Beiträge von The Merowinger

    Wahoo,


    der Templeton-Growth ist ein sehr guter Fonds. 8% sind z.Zt. optimistisch aber durchaus realisierbar.
    40% Edelmetalle & 20% Cash wären mir persönlich zuviel.
    Nach 100% des Kapitals in Aktien nun 0% ? So negativ gegenüber Aktien (momentan) eingestellt oder zu schlechte Erfahrungen?


    Für Tagesgelder lohnt sich die Anlage bei Direktbanken.
    Vergleichen! 2,5% bieten hier augenblicklich einige an (DiBa (Zinsgutschrift nur 1x jähgrlich!),VW Direkt, CC-Bank...).
    Auf Geldmarktfonds gibt es momentan nicht mehr als 2%, aber immernoch besser als 0% auf den meisten Girokonten....


    P.S.: Dein altes Avatar fand ich lustiger, das Neue könnte auch zu meinem Nick passen :) ;)

    Zitat


    Warren
    ich persönlich würde Gold Fields halten und Harmony rausnehmen.


    Warren,


    ich beobachte seit einigen Monaten Harmony auf meiner Watchliste.
    Bei den augenblicklichen Kursen um 8 Euro komme ich ins Grübeln...
    Wo siehst Du die Vorteile Gold Fields gegenüber Harmony?
    Beide müssen doch mit dem starken Rand kämpfen und die Kurse gingen fast im Einklang gen Süden die letzten Monate.


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    Greenspan dämpft Konjunktursorgen der Finanzmärkte



    Washington (Reuters) - US-Notenbank-Präsident Alan Greenspan hat sich am Dienstag zuversichtlich zu den Aussichten der US-Konjunktur geäußert und zugleich eine Straffung der Geldpolitik in gemäßigtem Tempo bekräftigt.


    Die US-Wirtschaft habe eine Phase selbst tragenden Wachstums erreicht, sagte Greenspan am Dienstag vor dem Bankenausschuss des US-Senats in Washington bei der Vorlage seines halbjährlichen Konjunkturberichts. Die Inflation stelle offenbar kein größeres Risiko für die Wirtschaft dar. Deshalb werde die US-Notenbank (Fed) an ihrer Politik einer maßvollen Beendigung der Phase lockerer Geldpolitik festhalten. Allerdings sei sie gewappnet, entsprechend zu reagieren, um die Inflation unter Kontrolle zu halten. Analysten bewerteten die Äußerungen Greenspans als ermutigend. Die US-Aktienmärkte bauten ihre Kursgewinne als Reaktion auf die Äußerungen Greenspans leicht aus. Der Dollar gewann deutlich zum Euro.


    JÜNGSTE KONJUNKTURABKÜHLUNG VORÜBERGEHENDE ERSCHEINUNG


    Die jüngsten Anzeichen für eine Wachstumsverlangsamung und die Beschleunigung der Inflation seien offenbar vorübergehende Erscheinungen, sagte Greenspan. Der augenscheinliche Rückgang der Verbraucherausgaben sei vermutlich durch die höheren Energiekosten bedingt und wahrscheinlich kurzlebig. "Nicht nur die wirtschaftliche Aktivität hat sich beschleunigt, sondern die Expansion ist breiter angelegt und hat nennenswerte Beschäftigungszuwächse gebracht", sagte Greenspan.


    Die stärkere Nachfrage, die dieser Erholung zu Grunde liege, sei zweifellos ein Faktor, der zum Anstieg der Inflation in diesem Jahr beigetragen habe. "Aber die Inflation scheint auch durch vorübergehende Faktoren, wie das Emporschnellen der Energiepreise angetrieben worden zu sein", sagte er. Die jüngsten Preissteigerungen seien in vielen Fällen aber offenbar eher das Ergebnis von Versuchen der Unternehmen, die Gewinnspannen auszuweiten, als das gestiegener Produktionskosten zu sein. "Im Moment scheint der mäßige Anstieg der Lohnstückkosten nicht die langfristige Preisstabilität zu gefährden, vor allem, wenn die derzeit außergewöhnlich hohen Gewinnspannen sowohl vom Binnenmarkt als auch vom Ausland her unter Konkurrenzdruck geraten", erklärte Greenspan.


    Analysten zufolge dämpfte Greenspan mit seinen Äußerungen die Sorgen der Finanzmärkte, jüngste Anzeichen für eine Verlangsamung des Wachstums könnten das nahende Ende der konjunkturellen Erholung signalisieren. Vor allem der Absatzeinbruch der US-Autokonzerne im Juni und enttäuschende Verbraucherausgaben hatten diese Befürchtung genährt. "Es sieht so aus, als wolle Mr. Greenspan sagen, dass die Abkühlung der Konjunktur nur kurzlebig sein wird und das lässt darauf schließen, dass die Fed fortfahren wird, die Zinsen zu erhöhen", sagte Gary Thayer, Chefvolkswirt bei A.G. Edwards & Sons.


    FED HÄLT INFLATION IM AUGE


    Allerdings könne man nicht sicher sein, dass dieses Umfeld Bestand haben werde und nicht tiefer liegende Kräfte als Ergebnis der langen Phase expansiver Geldpolitik wirkten, sagte Greenspan. Die Fed werde die Entwicklung im Auge behalten und entsprechend der Erfordernisse reagieren, um die Inflation unter Kontrolle zu halten. Nach dem Treffen des für die US-Geldpolitik verantwortlichen Offenmarktausschusses (FOMC) im Juni habe die Notenbank angekündigt, die Geldpolitik voraussichtlich in "gemäßigtem Tempo" zu straffen, sagte Greenspan. Dabei habe die Notenbank bewusst darauf verzichtet, den Begriff "gemäßigtes Tempo" zu definieren. Die Fed glaube, dass es notwendig sei, dass die Zinsen auf ein neutrales Niveau zurückkehrten.


    Ende Juni hatte die Fed erstmals seit vier Jahren die US-Zinsen angehoben. Ihren als Schlüsselzins geltenden Zielsatz für Tagesgeld hatte sie um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent erhöht.

    Hallo argentum,


    Depots werden lediglich von der Bank verwaltet, d.h.sie bleiben im Eigentum des Kunden. Daher ist eine Sicherung nicht erforderlich. Im etwaigen Insolvenzfall kannst Du die Wertpapiere schriftlich bei der Bank herausverlangen oder das Depot auf ein anderes Institut übertragen lassen.


    Nachzulesen beim Bankenverband oder hier


    Einlagensicherungsfonds


    Umfang des Einlagenschutzes


    Durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sind die Guthaben jedes einzelnen Kunden bei den privaten Banken bis zur Höhe von 30 Prozent des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank zum Zeitpunkt des letzten veröffentlichten Jahresabschlusses voll gesichert.


    Dieser Schutz umfaßt alle "Nichtbankeneinlagen", also die Guthaben von Privatpersonen, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Stellen. Bei den geschützten Einlagen handelt es sich im Wesentlichen um Sicht-, Termin- und Spareinlagen und auf den Namen lautende Sparbriefe. Verbindlichkeiten, über die eine Bank Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie zum Beispiel Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate, werden dagegen nicht geschützt.


    Sicherungsgrenzen meiner Bank?
    Die gibts hier

    Also ich muß mich jetzt mal positiv zu ebay äußern.
    Bin seit ca.3 Jahren dabei und habe (zu 99%) nur gute Erfahrungen gemacht und einige gute Geschäfte getätigt.
    Waren im Gegenwert von Eur 250 lasse ich mir nur versichert schicken.
    1x kam ein unversichertes Paket nicht an, okay Pech.


    Schwarze Schafe und Betrüger gibt es überall. Bei 200 positiven Bewertungen weiß ich nicht, ob ich eingehender darüber nachgedacht hätte. ?( Eventuell Selbstabhohlung bei Artikeln um die1000 Euro...


    Das größte bei ebay finde ich immernoch dieses hier.
    Der Betrüger hatte wenigstens Humor...
    Ich hätte gerne mein Gesicht gesehen, wenn ich statt eines Goldbarrens ein Stück Holzkohle erhalten hätte :) X(


    Noch etwas aktuelles zu ebay, die "Zollfahndung" ist aktiv.


    http://focus.msn.de/PF1D/PF1DN…1dna.htm?id=4524&mid=4524

    Zitat

    Original von hpopth
    @ ALL,


    wenn das wieder im Fernsehen und Radio kommt oder sogar in der Bildzeitung, ist der Zeitpunkt gekommen erstmal wieder Kasse zumachen.
    Außer strategische Positionen, die sollte man immer halten.
    gruß hpoth


    Ich sehe die Schlagzeile schon vor mir: "Ein neuer Goldrausch beginnt, JETZT einsteigen"! :D

    [Blockierte Grafik: http://cbs.marketwatch.com/ima…g/MKTW/large_blk_logo.gif]


    Gold atop $400 for 1st time since April
    Analysts see chance for $500, but mining shares lag gains


    SAN FRANCISCO (CBS.MW) -- Gold futures climbed above $400 an ounce Thursday to close at their highest level in more than two months as weakness in the U.S. dollar and uncertainty overseas spurred investment demand for the metals.

    U.S. stock futures nudge slightly higher
    Europe edges lower after Ifo, techs end two-day climb
    Titan: Lockheed won't extend deadline
    CSFB's Mack stepping down in management shakeup
    Veteran fund managers see overvalued stocks, bonds

    "The environment for gold hasn't been this good in 20 years," said Peter Grandich, editor of newsletter The Grandich Letter, pointing out that turmoil in the Middle East has affected daily trading and has given the market "a strong underpinning."


    Moreover, "the fact that inflation is now back on the radar of even the 'Don't Worry, Be Happy' crowd on Wall Street, has laid the foundation for my $500 target on gold to be hit," he said. 8)


    On the New York Mercantile Exchange, gold for August delivery traded as high as $404 an ounce before closing at $403.50, up $8. The contract hasn't closed at a level this high since April 13. See the latest futures prices.


    Weakness in the dollar also helped spur investment demand for gold Thursday.


    The greenback was sharply weaker against the yen after the Japanese government released data showing that Japan's latest tertiary index came in stronger than expected. The index measures activity in wholesale and retail sales, transport and financial services. See Currencies.


    An unexpected decline in U.S. durable goods orders and a rise in initial jobless claims also put pressure on the dollar, prompting investors to seek out a safer bet in the metals market. See Economic Reports.


    Other metals futures headed higher on Nymex as well, with silver leading the gains.


    The July silver contract closed at $6.175 per ounce, up 30 cents, or 5.1 percent. July copper added another 2.85 cents to close at $1.2235 per pound.


    September palladium closed up $6.40 at $229.90 an ounce, while July platinum climbed $3.60 to end at $813 an ounce.


    Copper supplies were down 2,084 short tons at 103,256 short tons as of late Wednesday, according to Nymex. Silver stocks were down 9,984 troy ounces at 117.7 million troy ounces. Gold inventories stood at 4.21 million troy ounces, down 182,818 troy ounces from the previous day.


    $500 gold?


    Where gold may be headed next is anyone's guess, but more analysts are favoring the potential for higher prices -- even as high as $500 an ounce.


    "$500 is now a realistic target in the fairly near term," said Kevin Kerr, a senior trader at Kwest International. "With all the uncertainty over interest rates and the greenback, gold is setting up nicely to take out these key resistance levels," he said. Read more of his latest comments.


    All in all, the biggest reasons that gold's likely to climb are "large federal deficits, expanding monetary supply, increased global demand, and the fact that both India and China are expanding into a capitalistic entrepreneurial mode," said John Person, head analyst at Infinity Brokerage Services.


    He said prices will trade at around $475 at the year's end. See more of comments.


    The risk for higher gold prices is significantly greater than that for the downside, said Frank Holmes, chief investment officer at U.S. Global Investors, in an interview.


    "I still think there's a $25 risk on the downside, and there's $75 on the upside -- so you have a 3 to 1 risk ratio," he said.


    The dollar will continue to be the biggest driver for gold prices, he said. "What makes a weak dollar is deficit spending over 5 percent of GDP -- we're pushing 10 percent, and real interest rates -- the CPI minus the fed funds rate is still negative and even if rates rise, they will still be negative," he explained.


    Mehr

    Are Home Prices the next bubble?


    fragte sich die New York Fed am Dienstag und verneinte dieses in einer Studie.
    Es seien trotz des Preisanstiegs der letzten Jahre keine übersteigerten US-Immobilienpreise festzustellen. Selbst ein Rückgang der regionalen Preise stelle daher keine Bedrohung für die Gesamtwirtschaft dar.
    Der jüngste Anstieg der Immobilienpreise stimmt mit den rückläufigen Hypothekenzinsen überein. Gleichzeitig hätte auch die demografische Entwicklung die Nachfrage gesteigert


    Der leitende Ökonom Jonathan McCarthy und der Vizepräsident Richard Peach sehen kaum Hinweise die die These von übersteigerten, nationalen Immobilienpreise stützen. :rolleyes: ?(

    Der Studie zu Folge hat dies auch Auswirkungen auf die Politik der Notenbank: In den vergangenen Jahren hatten Hinweise auf überhöhte Immobilienpreise sowohl in Großbritannien als auch Australien die jeweilige Zentralbank zur Anhebung der Zinssätze veranlasst, um den Markt "abzukühlen".


    Die US Notenbank wird wohl auf einer für nächste Woche geplanten Sitzung zur Geldpolitik mit der Anhebung der Leitzinsen beginnen.

    Zahlen der Zentralbank belegen, dass die amerikanischen Haushalte Immobilien im Wert von ca. 14,6 Bio. US-Dollar besitzen. Diese Zahl übertrifft das gesamte US-amerikanische BIP um ein Drittel.


    Inzwischen befürchten einige Ökonomen, dass der enorme Anstieg der Immobilienpreise wie bei den Auswüchsen des Aktienmarktes in den späten 90er Jahren zu einem drastischen Preisrückgang führen und somit die gesamte Konjunktur gefährden könnte.


    Die durchschnittlichen US-Immobilienpreise stiegen im ersten Quartal um 7,7% gegenüber dem Vorjahr. Diese Zahl verdeckt jedoch extreme regionale Unterschiede. So haben die die Preise Südkalifornien im Vergleich zum Vorjahr sogar um 26,9% zugelegt.


    Quelle:
    newyorkfed.org/research/epr/forthcoming/mccarthy.pdf

    Japan: Handelsüberschuss-Anstieg in Asien, Rückgang in den USA


    24. Jun. 2004


    Der Handelsüberschuss ist in Japan aufgrund der hohen Exportquote weiterhin gestiegen – zuletzt um 35%. Es ist der 11. Monat in Folge, in dem ein Überschuss erzielt wurde. Insgesamt erzielte Japan einen Überschuss von YEN 934,22 Mrd im Monat Mai. Die Exporte sind um 9,8% auf YEN 4,72 Bio gestiegen. 8o


    Der Handelsüberschuss innerhalb Asiens ist im Monat Mai um 53,7% auf YEN 594 Mrd gestiegen. Dabei sind die Exporte um 17,5% gestiegen.


    Der Handel mit den USA ist dagegen weiterhin gefallen. Gegenüber dem Vorjahr verbuchte Japan einen Handelsrückgang mit den USA von 4,9% auf 486,3 Mrd. Yen. Die Exporte sind dabei um 7% gesunken, während die Importe um 8,7% abgenommen haben. :rolleyes:

    jugend24,


    erstmal willkommen im Forum.


    Meines erachtens gibt der Text sowie die angehängten Ausführungen genau die Gefahren bezüglich des USD der kommenden Jahre wieder.
    Der Crash des USD und damit ein eventueller Zusammenbruch des Finanzsystems wird kommen. Ob wir diesen bereits 2004/2005 sehen werden, glaube ich allerdings persönlich nicht.


    Zitat

    Jedenfalls in meiner jahrelange Rechere habe ich festgestellt, daß praktisch die Wahrheit auf fogender Internetseite komprimiert dargestellt wird - sie glauben ich spinne - lesen Sie es sich durch und forschen Sie dann selbst nach (gehört alles zusammen):


    Nein, ich glaube nicht das Sie spinnen :).
    Dafür haben sich die meisten hier bereits zu sehr mit der Materie auseinandergesetzt. Vieles wurde hier im Forum bereits besprochen und diskutiert allerdings


    Zitat

    Man muß die Wahrheit immer wiederholen, weil auch der Irrtum immer wiederholt wird, und zwar nicht vom Einzelnen, sondern von der Masse.



    Die Links sind auch informativ, nur der 2.Link (principality) klappt bei mir nicht. ?(

    Palladium Johnson Matthey


    Infolge eines Angebotsanstieges von 23% erreichte der Überschuß an Palladium eine Größenordnung von 37 Tonnen im Jahr 2003. Speziell Staaten der ehemaligen UDSSR erhöhten Ihr Angebot von Palladium auf über 30 Tonnen. Norilsk Nickel verkaufte seine komplette Förderung.


    Die Nachfrage nach Palladium stieg im Vergleich zum Jahr 2002 um 9% auf 163,6 Tonnen. Nichtsdestotrotz war dies der zweitniedrigste Stand innerhalb der letzten Decade. Ein weiterer Anstieg könnte 2004 erfolgen, da erwartet wird, dass die Automobilindustrie Ihre weitgehend reduzierten Bestände aufzufüllen beginnt. Für das Jahr 2004 geht man davon aus, dass sich der Markt für Palladium im Überschuß befindet, da sowohl die Minenproduktion als auch die Rückgewinnung aus verbrauchten Katalysatoren der Automobilindustrie zunehmen wird.


    Der Preis für Palladium wurde durch Spekulanten gestützt und ereichte seinen Höhepunkt mit 333 US $ im April 2004. Diese großen, durch Hedgefonds und Spekulanten aufgebauten Positionen führen jedoch zu einem anfälligen, durch kräftige Preisbewegungen geprägten Markt. [I]Johnson Matthey erwartet, dass sich der Preis von Palladium innerhalb der nächsten 6 Monate zwischen 200 US $ und 340 US $ bewegt.[/I]


    Nette Spanne für den Zeitraum von 6 Monaten... :rolleyes:

    [Blockierte Grafik: http://www.interfax.ru/img/e_logo.gif]


    Gold, forex reserves to rise $20-$25 bln in 2004 - Central Bank
    MOSCOW. June 21 (Interfax) - The Central Bank of Russia is forecasting that Russia's gold and foreign currency reserves will expand by $20-$25 billion in 2004, deputy Bank chief Alexei Ulyukayev announced at a Monday conference organized by Renaissance Capital. :)


    The Central Bank will keep inflation within 10% and the real effective strengthening of the ruble within 7% this year, Ulyukayev said.

    Zitat


    "Ueberhitzungen im Rohstoffmarkt".........?


    Die chinesische Regierung hatte Anfang Mai angekündigt, das Wirtschaftswachstum bremsen zu wollen. Das war für die Rohstoffmärkte nicht gerade förderlich. China ist einer der größten Käufer von Rohstoffen in der Welt.


    Aber, ganz klar, der überbewertete USD und die Immobilienblase in GB/ USA sind auch IMHO die weitaus größere Gefahren für die Weltwirtschaft. ;)

    US-Fondsmanager spricht von instabiler Weltwirtschaft


    18. Jun. 2004


    Steigende Schuldenstände, geopolitische Risiken und eine Reihe an Überhitzungen haben ein instabiles Umfeld für die Weltwirtschaft geschaffen, sagte Bill Gross, Chief Investment Officer der US-Fondsgesellschaft Pimco.


    Gross führte aus, dass die Aussichten für die Weltwirtschaft unsicherer seien als je zuvor in den vergangenen 30 Jahren. Die Ökonomien von Japan und der USA seien sehr gefährdet – nur eine kleine Veränderung der Leitzinsen könne einen “x-fach vergrößerten Effekt” haben.


    Gross fügte an, dass er derzeit Überhitzungen im britischen Immobilienmarkt, bei der US-Währung und im Rohstoffmarkt sehe. Er sei der Meinung, dass Länder wie Japan und China den US-Dollar künstlich aufwerten – “er sei um 20% überbewertet.”


    Er nannte den zunehmenden Einsatz an Hedgefonds als “Alchemie der Finanzmärkte”. Hedgefonds seien “unregulierte Banken”, die zur derzeitigen drohenden Instabilität beitrügen. Gross sagte zudem, “wenn Banken reguliert werden, sollte dies auch für Hedgefonds gelten”.
    ______


    Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Wenn das jetzt schon einem US Investmentbanker auffällt....