Beiträge von Lupus


    Woraus entnimmst Du Deine Erkenntnisse?
    Der Link gibt da nichts her.
    Die Belastung im Meerwasserist schon längst auf das Normalmaß zurückgegangen - in Fukushima. Hier ist davon garnichts angekommen.



    "Das Ding" hat nur in den ersten Tagen Aerosole abgegeben, als Überdruck abgelassen wurde und nachfolgend die Explosionen waren.
    Dann ist einiges im Wasser in/unter den Gebäuden.



    Was immer Du da beobachtest - es hat mit Fukushima wahrscheinlich nichts zu tun. Es gibt auch so Schwankungen.

    Holy Moly - Bei den Zahlen wirds einem ja ganz schwummrig.


    Also da gehts fast immer nur um Millionen, nur wenn Zeitbereiche seit 1974 u.ä. zusammengerechnet werden, gibt es auch mal Milliarden.
    Das hört sich nicht so an wie die Milliarden, mit denen jetzt so leichtfertig herumhantiert wird. Das rechtfertigt auch nicht die phantasiebegabten Zahlen von Greenpeace. Ähm, ja - Greenpeace, alles klar.
    Nein ich schätze die Mitte ist es da nicht, bleibe ich doch lieber beim Bericht. Der wird wenigsten buchhalterisch geprüft und nicht aus den Fingern gesogen.


    "Tabelle 8: Zusammenfassung der Ausgaben des Bundes für Atomenergie im Bundeshaushalt 2006
    Soll Soll Ist
    Zweckbestimmung 2006 2005 2004
    BMF: EWN (KGR Greifswald, KKR Rheinsberg, ZL Nord) 120.000 121.060 125.687
    BMWi: Nukleare Energieforschung, einschl. Beiträge an IAEO 52.939 50.105 51.738
    BMWi: Wismut 195.700 204.222 215.577
    BMWi: BGR-Untersuchungen zur Endlagerung 8.429 8.429 8.347
    BMU: Reaktorsicherheit und Strahlenschutz 49.251 50.241 47.032
    BMU: BfS-Ausgaben abzgl. -Einnahmen 96.472 92.566 36.846
    BMBF: Stilllegung und Rückbau kerntechn. Anlagen 220.000 160.000 101.375
    Insgesamt 742.791 686.623 586.602"


    Also in den letzten genannten Jahren 580-740 Millionen, inclusive Rückbau.
    Und es werden ordentlich Steuern kassiert - das sieht eher nach einem Plus für Väterchen Staat aus als nach einem Minusgeschäft.
    Sehr ungewöhnlich.


    Die 5 Milliarden hat Frau Merkel mal eben so in die Runde geworfen - für Offshore Windparks. Ja, und wer reißt sich die wohl unter dem Nagel? Eben.
    Der Teusfel sch.. immer auf den größten Haufen.
    Und wer liefert willig das Geld?
    Die Stromannehmenden Privathaushalte in Deutschland und die Steuerzahler.
    Wir hammens ja.
    Und wer beflügelt die notwendige Propaganda mit Angstmacherei?
    Der Dank wird dann auch bald kommen, wenn die Rechnungen aufgemacht werden.

    Meine Ansichten sind ja sowieso fast keinem verständlich, wenn ich Blockheizkraftwerke
    und erneuerbare Energien für besser halte, also kein Kernkraftbefürworter bin, aber die
    Hysterie zu relativieren versuche


    Ursprünglich war es ja auch die Hysterie und die Benutzung des Unglücks der Japaner für ideologische Zwecke, die mich hier Wort ergreifen ließen.
    Aber tatsächlich halte ich Kernkraft auch für nützlich und zwar in einem Maße, das die Nutzung sinnvoll, wenn nicht im weltweiten Wettbewerb notwendig macht sowie die Risiken für beherrschbar und weit übertrieben dargestellt. Ich sehe es vor allem technisch, und auch im Bezug auf nationale Selbstständigkeit/Selbstbehauptung.
    Dezentrale Energiegewinnung wäre sicher etwas Feines und wünschenswertes, nur kaum durchsetzbar. In gewisser Weise kommen wir ja daher - noch in historischen Zeiten gab es zahllose kleine Wärme- und Wasserkraftwerke, die lokal agierten. So wie Brauerreien, Bäcker und Auto- oder Computerbauer.
    Die ist aber nicht im Sinne der Konzentration, max. Profites und wird damit stets durch Konzerne und Gesetzgeber (und "Verbraucherschützer") schnellstmöglich verhindert - bis zur Schaffung von Monopolen unter denen dann die Bürger alle leiden. Das wiederholt sich ständig.
    Blockheizkraftwerke zum Beispiel sind aber auch aus anderem Grunde nicht in der Lage sich durchzusetzen. Die meisten Menschen wohnen zur Miete - die Mehrheit der Hausbesitzer hat ein kleines Einfamilienhäuschen, zu klein für BHKW. Der Rest der kleinen Bündnisse aus Mietern und Vermietern oder mehreren Wohnungsbesitzern hat immer das Problem sich einigen zu müssen - zu Anschaffung, Wartung, Betriebskosten .. und überhaupt.
    Die gesamten "regenerativen" Energien stecken immer noch in den Kinderschuhen - nach Jahrzehnten. Mit wichtigstes Problem ist die Energiespeicherung. Und der Investitions- und Platzbedarf. Und die Lebensdauer. Niedrige Effektivität in der Umwandlung ....
    Erdwärme als machbare stete Quelle (großer Unterschied zu Wind und Sonne) spielt seltsamerweise kaum eine Rolle. Die Preise und Vorstellungen der Anbieter scheinen in erster Linie an Subventionen ausgerichtet. Vereinfacht: mit 10Tausend Förderung kostet die Anlage 40 000, ohne 30 000.
    Der Gesetzgeber guckt zu, die Produktion ist in China, ... usw. usf. Es ist wie bei einigen sozialen Geschichten - die Fördergelder schaden eher als sie nutzen.

    Falsch. Ein Tsunami kann den Kraftwerken nicht schaden und ausserdem wurden sie Erdbebensicher gebaut.


    Ach?
    Ist das so?


    Und warum ist es nun so wie es ist und der Tsunami hat geschadet?
    Ein Erdbeben mit ca. 100facher Gewalt und ein Tsunami mit ca 4facher Höhe wie als Maximum erwartet?


    Das KKW hat das verdammt gut überstanden, aber nicht heil - und die gesamte Umgebung (Straße, Stromleitung, Wasserstaudamm) auch nicht.


    Das was Du da so leichthin schreibst ist nun eine so offensichtliche Unrichtigkeit, das muß doch schon wehtun.


    Du hast die Kausalitäten verändert. Unaufmerksamkeit, mangelnde Fähigkeit oder Absicht?
    Behauptet wurde der Wiederaufbau wäre wegen Fukushima nötig.
    Tatsache ist der Wiederaufbau ist wegen des Bebens/Tsunamis nötig, und der Schaden im KKW gehört dazu.
    Zum Störfall:
    Was heisst GAU? Größter anzunehmender Unfall. Also mal abgesehen vom sprachlichen Vollversager Super-GAU (größter ist größter, mehr ist nicht) bedeutet es auch das ein Störfall vorliegt der dem entspricht. Was haben wir denn nun? 3 Reaktoren die ausgelöst durch Erdbeben ordnungsgemäß herunterfuhren und ca. eine Stunde auch gekühlt wurden - dann kam der Tsunami. Vergleichsweise ein Auffahrunfall auf der Autobahn auf dem Standstreifen. Alle Insassen ausgestiegen und überleben. Der GAU wäre der Zusammenstoß bei Tempo 200 mit einem Geisterfahrer - also beim KKW ein Versagen im Betrieb, mit Explosion und freilegen des Reaktorkernes - vergleiche Tschernobyl.
    So sieht das aus. Taugt nicht für Horrormeldungen, darum gibt es das auch nicht in Deutschland.


    Nun zum Punkt "Nuklearverseuchung" - hört sich schlimm an - hatten wir schon mal hier - wie hieß es da? "restlosl versaut".
    Die Zahlen waren gerade mal doppelt so hoch wie heutzutage in Bayern. Aber vielleicht hat sich ja inzwischen was getan und es ist irgenwie mehr geworden. http://www.slideshare.net/iaea/7th-april-rad-pres
    Nein, ein Spitzenwert am 31.3. wie gehabt, ansonsten ist die Belastung dort in Japan geringer als (stellenweise) in Bayern.
    Der "einfache logische Zusammenhang" heißt also Bayern ist "Nuklearverseucht". Vermutlich ist die Lebenserwartung dort deswegen so hoch.
    Falls sich das alles für irgendjemanden irgendwie wirr anhört.
    Ist es. :]

    Spanien ist auch pleite, genau wie Japan. Da würde ein GAU vermutlich auch zum erwünschten Aufschwung durch Wiederaufbau führen, wie er in der Atomlobby begrüsst wird!


    Ich weiß ja nicht ob Du in deiner Welt schon davon gehört hast, aber die hatten in Japan ein Erdbeben und einen Tsunami - das ist auch der Grund für den KKW-Störfall. Es ist eine Folge, nicht die Ursache. Und sowohl die Kosten als auch die feingeistig unmoralische, aber trotzdem immer eintretende Belebung der Industrie zwecks Wideraufbau nach Katastrophen hat keinerlei Bezug zu irgendeiner "Atomlobby" - was immer man sich darunter vorstellen soll. Wie stehts eigentlich um die gewaltigen Subventionen in Deutschland für diese sagenhafte Gruppe? Welche sind das?
    Die 5 Milliarden der KfW für Offshore-Windkraftanlagen sinds nicht, oder doch?


    Ach, und nebenbei - Lebenserwartungund Strahlung in Germany:


    Facts are stubborn things

    :D
    Ein einzelnes Smilie reicht aus um Ärger zu erreichen, aber es bringt niemanden um.
    "Ein einzelnes Partikelchen ...." tut nichts, none, niente, nothing, nischto.
    Es ist so gefährlich wie ein Glas Wasser. Es braucht schon etliche Gläser zum Ertrinken.
    Schon mal bedacht das es Strahlentherapie gibt? Mit welchen Dosen dort hantiert wird?
    Ich habe während der Armee mit radioaktiven Substanzen hantieren dürfen. Viele Menschen tun das.
    Ohne zu sterben, sie werden auch nicht krank.
    Hast Du eine Wohnung, lebst in einem Haus? Womöglich aus Stein, gar Beton? Erde in der Nähe? Trinkst Du Wasser?
    Lauf, lauf um Dein Leben, es gibt Partikel ohne Ende rund um Dir.
    Warum ist es eigentlich so schwer auf dem Teppich zu bleiben?
    Radioaktivität gehört zum Leben. Erst ein zuviel kann gefährlich werden.


    Wie gut für deine seelische Gesundheit das Du das hier nicht liest. Oder das.


    Außerdem dürft ihr die dämlichen Versuche mit Krebs persönlich werden zu wollen einstellen.
    Möglicherweise habe ich mehr Erfahrung. Und mit KKW hat das rein garnichts zu tun.
    Aber mit Strahlentherapie.

    http://www.stern.de/panorama/r…es-fukushima-1680428.html
    ....
    Jedenfalls argumentierst du mit Statistischen Risiken besser nicht, die die Biologie betreffen. Da ist knapp daneben nämlich auch vorbei.


    Es ist nicht wünsch Dir was. Weder hilft der Wunsch den Japanern jetzt ein ganz anderen Fall an den Hals zu wünschen, noch ist Statistik je Ursache in der Natur. Erst zur Auswertung darf Statistik dienen. wenn man es richtig macht. Sonst ist es nicht knapp daneben, sondern Quark.
    Rede Dich nicht mit Bröckchen raus, die Du aus dem vorhergenannten rauspickst. Das mit dem Verschlucken einer ausreichenden Anzahl von Isotopen ist garnicht so einfach. Dazu bedarf es erstmal eines entsprechenden Fallouts. Der hatte in Fukushima nicht annährungsweise die Größenordnung von Tschernobyl.
    Und man kann mit Statistik eben doch einzelne Ursachen verläßlich quantifizieren, sauberes Vorgehen vorausgesetzt, das Zaubermittel heißt Matrizenrechnung. Nur passen die Ergebnisse den Apologeten nicht in den Kram, weil die Effekte zu gering sind. Und deswegen werden munter Zahlen erfunden, wobei die Leitlinie je schlimmer, desto besser lautet. Siehe die Reaktion auf http://www.energie-fakten.de/pdf/pm-tschernobyl-deutsch.pdf .
    Das Abstreiten von Grenzwerten ist dabei dringend notwendig, ebenso wie die Negierung jeder natürlichen Strahlung.


    Zwei Zitate aus dem PDF:
    "Tschernobyl: das wirkliche Ausmass des Unfalls
    20 Jahre danach gibt ein Bericht von Fachorganisationen der Vereinten Nationen endgültige
    Antworten und schlägt Mittel zur Normalisierung der Lebensverhältnisse vor.
    Gesamthaft könnten bis zu 4000 Menschen an den Folgen der Bestrahlung sterben, der sie vor zwei
    Jahrzehnten wegen des im Kernkraftwerk Tschernobyl eingetretenen Unfalls ausgesetzt waren. Dies
    ist die Schlussfolgerung einer internationalen Gruppe von über hundert Wissenschaftern.
    Bis Mitte 2005 wurden indessen weniger als 50 Todesfälle direkt der Strahlung aus dieser
    Katastrophe zugeschrieben. Praktisch alle gehörten zu den Rettungskräften, die sehr stark bestrahlt
    worden waren. Viele starben in den ersten Monaten nach dem Unfall, aber andere haben bis ins Jahr
    2004 überlebt."


    "Angesichts des beträchtlichen Rückgangs der Strahlenpegel im Laufe der letzten 20 Jahre müssen
    die Regierungen die Einteilung der kontaminierten Zonen überprüfen. Zahlreiche Gebiete, die früher
    als Risikozonen betrachtet wurden, sind in Wirklichkeit zu sicherem Wohnen und landwirtschaftlicher
    Nutzung geeignet. Die heutigen Einteilungen sind viel restriktiver, als die nachgewiesenen
    Strahlenpegel rechtfertigen können."


    Schnappatmung bei all denen die sich so schön mit dem Gegner Atomkraft öffentliche Aufmerksamkeit und Gelder verdienen.
    Gegenbehauptungen mit 100 000den Toten, bis zu 600 Millionen Opfern(!) werden fabriziert.
    Und wer sind die bösen Atomlobbyisten, die so perfide bei der Realität bleiben?
    "Die neuen Zahlen stehen in einem Kurzbericht, den das Forum Tschernobyl als Markstein unter dem
    Titel «Chernobyl’s Legacy: Health, Environmental and Socio-economic Impacts» (Das Erbe von
    Tschernobyl: Folgen für Gesundheit, Umwelt sowie Gesellschaft und Wirtschaft) eben veröffentlicht
    hat. Auf der Grundlage eines 600-seitigen Berichts in drei Bänden, welche die Arbeiten Hunderter
    Naturwissenschafter, Ökonomen und Gesundheitsspezialisten zusammenfassen, bewertet der
    Kurzbericht die Auswirkungen in den zwei Jahrzehnten seit dem schwersten Kernenergieunfall der
    Geschichte. Das Forum besteht aus acht Fachorganisationen der Vereinten Nationen, nämlich der
    Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), der Weltgesundheitsorganisation WHO, dem
    Entwicklungsprogramm der Vereinten Organisationen UNDP, der Organisation für Ernährung und
    Tschernobyl: das wirkliche Ausmass des Unfalls 1
    Landwirtschaft FAO, dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP, dem Büro der Vereinten
    Nationen zur Koordination humanitärer Hilfe UN-OCHA, dem wissenschaftlichen Ausschuss der
    Vereinten Nationen über die Wirkung ionisierender Strahlung UNSCEAR und der Weltbank sowie den
    Regierungen Weissrusslands, der Russischen Föderation und der Ukraine."


    Eigentlich viele dabei, die nicht gerade mit Untertreibungen glänzen, gerade mit Klima und Grippeviren usw.
    Seltsam. Liegt vielleicht darum das die Wirklichkeit sich nicht an die Prophezeiungen, will sagen Prognosen hält.
    Natürlich ist es "viel zu früh", etwas zu Tschernobyl zu sagen.
    Da müssen wir wenigstens 130 Jahre warten, dann sind endlich alle tot - und natürlich alle wegen des Unglücks, ist doch klar.

    Diese Schwellen dienen nur der Stilllegung und Verdummung der Menschen.


    Das erzählt dir jeder mit "statistischem Krebs".


    So, dümmlich also... ja da ist was dran, nur anders als Du es gerne hättest.
    Die Wirkung der Strahlung ist energetischer Natur, durch eine entsprechende Energiemenge (die groß genug sein muß) werden Molekülketten teilweise zerstört. Die Folge sind falsche Informationen für spätere Generationen von Zellen, was dann zu Fehlfunktionen usw. führt. Die Zellen haben dagegen verschiedene Schutzmechanismen. Zum ersten einen schlichten "Schild", Zellen und Bestandteile der Zellen können nur ge-/zerstört werden, wenn sehr hohe Dosen (auf sehr kurze Entfernung) einwirken. Der Grund dafür liegt in der Tatsache das sich Strahlung sowieso im Quadrat zur Entfernung von der (Punkt-)quelle abschwächt und die Teilchenstrahlungen darüber hinaus selbst durch sehr dünne Schichten von Material abgefangen werden. Nur Gammastrahlung wirkt tiefer. Es braucht also (verhältnismäßig) örtlich sehr starke Strahlung oder direkten Kontakt durch Kontamination, also verschluckte oder eingeatmete Teilchen. Der zweite Schutzmechanismus sind die Korrekturmechanismen bei der Weitergabe von Informationen in den Zellen. Jede Info ist mehrfach vorhanden und wird bei Zellteilungen quasi korrekturgelesen.
    Während Schutzmechanismus zwei immer wirkt, ist der erste maßgeblich dafür das es eine Schwelle zur Wirksamkeit gibt. Wenn es nicht eine notwendige Mindestenergie (in kurzer Zeit) gibt, wird das Innenleben der Zellen nicht erreicht. Das ist der Grund dafür, das Organismen mit der derselben (üblicherweise mit Kristallen) gemessenen Gesamtdosisleistung mal Schäden erleiden, mal nicht. Es ist ein Unterschied ob es 100 h Nieselregen gibt oder 10 min Hagelschlag. Der Nieselregen schadet einem Autodach nicht, der Hagelschlag vermag das sehr wohl.


    Mir scheint du hast von Statistik soviel Ahnung wie von allem, wo Du schreibst. Das ist übrigens mehr als Zahlen addieren , Durchschnittswerte bilden und Prozente. Und Unsinn ist - was Du daraus machst.



    Die Dosis macht das Gift. Unterhalb einer Mindestmenge wirkt garnichts. Da addiert sich auch nichts einfach auf.
    Es gibt keine statistische Wirkung. Was soll das sein? Es gibt lediglich Auswirkungen die mangels genauer Fassbarkeit und zu geringen Fallzahlen sich nur noch mit statistischen Mitteln nährungsweise bestimmen lassen.
    Und die modernen Aussätzigen sind eine Folge die sich genau die Angstmacher als Verursacher auf die Fahne schreiben lassen dürfen. Sie sind nämlich Schuld an unbestimmten Ängsten mit ungerechtfertigten Ausgrenzungen und Beschränkungen, sie sind maßgeblich Schuld an psychischen Folgeschäden und an den unnötigen Vertreibungen. Und dann noch die Schuld bei anderen suchen. Heuchler, ganz freundlich gesagt.
    Ihr tragt die Schuld.

    Jaja, der bunte Strom. [smilie_happy]


    Btw - wo sind sie den jetzt, die Millionen japanischen Opfer, die Flüchtlinge und das unbewohnbare Japan?
    Aus lauter Verzweiflung wird jetzt schon wieder mehr von Tschernobyl gefaselt als von Fukushima.
    Die größeren Schäden für die Menschen vor Ort entstehen in Wirklichkeit durch die Zwangsevakuationen, wie schon in Tschernobyl.


    "Die Umsiedlung von rund 350'000 Personen aus den betroffenen Zonen hinaus stellte sich als ein
    «seelisch tief verletzendes Erlebnis» heraus. Obschon 116'000 unter ihnen unmittelbar nach dem
    Unfall aus der am meisten betroffenen Zone evakuiert wurden, trugen spätere Umsiedlungen
    wenig zur Verminderung der Strahlenbelastung bei."
    http://www.energie-fakten.de/pdf/pm-tschernobyl-deutsch.pdf


    Das ist übrigens die böse, böse Studie, die den Angsttrompetern nicht passt.