ZitatTrotz der Dementis der Bundesregierung sehen immer mehr Ökonomen einen Schuldenschnitt für Griechenland kommen. „Ich halte einen weiteren Schuldenschnitt für unabwendbar“, sagte Jörg Rocholl, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Bundesfinanzministeriums, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z./Mittwochsausgabe). In diesem Jahr wird Griechenlands Staatsschuldenquote wegen der schweren Rezession und dem laufenden Defizit auf etwa 175 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen. Ziel der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalen Währungsfonds (IWF) ist es, die Schuldenquote bis 2022 auf 110 Prozent zu drücken. Viele Ökonomen halten dies für illusorisch.
http://www.mmnews.de/index.php…gr-schuldenschnitt-sicher
Andererorts liest sich das auch so:
ZitatDie internationalen Kredite für das hochverschuldete Griechenland reichen laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) nicht aus, um dem Land aus der Krise zu helfen. Unmittelbar nach der Sommerpause müssten die Euro-Länder über die weitere Finanzierung des griechischen Programms entscheiden, sagte ein hoher Beamter der EU-Kommission der "SZ". Andernfalls drohe eine Finanzierungslücke. Sie beträgt bis zu zehn Mrd. Euro.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/…aket-article11004086.html
Wahrscheinlich wohl lieber noch mehr Kohle versenken und von irgentwelchen Aufschwüngen und blühenden Luftschlössern träumen.
Weia, das ist ja ein unendliches Drama, und je mehr da rumgerettet wird umso schlimmer wird es ja auch noch. Genial verrissen die sogenannte "Rettung", die wären wohl von Anfang an mit einer Insolvenz alle besser gefahren, pleite sind sie ja so oder so, offen ist lediglich die Frage wer wieviel abschreiben muss und genialerweise wird die Summe mit jeder weiteren "Errettung" immer größer. Unfassbar und reichlich irre.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut