Normwert/Grenzwert sind 10 Bq/l
Das das zwei verschiedene Dinge sind spielt keine Rolle?
Mit dem "Normwert" ist der "Normalwert" gemeint, also der natürliche Durchschnitt. Es wurde also mit 3,5 weniger als im Durchschnitt(10) gemessen, und vorher minimal (12) mehr. Die "Grenzwerte" liegen ganz woanders, in Japan (ausgerechnet) sehr niedrig bei 300, in Deutschland höher. Europa empfiehlt 1000, aber immerhin bei 100 Beobachtung. Kanda hat mit Sicherheit vergleichbare Bestimmungen.
Aber alle schreiben voneinander bzw. von einer Agenturmeldung dasselbe ab - vielleicht weil es so schön mißverständlich ist.
Der "Normwert" liegt in Deutschland laut Umweltinstitut.org eher deutlich höher als im Traumland Kanada "Rund 7 % des deutschen Trinkwassers weist eine Radon-Belastung von mehr als 100 Bq/l auf. Eine Probe aus einem Brunnen im Fichtelgebirge lag über 1000 Bq/l."
Warum hat man die Roboter erst nach mehreren Wochen geordert und in die Anlagen geschickt?
Seltsam das das immer wieder entfällt.
Die hatten dort ein Erdbeben und einen Tsunami mit entsprechenden Schäden. Die mussten nicht nur Kühlen sondern auch eine Straße neu bauen, Stromleitungen legen und der Stausee für die Süßwassserversorgung war auch kaputt.
Was für eine perfide Hinhaltetaktik aber auch.... 
Und vielleicht hatte Fukushima mit Kanada auch garnichts zu tun: Meldung vom 17.März
Liegt schon mal viel dichter.
Und
"Normwert/Grenzwert sind 10 Bq/l
Messung vom 29.03. 3,4 Bq/l - wird wohl nach gesundem Menschenverstand zu urteilen, bestimmt immer noch ein gutes Stück über den jahrelangen Durchschnittswerten liegen
demzufolge liegen der Höchstwert von 12 Bq/l enorm über Normal (Grundstrahlung)"
Gesunder Menschenverstand? 12 enorm über 10? Mal vom falsch verstandenen Begriff abgesehen - schon skurril, soetwas.