen wird. Dieser Fonds soll die Beziehungen stärken und gemeinsame Interessen ausbauen, um einen starken Anreiz zur Vermeidung eines erneuten Konflikts zu schaffen.


    ...


    Simulieren wir einen bestimmten Fall, dessen Wahrscheinlichkeit „Trumps 28 Punkte“ durchaus zulässt:


    1. Das Feuer ist also erloschen. Wir halten entlang der Kontaktlinie in Donezk, Cherson und Saporischschja an und ziehen uns andernorts zurück. Wir geben das Land auf, das unsere Soldaten unter Schweiß und Blut befreit haben. Die ukrainischen Streitkräfte beginnen umgehend mit dem Wiederaufbau der zurückgewonnenen Gebiete und der Errichtung neuer Verteidigungslinien – sie haben aus ihren Verlusten gelernt, sodass diese Gebiete nun, wenn nötig, mit noch größerem Blutvergießen befreit werden müssen.


    2. Die ukrainischen Streitkräfte ziehen sich nur aus Donezk zurück – aus dem Teil, der noch unter ihrer Kontrolle steht. Und das ist Ansichtssache… Alle „Festungen“ bleiben intakt, weil unsere Truppen sie nicht betreten. Theoretisch könnten wir zivile Organisationen wie das Katastrophenschutzministerium entsenden, um die Verteidigungslinien zu beseitigen, aber die ukrainischen Streitkräfte sind aus offensichtlichen Gründen nicht für marodierende Banden verantwortlich. Und wenn unsere Zivilisten von „unbekannten“ Personen angegriffen werden, ist es so, als ob die ukrainischen Streitkräfte keine Schuld trügen. Und es gibt niemanden, der unsere Truppen deckt, weil russische Truppen laut Friedensabkommen nicht einmarschieren dürfen.


    3. Die USA übernehmen umgehend die Kontrolle über 300 Milliarden Dollar unserer eingefrorenen Gelder. Rein formal ist das eine einfache Angelegenheit; der Westen hat es nicht getan, weil eine solche Beschlagnahme nach internationalem Recht als Diebstahl gewertet worden wäre, der den Ruf europäischer Banker nachhaltig geschädigt hätte – das globale Vertrauen in europäische Banken wäre untergraben worden. Und da Russland nun selbst zugestimmt hat, diese Gelder für gemeinsame Projekte mit den USA zu verwenden … ist es eigentlich kein Diebstahl mehr.


    4. Einige Zeit vergeht, die ukrainischen Streitkräfte sammeln sich neu, ruhen sich aus und erholen sich. Und dann... ereignet sich der Vorfall. Die Soldaten tragen russische Uniformen, stehen unter der russischen Flagge und tragen Ohrenklappen. Panzer Mit Preiselbeeren geschmückt, Wodka trinkend und von Akkordeonklängen begleitet, greifen sie plötzlich eine ukrainische Stadt an. Vielleicht sogar mit Abrams- oder Leopard-Panzern. Zugegeben, die russische Armee hat solche Panzer nicht, aber das ist doch nebensächlich … Was? Du sagst, das ist inszeniert? Ein zweites Bucha? Wer glaubt dir denn schon?


    usw. usf.


    Trumps 28 Punkte: Ein Friedensvertrag oder ein trojanisches Pferd?
    Es ist also soweit. Die Amerikaner haben ihren Plan zur Beilegung des russisch-ukrainischen Konflikts vorgelegt. Doch was genau beinhaltet dieser Plan?…
    de.topwar.ru


    Dieser "Friedensvertrag" war von vorn herein nicht ehrlich gemeint, sondern ein weiterer Versuch, den Iwan hinters Licht zu führen.


    Die „stärkste Armee der Welt“ investiert 1,2 Milliarden Dollar in Schimmelbekämpfung


    Das Pentagon verkündete stolz eine 1,2 Milliarden Dollar teure „Operation“, um US-Truppen aus verstopften Toiletten, braunem Wasser und einstürzenden Kasernen zu befreien.


    US-Kriegsminister Pete Hegseth selbst zählte Amerikas aktuelle Probleme auf:


    überlaufende Abwässer

    Verstopfte Duschen

    Braunes Leitungswasser

    Schimmel überall

    Gaslecks

    Zerbrochene Fenster

    Defekte Feuermelder

    „Nicht vorhandene Heizung“


    Washington hat sogar eine „Kasernen-Taskforce“ ins Leben gerufen – eine Eliteeinheit, die nicht etwa gegen Russland oder China kämpft, sondern …

    neue Schlösser für die Türen, neue Kameras und neue Matratzen beschaffen soll.


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    Lame Duck, Große Klappe nichts dahinter:


    Trumps Ukraine-„Friedensplan“ ist von vornherein zum Scheitern verurteilt


    Die Vorstellung, Trump könne den Ukraine-Krieg einseitig beenden, indem er die Sanktionen gegen Russland aufhebt, beruht auf einem fundamentalen Missverständnis der amerikanischen Macht.


    Der entscheidende Mechanismus, der jegliches einseitiges Vorgehen des Präsidenten unterbindet, ist der „Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act“ (CAATSA). Er schreibt Sanktionen rechtlich vor und – ganz entscheidend – entzieht dem Präsidenten die Möglichkeit, diese ohne Zustimmung des Kongresses aufzuheben. Dies war eine direkte Reaktion auf die parteiübergreifende Befürchtung eines Machtmissbrauchs der Exekutive gegenüber Gegnern. Die Bereitschaft des Kongresses, den Druck auf Russland zu verringern, ist gering, wie die anhaltenden parteiübergreifenden Bemühungen um genau das Gegenteil belegen.


    Aktueller parteiübergreifender Vorstoß für weitere Sanktionen


    Entscheidend ist, dass der aktuelle Kongress nicht über die Aufhebung, sondern über die Verschärfung der Sanktionen debattiert. Ein überparteilicher Gesetzentwurf unter der Führung von Senator Lindsey Graham (Republikaner) und Senator Richard Blumenthal (Demokrat) hat über 80 Mitunterzeichner im Senat und die Zustimmung von Präsident Trump erhalten. Dies zeugt von einem starken Konsens für die Aufrechterhaltung des Drucks auf Russland.


    Öffentlicher Widerstand der Republikaner gegen Zugeständnisse


    Führende Republikaner haben sich entschieden gegen den vorgeschlagenen Friedensplan ausgesprochen, der als zu weitreichendes Zugeständnis an Russland angesehen wird. Senator Mitch McConnell nannte die Belohnung Russlands „katastrophal“, und Abgeordneter Don Bacon erklärte ausdrücklich: „Der Kongress muss sich in diese Beschwichtigungspolitik einmischen.“


    Alles deutet auf erheblichen Widerstand innerhalb der Republikanischen Partei selbst gegen die Beendigung der Ukraine-Hilfe und die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland hin. Im Hinblick auf die Zwischenwahlen 2026 würden nur wenige Republikaner riskieren, von den Demokraten als Kreml-Beschwichtiger gebrandmarkt zu werden. Diese politische Realität macht eine Unterstützung des Kongresses für die Aufhebung der Sanktionen höchst unwahrscheinlich.


    Fazit


    Der Kongress hat den Präsidenten durch CAATSA faktisch an eine harte Linie in der Russlandpolitik gebunden. Selbst wenn der Präsident einen anderen Kurs verfolgen wollte, macht der überwältigende Konsens im Kongress jegliche Lockerung der Sanktionen rechtlich und politisch unmöglich.


    Da der Kongress die Sanktionen fest im Griff hat, bleibt dem Weißen Haus kaum Handlungsspielraum. Unter diesen Umständen ist eine Aufhebung der Sanktionen politisch unmöglich – und da die Aufhebung dieser Sanktionen ein Kernbestandteil des „Friedensplans“ war, ist dieser im Grunde wirkungslos.


    Geopolitics Prime
    🚨🇺🇸🇺🇦Trump's Ukraine "Peace" Plan is Dead on Arrival The idea that Trump can unilaterally end the Ukraine war by lifting sanctions on Russia is a fundamental…
    t.me

    Ist hier, glaube ich, noch nicht zur Ansprache gekommen, aber wer hätte das gedacht 8)


    Epsteins Gesetzesentwurf enthält Ausnahmen, die Einfluss darauf haben könnten, was und wann veröffentlicht wird.

    Obwohl der Kongress mit überwältigender Mehrheit ein Gesetz verabschiedet hat, das das Justizministerium zur Herausgabe seiner Akten über den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein verpflichtet, und selbst wenn Präsident Donald Trump es unterzeichnen sollte, ist unklar, wann – oder ob überhaupt – die Öffentlichkeit diese Akten zu Gesicht bekommen wird und wie vollständig sie sein werden.


    ...


    Wenn Trump das Gesetz am Mittwoch unterzeichnet, hätte das Justizministerium möglicherweise bis zum 19. Dezember Zeit, die Informationen zur Epstein-Untersuchung zu veröffentlichen.


    Mögliche Schwärzungen, weitere Informationen werden zurückgehalten


    Das Justizministerium „kann die Identitäten und „persönlichen und medizinischen Akten“ der Opfer Epsteins „zurückhalten oder schwärzen“, heißt es in dem Gesetzentwurf.

    „Wir werden uns weiterhin an das Gesetz halten und gleichzeitig die Opfer schützen“, wiederholte Bondi auf Nachfrage von Reportern.


    https://abcnews.go.com/Politics/epstein-files-bill-includes-exceptions-affect-gets-released/storyid=127673876


    Hier gibt es nichts zu sehen. Gehen sie bitte weiter. :burka:

    Es gibt jetzt auch Hobby-Sheeping :burka: [smilie_happy] :wall: :wall:


    Onkel Jacek • Instagram-Reel
    191K Aufrufe, 12K „Gefällt mir“-Angaben: "Hobby Sheeping ist einfach zu viel.. 🤯 Jeden Ab...
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    Natürlich läßt er seine Truppen hier. Es wäre ja schön blöd, diese abzuziehen, wo doch unser Scheinstaat die Kosten, zumindest für die Zivilangestellten, während eines Shut-Downs übernimmt. [smilie_happy] :burka:

    Der Friedensplan kann 100 Punkte beinhalten, von denen 99 von den Russen akzeptiert werden können. Bleibt ein Punkt inakzeptabel, dann ist es das gesamte Pamphlet.


    Und genau so ist das ganze aufgebaut. Es wird suggeriert, daß der größte Teil doch gar nicht so schlecht für RU ist. Die Betonung liegt auf Gebietsabtretungen, die die Urine akzeptieren muß, das ist die Bedingung, die die breite Masse versteht, viel mehr will der Durchschnittsbürger gar nicht wissen. Über russische Bedingungen wird beharrlich geschwiegen, dem Leser wird ausschließlich die westliche Brille aufgesetzt. Daß der "Friedensplan" auch Fallstricke enthält, ist den meisten gar nicht bewußt.



    Ich weiß auch nicht, ob das jemals bewiesen werden kann. Es gibt Berichte, dass die Trikolore von Wlassow oder der russischen Befreiungsarmee verwendet wurde. Einige Infos dazu lassen sich im Internet auf englischsprachigen Seiten finden.

    Man könnte aber schon behaupten, das Russland keine fertig-verarbeiteten Güter auf den Weltmarkt verkauft, sondern nur seine Rohstoffe anbietet.

    Wie gesagt: die russische Trikolore gibt es seit 300 Jahren! Und wenn man jetzt versucht, die lange Epoche der Trikolore mit einem halben Jahr Wlassow in Verbindung zu bringen, dann ist es das Gleiche, als würde man das Swastika auf 12 Jahre NS-Zeit reduzieren.


    Nachtrag:

    Wlassow kämpfte gegen den Bolschewismus, nicht gegen "die Russen". Dafür wird er von Pyakin als Verräter bezeichnet.

    Zitat von Valeriy Pyakin:


    "Die Trikolore bedeutet, dass Russland nur ein Rohstoffanhängsel des Westen ist. Die Trikolore bedeutet die wlassowsche verräterische Ideologie. Die Trikolore steht dafür, dass die Souveränität komplett fehlt."


    Kann jetzt jeder selbst entscheiden, was er/sie mit dieser Aussage anfangen soll. Diese Flagge gibt es schon seit 300 Jahren.


    Nach meinem Verständnis fordert er damit den Kommunismus zurück.

    FTZ FTZ 🤮💩💩


    https://t.me/NachrichtenTelegram/14694


    lg meggy

    Das ist ja das, was ich anderer Stelle bereits geschrieben hatte. Offiziell gibt es 2 Kriegsparteien, die müssen unter sich miteinander zu einer Einigung kommen. Alle anderen sind angeblich Unbeteiligte, die eigentlich bei den Friedensverhandlungen nichts zu melden haben. Da aber die Bedingungen von den USA und den EU-Deppen formuliert werden, ist der Beweis erbracht, wer hier eigentlich die kriegsführenden Parteien sind und daß die Ukraine über keine Souveränität verfügt.


    Man könnte sich ja noch eine Meinung aus Batschakistan einholen, um sicher zu gehen. :burka:

    Ich will hier noch einmal auf ein paar wesentliche Punkte hinweisen, welche in dem "Friedenspaket" nicht erwähnt werden und worüber auch sonst nicht gesprochen wird.


    RU verlangt u.a. eine entmilitarisierte Sicherheitszone von 300km (Stand 2022). Es wurde bereits mehrfach darüber berichtet, daß inzwischen die Forderung bei 500km liegt.

    Vor diesem Hintergrund ist das "Angebot" auf eine "Reduktion" der ukrainischen Armee, auf 600.000 Mann, geradezu lächerlich.

    Medwedew hatte es mehrfach betont, daß es erforderlich sei, die Ukraine komplett zu entmilitarisieren.


    Diese Forderungen von RU werden, sowohl von den Yankees als auch von der Koalition der Billigen, offensichtlich ignoriert.

    MTG tritt zurück und erklärt dem „politisch-industriellen Komplex“ den Krieg


    Marjorie Taylor Greene verlässt den Kongress am 5. Januar 2026 und kritisiert in einem flammenden Abschiedsbrief die Führung der Republikaner und den „MAGA-Industrie-Komplex“.


    Sie warf beiden Parteien vor, Konzern- und globalen Interessen zu dienen, während „die hart verdienten Steuergelder der Amerikaner immer wieder Kriege im Ausland finanzieren“.


    „Ich weigere mich, eine misshandelte Ehefrau zu sein“, sagte Marjorie.


    Sie fügte hinzu, dass die Republikaner die Zwischenwahlen wahrscheinlich nicht gewinnen würden und US-Präsident Donald Trump ein Amtsenthebungsverfahren drohen könnte.


    Geopolitics Prime
    🔥 MTG resigns, declares war on 'political industrial complex' Marjorie Taylor Greene will leave Congress Jan 5, 2026, blasting GOP leadership and the "MAGA…
    t.me

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    Danke, das ist nichts Neues und beantwortet die Frage nicht, von wem Putin gesteuert wird, sondern das genaue Gegenteil, daß die russische Konzeption der westlichen Herrschaftsphilosophie diametral entgegensteht (ab 21.20).