na was soll das schon bedeuten, die Kurse sind immer noch niedrig, da schlägt so mancher etwas drauf. Aber einkaufen tun die Händler die Ware natürlich nahe am Spot.
Beiträge von crimson
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Seltsam, daß hierzulande wohl niemand ein großes Problem in der Enteignung zypriotischer Kunden sieht. Ich habe gestern morgen gleich mal mit meiner Bank telefoniert. Mein früherer Wertpapierberater meinte Zypern sei nicht Deutschland. Falls ich mein Guthaben ausgezahlt haben möchte sei das kein Problem. In der Tat bekam ich mein Geld sogar in großen Scheinen ausgezahlt. Scheinbar fühlen sich die Deutschen sicher und meinen andere Gangster haben über zypriotische Konten zu bestimmen als hierzulande.
Ich bin gespannt, ob nach Öffnung der Banken in Zypern etwas passiert, ob ein Bankrun einsetzt, und wir dann evtl. viel schneller, ohne aktuelle finanzprobleme, ein großes Problem durch gecrashte Banken im südeuropäischen Raum bekommen. Irgendwie scheint jeder zwar zu realisieren, daß hier zu drastischen Maßnahmen gegriffen wird, aber typisch deutsch, man nicht weiter drüber nachdenkt, solange die eigene Kohle scheinbar noch sicher auf der Bank liegt. Das zeigt deutlich die asozialen Züge, die der Kapitalismus mit sich bringt.
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Irre !
Bei Lebensmitteln und bei´m Spritt wird gejammert weil´s zu teuer ist - na ok, sieht man ja ein.
Bei EM wird gejammert weil´s zu billig ist -
- halloooooooooooooooooooooooooo
??????
Mal davon abgesehen, daß ich nie gejammert habe, sollte ein Blinder merken daß der Vergleich hinkt.
Ich zumindest kaufe im Gegensatz zum Sprit und zu Lebensmitteln mein EM nicht, ums in kurzer Zeit zu verbrauchen und loszuwerden. Und daß jemand, der Geld in irgendeiner Art anlegt, nicht erfreut ist, wenn seine Ersparnisse, wenn auch nur kurzfristig weniger werd sind, sollte nachzuvollziehen sein.
Davon abgesehen ist es irgendwie nicht nachvollziehbar, daß Rohstoffe wie Sprit und Lebensmittel teurer werden, während EM billiger wird. Jeder der sich einigermaßen damit beschäftigt, sollte in der Lage sein dies zu sehen. Nun ist es aber nicht so, denn auch Sprit war schon teurer. Nur, bin ich zumindest keiner, der sich den in großen Mengen einlagert, um seine Ersparnisse zu sichern.
Nicht böse sein, ich bin nicht traurig über den Goldpreis, kann aber nachvollziehen, daß jemand, der ne Unze für 1340 gekauft hat, ne Flatter kriegt, wenn er jetzt 10 Prozent im Verlust ist. Dennoch hat des Lebens harte Schule mir viel schlimmere Verluste beschert, vorübergehend 10 Prozent im Minus zu sein, ist in meinen Augen nicht Wert sich schlechte Gedanken zu machen. Mit meinen drei Minenaktien bin ich 50 Prozent im Minus, aber das muß man sportlich sehen, oder eben wirklich sein Geld in Lebensmittel investieren.
Aber wie hier manche reagieren, nur weil der ein oder andere ein Problem mit vorübergehenden Verlusten hat, erinnert stark an Schadenfreude, und das finde ich widerlich. Und solche Vergleiche finde ich auch unterirdisch.
Sommerer, ich finde es wirklich seltsam, wie du die Sache angehst, wenn Sprit in 4 Jahren mal 50 cent/liter kosten würde, dann hätte ich kein Problem damit. Sollte aber der Goldpreis in 4 Jahren bei 400 Euro die Unze stehen, fände ich es nicht wirklich toll. Und Menschen wie du, die das angeblich anders sehen, kann ich nicht ernstnehmen. Da frag ich dann hallllllloooooooooo?
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Achso ja, das Verhältnis sollte natürlich passen. Wenn z.B. das Haus 100.000€ Wert ist, man bereits EM im Wert von 20.000€ hat, dann könnte man vielleicht nen Kredit in Höhe von 160.000€ aufnehmen? Dann kann das Haus 30% im Wert sinken und die Edelmetalle um 50% fallen bevor man den Kredit nicht mehr zurückzahlen kann.Das Szenario das du aufzeichnest stellt in meinen Augen ganz und gar kein passendes Verhältnis dar. Einen Kredit in der Höhe wirst du wohl auch nicht bekommen, den gibt dir keine Bank der Welt, und das ist auch gut so, denn da brauchts nicht viel und du springst von der Brücke.
Falls man aber noch ein regelmäßiges Einkommen hat oder eine größere Sonderzahlung in den kommenden Jahren ansteht kann man den Kredit noch vergrößern.
Um Gottes Willen, ich hoffe für dich, daß deine Bank einigermaßen vernünftig ist. Das Haus ist wenn ich richtig verstanden habe schuldenfrei, warum willst du das Risiko eingehen es komplett zu verlieren. Was versprichst du dir davon. Nach diesem Posting würde ich sagen hier paßt der Spruch "Gier frißt Hirn". Ich sage mal, es spricht nix dagegen einen kleinen Kredit aufzunehmen, aber doch nicht in mehr eineinhalbfacher Höhe des Hauses das als Sicherheit herhalten soll.
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Hallo,
macht es eurer Meinung nach Sinn jetzt Edelmetalle über einen Kredit zu finanzieren, der über ein Haus, die Edelmetalle die man damit kauft und / oder bereits im Besitz befindliche Edelmetalle abgesichert wird?
Obs Sinn macht, hängt von der Entwicklung der Edelmetalle ab. Diese kann niemand mit Sicherheit voraussagen. Deshalb ist das ganze reine Spekulation. Ob du das Risiko eingehst, ist alleine Deine Sache. Deshalb ist dieser Faden sinnlos, niemand kann dir bei diesen Fragen helfen. Du alleine kannst beantworten, ob du wirklich so risikofreudig bist, ob du wirklich, auch mit einem Totalverlust leben kannst, und, ob du in dieser Frage ehrlich genug bist.
Wenn man natürlich davon ausgeht, dass sich der Edelmetallpreis jährlich, durchschnittlich deutlich stärker erhöhen wird als die Höhe des Zinssatzes den man mit der Bank vereinbart.
Du kannst von einer bestimmten Entwicklung ausgehen, aber ob diese dann auch Eintritt kann dir niemand sagen. Ein Kredit den man jederzeit zurückzahlen kann, hat vermutlich einen variablen Zinssatz. Ich hab das z.B. gemacht, hab meinen Kreditrahmen beim Umbau meines Hauses nicht ganz ausschöpfen müssen, hab im Rahmen des Kredites dann Gold und Silber gekauft, und einen variablen Kredit gewählt, den ich jederzeit komplett tilgen kann. Bei mir ging die Rechnung auf, allerdings bin ich vor einigen Jahren eingestiegen, und ich wußte aus Erfahrung, daß ich einen evtl. Verlust sportlich sehen könnte. (Hab schonmal einen Totalverlust mit Internetgaragenfirmen erlitten, über den kompletten Gegenwert unseres Hauses)
Allerdings sollte dir wirklich kein verantwortungsvoller Mensch zu deinem Vorhaben raten, denn niemand kann einschätzen, ob du das Risiko, das zu zu kennen behauptest, auch zu tragen bereit bist, wenn deine Erwartung nicht erfüllt wird. Und dein Posting wirkt auch etwas naiv, es erweckt den Eindruck, als ob du gar nicht in der Lage bist, zu überblicken auf was du dich einzulassen gedenkst.
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==> Bodenplatte muss man wohl zahlen, aber Beton ist e. MilliardenIndustrie und man zahlt im wesentlichen den Materialwert ... , weils nur gegossen wird ; vermutlich kriegt man was anstaendiges fuer e. paar 1000er .So wie ich dich kenne, willst du dir sicher die Fundamente sparen. Dann sollte die Bodenplatte etwas stärker sein, sagen wir mal 25 cm. Gehen wir mal von ner Grundfläche von 12x8m aus, wären das dann ca. 2000 Euro für Beton. Aber mit Beton ist es nicht getan mein lieber, du brauchst auch noch Baustahlmatten mit Bewehrung, und wenn du am Fundament sparst, dann mußt du schon mehr für Matten mit doppelter Bewehrung ausgeben. Du brauchst Schalmaterial, und deine Rechnung ist eh nur ne Kleinkinder oder Milchmädchenrechnung, weil so und so noch jede Menge Kleinkram anfällt, den du in deiner blauäugigen Sichtweise nicht sehen willst.
Laß es lieber, die Diskussion um die Steine hat gezeigt, daß du über einen Hausbau besser gar nicht nachdenken solltest. Wenn ich dann noch an deine Ausführungen denke, dass das Maurerhandwerk ja Kinderkram ist, und man nach ner Übungswand das Ding selbst hochzieht, dann ergibt sich tatsächlich ein lustig Bild von einem Häuslein, nur einziehen will da wohl wirklich niemand.
Wir hatten auch mal so jemanden bei uns im Ort, der hat ein Haus gebaut und wollte es renovieren, der hatte den ganzen Hof voller Material liegen, absolutes Chaos, auch Sauna und Küche lagen schon unter Planen bereit. Am Ende hat er die Aussenwände mit 17 er Steinen gebaut, und die Querschnitte von Balken zu schwach ausgelegt, was dazu geführt ist, daß das neue Dach das Haus auseinandergegtrieben hat und abgerissen werden mußte. Ich glaub der faselt heute nicht mehr so leichtfertig, wie einfach das Handwerk doch ist, und wie günstig man ein Haus bauen kann.
Für dich ist es definitiv sinnvoller bauen zu lassen, auch wenn Kupferkabel, vernünftige Steine usw. eben Geld kosten. Oder du baust dir einen Bungalow in Thailand an nem schönen Strand, da kommst du mit deiner Kalkulation ganz gut hin,
Gruß, Daniel
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Hätt ich auf Marc Faber gehört, hätt ich das Kaufen sein lassen.Du hast Pech gehabt, das kommt vor, daraus lernt man. Hätte ich, wäre ich, dann würde ich jetzt, .... bringt nix sich darüber Gedanken zu machen, wir leben nunmal nicht im Konjunktiv. Das muß man sportlich sehen.
So hab ich dagegen bis ins Letzte meine "Kreditmöglichkeiten ausgeschöpft".
Das hingegen sollte man nicht tun. Aber den Fehler hab ich zur Jahrtausendwende auch gemacht, mit ungleich schlimmerem Ausgang. Ich habe damals aus 300 000 DM nahe Null gemacht, weil ich komplett all in Steve Harmons Top Ten gegangen bin, und die Rücksetzer immer zum Nachkaufen genutzt hab, bis mein Dispo mit 30000 ausgereizt war. Als dann noch 34000 im Depot lagen hab ich die Reissleine gezogen. Aber auch daraus lernt man.

Und eigentlich hab ich ja noch für andere mitgekauft, die erst später einsteigen wollten. Jetzt hock ich da mit dem Silber.
Und das tut man absolut nicht. Hantiere mit deinem eigenen Geld, niemals mit Fremdem. Das sollte man wirklich tunlichst vermeiden, es sei denn man ist Anlageberater. Mit meinen Verlusten komm ich immer klar, und wenn nicht, dann ist es mein Problem. Aber ob andere damit klarkommen, und ich widerum mit deren Reaktionen, das kann harter Tobak werden. Und für andere mitkaufen, in der Hoffnung diese könnten ebenfalls Gewinne machen, dann aber wenns keine Gewinne gibt, deren Verluste mittragen, sorry, aber sowas geht ja gar nicht.
Klar, irgendwann knackt der Silberpreis die 32€/Unze. Aber jetzt ist es schon 1,5 Jahre her und nix passiert. Und das bei dieser monströsen Geldentwertung auf der anderen Seite. Das ist ja das Komische. Meiner Ansicht nach schauen die Leute zu viel TV. Sie kommen gar nicht dazu, sich zu positionieren. Geistig-Kraftmäßig gemeint.
"Sie leben einfach dahie." Wird schon alles gut gehen.Oder es handeln zuviele wie du, kaufen über ihre Verhältnisse aus Angst es könnten ihnen horrende Gewinne entgehen. Und wenns dann nach unten geht hat man keine MIttel um nachzukaufen. (War nicht ganz ernst gemeint)
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Ja Kroesus,
die Geschichte wird von den Siegern geschrieben! Im Zusammenhang mit geschätzten 50-80 Millionen toten im WK2 für mich aber
ziemlich irrelevant. Wenn Du beim Militär warst dann weißt Du wie Kameradschaft funktioniert. Sehr perfide das ganze!
Schlachten tun sie am Ende oder auch schon vorher fast alle.Deshalb wünsch ich mir einfach nur, dies nicht persönlich Erleben zu müssen, in meinen restlichen Jährchen.
Auch wenn die Hoffnung schwindet!Schönes Wochenende
Libertad
Geschichte hin oder her. Spielt es für die Überlegung, ob man Deutschland in Richtung Amerika verläßt, weil die Zustände hier so übel sind, eine Rolle, was vor rund 70 Jahren mal gewesen ist? Ist doch Käse, wenn Ocjm gegen eine Auswanderung in Richtung Westen argumentiert, was die Amis im "Hier und Jetzt" alles Übles veranstalten, darauf zu antworten, daß es hierzulande nicht besser ist, und einen Krieg anzuführen der zig Jahre zurückliegt. Ich dachte Ziemer will dieses Land jetzt verlassen, weils so übel ist, wußte nicht daß er diesen Gedanken schon 70 Jahre lange mit sich rumschleppt.
Genauso ist es mit einer Vielzahl an Antworten auf Ojms posting, die gerade dazu einladen etwas zu erwidern, ich überlege obs die Mühe wert ist, ...
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die usa sind zum wohnen nicht so gut für sozialschmarotzer und jammerlappen geignet, da stimme ich zu.
Na, diese Diskussion im Forum ist doch ein hervorragender Spiegel des Wahlkampfes in den Vereinigten Staaten. Mitt Romney hat ja auch vor seinen reichen Freunden 47 % der Wählerschaft, die es nicht so glücklich erwischt haben, als Opfer und Sozialschmarotzer beschimpft. Einige Mitglieder dieses Forums sind eben potentielle Republikaner. Daß unter den 47% sehr viele sind, die den Heuschreckensanierern, wie Romney einer ist, zum Opfer fielen, ist ja nicht wirklich wichtig. Daß viele von den Jammerlappen und Sozialschmarotzern drei Jobs nachgehen müssen, und der Schuldenberg trotzdem Monat für Monat stetig wächst, ist ebenfalls nicht so wichtig.
Daß die USA zum Wohnen für sozial Schwache, die in meinen Augen Opfer des Systems sind, nicht so gut zum Wohnen geeignet sind, sagt eigentlich alles. Daß die Superreichen dort immer noch gut wie die "Maden im Speck" leben können, natürlich zu Lasten der Sozialschmarotzer, ist ekelerregend. Wer sich gerne dort mit elitärem Gesindel tummeln möchte, bitteschön, ich würde das Kotzen kriegen. Denn, man muß ja nicht wirklich einen Weitblick über den Tellerrand riskieren, um zu checken, wer die wirklichen Sozialschmarotzer sind, sind es doch die, die von diesem System immer nur profitiert haben, die sich von dem sehr schnell wachsenden Kuchen immer den Mammutanteil einverleibt haben, und schamlos dabei zugesehen haben, wie andere daran krepieren.
Ob das dann die eigene verarmte Bevölkerung ist, die auf Krankenhaustreppen krepieren muß, weil sie sich keine Krankenversicherung leisten kannen, oder ob das Iraker, Afghanen, Vietnamesen,.... sind, denen man in sinnlosen Kriegen den Garaus macht, um durch Diebstahl und Kriege davon abzulenken daß das System am Arsch ist, ist völlig egal. Wer sich auf die verabscheuungswürdige Seite schlägt, die für die wachsende Armut auch in Wohlstandsländern verantwortlich ist, der möge dahin gehen, viel Glück dabei. Manch einem gehen eben erst die Augen auf, wenn sie selbst schuldlos zu Verlierern werden.
Besonders intelligent muß man nicht sein um auf der dunklen Seite der Macht Erfolg zu haben, wie Romney in schöner Regelmäßigkeit beweist. Rücksichtslosigkeit reicht wohl aus, um nicht zu den Opfern zu gehören und in Amerika ein gutes Leben führen zu können. Ähnliches hat sein Vorgänger George W. Bush schon zur Genüge bewiesen. Daß dies aber als erstrebenswerter Weg fürs eigene Leben erklärt wird, und man die USA zum Schlaraffenland erklärt, sollte doch bei jedem vernünftig denkenden Menschen Kopfschütteln auslösen.
Da muß ich doch mal Ziemer zitieren: "ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen könnte" - wenn ich so einen oberflächlichen geistigen Dünnschiss lese. Diejenigen, die an den Mißständen den Mammutanteil haben, werden hier zum Ideal erklärt, boah, und das im Goldseitenforum, wo sich jeder mit den Ursachen der Krise befaßt. Am Stammtisch der Dorfkneipe würde es mich nicht wundern, aber hier....
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Hat gestern Abend jemand Kabel1 gesehen?
Es ging um eine hessische Gemeinde. Anwohner wurden verpflichtet einen Streifen Boden ( unerschlossenes Bauland ) hinter ihren Grundstücken von der Gemeinde zu kaufen. Je nach Grundstücksbreite waren dafür zwischen 3.800 und 14.000 € zu berappen, was einem qm-Preis von ca. 45 € entsprach. Das ist aber noch nicht alles. Durch den Zukauf wurden sie automatisch Anrainer einer geplanten und noch zu bauenden Straße. Dadurch werden dann noch einmal Erschließungskosten fällig, teilweise mehrere 10.000 € je Anwohner.
Laut einer befragten Baurechtsanwältin ist dieses Vorgehen der Gemeinde zwar selten, aber rechtlich möglich.
Hat gestern Abend jemand Kabel1 gesehen?
Es ging um eine hessische Gemeinde. Anwohner wurden verpflichtet einen Streifen Boden ( unerschlossenes Bauland ) hinter ihren Grundstücken von der Gemeinde zu kaufen. Je nach Grundstücksbreite waren dafür zwischen 3.800 und 14.000 € zu berappen, was einem qm-Preis von ca. 45 € entsprach. Das ist aber noch nicht alles. Durch den Zukauf wurden sie automatisch Anrainer einer geplanten und noch zu bauenden Straße. Dadurch werden dann noch einmal Erschließungskosten fällig, teilweise mehrere 10.000 € je Anwohner.
Laut einer befragten Baurechtsanwältin ist dieses Vorgehen der Gemeinde zwar selten, aber rechtlich möglich.
Also daß man verpflichtet ist Grundstück zu erwerben kann ich so, ohne Nachweis nicht glauben. Daß man, wenn man Anwohner ist, bei einer Straße mit zur Kasse gezogen wird, ist aber in der Tat so. Wenn ich kein Grundstück brauchen kann, dann kaufe ich es auch nicht, fällt mir schwer anderes zu glauben.
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Der Krieg in Afghanistan wird irgendwann enden.
Das Ende der Kriegstreiberei ist nicht in Sicht.Sollte ich auswandern müssen kommt Amerika nicht in Frage, Afghanistan möglicherweise.
Mein derzeitiger Favorit ist aber Neuseeland,
GrussEben, wenn der Krieg in Afghanistan endet, dann werden die Amis schon eine Notwendigkeit finden, an anderem Ort den Menschen den Garaus zu machen. Und falls nicht, dann fliegt halt ein Araber ins WTC, um einen Grund zu haben. Dass dabei dann tausende Menschen sterben ist ja scheißegal, aber daß in Europa die Menschen in Armut sterben, daß kotzt mich echt an.

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schwächt er dadurch nicht den ohnehin schwachen Glauben ans Papier?
Ich bewundere seine Ehrlichkeit!
Chapeau für Herrn Weidmann!

Ist es vielleicht so, daß der Mainstream mittlerweile scheibchenweise so viel Information erhalten hat, daß der Zeitpunkt reif ist für ein solches Statement? Und wem stünde es dann besser zu Gesicht dies zu verkünden als dem Bundesbankchef?
Dass diese Aussagen eines Bundesbankchefs versehentlich gemacht werden, dat glaub ich nicht.
Ich denke eher, daß mittlerweile so viel über drohende Staatsbankrotte einzelner Euro Länder und ebenso über den drohenden Untergang der Währung geschrieben wird, daß diese Nachricht eine kleine Steigerung ist, die man dem Mainstream zumuten kann, um ihn vorzubereiten, und Stimmungen einzufangen. Irgendwie muß man ja ein Barometer schalten, mit dem sich messen läßt, ob das Volk schon bereit für den nächsten Schritt ist.
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Ich will bewusst provozieren, weil ich niemals soviel fressen wie ich kotzen könnte... Diese EU ist eine einzige Katastrophe und ja, die DV-2014 [Greencard Lottery] läuft ab Anfang Oktober und ich bin wieder dabei [wie seit 10 Jahren]. Denn: Lieber Auswandern in die USA, als in der EUdSSR für die Misswirtschaft Anderer bezahlen zu müssen [Steuererhöhungen für den ESM/total EURO]. Fakt: Die FED hat nie einen Zweifel daran getan, die Schulden einfach zu weg-inflationieren zu wollen! Wozu der aktuelle Merkel-Sparwahn führt sieht man ja in Griechenland. Rentner verhungern, Eltern geben Babys ab und die HIV-Rate steigt dramatisch...
Ach, und in den USA ist das alles besser? Da verhungern die Leute nämlich nicht nur, sondern sie verrecken auch elendiglich auf den Treppen der Krankenhäuser, wenn sie sich keine Krankenversicherung leisten können. "Lieber auswandern in die USA als für die Misswirtschaft Anderer bezahlen zu müssen". Gehts noch? Ich war bisher der Meinung dass die USA seit Jahrzehnten andere Länder ausbeutet, und die ganze Welt dafür zahlen läßt, um dort ihren Maden im Speck das schmarotzerische Leben weiterhin zu garantieren. Ist es nicht viel mehr so, daß die ganze Welt für die Mißwirtschaft der USA zahlen mußte, und infolge der Bankenkrise 2008 zahlreiche Banken weltweit mit Staatsmitteln gerettet werden mußten, was die Krise in den Ländern für die wir jetzt bürgen massiv zugespitzt hat. Die ganze Kacke geht doch maßgeblich von den USA aus, die dieses kapitalistische Wertesystem, welches nicht funktioniert, vorleben, wir wollten nur allzu gern dran teilhaben. Und hätte nicht die ganze Welt für die Schulden der USA gebürgt, hätte es damals einen unkontrollierbaren Kollaps gegeben, und die Rentner wären genauso verhungert. Die ganzen Maßnahmen waren von Anfang an alternativlos, und sind nur dazu da den nicht mehr zu verhindernden Kollaps einigermaßen kontrolliert gestalten zu können. Daß er unausweichlich ist, daran hat doch gerade die USA maßgeblichen Anteil. WO BITTE WURDE DAS DING AUF DIE SPITZE GETRIEBEN? WO GAB ES LANGE ZEIT SCHON KEINE ALTERNATIVE DAZU, DAS LEBEN NUR NOCH ÜBER SCHULDEN, KRIEGE, AUSBEUTEN DER GANZEN WELT, ZU FINANZIEREN? WO IST ALLES SEIT SEHR LANGER ZEIT SCHON MEHR SCHEIN ALS SEIN? Sorry, aber wenn ich so einen billigen Dummfug lese, dann sträuben sich mir die Nackenhaare.
Klar, in Europa verhungern die Leute, und in Amerika ist das nicht so, oder was? Wie kann man die Wahrheit nur so dermaßen verbiegen, daß sie einem in den eigenen Kram paßt. Geh bitte nach Amerika, vermutlich bist du dort aufgrund deiner Ersparnisse keiner der Verlierer, vermutlich kannst du dort billiger ne IMMo kaufen, aber behalt deinen Unsinn bitte für dich. Denn dort gabs ne Immobubble, weil man es auf die SPitze getrieben hat. Hier gibt es sie nicht, oder nur für sehr spezielle Immobilien, und wenn es eine geben wird, dann nur, weil die Leute ihre Ersparnisse in Sicherheit bringen müssen, was maßgeblich durch die USA verursacht oder zumindest beschleunigt wurde. Denn hätte man die Bankenkrise wegen der Missverhältnisse in den USA nicht weltweit abgewendet und eine Staatschuldenkrise daraus gemacht, bräuchten sich die Sparer hierzulande heute noch keine Sorgen um ihre Ersparnisse machen, und dann hätte dies auch keine Immobubble zur Folge.
Wenn du mir die USA als das gelobte Land präsentieren willst, wo alles besser ist als hier, dann kann ich wirklich nur herzhaft drüber lachen. Das Land des Wohlstands, wo wohl 50 Prozent der Bevölkerung verarmt und den Schulden erdrückt zu überleben versucht. Sorry, aber wie kann man nur so daneben sein. Geh bitte dahin, und schau dir an, wies da wirklich aussieht. Realitätsverweigerung höchsten Grades kann ich nur dazu sagen.
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Ja .. ; meine Waende standen meistens schon da;Das glaubt man dir gerne (bei deinen Vorstellungen bleibt auch nur der Schluß zu, daß du keine Ahnung hast) , bei dem anderen Käse stehen jedem, der ein wenig Ahnung hat, die Haare zu Berge. Schon mein Gartenhaus, mit 50 qm Fläche, mit Fußbodenheizung, kleines Bad mit Dusche/WC/Waschbecken (Billigware aus dem Baumarkt) hat gute 30000 Euro gekostet. Und da hat niemand ausser mir Hand angelegt, Dachgebälk und Panoramafenster und andere Sachen habe ich vorab zusammengesammelt und haben nichts gekostet. Da es im Garten der zu unserem Wohnhaus dazugehört erbaut ist, hat auch das Grundstück nichts gekostet. Niemals nicht kann man für 20-30000 ein Wohnhaus bauen, nichtmal den Rohbau kriegt man dafür. Und es macht auch gar keinen Sinn, auf Grundstücke die einige zigtausend Euros kosten, Planung verschlingt auch noch einiges, mit dem billigsten Müll ein Haus zu bauen - da schüttelt es mich, wenn ich so einen Unsinn lese.
aber die GesteinsMenge von 1 kleineren Haus, wie hier gemeint, kann ich an einem Tag umschichten.
==> Nebenbei noch Zement rein ... wuerde ich wohl hinkriegen.Faengt man eben mit einer Wand an, die nachher keiner sieht ...
; bis man damit fertig ist hat man den Bogen auch schon raus. ![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Dann mach das erst mal, und klopfe anschließend Sprüche. Ist ja übel was du so abläßt.
Die Diskussion ob Immobilie oder nicht ist schwierig. Ich z.B. sehe die Immobilie nicht als Geldanlage, sie bietet mir die Möglichkeit unabhäniger und eigenverantwortlicher zu leben. Ein eigenes Haus baut man nach eigenen Ansprüchen, ich wäre in einer Mietwohnung oder einem gemieteten Haus nicht glücklich. Ich habe ein altes Haus umgebaut, heize nur mit Holz, habe einen Brunnen, und eine Photovoltaikanlage. 5000 qm Garten/Weidefläche dabei, ein alter Obstbaumbestand, und mittlerweile einen Stall für meine Hühner/Enten/Gänse/Ziegen und Schafe. Die Tiere ziehe ich selbst nach, Strom kostet mich nix, Wasser würde in der Not auch nix kosten, mit Holz heize ich, trotz über 300 qm Wohnfläche fürn Appel und`n Ei. Apfelsaft presse ich aus eigenen Äpfeln, Gemüse und Tomaten kommen aus dem eigenen Garten. Ein Traktor gehört dazu, und vernünftiges Werkzeug. Hier ist Leben, die Immobilie sehe ich nicht als Geldanlage, sondern sie bietet meinen Kindern ein vernünftiges Umfeld und mir ein gutes erfülltes Leben. Ich kann jeden verstehen, der das nicht haben will, weil natürlich auch jede Menge eigene Energie aufgewendet werden muß, um das Ganze zu unterhalten, aber ich könnte einem Leben, wie es viele meiner Kollegen führen nichts abgewinnen. Zur Miete wohnen, und sich freuen wenn beim Aldi ein Kopfsalat für 29 ct zu haben ist, ne danke, sowas will ich gar nicht essen. Wir leben hier natürlich auch nicht ganz autark, da Vollzeitjob, aber vieles machen wir mittlerweile selbst. Ich sehe meine Immobilie deshalb eigentlich nicht als Geldanlage (und dennoch ist sie der größte materielle Wert in meinen Augen) - aber ärgern tut es mich doch, daß ich vor der Renovierung 44 Euro/Jahr Grundsteuer zahlen mußte, und man jetzt, nach der Aufstockung/Anbau 350 Euro jährlich haben möchte. Ansonsten habe ich hier den bestmöglichen Ort geschaffen, der auf unsere Bedürfnisse optimal abgestimmt ist, damit ich mit meiner Familie ein glückliches Leben führen kann, und das ist ein Wert, den man nicht in Euros aufwiegen kann. Und wozu bitte Kohle verdienen, wenn es sinnlos ist ein Haus zu kaufen, Urlaub zu machen, oder sich einen schönen, wenn auch überflüssigen Luxusgegenstand zu gönnen? Ist es denn sinnvoller ein Leben lang Gold und Silber zu horten, welches man nicht mitnehmen kann wenn man das zeitliche segnet. Deshalb plädiere ich ebenfalls für Edelmetall und Immo, und allem anderen wonach einem ist, solange man es sich leisten kann, das Leben ist zu kurz, um sich ohne Not einzuschränken.
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Sorry, wenn das auf mein Beispiel bezogen ist sind die 20% ein Missverständnis: die Pacht/Miete ist gute 3000 der Rest Bauernrente von Mann + Frau + 1 Arbeitergehalt bzw. bald Arbeiterrente.
Also elpollo, das kommt mir nicht so wirklich realistisch vor. Ich weiß nicht von welcher Gegend du sprichst, aber diese Einnahmen aus Pacht und Miete für ein altes Bauernhaus sind um ein vielfaches überzogen. Pro Hektar Ackerland sind 250 -300 Euro Pacht pro Jahr realistisch, 400 hoch gegriffen, mehr halte ich für unmöglich. Sagen wir 300 Euro mal 25 Hektar macht 7500 Euro Pacht. Und dass für ein altes Bauernhaus 28000 Euro Mieteinnahmen zu erzielen sind, wage ich zu bezweifeln. Es sei denn wir reden von Äckern auf Sylt oder im Zillertal,....
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Ein Bekannter von mir (60 Jahre) war immer nur "einfacher Arbeiter" und hat nebenher mit seiner Frau eine Landwirtschaft betrieben, da von den Eltern ein kleiner Hof geerbt wurde. Alles was übrig blieb, wurde in immer wieder neues Acker investiert. Stand heute sind 25 mittlerweile verpachtete Hektar im Eigentum, dazu das alte Bauernhaus was vermietet ist und ein großer Neubau von gut 200 qm, alles schuldenfrei. Alleine das Acker ist eine gute Million Euro Wert, dazu die Häuser und Geld auf der Bank und was weiß ich noch. Die laufenden Einnahmen liegen bei knapp 6000 Euro netto. Biogas/Maisboom sei Dank und wenns hart auf hart kommt kann die Familie immer selber was anbauen. P.S. 25 Hektar sind für hiesige Bauern natürlich immer noch recht klein, 50, 100, 200 und 300 sind auch gängig. Gerechnet mit x 40000 weiß man wo Barthel den Most holt.
Wo bekommt man denn bitteschön eine gute Millionen für 25 Hektar Ackerland? Bei uns kosten Äcker mit wirklich guter Bonität einen Euro, maximal sind dafür einsfuffzich zu bekommen. Äcker mit weniger guter Bonität gehen zu 50 Cent/qm über den Tisch. Ansonsten finde ich dein Beispiel nicht unüblich. Die 6000 Euro netto wundern mich allerdings auch etwas.
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Ich stand mal vor der gleichen Situation, bin allerdings selbständig.Bevor ich nächtelang mit dem Kopieren meiner BWA, Steuererklärungen & -bescheide, Gewerbesteuererklärungen, Vermögensanlagen usw. zugebracht habe und das für einen Zinssatz von 9,9 % ( weil Selbständige momentan ein "no go" sind, auch wenn die Schufa sauber ist ), nahm ich lieber das Angebot eines Bekannten an, hatte am nächsten Morgen einen Scheck in der Hand, flexible Rückzahlung und 5 % p.a.
Naja, jetzt vergleichste aber Äpfel mit Birnen, oder?
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Ich denk ma, die Bank hat den Kredit erst verweigert. Nach allem was jetzt so ans Tageslicht kam, hätte ich dem auch keinen Kredit gewährt. Der Typ scheint echt unterbelichtet zu sein, was ist denn mit den Sicherheiten, wenn der morgen wegen Dummheit sein Amt niederlegt und auf der Straße hockt, wer zahlt die Tilgung. Nachdem Porsche dann mithilfe seiner Aufsichtsratstätigkeit bei VW gerettet werden konnte, hat sich die Bank schuldig gefühlt und den Kredit dann doch aufgenommen. Natürlich nicht zu 5 sondern unter einem Prozent, denn die aufzutreiben sollte auch ein kleinkarierter Kleingeist wie Wulf in der Lage sein, selbst ohne Präsititel
.Auf jeden Fall sehr abenteuerlich die These, sich in dieses Dilemma zu begeben, weil ein H. Wullff nicht möchte, daß eine Bank weiß, was er so auf der Kante hat.
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Die Frage war, warum er nicht gleich einen regulären Bankkredit beantragt hat.Du hast die Wahl zwischen einem formlosen, unkomplizierten, zinsgünstigen Privatdarlehen unter Freunden und einem bürokratischen Kreditantrag bei der Bank mit Offenlegung deiner finanziellen Verhältnisse. Wie würdest du entscheiden?
Diese Lügerei und Heimlichtuerei hinterher steht natürlich auf einem anderen Blatt Papier und ist nicht tolerierbar.Also ich gehe mal von aus, daß auch unser Präsi sein Gehalt auf einem Konto bei einer Bank hat. Naheliegend wäre für mich da schon, auch den Kredit über ein Bankinstitut aufzunehmen. Warum sollte er versuchen seine finanziellen Verhältnisse zu verschleiern, meinste er läßt sich sein Gehalt noch in ner Lohntüte auszahlen, und bewahrt sein Erspartes unterm Kopfkissen auf? Ich nehme an, seíne finanziellen Verhältnisse sind seiner Bank sehr wohl bekannt, wozu diese dann noch an anderer Stelle öffentlich machen. Denn auch die Gerkens werden wohl vorher abgeklopft haben, ob Wulff kreditwürdig ist, und, ganz ehrlich, da ist mir sehr viel wohler, wenn dies der Kreditsachbearbeiter behandelt, als eine Privatperson. Und Geld von Freunden leihen, ne, sorry, da würde ich, auch und gerade in seiner Position den Weg zur Bank vorziehen, die ja ausserdem seit der Porscherettung auch keine Unbekannte war.
Also das Argument von dir verstehe ich so gar nicht, niemals nicht, gerade in seiner Position, nehm ich einen Kredit bei Freunden auf, und ich würde mich damit sehr viel wohler und unangreifbarer fühlen, seltsam, daß du das anders siehst.
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Als Nicht-Beamter würde ich mir gedanken machen.Wenns mal soweit ist, dann ist der Euro vermutlich nicht mehr viel wert, und die vielen Arbeitslosen sollten Mitleid mit den armen Beamten haben, denn die ham zwar Arbeit, aber wer will schon arbeiten für Geld das nichts wert ist.
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