Beiträge von tut.anch.amun

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    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognosen für das Wachstum der Weltwirtschaft deutlich revidiert. Erwartete er im Oktober für die globale Wirtschaft im Schnitt des Jahres 2009 noch einen Zuwachs von 3,0 Prozent, so geht er inzwischen nur noch von 2,2 Prozent aus. 3,0 Prozent gilt dabei als Wegscheide zwischen Wachstum und Rezession


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    Für die Länder der G7-Gruppe führender Industriestaaten sagt der IWF nun voraus, dass die Wirtschaftsleistung im kommenden Jahr um 0,3 Prozent schrumpft. Zuvor hatte er mit einer Stagnation gerechnet. Für die Euro-Zone erwartet er einen Wert von minus 0,5 Prozent nach einer Prognose von 0,2 Prozent. Besonders kritisch ist der IWF für Großbritannien. Hier liegt die Vorhersage bei minus 1,3 Prozent.


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    Doch selbst dann, wenn alle Maßnahmen schnell umgesetzt werden, wird der Finanzstress tiefer ausfallen und länger andauern als erwartet", heißt es in dem Weltwirtschaftsausblick


    http://www.ftd.de/politik/inte…Weltrezession/435609.html


    Damit ist "das Licht am Ende des Tunnels" erstmal ausgefallen.


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    Tut

    Ich handhabe das eigentlich stets so:


    Egal ob in Folie oder im Plastikdöschen: Grundsätzlich wickel ich es noch mal in Alufolie direkt ein, Frischhaltefolie drüber und fertig. Einfach aus dem Grund, da die Alufolie den Schwefelgehalt in der Luft bindet. Anfassen oder reinigen sollte mal Silber eigentlich nicht. Ich hab noch einen Großteil an Sammlermünzen, hier ist eine normale Patina noch nicht einmal schädlich, eher wertsteigernd, sofern man nicht angefangen hat das wegzuputzen, bei Sammlermünzen wäre das absolut tödlich für einen späteren Verkauf.


    Von daher, wenn das Silber nicht verkauft werden soll und schön aussehen muss, würde ich gar nichts damit machen, nur vernünftig einpacken, bzw. so verwahren, so daß die Flecken nicht unbedingt mehr werden, ansonsten finde ich es ziemlich egal, ob der Barren schwarz oder silbern aussieht, Silber ist Silber. Wie gesagt Alu-Folie und dann darüber Frischhaltefolie haben bei mir bisher immer gut funktioniert. Meine Cooks sehen heute noch wie neu aus, trotz miserabler Folie und Schwefel in der Luft !


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    Tut

    Über den Umfang von Lebensversicherungen:


    In Deutschland soll es ca. 97 Millionen Lebensversicherungen geben !!!




    Bei dieser Zahl, selbst wenn die Häfte vorher aufgelöst wird, bleiben immer noch ca. 48 Mill. Verträge übrig a einer Versicherungssumme x = ???


    Wer soll denn hierfür noch bürgen ?? :wall: ;(


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    Tut

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    Ein Stimmungstief jagt das nächste. In den USA ist der ISM-Index für das Nicht-Verarbeitende Gewerbe im Oktober von 50,2 auf 44,4 Punkte gefallen. Damit lag er noch unter unserer Prognose von 46 Punkten, die bereits pessimistischer war als der Markt-Konsens. Zugleich erreichte die Stimmung bei den US-Dienstleistern das niedrigste Niveau seit der erstmaligen Ermittlung des Indexes im Jahre 1997.


    Die Stimmung befindet sich damit jetzt sowohl in der Industrie als auch im Servicesektor auf Rezessionsniveau. Es ist zwar durchaus möglich, dass darin eine gehörige Portion Schwarzmalerei steckt und die Stimmung schlechter ist als die Lage. Aber ohne Zweifel befindet sich die US-Wirtschaft in einer sehr schwierigen Situation ohne Aussicht auf kurzfristige Besserung.


    http://www.mmnews.de/index.php…dex-auf-Allzeit-Tief.html


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    Tut

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    Der Schweizer Rückversicherungskonzern Swiss Re hat das dritte Quartal unerwartet mit einem Verlust von 304 Mio. Franken abgeschlossen und stoppt sein Aktienrückkaufprogramm. Die Nummer zwei der Branche hinter Münchener Rück schrieb weitere 289 Mio. Franken auf ein strukturiertes Kreditversicherungsportfolio (Credit Default Swap) ab


    http://www.ftd.de/unternehmen/…-roten-Zahlen/434339.html


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    Tut

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    Zahlreiche Sparkassen haben weit stärker in riskante Wertpapiere investiert als bislang bekannt. Nach Informationen der Financial Times Deutschland steht in Nordrhein-Westfalen eine ganze Reihe von Instituten vor hohen Abschreibungen – vor allem kleinere Häuser sind betroffen.

    Hinter den Belastungen stehen Geschäfte mit der WestLB. Die Düsseldorfer Landesbank, die den NRW-Sparkassen zu 50,4 Prozent gehört, hatte den kommunalen Instituten zwischen 2003 und 2006 in großem Stil sogenannte CDO-Papiere verkauft. Die Transaktionen erfolgten im Rahmen eines „House of Europe“ getauften Programms, das alles in allem 5 Mrd. Euro schwer war.


    http://www.mmnews.de/index.php…egte-Sparkassen-rein.html


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    Tut

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    Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)


    Kurz auch KGV genannt. Es ist die gängigste Kennziffer in der Aktienanalyse. Um das KGV zu berechnen wird der Aktienkurs durch den Reingewinn je Aktie dividiert. Im Prinzip ist das KGV eine Amortisationsrechnung: Wie viele Jahre braucht das Unternehmen, um durch den Gewinn den Kurs verdient zu haben? Als Faustformel gilt dabei: Je niedriger das KGV, desto günstiger ist eine Aktie bewertet. Die KGV-Analyse hat allerdings Schwächen: Was tun, wenn kein Gewinn vorhanden ist? Dann muss das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) oder die Umsatzmultiple herangezogen werden. Schwierig sind auch Vergleiche zwischen unterschiedlichen Branchen. Die Automobilindustrie hat traditionell recht niedrige KGVs, die Softwarebranche dagegen sehr hohe. Richtwert sind hierbei die Gewinnsteigerungen. Wachsen die Überschüsse einer Branche mit etwa 50 Prozent pro Jahr, dann ist auch ein KGV in gleicher Höhe gerechtfertigt. Im Angelsächsischen wird das KGV als Price-Earnings-Ratio (PER) bezeichnet.


    Was nützt also heute ein günstiges KGV bei beispielsweise BMW ? Zur Zeit geht man lediglich davon aus, daß BMW bei ca. 17 € fair bewertet sein dürfte, tendenz ist allerdings fallend. Ohne absehbare Zukunftsaussichten und Gewinnschätzungen sieht es erst mal düster aus ! [Meine Meinung]


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    Tut

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    NEW YORK. Wie ein Damoklesschwert hängt die Krise des weltgrößten Versicherers AIG über dem US-Finanzsystem. Mit über 123 Mrd. Dollar wurde der Riese aus Steuermitteln stabilisiert. Doch weil der Konzern die Verwendung der Mittel nicht offenlegt, wird befürchtet, dass das Geld bislang zur Absicherung bestehender Geschäfte bei Geschäftspartnern und nicht zur Lösung des Problems verwandt wurde.


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    Es geht nicht darum AIG zu retten, es geht darum das Finanzsystem zu retten. Aber im Augenblick weiß keiner, ob dies gelingt.“


    http://www.handelsblatt.com/un…r-mehr-ins-gerede;2080567


    Da tut sich doch wieder gleich wieder ein altes neues MRD-Grab auf. :wall:


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    Tut

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    Im Augenblick subventionieren die Schifffahrtslinien jeden Container von Asien nach Europa mit 1000 $", sagte Eivind Kolding, Chef der weltgrößten Linienreederei Maersk, Ende Oktober vor Branchenvertretern in Berlin. Die ersten Reeder haben damit begonnen, Schiffe stillzulegen. Die Lage könnte sich noch verschärfen, wenn im nächsten Jahr die ersten der neuen Riesenschiffe abgeliefert werden, die auf dem Höhepunkt des Booms bestellt wurden.


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    Zahlungsunfähig sind bereits die niederländische Europe West Indies Lines (EWL) und die ukrainische Industrial Carriers. Zudem ist die halbstaatliche chinesische Shandong Yantai International Marine Shipping (SYMS) schwer angeschlagen und hat bereits ihren Dienst eingestellt.



    http://www.ftd.de/boersen_maer…esch%E4ft-weg/434473.html


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    Tut


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    Tut

    Ich glaube, es wird eher eine globale Käseglocke notwendig sein ! ?)


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    Besonders negativ war dabei die Entwicklung bei den produktionsnahen Komponenten. Der Teilindex für die Produktion fiel auf 34,1 Punkte, die Orderkomponente auf 32,2 Punkte. Dies sind Niveaus, die ganz tief im rezessiven Bereich liegen.


    Allerdings ist in der aktuellen Phase nicht sicher, ob die Stimmung die reale Lage richtig widerspiegelt. Es ist durchaus möglich, dass die Finanzkrise zusätzlichen Abwärtsdruck ausgeübt hat. Dies ändert aber nichts daran, dass die US-Wirtschaft derzeit durch ein tiefes Tal geht, von dem momentan noch niemand so genau weiß, als wie tief und wie breit es sich erweisen wird.


    http://www.mmnews.de/index.php…/USA-ISM-Katastrophe.html


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    Tut

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    Diese Gegenbewegung zu dem starken Einbruch der letzten Monate sollte uns zunächst bis in den Bereich um 5300 Punkte und später bis zur ehemaligen Schlüsselstelle um 6200 Punkte führen.

    http://www.mmnews.de/index.php…-News/Jahresendrally.html

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    Aber noch mal die Warnung: Lassen Sie sich nicht in trügerische Sicherheit wiegen. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es spätestens im Anschluss an diese Erholungswelle wieder deutlich abwärts geht und wir mindestens in den Bereich 3000 Punkte vordringen.


    Und... schlauer geworden ? :hae:


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    Tut

    Gestern die Absatzzahlen, heute die Auswirkungen auf den Autohandel in Deutschland. [Absatzminus war im Oktober 8 %]

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    Doch das Jahr 2008 könnte zum Anno horribilis für die rund 20 000 Händler in Deutschland werden. Experten wie Uwe Röhrig, Inhaber der Branchenberatungsfirma International Car Concept (ICC), sehen auf die Branche schon „eine gravierende Pleitewelle“ von nie gekannten Ausmaßen zurollen. Übertriebenes Krisengerede? Mitnichten.


    http://www.handelsblatt.com/un…ewelle-ueberrollt;2079826


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    Tut

    z.B. Getreide.


    http://www.wallstreet-online.d…&gd2=0&gd2typ=exp&grid=on


    Vom Höchststand: ca. 60 % verloren . Lege diesen Chart mal über den BDI, kommt dem schon recht nahe, es wird tatsächlich weniger transportiert, schon allein wegen der gefallenden Erträge, die Charts für Kohle und Erze dürften dieses genauso wiederspiegeln, gleiches gilt für Autos (sonstige Trockenladungen) und auch für Öl. Ob der reale Transport um 90 % eingebrochen ist, glaube eher nicht, knapp die Hälfte wirds wohl schon eher sein. Als der BDI startete, stand er, glaub ich bei unter 600, selbst da wurde ja jede Menge übers Meer gekarrt. Für die Reeder jedoch, ist es allenfalls katastrophal, und das läßt bösen ahnen!


    Zusammensetzung der Seefrachten bis 2004:


    http://www.bpb.de/wissen/KSW7JQ


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    Tut

    Aus einem älteren Artikel zum BDI, als dieser noch brummte, dieser mag auch die Höchststände erläutern.

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    In den vergangenen Jahren animierte der Boom auf See Banken und Investmenthäuser zur Emission leichter handelbarer Produkte. Inzwischen buhlen einige Zertifikate und Fonds um Interessenten. So offerieren etwa die Dresdner Bank, Royal Bank of Scotlandund Morgan Stanley Zertifikate mit begrenzten Laufzeiten und Risikopuffern


    Inwieweit die Zertifikate den Absturz mitverursachen weiß ich nicht, sicherlich zu einem Anteil, wenn man sich die Emitenten ansieht.


    http://www.handelsblatt.com/fi…l-rendite-an-bord;1431464


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    Tut

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    »Die Vereinigten Staaten haben mit Hilfe der Dominanz des Dollar den Reichtum der Welt ausgeplündert«, hieß es am 25. Oktober auf der Titelseite der Auslandsausgabe der führenden chinesischen Tageszeitung The People’s Daily. Daher bedürfe die Welt dringend anderer Währungen, die den Dollar ersetzen. Deshalb forderte das chinesische Staatsorgan die asiatischen, aber auch die europäischen Länder auf, ihren bilateralen Handel nicht mehr in Dollar abzuwickeln, sondern in ihren eigenen Währungen.


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    Derweil hat der russische Außenminister Sergei Lawrow angekündigt, daß sich Brasilien, Rußland, Indien und China (BRIC) im Vorfeld des Weltfinanzgipfels mit anderen Schwellenländern in Sao Paulo treffen werden,


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    Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin griff die Anregung sofort auf und schlug beim Besuch seines chinesischen Amtskollegen Wen Jiabao in Moskau vor, den bilateralen russisch-chinesischen Handel (2008 etwa 50 Milliarden Dollar) in Zukunft nur noch in den nationalen Währungen Rubel und Renminbi (Yuan) abzuwickeln. Ein solcher Wechsel werde nicht leicht sein, aber angesichts der Probleme mit dem Dollar absolut notwendig, erklärte Putin.


    http://www.jungewelt.de/2008/11-04/038.php


    Inwieweit diese Quelle verläßlich ist, ist ungewiß, aber ich denke, es wird recht interessant zugehen ab dem 15.11.2008 !


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    Tut