Beiträge von Lupus

    Krebs durch Windkraft


    "Nach Recherchen der Sendung “Menschen und Schlagzeilen” (NDR Fernsehen) verursacht die Produktion vieler getriebeloser Windräder katastrophale Umweltzerstörungen in China. Denn für diese Windräder setzen die Hersteller ein wertvolles Metall ein: Neodym, eine sogenannte “seltene Erde”. “Neodym-Windräder” verzichten meist auf ein Getriebe. Dafür brauchen sie effizientere Generatoren, die sich besonders gut aus diesem Rohstoff herstellen lassen. Neodym wird nahezu ausschließlich in chinesischen Minen abgebaut. Bei der Trennung des Neodyms vom geförderten Gestein entstehen giftige Abfallprodukte, außerdem werden radioaktives Uran und Thorium beim Abbauprozess freigesetzt. Diese Stoffe gelangen zumindest teilweise ins Grundwasser, kontaminieren so Flora und Fauna erheblich und werden für den Menschen als gesundheitsschädlich eingestuft. Im nordchinesischen Baotou beispielsweise ist nach Recherchen von “Menschen und Schlagzeilen” sowie von “Panorama” die Umgebung rund um die Fabriken, die das Neodym vom Erz trennen, verseucht. Die Anwohner sind teilweise schwer krank, das Wasser ist nachhaltig kontaminiert. Studien berichten von einer deutlich erhöhten Krebsrate. "


    Panik! :D
    Das Leben ist gefährlich, am besten gar keine Energie mehr!

    Als wären "die harten Fakten" der Atomlobby etwas anderes als simple Behauptungen und Stimmungsmache. Wenn sich die Ursache von Krebs oder Missbildungen nicht nachweisen lässt - auf welcher sachlichen Grundlage beruht dann die arrogant und überheblich wirkende Selbstherrlichkeit der Atomlobby, die eigenen, mit viel Geld erkauften, gewürfelten Zahlen würden auch nur annähernd die "Realität" widerspiegeln?


    Wer ein halbes Jahr nahe der Sperrzone von Tschernobyl gelebt hat, benötigt gewiss keine "Studien" mehr, um die reale Auswirkungen der nuklearen Katastrophe halbwegs zu beurteilen - gesunder Menschenverstand und offene Augen genügen vollkommen.


    "Gesunden Menschenverstand" müsste man erstmal haben, um darauf zu pochen.
    Blöderweise leben Menschen in der Sperrzone - ohne unter etwas anderem zu leiden als der schlechten Versorgungslage dort. Aber Heimat ist ihnen wichtiger. Und man läßt sie.
    Es ist der Unterschied zwischen Meßwerten und zumindestens statistischen Berechnungen gegen bloße Behauptungen und hysterisches Geschrei.
    Es gibt de Facto keine "Atomlobby", weil es dieselben Energieriesen sind die mit allen Mitteln Strom verkaufen, auch mit Atom und auch mit "alternativen" Mitteln.
    Aber es gibt eine Lobby der "alternativen", weil es gigantische Mittel dafür gibt. Und immer wo ein großer Fleischtopf ist, gibt es auch genug Hunde, die mit viel Getöse darum streiten und mehr verlangen - immer mehr, da sind sie unersättlich.
    In dem verlinktem Artikel gibt es eine anderes, passenderes, freudsches Zitat: "war doch bislang in den Medien ein ganz anderes Bild der Tschernobyl-Auswirkungen gezeichnet worden"
    DAS ist es, die Medien verteidigen ihre Deutungshoheit, da stören Tatsachen nur. Was zählt schon die Realität gegen die Meute der Journalisten, was zählt irgendeine andere Meinung, und sei es die des Volkes.
    Ich verlange eine Volksabstimmung -oder doch wenigstens Volksbefragung zu allen wichtigen Themen der Gegenwart und Deutschlands - zum Verhältnis zu Europa, zum Migrantenthema und zur Kernkraft - ach und zur Notwendigkeit von Gesinnungsgesetzgebung.
    Ich bin sicher, wer am meisten dagegen ist - die die dabei nur verlieren können, ganz vorne die Immerdagegenpartei. Denn man weiß ja, man kann einige immer belügen und alle einige Zeit, aber nie alle für immer.
    Darum sind auch die Verfechter des Ausstiegs nun schon schon wieder so hysterisch, sie sehen ihre Felle davon schwimmen. Die Zeit drängt.


    Hast Du überhaupt gelesen was Du da verlinkt hast?
    Harte Fakten gibt es da nicht, nur Unzufriedenheit mit der WHO und simple Behauptungen.
    Stimmungsmache.

    Was denn nun - vakumieren oder nicht vakumieren? 8|


    Kommt darauf an was Du machen willst. Für den Wiederverkauf einiger PP mag es ja sinnvoll sein wenn die Münzen möglichst neu aussehen. Aber welche? Die Chinesen sind sowieso schon verschweißt, und bei den australischen tun es die Kapseln eigentlich auch. Bei anderen darf man froh sein wenn man den Sammleraufschlag je wiederbekommt. Du musst es ja auf Verdacht vorher machen. Die meisten Sammlermünzen haben schon eine aufwändige Verpackung. Da ich meine Münzen behalten will, verunziere ich sie nicht zusätzlich. Für Investitions- bzw. Sparzwecke sind die reinen Bullion oder Umlaufmünzen am besten geeignet, und bei denen ist der Glanz nicht so wichtig.

    Vakumiergerät


    Hast Du nur eine Unze? :D Sieh mit Idealo nach.
    Sammlermünzen würde ich nicht so einlagern, sondern einfach nur trocken, bei Umlaufgeld und Massenware ist es doch egal. Gibt sogar Liebhaber von naturangelaufenen Münzen und entsprechende Preise. Im Tresor ist es trocken genug, notfalls könnte man ja einen Lufttrockner mit reinwerfen. Gibt es bei elektronischen Teilen mitunter auch umsonst dazu.

    Unendlicher Prozess...wird sich aufschaukeln bis zum "DRITTEN DURCHGANG""
    Mene Mene Menetekel !!!


    Das wagt sich keiner. Beim zweiten Durchgang hat schon jeder verloren außer einem aus dem Hinterhalt. Der hat nicht die Puste und weiß das auch.
    Ich erwarte da eher einen gewissen Rückzug vergleichbar dem rotem Riesen. Und die Finanzen werden so geregelt wie bisher auch. Inflation & begrenzte Krisen um Geldmengen zu verringern. "Geordnete" Staatsbankrotte und "Revolutionen" inclusive. Aber nur klein, klein.

    Im August 1939 muss eine ähnliche Stimmung wie heute geherrscht haben.
    Allen geht es gut, die Sonne scheint, die Vöglein zwitschern, der Führer spricht von "Frieden und Wohlstand"... :whistling:


    Überhaupt nicht:
    http://www.welt.de/kultur/lite…itze-des-August-1939.html


    Der Artikel bietet natürlich nur ein einseitiges Streiflicht. Die Polnische Regierung nicht untätig, insbesondere der deutschen Bevölkerung gegenüber, über die sie seit Versailles herrschte. Und in England gab starke Kräfte, denen Chamberlain sehr im Weg war.
    Der Krieg wäre vermeidbar gewesen, aber er lag in der Luft.
    Vergleiche Kriege und Kriegsgründe heute. Kroatien, Afghanistan, Iran Irak, Lybien.
    Es geht natürlich immer um die Menschenrechte.

    Du scheinst mir ja ein ganz großer Denker und Dichter zu sein.
    Wie kann es sein, daß der gemessene Wert während der Katastrophe von Fukushima auf ein Drittel des üblichen Durchschnitts gefallen sein soll (von 10 Bq/l {dein Normal} auf 3,4 Bq/l) ?


    Es ist wirklich nicht einfach wenn wer nicht verstehen will.
    Es handelt sich um natürliche Schwankungen um den Normalwert, es ist überhaupt nicht klar ob Fukushima nun wirklich einen Einfluß darauf hatte, denn in zeitlicher Relation gab es noch eine weitere mögliche Ursache und der betrachtete Zeitrahmen ist überhaupt sehr klein, es ist nicht klar welchen Einfluß die meterologische Lage hat weil wie immer in solchen Fällen der Vergleich fehlt weil sont niemand gemessen hat. Es sind minimale Schwankungen und die sind als Beweis für Irgendetwas ungeeignet. Ende der Durchsage.


    Bei jedem sachlichen, mit Zahlen zu unterfütternden Fakt liegt ihr daneben, und immer gibt es Reaktion dann Beschimpfungen. Das langweilig und billig.
    Habe die Ehre.


    "Plutonite" <>Plutonium

    Die Explosion in Reaktor 3 war eine Wasserstoff-Verpuffung


    Rauchzeichen lesen ist hochwissenschaftlich.



    Ja, der Trümmerhaufen wird gekühlt. Nach meinen Informationen spritzen sie da immer noch wie besessen Wasser drauf. Ist mir da vielleicht etwas durch die Lappen gegangen?


    Ja.
    Die Kernbrennstäbe sind mit Wasser bedeckt und die Temperatur sinkt beständig. http://www.jaif.or.jp/english/…ENGNEWS01_1303786860P.pdf
    Und wie definiert man "wie besessen"? Die Aktionen beschränkten sich immer auf einige h/Tag. Nicht jeden Tag. Seltsame Besessenheit.


    "Water spray by Concrete Pump Truck (Fresh water)>
    March 30th 14:04~18:33, April 1st 08:28~14:14, April 3rd 17:14~22:16, April 5th 17:35~18:22, April 7th 18:23~19:40, April 9th 17:07~19:24, April 13th 0:30~6:57, April 15th 14:30~18:29, April 17th 17:39~21:22, April 19th 10:17~11:35, April 20th 17:08~20:31, April 21st 17:14~21:20, April 22nd 17:52~23:53, April 23rd 12:30~16:44, April 24th 12:25~ 17:07"

    Normwert/Grenzwert sind 10 Bq/l


    :hae:
    Das das zwei verschiedene Dinge sind spielt keine Rolle?
    Mit dem "Normwert" ist der "Normalwert" gemeint, also der natürliche Durchschnitt. Es wurde also mit 3,5 weniger als im Durchschnitt(10) gemessen, und vorher minimal (12) mehr. Die "Grenzwerte" liegen ganz woanders, in Japan (ausgerechnet) sehr niedrig bei 300, in Deutschland höher. Europa empfiehlt 1000, aber immerhin bei 100 Beobachtung. Kanda hat mit Sicherheit vergleichbare Bestimmungen.
    Aber alle schreiben voneinander bzw. von einer Agenturmeldung dasselbe ab - vielleicht weil es so schön mißverständlich ist.
    Der "Normwert" liegt in Deutschland laut Umweltinstitut.org eher deutlich höher als im Traumland Kanada "Rund 7 % des deutschen Trinkwassers weist eine Radon-Belastung von mehr als 100 Bq/l auf. Eine Probe aus einem Brunnen im Fichtelgebirge lag über 1000 Bq/l."



    Warum hat man die Roboter erst nach mehreren Wochen geordert und in die Anlagen geschickt?


    Seltsam das das immer wieder entfällt.
    Die hatten dort ein Erdbeben und einen Tsunami mit entsprechenden Schäden. Die mussten nicht nur Kühlen sondern auch eine Straße neu bauen, Stromleitungen legen und der Stausee für die Süßwassserversorgung war auch kaputt.
    Was für eine perfide Hinhaltetaktik aber auch.... :rolleyes:


    Und vielleicht hatte Fukushima mit Kanada auch garnichts zu tun: Meldung vom 17.März
    Liegt schon mal viel dichter.
    Und
    "Normwert/Grenzwert sind 10 Bq/l
    Messung vom 29.03. 3,4 Bq/l - wird wohl nach gesundem Menschenverstand zu urteilen, bestimmt immer noch ein gutes Stück über den jahrelangen Durchschnittswerten liegen
    demzufolge liegen der Höchstwert von 12 Bq/l enorm über Normal (Grundstrahlung)"


    Gesunder Menschenverstand? 12 enorm über 10? Mal vom falsch verstandenen Begriff abgesehen - schon skurril, soetwas.

    Beim Stichwort Plutonium: was lagert denn da in Halle 4 in diesem rauchenden Trümmerhaufen, der einst ein Abklingbecken war? Und wie viel davon? Und wie viel wurde zum Vergleich in Tschernobyl in die Luft geblasen? Das Abklingbecken ist die größte Gefahr, das lässt sich ja wohl jetzt nicht mehr leugnen.


    Was heisst "leugnen". Das Vokabular ist einfach furchtbar.
    1. In den abgebrannten Kernbrennstäben ist Plutonium, es entsteht ja schließlich beim Betrieb.
    2. Die Kernbrennstäbe waren vermutlich zeitweise nicht vollständig von Wasser bedeckt, was die Hüllrohre beschädigte und Wasserstoff entstehen ließ.
    3. An verschiedenen Punkten auf dem Gelände des Kraftwerkes wurden Proben entnommen und auf Isotope geprüft.
    4. Im Ergebnis wurde festgestellt das in den Proben Plutonium enthalten wurde und zwar
    5. In der Höhe wie sie seit dem Ende der atmosphärischen Tests in ganz Japan festzustellen sind.


    Was ist da jetzt unklar? Wenn Plutonium freigeworden wäre, hätten die Werte deutlich höher ausfallen müssen.


    Und das Abklingbecken war zeitweise eine unterschätzte Gefahr. Inzwischen ist es schon längst wieder gekühlt.
    Das bis jetzt noch nicht alle Schäden abschließend festgestellt wurden ändert daran auch nichts.
    Es gab da ein Erdbeben bislang unbekannter Stärke und einen Tsunami. Das ist nicht ohne Schäden verlaufen.
    Andererseits sind die Japaner übervorsichtig. Wenn sie etwas zügiger machen würden wär es sicher besser.
    Aber die Zuschauer meckern ja doch nur in jedem Fall und wissen alles besser.

    Mit damals meinst Du aber gewiß die Atomwaffentests in ihrer Gesamtheit von weit über 1000 Stück.
    Bezgl. des Austritts - noch einmal - erinnere Dich bitte an das Überschreiten der Grenzwerte vom Regenwasser im etwa 7000 km entfernten Kanada (aufgrund des Gaus in Fukushima) - wenn das keine reale Auswirkung ist und als Nachweis für ein exorbitantes Austreten von radioaktiven Materials angesehen werden kann, dann verstehe ich die Welt nicht mehr - ebenso die wieder stark angestiegenen Werte in den letzten Tagen (gegenüber vor einem Monat) zeigen wohl auch deutlich, daß die Lage vor Ort lange nicht so entspannt ist, wie Du uns vorgaukeln möchtest.


    Es gab 622 atmosphärische Tests.
    Das "Überschreiten der Grenzwerte" in Kanada ist mir neu. Dort wurde nur ein gegenüber dem normalen Maß überhaupt messbar erhöhter Wert festgestellt.
    Welche Grenzwerte sollten das denn überhaupt sein?
    "Dass der Regen heute mehr als nur Wasser enthält, sondern auch radioaktives Jod, wissen spätestens seit dem 30. März 2011 auch die Wissenschaftler der Simon Fraser University in Vancouver. In aufgefangenem Regen und in Algen aus dem Hafen in der Innenstadt Vancouvers haben die Forscher Spuren von Jod-131 entdeckt. Es gebe aber keinen Grund zur Besorgnis, heißt es in der Tageszeitung Vancouver Sun, die Belastung betrage nur 0.0005 Millisievert...."
    Gerade noch messbar ist nicht exorbitant. Vielleicht stimmt etwas mit dem Weltvertändnis nicht?
    Was hat das mit "vorgaukeln" zu tun?
    Ich nenne Zahlen und Quellen, Du falsch aufgefasste oder erinnerte Bruchstücke samt Vorwürfen.
    Ist das besser?

    Der Großteil der Sprengkraft der Zar-Bombe wurde aufgrund der Kernfusion durch Wasserstoff erzeugt. Der Anteil der für den Fallout verantwortlich ist, soll bei gerademal 3 Prozent gelegen haben.

    Die Sprengkraft ist hier aber ausnahmsweise Nebensache.
    Es wurden damals erheblich mehr radioaktive Partikel in die Atmosphäre geblasen als es durch einen GAU überhaupt möglich wäre - geschweige denn durch Tschernobyl oder erst recht Fukushima geschehen ist. Die Überreste weltweit beweisen das noch heute - zum Beispiel mit dem berühmten Plutonium, von dem sie in Fukushima herausgefunden haben das die Konzentration immer noch so hoch ist wie seit den atmosphärischen Tests - kein Wunder bei der Halbwertszeit - und genau kein Beweis dafür das dort etwas ausgetreten ist - im Gegenteil. Denn es hat keine Explosion gegeben, bei der Feststoffe aus dem inneren der Reaktordruckbehälter freiwerden hätten können - anders als hier dargestellt. Trotzdem ist der Schlußabsatz richtig.
    "Das Johann Heinrich von Thünen-Institut in Hamburg untersucht seit dem Super-GAU von Tschernobyl die radioaktive Belastung der Meere. Diesen Auftrag bekam die Behörde nach der Katastrophe von Tschernobyl. "Damals hatten wir auch erhöhte Werte von Cäsium 137 in der Nordsee, die nach einigen Monaten bis etwa zwei oder drei Jahre auf einen Untergrundwert abgeklungen war. Dieser 'Untergrund' existiert aufgrund der oberirdischen Kernwaffentests in den 1950er und 1960er Jahren. Und er existiert auch so im Pazifik." Auch die Radioaktivität aus Fukushima wird also in wenigen Jahren in den Hintergrund treten. Die radioaktiven Belastungen aus den Kernwaffentests bleiben auch nach 60 Jahren noch das größere Problem. "