Beiträge von goldmob

    Habe mal irgendwo gelesen (weiß nicht mehr wo) das die Deutsche Bank mit einem Hebel von 50:1 zum Eigenkapital arbeitet (jongliert), Lehman Brothers soll bei der Pleite gerade mal bei 32:1 zum Eigenenkapital gearbeitet haben.
    Meiner Meinung nach wäre damit die Deutsche Bank faktisch Pleite.


    gruss, Desertfighter

    der hebel sagt nichts darüber aus, wie pleite jemand ist, sondern nur darüber wie pleite jemand werden kann und über das pleite-risiko.

    Jaaaaa goldmob, deshalb habe ich ja ein smiley ans Ende gesetzt, das sollte heißen ES WÄRE WITZIG SO ETWAS AUSZURECHNEN. :)
    Wenn du es nicht weißt bzw. es unmöglich ist genaue Daten zu erheben, kannst du auch nicht andere Zahlen Schwachsinn nennen.
    Du könntest höchstens deine Zweifel anmelden.
    Sonst Gegenrechnung.
    Jetzt brauchen manche überforderten Dauerposter schon Fußnoten zum Begreifen kurzer Texte :wall:

    170% jahresrendite auf breiter ebene würden hedgsfonds ganz anders dastehen lassen, als sie es tun.


    170% mag man als ausreißer unter höchstem risiko mit viel glück 1x hinkriegen. in der breite und auf lange sicht ist das nicht möglich. nicht alles was theoretisch denkbar ist, ist auch praktisch umsetzbar. dazu brauche ich keine rechnung.

    Warum sollte das Schwachsinn sein?
    Betrachtet man die derzeit umlaufenden Papiervermögen - Aktien, Anleihen, etc- muss sich diese Geldmenge in den letzten Jahrzehnten gebildet haben.
    Mit, grob gerechnet, 25% Jahresrendite wäre das nicht machbar.
    Beispiel am Rande: Einige große US Banken (Invest) standen 2008 vor dem Bankrott, 1 Jahr später 2stellige Milliarden- Reingewinne.


    Ich habe nicht die Zeit (und Lust) eine Rechnung aufzumachen, aber wenn du Laune hast, goldmob, mach doch mal eine Gegenrechnung auf :)

    natürlich haben sich die vermögen gebildet. nur was bitte hat das mit hedgefonds zu tun, die devisen handeln? devisenhandel für sich genommen schafft keine papiervermögen. du vermischst hier einiges und offenbarst nur maßlose unkenntnis in bezug auf das weltfinanzsystem.
    man kann dazu keine rechnung aufmachen, weil man dazu erstmal bestimmte parameter festlegen müsste. das ist aber quatsch, weil jeder hedgefonds anders agiert und daraus resultierend andere renditen erzielt. übrigens wird hin und wieder auch mal eine negative rendite "erwirtschaftet".
    alleine der vorschlag sowas auszurechnen..... :wall:

    interview mit einem bhf-banker. insgesamt eher kritisch zu gold, aber wenn.......


    http://www.ftd.de/finanzen/mae…im-goldkauf/50165193.html



    "Wer Angst vor einem Zusammenbruch der Märkte hat, kann sich aber immer noch physisches Gold zulegen.
    Frank Ebach: Natürlich. Allerdings sollten solche Anleger auch darauf achten, dass sie wirklich physisches Gold kaufen - und keine physisch hinterlegten US-Fonds. Denn wenn es wirklich zum Zusammenbruch kommt: Wer garantiert ihnen, dass die USA das Gold herausrücken? Da kann es politische Entwicklungen geben, die dagegensprechen."


    Ich weiß nicht ob die hohen Goldpreise in Dänemark zu umgehen sind. Keine Ahnung. Auf jeden Fall aber bewegt sich der Goldbug, der sich nicht an die Spielregeln hält, in der Illegalität. Das schränkt die Bewegugsfreiheit enorm ein und reduziert den Geldcharakter des Goldes (den Geld muß bekanntlich LEICHT absetzbar sein).

    gold ist auch in der illegalität verhältnismäßig leicht absetzbar. man bedenke die alternative. der zustand des gesetzlichen zahlungsmittels wird nämlich erbärmlich sein, wenn man gold verbietet, weil nur dann ein goldverbot sinn macht. in einem solchen szenario ist gold sehr leicht absetzbar und vermutlich ähnlich leicht wie heute. die frage der legalität interessiert in solchen szenarien erfahrungsgemäß nur noch wenig.

    Also Tagesbewegungen in den Währungen von 0,5 Prozent sind doch nicht so selten - gezielte Aktionen von Hedgefonds oder anderen Großinvestoren haben doch zuletzt Währungen In Wochen oder wenigen Monaten in einem Maß nach oben oder unten getrieben, wie wir es sonst nur innerhalb von Mehrjahreszyklen gekannt haben (mit all dem Schaden für Unternehmen und Volkswirtschaften).

    nicht jede tagesbewegung ist ein reingewinn. und schon gar nicht für alle. die hedgefonds sitzen nämlich auf beiden seiten.
    0,5% tagesgewinn..... schon lange nicht mehr so einen schwachsinn gehört. das macht übrigens so round about 170% jahresrendite bei 200 handelstagen.

    also ich verstehs nicht.


    wenn du selbständig bist, hast du ein gewerbe oder bist freiberufler. als freiberufler verkaufst du sicher kein gold auf deine steuernummer. so blöd kann nämlich niemand sein. bleibt nur gewerbe und dann ist das voll anzugeben und keine liebhaberei. mit wiederholung hat das alles nicht das geringste zu tun.


    du bist echt ein checker, wie mir scheint.

    du verkaufst also gewerblich?

    litchfield, mastermatze und all_about_gold... sind sicher nicht alle. trotzdem ist es immer dasselbe, wenn es in richtung ath geht. da werden aus 3 $ kursabfall gleich eine weltweite verschwörung zur verhinderung des aufstieges von gold zur weltwährung und genauso sind 5 $ in die richtige richtung der endgültige beweis dafür, dass ebenjene drückung keinen erfolg hat und der endsieg nah.


    ich bin so gar nicht nervös zur zeit und schau mir das gedümpel ganz entspannt an. mir ist es völlig wurscht, obs jetzt wieder in richtung 1100 geht oder gleich auf 1300. meine kaufintention hat mit beiden möglichen chartzuständen nichts am hut.