Wer ist Walter?
Ich sag nur die GOLDRAKETE startet ...
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28. April 2026, 06:13
Wer ist Walter?
Ich sag nur die GOLDRAKETE startet ...
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Ich wüsste nicht, warum ich noch einen Impfstoff gegen ein Virus, vor dem ich so gut wie keine Angst habe bräuchte.
Vor dem Virus brauchst Du statistisch gesehen auch keine Angst haben insofern die Rahmenbedingungen bei Dir passen.
Gegenüber einem sich immer mehr autoritär auführenden Staatskonstrukt sollte allerdings zur Vorsicht geraten sein.
Das 1G Szenario wird länger anhalten als die meisten Ressourcen dafür haben es auch ohne "pieks" durchzustehen. Insofern wird es noch viele "Umfaller" geben die dem Druck nachgeben werden.
Darüber hinaus sollte jedem langsam klar werden das der "Maßnahmenstaat" sich gerade anfängt warmzulaufen...
Schade eigentlich,denn die bunte Gesellschaft hätte für blutende Staßenzüge gesorgt
Keine Sorge, für bestimmte Volksgruppen mit offensichtlicher Hautpigmentierung würde man weiter Einlass ohne Bedingungen gewähren. Hatt ja auch an den Grenzen ohne Probleme funktioniert. Die hier ablaufende Agenda hat in erster Linie zum Ziel die Volkswirtschaften im EU Raum aneinander anzugleichen. Wenn das "Friedensprojekt" abgeschlossen ist passt auch endlich der Euro für Alle und das was danach kommt wie Ar... auf Eimer.
... Diese Verteidigung der Impfentscheidung finde ich einfach unglaublich. ...
Verdrängung (Psychoanalyse)
Verdrängung bezeichnet in der psychoanalytischen Theorie einen Abwehrmechanismus, der innerseelische oder zwischenmenschliche Konflikte reguliert, indem tabuierte oder bedrohliche Sachverhalte oder Vorstellungen von der bewussten Wahrnehmung ferngehalten werden.
Alles anzeigen
Auch Einzelhändler dürfen in Deutschland künftig die 2G-Regel anwenden, jedenfalls in Hessen. Das hat das Verwaltungsgericht Frankfurt entschieden. Per einstweiliger Anordnung erlauben die Richter einer Händlerin für Grills und Grillzubehör, nur noch Kunden in ihren Laden zu lassen, die geimpft oder genesen sind.
Moin,
der Zug nimmt gefährlich Fahrt auf! Bei solchen Spaltern als Ladenbesitzer bleibt nur eines: Einkaufen mittels Enter-Taste
Sollen sie mit ihren Scheixx-Läden zum Konkursrichter laufen. Die ganzen Überbrückungshilfen wurden u. a. von den Steuerzahlungen Ungeimpfter gezahlt. Dann darf ich als Vermieter ja definitiv Geimpfte als Mieter ausschließen! Ich lass mir einen aktuellen Antikörper Titer-Test vorlegen.
Grüße
Goldhut
Es werden noch Zeiten kommen bei denen solche Geschäfte auch gerne mal "entglast" werden oder in der Steigerungsform einen "warmen Abriss" erleben ...
Nur mal so:
Opel Eisenach stellt bis Ende 2021 die Produktion wegen Cipmangel ein...
Der letzte macht das Licht aus. Frei nach FED und EZB: transatory
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Kurzarbeit LONG ... Das Werk stand eh schon ein paar mal auf der Kippe.
Jetzt fällt die Entscheidung noch leichter.
Allein das Interview hier reicht schon um den ganzen 9/11 Mythos mit den Teppichmessern zu entzaubern. Ab Minute 24:45 wird es Interessant. Das ganze Interview sollte man sich trotzdem mal anschauen.
UND DAS HIER MAL SACKEN LASSEN ...
Mein Freund hatte Mitte Juni einen Unfall mit einem aktuellen Audi Q5. War nach 3 Wochen repariert … bis ja bis auf den rechten Scheinwerfer. Lieferzeit unbekannt. Der Werkstattmeister hat ihm hinter vorgehaltener Hand gesagt das er dieses Jahr damit nicht mehr rechnen kann!
... Die ganzen Beschlüsse haben sowieso keinen Bestand weil sie ohne Parlament gefasst wurden. Sie verstoßen gegen mehrere Artikel des Grundgesetzes. ....
Artikel 21 Absatz 1
.... Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. ...
Ich weiß ja nicht wie alt Du bist und wo Du aufgewachsen bist. Aber deine Hoffnungen sich auf eine Schönwetter Literatur zu beziehen und damit „recht“ zu haben nützt Dir in einer direkten Konfrontation mit den tatsächlichen Systemischen Gegebenheiten überhaupt nichts. Und durch diese jetzige und vor allem noch kommende „Erlebende“ Erfahrung werden jetzt alle mehr oder weniger durch müssen. Und zwar auch Die, die glauben mit dem kleinen Pieks wird ihnen wieder der Eintritt ins Sozial-Schlaraffia-Land gewährt.
DEAGEL war da schon sehr nah an der Wirklichkeit. Die Konsequenzen daraus muss jeder für sich und seinen Lebensbereich ziehen.
Von meiner Seite kann ich nur sagen dass ich mittlerweile sehr froh über die „Schulung“ zum DDR Bürger bin.
Alles anzeigenHierzu mal interessante Daten:
So ermittelt das INSM einen sogenannten PISA-Bestandsindex um die PISA-Ergebnisse der Bundesländer zu vergleichen. Ja, das ISNM ist ein neoliberaler und neofeudalistischer Haufen, aber warum nicht deren Daten mit den Impfquoten vergleichen? Diese gibt es vom RKI, einem anderen Sauhaufen …
Anmerkung: Im Anhang sende ich ein PDF mit diesen Daten und einer einfachen Grafik (Scatterplot) mit.
Quellen: PISA Bestandsranking (Stand 2021) – Impfquote (Stand 07.09.2021)
Bundesland PISA Impfquote Sachsen 66,8 55,9 Bayern 62,9 62,9 Hamburg 58,7 69,5 Thüringen 58,6 59,0 Saarland 55,0 72,3 Baden-Württemberg 53,8 63,3 Hessen 49,3 65,7 Niedersachsen 47,4 68,8 Mecklenburg-Vorpommern 46,4 63,9 Rheinland-Pfalz 45,4 67,3 Schleswig-Holstein 44,6 70,9 Nordrhein-Westfalen 44,5 70,5 Berlin 44,4 65,8 Sachsen-Anhalt 43,7 61,5 Brandenburg 43,2 59,7 Bremen 39,6 76,3
Korrelationen -0,47267844637336254
Steigung Regressionsgerade -0,3208971355459873
Siehe da: Ein um zehn Punkte besseres Abschneiden beim Bestandsindex kostet mehr als 3%-Punkte Impfquote. Der Run in die aufgezogene Spritze korreliert also mit PISA-Versagen. Die Bildungsfernen sind also nicht die Impfverweigerer, sondern das Gegenteil ist der Fall.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=76067
Hab ich schon von Anfang an gesagt. Das ganze ist ein RIESIGER Intilligenztest.
Das ja witzig
Laut deutschen Medizinern sind 90 % der Hospital Einlieferungen ungeimpft
und 40 % unter 49 Jahre alt
Wer sagt da nun die Unwahrheit?
Geimpfte können keine Corinna mehr bekommen. Deswegen braucht man Sie auch nicht mehr zu testen. Logisch ...
Die Geimpften die jetzt auf die Intensiv kommen haben andere Probleme ... Thrombosen und so ... Liegt aber auch alles nur an den Ungeimpften das den Geimpften jetzt Ihr Blut verklumpt. So etwas wie Nebenwirkungen gibt es bei der Corinna nämlich nicht. Holt euch endlich eure Bratwurst oder Döner ab ...
Beschränkungen der Versammlung. In einigen Bundesstaaten wie
Kalifornien werden Bußgelder verhängt, wenn man sich mit seinen Freunden
zu Hause trifft, und es wird Kindern verboten, sich mit ihren Freunden
zum Spielen zu verabreden. Massachusetts schränkte Versammlungen von
mehr als zehn Personen auf einmal ein und zwang Synagogen und Kirchen,
geschlossen zu bleiben - trotz eines Urteils des Obersten Gerichtshofs
gegen Staaten, die Kirchen zur Schließung zwingen. Parks, Spielplätze
und Strände wurden abgesperrt. In Ländern wie Großbritannien werden
Menschen mit Geldstrafen belegt, wenn sie ihr Haus für mehr als eine
Stunde Bewegung am Tag verlassen.
Erzwungene Gesichtsverhüllung. In Massachusetts werden Menschen mit einem Bußgeld belegt, wenn sie im Freien keine Masken tragen - selbst Kinder im Alter von fünf Jahren werden per Gesetz dazu gezwungen. Auch für diese Vorschrift gibt es keine von Experten begutachteten Studien, die die medizinische Notwendigkeit belegen, und es wird kein Endpunkt für diese außergewöhnliche Verletzung der persönlichen Freiheit angeführt.
Unterdrückung der freien Meinungsäußerung. Big Tech-Unternehmen zensieren Kritiker der Covid-Politik und der Impfstoff-Politik, sowie Ansichten, die auf der rechten Seite des politischen Spektrums stehen. "Aufwiegelung", ein Wort, das im 20. Jahrhundert eine lange Geschichte hat, um die freie Meinungsäußerung zu unterbinden, wurde von der Linken zur Waffe gemacht, um die Meinungsfreiheit des Ersten Verfassungszusatzes zu unterbinden. In anderen Formen der Zensur und des Managements von Rede und öffentlicher Debatte finanzieren Tycoons wie Bill Gates große Nachrichtensender mit Millionen von Dollar für die "Covid-Erziehung". Als Ergebnis werden abweichende Stimmen an den Rand gedrängt und beschämt, oder sogar mit rechtlichen Schritten oder dem Verlust des Arbeitsplatzes bedroht.
Die Wissenschaft wurde im Interesse des "Biofaschismus" gekapert. Durch die massive Finanzierung wissenschaftlicher Kommentatoren wie Dr. Fauci in den USA, dem Imperial College und SAGE in Großbritannien und Dr. Christian Drosten in Deutschland hat eine dominante Politik und Äußerungen über Covid, die einer kleinen Gruppe von schlechten Akteuren zugute kommen - vor allem technischen und pharmazeutischen Interessen, die in Absprache mit den Regierungen handeln -, glaubwürdige Unterstützer gewonnen. Aber wenn andere Wissenschaftler oder Institutionen eine Debatte oder Transparenz anstreben, werden sie mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes bedroht oder in ihrem Ruf angegriffen, wie im Fall von Dr. Simon Goddeke aus den Niederlanden, dem von seiner Universität gesagt wurde, er solle schweigen, als er die fehlerhaften PCR-Testprotokolle von Covid in Frage stellte.
Die Daten wurden gekapert, um den Interessen dieses Biofaschismus zu dienen. Diese Manipulation der Wahrheit, die ich in The End of America vorausgesagt habe, ist typisch für die sowjetischen Zensoren. Covid-Plattformen wie Covid19tracking und die John Hopkins University, die von Technokraten wie Michael Bloomberg finanziert werden, liefern unüberprüfbare Covid-Daten, die sich direkt auf die Aktienmärkte auswirken. Auch hier erinnert diese unamerikanische Verquickung von Unternehmensinteressen und öffentlicher Politik an den italienischen Faschismus, aber die Verdrehung, die durch die digitale Datenpräsentation und ihre Beziehung zum Aktienmarkt entsteht, ist ganz und gar dem 21.
Angriffe auf religiöse Minderheiten. Die orthodoxe jüdische Gemeinde in Brooklyn und christliche Kirchen in Kalifornien wurden zur Bestrafung herausgegriffen, wenn sie nicht den Covid-Regeln folgen - eine Ausrichtung auf die Religion, die charakteristisch für die kommunistische Politik der Linken ist, besonders in China.
Eine Politik, die die Bindungen zwischen den Menschen schwächt und die Familie schwächt, wurde eingeführt und polizeilich verfolgt. Dies ist die schwerwiegendste Entwicklung von allen.
Der neue Biofaschismus im Westen, der sehr stark von den Big-Tech-Führern vorangetrieben wird und bald von unseren Feinden geopolitisch ausgenutzt werden wird, ist ein Krieg gegen freie Menschen und gegen die Qualitäten, die uns menschlich machen.
Masken brechen die Fähigkeit der Menschen, sich von Angesicht zu Angesicht zu verbinden und menschlichen Kontakt, Lächeln und Witze zu genießen. Masken schränken die Effektivität der menschlichen "Technologie" ein, indem sie es uns schwer machen, einander zu "lesen" und soziale Hinweise aufzugreifen. Das Verbot der Versammlung hält uns davon ab, menschliche Allianzen gegen diese monströsen Interessen zu bilden. Das Verbot der menschlichen Versammlung verhindert auch, dass neue Kulturen, neue Helden und neue Geschäftsmodelle entstehen. Wir stecken alle mit dem Rolodex und den Ideen fest, die wir im März 2020 hatten.
Kinder zu zwingen, sich in der Schule zu distanzieren und Masken zu tragen, sorgt für eine Generation von Amerikanern, die nicht wissen, WIE man menschliche Allianzen bildet, und die ihren eigenen menschlichen Instinkten nicht trauen. Das sind konterrevolutionäre Trainingstechniken.
Das gesamte Lernen auf (bereits vorbereitete) Fernlernplattformen zu verlagern, stellt sicher, dass Kinder nicht wissen, wie man sich im menschlichen Raum verhält, einem Raum, der nicht durch Technologie vermittelt wird.
Viele Covid-Richtlinien scheinen darauf ausgelegt zu sein, sicherzustellen, dass die Menschen keinen "analogen" Raum und keine "analoge" Kultur mehr haben - keine Möglichkeit, sich einfach nur in einem Raum zu versammeln, einander als Freunde oder Verbündete zu berühren oder sich zusammenzuschließen.
Schließlich ist die Verlagerung aller menschlichen Interaktionen auf Zoom nicht nur ein Weg, um all unsere Technologie, Geschäftsgeheimnisse und unser geistiges Eigentum abzugreifen - es ist auch ein Weg, um sicherzustellen, dass Intimität und Verbindung in der Zukunft online stattfinden werden und der menschliche Kontakt von Angesicht zu Angesicht abgetötet wird.
Warum ist das so? Warum wird eine Politik entwickelt, die den menschlichen Kontakt in analogen (ungesicherten, nicht vermittelten) Räumen bestraft, belastet und einschränkt?
Weil menschlicher Kontakt die große revolutionäre Kraft ist, wenn es um die menschliche Freiheit und den Widerstand gegen diese Form des umfassenden Biofaschismus geht - des Biofaschismus, der durch die Neue Normalität repräsentiert wird - die medizinisch-faschistische Stufe Zehn.
Lassen Sie mich nun das Jahr 2008 rekapitulieren und Ihnen mein Intro zu The End of America vorlesen, ebenso wie die Warnung am Ende dieses Buches.
Seine Botschaft war leider nie aktueller als heute. Diesmal haben sich die Bedrohungen der Freiheit, die damals mit Terrorismus begründet wurden, in das Gewand einer medizinischen Pandemie gekleidet.
Aber dieses Mal haben wir es nicht nur mit einem Krieg gegen die Freiheit zu tun. Diesmal haben wir es mit einem Krieg gegen den Menschen zu tun und gegen alles, was uns menschlich macht.
The End Of America?
https://www.zerohedge.com/geopolitical/end-america
Ich habe davor gewarnt, dass Möchtegern-Tyrannen, egal ob sie auf der Linken oder der Rechten stehen, immer eine Karte benutzen, um Demokratien zu schließen, und dass sie immer die gleichen zehn Schritte machen. Ob es "eine erschreckende innere und äußere Bedrohung heraufbeschwören", "eine Verbrecherkaste schaffen", "die Presse ins Visier nehmen" oder der letzte Schritt, "die Rechtsstaatlichkeit aussetzen", diese Schritte sind immer erkennbar; und sie funktionieren immer, um Demokratien zu zerschlagen und Tyranneien zu errichten. Damals war die "globale Bedrohung" durch den Terrorismus das Gespenst, das die Mächte beschworen, um unsere Freiheiten anzugreifen.
Das Buch wurde weithin gelesen und diskutiert, sowohl zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung als auch in den letzten 12 Jahren. In den letzten zehn Jahren fragten mich die Leute regelmäßig, wann und ob wir "Schritt zehn" erreicht hätten.
Wir - meine mutige Verlegerin Chelsea Green und ich - veröffentlichen das erste und das letzte Kapitel von The End of America jetzt, im Jahr 2021, kostenlos, und ich nenne die Fortsetzung dieses Buches, an der ich gerade schreibe, "Step Ten" - denn seit März letzten Jahres sind wir in der Tat, wie ich leider sagen muss, bei Schritt zehn der zehn Schritte zum Faschismus angekommen und haben begonnen, ihn zu bewohnen.
Obwohl ich 2008 nicht explizit voraussah, dass eine medizinische Pandemie das Vehikel sein würde, um den gesamten Globus in die zehnte Stufe zu bringen, habe ich an verschiedenen Stellen vor den Gefahren medizinischer Krisen als Vehikel gewarnt, das die Tyrannei ausnutzen kann, um die Unterdrückung der Bürgerrechte zu rechtfertigen. Heute hat eine vielgepriesene medizinische Krise die Rolle übernommen, als Vorwand benutzt zu werden, um uns alle von zentralen Freiheiten zu berauben, die die Angst vor Terrorismus letztlich nicht erreicht hat.
Im Jahr 2015 habe ich davor gewarnt, dass Infektionskrankheiten als Rechtfertigung für die Unterdrückung von Freiheiten benutzt werden könnten, immer unter dem Deckmantel von Notfallmaßnahmen. Im Jahr 2019 wird ein Buch von mir, Outrages: Sex, Zensur und die Kriminalisierung der Liebe, gezeigt, wie schreckliche Infektionskrankheitsepidemien wie Cholera und Typhus im 19. Jahrhundert vom britischen Staat ausgenutzt wurden, um Freiheiten zu unterdrücken und in die Privatsphäre der Menschen einzudringen; ich schrieb darüber, wie die ersten Anti-Impf-Bewegungen unter britischen Eltern in der viktorianischen Zeit entstanden. Dieses Buch wurde zunächst eingestellt, und seine warnende Botschaft wurde immer wieder angegriffen.
Aber auch dieses Buch war vorausschauend. Anfang März 2020 wurde natürlich eine globale Pandemie angekündigt: Covid-19.
Unmittelbar nach der Ankündigung und Narration dieser Pandemie wurden in den meisten Ländern des Westens die meisten Elemente eines eingeschlossenen 360-Grad-Totalitarismus in Kraft gesetzt, auch in den Ländern, die zuvor robuste Demokratien waren. Das alles geschah sehr schnell und umfassend.
In den Vereinigten Staaten haben wir jetzt:
Notstandsmaßnahmen in vielen Staaten, die ein ordentliches Gerichtsverfahren außer Kraft setzen. Das ist das Markenzeichen eines Polizeistaates. Covid-19 wird als Grund für die Einführung von Notstandsgesetzen angeführt - aber es gibt keinen Endpunkt für die Aufhebung dieser Notstandsgesetze.
Die Schließung von Schulen, die den Gesellschaftsvertrag mit der nächsten Generation brechen.
Gesetzesentwürfe für "Impfpässe", die den Vierten Verfassungszusatz aushebeln, indem sie der Regierung und Big-Tech-Unternehmen erlauben, in die medizinische Privatsphäre einzudringen und einen umfassenden digitalen Überwachungsstaat zu schaffen.
Erzwungene Schließungen von Unternehmen. Indem er direkt in die Wirtschaft eingreift und bestimmten Unternehmen erlaubt, auf Kosten von kleinen Unternehmen, Main Street Shops, Restaurants und Einzelunternehmern im Allgemeinen zu florieren (Amazon, Wal-Mart, Target), hat der Staat Regierung und Unternehmen in einer Weise verschmolzen, die für den italienischen Faschismus oder den modernen chinesischen Kommunismus charakteristisch ist. (Tatsächlich zeigt die Tatsache, dass Tech-Aktien in einem Quartal der Pandemie um 27% gestiegen sind, einen Treiber dieses Krieges gegen die menschlichen Freiheiten und die menschliche Gesellschaft: Jede Minute, die Menschen in einem Klassenzimmer, in der Kneipe oder im Restaurant oder in einer Kirche oder Synagoge verbringen, ist Zeit, die Tech-Unternehmen Geld verlieren, weil sie nicht in der Lage sind, diese Daten zu ernten. Die Covid-Politik, die von "Covid-19 Response" - Tech-Firmen - vorangetrieben wird, sorgt dafür, dass Menschen nur über digitale Plattformen in Verbindung treten dürfen. Der Grund ist sowohl Profit als auch soziale Kontrolle).
Gibt es überhaupt eine Korrelation zwischen liberalen Waffengesetzen und Mordraten oder Amokläufen?
Eine derartige Korrelation der Zahl von amtlich erfassten, in Privathand befindlichen Schusswaffen mit der Zahl der Schusswaffendelikte oder -Unfälle ist nicht erkennbar. In England wurde im Gefolge eines Schulmassakers im Jahr 1997 durch das Blair-Regime ein nahezu vollständiges Verbot des privaten Waffenbesitzer verfügt. Der Gewaltkriminalität wurde dadurch kein Dämpfer versetzt – ganz im Gegenteil. Merke: Wo der Waffenbesitz kriminalisiert wird, tragen nur noch Kriminelle Waffen. Und die decken sich seither mit illegal importierten, häufig vollautomatischen Schießeisen ein. Fazit: Im Vereinigten Königreich lebt es sich heute gefährlicher als vor der Verhängung des allgemeinen Waffenverbots.
Würden restriktive Waffengesetze tatsächlich mehr Sicherheit bewirken, würden im Gegenzug in der Schweiz, dem Land mit dem liberalsten Waffengesetz in Europa, dem Land, in dem Militärreservisten ihre vollautomatische Armeewaffen daheim aufbewahren, täglich Mord und Totschlag herrschen. Das ist aber nicht der Fall. Auch in den USA, wo die Waffengesetze Angelegenheit der einzelnen Bundesstaaten sind und recht drastisch voneinander abweichen, lässt sich keine derartige Korrelation nachweisen – jedenfalls nicht in der Weise, wie Waffengegner es vermuten. Die Gewaltkriminalität ist vielmehr in den Bundesstaaten mit der restriktivsten Waffengesetzgebung am höchsten. Der US-Ökonom John Lott hat dieses Phänomen in seinem Buch mit dem Titel „More Guns, Less Crime“ ausführlich beschrieben: Verbrecher sind nicht scharf auf Schießereien, sondern suchen nach möglichst wehrlosen Opfern. Und die finden sie in Bundesstaaten mit scharfen Waffengesetzen.
Zur Frage der „Amokläufe“. Als solche werden von Politik und Medien oft Massaker an Wehrlosen bezeichnet. Der von Anders Breivik verübte Mord an 69 Jugendlichen auf der schwedischen Insel Utøya oder der Massenmord Brenton Tarrants an Muslimen in Christchurch, waren sorgfältig geplante und mit kühlem Kopf durchgeführte Verbrechen und damit alles andere als „Amokläufe“. Wie können derartige von zu allem entschlossenen Tätern begangene Untaten jemals verhindert werden?
Dass die beiden genannten Täter legal erworbene Waffen für ihre Untaten einsetzten, darf übrigens nicht zu dem Fehlschluß verleiten, dass restriktive Waffengesetze sie hätten verhindern können. Wer derart schwerwiegende Untaten zu begehen beabsichtigt, wird vor administrativen Hürden nicht zurückschrecken, sondern sich auf dem Schwarzmarkt besorgen was er möchte (wie der kürzlich in Wien durch einen radikalen Moslem mit illegal erworbenen Waffen verübte „Amoklauf“ mit vier Toten und über 20 zum Teil schwer Verletzten zeigt).
Würden Sie Waffen generell freigeben, oder woran würden Sie es festmachen, Waffen erwerben und mit sich führen zu dürfen?
Man muß wissen, dass es bis zur Zeit vor dem Ersten Weltkrieg in Deutschland und Österreich faktisch keine waffengesetzlichen Einschränkungen gegeben hat. Wer eine Waffe wollte, hat sich eine besorgt. Dasselbe hat übrigens auch für verschiedene psychotrop wirksame Drogen gegolten. Weder für Waffen in Privathand noch für Drogen ist zu dieser Zeit ein exzessiver Mißbrauch belegt.
Andererseits war das gesetzliche Verbot des Alkoholgenusses in den USA (die sogenannte „Prohibition“) in den 1920er-Jahren die Geburtsstunde des organisierten Verbrechens. Ich bin daher mehr als skeptisch, ob staatliche Erziehungsmaßnahmen für erwachsene Bürger jemals etwas Gutes bewirken – einerseits, weil gerade das Verbotene auf bestimmte Charaktere so magisch anziehend wirkt und andererseits, weil jede Nachfrage auf irgendeine Weise befriedigt wird – und sei es illegal.
Ich glaube, dass die derzeit in Österreich bestehenden Regelungen für den Zugang zum legalen Waffenbesitz recht vernünftig sind: 21 Jahre Mindestalter, österreichische Staatsbürgerschaft und „Verlässlichkeit“ (d. h. keine strafrechtliche Verurteilung und keine amtsbekannte Suchtgiftkarriere). Problematisch ist m. E. allerdings, dass die Behörden auch exponierten und gefährdeten Personen die Ausstellung einer Berechtigung zum Führen von Waffen außerhalb der eigenen Wohnung seit vielen Jahren grundsätzlich verweigern. Meiner Meinung nach sollte jemand, der zum Waffenerwerb und -Besitz berechtigt ist, seine Waffen auch jederzeit in geladenem Zustand bei sich tragen dürfen. Wie das Beispiel Israels zeigt, wo das der Fall ist, wird die allgemeine Sicherheit damit gefördert und nicht etwa gefährdet. Jeder Kriminelle muss dort, sobald er jemanden angreift, mit robuster Gegenwehr rechnen. Das dämpft kriminelle Neigungen überaus wirkungsvoll.
Kommen die Forderungen nach schärferen Waffengesetze aus allen politischen Richtungen oder sind hier Tendenzen festzustellen?
Generell sind es – spätestens seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs – stets politisch linksstehende Gruppierungen, die restriktive Waffengesetze oder Verbote des privaten Waffenbesitzes fordern. Das ist insofern interessant, als die „Volksbewaffnung“ eine der 1888, anläßlich ihres Gründungsparteitags, erhobenen Forderungen der österreichischen Sozialdemokratie war. Zu dieser Zeit waren Macht und Einfluß der Partei allerdings gering – ihr bürgerlicher Klassenfeind vermeintlich übermächtig. In der Zwischenkriegszeit haben die Sozialdemokraten – illegal – so stark aufgerüstet, auch mit militärischen Waffen, daß sie im Februar 1934 glaubten, die Staatsmacht herausfordern und einen Putsch wagen zu können (der indes in wenigen Tagen scheiterte).
Heute, nach ihrem 1968 begonnenen und überwältigend erfolgreich abgeschlossenen Marsch durch die Institutionen, dominieren linke Kräfte so gut wie alle relevanten Positionen im Staatsapparat. Das hat ihr Interesse an der Bewaffnung nichtstaatlicher Akteure und Organisationen stark abkühlen lassen. Jetzt sind sie eifersüchtig darauf bedacht, das in ihren Händen befindliche Machtmonopol gegen alle denkbaren Herausforderungen zu verteidigen. Daraus resultiert ihre prinzipielle Ablehnung von Waffen in anderen Händen als in denen von Polizei und Militär. Die Linken sind faktisch zu Konservativen – im übelsten Sinn des Wortes – mutiert. Übel deshalb, weil es ihnen nicht um Werte geht, sondern ausschließlich um Institutionen, Macht und Herrschaft.
„Der verantwortungsvolle Umgang mit Waffen ist eine Frage von Mentalität und Charakter.“
Dieser Tage hat sich US-Präsident Joe Biden für ein schärferes Waffengesetz ausgesprochen. Wir haben mit unserem Autor Andreas Tögel darüber gesprochen und über Waffen in den Händen von Privatpersonen.
US-Präsident Joe Biden hat dieser Tage den Kongress aufgefordert, die bestehenden Waffengesetze zu verschärfen. Eine Überraschung für Sie?
Nein. Wer die US-Politik der zurückliegenden Jahre verfolgt hat, konnte feststellen, dass die „Liberals“ sich stets als vehemente Gegner des Privatwaffenbesitzes und Kritiker des Zweiten Verfassungszusatzes (der das Recht auf privaten Waffenbesitz garantiert) positioniert haben. Biden wird mit einem derartigen Vorstoß das Land noch tiefer spalten als es die Demokraten in den letzten vier Jahren ohnehin bereits getan haben. In den republikanisch dominierten Bundesstaaten (also in der Hälfte der Vereinigten Staaten) gilt mehrheitlich, was der einstige Vorsitzende der NRA (National Rifle Association), der Schauspieler Charlton Heston, einmal so auf den Punkt gebracht hat: „Nur aus meinen toten Händen!“ [nehmt Ihr mir meine Waffe]. Wenn Biden also ernsthafte Anstalten macht, rechtschaffene Bürger zu entwaffnen, riskiert er Unruhen, um nicht zu sagen bürgerkriegsähnliche Zustände.
Warum sind Regierungen so erpicht darauf, dass Bürger keine Waffen besitzen?
Im gleichen Maße, in dem Regierungen es lieber mit einfältigen Wählern zu tun haben, die ihre gottgleich-genialen Aktivitäten kritiklos hinnehmen, sind sie auch an der möglichst weitgehenden Wehrlosigkeit ihrer Untertanen interessiert. Freie, selbstbewußte Bürger waren und sind stets bewaffnet und damit wehrhaft. Zu Steuersklaven degradierte Untertanen dagegen sind es nicht. Dass die Politnomenklatura ihre Polizeikräfte zur selben Zeit mit immer mehr militärischem Gerät aufrüstet, in der sie ihren Untertanen den legalen Waffenbesitz immer weiter erschwert oder gar verunmöglicht, ist ein beunruhigendes Faktum. Man stelle sich bitte die Frage, was damit am Ende bezweckt werden soll! Fürchtet die Regierung den wehrhaften Bürger – und – wenn ja, warum? Und wozu benötigt die Polizei gepanzerte Fahrzeuge, die mit vollautomatischen Waffen ausgerüstet sind?
Viele Menschen werden der Politik instinktiv zustimmen zu Verschärfung von Waffengesetzen. Was sagen Sie jemandem in einer Diskussion, in der es um Waffengesetze geht?
Das Problem ist, dass jedermann in irgendeiner Hinsicht einer Minderheit angehört. Sei es als Unternehmer, als Besitzer eines Einfamilienhauses, als Sportflieger oder Motorradfahrer, oder eben als Waffenbesitzer. Wesen der Demokratie ist es, die Rechte von Minderheiten durch die Mehrheit definieren zu lassen. Die Frage etwa, ob man „die Reichen“ noch höher besteuern sollte, würde in Deutschland und Österreich jederzeit von einer satten Bürgermehrheit bejaht werden. Sagt ein solches Mehrheitsvotum aber etwas über dessen Sinn und Berechtigung aus?
Es ist kein Problem, Mehrheitswünsche gegen die Interessen von Minderheiten durchzusetzen. Bei den Waffengesetzen geschieht das seit vielen Jahrzehnten. Die Sicherheitslage hat sich dadurch aber interessanterweise um kein bisschen verbessert – ganz im Gegenteil. Die Gefahr, einer Bluttat zum Opfer zu fallen, hängt nämlich nicht von den Waffengesetzen ab, da als Tatmittel meist keine Schusswaffen, sondern Messer, diverse Werkzeuge oder illegal beschaffte Feuerwaffen eingesetzt werden. Verschärfte Waffengesetze wirken ähnlich, als ob man nüchterne Autofahrer am Betrieb ihrer Fahrzeuge hindern wollte, weil Alkoholiker Unfälle verursachen.
Im Herbst vergangenen Jahres ist in Texas bei einer Geburtstagsfeier eines dreijährigen Jungen einem Gast die Pistole aus der Tasche gerutscht. Der Junge hat sich mit der Pistole aus Versehen in die Brust geschossen und verstarb. Wie kann man solche Tragödien verhindern, wenn immer mehr Menschen Waffen tragen dürfen?
So traurig es ist: vermutlich niemals. Der verantwortungsvolle Umgang mit Waffen ist – wie der vernünftige Einsatz von Kraftfahrzeugen – eine Frage von Mentalität und Charakter. Es wäre eine glatte Selbsttäuschung, zu glauben, allein mit legistischen Maßnahmen wären Unfälle, Gewalttaten oder Tragödien wie die von Ihnen genannte zu verhindern. Das Leben ist lebensgefährlich und der Mißbrauch einer Sache ist kein Grund, deren rechten Gebrauch einzuschränken oder zu verbieten.
In Österreich verlangt der Gesetzgeber neben einem Nachweis für die Befähigung zum sachgerechten Umgang mit Schusswaffen seit Jahren die Vorlage eines psychologischen Gutachtens, ehe er eine Waffenbesitzkarte ausstellt (die zum Erwerb und Besitz von bis zu zwei Kurzwaffen oder halbautomatischen Langwaffen berechtigt). Ein Einfluss auf die Zahl der Schusswaffendelikte oder – Unfälle ist bis dato nicht nachweisbar. Deren Zahl war im Verhältnis zu mit anderen Tatmitteln begangenen Gewaltverbrechen nämlich auch vorher schon vernachlässigbar gering.
Also wer ernsthaft Grüne oder Grüninen als Alternative wählt kann genausogut ein halbes gegrilltes Hähnchen zum Tierarzt schleppen
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Das wird schon mit den Briefwahlstimmen so hingebogen das es passt. Im Osten sagte man dazu "vom großen Bruder lernen".
Die Agenda ist ja auch ohne Probleme in der besten Demokratie aller Zeiten durchgegangen ... Dieses ganze Demokratie Wahlgelaber ist sowieso nur Fassade um die "Wähler" in der Illusion zu halten das Sie was zu melden haben und am "Prozess" beteiligt zu sein. Die Wahrheit könnte nicht entfernter liegen.
Aber die beiden größten sind der russische Präsident Putin und der
chinesische Präsident Xi Jinping. Ich habe genug über die verrückte
amerikanische Besessenheit mit Putin geschrieben: Vor fünf Jahren
schrieb ich ein kurzes Kompendium des Unsinns über Putin. Seitdem hat er
an Ungeheuerlichkeit zugenommen: Wahlfälscher, Computerhacker,
Serienvergifter, "Russland unter Putin stellt eine existenzielle
Bedrohung für die Vereinigten Staaten und andere Länder des Westens,
Russlands Nachbarn und sein eigenes Volk dar" ist ein typischer Erguss.
Man beachte den Personalismus: Die "existenzielle Bedrohung" ist
"Russland unter Putin", nicht "Russland". Wenn man Putin nur loswerden
könnte...
Der Autor dieses Artikels fährt fort: "China wird ganz oben auf der To-Do-Liste stehen". Und der Atlantic Council hat das Buch The Longer Telegram: Toward A New American China Strategy, geschrieben von Anonymous. Offensichtlich soll es ein Echo auf Mr. X's (George Kennan's) Long Telegram sein. Aber es gibt einige Unterschiede: Dieses ist länger - viel länger, es zieht sich über die siebenfache Länge von Kennans Essay hin. Zweitens war Kennan selbst nicht der Meinung, dass seine Empfehlungen gut befolgt wurden, und er war strikt gegen die NATO-Erweiterung und westliche Triumphzüge. Ich werde sicher nicht meine Zeit damit verschwenden, diesen Wust von Prolixität zu lesen (man wünscht sich, ein Ex-PFC Wintergreen hätte ihn in die Tonne getreten), die Zusammenfassung ist mehr als genug - und sie ist länger als Kennans Aufsatz. Schon der erste Satz bringt uns auf vertrauten Boden
Die wichtigste Herausforderung für die Vereinigten Staaten im einundzwanzigsten Jahrhundert ist der Aufstieg eines zunehmend autoritären Chinas unter Präsident und Generalsekretär Xi Jinping.
"China unter Präsident und Generalsekretär Xi Jinping", "Russland unter Putin". Zurück zu den Persönlichkeiten.
...Xi hat China zurückgebracht... quasi maoistischer Personenkult... systematische Eliminierung seiner politischen Gegner.... Xi hat den Ethnonationalismus... Xi's China... Xi hat demonstriert... China unter... Xi ist nicht mehr nur ein Problem für die Vormachtstellung der USA. Er stellt jetzt ein ernsthaftes Problem für die gesamte demokratische Welt dar...
Er ist das Problem und alle politischen und politischen Antworten der USA auf China sollten daher durch die Hauptlinse von Xi selbst fokussiert werden." Kein Xi, kein Problem; kein Putin, kein Problem; kein Saddam, kein Problem; kein Qaddafi, kein Problem. Und weiter geht's.
Besser informierte Menschen weisen darauf hin, dass Xi Jinpings Politik einen Kontext hat: Wir beginnen mit Deng Xiaopings strategischer Leitlinie "Fähigkeiten verstecken und Zeit abwarten". Als die Fähigkeiten nicht mehr versteckt werden konnten, ging man zu Hu Jintaos "Actively Accomplish Something" über. Dieses "Etwas" - oder besser gesagt, diese vielen "Dinge" - werden von Xi Jinping aktiv verwirklicht. Weit entfernt von einem Gemeinwesen, das von einer Persönlichkeit beherrscht wird, hat China eine kollektive Führung, die sich auf eine langfristige Strategie konzentriert.
Aber das ist nur eine Stimme im Hintergrund, und das persönlichkeitsbesessene (sehr viel) längere Telegramm kommt vom Atlantic Council, der einen viel größeren Einfluss auf die Aktivitäten der USA und der NATO hat. So wie er vom Personalismus besessen ist, sind sie es auch.
Was schlagen die von Personalismus Besessenen vor, um Xi loszuwerden? Nun, das ist etwas schwieriger als andere Fälle: Mit Bomben wurden wir Saddam und Qaddafi los, aber China ist zu stark. Wirtschaftliche Maßnahmen, wie selbst jemand, der so dumm ist wie Anonymous, erkennt, könnten den USA mehr schaden als China. Ohne Nostalgie (die USA müssen "die kollektive wirtschaftliche und technologische Überlegenheit bewahren"), Wahnvorstellungen ("Die Trennung von Russland und China in der Zukunft ist ebenso [kritisch]") und degradierte Prüfsteine ("die gegenwärtige regelbasierte liberale internationale Ordnung und, kritisch, ihre ideologischen Grundlagen, einschließlich demokratischer Grundwerte") ist die angebotene Strategie erbärmlich.
Wir werden aufgefordert, "laserfokussiert" auf die Annahme zu sein, dass Xis sogenannte Ein-Mann-Herrschaft von vielen in China übel genommen wird; wenn ein Keil in die Führung getrieben werden kann, wird Peking zum glücklichen Vor-Xi-Zustand zurückkehren, wenn
China war unter allen fünf Post-Mao-Führern vor Xi in der Lage, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten. Unter ihnen war China bestrebt, sich in die bestehende internationale Ordnung einzufügen, und nicht, sie nach Chinas eigenem Bild umzugestalten. Jetzt jedoch sollte die Mission der US-China-Strategie darin bestehen, China auf den Weg zurückzubringen, den es vor 2013 eingeschlagen hat - d.h. den strategischen Status quo vor Xi.
Man fühlt sich an Napoleons Wahnvorstellung erinnert, dass Russlands Adlige von Alexander weggekeilt werden könnten, und an die ungebrochene Überzeugung, dass eine weitere gezielte Sanktion Putins Schergen dazu bringen wird, ihn hinauszuwerfen. Aber genug von Anonymous' Hirngespinsten - sie entbehren jeder Grundlage in der Realität: Die USA haben ihre Produktion schon vor langer Zeit nach China ausgelagert und werden sie nicht zurückbekommen, der Wokeism tötet ihr Bildungssystem, ihre Politik ist kaputt, ihr Militär verliert überall und merkt es nicht, ein Tsunami von Schulden hat sich aufgebaut. Das Absurdeste von allem ist, dass Washington nach Jahren der unnötigen Feindseligkeit gegenüber Russland keine Hoffnung hat, Moskau von Peking zu trennen. Und Xi Jinping ist nicht irgendein Schurke, der die Kontrolle an sich gerissen hat - er ist die Spitze einer robusten Pyramide.
Die einzige Bedeutung dieser armseligen Bemühung ist, dass sie uns ein weiteres - und deprimierend einflussreiches - Beispiel für die merkwürdige amerikanische Besessenheit von Persönlichkeiten liefert - alles in den chinesisch-amerikanischen Beziehungen lief wie am Schnürchen, bis Xi kam. Aber eigentlich, und das weiß jeder, der die Realität sehen kann, ist China viel, viel mehr als nur ein Mann.
China/Russland/Iran/Irak/insert-name-of-country war glücklich, seinen Platz in der regelbasierten internationalen Ordnung zu akzeptieren, bis dieser fiese Xi/Putin/Ayatollah/Saddam/insert-name alles veränderte; werde ihn los und alles wird sich von selbst regeln.
Wann werden sie verstehen, dass es ein ganzes Land ist, nicht nur ein Typ?
Die große amerikanische Wahnvorstellung: 'Just That One Guy'
https://www.zerohedge.com/geop…can-delusion-just-one-guy
Es gibt eine objektive Realität: Und das mächtigste und willensstärkste Individuum kann die Zukunft nur innerhalb der bestehenden Möglichkeiten gestalten.
In meiner beruflichen Laufbahn habe ich an regelmäßigen Treffen mit einem amerikanischen Geheimdienst teilgenommen. Ich - wir - waren immer fasziniert von ihrer Besessenheit mit Individuen. Einmal präsentierten sie unserer Gruppe stolz ein Diagramm, in dem die Mitarbeiter des Bosses in drei Gruppen aufgeteilt waren. Ich bin sicher, dass die Erstellung dieses Diagramms viel Zeit und Geld gekostet hatte, aber welchen Nutzen hatte es? Konnten wir dadurch besser vorhersagen, besser verstehen? Natürlich nicht. Ganz abgesehen von der Absurdität, zu denken, dass ein Individuum zu 100 % in einer Gruppe und zu 0 % in den anderen beiden war - am wenigsten passte man in zwei Gruppen gleich gut hinein -, war die Wahrheit, dass sie ein Team waren, das Entscheidungen traf, und Außenstehende hatten keine Ahnung, was innerhalb des Prozesses vor sich ging. Die Dreiteilung in Gruppen führte nur zu noch mehr unbegründeten Spekulationen - wenn man sich vorstellte, dass eine Entscheidung zugunsten einer Gruppe ausfiel, dann brach eine Flut von Spekulationen darüber aus, wer oben und wer unten war. Theoretisieren in Ermangelung von Daten: ein Werk von Spinnern. Viel Geld, Zeit und Beförderungen, aber sehr wenig Verständnis. Bei einer anderen Gelegenheit waren ihre Vorhersagen bei einem Führungswechsel ganz persönlich - wenn X, dann dies, wenn Y, dann das. (Und die Person, die dann tatsächlich die Nachfolge antrat, stand nicht auf ihrer Liste.) Der Ansatz meiner Gruppe bestand darin, zu versuchen zu beschreiben, mit welchen Zwängen der noch unbekannte Nachfolger zu kämpfen haben würde. Wir versuchten, den Kontext herauszuarbeiten; sie sprachen über Persönlichkeiten. Aber es gibt eine objektive Realität: und die mächtigste und willensstärkste Person kann die Zukunft nur innerhalb der bestehenden Möglichkeiten gestalten. Die Amerikaner schienen davon auszugehen, dass der Chef uneingeschränkte Wahlmöglichkeiten hat. Nun ist es wahr, dass sie das Land als "Diktatur" betrachteten, aber nicht einmal in der größten Tyrannei konnte der Herrscher alles tun, was er wollte. Kein Wunder, dass sie sich in den folgenden zwanzig Jahren ausnahmslos geirrt haben. Die einfältige und ignorante Besessenheit von Persönlichkeiten führt nirgendwo hin.
Hat es mit den Calvinisten von Plymouth Rock und ihrer Einteilung der Menschheit in Erlöste und Verdammte begonnen? Wurde sie anderthalb Jahrhunderte später durch die Überzeugung verstärkt, dass König George im Alleingang "wiederholte Verletzungen und Usurpationen" verursacht und "die gnadenlosen indianischen Wilden" aufgestachelt habe? Oder ist sie jüngeren Datums? Hollywoods raue Individuen, die am Ende des Films den Tag retten? Wer kann das schon sagen, aber es scheint im amerikanischen Weltbild fest verdrahtet zu sein - oder zumindest in ihrem Blick auf den Rest der Welt. Und die Nachrichtenmedien spielen jedes Mal mit: Das Problem ist Führer X, wenn wir ihn ersetzen, wird alles besser werden.
Ich habe gerade ein Buch über die CIA beendet, in dem die Besessenheit der Kennedy-Regierung von Fidel Castro erwähnt wird. "'Wir waren hysterisch wegen Castro', räumte Verteidigungsminister Robert McNamara ein"; es gab zahllose Attentatsversuche. Die Raketenkrise scheint Kennedy zur Besinnung gebracht zu haben, und ein paar Monate vor seiner Ermordung musste der CIA-Chef dem Mafioso, den er mit der Organisation beauftragt hatte, mitteilen, dass das Komplott zur Ermordung Castros abgebrochen worden war. Nichts davon war von Bedeutung und, in den Worten eines Mitspielers, "so vieles von dem verdammten Zeug war wirklich kindisch." Sechzig Jahre später ist Fidel Castro weg, aber Kuba bleibt - immer noch trotzig.
Mohammad Mosaddegh von Iran war ein Problem; nachdem er gestürzt wurde, war Iran für eine Weile kein Problem, aber heute ist es ein noch größeres Problem; und sie nehmen ihm seinen Sturz immer noch übel. Ngô Đình Diệm in Vietnam war ein Problem; aber sein Tod führte nur zu mehr Krieg. Mohamed Farrah Aidid in Somalia war ein anderer, der gehen musste, aber nach der Schlacht von Mogadischu waren es die Amerikaner und die NATO, die gingen; Somalia ist heute, wie damals, aus den Nachrichten verschwunden. Slobodan Milošević war der Schlächter des Balkans, bis ein Gericht feststellte, dass er doch nicht so schuldig war. Saddam Hussein war ein ziemlich umfassendes Problem, informierte uns die NYT; jetzt ist er weg und der Irak ist immer noch ein Problem - man kann es nicht gewinnen, man kann es nicht verlassen. Kims in Nordkorea kommen und gehen; es bleibt dasselbe. Und so weiter und so fort - Assad, Maduro, Qaddafi, Arafat, Daniel Ortega und Janukowitsch; alles Individuen, von denen man sich vorstellte, sie seien die einzige Straßensperre auf dem Weg zu... dem Besseren, Fortschritt, Demokratie und allen anderen guten Dingen.
Der letzte, den ich heranziehe, ist der, von dem der Titel für den
heutigen Beitrag stammt. Ich hörte Diego Parrilla diesen Satz im Macro
Voices-Podcast sagen, und zwar fast aus dem Stegreif. Mein Gehirn machte
eine Art körperliche Zuckung, die schwer zu beschreiben ist, aber nur
vielleicht ein halbes Dutzend Mal in meinem Leben passiert ist.
Vielleicht ist das der Ursprung des Ausdrucks "mind blown".
Er sagte: "Wir befinden uns in einer Blase, die zu groß ist, um zu scheitern".
Es ist keine Institution, es ist keine Anlageklasse, es ist keine politische Ideologie, keine Social-Media-Plattform oder ein Währungssystem. Es ist alles.
Wenn man das bedenkt, erklärt es, warum sich die politischen Entscheidungsträger so verhalten, wie sie es tun. Wir haben uns nicht in eine Ecke gemalt, sondern in eine Blase. Es gibt keine weichen Landungsszenarien, aus denen wir uns aus dieser Blase befreien können, und unter keinen Umständen kann man zulassen, dass diese Blase deflationiert, geschweige denn platzt.
Ich betrachte den Aufstieg von Bitcoin und Gold schon seit einiger Zeit als eine Flucht aus dem Fiatgeld. Ich habe gewusst, dass die politischen Entscheidungsträger motiviert waren, das System so lange wie möglich auf den Schienen zu halten. Das ist alles nicht neu für mich. Aber was mich wirklich beeindruckt hat, war diese spezielle Formulierung, dass wir uns alle in einer Blase befinden, die zu groß zum Scheitern ist.
Es bedeutet, dass in all der Sprache und den Versuchsballons rund um "The New Normal", den "Great Reset" und "Build Back Better" der Hintergrund der Verzweiflung, der alles zu durchdringen scheint, für mich deutlicher hervortritt.
Eine Art "Great Reset" ist in den Köpfen der politischen Entscheidungsträger der einzige Weg, um aus der "Bubble" herauszukommen. Es sieht so aus, als wollten sie es auf eine Art und Weise tun, bei der sie weiterhin so leben können, als wären sie in der Blase und immer noch das Sagen haben, während alle anderen sich daran gewöhnen müssen, unter einem drastisch reduzierten Lebensstandard zu leben und sich den schnell entstehenden sozialen Kreditsystemen zu unterwerfen.
Mit anderen Worten, es sieht fast so aus, als ob der Plan, die Blase sanft zu deflationieren, darin besteht, jeden, der nicht Teil der Establishment-Elite und ihrer Unterstützungssysteme ist, aus der Blase zu werfen.
Sie haben es ziemlich schnell zurückgenommen... aber sie haben es ausgesprochen...
Es ist die große Spaltung, die durch einen Virus, der sonst irgendwo zwischen einem Nichtsnutz und SARS liegt, um 20 oder 50 Jahre vorverlegt wurde...
"Selbst im schlimmsten Horrorszenario wird COVID-19 weit weniger Menschen töten als die Großen Plagen, einschließlich der Schwarzen Todesfälle, oder der Zweite Weltkrieg... [aber] Veränderungen, die vor der Pandemie unvorstellbar erschienen wären, wie neue Formen der Geldpolitik wie Helikoptergeld (das es bereits gibt), das Überdenken/Neukalibrieren einiger unserer sozialen Prioritäten und die verstärkte Suche nach dem Gemeinwohl als politisches Ziel, der Begriff der Fairness, der an politischer Potenz gewinnt, radikale Wohlfahrts- und Steuermaßnahmen und drastische geopolitische Neuausrichtungen.
Die Möglichkeiten für Veränderungen und die daraus resultierende neue Ordnung sind jetzt unbegrenzt und nur durch unsere Vorstellungskraft begrenzt, zum Guten oder zum Schlechten. "
- Klaus Schwab, der während seines Vortrags im COVID-19 einen fast tödlichen Orgasmus erlebte: Der große Reset
Die Fluchtventile aus der "Everything Bubble
Aber es gibt Fluchtventile aus der "Everything Bubble", die von normalen, alltäglichen Menschen genutzt werden können, die keine Eliten sind, die nicht jedes Jahr nach Davos eingeladen werden, um das Leben aller anderen "neu zu erfinden", die nicht mit Privatjets zur Arbeit fahren, die einfach nur in der Lage sein wollen, sich um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern, ihr eigenes Leben zu leben und den Wohlstand zu bewahren, den sie im Laufe ihres Lebens hart und fair aufgebaut haben.
Diese Ventile sind, um aus dem Fiat-Geldsystem herauszukommen und in "Sachen" wie Rohstoffe, Immobilien, Landwirtschaft, wie Gold und Edelmetalle. Und Krypto. Das ist der Grund, warum all diese Dinge explodieren (Gold ist weniger als 20% von seinen Allzeithochs entfernt. Krypto kann über Nacht mehr als das abwerfen. Diese beiden Anlageklassen schließen sich nicht gegenseitig aus, sie befinden sich nur auf unterschiedlichen Wellenlängen).
Wir sind in einer Blase, die zu groß zum Scheitern ist.
https://bombthrower.com/articl…le-thats-too-big-to-fail/
Ich höre in letzter Zeit häufiger den Ausdruck "Everything Bubble". Das ist keine neue Phrase, Graham Summers war einer der ersten, der sie in seinem 2017 erschienenen Buch "The Everything Bubble: The Endgame for Central Bank Policy":
"The Everything Bubble" beschreibt die Entstehung und Entwicklung des US-Finanzsystems, beginnend mit der Gründung der US-Notenbank im Jahr 1913 bis hin zur gegenwärtigen Ära der seriellen Blasen: die Tech-Bubble der 90er Jahre, die Housing Bubble der frühen 00er Jahre und die aktuelle Blase in US-Staatsanleihen, die auch Treasuries genannt werden.
Da diese Anleihen die Grundlage unseres derzeitigen Finanzsystems bilden, bedeutet eine Blase bei diesen Anleihen, dass sich alle Risikoaktiva (wirklich ALLES) in einer Blase befinden, daher unser Titel "The Everything Bubble". In diesem Sinne stellt die Everything Bubble das sprichwörtliche Endspiel für die Zentralbankpolitik dar: der endgültige Spekulationsrausch, der durch die Übertreibung der Federal Reserve ausgelöst wird."
Kürzlich kam die Idee der Everything Bubble in der Coindesk-Ausgabe Breakdown with NLW über NFTs und den rekordverdächtigen Verkauf von Beeples The First Five Thousand Days für 69 Millionen USD auf. Ich sage dies als ein Kerl, der in Krypto seit 2013 gewesen ist und ist immer noch mehr beteiligt heute: Ich verstehe die NFTs nicht. Oder besser gesagt, es macht nur Sinn, warum sie für solche exzessiven Bewertungen verkauft werden, wenn man bedenkt, dass es sich um ein Phänomen handelt, das innerhalb der Dynamik einer Everything Bubble auftritt.
Endgame ist ein weiteres Thema, das sich durchsetzt, so nennen Grant Williams und Bill Fleckenstein ihren Podcast (er ist seit kurzem Premium, aber die ersten paar Episoden sind auf allen wichtigen Plattformen verfügbar). In Grant Williams' Februar-Newsletter ("Let Them Eat Risk") hat er Bitcoin viel Aufmerksamkeit geschenkt, einschließlich eines Artikels von Ray Dalio und Rana Faroohar's "Bitcoin's Rise Reflects America's Decline" (ursprünglich ein Op-ed für die Financial Times).
Was mir an ihrem Artikel auffiel, und in ähnlichem Maße an Dalios, war die Erkenntnis, dass es ein Fehler wäre, Kryptowährungen als bloße Spekulationsblase abzutun, auch wenn sie selbst nicht von der Idee der Kryptowährungen überzeugt waren. Anders ausgedrückt, sogar Bitcoin-Skeptiker beginnen zu verstehen, dass der Aufstieg von Bitcoin etwas bedeutet. Er deutet auf eine Veränderung hin. Eine große:
"Vor etwas mehr als 100 Jahren gab es einen Vermögenswert in einer Blase, der im Laufe eines Jahrzehnts wild stieg und fiel. Leute, die es hielten, hätten fünfmal 100 Prozent ihres Geldes verloren. Sie hätten zu verschiedenen Zeitpunkten ein riesiges Vermögen gemacht oder den Wert ihres Vermögenswertes durch Hyperinflation zerstört gesehen.
Der Vermögenswert, auf den ich mich beziehe, ist Gold, das in Weimarer Mark bewertet wird. Wenn Sie das an Bitcoin erinnert, sind Sie nicht allein. In seinem Newsletter "Tree Rings" untersuchte der Analyst Luke Gromen die verblüffenden Ähnlichkeiten in der Volatilität von Gold in Weimarer Deutschland und bitcoin heute. Seine Schlussfolgerung? Bitcoin ist nicht so sehr eine Blase als "der letzte funktionierende Feueralarm", der uns vor einigen sehr großen geopolitischen Veränderungen warnt." (Hervorhebung hinzugefügt)
Das gesamte Stück ist ziemlich gut und ich empfehle, es zu lesen, schließt sie:
"Nichts davon bringt mich dazu, Bitcoin kaufen zu wollen. Aber ich sehe es auch nicht als eine normale Blase. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war unklar, welcher der hunderten von Autoherstellern das Rennen um die Ablösung des Pferdefuhrwerks gewinnen würde. Nun, wer weiß, ob Bitcoin, Ethereum oder Diem oder eine noch zu erfindende digitale Währung sich langfristig durchsetzen wird. Für den Moment kann der Bitcoin-Boom am besten als Kanarienvogel in der Kohlenmine betrachtet werden..."
Das hat mich an einen Kommentar erinnert, den ich zu meinem Artikel "This Time is Different: What Bitcoin Isn't" hinterlassen wurde, als es 2017 auf Zerohedge lief (die ZH-Kopie ist jetzt hinter ihrem Premium-Archiv).
"Bitcoin ist ein Loch ...in einem brennenden Gebäude
Ich hatte den Gedanken, dass Bitcoin wie ein Loch in der Wand eines brennenden Gebäudes ist. Das brennende Gebäude ist der Petrodollar. Das Bitcoin-Loch in der Wand entspricht keiner Standarddefinition einer Tür. Es würde eine Gebäudeinspektion nicht bestehen und es wird nicht lange halten. Auf lange Sicht wird es mit Sicherheit durch etwas anderes ersetzt werden. Aber kurzfristig kümmert sich niemand in dem brennenden Gebäude wirklich um all das, und diejenigen, die den Rauch zuerst gerochen haben, strömen bereits hindurch. Viele weitere werden folgen und einige werden leider im Feuer sterben. Es gibt auch andere Ausgänge aus dem Gebäude, einige mögen sicherer sein als andere, aber das Wichtigste ist, so schnell wie möglich aus dem brennenden Gebäude zu kommen."
Ich habe bisher zahlreiche Threads aus unterschiedlichen Quellen zusammengezogen, von denen viele Bitcoin- und Kryptowährungsskeptiker sind, die alle Leute sind, von denen ich denke, dass es sich lohnt, ihnen trotzdem zu folgen, weil sie superschlau sind und einen extrem hohen Signalinhalt herausbringen.