Beiträge von tut.anch.amun

    bettelmann,


    mal von einem "Nichthändler" und auch armen betroffenen gesagt, man lernt schnell die Spreu vom Weizen zu trennen, klar eine Umfrage alleine kann es nicht reißen, die kann man pushen, keine Frage, i.d.R. gibt es dann allerdings auch noch die direkten threads zu den Händlern, da wird es dann schon schwieriger, interessant sind in der Regel dann allerdings auch die Ausnahmen, wo mal etwas nicht klappte so wie gedacht, insofern hab auch darauf mal ein Auge ;)


    Doch im großen und ganzen kann zumindest ich nicht klagen, einerseits ist auch ein "Name" als auch "Kritik" aber auch "Positives" gegeneinander abzuschätzen. Aber ich hab hier auch ehrlich abgestimmt..., so wie halt meine Erfahrungen bisher waren...vorzugsweise auch an diejenigen, die zu der "Mangelzeit" letztes Jahr absolut termin- und fristgerecht ihre Zusagen eingehalten hatten. Wenn alles glatt läuft kann das natürlich eigentlich jeder, doch in speziellen Nöten... :hae: , sieht man recht genau was wo Sache ist.


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    Tut

    Tollar,


    dennoch, Hut ab vor Ronald mac Germany, während viele andere Muffensausen hatten und geschrien haben ihnen geht das Geld aus... er machte genau das Gegenteil ( man erzähle mir nicht mal einfach so die Risiken in der DB bestehen nun nicht mehr, was ist denn mit den über 80 MRD arg risikobehafteten Geschäften/Papieren passiert, wo sind sie geblieben ??? ). Ein Zock ohne Kleider...doch jeder will den schönen Anzug sehen, mag sogar sein daß diese Strategie sogar aufgeht...zumindest bislang war sie weitaus geschickter als die sämtlicher Konkurrenten.


    @ Goldmarie


    das wird so bestimmt nicht funktionieren, die beiden sind viel zu gegenteilig und würden sich darüberhinaus keinen Gefallen erweisen, somit beide nur verlieren. Eher wird noch Daimler neue Großinvestoren kennenlernen und BMW vermutlich mit einer Übernahme aus den USA oder Fernost kämpfen müssen, schätze ich nun mal :hae: , da kauft eher noch VW Opel als das sich die beiden Konkurrenten zusammenfinden.


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    Tut

    Seit wann verstehen Politiker denn etwas von Gold ????


    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Gegenfrage:


    Verstehen Politiker eigentlich etwas von ihrem eigenen Job, sprich von der Politik :?:


    Die letzten Wochen und Monate lassen mich hieran zweifeln wie schon lange nicht mehr. Wie kann man dann ernsthaft in Erwägung ziehen, daß diese sich auch noch mit Gold auskennen sollen ? Da dürften die schlechthin mit überfordert sein, die bekommen's ja noch nicht mal auf die Reihe die bundesdeutschen Goldreserven im eigenen Land zu lagern, welcher Staat kann sich denn solch eine Unsinnigkeit heutzutage leisten ?


    Generell, die Sommerflaute ist dieses Jahr aber schon heftig deftig. ;(


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    Tut

    mann. :hae:

    Zitat

    Theoretisch klingt es in der Tat verlockend. Ein Konzern, drei Marken: Postbank als Billiganbieter, Deutsche Bank für das gehobene Massengeschäft und Sal. Oppenheim für vermögende Kunden. Gerade an der reichen Klientel fand die Deutsche Bank in den vergangenen Jahren nicht allzu viel Gefallen – oder diese an der Deutschen Bank. http://www.welt.de/wirtschaft/…ch-zu-Mr-Deutschland.html


    Aber hallo. Was ist nun mit einer Finanzmarktkontrolle ? Hier entsteht der nächste Monsterkandidat mit einer schon verheerenden Systemrelevanz, auf zum Supergau ???


    Mr. Deutschland :hae: Auh ja, Augen zu :pinch: Es lebe das Kapital, hoffentlich ist es denn auch wirklich da und nicht nur auf irgentwelchen Zettelchen nur noch theoretisch vorhanden :whistling:


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    Tut

    @ goldmob


    andererseits, wer kann....sollte dann auch in saure Äpfel beißen.


    Das Leben ist nun mal kein Picknick wo man stets den Anderen die Wurst vom Brot nimmt. Worin solche Freßorgien enden, sieht bei den Banken, Staaten, in der ganzen Gesellschaft. ;( Das Schlimme dabei ist allerdings...jeder muss nach seinen Möglichkeiten mitmachen, der Ehrliche bleibt auf der Strecke. Kann das so richtig sein ?


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    Tut

    die überwuzelte Freundin von Kleopatra


    ...ist zu verschenken :thumbup: Ein gutes Stück mit normal gesunder Patina :thumbup: . Ja, erben wird sie auch noch was :thumbup: von ihrem neuen Ehemann :thumbup: , es sei denn er ist taub oder genauso drauf wie sie :thumbup:


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    Tut


    @ BM,


    so lustig ist das nun aber auch nicht, es sei denn Mutter und Kinder waren gut versorgt.

    Gehe auch leer aus ;(


    Na und [smilie_happy], vor Jahren war ich mal stinkesauer, daß der potentielle Erblasser bei mir über Jahre hinweg im Durchschnitt 13.000 DM verbraucht hatte, Tag für Tag, Jahr für Jahr bis es dann ...Boooouuuummm machte. Mit Schuldzinsen etc. dürften da heute schon gut 30 Mio. € ausstehen.


    Man kann allerdings auch genug selbst auf die Beine stellen, ist einfacher, erben ist zwar nett, doch unter Umständen hierauf ein halbes Leben zu warten... auch sinnlos.


    Wer also eine große Summe erben möchte, PN genügt, ich reiche die Adresse gerne weiter [smilie_happy]


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    Tut

    [smilie_happy] ,


    welch drolliger Schreibfehler vom Starter :D


    "Cash or Gold", hat Dein Schreibbrett kein f mehr, und überhaupt die Worte verdreht ???


    Das heißt richtig "Gold for Cash"


    Doch alles was einen hohen inneren Wert hat ist sicher nicht ganz verkehrt und auf jeden Fall besser als rottiges Papier. Da bietet sich allerdings das Au gut an, schöne komprimierte Größe, was will man auch mit einem Keller voller Alkohol, Zigaretten oder Klopapier. Doch im Grunde wird ein gesunder Mix nie falsch sein, Grund und Boden, Unternehmensanteile, einige Vorräte, EM und natürlich auch etwas cash.


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    Tut

    Kann man sich als ein "moderner Staat" überhaupt eine Hyperinflation leisten ???


    Über diese Frage denke ich ab und zu nach, sind wir, oder auch die USA Simbabwe ? Müssen wir zwangsläufig dann auch diesen irrsinnigen Weg fahren ? Jeder der das Wirken von Mr. Gono dort verfolgt hat, sieht natürlich auch das Ergebnis, dieses ist ehrlich gesagt: Sch..ße.


    Warum sollte dann eine fortschrittlichere Staatsform ( ich sag das nun mal einfach so, ist nicht diskriminierend gemeint ), ebendiesen gleichen verhängnisvollen Weg gehen ??? Spätestens hier fängt mein Problem mit der Hyperinflation an.


    Klar sehe ich, daß die deflationären Tendenzen vehemend reflationiert werden auf Kosten der Staatshaushalte. Eine Inflation der Währungseinheiten dürfte somit nicht ausbleiben, es sei denn man ändert ursprünglich etwas am Zinssystem als solches, anderenfalls droht diese erhöhte Inflation schon aus dem Ruder zu laufen, doch an diese Hyperinflation zu glauben... :hae: Ich weiß nicht recht, können sich diese die Industrienationen heutzutage noch leisten ohne sich damit aufs Abstellgleis zu stellen und dann den Indern und Chinesen etc. den Vorrang zu lassen. ? Da hab ich ein Problem mit, das wäre ehrlich gesagt, saudämlich weil das Ergebnis so offensichtlich ist. Man wird sich nicht in die Katastrophe inflationieren, warum denn auch ?


    Die Inflation wird kommen, kein Zweifel und zwangsläufig... doch ich frage mich, wie weit läßt man diese zu oder kann sie noch zulassen ? Wo ist der wirtschaftlich sinnvolle Schnitt angebracht um eine Reform, Währungsschnitt oder eine gar neue Währung einzuführen?


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    Tut

    oder wie man mit weniger Einkommen aufmal mehr ausgeben kann :hae:

    Zitat


    Persönliche Einnahmen gesunken. Persönliche Ausgaben gestiegen. Mit anderen Worten: US-Konsumenten verdienten weniger und gaben mehr aus - vermeldet die Statistik-Behörde.


    Unterm Strich bleibt das Bild bei den Ausgaben und Einkommen in den USA durch Preiseffekte und Staatshilfen verzerrt. Blickt man hinter die Kulissen, offenbart sich nach wie vor ein kränkelnder Konsum, der auch so schnell nicht wieder zu alter Stärke zurückfinden dürfte.
    http://www.mmnews.de/index.php…-US-Statistik-Wunder.html


    Hat ja schon fast was man Arbeitsmarkt bei uns. Je mehr Leute da entlassen werden... umso weniger sind arbeitslos :pinch: :boese:


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    Tut

    Oh haaaahh..


    welch unendliches Thema... Hierzu muss man allerdings jedoch dem Tomster gratulieren... :thumbup:


    Nun fehlt nur noch eine Diskussion über Toilettensteine und persönliche Duftpräferenzen. Da nehm ich auf jeden Fall die Grünen, die prickeln schön beim genußvollen Lutschen :D


    Hier können wir uns nun echt monatelang im Kreis drehen über die 3.000 Euro, 4 Goldunzen oder einige Kilo Silber, oder 2 und ein bißchen Unze Platin oder ca . 10 Unzen Paladium, mickrige Tagesgeldzinsen, oder ein wenig Aktien, nen Haufen Silberzehner und oder überhaupt, warum nicht gleich alles gleichzeitig [smilie_happy]


    Ich hab hier auch fertig :wall:


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    Tut

    666 T?urnettis ist der POG jetzt


    Wie, habe ich was verpasst? Gar das Sommerloch [smilie_happy] Macht Euch langsam mal frei vom POG in US-Dollar, auch wenn dieser "noch" maßgeblich ist, der Eurokurs offenbart es schon von ganz alleine über die Zeit hinweg... Da passiert so gut wie gar nichts, ein lockeres Pendeln allenfalls zwischen 700 bis 640 €. Und wie gern hätt ich die alten Kurse zurück, was war das Gold damals billig um 2000 rum... und ich fand's teuer :wall: :wall: , jeder Kauf versaut mir heute den eigentlich guten Schnitt! Heute geht man halt mit der Zeit, oder man könnt auch sagen...mit dem Geldsystem...da stimmt was nicht mehr ;)


    Ein Pog von 700 US $, auweih, was passiert da, daß Euro und Dollar dann fast gleichstehen müßten, 1:1 :?:


    Und wer noch bis ins letzte Jahr denken kann... was nützen die schönsten Kurse.... wenn es nichts mehr zu kaufen gibt ? Gold war bei den Barren da ausgefallen bis auf einige Reststücke im Unzenbereich und sogar noch teilweise drunter :hae: Allens wech das gute Zeugs, ganz zu schweigen von Pt und Pl, da sanken die Kurse und aufmal gab's nichts mehr, selbst heute ist kaum was davon auf dem Markt. Lass da mal irgentwas größeres passieren... dann guckst Du aufmal reichlich dumm :whistling:


    Augen aufmachen 8o


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    Tut

    "Die Bürger müssen anpacken, um die Wirtschaftskrise zu meistern. Die Arbeitnehmer müssen ihren Firmen einen gefallen tun, und mehr arbeiten, denn durch die Wirtschaftskrise geht es uns allen so schlecht."


    Häh ?


    war es nicht noch bis vor kurzem gerade andersrum... mehr arbeiten um den Aufschwung zu nutzen..usw. etc.... dejavu :hae:


    Doch mehr arbeiten... man, dann fehlt mir doch die Zeit zum Geldverdienen [smilie_happy]


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    Tut

    Monatliche Finanzierungs und Leasingraten für Neuwägen sind nix als nutzloser Luxus. Ist einfach so.


    Wie, auf Kredit...für ein Auto? [smilie_happy] So blöd möcht ich sein, ich hab die immer so bezahlt und werd das auch beibehalten, günstiger geht es nicht, über sinnvolle Größe eines Fahrzeugs läßt sich schon streiten. Aber Autos auf Pump kommen mir nicht ins Haus die Garage.


    Andererseits, zeigt mir Deine Zähne und oute damit Deinen sozialen Stand in der heutigen Gesellschaft. Thats life, an nichts anderen wird die persönliche Situation so offensichtlich klar und eindeutig dargestellt.:D Damit meine ich nun nicht einmal das "High-End Gebiß" in der Prommiliga für gute 30- 50 TSD.


    Sorry, wär mich nett anlächelt mit seiner Lückenreihe und den verrotteten dunklen Stumpen... ich hab's schon oft genug erlebt in den letzten Jahren... der hat schon damit einen verdammt schweren Stand im Leben und kaum noch eine reale Chance da wieder rauszukommen.


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    Tut

    @ich,
    danke, du sprichst mir aus der Seele, ich zweifelte ja schon an mir selbst, Geiz ist mein zweiter Vorname, doch wenn ich sehe, wielange ich mit diesem Betrag auskommen würde... ;( ,


    @ Dark End,


    glaube nicht, daß ich mehr Versicherungen habe als zwingend geboten, selbst die, die ich habe sind schon günstig ;)


    Dennoch wohl dem, dem ein Auto verzichtbar ist, bei mir geht es leider absolut nicht, neben dem Haus ein absoluter Bargeldfresser, obwohl, ich könnte sicherlich auch für die Hälfte ein Kfz unterhalten, doch irgentwann ist der Spaß auch vorbei, wer erst mal viel unterwegs ist, tja, der weiß einigen Komfort dann auch zu schätzen. Bevor nun wieder alle Aua schreien, why not, die Kiste hat mich seinerzeit über ....."Selbstzensur" gekostet, dafür fahr ich sie jedoch auch bis sie auf ist.


    Und überhaupt, Zahnersatz, wird schon teurer mit zunehmenden Alter. 5.000 sind da nix, selbst noch bei guten Beißerchen ;( , wer jung ist, für den mag diese Summe vielleicht viel erscheinen, einfach deswegen, weil er auch noch nicht viel braucht, doch kommt erst mal eine Familie hinzu, Eigentum, Krankheiten, Nachwuchs...tja dann... herzlich willkommen im wirklichen Leben und viel Spaß beim Kampf ums Überleben.


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    Tut

    In der Tat,
    recht erschreckend ;(


    Ich hab's mir auch mal ausgerechnet als "Familienoberhaupt" , derzeit reicht dieser Betrag hier gerade mal für 1,5 bis zwei Monate. Da kommt schon vieles zusammen, sei es die Kosten für den Nachwuchs, Fahrzeuge, Unterkunft, Verpflegung. Ohne mal nun damit großartig in Saus und Braus zu leben. Da kann ich ja froh sein, daß die Ertragslage es hergibt und es vor allem auch weiter hergeben wird. Doch die Situation ist natürlich für jeden anders gelagert, als Single unter Muttis Küchentisch.. klar, da ist Leben noch billig... aber erst mal auf den eigenen Füßen zu stehen... dann wird es schon schwieriger werden.


    Mit 375,- Euro im Monat, sorry, damit kann man normalerweise nicht mehr existieren, zumindest hier in Deutschland. Ansonsten würden ja selbst die H4er in Saus und Braus leben, das wage ich mal ernsthaft zu bezweifeln.


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    Tut

    Wie immer am Samstag oder Sonntag:
    Hier dann der deutsche Kommentar:

    Zitat


    In den USA wurden am Wochenende 5 Banken geschlossen. Damit spitzt sich das Bankensterben weiter zu. Nie zuvor sind in so kurzer Zeit so viele US-Banken pleite gegangen.



    In der Zwischenzeit keimen mehr und mehr Sorgen darüber, dass die "faulen" Institute von den - zur Zeit noch offiziell "gesunden" nahtlos übernommen werden. Dies könnte am Ende zu einem Mega-Gau führen, so Insider. Denn durch dieses Vorgehen werden auch jene Banken "heruntergezogen" welche derzeit noch den Kopf "über Wasser" hielten.

    http://www.mmnews.de/index.php…er-5-Banken-bankrott.html

    So long... bis nächsten Freitag! Doch tendenziell, 5 Bankenpleiten sind langsam schon normal geworden.


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    Tut

    @ Theo,


    was soll daran arrogant sein ? Das wir hier über ein "Investment" knapp über der Schonbetragsgrenze der Sozialhilfebewilligung reden ?


    Unverhofft kommt oft, da brauchst Du mitunter mal auf die Schnelle einen Tausender für dieses oder jenes. Dann jedoch viel Spaß bei der Auflösung der EM-Bestände.


    Selbst wenn man klassisch investiert, und sagen wir mal gut 20 % der Anlagesumme in EM absichert ( ist schon ordentlich ), wo kommen wir da hin... auf gut 600 Euro. Reicht also fast schon für eine Unze.


    Ehrlich gesagt, da widerspricht mir mein EM-Glaube es gutzuheißen mit derart kleinen Beträgen voll in die Metalle zu gehen. Tomster wäre sicher besser beraten, sich ein Sammelgebiet aus dem EM-Angebot herauszusuchen und wirklich klein anzufangen. Damit man von der Menge nicht enttäuscht ist, bietet sich zunächst erstmal Silber an. Man möchte ja auch was in der Hand haben.


    Wer in die Metalle investiert, denkt da eher an eine Wertsicherung bereits bestehender anderweitiger Positionen, zumindest ich seh das so, die Metalle sind da eine Bereicherung über laaaaaaaaannnge Jahre hinweg. Mit mal schnell wieder flüssig werden, warum auch immer...kann da teuer werden. Diesen Tenor liest man hier oft: Nur das in die Metalle, was wirklich nicht auf absehbare Zeit gebraucht wird. ! Das mag ich bei den 3.000 aber nicht mehr nachzuvollziehen, denn bei dieser Summe, egal wie leicht oder schwer erarbeitet, ist absehbar, diese könnten gebraucht werden, richtig übrig sind sie wohl nicht, es kommt immer was dazwischen was mal teurer wird als gedacht, ist mir zumindest schon oft so ergangen, dann doch lieber die Anlagen, wo ich auch wieder schnell flüssig bin ohne Verluste. Selbst der POG oder POS kennt mehrere Richtungen, erstmal auf dem falschen Fuß erwischt, au weiha, das Geschrei wird dann groß sein.


    Meine ehrliche Meinung völlig arroganzfrei: Edelmetalle zur Vermögenssicherung lohnen sich erst ab einen gewissen Vermögensbestand, da sind die 10 TSD schon recht niedrig angesetzt. Bundschuh bringt es auf den Punkt: Selbst der Sch..-Opel den ich meiner Frau gekauft hatte war schon x-fach teurer, oder selbst der normale Familienvater mit 3.000 auf dem Konto weiß, das ist verdammt wenig wenn man davon seine Familie durchbringen muss.


    Daher widerspricht es mir innerlich, diese Geschichte nun einfach so auch gutzuheißen, als Beginn mit einer Sammlung eines Fachgebiets, ok, doch dann bitte mit geringen Beträgen ... ansonsten Finger weg und erst mal ein zu sicherndes Vermögen erarbeiten ! Selbst ein Job ist heutzutage schnell weg, wäre doch wirklich dämlich, dann schon gleich an die güldenen Reserven gehen zu müssen. ;)


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    Tut


    Edit: Was sind 3.000 Euro überhaupt wert, wielange kann man damit existieren ?

    Ich fürchte den meisten ist gar nicht richtig klar, wie dramatisch die Konsequenzen ausfallen werden. Nahezu jeder wird später davon betroffen sein.


    Bis zur Wahl muss es halt nur reichen... danach bricht eine andere Wirklichkeit über uns hinein, für ca. 2-3 Jahre ist dann erst mal "Schluss mit Lustig" angesagt.


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    Tut