Beiträge von goldtrader
-
-
Bin auch wieder dabei.
-
-
Alles anzeigen
Schäuble räumt drittes Hilfspaket für Griechenland ein.....
Quelle : http://www.welt.de/wirtschaft/…rittes-Hilfsprogramm.html....und nicht das letzte etc.
Gruß
Golden MaskWar was anderes zu erwarten, zumindest ist Politbüromitglied Schäuble mal damit rausgerückt & selbst der Schuldenschnitt ist schon ausgemachte Sache, das sagen die Damen & Herren im ZK des Politbüros uns aber erst nach der Volkskammerwahl.
-
Delhi (BoerseGo.de) - Um die heimische Währung zu stabilisieren hat die indische Zentralbank die Einfuhr von Goldmünzen untersagt. Die bisher erhobene Importsteuer auf Goldmünzen konnte die starke Nachfrage nach Gold demnach nicht bremsen. Um die indischen Bürger vom Goldkauf abzubringen, hat die Zentralbank den Import von Goldmünzen nun vollständig verboten. Wie die indische Zentralbank berichtet, ist die Einfuhr von Gold zur Herstellung von Schmuck aber weiterhin erlaubt. Für solche Importe fällt weiterhin eine pauschale Einfuhrsteuer von 8 Prozent an.
Die Gold-Nachfrage und die Einfuhr von Gold nehmen in Indien seit Monaten stark zu. Allein im zweiten Quartal 2013 stieg die Nachfrage von Goldmünzen und Goldbarren um das doppelte an. Im Herbst dieses Jahres, zum Beginn der Festival-Saison, wird bereits ein Mangel an Gold befürchtet. Dann könnte der Aufschlag je Feinunze um bis zu 25 US-Dollar über dem Weltmarktpreis liegen.
Erst Anfang August hatte bereits der indische Nachbar Pakistan vorrübergehend ein vollständiges Importverbot für Gold verhängt.
-
Die Bundesregierung verkündet seit kurzem, die Politik der Strukturanpassungen in Südeuropa sei erfolgreich. Sie verweist dabei darauf, dass die Exporte in einigen der Krisenstaaten deutlich gewachsen sind.
Leider hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Tatsächlich legen die Daten nahe, dass sich die gemeinsame Währung nach wie vor als Hindernis erweist.
Ein Exportanstieg kann viele Gründe haben. Die zwei wesentlichen sind
a) eine Verbesserung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit des exportierenden Landes
b) erhöhte Nachfrage in den importierenden Ländern, also ein Konjunkturaufschwung im Rest der Welt.Um es vorwegzunehmen: Die Daten suggerieren, dass praktisch der gesamte Exportanstieg auf b) zurückzuführen ist - also gerade nicht auf innere Reformen und damit eine Verbesserung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit.
Um dies zu sehen, muss man die Exportentwicklung in den Krisenländern vergleichen mit der Exportentwicklung in einem Land, das ebenfalls den Euro benutzt, aber nicht in der Krise steckt und deshalb keine Strukturanpassungsmaßnahmen umsetzt. Nehmen wir dafür Deutschland. Wenn die Krisenländer gemäß a) ihre preisliche Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Deutschland verbessert hätten, müsste ihr Exportanstieg stärker ausgefallen sein als der deutsche. (Der Nachfrageeffekt gemäß b) sollte alle exportierenden Länder gleichermaßen betroffen haben.)
In der folgenden Tabelle sehen Sie, wie sich die Exporte der Krisenländer relativ zu den deutschen Exporten entwickelt haben. (Angegeben sind die realen Exporte der Krisenländer als Prozentsatz der deutschen realen Exporte). Sie sehen, dass für alle Krisenländer die Exporte von 2006-2012 sich schlechter entwickelt haben als in Deutschland. Sie sehen ferner, dass für einige unmittelbare Konkurrenten Griechenlands, die den Euro nicht haben, die Exporte sich besser entwickelt haben als in Deutschland:
2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012
Griechenland 4.50% 4.46% 4.41% 4.08% 3.77% 3.51% 3.30%
Irland 13.39% 13.44% 12.92% 14.25% 13.31% 12.97% 12.87%
Portugal 4.58% 4.56% 4.43% 4.53% 4.39% 4.37% 4.35%
Spanien 23.96% 23.68% 22.79% 23.52% 23.01% 22.98% 22.84%
Italien 38.77% 38.15% 36.04% 34.10% 33.40% 32.81% 32.38%
Zypern 0.65% 0.64% 0.62% 0.63% 0.58% 0.56% 0.55%
Bulgarien 2.67% 2.63% 2.63% 2.68% 2.70% 2.82% 2.71%
Rumänien 10.16% 10.14% 10.68% 11.46% 11.41% 11.68% 10.93%
Türkei 14.55% 14.46% 14.44% 15.73% 14.31% 14.31% 16.18%
Dass keine Verbesserung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit vorliegt, kann man auch unmittelbar an den Exportpreisen sehen. In der folgenden Tabelle sehen Sie die Exportpreise der Krisenländer relativ zu den deutschen Exportpreisen, die auf Eins normiert sind. (Ein Wert über Eins bedeutet also, dass die Preise für Exportgüter eines Krisenlandes höher sind als die entsprechenden deutschen Exportpreise. Ein Wert von 1.08 bedeutet z. B., dass die Exportpreise um 8% über den deutschen liegen). Wie Sie sehen, hat sich die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Krisenländer fast durchweg verschlechtert. Lediglich Irland war und ist mit Deutschland preislich wettbewerbsfähig:
2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012
Griechenland 1.02 1.04 1.07 1.09 1.12 1.14 1.16
Irland 1.00 0.99 0.98 1.02 1.01 0.99 1.01
Portugal 1.03 1.04 1.06 1.04 1.05 1.08 1.08
Spanien 1.03 1.04 1.06 1.06 1.06 1.08 1.09
Italien 1.01 1.03 1.04 1.05 1.05 1.07 1.07
Zypern 1.02 1.04 1.07 1.08 1.08 1.07 1.08
Frankreich 1.01 1.02 1.04 1.03 1.03 1.04 1.06
Deutschland 1.00 1.00 1.00 1.00 1.00 1.00 1.00Fazit: Die Wettbewerbsfähigkeit der Krisenstaaten hat sich nicht verbessert, sondern weiter verschlechtert. Der Exportanstieg ist lediglich darauf zurückzuführen, dass sich die Weltkonjunktur erholt hat. Der Exportanstieg fällt aber (wegen der Verschlechterung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit) geringer aus als in Deutschland, während die Exporte von Nicht-Euro-Staaten stärker wuchsen als in Deutschland.
(Quelle: Alternative für Deutschland)
-
Wie aus einem internen Dokument der Bundesbank hervorgeht, das der „Spiegel“ zitiert, müssten spätestens 2014 neue Kredite für Griechenland beschlossen werden. Die Hilfen könnten die deutschen Steuerzahler belasten.
http://www.handelsblatt.com/po…griechenland/8622888.html -
Alles anzeigen
Commerzbank steuert,leicht vom Kurs abgekommen,
mit Schiffsbeteiligungen durch rauher werdende See...:
Quelle : http://www.zeit.de/wirtschaft/…coba-krise-schiffskrediteGruß
Golden MaskGestern hat der Kurs sich ein bisschen erholt, von dem Abstieg in den Pennystockbereich. Naja, alles nur ein Zock von Daytradern, denke nicht das da noch groß langfrist Investoren einsteigen.
-
-
Bin wieder mit dabei.
-
Die kommen dann in den Schattenhaushalt... und finanzieren tuts die Bad Bank...

Die lügen sich selbst schön einen in die Tasche, ist doch Insolvenzverschleppung hoch drei.
Vielleicht muss die verantworliche politische Kaste mal zum Schuldnerberater Zwegat. -
Mein Tipp, bullisch für Juli 2013.
21,77 $
-
Natürlich wird Athen nach der Volkskammerwahl einen neuen Schuldenschnitt bekommen, das was Schäuble jetzt sagt gilt nach dem 22.09.13 nicht mehr.
Dies ist jetzt alles dem Wahlkampf geschuldet, damit der Wahlpöbel nicht auf dumme Gedanken kommt und die AfD wählt.
http://www.handelsblatt.com/po…tt-ins-spiel/8434350.html -
-
Danach sollen zuerst die Eigentümer (Aktionäre) haften, dann die Gläubiger, danach werden die Sparer bluten müssen (erstmal ab 100.000 €, später sicherlich weniger) und als letzter die Steuerzahler. Ich selbst kann mir ja nicht vorstellen, das der Steuerzahler zuletzt dran kommt, wenn es hart auf hart geht, aber wir werden sehen.
http://www.handelsblatt.com/po…g-von-banken/8412270.html -
Alles anzeigen
Anglo Irish Bank
Irische Pleite-Banker verhöhnen Deutschland...ich
kann´smöcht´s nicht glauben.Wir sind die größten Deppen auf der Welt!
lg meggy
War was anderes von den Bänkern erwartet wurden und das ist sicherlich in jeder Führungsriege der Finanzindustrie so. Banker & Politbonzen gehen doch Hand in Hand, zu lasten des Bürgers. Der soll ruhig sein und ja nicht aufmucken, sonst setzt es was von der Obrigkeit. -
trotz, sprudelnder Staatseinnahmen steigen die Schulden immer weiter an. Aber alles ist gut und bald werden sie zurückgezahlt, laut dem Politbüromitglied Schäuble.
http://www.welt.de/wirtschaft/…o-hoch-wie-nie-zuvor.html -
würde es nicht wundern wenn die nun auch umkippen, aber ggf. kann die korrupte, kommunistische Politikerkaste sich noch retten vor dem großem Knall.
-
Am chinesischen Geldmarkt hat sich in den vergangenen beiden Wochen eine dramatische Liquiditätskrise entwickelt. Vor dem Ende des zweiten Quartals gerieten zahlreiche Banken in Liquiditätsengpässe. Die Zinsen am Geldmarkt, auf dem sich die Banken mit kurzfristigen Krediten versorgen, schnellten in die Höhe, weil die Geldhäuser die verfügbare Liquidität horteten und keine kurzfristigen Kredite mehr an ihre Wettbewerber vergaben.
Beobachtern zufolge entwickelte sich der Engpass vor allem deshalb, weil die Banken vor dem Ende des zweiten Quartals normalerweise ohnehin über weniger Liquidität verfügen und zuletzt Regierung und Notenbank bei der Versorgung der Banken mit frischem Geld sehr restriktiv agierten. Die chinesische Notenbank, die People‘s Bank of China (PBOC), weigerte sich zu Wochenbeginn vehement, zusätzliche Liquidität bereitzustellen. In einer Stellungnahme des Staatsrates vom Mittwoch hieß es, dass die Banken die vorhandene Liquidität besser nutzen müssten.
Am Freitag scheint sich die Situation nun etwas entspannt zu haben, zumindest wenn man den Zinsen vertrauen kann. Nachdem der Zinssatz für Übernachtgeschäfte gestern ein Rekordhoch von 13,91% erreichte, sank die Rate heute sehr deutlich um 3,84 Prozentpunkte auf 7,9%, wie Bloomberg berichtete.
Allerdings gibt es widersprüchliche Berichte darüber, ob die chinesische Notenbank nun tatsächlich eingegriffen hat oder nicht. Bloomberg berichtete unter Berufung auf eine chinesische Finanzwebsite, dass die chinesische Notenbank bereits gestern ausgewählten Banken Liquidität über umgekehrte Repo-Geschäfte bereitgestellt habe. Die Finanznachrichtenagentur Market News International (MNI), eine Tochter der Deutschen Börse, bezeichnete Berichte über ein Eingreifen der Notenbank hingegen als fehlerhaft und bezog sich dabei auf eine Quelle im Umfeld der PBOC. Auch nach Angaben der Industrial Commercial Bank of China (ICBC) hat die chinesische Zentralbank in der Nacht auf Freitag keine Liquidität am Geldmarkt zur Verfügung gestellt.
Für Verwirrung sorgten am Freitag auch Gerüchte über eine zeitweise Zahlungsunfähigkeit der Bank of China, einer der vier großen Geschäftsbanken der Volksrepublik. Medienberichten zufolge musste die Bank of China eine Zahlung um eine halbe Stunde verschieben, weil ihr das Geld ausgegangen war. Die Bank of China dementierte den Bericht aber und betonte, dass sie allen Zahlungsverpflichtungen pünktlich nachgekommen sei.
Ganz unabhängig davon, ob die Spannungen am chinesischen Geldmarkt kurzfristig wieder abnehmen oder nicht, könnte es sich um die ersten Zeichen einer viel fundamentaleren Krise handeln. Chinesische Lokalregierungen und ihre Unternehmen haben sich zum Teil hoch verschuldet, um große Immobilienprojekte und Infrastrukturmaßnahmen zu finanzieren. Das Ergebnis sind riesige Geisterstädte ohne Menschen in einer abgelegenen Gegend oder völlig überdimensionierte Autobahnen. Auch in Metropolen wie Peking und Shanghai steht ein Großteil der hochmodernen Bürohochhäuser leer. Bleiben die Einnahmen aus diesen Projekten generell hinter den Erwartungen zurück, droht das Platzen der großen chinesischen Immobilienblase. Kein Wunder also, dass die Entwicklungen am chinesischen Geldmarkt genau verfolgt werden. Denn Spannungen am Geldmarkt, das zeigt die Finanzkrise von 2008, sind oft eines der ersten Zeichen für eine drohende Krise.
Oliver Baron
Es wird wohl eng im kommunistischen China, man sollte dort hinschauen und nicht auf die Badbank FED und Bernanke.
-
Hm, ist sonst nix drüber zu finden, klingt aber irgentwie...wie... ;nicht gut.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Liegt auch daran das die dortige Zentralbank die Zügel angezogen hat und den Banken keine neuen Renminbi zur Verfügung stellt. Man will sie diziplinieren, zwecks vieler maroder Kredite im Land.