@ Theo,
was soll daran arrogant sein ? Das wir hier über ein "Investment" knapp über der Schonbetragsgrenze der Sozialhilfebewilligung reden ?
Unverhofft kommt oft, da brauchst Du mitunter mal auf die Schnelle einen Tausender für dieses oder jenes. Dann jedoch viel Spaß bei der Auflösung der EM-Bestände.
Selbst wenn man klassisch investiert, und sagen wir mal gut 20 % der Anlagesumme in EM absichert ( ist schon ordentlich ), wo kommen wir da hin... auf gut 600 Euro. Reicht also fast schon für eine Unze.
Ehrlich gesagt, da widerspricht mir mein EM-Glaube es gutzuheißen mit derart kleinen Beträgen voll in die Metalle zu gehen. Tomster wäre sicher besser beraten, sich ein Sammelgebiet aus dem EM-Angebot herauszusuchen und wirklich klein anzufangen. Damit man von der Menge nicht enttäuscht ist, bietet sich zunächst erstmal Silber an. Man möchte ja auch was in der Hand haben.
Wer in die Metalle investiert, denkt da eher an eine Wertsicherung bereits bestehender anderweitiger Positionen, zumindest ich seh das so, die Metalle sind da eine Bereicherung über laaaaaaaaannnge Jahre hinweg. Mit mal schnell wieder flüssig werden, warum auch immer...kann da teuer werden. Diesen Tenor liest man hier oft: Nur das in die Metalle, was wirklich nicht auf absehbare Zeit gebraucht wird. ! Das mag ich bei den 3.000 aber nicht mehr nachzuvollziehen, denn bei dieser Summe, egal wie leicht oder schwer erarbeitet, ist absehbar, diese könnten gebraucht werden, richtig übrig sind sie wohl nicht, es kommt immer was dazwischen was mal teurer wird als gedacht, ist mir zumindest schon oft so ergangen, dann doch lieber die Anlagen, wo ich auch wieder schnell flüssig bin ohne Verluste. Selbst der POG oder POS kennt mehrere Richtungen, erstmal auf dem falschen Fuß erwischt, au weiha, das Geschrei wird dann groß sein.
Meine ehrliche Meinung völlig arroganzfrei: Edelmetalle zur Vermögenssicherung lohnen sich erst ab einen gewissen Vermögensbestand, da sind die 10 TSD schon recht niedrig angesetzt. Bundschuh bringt es auf den Punkt: Selbst der Sch..-Opel den ich meiner Frau gekauft hatte war schon x-fach teurer, oder selbst der normale Familienvater mit 3.000 auf dem Konto weiß, das ist verdammt wenig wenn man davon seine Familie durchbringen muss.
Daher widerspricht es mir innerlich, diese Geschichte nun einfach so auch gutzuheißen, als Beginn mit einer Sammlung eines Fachgebiets, ok, doch dann bitte mit geringen Beträgen ... ansonsten Finger weg und erst mal ein zu sicherndes Vermögen erarbeiten ! Selbst ein Job ist heutzutage schnell weg, wäre doch wirklich dämlich, dann schon gleich an die güldenen Reserven gehen zu müssen. 
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Edit: Was sind 3.000 Euro überhaupt wert, wielange kann man damit existieren ?