Nachtrag:
Jeder soll das fahren was er will. Ich bin nicht hier um zu missionieren und andere von meiner derzeitigen Lösung zu überzeugen, mit der ich aber nun selber seit einem Jahr sehr zufrieden bin.
Die Sonne scheint, das Auto hängt gerade wieder am Strom. Ladeverluste interessieren mich nicht!
Wertverlust für mein E-Auto ist irrelevant, sehr günstig als Leasingrückläufer gekauft.
Werkstattkosten bis jetzt keine, ich schraube selber. Softwareupdate kann ich auch selber einspielen, war Anfangs nötig.
Letzten Sommer lag mein Verbrauch bei 11,5kwh pro 100km im Stadt- und Überlandverkehr! Wem die Kosten interessieren kann das gerne multiplizieren mit seinem Strompreis. Und gerne noch die Ladeverluste dazu aufschlagen.
Im Winter gut 20kwh pro 100km.
Ich nutze bei EnBW für die Langstrecke den Vorteilstarif und nicht nur den Standarttarif L !
Dieser kostet 35 Cent an jedem Schnelllader.
Versicherungskosten sind gleich wie beim vorigen Verbrenner. Bei diesem habe ich 2x im Jahr einen Ölwechsel durchgeführt. Zuzüglich Steuerkettenwechsel, Wechsel der Injektoren, Zündkerzen und Spulen, Spülung des DSG Getriebe usw.
Keine AU und somit auch günstigere HU. Keine Steuern und dafür THG Quote.
Letzten Sonntag war ich kurz auf der Autobahn. Die Spritsparer waren alle rechts, ich ausschließlich links unterwegs. So ändern sich die Zeiten.
Jedoch gebe ich zu bedenken, das tatsächlich viele Elektrofahrzeuge nur als Zweitwagen oder Einkaufswagen taugen, insbesondere die günstigsten Modelle mit kleinem Akku und mangelnder Ladeleistung.