Beiträge von elpollo

    Und noch etwas allerdings: denjenigen, die in Miete wohnen, kann der Staat später, wenn das Pflegeheim bezahlt werden muss, nichts abnehmen. Im Gegenteil, da schiesst dann der Staat mit Sozialhilfe zu.


    Das heißt dann aber Asi - Pflegeheim, keine Barmittel, keine Aktien und keine gut verdienenden Kinder - nicht jedermanns Wunschaussichten.
    „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage, was du für dein Land tun kannst.“

    Wiegesagt klar, wenn man selbst drin wohnt - ok.


    Aus vermögensökonomischer Sicht eher schlechter als ein vermietetes Objekt. Man kann weder Abnutzung noch Kosten steuerlich absetzen.


    Eine Immo ist aber nur in seltenem Fall eine gute Geldanlage.


    Nahezu alle empirischen Daten beweisen das Gegenteil, siehe der aktuelle Vermögensbericht.


    Die nutzt sich ab und man muss ständig in den Erhalt investieren.


    Was bei vermieteten Objekten Mieter bezahlen und steuerlich absetzbar ist. Bei selbstbewohnten Immobilien investiert man Geld ins eigene Vermögen, während Mieter dazu tendieren es zu verkonsumieren.

    Das dürfte aber zuerst damit zusammenhängen das die Immobilienbesitzer überwiegend rechts in der Grafik zu finden sind und dort das Vermögen generell schneller anwächst.


    Und warum sind Immobilienbesitzer rechts in der Grafik? Warum ist deren Vermögen gewachsen? Weil sie Immobilien besitzen und die zuletzt stark gestiegen sind.

    Daß die USA mit Abstand das größte Gefängnis überhaupt sind mit überpoportional hoher Quote, hatten wir schon mal hier.


    Und in Deutschland kann man Menschen grundlos den Kiefer zertrümmern, einbrechen, Überfälle begehen und weiter frei rumlaufen. :hae: Das kanns ja auch nicht sein.

    Da es ein renommiertes Forenmitglied bestätigt hat, zweifel ich nicht an einem Unfall. Der Form halber sei drauf hingewiesen, das alle "offiziellen" Bestätigungen von NTV, Bild und Raimund Brichta sich lediglich auf den einen Ursprungseintrag bei mmnews beziehen.
    Weitere Ergänzung der Form halber: Auf der FB Seite von Brichta bezog er sich nur auf den Ursprungseintrag, jeden einzelnen Kommentar des Brichta hatte ich nicht durchgelesen - er hat es bestätigt.

    Also von daher...eine recht freie Interpretation Deinerseits...oder reine Mutmaßung! Sorry, aber iss so. Etwas lesen und verstehen was eigentlich geschrieben steht ist offensichtlich zweierlei.


    "Da diese vor Ort nicht behandelt werden konnte ging es mit einer zweistündigen qualvollen Reise nach Colombo ins Krankenhaus. Die abgetrennten und abgerissenen Körperteile waren zwar auch dabei in der Kühltruhe. Konnten aber nicht mehr angenäht werden."


    Das steht in dem Link geschrieben, wie ich jetzt zum 2. Mal erwähne.

    Die ersten VTs tun sich auch auf, allen voran hier epollo mit Aussagen die da so gar nicht berichtet wurden, aber ok.


    Was für Aussagen meinst du? Aus medizinischer Sicht ist es Nonsens darüber nachzudenken ein abgefahrenes Bein wieder anzunähen, im Bericht steht die Körperteile wurden mitgeführt, "konnten aber nicht mehr angenäht werden". Egal, da es scheinbar stimmt hat er auch andere Probleme als über die Formulierung nachzudenken. Ich kenne ihn nicht und kann ihm nur gute Besserung wünschen.

    Wer sich hier auf die Angaben der Paketdienste verlässt, dem ist nicht mehr zu helfen.


    Weder mir noch in meinem Bekanntenkreis ist jemals ein verschicktes oder zu erhaltendes Paket nicht angekommen, selbst Päckchen funktionieren ausgesprochen gut. Ob die Zahlen stimmen weiß ich nicht, aber DHL verschickt pro Tag schon einiges....Die Abläufe sind so gut nachvollziehbar...ein Bekannter von mir der war mit DPD selbstständig, mit rund 10 Fahrzeugen, der erzählt mir das immer. Einmal musste er selber ausfahren, da hat er einen ziemlich einsamen Bauernhof beliefert, da war dann ein Wach Schäferhund der ihn beißen wollte, er ist weggerannt, hinten ins Paketfahrzeug rein, an der Seite wieder raus, der Hund ist hinterher und dann konnte er den Köter im Wagen einperren, der hat dann angefangen die Pakete kaputt zu beißen! [smilie_happy] Kein Scherz.

    ch könnte Dir jetzt erklären, was die Masseninvasion für einen Lohndruck auf das untere Ende der Einkommensspirale hat und dass es durchaus eine anspruchsvolle Leistung ist, Pakete den ganzen Tag irgendwohin zu schleppen, wo im Zweifelsfall dann niemand Zuhause ist, und dass ich die entsprechende Tätigkeit einfach grottenschlecht honoriert sehe,


    Erzähl es der Wand, ich weiß das selber. Ich sprach von "Knochenjob", also hör auf meine Zitate zu missbrauchen. Was ich vernünftig finde (1.2 - 1.5 netto) musst du nicht vernünftig finden, da kann ich mit leben.


    Man KANN vernünftiges Geld verdienen. Was würdest du Smitty denn für einen ungelernten Helfer Job angemessen finden? 35 Euro die Stunde + Rente mit 48? [smilie_happy] DHL hat eine Verlustquote von 1:10000. Mir selber ist weder mit DHL noch Hermes oder sonstwem jemals eine Sendung weggekommen.

    "Warren Buffett hat das Jahr seines 50. Dienstjubiläums bei Berkshire Hathaway mit einem Rekordgewinn abgeschlossen. 2015 stieg der Überschuss verglichen mit dem Vorjahr von 19,9 Milliarden auf 24,1 Milliarden Dollar (rund 22 Milliarden Euro), wie die Investmentgesellschaft des 85-jährigen Staranlegers am Samstag mitteilte.

    Ein dicker Sondererlös aus der von Buffett miteingefädelten Fusion der Lebensmittelriesen Kraft und Heinz hob das Ergebnis kräftig an. Buffett hatte den Mega-Deal gemeinsam mit der Beteiligungsfirma 3G im März vergangenen Jahres auf den Weg gebracht.


    Berkshire Hathaway profitierte zudem von seinen diversen Firmenbeteiligungen, wie beispielsweise am Eisenbahnunternehmen BNSF. Etwas schlechter lief es hingegen im Versicherungsgeschäft rund um den amerikanischen Branchenriesen Geico. Zum Jahresende konnte Buffett noch einmal deutlich zulegen: Im vierten Quartal kletterte der Berkshire-Gewinn zum Vorjahr um 32 Prozent auf unter dem Strich 5,5 Milliarden Dollar.


    Es sei ein „gutes“ Jahr gewesen, schrieb Buffett in seinem Brief an die Aktionäre. Die erfolgsverwöhnten Anleger hatten im letzten Jahr allerdings nicht so viel Freude - die Aktien von Berkshire Hathaway fielen um zwölf Prozent. Die großen Beteiligungen bei schwächelnden Konzernen wie American Express, Walmart oder IBM drückten die Kursentwicklung.


    Der 85 Jahre alte Star-Investor steht seit 51 Jahren an der Spitze von Berkshire Hathaway; wegen seiner vielen gelungenen Deals hat er eine regelrechte Fangemeinde. Der Konzern ist unter anderem in der Versicherungs-, Energie-, Bahn-, Nahrungsmittel-, Bekleidungs- und Immobilienbranche aktiv. Mehr als 100 Milliarden Dollar sind in Aktien unter anderem von American Express, Coca-Cola und IBM investiert.


    Ende 2015 hatte Berkshire Barbestände von knapp 72 Milliarden Dollar. Ein Teil davon wurde zu Jahresbeginn allerdings in die Übernahme des Industriekonzerns Precision Castparts gesteckt. Es ist mit über 30 Milliarden Dollar der bisher größte Zukauf in der Berkshire-Geschichte."


    Quelle: dpa/Reuters

    Kann sein. Als typischen Wall Street Zocker sehe ich ihn aber nicht, eher als Value Investor alter Schule, der wirklich an Amerikas Zukunft glaubt. U.a. hat er massiv in Infrastruktur (Eisenbahngesellschaft) und Stromversorgung investiert.