Beiträge von Dark-End

    bisher hat es noch nie so geklappt, das man das exakte Event vorhersagen konnte.


    es wird immer aus einer Ecke kommen, die man so nicht erwartet hat.


    Niemand hatte damals Event 21 und die anderen Vorbereitungen zu Corona im Blick, zumindest ist es nicht wirklich in die Truther- oder Altszenen vorgedrungen.


    Daher ist es gut, den Fokus darauf zu legen, denn dann müssen sie sich was anderes einfallen lassen.... die frage ist halt nur was wird dann "das andere" sein?

    Biden hat vor langer langer Zeit seine Seele an den Teufel verkauft und davon eine gute Weile seines Lebens profitiert in Form von Macht, Geld und Handlungsfreiheiten z.B. für seinen Sohn.


    2020 hat der Teufel Bidens Seele eingefordert und von ihm Besitz ergriffen. Was er jetzt durchmacht ist faktisch seine persönliche Hölle.


    Kurzum: Er hätte damals in seinen jungen Jahren wissen sollen, was passiert wenn man sich mit dem Teufel einlässt. Daher kein Mitleid, es gehört alles zum großen Spiel.

    Ein paar Atombomben überlebt man recht einfach, wenn man nicht in unmittelbarer Nähe der Detonation ist und sich ein paar Wochen nicht exponiert. Hier wird eine Gefahr aufgebauscht, die dann die realen, wesentlich wahrscheinlicheren und viel gefährlicheren Risiken (AKW, Endlager, A-Waffenlager, s.o) überschattet.... denn dabei reicht es eben nicht aus, sich mal für ne Woche im Bunker zu verkriechen... da wird alles nachhaltig verseucht. Grundwasser, Boden, Nahrung, alles halt. Womit wir bei der Frage wären wohin man dann noch fliehen könnte.


    Westen fällt ja eigentlich aus wegen dem AKW-Gürtel Frankreich. Osten eigentlich auch wegen der Ostfront und ggf. Verseuchung mit DU-Munition und anderer Gefahren (Gelbe Linie?, Chemiewaffen?). Norden? Nicht viele Optionen ohne Schiff und Süden? Kann man sich ja nur noch in den Alpen verstecken oder sein Glück in Italien suchen.

    Hab ich was verpasst?


    Hat Biden nicht letztens Bemühungen gehabt, Frieden in der Ukraine einzuleiten? Hatte er doch noch einen hellen Moment bzw. ist seine Senilität soweit vorangeschritten, dass er seine Vergangenheit vergessen hat und sich eher an Hollywood orientiert hat, wie ein Präsident eigentlich handeln sollte?


    War wohl doch nicht Teil des Deepstate... also das mit den Friedensbestrebungen.

    2008 war auch kein Blut auf der Straße, zumindest nicht in Deutschland. Aber du hast Recht, es gab damals Schnäppchen bei denen ich sicher auch zugeschlagen hätte, wäre ich damals nicht Student mit 600€ Bafög im Monat gewesen.


    In den USA allerdings waren die Straßen schön blutig... aber selbst dann kann man in die Scheiße greifen: Frag mal die glücklichen Schnäppchenjäger in Detroit.


    Kann man dann in der Zunkunft sicher mit Berlin, Ruhrpott, Hamburg usw. vergleichen. Die Straßen werden so richtig blutig sein.

    Vor und während Corona geisterten hier im Forum auch noch Empfehlungen umher, dass man sich doch in der Ukraine günstiges Eigentum erwerben könnte. Abgelegen, niedrige Bevölkerungsdichte, man wird in Ruhe gelassen, nette Menschen usw....


    ...dass es sich dort innerhalb weniger Wochen schlagartig ändern konnte, wollte sich damals auch keiner vorstellen können.

    Hat das jemand schon gesehen?

    Es war letztens beim SWR, ist auch in der Mediathek.

    Die Mutter von dem Mädchen hat am Ende ihrer Geschichte eine Aussage gemacht die wohl einigen nicht geschmeckt oder schmecken würde. ;)


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    Es wäre nett, wenn du uns den entsprechenden Zeitstempel im Video mitteilen würdest, denn ich habe keine Lust, mir 90 Minuten öffentlich-rechtlichen Zwangsgehirnfick anzutun.

    Hallo Salorius,


    ich habe vollstes Verständnis für dein dringliches Anliegen... es ist doch eigentlich jedem offensichtlich, dass durch die Installation (sic) des Kotz-Smilies sofortige und unmittelbare Rettung der Welt vor Rothschilds, Reptiloiden und Kriegstreibern eintreten würde.


    Der Kotz-Smilie würde außerdem dafür sorgen, dass der Staatsrundfunk durch ein transparentes und ehrliches Bürgerfernsehen ersetzt wird, alle mit Sünde beladenen Politiker (nein, sicherheitshalber wirklich ALLE Politiker und Funktionäre) ein reverses Gehirnwaschprogramm durchlaufen und sich danach entweder selbst richten oder ihr Herz sie dazu bringt, 200%ige Wiedergutmachung aller ihrer angerichteten Schäden zu leisten.


    Ich kann dein Drängen und deine Ungeduld verstehen, auch wenn andere weniger empathische Forennutzer dir unterstellen würden, dass dein Anliegen kindisch und nervig sei und eigentlich überhaupt nichts an der Gesamtsituation ändern würde, denn ein hinrotzen eines Smilies als Reaktion würde nur das eigene Ego befriedigen, aber sonst wirkungslos sein, womöglich sogar kontraproduktiv, denn wer will schon jedes Mal kotzende Gesichter ansehen müssen?


    Aber das ist natürlich alles nur Unsinn bzw. Propaganda, denn Leute die sowas sagen würden, arbeiten mit dem Teufel zusammen und wollen nur die unheimliche Macht des Kotz-Smilies diskreditieren. Da den Eliten diese Macht vollständig bewusst ist, unternehmen sie alles um die Installation (sic) des Kotz-Smilies zu verhindern. Ich weiß z.B. aus verlässlicher Quelle, dass DMRs Bienen bedroht werden... Für jeden Kotz-Smilie wird einer Biene ein Flügel ausgerissen.

    Es wird nahezu unmöglich sein, die Disziplin mit der Alphamessung aufrecht zu erhalten in einer längeren Krise. Und selbst dann, wie will man im Fisch z.B. das Alphapartikelchen finden, wenn es im Muskelfleisch drin ist? Oder im Brot? Pürieren und dann? Also ohne große Gerätschaft wird das nix. Wenn man nix misst, dann misst man nur nix an der Oberfläche des Lebensmittels, im Inneren können immer noch Partikel sein. Ist also alles nur Placebo-Sicherheit.

    Wenn die ihm das Bürgergeld streichen wird der nie und nimmer in den Krieg ziehen dann gibt es halt kein Geld mehr vom Amt


    das wichtigste ist sowieso Miete und Krankenversicherung und die städtische Wohnungsgesellschaft wird ihn schon nicht rauswerfen

    Äußerst naive Vorstellung. "et hätt noch imma jut gegange"


    Es gibt nur einen Grund warum das Amt ihn leben lässt - und das ist der bearbeitete Sachbearbeiter.


    Der muss nur mal in Ruhestand gehen oder plötzlich und unerwartet... dann werden wieder andere Seiten aufgezogen.


    Und Arbeitsdienst oder Kriegsdienst - glaubst ja wohl kaum dass die dann Rücken interessiert. Patronen kann man auch im Sitzen zusammenschrauben.


    "Dann gibt es halt kein Geld"... nene mein Lieber, man wird ihm dann eine Rechnung präsentieren wieviel er gutzumachen hat für jahrelange Alimentierung.

    Coronapandemie: Was hat der Staat da angerichtet?
    Es ist höchste Zeit, die Coronapandemie aufzuarbeiten. Nicht um Politiker anzuklagen, sondern um besonders Betroffene mit der Politik zu versöhnen – etwa…
    www.zeit.de


    Ein durchaus gut geeigneter Beitrag zum Weiterleiten. Ich vermute allerdings die Intention dahinter ist, dass man vor allem im Pflegebereich Leute (zurück)gewinnen will.


    Zitat

    Zum Ersten war keiner von ihnen aus Zufall dort. Alle hatten sich sehr bewusst für die Arbeit in der Pflege entschieden, um Menschen zu helfen. Menschenfeind war dort niemand. Das zu betonen, ist wichtig, um das, was ich dort erlebt habe, richtig einordnen zu können. Und – das ist der zweite Punkt – für alle Anwesenden war die Coronapandemie ein Einschnitt, der bis heute nachwirkt.

    Deutlich wurde das bereits vor Beginn der Workshops, als in einem kleinen Quiz abgefragt wurde, was die Teilnehmer über die Grundrechte wissen. Eine der Fragen war, welchem Ziel die Grundrechte dienen. Gerade einmal ein Drittel gab mit "dem Schutz des Bürgers vor dem Staat" die richtige Antwort. Zehn Prozent glaubten, sie dienten "der Sicherung von Wählerstimmen für politische Parteien". Bereits das war irritierend. Aber es kam noch dicker. Denn mehr als die Hälfte der Abstimmenden war davon überzeugt, die Grundrechte seien zur "Gleichschaltung des Volkes" da. Ein Ergebnis, das man vielleicht bei einer Querdenker-Demo oder AfD-Versammlung erwartet hätte. Aber in einem Raum mit Pflegepersonal?

    Mich trafen diese Ergebnisse zunächst völlig unvorbereitet. Je länger der Workshop allerdings dauerte, desto deutlicher wurde mir, wie es zu diesen Ergebnissen kommen konnte. Und wie nötig, wenn nicht gar unausweichlich, eine umfassende Coronaaufarbeitung deshalb ist. Nicht nur, um auf mögliche zukünftige Pandemien besser vorbereitet zu sein. Sondern auch, um das Verhältnis vieler Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Staat zu heilen. Auch vor meinen Erlebnissen hätte ich es für klug gehalten, sich mit der Politik der Pandemiejahre noch mal intensiv auseinanderzusetzen. Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass es sich um nichts weniger als eine demokratiepolitische Notwendigkeit handelt.


    Die Coronazeit hat bei den Teilnehmern des Grundgesetz-Workshops nicht nur tiefe Wunden in der Seele hinterlassen hat, sondern auch ihr Selbstverständnis als Bürger schwer beschädigt. Das Gefühl, während der Pandemie vor allem Verfügungsmasse der Politik gewesen zu sein und jenseits von warmen Worten wenig konkrete Wertschätzung erfahren zu haben, übersetzt sich nun – nach der Pandemie – in die Überzeugung, dass dem Staat alle Schweinereien zuzutrauen sind. Und man selbst dagegen sowieso nichts machen kann. Irgendwann fragte ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, warum sie denn trotzdem in der Pflege arbeiten wollen. Einer antwortete, unter allgemeinem Kopfnicken, dass wahrscheinlich alle Anwesenden an einem Helfersyndrom litten. Niemand dort war kurz davor, mit dem Traktor nach Berlin zu fahren oder sich irgendwo auf die Straße zu kleben. Aber nur weil diese Menschen nicht durch spektakuläre Proteste auf sich aufmerksam machen, muss man ihr Anliegen nicht ignorieren. Im Gegenteil.


    Auch die Kommentare unter dem Artikel sind durchaus kritisch. Und das bei den Salon-Linken!


    Beispiel:


    So einen hatte ich damals Anfang der 2000er im Studium... inkl. Computer-Algebra-System. Nachteil, bei Klausuren waren Hilfsmittel verboten und gebracht hätte er auch wenig, denn meist musste man Dinge herleiten und beweisen. Da nützt dann so ein Teil wenig bis nichts.

    Wenn man sich vorher selbst ein Programm schreibt, dass einem alle Herleitungen, Beweise und Zwischenschritte ausgibt, schon. Ich habe Algebra gehasst und das Teil war meine Klausur-Rettung... da es ein Informatik-Studium war habe ich die paar Stunden mit der Programmierung auch sinnvoll investiert... Algebra brauch ich bis heute nicht.

    Auch wenn man sich nicht traut seine Meinung zu sagen, kann man immer noch so tun als ob. Entsprechend eifrige Kollegen und vor allem Vorgesetzte ermuntern, sich den vierten, fünften, sechsten Booster abzuholen. Gutschein für Kardiotraining in den ersten zwei Wochen nach dem Impftermin... einen firmenweiten Marathonlauf oder Fußballturnier zwei Tage nach der Impfung organisieren... sozusagen als Belohnung. Firmeninternes Engagement und Teambuilding sind doch gern gesehene Eigenschaften, oder?