Beiträge von LehmannBrothers

    leidest Du an Halluzinationen?
    WER soll denn ein BGE beschließen?


    eine Geldausschüttung an ALLE - ohne Prüfung der Bedürftigkeit (also auch für fett Steuern zahlende Millionäre) - und ohne ARGE Gängelung der Bezieher


    mit Sozen an der Macht kommt sowas nicht durch!

    Und ob das BGE kommt. Eher lebst du noch in einer Illusion von einer Welt die bereits hinter uns liegt und die nicht wieder kommen wird. Warte mal die Massenarbeitslosigkeit die jetzt ab 2022 vor der Türe steht ab. Da brauchst Beruhigungspillen ohne Ende. So ganz Bedingungslos wie viele sich das vorstellen wird das eh nicht. Die Eintrittskarte dafür wird schon mal der regelmäßige "demokratische kleine "Pieks" sein in Verbindung mit Digitalem Identitätsnachweis um die Schafe von den potenzielen noch vorhandenen Wölfen zu trennen. Wie das geht lässt sich im Moment perfekt in Australien und Neuseeland beobachten.


    Ich könnte mir schon vorstellen, dass im Fall eine finanziellen Zusammenbrauchs, auch wenn dieser bewusst herbei geführt würde, die Immobilien von deutschen Besitzern an den Staat gehen. In diesem Kontext sehe ich auch die viel diskutierte Vermögenssteuer, Mietdeckel, etc. eher als Einstieg in den Zugriff.

    Der Staat hat kein Interesse an Deiner Scholle. Für Ihn ist es nur wichtig das Du weiter das Hamsterrad antreibst auf dem er satsam gedeihen kann. Immobilien sind dazu nur mittel zum zweck. Die angepasste Grundsteuer die demnächst kommt wird das "Modell" auch schön weiter laufen lassen.


    BGE muss ja irgendwer auch bezahlen. :thumbsup:

    Allein das Interview hier reicht schon um den ganzen 9/11 Mythos mit den Teppichmessern zu entzaubern. Ab Minute 24:45 wird es Interessant. Das ganze Interview sollte man sich trotzdem mal anschauen.


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    UND DAS HIER MAL SACKEN LASSEN ...


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    Beschränkungen der Versammlung. In einigen Bundesstaaten wie
    Kalifornien werden Bußgelder verhängt, wenn man sich mit seinen Freunden
    zu Hause trifft, und es wird Kindern verboten, sich mit ihren Freunden
    zum Spielen zu verabreden. Massachusetts schränkte Versammlungen von
    mehr als zehn Personen auf einmal ein und zwang Synagogen und Kirchen,
    geschlossen zu bleiben - trotz eines Urteils des Obersten Gerichtshofs
    gegen Staaten, die Kirchen zur Schließung zwingen. Parks, Spielplätze
    und Strände wurden abgesperrt. In Ländern wie Großbritannien werden
    Menschen mit Geldstrafen belegt, wenn sie ihr Haus für mehr als eine
    Stunde Bewegung am Tag verlassen.



    Erzwungene Gesichtsverhüllung. In Massachusetts werden Menschen mit einem Bußgeld belegt, wenn sie im Freien keine Masken tragen - selbst Kinder im Alter von fünf Jahren werden per Gesetz dazu gezwungen. Auch für diese Vorschrift gibt es keine von Experten begutachteten Studien, die die medizinische Notwendigkeit belegen, und es wird kein Endpunkt für diese außergewöhnliche Verletzung der persönlichen Freiheit angeführt.



    Unterdrückung der freien Meinungsäußerung. Big Tech-Unternehmen zensieren Kritiker der Covid-Politik und der Impfstoff-Politik, sowie Ansichten, die auf der rechten Seite des politischen Spektrums stehen. "Aufwiegelung", ein Wort, das im 20. Jahrhundert eine lange Geschichte hat, um die freie Meinungsäußerung zu unterbinden, wurde von der Linken zur Waffe gemacht, um die Meinungsfreiheit des Ersten Verfassungszusatzes zu unterbinden. In anderen Formen der Zensur und des Managements von Rede und öffentlicher Debatte finanzieren Tycoons wie Bill Gates große Nachrichtensender mit Millionen von Dollar für die "Covid-Erziehung". Als Ergebnis werden abweichende Stimmen an den Rand gedrängt und beschämt, oder sogar mit rechtlichen Schritten oder dem Verlust des Arbeitsplatzes bedroht.



    Die Wissenschaft wurde im Interesse des "Biofaschismus" gekapert. Durch die massive Finanzierung wissenschaftlicher Kommentatoren wie Dr. Fauci in den USA, dem Imperial College und SAGE in Großbritannien und Dr. Christian Drosten in Deutschland hat eine dominante Politik und Äußerungen über Covid, die einer kleinen Gruppe von schlechten Akteuren zugute kommen - vor allem technischen und pharmazeutischen Interessen, die in Absprache mit den Regierungen handeln -, glaubwürdige Unterstützer gewonnen. Aber wenn andere Wissenschaftler oder Institutionen eine Debatte oder Transparenz anstreben, werden sie mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes bedroht oder in ihrem Ruf angegriffen, wie im Fall von Dr. Simon Goddeke aus den Niederlanden, dem von seiner Universität gesagt wurde, er solle schweigen, als er die fehlerhaften PCR-Testprotokolle von Covid in Frage stellte.



    Die Daten wurden gekapert, um den Interessen dieses Biofaschismus zu dienen. Diese Manipulation der Wahrheit, die ich in The End of America vorausgesagt habe, ist typisch für die sowjetischen Zensoren. Covid-Plattformen wie Covid19tracking und die John Hopkins University, die von Technokraten wie Michael Bloomberg finanziert werden, liefern unüberprüfbare Covid-Daten, die sich direkt auf die Aktienmärkte auswirken. Auch hier erinnert diese unamerikanische Verquickung von Unternehmensinteressen und öffentlicher Politik an den italienischen Faschismus, aber die Verdrehung, die durch die digitale Datenpräsentation und ihre Beziehung zum Aktienmarkt entsteht, ist ganz und gar dem 21.



    Angriffe auf religiöse Minderheiten. Die orthodoxe jüdische Gemeinde in Brooklyn und christliche Kirchen in Kalifornien wurden zur Bestrafung herausgegriffen, wenn sie nicht den Covid-Regeln folgen - eine Ausrichtung auf die Religion, die charakteristisch für die kommunistische Politik der Linken ist, besonders in China.



    Eine Politik, die die Bindungen zwischen den Menschen schwächt und die Familie schwächt, wurde eingeführt und polizeilich verfolgt. Dies ist die schwerwiegendste Entwicklung von allen.



    Der neue Biofaschismus im Westen, der sehr stark von den Big-Tech-Führern vorangetrieben wird und bald von unseren Feinden geopolitisch ausgenutzt werden wird, ist ein Krieg gegen freie Menschen und gegen die Qualitäten, die uns menschlich machen.



    Masken brechen die Fähigkeit der Menschen, sich von Angesicht zu Angesicht zu verbinden und menschlichen Kontakt, Lächeln und Witze zu genießen. Masken schränken die Effektivität der menschlichen "Technologie" ein, indem sie es uns schwer machen, einander zu "lesen" und soziale Hinweise aufzugreifen. Das Verbot der Versammlung hält uns davon ab, menschliche Allianzen gegen diese monströsen Interessen zu bilden. Das Verbot der menschlichen Versammlung verhindert auch, dass neue Kulturen, neue Helden und neue Geschäftsmodelle entstehen. Wir stecken alle mit dem Rolodex und den Ideen fest, die wir im März 2020 hatten.



    Kinder zu zwingen, sich in der Schule zu distanzieren und Masken zu tragen, sorgt für eine Generation von Amerikanern, die nicht wissen, WIE man menschliche Allianzen bildet, und die ihren eigenen menschlichen Instinkten nicht trauen. Das sind konterrevolutionäre Trainingstechniken.



    Das gesamte Lernen auf (bereits vorbereitete) Fernlernplattformen zu verlagern, stellt sicher, dass Kinder nicht wissen, wie man sich im menschlichen Raum verhält, einem Raum, der nicht durch Technologie vermittelt wird.



    Viele Covid-Richtlinien scheinen darauf ausgelegt zu sein, sicherzustellen, dass die Menschen keinen "analogen" Raum und keine "analoge" Kultur mehr haben - keine Möglichkeit, sich einfach nur in einem Raum zu versammeln, einander als Freunde oder Verbündete zu berühren oder sich zusammenzuschließen.



    Schließlich ist die Verlagerung aller menschlichen Interaktionen auf Zoom nicht nur ein Weg, um all unsere Technologie, Geschäftsgeheimnisse und unser geistiges Eigentum abzugreifen - es ist auch ein Weg, um sicherzustellen, dass Intimität und Verbindung in der Zukunft online stattfinden werden und der menschliche Kontakt von Angesicht zu Angesicht abgetötet wird.



    Warum ist das so? Warum wird eine Politik entwickelt, die den menschlichen Kontakt in analogen (ungesicherten, nicht vermittelten) Räumen bestraft, belastet und einschränkt?



    Weil menschlicher Kontakt die große revolutionäre Kraft ist, wenn es um die menschliche Freiheit und den Widerstand gegen diese Form des umfassenden Biofaschismus geht - des Biofaschismus, der durch die Neue Normalität repräsentiert wird - die medizinisch-faschistische Stufe Zehn.



    Lassen Sie mich nun das Jahr 2008 rekapitulieren und Ihnen mein Intro zu The End of America vorlesen, ebenso wie die Warnung am Ende dieses Buches.



    Seine Botschaft war leider nie aktueller als heute. Diesmal haben sich die Bedrohungen der Freiheit, die damals mit Terrorismus begründet wurden, in das Gewand einer medizinischen Pandemie gekleidet.



    Aber dieses Mal haben wir es nicht nur mit einem Krieg gegen die Freiheit zu tun. Diesmal haben wir es mit einem Krieg gegen den Menschen zu tun und gegen alles, was uns menschlich macht.

    The End Of America?


    https://www.zerohedge.com/geopolitical/end-america




    Ich habe davor gewarnt, dass Möchtegern-Tyrannen, egal ob sie auf der Linken oder der Rechten stehen, immer eine Karte benutzen, um Demokratien zu schließen, und dass sie immer die gleichen zehn Schritte machen. Ob es "eine erschreckende innere und äußere Bedrohung heraufbeschwören", "eine Verbrecherkaste schaffen", "die Presse ins Visier nehmen" oder der letzte Schritt, "die Rechtsstaatlichkeit aussetzen", diese Schritte sind immer erkennbar; und sie funktionieren immer, um Demokratien zu zerschlagen und Tyranneien zu errichten. Damals war die "globale Bedrohung" durch den Terrorismus das Gespenst, das die Mächte beschworen, um unsere Freiheiten anzugreifen.



    Das Buch wurde weithin gelesen und diskutiert, sowohl zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung als auch in den letzten 12 Jahren. In den letzten zehn Jahren fragten mich die Leute regelmäßig, wann und ob wir "Schritt zehn" erreicht hätten.



    Wir - meine mutige Verlegerin Chelsea Green und ich - veröffentlichen das erste und das letzte Kapitel von The End of America jetzt, im Jahr 2021, kostenlos, und ich nenne die Fortsetzung dieses Buches, an der ich gerade schreibe, "Step Ten" - denn seit März letzten Jahres sind wir in der Tat, wie ich leider sagen muss, bei Schritt zehn der zehn Schritte zum Faschismus angekommen und haben begonnen, ihn zu bewohnen.



    Obwohl ich 2008 nicht explizit voraussah, dass eine medizinische Pandemie das Vehikel sein würde, um den gesamten Globus in die zehnte Stufe zu bringen, habe ich an verschiedenen Stellen vor den Gefahren medizinischer Krisen als Vehikel gewarnt, das die Tyrannei ausnutzen kann, um die Unterdrückung der Bürgerrechte zu rechtfertigen. Heute hat eine vielgepriesene medizinische Krise die Rolle übernommen, als Vorwand benutzt zu werden, um uns alle von zentralen Freiheiten zu berauben, die die Angst vor Terrorismus letztlich nicht erreicht hat.



    Im Jahr 2015 habe ich davor gewarnt, dass Infektionskrankheiten als Rechtfertigung für die Unterdrückung von Freiheiten benutzt werden könnten, immer unter dem Deckmantel von Notfallmaßnahmen. Im Jahr 2019 wird ein Buch von mir, Outrages: Sex, Zensur und die Kriminalisierung der Liebe, gezeigt, wie schreckliche Infektionskrankheitsepidemien wie Cholera und Typhus im 19. Jahrhundert vom britischen Staat ausgenutzt wurden, um Freiheiten zu unterdrücken und in die Privatsphäre der Menschen einzudringen; ich schrieb darüber, wie die ersten Anti-Impf-Bewegungen unter britischen Eltern in der viktorianischen Zeit entstanden. Dieses Buch wurde zunächst eingestellt, und seine warnende Botschaft wurde immer wieder angegriffen.



    Aber auch dieses Buch war vorausschauend. Anfang März 2020 wurde natürlich eine globale Pandemie angekündigt: Covid-19.



    Unmittelbar nach der Ankündigung und Narration dieser Pandemie wurden in den meisten Ländern des Westens die meisten Elemente eines eingeschlossenen 360-Grad-Totalitarismus in Kraft gesetzt, auch in den Ländern, die zuvor robuste Demokratien waren. Das alles geschah sehr schnell und umfassend.



    In den Vereinigten Staaten haben wir jetzt:



    Notstandsmaßnahmen in vielen Staaten, die ein ordentliches Gerichtsverfahren außer Kraft setzen. Das ist das Markenzeichen eines Polizeistaates. Covid-19 wird als Grund für die Einführung von Notstandsgesetzen angeführt - aber es gibt keinen Endpunkt für die Aufhebung dieser Notstandsgesetze.



    Die Schließung von Schulen, die den Gesellschaftsvertrag mit der nächsten Generation brechen.



    Gesetzesentwürfe für "Impfpässe", die den Vierten Verfassungszusatz aushebeln, indem sie der Regierung und Big-Tech-Unternehmen erlauben, in die medizinische Privatsphäre einzudringen und einen umfassenden digitalen Überwachungsstaat zu schaffen.



    Erzwungene Schließungen von Unternehmen. Indem er direkt in die Wirtschaft eingreift und bestimmten Unternehmen erlaubt, auf Kosten von kleinen Unternehmen, Main Street Shops, Restaurants und Einzelunternehmern im Allgemeinen zu florieren (Amazon, Wal-Mart, Target), hat der Staat Regierung und Unternehmen in einer Weise verschmolzen, die für den italienischen Faschismus oder den modernen chinesischen Kommunismus charakteristisch ist. (Tatsächlich zeigt die Tatsache, dass Tech-Aktien in einem Quartal der Pandemie um 27% gestiegen sind, einen Treiber dieses Krieges gegen die menschlichen Freiheiten und die menschliche Gesellschaft: Jede Minute, die Menschen in einem Klassenzimmer, in der Kneipe oder im Restaurant oder in einer Kirche oder Synagoge verbringen, ist Zeit, die Tech-Unternehmen Geld verlieren, weil sie nicht in der Lage sind, diese Daten zu ernten. Die Covid-Politik, die von "Covid-19 Response" - Tech-Firmen - vorangetrieben wird, sorgt dafür, dass Menschen nur über digitale Plattformen in Verbindung treten dürfen. Der Grund ist sowohl Profit als auch soziale Kontrolle).

    Gibt es überhaupt eine Korrelation zwischen liberalen Waffengesetzen und Mordraten oder Amokläufen?
    Eine derartige Korrelation der Zahl von amtlich erfassten, in Privathand befindlichen Schusswaffen mit der Zahl der Schusswaffendelikte oder -Unfälle ist nicht erkennbar. In England wurde im Gefolge eines Schulmassakers im Jahr 1997 durch das Blair-Regime ein nahezu vollständiges Verbot des privaten Waffenbesitzer verfügt. Der Gewaltkriminalität wurde dadurch kein Dämpfer versetzt – ganz im Gegenteil. Merke: Wo der Waffenbesitz kriminalisiert wird, tragen nur noch Kriminelle Waffen. Und die decken sich seither mit illegal importierten, häufig vollautomatischen Schießeisen ein. Fazit: Im Vereinigten Königreich lebt es sich heute gefährlicher als vor der Verhängung des allgemeinen Waffenverbots.


    Würden restriktive Waffengesetze tatsächlich mehr Sicherheit bewirken, würden im Gegenzug in der Schweiz, dem Land mit dem liberalsten Waffengesetz in Europa, dem Land, in dem Militärreservisten ihre vollautomatische Armeewaffen daheim aufbewahren, täglich Mord und Totschlag herrschen. Das ist aber nicht der Fall. Auch in den USA, wo die Waffengesetze Angelegenheit der einzelnen Bundesstaaten sind und recht drastisch voneinander abweichen, lässt sich keine derartige Korrelation nachweisen – jedenfalls nicht in der Weise, wie Waffengegner es vermuten. Die Gewaltkriminalität ist vielmehr in den Bundesstaaten mit der restriktivsten Waffengesetzgebung am höchsten. Der US-Ökonom John Lott hat dieses Phänomen in seinem Buch mit dem Titel „More Guns, Less Crime“ ausführlich beschrieben: Verbrecher sind nicht scharf auf Schießereien, sondern suchen nach möglichst wehrlosen Opfern. Und die finden sie in Bundesstaaten mit scharfen Waffengesetzen.


    Zur Frage der „Amokläufe“. Als solche werden von Politik und Medien oft Massaker an Wehrlosen bezeichnet. Der von Anders Breivik verübte Mord an 69 Jugendlichen auf der schwedischen Insel Utøya oder der Massenmord Brenton Tarrants an Muslimen in Christchurch, waren sorgfältig geplante und mit kühlem Kopf durchgeführte Verbrechen und damit alles andere als „Amokläufe“. Wie können derartige von zu allem entschlossenen Tätern begangene Untaten jemals verhindert werden?
    Dass die beiden genannten Täter legal erworbene Waffen für ihre Untaten einsetzten, darf übrigens nicht zu dem Fehlschluß verleiten, dass restriktive Waffengesetze sie hätten verhindern können. Wer derart schwerwiegende Untaten zu begehen beabsichtigt, wird vor administrativen Hürden nicht zurückschrecken, sondern sich auf dem Schwarzmarkt besorgen was er möchte (wie der kürzlich in Wien durch einen radikalen Moslem mit illegal erworbenen Waffen verübte „Amoklauf“ mit vier Toten und über 20 zum Teil schwer Verletzten zeigt).

    Würden Sie Waffen generell freigeben, oder woran würden Sie es festmachen, Waffen erwerben und mit sich führen zu dürfen?
    Man muß wissen, dass es bis zur Zeit vor dem Ersten Weltkrieg in Deutschland und Österreich faktisch keine waffengesetzlichen Einschränkungen gegeben hat. Wer eine Waffe wollte, hat sich eine besorgt. Dasselbe hat übrigens auch für verschiedene psychotrop wirksame Drogen gegolten. Weder für Waffen in Privathand noch für Drogen ist zu dieser Zeit ein exzessiver Mißbrauch belegt.


    Andererseits war das gesetzliche Verbot des Alkoholgenusses in den USA (die sogenannte „Prohibition“) in den 1920er-Jahren die Geburtsstunde des organisierten Verbrechens. Ich bin daher mehr als skeptisch, ob staatliche Erziehungsmaßnahmen für erwachsene Bürger jemals etwas Gutes bewirken – einerseits, weil gerade das Verbotene auf bestimmte Charaktere so magisch anziehend wirkt und andererseits, weil jede Nachfrage auf irgendeine Weise befriedigt wird – und sei es illegal.


    Ich glaube, dass die derzeit in Österreich bestehenden Regelungen für den Zugang zum legalen Waffenbesitz recht vernünftig sind: 21 Jahre Mindestalter, österreichische Staatsbürgerschaft und „Verlässlichkeit“ (d. h. keine strafrechtliche Verurteilung und keine amtsbekannte Suchtgiftkarriere). Problematisch ist m. E. allerdings, dass die Behörden auch exponierten und gefährdeten Personen die Ausstellung einer Berechtigung zum Führen von Waffen außerhalb der eigenen Wohnung seit vielen Jahren grundsätzlich verweigern. Meiner Meinung nach sollte jemand, der zum Waffenerwerb und -Besitz berechtigt ist, seine Waffen auch jederzeit in geladenem Zustand bei sich tragen dürfen. Wie das Beispiel Israels zeigt, wo das der Fall ist, wird die allgemeine Sicherheit damit gefördert und nicht etwa gefährdet. Jeder Kriminelle muss dort, sobald er jemanden angreift, mit robuster Gegenwehr rechnen. Das dämpft kriminelle Neigungen überaus wirkungsvoll.


    Kommen die Forderungen nach schärferen Waffengesetze aus allen politischen Richtungen oder sind hier Tendenzen festzustellen?
    Generell sind es – spätestens seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs – stets politisch linksstehende Gruppierungen, die restriktive Waffengesetze oder Verbote des privaten Waffenbesitzes fordern. Das ist insofern interessant, als die „Volksbewaffnung“ eine der 1888, anläßlich ihres Gründungsparteitags, erhobenen Forderungen der österreichischen Sozialdemokratie war. Zu dieser Zeit waren Macht und Einfluß der Partei allerdings gering – ihr bürgerlicher Klassenfeind vermeintlich übermächtig. In der Zwischenkriegszeit haben die Sozialdemokraten – illegal – so stark aufgerüstet, auch mit militärischen Waffen, daß sie im Februar 1934 glaubten, die Staatsmacht herausfordern und einen Putsch wagen zu können (der indes in wenigen Tagen scheiterte).


    Heute, nach ihrem 1968 begonnenen und überwältigend erfolgreich abgeschlossenen Marsch durch die Institutionen, dominieren linke Kräfte so gut wie alle relevanten Positionen im Staatsapparat. Das hat ihr Interesse an der Bewaffnung nichtstaatlicher Akteure und Organisationen stark abkühlen lassen. Jetzt sind sie eifersüchtig darauf bedacht, das in ihren Händen befindliche Machtmonopol gegen alle denkbaren Herausforderungen zu verteidigen. Daraus resultiert ihre prinzipielle Ablehnung von Waffen in anderen Händen als in denen von Polizei und Militär. Die Linken sind faktisch zu Konservativen – im übelsten Sinn des Wortes – mutiert. Übel deshalb, weil es ihnen nicht um Werte geht, sondern ausschließlich um Institutionen, Macht und Herrschaft.


    https://www.misesde.org/2021/0…entalitaet-und-charakter/

    „Der verantwortungsvolle Umgang mit Waffen ist eine Frage von Mentalität und Charakter.“



    Dieser Tage hat sich US-Präsident Joe Biden für ein schärferes Waffengesetz ausgesprochen. Wir haben mit unserem Autor Andreas Tögel darüber gesprochen und über Waffen in den Händen von Privatpersonen.


    US-Präsident Joe Biden hat dieser Tage den Kongress aufgefordert, die bestehenden Waffengesetze zu verschärfen. Eine Überraschung für Sie?




    Nein. Wer die US-Politik der zurückliegenden Jahre verfolgt hat, konnte feststellen, dass die „Liberals“ sich stets als vehemente Gegner des Privatwaffenbesitzes und Kritiker des Zweiten Verfassungszusatzes (der das Recht auf privaten Waffenbesitz garantiert) positioniert haben. Biden wird mit einem derartigen Vorstoß das Land noch tiefer spalten als es die Demokraten in den letzten vier Jahren ohnehin bereits getan haben. In den republikanisch dominierten Bundesstaaten (also in der Hälfte der Vereinigten Staaten) gilt mehrheitlich, was der einstige Vorsitzende der NRA (National Rifle Association), der Schauspieler Charlton Heston, einmal so auf den Punkt gebracht hat: „Nur aus meinen toten Händen!“ [nehmt Ihr mir meine Waffe]. Wenn Biden also ernsthafte Anstalten macht, rechtschaffene Bürger zu entwaffnen, riskiert er Unruhen, um nicht zu sagen bürgerkriegsähnliche Zustände.


    Warum sind Regierungen so erpicht darauf, dass Bürger keine Waffen besitzen?
    Im gleichen Maße, in dem Regierungen es lieber mit einfältigen Wählern zu tun haben, die ihre gottgleich-genialen Aktivitäten kritiklos hinnehmen, sind sie auch an der möglichst weitgehenden Wehrlosigkeit ihrer Untertanen interessiert. Freie, selbstbewußte Bürger waren und sind stets bewaffnet und damit wehrhaft. Zu Steuersklaven degradierte Untertanen dagegen sind es nicht. Dass die Politnomenklatura ihre Polizeikräfte zur selben Zeit mit immer mehr militärischem Gerät aufrüstet, in der sie ihren Untertanen den legalen Waffenbesitz immer weiter erschwert oder gar verunmöglicht, ist ein beunruhigendes Faktum. Man stelle sich bitte die Frage, was damit am Ende bezweckt werden soll! Fürchtet die Regierung den wehrhaften Bürger – und – wenn ja, warum? Und wozu benötigt die Polizei gepanzerte Fahrzeuge, die mit vollautomatischen Waffen ausgerüstet sind?


    Viele Menschen werden der Politik instinktiv zustimmen zu Verschärfung von Waffengesetzen. Was sagen Sie jemandem in einer Diskussion, in der es um Waffengesetze geht?
    Das Problem ist, dass jedermann in irgendeiner Hinsicht einer Minderheit angehört. Sei es als Unternehmer, als Besitzer eines Einfamilienhauses, als Sportflieger oder Motorradfahrer, oder eben als Waffenbesitzer. Wesen der Demokratie ist es, die Rechte von Minderheiten durch die Mehrheit definieren zu lassen. Die Frage etwa, ob man „die Reichen“ noch höher besteuern sollte, würde in Deutschland und Österreich jederzeit von einer satten Bürgermehrheit bejaht werden. Sagt ein solches Mehrheitsvotum aber etwas über dessen Sinn und Berechtigung aus?


    Es ist kein Problem, Mehrheitswünsche gegen die Interessen von Minderheiten durchzusetzen. Bei den Waffengesetzen geschieht das seit vielen Jahrzehnten. Die Sicherheitslage hat sich dadurch aber interessanterweise um kein bisschen verbessert – ganz im Gegenteil. Die Gefahr, einer Bluttat zum Opfer zu fallen, hängt nämlich nicht von den Waffengesetzen ab, da als Tatmittel meist keine Schusswaffen, sondern Messer, diverse Werkzeuge oder illegal beschaffte Feuerwaffen eingesetzt werden. Verschärfte Waffengesetze wirken ähnlich, als ob man nüchterne Autofahrer am Betrieb ihrer Fahrzeuge hindern wollte, weil Alkoholiker Unfälle verursachen.



    Im Herbst vergangenen Jahres ist in Texas bei einer Geburtstagsfeier eines dreijährigen Jungen einem Gast die Pistole aus der Tasche gerutscht. Der Junge hat sich mit der Pistole aus Versehen in die Brust geschossen und verstarb. Wie kann man solche Tragödien verhindern, wenn immer mehr Menschen Waffen tragen dürfen?
    So traurig es ist: vermutlich niemals. Der verantwortungsvolle Umgang mit Waffen ist – wie der vernünftige Einsatz von Kraftfahrzeugen – eine Frage von Mentalität und Charakter. Es wäre eine glatte Selbsttäuschung, zu glauben, allein mit legistischen Maßnahmen wären Unfälle, Gewalttaten oder Tragödien wie die von Ihnen genannte zu verhindern. Das Leben ist lebensgefährlich und der Mißbrauch einer Sache ist kein Grund, deren rechten Gebrauch einzuschränken oder zu verbieten.


    In Österreich verlangt der Gesetzgeber neben einem Nachweis für die Befähigung zum sachgerechten Umgang mit Schusswaffen seit Jahren die Vorlage eines psychologischen Gutachtens, ehe er eine Waffenbesitzkarte ausstellt (die zum Erwerb und Besitz von bis zu zwei Kurzwaffen oder halbautomatischen Langwaffen berechtigt). Ein Einfluss auf die Zahl der Schusswaffendelikte oder – Unfälle ist bis dato nicht nachweisbar. Deren Zahl war im Verhältnis zu mit anderen Tatmitteln begangenen Gewaltverbrechen nämlich auch vorher schon vernachlässigbar gering.

    Aber die beiden größten sind der russische Präsident Putin und der
    chinesische Präsident Xi Jinping. Ich habe genug über die verrückte
    amerikanische Besessenheit mit Putin geschrieben: Vor fünf Jahren
    schrieb ich ein kurzes Kompendium des Unsinns über Putin. Seitdem hat er
    an Ungeheuerlichkeit zugenommen: Wahlfälscher, Computerhacker,
    Serienvergifter, "Russland unter Putin stellt eine existenzielle
    Bedrohung für die Vereinigten Staaten und andere Länder des Westens,
    Russlands Nachbarn und sein eigenes Volk dar" ist ein typischer Erguss.
    Man beachte den Personalismus: Die "existenzielle Bedrohung" ist
    "Russland unter Putin", nicht "Russland". Wenn man Putin nur loswerden
    könnte...


    Der Autor dieses Artikels fährt fort: "China wird ganz oben auf der To-Do-Liste stehen". Und der Atlantic Council hat das Buch The Longer Telegram: Toward A New American China Strategy, geschrieben von Anonymous. Offensichtlich soll es ein Echo auf Mr. X's (George Kennan's) Long Telegram sein. Aber es gibt einige Unterschiede: Dieses ist länger - viel länger, es zieht sich über die siebenfache Länge von Kennans Essay hin. Zweitens war Kennan selbst nicht der Meinung, dass seine Empfehlungen gut befolgt wurden, und er war strikt gegen die NATO-Erweiterung und westliche Triumphzüge. Ich werde sicher nicht meine Zeit damit verschwenden, diesen Wust von Prolixität zu lesen (man wünscht sich, ein Ex-PFC Wintergreen hätte ihn in die Tonne getreten), die Zusammenfassung ist mehr als genug - und sie ist länger als Kennans Aufsatz. Schon der erste Satz bringt uns auf vertrauten Boden


    Die wichtigste Herausforderung für die Vereinigten Staaten im einundzwanzigsten Jahrhundert ist der Aufstieg eines zunehmend autoritären Chinas unter Präsident und Generalsekretär Xi Jinping.


    "China unter Präsident und Generalsekretär Xi Jinping", "Russland unter Putin". Zurück zu den Persönlichkeiten.


    ...Xi hat China zurückgebracht... quasi maoistischer Personenkult... systematische Eliminierung seiner politischen Gegner.... Xi hat den Ethnonationalismus... Xi's China... Xi hat demonstriert... China unter... Xi ist nicht mehr nur ein Problem für die Vormachtstellung der USA. Er stellt jetzt ein ernsthaftes Problem für die gesamte demokratische Welt dar...


    Er ist das Problem und alle politischen und politischen Antworten der USA auf China sollten daher durch die Hauptlinse von Xi selbst fokussiert werden." Kein Xi, kein Problem; kein Putin, kein Problem; kein Saddam, kein Problem; kein Qaddafi, kein Problem. Und weiter geht's.


    Besser informierte Menschen weisen darauf hin, dass Xi Jinpings Politik einen Kontext hat: Wir beginnen mit Deng Xiaopings strategischer Leitlinie "Fähigkeiten verstecken und Zeit abwarten". Als die Fähigkeiten nicht mehr versteckt werden konnten, ging man zu Hu Jintaos "Actively Accomplish Something" über. Dieses "Etwas" - oder besser gesagt, diese vielen "Dinge" - werden von Xi Jinping aktiv verwirklicht. Weit entfernt von einem Gemeinwesen, das von einer Persönlichkeit beherrscht wird, hat China eine kollektive Führung, die sich auf eine langfristige Strategie konzentriert.


    Aber das ist nur eine Stimme im Hintergrund, und das persönlichkeitsbesessene (sehr viel) längere Telegramm kommt vom Atlantic Council, der einen viel größeren Einfluss auf die Aktivitäten der USA und der NATO hat. So wie er vom Personalismus besessen ist, sind sie es auch.


    Was schlagen die von Personalismus Besessenen vor, um Xi loszuwerden? Nun, das ist etwas schwieriger als andere Fälle: Mit Bomben wurden wir Saddam und Qaddafi los, aber China ist zu stark. Wirtschaftliche Maßnahmen, wie selbst jemand, der so dumm ist wie Anonymous, erkennt, könnten den USA mehr schaden als China. Ohne Nostalgie (die USA müssen "die kollektive wirtschaftliche und technologische Überlegenheit bewahren"), Wahnvorstellungen ("Die Trennung von Russland und China in der Zukunft ist ebenso [kritisch]") und degradierte Prüfsteine ("die gegenwärtige regelbasierte liberale internationale Ordnung und, kritisch, ihre ideologischen Grundlagen, einschließlich demokratischer Grundwerte") ist die angebotene Strategie erbärmlich.


    Wir werden aufgefordert, "laserfokussiert" auf die Annahme zu sein, dass Xis sogenannte Ein-Mann-Herrschaft von vielen in China übel genommen wird; wenn ein Keil in die Führung getrieben werden kann, wird Peking zum glücklichen Vor-Xi-Zustand zurückkehren, wenn


    China war unter allen fünf Post-Mao-Führern vor Xi in der Lage, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten. Unter ihnen war China bestrebt, sich in die bestehende internationale Ordnung einzufügen, und nicht, sie nach Chinas eigenem Bild umzugestalten. Jetzt jedoch sollte die Mission der US-China-Strategie darin bestehen, China auf den Weg zurückzubringen, den es vor 2013 eingeschlagen hat - d.h. den strategischen Status quo vor Xi.


    Man fühlt sich an Napoleons Wahnvorstellung erinnert, dass Russlands Adlige von Alexander weggekeilt werden könnten, und an die ungebrochene Überzeugung, dass eine weitere gezielte Sanktion Putins Schergen dazu bringen wird, ihn hinauszuwerfen. Aber genug von Anonymous' Hirngespinsten - sie entbehren jeder Grundlage in der Realität: Die USA haben ihre Produktion schon vor langer Zeit nach China ausgelagert und werden sie nicht zurückbekommen, der Wokeism tötet ihr Bildungssystem, ihre Politik ist kaputt, ihr Militär verliert überall und merkt es nicht, ein Tsunami von Schulden hat sich aufgebaut. Das Absurdeste von allem ist, dass Washington nach Jahren der unnötigen Feindseligkeit gegenüber Russland keine Hoffnung hat, Moskau von Peking zu trennen. Und Xi Jinping ist nicht irgendein Schurke, der die Kontrolle an sich gerissen hat - er ist die Spitze einer robusten Pyramide.


    Die einzige Bedeutung dieser armseligen Bemühung ist, dass sie uns ein weiteres - und deprimierend einflussreiches - Beispiel für die merkwürdige amerikanische Besessenheit von Persönlichkeiten liefert - alles in den chinesisch-amerikanischen Beziehungen lief wie am Schnürchen, bis Xi kam. Aber eigentlich, und das weiß jeder, der die Realität sehen kann, ist China viel, viel mehr als nur ein Mann.


    China/Russland/Iran/Irak/insert-name-of-country war glücklich, seinen Platz in der regelbasierten internationalen Ordnung zu akzeptieren, bis dieser fiese Xi/Putin/Ayatollah/Saddam/insert-name alles veränderte; werde ihn los und alles wird sich von selbst regeln.


    Wann werden sie verstehen, dass es ein ganzes Land ist, nicht nur ein Typ?

    Die große amerikanische Wahnvorstellung: 'Just That One Guy'


    https://www.zerohedge.com/geop…can-delusion-just-one-guy


    Es gibt eine objektive Realität: Und das mächtigste und willensstärkste Individuum kann die Zukunft nur innerhalb der bestehenden Möglichkeiten gestalten.


    In meiner beruflichen Laufbahn habe ich an regelmäßigen Treffen mit einem amerikanischen Geheimdienst teilgenommen. Ich - wir - waren immer fasziniert von ihrer Besessenheit mit Individuen. Einmal präsentierten sie unserer Gruppe stolz ein Diagramm, in dem die Mitarbeiter des Bosses in drei Gruppen aufgeteilt waren. Ich bin sicher, dass die Erstellung dieses Diagramms viel Zeit und Geld gekostet hatte, aber welchen Nutzen hatte es? Konnten wir dadurch besser vorhersagen, besser verstehen? Natürlich nicht. Ganz abgesehen von der Absurdität, zu denken, dass ein Individuum zu 100 % in einer Gruppe und zu 0 % in den anderen beiden war - am wenigsten passte man in zwei Gruppen gleich gut hinein -, war die Wahrheit, dass sie ein Team waren, das Entscheidungen traf, und Außenstehende hatten keine Ahnung, was innerhalb des Prozesses vor sich ging. Die Dreiteilung in Gruppen führte nur zu noch mehr unbegründeten Spekulationen - wenn man sich vorstellte, dass eine Entscheidung zugunsten einer Gruppe ausfiel, dann brach eine Flut von Spekulationen darüber aus, wer oben und wer unten war. Theoretisieren in Ermangelung von Daten: ein Werk von Spinnern. Viel Geld, Zeit und Beförderungen, aber sehr wenig Verständnis. Bei einer anderen Gelegenheit waren ihre Vorhersagen bei einem Führungswechsel ganz persönlich - wenn X, dann dies, wenn Y, dann das. (Und die Person, die dann tatsächlich die Nachfolge antrat, stand nicht auf ihrer Liste.) Der Ansatz meiner Gruppe bestand darin, zu versuchen zu beschreiben, mit welchen Zwängen der noch unbekannte Nachfolger zu kämpfen haben würde. Wir versuchten, den Kontext herauszuarbeiten; sie sprachen über Persönlichkeiten. Aber es gibt eine objektive Realität: und die mächtigste und willensstärkste Person kann die Zukunft nur innerhalb der bestehenden Möglichkeiten gestalten. Die Amerikaner schienen davon auszugehen, dass der Chef uneingeschränkte Wahlmöglichkeiten hat. Nun ist es wahr, dass sie das Land als "Diktatur" betrachteten, aber nicht einmal in der größten Tyrannei konnte der Herrscher alles tun, was er wollte. Kein Wunder, dass sie sich in den folgenden zwanzig Jahren ausnahmslos geirrt haben. Die einfältige und ignorante Besessenheit von Persönlichkeiten führt nirgendwo hin.


    Hat es mit den Calvinisten von Plymouth Rock und ihrer Einteilung der Menschheit in Erlöste und Verdammte begonnen? Wurde sie anderthalb Jahrhunderte später durch die Überzeugung verstärkt, dass König George im Alleingang "wiederholte Verletzungen und Usurpationen" verursacht und "die gnadenlosen indianischen Wilden" aufgestachelt habe? Oder ist sie jüngeren Datums? Hollywoods raue Individuen, die am Ende des Films den Tag retten? Wer kann das schon sagen, aber es scheint im amerikanischen Weltbild fest verdrahtet zu sein - oder zumindest in ihrem Blick auf den Rest der Welt. Und die Nachrichtenmedien spielen jedes Mal mit: Das Problem ist Führer X, wenn wir ihn ersetzen, wird alles besser werden.


    Ich habe gerade ein Buch über die CIA beendet, in dem die Besessenheit der Kennedy-Regierung von Fidel Castro erwähnt wird. "'Wir waren hysterisch wegen Castro', räumte Verteidigungsminister Robert McNamara ein"; es gab zahllose Attentatsversuche. Die Raketenkrise scheint Kennedy zur Besinnung gebracht zu haben, und ein paar Monate vor seiner Ermordung musste der CIA-Chef dem Mafioso, den er mit der Organisation beauftragt hatte, mitteilen, dass das Komplott zur Ermordung Castros abgebrochen worden war. Nichts davon war von Bedeutung und, in den Worten eines Mitspielers, "so vieles von dem verdammten Zeug war wirklich kindisch." Sechzig Jahre später ist Fidel Castro weg, aber Kuba bleibt - immer noch trotzig.


    Mohammad Mosaddegh von Iran war ein Problem; nachdem er gestürzt wurde, war Iran für eine Weile kein Problem, aber heute ist es ein noch größeres Problem; und sie nehmen ihm seinen Sturz immer noch übel. Ngô Đình Diệm in Vietnam war ein Problem; aber sein Tod führte nur zu mehr Krieg. Mohamed Farrah Aidid in Somalia war ein anderer, der gehen musste, aber nach der Schlacht von Mogadischu waren es die Amerikaner und die NATO, die gingen; Somalia ist heute, wie damals, aus den Nachrichten verschwunden. Slobodan Milošević war der Schlächter des Balkans, bis ein Gericht feststellte, dass er doch nicht so schuldig war. Saddam Hussein war ein ziemlich umfassendes Problem, informierte uns die NYT; jetzt ist er weg und der Irak ist immer noch ein Problem - man kann es nicht gewinnen, man kann es nicht verlassen. Kims in Nordkorea kommen und gehen; es bleibt dasselbe. Und so weiter und so fort - Assad, Maduro, Qaddafi, Arafat, Daniel Ortega und Janukowitsch; alles Individuen, von denen man sich vorstellte, sie seien die einzige Straßensperre auf dem Weg zu... dem Besseren, Fortschritt, Demokratie und allen anderen guten Dingen.


    Falsches Geld erzeugt Falsches Wirtschaften und somit auch Falsche "Wertanlagen".

    In diesem Zusammenhang erinnere ich gern an die Abwrackprämie 2009. Um 2500 Euro vom Staat abzugreifen wurden da Autos verschrottet, die gut und gern das doppelte an Restwert hatten. Wenn die Leute hören, "Geld vom Staat", setzt das Hirn aus.
    "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein

    Vorallem weil sich der Staat die Kohle sofort wiedergeholt hat mit der Mwst. :D

    Es wird nicht zum Krieg USA --- China/Rußland kommen.


    Die einzige Verlierer wären diesmal (anders als in allen anderen Kriegen) die USA selbst und das wissen die ganz genau.

    Schon mal was von der Thukydides-Falle gehört?


    Spengler hat das auch Markant in einem Zitat zusammengefasst: "Nichts ist gefährlicher als eine Kultur, welche gerade entdeckt hat, dass sie stirbt"

    Ich wohne selber in so einem "Stadtrand-ehemals-Acker-Neubaugebiet" mit Gärten in größe eines Handtuchs. Als die saisonale Grippe noch nicht Coronna hieß, gab es im Sommer und Winter jeweils ein Anwohnerfest. Das waren immer lustige Gespärche, die tief haben blicken lassen. By the way, ich bin der einzige Mieter unter den ca. 200 Buden die hier hochgezogen worden sind. Die meisten von den "Neueigentümern" sind bis Oberkante Unterlippe auf 25-30 Jahre an die Butze gebunden, haben ihr Arbeitseinkommen und damit Ihr Leben an die Bank verpfändet.


    Das muss man sich mal vor die Augen halten. Die schließen eine Wette mit der Bank ab, das Sie 30 Jahre kontinuierlich in der Lage sind, jeden Monat einen nicht unwesentlichen Betrag X zu zahlen, in der Annahme alles bleibt wie es ist. Wenn ich dann mal in einen Nebensatz durch die Blume angefragt habe, wie Sie den ganz normale Lebensumstände wie Arbeitslosigkeit, Unfall, Krankheit etc. abgesichert haben, wurden mir Blicke zugeworfen, als ob ich die Frage gestellt hätte, ob denn ihre jeweiligen Partner nicht mal Lust hätten zu einem privaten Photoschooting bei mir Zuhause im Keller.


    Da war von Krise noch nicht mal die Rede ...


    Aus diesen Gesprächen habe ich vor allem eines mitgenommen. Unterschätze niemals die Macht der Verdrängung.

    Ist auch das Szenario was ich im Moment für am wahrscheinlichsten halte. AU 890US$ Ist die unterste Zielmarke, sollte diese deutlich durchbrochen werden heißt das dann allerdings Armagedon für die EM's. Falls es beruhigt, bei den Kryptojüngern wird es dann "Schlachfest" heißen.


    Was mich immer wieder wundert, wie alle derzeit ins gleiche Horn mit "Infaltion Inflation" blasen. Die 1,9 Billionen Stimulus sind ein absoluter Witz gegenüber den Schäden die die Lockdown Politik allein in den USA verursacht haben. Die ganze Lockdownnummer wird sich Weltweit noch als extremer deflationärer Treiber entpuppen. Dumm nur das viele in US$ verschuldet sind und der gerade wieder anfängt in allen wichtigen Währungen zu steigen.