Beiträge von Beowulf

    DKG: Mehr als 20.000 Arbeitsplätze in Gefahr


    DKG-Geschäftsführer Georg Baum bezifferte die Kostenlücke der Kliniken auf 6,7 Milliarden Euro. Sollte diese nicht geschlossen werden, müssten mehr als 20.000 Arbeitsplätze abgebaut werden, warnte er. "In Deutschlands Krankenhäusern herrscht Alarmstufe Rot", erklärte auch die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und beklagte eine unerträgliche Überbelastung des Klinikpersonals.


    Sony verdient 90 Prozent weniger


    Der japanische Elektronikkonzern erlitt im zweiten Quartal einen Ergebniseinbruch von 90 Prozent. Das operative Ergebnis fiel auf 11,05 Milliarden Yen (rund 89 Millionen Euro) von 111,62 Milliarden Yen vor Jahresfrist. Der Gewinn nach Steuern schrumpfte zwischen Juli und September um 72 Prozent auf 2,082 Milliarden Yen. Der Umsatz gab nur leicht nach - ein halbes Prozent.

    http://derstandard.at/?url=/?id=1224776424699


    Regierung erwägt Öl-Reis-Tauschgeschäft mit dem Iran


    Thailand erwägt mit dem Iran einen Tauschhandel von Reis gegen Öl. Handelsminister Chaiya Sasomsab sagte am Montag, entsprechende Gespräche sollten Mitte November in der Islamischen Republik beginnen. Die laufenden Verhandlungen über einen Reis-Verkauf würden weitergeführt.


    Thailand ist der weltgrößte Reis-Exporteur, der Iran gehört normalerweise zu seinen wichtigsten Kunden. Angesichts eines Rekordpreises für thailändischen Reis von zeitweilig 1080 Dollar je Tonne in diesem Jahr hat die Regierung in Teheran jedoch mit bislang 60.000 Tonnen erst ein Zehntel der Gesamtjahresmenge gekauft.

    http://diepresse.com/home/poli…/home/politik/eu/index.do


    Tschechien: Klaus verbietet EU-Fahne auf dem Hradschin



    Die Europa-Fahne auf der Prager Burg neben der tschechischen? Völlig normal, sollte man meinen. Erst recht, wenn Tschechien im ersten Halbjahr 2009 den Ratsvorsitz in der EU innehat. Doch der Prager Burgherr, der europaskeptische Präsident Václav Klaus, lehnt die Beflaggung strikt ab. „Es gibt keinen Grund für eine EU-Fahne“, erklärte sein Sprecher: „Wir sind auch Mitglied der Nato und der UNO und lassen deren Fahnen auch nicht aufziehen.“

    ...werden diese Woche schließen. Nachdem KANAM heute geschlossen hat, ist mit Grundinvest noch in dieser Woche zurechnen. Ein vorübergehendes schließen aller Fonds für 2 Jahre ist wahrscheinlich.


    Quelle:Inside


    Gruß
    Eulenspiegel

    Der offene Immobilienfonds KanAm US-grundinvest ist mit sofortiger Wirkung vorübergehend geschlossen worden. Für zunächst drei Monate könnten keine Anteilsscheine bei der Fondsgesellschaft mehr zurückgegeben werden, teilte Kanam in München mit



    4.598 Mrd. Dollar Kreditforderungen deutscher Banken im Ausland


    [Blockierte Grafik: http://www.wahrheiten.org/blog/wp-content/uploads/2008/10/banken.jpg]



    Pakistans Staatsbankrott


    Ein Wirtschaftskollaps würde das Land dem politischen Zerfall näherbringen und hätte fatale Folgen für den Westen, der bei der Besetzung Afghanistans auf pakistanische Zuarbeit angewiesen ist.


    "Die Wirtschaft bricht auf allen Ebenen zusammen", berichtete Pakistan-Experte Ahmed Rashid vor sechs Wochen auf einer Konferenz in Berlin.



    Ukraine kann zum Mai 2009 insolvent werden


    "Metallurgiebetriebe werden stillgelegt, die Chemieindustrie, die Kohlegewinnung und der Maschinenbau brechen zusammen. Aus diesem Grund werden die Steuereinnahmen zwischen Dezember 2008 und Mai 2009 drastisch schrumpfen", sagte der Gouverneur des Gebiets Dnepropetrowsk, Viktor Bondar, am Samstag in Dnipropetrowsk. "Das heißt, dass auch Valutaeinnahmen im ersten und im zweiten Quartal 2009 jäh zurückgehen.

    US-Amerikaner bereiten sich mit Schusswaffen auf Katastrophe vor

    Wegen der angespannten politischen und Finanzsituation kaufen die US-Amerikaner einem Zeitungsbericht zufolge immer mehr Schusswaffen. Wie die „Washington Post“ in ihrer Montagsausgabe berichtet, hat die Nachfrage nach Schusswaffen in den USA seit dem Jahresbeginn um acht bis zehn Prozent zugenommen.


    „Sehen Sie sich die politische und die Finanzlage an. Das ist der gesunde Menschenverstand. Die Menschen sind erschrocken“, sagte der Inhaber der Waffenhandlung Russell's Gun Emporium in Hagerstown (Maryland).


    „Jetzt bereiten sich die Menschen auf eine Katastrophe vor. Das ist eine Art Versicherung. Wenn der Markt zusammenbricht, die Menschen ihre Arbeit verlieren und es dazu noch illegale Einwanderer gibt, ist die Wahrscheinlichkeit von Ausschreitungen sehr hoch“, so ein Kunde eines Waffenladens in Manassas (Virginia).


    Einige beeilen sich außerdem, Waffen zu kaufen, bevor Barack Obama ins Weiße Haus einzieht: Falls der demokratische Senator die Präsidentschaftswahl im November gewinnt, will er die Kontrolle des Waffenhandels verschärfen.

    Chrysler streicht rund 5000 Stellen

    Chrysler-Chef Robert Nardelli kündigte die Stellenstreichungen in einem Brief an die Mitarbeiter an. «Es sind wahrhaft unvorstellbare Zeiten für unsere Industrie», betonte er. Noch nie zuvor sei der Autoabsatz so rapide gefallen. Die Chrysler-Verkäufe schrumpften seit Jahresbeginn um mehr als ein Viertel. Der drittgrößte amerikanische Autobauer erlitt im ersten Halbjahr einen Verlust von mehr als einer Milliarde Dollar. Chrysler muss als nicht mehr an der Börse notiertes Unternehmen zwar keine Geschäftszahlen vorlegen. Über die Quartalsberichterstattung des ehemaligen Mutterkonzerns Daimler, der noch knapp ein Fünftel der Anteile hält, traten jedoch Informationen über den Verlust ans Licht.

    Ich vertrete die Auffassung, daß die Mitgliedschaft selbstverständlich kostenfrei bleiben sollte, alles andere wäre den stillen Mitlesern gegenüber ungerecht. Man könnte aber eine spezielle Postinggebühr einführen (z.B 10 Cent/Posting), dann würde der Müll mit Sicherheit nachlassen.

    Weitere Produktionsstopps in der Autobranche möglich


    Angesichts der Folgen der Finanzkrise für die Autobranche plant der Opel-Mutterkonzern General Motors weitere Produktionsstopps in diesem Jahr. Der Kommunikationschef von General Motors Europe, Chris Preuss, sagte laut der Zeitschrift «Automotive News Europe» mit Blick auf die Folgen der Finanzkrise: «Wir werden unsere Kapazitäten weiterhin in Abhängigkeit von der zurückgehenden Nachfrage der Märkte managen. Das bedeutet so viele weitere Produktionspausen wie nötig.


    Die Situation sei so angespannt, dass Opel nicht mehr monatlich, sondern wöchentlich Absatz und Produktion prüfe, um «keine zu großen Halden beim Handel aufzubauen».

    Die Seuche bricht aus

    Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hat sich besorgt über die Versorgung mittelständischer Unternehmen mit Krediten geäußert. Derzeit sei eine Verknappung von Mitteln zwar noch nicht spürbar, doch gebe es erste Anzeichen für die Kündigung von Krediten.


    So gebe es Einzelfälle, "bei denen Kreditlinien von Mittelständlern bei kleinsten Zahlungsunregelmäßigkeiten gekündigt werden", sagte Glos der "Wirtschaftswoche". Generell sei zu befürchten, dass Kredite für den Mittelstand zurückgefahren würden.

    Das Currency-Carry-Trading bricht zusammen


    Auch Dieter Merz, Chef-Anlagestratege bei der Privatbank Hauck & Aufhäuser sieht keinen Grund für Entwarnung. "Carry-Trades und andere auf Pump finanzierte Geschäfte werden in den kommenden Wochen weiter aufgelöst werden", sagte er der Frankfurter Rundschau. Das globale "Deleveraging", also die Abkehr von gehebelten Investitionen, sei im vollen Gange.


    [Blockierte Grafik: http://www.fr-online.de/_em_daten/_hermes/2008/10/24/teaser/081024_1604_fwreuroyen24okt08_teaser.jpg]

    Wall-Street-Banker bangen um ihr Leben


    Große Banken der USA haben wegen der Finanzkrise Drohbriefe erhalten. Das FBI ermittelt – es geht um eine weiße Substanz, die tödlich sein könnte.


    Eine Serie von Drohbriefen ist in den vergangenen Tagen im Zusammenhang mit der Finanzkrise bei US-Banken und Finanzinstitutionen eingegangen. Wie die amerikanische Bundespolizei FBI am Donnerstag berichtete, erhielten Filialen der Chase Bank sowie der Einlagensicherungsfonds FDIC und eine weitere US-Behörde in dieser Woche 50 Drohbriefe.


    Euch geht`s an den Kragen! :thumbsup:

    California Foreclosures Soar By 228%

    Home foreclosures in California soared 228 percent in the past three months from a year ago, a real estate tracking firm said Thursday.


    A total of 79,511 homes were lost in the quarter ending Sept. 30, compared to 24,209 in the same period last year, MDA DataQuick said.


    The third quarter saw the largest number of foreclosures since the company started tracking the figures in 1988.


    The flood of foreclosed homes is feeding steep plunges in home prices around the state.

    Ein logischer Schritt, wenn das Euro-Experiment ueberleben soll.

    Das habe ich jetzt nicht verstanden :hae: War das ironisch in Bezug auf Messner gemeint, oder auf Sarkozys Spaltungspolitik, oder wie sonst?



    ABER: Wer bildet diese europäische Wirtschaftsregierung, wer waehlt sie ? Welches Parlament kontrolliert diese Wirtschaftsregierung ?

    Die EU ist ja bekanntlich ein Selbstläufer. Das könnte sich aber unter Umständen ändern, abhängig davon, wie stark den Regierenden der Kittel brennt, bzw. die Masse (EU-weit) sich die derzeitigen Entwicklungen gefallen läßt.
    Für D sehe ich da allerdings keine großen Perspektiven, denn der Durchschnittsdeutsche wacht erst dann auf, wenn er den Dreck von der Straße frißt... :thumbdown:


    Gruß B.