indem man die position der magnetpole durch Feldmessung an mind. drei verschiedenen positionen auf der erdkugel ermittelt.
dann erkennt man, dass die Pole inzwischen schon weiter gewandert sind, als von der letzten offiziellen Bekanntgabe, welche nur alle 5 Jahre stattfindet und jetzt glaube ich erst 3 Jahre wieder rum sind.
Inoffizielle monatliche Messung durch Hobbyobservatoren mit globalem Messgerätenetzwerk:
http://www.poleshiftnews.com/magnetic-poles-2022.html
Dieser Dieter Broers beruft sich dabei auf die von obiger Seite aufgestellte Theorie, dass ab 40 Grad Abweichung das Magnetfeld schlagartig die Polarität wechseln würde. Die Theorie basiert auf einem Experiment mit einem via Stepper-Motor drehbaren Flachmagneten und einem daneben liegenden Kompass. Sobald die Kompassnadel mit zunehmender Drehung des Magneten 40 Grad Abweichung von Nord anzeigt, springt sie schlagartig um 180°. Der Magnetische Nordpol hat sich im März/April 2023 40 Grad von seiner ursprünglichen stabilen Position weg bewegt.
Es sei anzumerken, dass der Betreiber obiger Webseite eine seltsame Einstellung zu Geldspenden kurz vor dem Weltuntergang hat und in seinen Update-Videos immer erstmal mindestens 15 Minuten lang rumgejammert wird, dass seine Zuschauer zu geizig sind und zu wenig gespendet wird, während er dann die Tage runter zählt bis zum angeblichen Ereignis. Meiner Ansicht nach ist das 40 Grad Szenario eine Irrung auf einem Experiment das sich so nicht auf das Erdmagnetfeld übertragen lässt und der Kollege sich dadurch lediglich mehr Aufmerksamkeit und Geldspenden erhofft. Er soll die gleiche Masche angeblich schonmal um 2012 rum abgezogen haben.
Es ist nicht klar, ob wir nur eine Polexkursion oder einen Polsprung bekommen. Andere Wissenschaftler, die mir etwas seriöser erscheinen, gehen von einer weiterhin zunehmenden Abschwächung des Erdmagnetfelds in 2023 aus, die nun immer offensichtlicher und spürbarer wird. Wenn man es im Zusammenhang mit unserem Solarsystem und den Konstellationen betrachtet, wäre Mitte-Ende 2024 ein möglicher Zeitpunkt für das befürchtete Ereignis... auf lange Sicht wurde bisher 2045-2055 als Zeitraum angenommen... es stimmt jedoch dass die Pole sich immer schneller bewegen und sich daher der ursprünglich berechnete Zeitraum nach vorne verschoben hat.
Ich persönlich gehe davon aus, dass wir 2023 Ausfallerscheinungen des Erdmagnetfelds mit dem Höhepunkt im zweiten Drittel 2024 erleben werden. Das äußert sich durch Polarlichter, die man immer weiter südlich beobachten kann und die 2024 bis zum Mittelmeer reichen können. Im Zusammenspiel mit ausreichend starken Sonnenwinden/CMEs kann es dann zu so lustigen Dingen wie Störung/Totalausfall von Satelliten bis hin einem Carrington-Event kommen, wo unser ganzes Stromnetz gegrillt wird. Wenn sich der Trend dann einfach nur fortsetzt (es also keinen plötzlichen Polsprung oder Exkursion gibt und diese erst sagen wir 2040 passieren), so ist mit weiter zunehmenden Phänomenen zu rechnen, in keiner speziellen Reihenfolge:
- Auroras in neuen Farben und neuer Intensität... von sonst nur grün und rot hin zu violett, blau, orange, weiß
- vermehrtes Auftreten von Sprites / STEVE und anderen Plasmaohänomenen
- Wetterphönomene, vermehrte Höhengewitter und imposante Dauerblitze, mehr Stürme, mehr zusammenbrechende Hauptwindströme und damit mehr Temperaturextreme(min/max) in kurzer Zeit.
. Regen, Regen, Regen und noch mehr Regen. Hagel, richtig großer Hagel, bis hin zu Bowlingballgröße.
- Aufladung der Ionosphäre, Lichtformen am Himmel, die alten Hieroglyphen aus Höhlenzeichnungen ähneln (Squatter-Man)
- weitere Zunahme tektonischer und Vulkanischer Aktivität
- Entladung der Ionosphäre, massive Lichtbögen die sich auf der Erde entladen und z.B. so massive Gebirgsformationen, wie in Mittel-Westamerika entstanden sein sollen.