Beiträge von ziemer

    Ein weiterer Beweis, dass keine ZB der Welt an einer starken Währung interessiert ist. Alle wollen schwache Währungen und Inflation. Gut für Gold, da ich noch nie wirklich verstanden habe, weshalb CHF oder Dollar als sicherer Hafen angesehen werden. Der CHF war bisher sowas wie die DM und damit das beste unter den schlechtem Papiergeld. Die SNB hat aber mehr als deutlich klar gemacht, wohin die Reise gehen soll. Von daher ein weiter Sargnagel für die Schweiz...

    Wenn alle westlichen überschuldeten Länder ein AA besitzen, ändert sich defakto gar nichts. Das Zinsniveau wird sich dann global angleichen. Im Casino läuft derzeit die technische Gegenbewegung. Man darf gespannt sein auf die nächste Abverkaufswelle.

    Es wird überall manipuliert: Ob Arbeitslosenstatistik, Notenbankinterventionen weil gewisse Währungen zu stark werden (YEN,CHF) oder diese Marginerhöhungen bei Rohstoffen. Letztenendes wird man immer wieder feststellen, dass sie nichts bringen.



    Besonders an das dumme Schaf aus diesem Fred
    Grösseren Geldbetrag parken
    Hoffentlich sitzt der Penner noch auf seinem Papier - in EURO und freut sich über dessen Kaufkraftverlust XD Let's slaughter the sheep. Dummheit muss sterben.



    [Blockierte Grafik: http://www.schaf-helpline.de/images/smilies/schaf4.gif] *mäh* mäh*
    Hauptsache ich hab immer noch meine X Euros, egal was ich davon kaufen kann... *mäh*


    Gold & CHF. Besser isses.

    Marc Faber erklärt den Unterschied zwischen CHF, EUR, Dollar und Papier - mit Himbeersirup!


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    Grossartig!

    Der Schnautzer steht ihr...


    [Blockierte Grafik: http://www.handelsblatt.com/im…tung-libero/4475662/2.jpg]


    http://www.handelsblatt.com/po…gegen-merkel/4475648.html


    So ganz abwegig ist die Anschuldigung gegen Deutschland ja nicht. In einer Transferunion in der die starken Länder den Ton angeben, d.h. Souveränität von der Wirtschaftsstärke abhängt, wäre Deutschland natürlich führend (böses Wort). Etwas übertrieben umschrieben wäre die Transferunion die moderne Form des Blitzkrieges, die Sparpakete die Besetzung und die politische Union der gewonnene 4. Weltkrieg für Deutschland :thumbup: Jetzt wird mri auch klar weshalb alle Parteien in Deutschland für den EURO und die Transferunion sind :D Angie regiert Europa :thumbup:

    Gabriel faselt auf n-TV mal wieder von der Finanztransaktionssteuer. Die wird auch kommen. Damit können überschuldete Staaten den virtuellen Billionen-Geldberg des Finanzsystems anzapfen, der bisher in den Börsen gehalten werden konnte. Gar nicht mal so dumm, denn mit dem was durch Derivate and Geld geschaffen wurde, geht das Schuldenspiel der Staaten noch ein paar Jahre weiter. Was das für die Währungen bedeutet dürfte klar sein, Inflation ahoi.

    John Klo Strichert besiegelt das Ende des EUROs (in seiner ursprünglichen Form). EURO = Dollar = Schrottwährung.


    EZB kauft Staatsanleihen
    http://www.teleboerse.de/nachr…eihen-article3997471.html


    Damit werden Spanien und Italien offiziell aber indirekt als zahlungsunfähig erklärt. Gold ATH in EURO & Dollar. Tja was soll man dazu noch sagen. Rette sich wer kann. Von mir aus kann soll der EURO und die Banana Republic Deutschland untergehen. Die Währungsreform oder Mega-Inflation kommt. Das sollten so langsam auch die Deflationisten erkennen. Ungedecktges Papiergeld in Hand der Politik wird bis zum Abwinken gedruckt werden.

    G & B ich bin vollkommen d'accord mit Dir. Die nominale Neubewertung wird kommen, egal ob in Form eines Crashs, einer Währungsreform usw. Mein Argument zielt letztlich immer auf die pragmatische Realität ab: Nicht was irgendwann passieren muss, sondern was als nächstes passieren wird. Dieses Szenario spielen auch die Märkte!


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    Gold ATH. Öl im freien Fall. USA AA+. Was wird wohl die Reaktion sein? Default & Deflation? Wohl kaum.


    [Blockierte Grafik: http://leaderonomics.com/theleaderonomicsshow/wp-content/uploads/2011/02/marc-faber-64x64.jpg]
    And they will print and print and print...


    Das sind die irrationalen Auswüchse wertlosem Papiergeldes.


    Und was hat das mit Inflation und Hyperinflation zu tun: Nichts


    Das Geld wird gebunkert statt ausgegeben und damit gewirtschaftet. Das führt in die Rezession/Deflation.


    Das verführt das Establishment (Banken, Regierungen) dazu, noch mehr Geld in die Hand zu nehmen und noch mehr Kredit oben drauf zu packen. QE3 oder neuer Rettungsschirm in Billionenhöhe. Keiner kann/will eine schrumpfende Wirtschaft, Rezession oder Massenarbeitslosigkeit. Die ökonomisch richtige Bereinungung der Kreditorgie ist logische Konsequenz. Aber eben nur theoretisch.


    Statt Rezession und Wirtschaftscrash kommt Q3 und der EU-Billionen-Rettungsschirm. Das Hamsterrad dreht sich erstmal weiter.


    [Blockierte Grafik: http://www.bds-online.info/wp-content/uploads/hamsterrad.jpg]


    Ich bin kein Gegner der Deflationisten. Im Grunde haben sie ja recht: Inflation entsteht bei Kreditexpansion (= Erzeugung neuen Geldes). Wenn Kredite häufiger vergeben werden brummt i.d.R. die Wirtschaft was die Geldumlaufgeschwindigkeit erhöht. Das heizt die Inflation an. Umgekehrt, werden Kredite faul und kommt es zu einem Gläubigerausfall (Lehman/GR/...), so wirkt das deflationär (es verschwindet Geld). Jeder hält die Kohle zusammen, die Wirtschaft schrumpft und die Zinsen fallen.


    Jetzt zur Realität, welche die Deflationisten zu wenig beachten. Beim Aktienhype letztes Jahrhundert hatten wir zuerst einen Boom (Bubble), und 2001 den Bust. Was ist danach passiert? Es gab keine lange Rezession und auch keine lange Deflation, dank Greenspan. Geld war billig und es kam zum nächsten Bubble, diesmal in Immobilien (USA). Hatten wir seither eine Deflation? Mir fällt spontan ausser Plasma-TVs nichts ein, was tatsächlich billiger geworden wäre. Gut der Liter Super kostet ein paar Wochen '08 mal weniger als einen Euro. Heute haben wir bereits wieder die Höchstpreise von "vor der Krise 2008".


    Abwrackprämie hier, Konjunkturbeschleunigungsgesetz da. Q1, QE2, Staaten retten Banken. Jetzt retten Staaten Staaten. Man kann argumentieren, diese Spirale nähere sich dem Ende, denn der Staat ist der letzte und grösste Solvent. Mag sein. Staatspleiten gehen aber immer mit riesigen Veränderungen herbei, z.b. einer Währungsreform. Die werden Politiker und Banken solange hinauszögern wie nur möglich. Es gibt zuviele Profiteure dieses Systems, deswegen geb ich den Deflationisten zwar recht. Recht behalten werden sie mit ihrer Prognose aber (zunächst) nicht. Der echte grosse Crash liegt noch ferner liefen. Zuviele Schafe glauben immer noch an den Wert des Papiers. Solange sich das nicht ändert, geht das Spiel weiter.


    [Blockierte Grafik: http://de.toonpool.com/user/463/files/bankenstresstest_2011_1361665.jpg]


    Wenn jetzt negative Realzinsen von den (ZB)Banken erzwungen werden, könnte das Kapital in andere Asset Klassen abfliessen und Nachfragewirksam werden. D.h. es steigen Aktien, Bonds, Immos, Rohstoffe usw. Weil mit Zinsen nichts mehr zu verdienen ist. Auch das wirkt alles andere als deflationär.


    Deflation gibt es meiner Ansicht nach in einem ungedeckten von Banken produzierten Giralgeldsystem nur in Form von deflationären Schocks. Tendentiell und längerfristig gesehen ist die Inflation in diesem System inhärent. Alleine schon wegen dem Zins-Effekt. Das sehen wir auch gut wenn wir die letzten 40 Jahre zurückblicken. Papiergeld verliert permanent an Wert. Wen interessieren da die kurzfristigen Gegenbewegungen?

    FAZ-Online: Schaut Euch die Kommentare an. Hier wird noch mehr Gift und Galle gespuckt


    Schimpfen wird man über dieses Scheiss-System in 100 Jahren noch. Viel wichtiger ist es doch, das System selber zum eignen Vorteil zu missbrauchen. Ich wäre daher fast geneigt, Links zu wählen. Sozialstaat in Deutschland aufbauen (Hartz 4 : 1000 EUR), Renten runter (55 Jahre), Steuern runter und Staatsdefizit rauf. Immerhin sind dann unsere Schulden das Problem der anderen EU-Länder. Diese Transferunion bestraft Leistung und subventioniert Faulheit bzw. Misswirtschaft.


    Von daher lieber EU-Defizitmeister als Vize-Exportweltmeister. Sei schlau und mach blau! Selber Schuld wenn sich der Michel mehr als alle anderen im Hamsterrad abmüht, nur um am Ende andere mit Durchzufüttern. Genau dazu führt diese Transferunion letztlich: Sozialistische Misswirtschaft.


    Und nein, der Länderfinanzausgleich ist NICHT das Gegenbeispiel! Eine Solidarität und einen Zusammenhalt gibt es in dieser Politiker-Union nicht. Diese EU ist nicht vom Volk gewollt, gewählt oder gewünscht worden. Deswegen wird das mit dem Transfer nicht funktionieren. Durch die Bail-outs wird lediglich falsche Anreize gesetzt: Wozu sparen wenn's die anderen zahlen?