Während man sich heute noch mit den PIGS herumschlägt, kommen neue Kandidaten auf den Plan:
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Estland, Ungarn, Bulgarien und Polen sind die Kandidaten-Länder mit den besten Aussichten auf einen Beitritt zum Euro-Raum.
Lädt sich die Euro-Zone damit nun gleich die nächsten Probleme auf, ein „neues Griechenland“? Auch Bodys will das nicht ganz ausschließen. „Es gibt ein Risiko, dass Länder, die zu früh beitreten, in den ersten Jahren einen Boom mit anschließender Krise durchlaufen.“
Dass Ungarn darunter ist, mag zunächst erstaunen. Im Zuge der Finanzkrise geriet das Land an den Rand des Staatsbankrotts, konnte nur mithilfe des IWF vor der Pleite bewahrt werden. Allerdings hat Ungarn inzwischen ein Schock-Programm hinter sich. Schon 2011 oder 2012 könnte das Land daher die Maastricht-Kriterien erfüllen.
Relativ gut sind die Aussichten auch für Bulgarien. Die Daten sind hier ähnlich positiv wie in Estland. Zudem ist die Währung bereits fest an den Euro gekoppelt.
In Polen hängt dagegen viel von den Wahlen im Frühjahr kommenden Jahres ab, ob das Land die Mühen auf sich nimmt, den Staatshaushalt in Ordnung zu bringen und für einen Beitritt zum Wechselkursmechanismus zu optieren. http://www.welt.de/finanzen/ar…en-und-ihre-Probleme.html
Als ob der Euro nicht derzeit schon genug Baustellen hat. Immer nur hereinspaziert, Deutschland gibt noch 'ne Lokalrunde ![]()
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut