Beiträge von Lupus

    Hast du wieder schön geschrieben.


    Sieh dir das Video an, erkennst du darin einen derartigen Aggressor, daß du die Gewalt des Polizisten, der ihn zu Tode folterte für gerechtfertigt hälst? Ja? Was das ziemlich dringende Grundbedürfnis atmen angeht, so hat das Opfer jedenfalls deutlich gemacht, daß ihm dies nicht möglich ist, und er Angst hat zu sterben. Dies haben auch so ziemlich alle Zeugen wahrgenommen, Chauvin ist wohl der einzige der dies nicht wahrnahm

    Du spinnst dir vielleicht einen Kram zusammen.
    Der Typ war groß und schwer, ganz anders als die kleine Frau in Berlin. Dier Behandlung ist vergleichbar, ich würde sogar meinen, das die Frau noch wesentlich härter angegangen wurde.
    Die Atemnot war durch die Drogen bedingt, die der Typ selbst eingenommen hatte, und die Polizei hat den Notarzt gerufen.


    Wie weit reicht eigentlich der Hass bei dir, um die Realität derart zurechtzubiegen?

    zu Punkt eins. Übertriebene Polizeigewalt mit Todesfolge ist Kacke. Unabhängig der Hautfarbe, habe ich stets betont. Und du bist es, der mit Hilfe fragwürdiger Medien meint ein paar schwarze Opfer rauspicken zu müssen, die durch Polizeigewalt zu Tode kamen oder schwer verletzt wurden, um sie zu kriminalisieren, und es so darzustellen, als wären sie selbst daran schuld. Das ist Rassismus.

    Nicht ich habe diese rausgepickt, sondern deinereiner. Es sind die Vorzeigefälle, die Aufreger. Ich entlarve nur die "arme, arme Opfer" Darstellung als unwahr. Gerade das nur diese rauspickt werden, ist Rassismus, allerdings. Nur nicht meiner. Eurer, Deiner! IHr seit die Rassisten!
    Und nix mit "fragwürdige Medien". Nur die Wahrheit, und die stand zum Teil in allen Medien, zum Teil befasst man sich nicht mit dem Fortgang der Dinge, weil nur die Aufreger-Erstmeldung zählt - wie das meistens so ist.


    Und noch etwas bei dieser seltsamen Replik - inwiefern ist dies etwas, was mit Punkt eins (alles menschliche Leben ist gleich wert) etwas zu tun hat?


    Seltsame Vorstellung, du bist in der Tat der Meinung, dass das Konsumieren von Drogen, das Einschlafen in einer Schlange, oder ein im Wagen liegendes Messer (für das es ausser der Seite der Polizei keine Zeugen gibt), Grund genug ist, jemandes Leben auszulöschen. Klasse Einstellung.

    Also Fall 1:
    Der Typ hatte genug Drogen intus, um deswegen zu sterben, denn diese führten zur Atemnot. Das ist belegt.
    Zum Verhalten der Polizisten beim "fixieren" vergleichen wir das mal mit der Frau bei der letzten Demo in Berlin.
    Da wurde weit härter "zugegriffen". Und zugeschlagen. Ist euereiner aber keine Aufregung wert.


    Fall zwei. Es gibt ein Video. Der Mann hat erst Frauen angegriffen (nicht schlichten wollen, das ist Lüge - die Polizei wurde angerufen und um Hilfe gebeten), dann sich mit der Polizei geprügelt (er soll einen im Schwitzkasten gehabt haben), dann ist er zum Auto und hat nach dem Messer gegriffen. Und DANN hat der Polizist geschossen, im letzten Moment, aus einem Meter Entfernung und er hat ihn NICHT erschossen. Das bedeutet ja wohl, das er nur in die Schulter geschossen haben kann.


    Und der Dritte war ein Gangmitglied mit Waffe, auch der hat erst zugeschlagen und ist dann weggelaufen, wobei ihm (oder nachdem ihm?) die Knarre runtergefallen war.

    ... weshalb in der DDR ab und an ein Säugling verschwunden ist. Noch heute kämpfen Mütter um Informationen wegen angeblich verstorbener Säuglinge.

    Das glaube ich so nicht. Damals war die Einstellung ganz klar für das Leben. Obwohl Abtreibung erlaubt war, haben die Krankenschwestern dann sehr gezeigt, was sie davon gehalten haben. Und wenn irgenwo ein toter Säugling gefunden wurde, wurde richtig Aufwand getrieben.
    Wenn es fragwürdige Fälle gegeben hat, muss dem natürlich nachgegangen werden. Warum muss dann 30 Jahre nach dem Untergang noch um Infos gekämpft werden?
    So wie du es schreibst, liest es sich so, als wäre es Usus gewesen, Säuglinge zu schlachten. Das war es definitiv nicht!

    zu Punkt eins. Übertriebene Polizeigewalt mit Todesfolge ist Kacke. Unabhängig der Hautfarbe, habe ich stets betont. Und du bist es, der mit Hilfe fragwürdiger Medien meint ein paar schwarze Opfer rauspicken zu müssen, die durch Polizeigewalt zu Tode kamen oder schwer verletzt wurden, um sie zu kriminalisieren, und es so darzustellen, als wären sie selbst daran schuld. Das ist Rassismus.

    Nicht ich habe diese rausgepickt, sondern deinereiner. Es sind die Vorzeigefälle, die Aufreger. Ich entlarve nur die "arme, arme Opfer" Darstellung als unwahr. Gerade das nur diese rauspickt werden, ist Rassismus, allerdings. Nur nicht meiner. Eurer, Deiner! Ihr seit die Rassisten!
    Und nix mit "fragwürdige Medien". Nur die Wahrheit, und die stand zum Teil in allen Medien, zum Teil befasst man sich nicht mit dem Fortgang der Dinge, weil nur die Aufreger-Erstmeldung zählt - wie das meistens so ist.


    Und noch etwas bei dieser seltsamen Replik - inwiefern ist dies etwas, was mit Punkt eins (alles menschliche Leben ist gleich wert) etwas zu tun hat?



    P.S.
    Die Gewalt im Falle Floyd, Blake und Brooks ist nicht zu rechtfertigen. Punkt.


    Oh doch, gerade bei allen diesen lag ein Grund vor, denn alle waren streitlustig bzw. haben mit der Gewalt selber angefangen. Sie standen unter Drogen, griffen nach Messern und Pistolen, schlugen nach den Polizisten.

    Das Problem liegt aber nicht bei den Menschen, die das System ausnutzen (die machen nur etwas allzu menschliches), sondern bei denen, die diesen Missbrauch fortwährend zulassen.

    Es liegt sehr wohl auch an denen, die das ausnutzen. Denn erstens verhalten sie sich falsch, und das ist kritikwürdig, und zweitens sind Politker bekanntermaßen auch mitunter Schleimbatzen, die sich anbiedern wollen. Sie unterstützen diese Kleinkriminellen (Mörder eingeschlossen), um ihr "Teile und Herrsche" Prinzip zu halten.

    Was da dargestellt wird, ist eine sehr schlecht gezeichnete und auf rassistischen Stereotypen beruhende Kolportage.

    Ja, du siehst halt nur die Hautfarbe und nicht die Handlung.


    Und genau das ist rassistisch. DU bist der Rassist, nicht die du die anschuldigst.


    P.S. Schlecht gezeichnet ist richtig.

    Genau das ist Rassismus. Sogar mit Turbo: "Hey, that's my bike!"

    Was dargestellt wird, ist ein Dieb, der zu dumm oder zu berauscht ist um normal zu agieren.


    Für dich ist das aber keine Anklage gegen Kriminelle, sondern Rassismus?
    Warum?
    Weil du es für zu realitätsnah hältst, als das man es so zeichenen dürfte?


    Stört es dich, das es zu nah an der Wahrheit ist? So wie die Karikaturen der Islamisten in Frankreich?


    Ist es Rassismus, die Realität zu karikieren?

    r dieser teils unterschwellige, teils offene Rassismus kotzt mich

    Rassismus ist es also alles menschliche Leben als gleichermaßen Wert zu bezeichnen?
    Rassismus ist es Kriminelle auch dann kriminell zu nennen, wenn diese schwarz sind?
    Rassismus ist es Weiße zu verteidigen, wenn diese der Verteidigung wert sind und diese bedürfen?


    Du bist unglaubwürdig.

    Mit 18 ist man alt genug für die Armee, und auch für die Kriege.
    Der Unterschied zu 17 ist marginal.


    Der wollte nicht in den Krieg ziehen, wofür ihn der Staat dann verdonnert, er hat nur sich und seine Familie verteidigen wollen. Wer waren die Angreifer? Die sind schuld.
    Für dich ist das also Geblubber? Du willst nur mit Dreck werfen, weiter nichts.

    Ich bin für die Denkrichtung, die auf beide Seiten versucht deeskalierend einzuwirken. Um Gewalt zu verhindern, statt Öl ins Feuer zu giessen.

    Und warum vertritts du die dann nicht, sondern eindeutig die Sicht der Kriminellen?
    Mitsamt dem Erfinden von Abläufen, die nicht so geschehen sind und der daran sich dan anknüpfenden Aburteilung der selbst produzierten Feinde.

    Sorry, wenn ich das so sagen muß, aber das ist so großer Bullshit, da fehlen mir die Worte.

    Könnte ich jetzt genau so drauf antworten. Wenn du irgend wann mal so weit bist, vernünftig nachzudenken, und die Relationen und Umstände zu beachten, könnte man das auch diskutieren, aber solange reicht eine Frage:


    Black Lives Matter oder
    All Lives Matter.



    Was ist richtig?



    Und deine diversen Hass-Lügen ohne jeden substanziellen Hintergrund behalte einfach bei dir, das ist nur kindisch und peinlich. Die haben wir in den MSM genug.

    1978 wurde ein Pole zum Papst gemacht (Wojtyla) . Polen ist sehr katholisch. 1980 gab es einen Streik in der Danziger Werft, Anführer war gleich Walesa. Und das endete nach 14 Tagen mit Gründung der Solidarnosc. Und dann ging das Theater erst richtig los. Ein Jahr später die Militätdiktatur, die gut möglich eine Notlösung war, bevor die Russen kamen. Und 1989 - inzwischen war Gorbi ja auf dem Plan - führte das dann zum Sturz der Kommunisten in Polen.

    Das der erste Fall von Interesse (die hunderten anderen sind ja alle gleichgültig, genauso wie die Toten infolge der "Proteste") voller Drogen war und das sein Problem mit dem Atmen begründete, wurde hier ja schon mal verlinkt. In den Medien habe ich bis heute keinen Deut davon lesen können.



    Nun finden sich auch zu dem Herrn Blake ein paar Einzelheiten.


    "Mr Blake was armed with a knife, but officers did not initially see it, Mr Matthews said.
    The officers first saw him holding the knife while they were on the passenger side of the vehicle, he added.
    Mr White said he saw Mr Blake scuffling with three officers and heard them shout 'drop the knife, drop the knife' before there was gunfire. He said he did not see a knife in Mr Blake's hands.
    Investigators have said officers saw a knife on the floor of the car. They have not said whether Mr Blake threatened anyone with it.
    Officers made several requests to Mr Blake to drop the knife, but he was uncooperative, Mr Matthews said, adding officers used a Taser on Mr Blake, but it did not incapacitate him."


    Wenn man nach Blake und Messer sucht, findet sich doch noch was.


    Na so etwas. Und Nummer drei hatte eine Pistole und schlug den Polizisten.


    Fakt scheint zu sein, das die Rassisten von BLM und "Demokraten", die diesen ganz Stunk anstiften, nicht einmal in der Lage sind, wirklich fatale, unschuldige Fälle zu finden. Vielmehr sind alle kriminell.

    Ooch, für Hetze und in das Gegenteil verzerrende Darstellungen ist noch genug Zeit:
    Einfach mal drei raus gegriffen ...


    Trump mischt sich in den Sport ein


    "US-Präsident Donald Trump hat die College-Conference "Big Ten" und alle anderen Football-Ligen dazu aufgefordert, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen. Auf seinem Twitter-Kanal schrieb er: "Ich will sie zurück. Die Demokraten wollen aus politischen Gründen nicht, dass der Football-Sport zurückkommt. Sie versuchen, den Republikanern und mir die Schuld dafür zu geben. Eine weitere Lüge, denn genau das haben wir vor...."


    "Trump ruft zu Wahlbetrug auf"
    "Lasst sie (die Stimme) einschicken und lasst sie zum Wählen gehen (ins Wahllokal)", sagte der Präsident zu Journalisten, während im Hintergrund sein Flugzeug Air Force One stand. "Wenn das Wahlsystem so gut ist, wie sie sagen, dann werden sie offensichtlich nicht abstimmen können", sagte er. Wenn die doppelte Stimmabgabe nicht verzeichnet sei, dann seien diejenigen in der Lage, zweimal abzustimmen. "Dann ist es so", meinte Trump. "Das ist das, was sie tun sollen." Damit rief der Präsident zum Wahlbetrug auf. ...."



    US-Präsident Trump ist nach Kenosha gereist, ins Herz der Proteste gegen rassistisch motivierte Polizeigewalt. Mit der Familie des Opfers traf er sich nicht. Stattdessen bezeichnete er die Proteste als "inländischen Terror".Nach den Schüssen eines Polizisten auf den Schwarzen Jacob Blake hatte es in Kenosha nächtelang gewaltsame Proteste gegen Polizeigewalt gegeben. Lokale Politiker befürchteten, der Besuch könne die ohnehin schon aufgeheizte Stimmung noch weiter anheizen. Aber der Präsident kam trotzdem. Nicht, um die Familie von Jacob Blake zu besuchen, sondern um sich bei der Polizei zu bedanken."Es ist eine Ehre hier zu sein, in Ihrem großartigen Staat Wisconsin. Viele Menschen haben gedacht, es wäre gut, wenn ich käme, einige dachten, es sei schlecht. Ich bin gekommen, um mich bei der Polizei zu bedanken", so Trump bei einer Pressekonferenz in einer High School in Kenosha."Was Sie gemacht haben, ist unglaublich. Es war inspirierend. Weil: Es passiert überall, und es scheint einfach nicht aufzuhören. Fast, als wollten einige Menschen nicht, dass es aufhört."Mit "es" meinte Präsident Trump die andauernden Proteste gegen Polizeigewalt, die - zum Beispiel auch in Portland - umgeschlagen waren in gewaltsame Auseinandersetzungen mit Trump-Anhängern. In Kenosha hatte ein jugendlicher Trump-Unterstützer am Rande der Proteste zwei Menschen erschossen und einen weiteren schwer verletzt.Es seien keine friedlichen Proteste, sondern "inländischer Terror", so Trump. Zuvor hatte er Ladeninhaber besucht, deren Geschäfte während der nächtlichen Unruhen in Flammen aufgegangen waren. "


    Mal davon abgesehen, dass schon die "rassistisch motivierte Polizeigewalt" einen Mär ist (es sterben doppelt so viele Weisse wie schwarze bei solchen Zwischenfällen [611 solche Tote gab es bisher 2020, jeden Tag 2], die Schwarzen sind aber mehr als doppelt so häufig bei schweren Straftaten verteten, sind die Zerstörung von von Geschäften - Raub, Plünderung, Brandschatzung - kein "Protest".


    Und der Blake Famile war ein Gesprächsangebot gemacht worden - und die lehten ab, sie würden nur im Beisein eines Anwaltes mit Trump sprechen. Ein heftiger Affront.

    Die Zukunft wird - außerhalb von Deutschland - synthetischen Kraftstoffen (incl. Gas) gehören.

    Das ist ja auch das Vernünftigste.


    Der ganze E-Hype wird doch nur veranstaltet, um die Menschen zu zwingen, neu zu kaufen. Darum wird auch gelogen das sich die Balken biegen. Ob hinsichtlich Energiebilanz oder Umweltschädlichkeit, das spielt alles keine Rolle.

    Für jemanden mit meiner ethischen Ausrichtung war Barack Obama eine Offenbarung. Ein Präsident mit schwarzen Vorfahren. Da MUSS doch was passieren!

    Ein wenig tiefer zu sehen als nur auf den Lack sollte aber schon drin sein.
    Das die Figur eine Marionette ist, liegt doch auf der Hand.