Beiträge von valueman

    First Silver Reserve Inc. Purchases More Silver
    1/13/05
    VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA, Jan 13, 2005 (CCNMatthews via COMTEX) --


    First Silver Reserve Inc. (TSX:FSR) today announced that the Company has recently purchased another 100,000 ounces of silver at a price below the current spot price of silver. This silver was purchased using a portion of the Company's cash assets. First Silver has now acquired a total of 200,000 ounces of silver (equivalent to approximately 10% of annual mine production). This silver is not available to be loaned.


    This purchase followed the decision by the Company in early 2004 to investigate the acquisition of silver to capture upside in silver prices in addition to profits realized from silver production.


    First Silver Reserve is a company focused on the production and exploration of precious metals in Mexico. First Silver owns and operates the San Martin Mine in Jalisco State, Mexico.


    On behalf of the Board of Directors


    "Len Brownlie"


    Director


    First Silver Reserve Inc. Len Brownlie Director (604) 602-9973 or Toll Free 1-888-377-6676 (604) 681-5910 (FAX) or First Silver Reserve Inc. Suite 584 - 885 Dunsmuir Street Vancouver, B.C., Canada ,V6C 1N5 Email: info@firstsilver.com Website: firstsilver.com NEWS RELEASE TRANSMITTED BY CCNMatthews
    Copyright (C) 2005, CCNMatthews. All rights reserved.



    Das Management von First Silver glaubt an das eigene Produkt Produkt und kauft zum wiederholten mal aus Investmentgründen physisches Silber für einen Teil des Cash-Bestandes.


    FSR ist aktuell unter den wenigen internationalen Silberproduzenten noch einigermassen günstig zu haben.


    WKN: 888912
    Kurs: 2,09CAD
    52 Wochenhoch/Tief : 3014/1,57 CAD
    MarktKap.:ca. 76,7 Mio CAD
    Ausstehende Aktien 38.161.920 Stückaktien


    Geschäftszahlen für die ersten 9 Monate 2004:


    Produktion 1.588.079 Unzen Silber + 3.361 Unzen Gold. Dies entspricht einem Anstieg zum Produktionszeitraum des Vorjahres bei Silber um 6% (+89.801 Unzen) und bei Gold um 51,7% (1.146 Unzen)


    Umsatzanstieg auf 11,15 Mio US$ im Vergleich zu 7,79US§ in 2003


    Gewinn 0,06US$ je Aktie oder insgesamt 2,43 Mio US$ verglichen mit einem Verlust von 0,02 US$ je Aktie oder insgesamt 810.000US $ in 2003.


    Nettoproduktionskosten 4,43US$ je Unze verglichen mit 4,66 US$ im Vergleich zum Vorjahr.
    Gesamtproduktionskosten 2004 durchschnittlich 4,78 US$ je Unze deutlich unter Vorjahr (5,11 US$ je Unze)


    San Martin Mine Reserven für 6 Jahre und Resourcen auf 15 Jahre.


    Kein Hedging


    Hohe Eignkapitalquote 2005 = 40%


    Eure Einschätzung?

    Deine Einschätzungen sind gar nicht so schlecht denke ich.


    Ich persönlich bin jetzt nicht der typische "Gold Bug" sondern eher ein Investor der vor ca. 3 Jahren angefangen hat Rohstoffe allgemein sowie Edelmetalle seinem Depot bezumischen (Anteil steigend derzeit bei ca. 35%).
    Die Gründe für mich waren vielschichtig, z.B. Amerikas Leben auf Pump mit den damit verbundenen Gefahren wie Dollar-Abwertung, Inflation etc.. aber auch die grössere Rohstoffnachfrage allgemein angeheizt durch die Asiaten usw...usw...


    Wenn Du nicht direkt in Einzelaktien investieren willst hast Du mit dem Merril Lynch World Gold Fond eingentlich keine schlechte Wahl getroffen.
    Interessant ist auch das Junior Gold miners Zertifikat der BW Bank.
    Für einen Fondsanleger sollte im Rohstoffbereich auch nicht der M&G Global Basics Fond fehlen.
    Interessant darüber hinaus der Merril Lynch Word mining und der Craton precious metals fonds.

    Gedankenspiele down under
    24.02.2005 ki - GOLDINVEST.de daily


    Schwache Ergebnisse bei Oxiana und Kingsgate Consolidated dazu ein expansiver Sino-Gold-Konzern – das könnte ein gutes Rezept für eine Großfusion unter den drei Goldsuchern vom fünften Kontinent ergeben.
    „Oh, oh!” Dachten wohl viele Aktionäre von Oxiana am Freitag. Immerhin verbuchte die zweitgrößte Goldgesellschaft Australiens einen Verlust im vergangenen Jahr von etwas mehr als 1,2 Millionen Euro oder 0,2 Australischen Cent je Aktie. 2003 verdiente der Konzern mit Sitz in Melbourne immerhin schon rund fünf Millionen Euro oder 0,9 Australische Cent. Der meiste Teil des schwachen Ergebnisses geht zwar auf den starken Australischen Dollar und Schuldenrestrukturierung zurück. Doch auch im operativen Bereich hapert es. So lag der operative Gewinn mit rund 33 Millionen Australischen Dollar deutlich unter dem Vorjahresgewinn von 53 Millionen Dollar, da die Goldproduktion zu gering ausfiel. Der Aktienkurs verabschiedete sich bereits von seinen 52-Wochen-Hochs bei 69 Euro-Cent und notiert heute um die 55 Cent.


    Da könnte das Management schon einmal etwas nervös werden. Sicherlich dürfte der langfristige Plan weiterhin Hand und Fuß haben: Aufbau der Sepong-Kupfer-Mine in Laos und das Ausweiten der Sepong-Goldförderung. Doch dafür zahlt Oxiana auch mehr als 230 Millionen Australische Dollar. Auch wir sehen die Zukunft von Oxiana eher rosig. Die Goldproduktion – 2004 betrug sie 141.213 Unzen – sollte 2005 über 200.000 Unzen betragen. Alleine das steht für ein wieder deutlich positives Ergebnis im laufenden Jahr. Sollte zudem die Kupferproduktion etwa 30.000 Tonnen erreichen können, wäre dies bei den heutigen Kupferpreisen von gut über 1,30 US-Dollar je Pfund ein starker Treibsatz für den Gewinn und den Aktienkurs.


    Um die bisher zögerlichen Investoren hinter dem Ofen hervor zu locken, könnte das Management jedoch noch weitere Pläne schmieden. So wäre durchaus eine Fusion mit dem Konkurrenten Kingsgate Consolidated möglich. Der Konzern aus Sydney besitzt im an Laos angrenzenden Thailand seine Projekte. Doch auch Kingsgate hat derzeit einige Probleme. Die Förderkosten stiegen im September-Quartal aufgrund geringeren Goldgehalts über Erwarten deutlich von 136 US-Dollar je Unze auf 240 Dollar je Unze. Zudem ging die Produktion von knapp 38.000 Unzen auf 29.000 Unzen zurück. Die Erwartung für das gesamte laufende Geschäftsjahr (30.6.) musste daher nach unten genommen werden. Der Aktienkurs liegt daher mit rund 1,40 Euro deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch von 2,60 Euro. CEO Gavin Thomas wird sich wie sein Oxiana-Kollege Owen Hegarty so seine Gedanken machen.


    Zusammen kämen Oxiana und Kingsgate auf eine Produktion von 330.000 Unzen Gold 2005. Doch damit nicht genug. Da Oxiana auch in China bereits aktiv ist, könnte zudem Sino Gold mit ins Boot genommen werden. Ein Gold-Konzern mit mehr als einer halben Million Unzen Goldproduktion im nächsten Jahr wäre das Ergebnis. Günstigere Kreditkonditionen beim Finanzieren der aktuellen Projekte, ein paar Synergien in Verwaltung und Exploration sowie mehr Aufmerksamkeit in den Augen der international aktiven Investoren könnten den Aktienkursen der drei Gesellschaften äußerst gut tun.


    Bisher sind dies nur Gedanken und Wunschträume. Doch die Realität des harten Minenbusiness fängt die Manager bereits ein und der Druck der Investoren wird immer höher. Allein wenn diese Gedanken an der Börse gespielt werden, sollten die Aktienkurse von Oxiana (ISIN: AU000000OXR0/WPKN: 866696), Kingsgate (ISIN: AU000000KCN1/WPKN: 905456) und Sino (ISIN: AU000000SGX4/WPKN: 164185) deutlich anziehen.


    Es könnte dann auch ein Großer wie AngloGold Ashanti, die mit Oxiana bereits zusammenarbeiten und in Asien immer größer Aktivitäten aufbauen, auf die Idee einer Akquisition kommen. Oder die drei australischen „Asiaten“ tun sich noch mit anderen in der Region aktiven Minen zusammen. Zu diesem Kreis gehört zum Beispiel Olympus Pacific Minerals (ISIN: CA68162Q2027/WPKN: 856218), die in Vietnam die Bong Mieu- und Phuoc Son-Goldprojekte erschließen wollen.


    Auf längere Sicht sollte es sich lohnen im Fernen Osten mit den drei Australiern die Chancen zu wahren. Der Kanadier rundet ein kleines Goldportfolio in der Region ab.

    Der Craton Precious Metals ist der Fonds mit der besten Wertentwicklung des vergangenen Jahres; er ist aber kein reiner Gold Fond!! Habe mir vor ein paar Monaten mal die Zusammensetzung angschaut und da war die Grösste Position mit 9,5 %eine Kohlengesellschaft.


    Wer also einen reinen Gold Fond haben will, sollte sich da eher den Merill Lynch World Gold Fond ins Depot legen.


    Als Alternative zum Craton würde ich auch den Merill Lynch World Mining in Betracht ziehen.


    Lieber Merill Lynch, da hier bereits die ausgezeichnete Expertise über einen längeren Zeitraum unter Beweis gestellt wurde. Der Carton ist noch zu jung, über den kann man noch nichts aussagekräftiges sagen finde ich.

    Nur so am Rande, verlass Dich nicht allzu sehr auf die Ratings, die Banken und Investmenthäuser verteilen. Wohin das Führen kann hat man ja erst kürzlich gesehen; Stichwort "Neuer Markt". Bilde Dir Deine Meinung selber - ist zwar etwas zeitintensiver, aber lohnt sich. Ich persönlich glaube an eine gute Performance von Golden Star Res. auch bei einem nur moderat steigenden Goldpreis.

    Hat irgendjemand etwas Neues zu Nevsun ?(


    Anfang September 2004 hatte die Regierung in Eritrea einen Explorationsstopp verfügt, ohne die Gründe dafür zu benennen. Ich
    hatte seinerzeit vermutet, dass hier staatlicherseits eine höhere
    Gewinnbeteiligung angestrebt wird; und darauf scheint's auch rauszulaufen.
    Sämtliche vom Explorationsstopp betroffenen Unternehmen,
    darunter auch Nevsun, erhielten unlängst eine Nachricht vom
    Minister of Mines & Energy. Dieser hat eine Erörterung der
    Gründe für den Explorationsstopp zum nächstmöglichen Zeitpunkt
    angekündigt. Vorab sickerte durch, dass die Regierung
    durch eine neue Minengesetzgebung ihren Anteil an den künftigen
    Projekten von derzeit 10% auf 20 bis 30% erhöhen will.


    Falls die weiter explorieren dürfen würde ich sagen "strong buy".


    Aktie hat nach dieser Mitteilung fast aus dem Stand 50% gemacht.
    Auf dem derzeitigen Niveau noch/schon eine Kauf?

    Eine interessante, aber nur für sehr risikofreudige Anleger geeignete Gesellschaft auf den fernen Inseln von Neuseeland ist Oceana Gold (ISIN AU000000OGD5/ WKN A0B83D) – eine Ausgliederung von GRD, ehemals Union Gold Mining und dann Gold and Resource Development, im März 2004, so die Experten von "GOLDINVEST.de daily". Die Gesellschaft habe zwei Projekte, zum einen die Macraes Gold Mine - die größte Mine in Neuseeland, alten Hasen bekannt durch die gleichnamige Gesellschaft, die von GRD Ende 1998 übernommen worden sei - und zum anderen die Reefton Gold Mine. Chancen böten sich für den Aktienkäufer unter der Voraussetzung, dass der Goldpreis steige. Dies gelte besonders für das Reefton Projekt. Goldvorkommen seien hier bereits 1866 entdeckt worden. Das Reefton Projekt bestehe aus der Globe Progress Mine (Tagebau) und der Blackwater Mine (Untertagebau). Bei der Globe Progress Mine werde die erste Goldausbeute im vierten Quartal 2005 erwartet. Geplant seien vier Abbaustellen, die bei 5,7 Millionen Tonnen und 2,7 Gramm pro Tonne circa 490.000 Unzen Gold abwerfen sollten. Diese Mine dürfte nach heutigen Reserven vier bis fünf Jahre in Betrieb sein. Das Blackwater Projekt liege ebenfalls auf historischem Boden. Auch jetzt noch solle der Boden wie früher einmal noch bis zu 22 Gramm pro Tonne bei 500.000 Tonnen Gestein freigeben. Dies ergäbe 336.000 Unzen pro Jahr. Bemerkenswert sei, dass die Suche nach dem begehrten Rohstoff bis zu 300 Metern in die Tiefe gehen müsse. Die Macraes Mine liefere zirka 150.000 bis 170.000 Unzen Gold pro Jahr seit dem Jahre 2000. Es werde eine fortlaufende Förderung von 1,4 Gramm Gold pro Tonne erhofft, trotz des durchschnittlichen Gehaltes von 1,31 Gramm. Die augenblickliche Ausbeute belaufe sich auf zwei Millionen Unzen. Derzeit stehe als neue Aufgabe die Erschließung von "Frasers Underground" auf dem Programm. Dies werde der erste Untertagebau in der Macraes Mine sein. In nur 8,9 Metern Tiefe seien 2,1 Gramm pro Tonne bei 600.000 Tonnen zu finden. Damit entstehe eine der am wenigsten tief gelegenen Untertagebauminen der Welt. Nicht zu unterschätzen seien dabei aber die Kosten von 450 australischen Dollar pro Unze, verbunden mit sehr hohen Erschließungs- und Produktionsrisiken. Die derzeitigen Reserven in Macraes würden sich auf 14 Millionen Unzen Gold belaufen. Die Gesellschaft brauche nun für die dargestellten Ziele sehr viel Kapital. In 2005 werde Oceana Gold ungefähr 100 Millionen Dollar und im Jahre 2006 ungefähr 60 Millionen Dollar ausgeben müssen. Die GRD Limited besitze an Oceana Gold 56,5% und habe damit das Sagen. Also es gelte aufzupassen. Bis zum 18.März sei die Aktienbeteiligung der GRD unter freiwilliger Treuhandverwaltung. Dann sei die Sperrfrist vorbei. Und dann werde sich zeigen, was GRD mit der Aktienmehrheit vorhabe. Die Oceana-Aktie könnte deshalb bis zum Frühjahr weiter schwächeln. Seit der Emission vor knapp einem Jahr habe sie bereits rund 30 Prozent an Wert verloren. Sollte die Oceana Gold-Aktie noch günstiger werden und die Entwicklung der Projekte Fortschritte zeigen, bedeutet dies Einstiegskurse, so die Experten von "GOLDINVEST.de daily". Immerhin notiere Oceana Gold aktuell nur mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis 2006 von 10,2 - unterlege man gut vier Cent Gewinn in 2006.

    Aus "GOLDINVEST.de daily"
    Der kanadische Goldkonzern Golden Star Resources habe mit den Zahlen für das dritte Quartal 2004 die Analysten enttäuscht. Doch Anleger sollten sich nicht beirren lassen. Eine gute Ernte dürfte in ein paar Monaten bis Jahren folgen. Der Finanzvorstand des kanadischen Goldproduzenten Golden Star Resources, Allan J. Marter, habe vergangene Woche 3.000 Aktien seines Unternehmens gekauft. Der für die Exploration zuständige Vice President Doug Jones stehe mit 2.500 Aktien seinem Kollegen nur wenig nach. Ein Blick auf den Chart zeige: Der Kaufzeitpunkt könnte perfekt gewählt sein. Der Aktienkurs sei binnen Jahresfrist von seinem Hoch bei 10,77 CAD (6,87 Euro; 2. Dezember 2003) auf gerade einmal fünf Dollar (3,25 Euro) gefallen. An dem letzten Ausverkauf sei sicherlich das verpatzte Quartalsergebnis schuld gewesen. Anstatt der von Analysten erwarteten ein bis zwei US-Cent Gewinn je Aktie, habe Golden Star nur einen Verlust von drei Cent erreicht. Regengüsse im westafrikanischen Ghana, wo der in Littletown nahe Denver beheimatete - und dennoch den Wurzeln nach kanadische - Konzern seine zwei produzierenden Goldminen betreibe, hätten die Förderung des edlen Metalls hemmt. Mit 30.755 Unzen seien rund neun Tausend Unzen weniger ans Tageslicht gekommen als erwartet. Die Abbaukosten seien entsprechend von den angenommenen 278 auf 333 US-Dollar je Unze hochgeschnellt. Doch dieses Quartalsergebnis sei kein Beinbruch und zeige nur wieder einmal die spekulative Natur der Gold-Aktien. Langfristig dürfte Golden Star auf einem Erfolgspfad wandeln - das würden auch die Manager Marter und Jones annehmen. Aus der Prestea-Mine, an der Golden Star 90 Prozent halte, dürften die Kanadier regenbedingt 2004 nur gut 130.000 Unzen Gold herausholen. Im vergangenen Jahr seien es noch 165.100 Unzen gewesen. Doch dies dürfte sich im nächsten Jahr wieder ändern. Dann dürfte die Produktion auf Touren kommen und gut 200.000 Unzen betragen. 2006 sei eine weitere Steigerung auf mehr als 260.000 Unzen zu erwarten. Die reinen Abbaukosten (Cash-Costs) würden dann wieder von gut 260 US-Dollar je Unze auf nahe 200 Dollar je Unze fallen. Zudem sei erfreulich, dass Golden Star kein Ein-Projekt-Unternehmen bleibe. Bereits Ende diesen Jahres gehe die Wassa-Mine, ebenfalls in Ghana und zu 90 Prozent in Golden-Star-Händen, in Produktion. Auf Grund der politischen Unwägbarkeiten in den afrikanischen Ländern sollten Stopp-Kurse (z.B. 4 CAD) zur Absicherung des eingesetzten Kapitals bei der Golden Star-Aktie gesetzt werden, empfehlen die Experten von "GOLDINVEST.de daily".

    Habe die Entwicklung bei DRDGold in den letzten Tagen mit Interesse verfolgt und versucht meine Schlüsse daraus zu ziehen.


    1. DRDGold verzeichnete für das 1. HJ einen Verlust von 64,4 Cents je Aktie im Vergleich zu 18,5 Cent je Aktie im Vorjahreszeitraum. Unter Einbeziehung von Kapitalkosten, Abschreibungen und Sonderaufwendugen sprang der Verlust von 18,5 Cent auf 149,9 Cent je Aktie. Dies war eigentlich keine Überraschung, da DRDGold bereits vorher eine Gewinnwarnung herausgegeben hat.


    2. Der Rand ist gegeüber dem US$ seit Anfang 202 um 130% gestiegen; dies trifft insbesondere die Nordwest-Minen Hartebeestfontein und Buffelsfontein mit einem Anteil von 54% an der SA- und 34% an der Gesamtproduktion. Die Produktionskosten lagen im 1. HJ um ca. 15.000Rand über dem durchschnittlichen Verkaufserlös von ca. 81.000Rand/kg Gold.


    3. Bezogen auf die Cash-Kosten wurde von DRDGold im Ausland ein operativer Gewinn von 188,6 Mio Rand(30,4 Mio US$) erwirtschaftet. die SA-Minen brachten hingegen einen Verlust von 81,4 Mio.Rand (13,1 US$). Die Gesamte Goldproduktion stieg leicht von 435 TSD Unzen auf 443 TSD Unzen.


    4. 15 Mio Unzen Goldreserven und 65 Mio Unzen Goldresourcen. Der aktuelle Börsenwert lässt die australischen Minenbeteiligungen unberücksichtigt, was eigentlich eine Unterbewertung bedeutet.


    Das alles erinnert mich an AFLease im vergangenen Jahr, da hab ich mich nicht getraut.


    Meine Spekulation (und das ist für DRDGold wohl der richtige Ausdruck):


    Ich gehe von einem deutlich steigenden Goldpreis im zweiten HJ aus. Dem Management sollte es gelingen DRDGold in diesen Zeitraum hinüber zu retten. Bei einem Goldpreis von oberhalb 450US$/Unze würde DRDGold schlagartig entlastet. Gehts in Richtung 500US$/Unze gibt einen wahnsinnigen Hebel auf den Aktienkurs.


    Tritt das nicht ein geht DRDGold den Bach runter.


    Habe deshalb gestern ein paar Stück eingesammelt. Wenn der Turnaround gelingt ist mein erstes Kursziel 4 EURO. Wenn nicht, Pech gehabt, dann setz ichs halt von der Steuer ab

    Ich würde nicht so sehr auf die Charttechnik schauen sondern eher auf die Fundamentals und da steht Golden Star eigentlich nicht schlecht da. Produktionsrückgang im 4. Quartal wegen Dauerregen in Ghana. Das wird sich im nächsten Quartal wieder ändern und dann scheint nicht nur in Ghana sondern auch für den Kurs von GS wieder die Sonne :]
    Die Verantwortlichen von Golden Star decken sich seit Monaten mit Aktien Ihres eigenen Unternehmens ein - Stichwort Insiderkäufe - und die müssen es ja wissen. Ich halte das derzeitige Kursniveau für einen günstigen Zeitpunkt zum Nachkaufen.


    Dies ist meine Meinung die natürlich nicht massgeblich ist.

    Für den vergangenen Donnerstag wurde eine Senkung des Diskontsatzes von 7,5% auf 7% erwartet, da die Dezember-Inflationsrate von 4,6% diesen Schritt ohne weiteres ermöglicht hätte. Aber die südafrikanische Notenbank bleibt bei ihrer restriktiven Zinspolitik und verzichtete (vorerst) auf diesen Schritt. Derweil steht der gesamte Exportsektor in SA unter massivem Druck. Die südafrikanische Regierung mit ihrem Einfluss auf die dortige Notenbank scheint die Zeichen der Zeit immer noch nicht zu erkennen. Was dort praktiziert wird, ist die Kopie der Zinspolitik der westlichen Notenbanken aus den 90er Jahren.


    Während die westlichen Notenbanken unter Federführung der US-Notenbank die Anti-Inflationspolitik Ende 2001 praktisch aufgegeben haben, steuert SA nahezu zeitgleich gegen diesen internationalen Trend mit den bekannten Auswirkungen. Eine feste Währung wird regierungsseitig als Aushängeschild für die solide Finanzpolitik eingestuft und als Erfolg gefeiert.
    Die Exportindustrie leidet seit geraumer Zeit unter dieser
    Währungs- und Zinspolitik, die Arbeitslosenquote beläuft sich auf 46%. Allein angesichts letzter Zahl kann von einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik keine Rede sein. Dementsprechend wird der Druck seitens der Gewerkschaften immer größer.
    Deren Macht sollte nicht unterschätzt werden.


    Das Übernahmeangebot an die Gold Fields ADR-Inhaber wurde bis Mitte März verlängert, weil bereits vor Ablauf der letzten Übernahmefrist absehbar war,dass Harmony über die ADRs keine adäquate Mehrheit an Gold Fields erreichen würde; daran wird sich auch nichts ändern nehme ich mal an.
    Damit läuft der Übernahmeversuch seitens Harmony immer mehr auf ein Scheitern hinaus. Tatsache ist, dass der Übernahmekampf auf beide Seiten rund 2 Mrd. US$ gekostet hat und dies in einer Zeit, in der die südafrikanische Goldindustrie aufgrund der Währungsproblematik schon genug zu kämpfen hat.


    Auf jeden Fall wird die Position von Gold Fields wird mit jedem Tag stärker
    Möglicherweise wäre das Bergbauministerium mit der Lösung einverstanden, dass die Südafrika-Geschäfte von Harmony und Gold Fields zusammengelegt und die internationalen Beteiligungen von Gold Fields anschließend ausgelagert werden.
    Diese wiederum könnten beispielsweise mit den Goldminen von Norislk Nickel zu einer neuen Gesellschaft fusionieren.
    Aber die Aussicht, der weltgrößte Goldkonzern zu werden, ist für Gold Fields-Chef Ian Cockerill nicht ohne Reiz. Die Verlierer wären nicht die Harmony-Aktionäre, sondern allein das Harmony-Management, da davon auszugehen ist, dass in diesem Fall das Harmony-Management freigesetzt würde.
    Gold Fields könnte Harmony ohne weiteres schlucken, denn im Gegensatz zu Harmony, die über keine strategischen Mittel verfügt, hat Gold Fields 4 Mrd. US$ in der Kasse. Betrachtet man die großen Goldreserven von Harmony und die Lebensdauer der Minen, wäre Harmony auf dem derzeitigen Preisniveau für Gold Fields durchaus interessant. Zumal Harmony rund 10% der Gold Fields-Aktien im Bestand hat. Eine Minderheitsbeteiligung, die wenig Sinn macht.


    Norilsk Nickel könnte ebenfalls einen Versuch starten, Harmony zu
    übernehmen. Interessant ist hier vor allem das 10%-Paket an Gold
    Fields, womit Norilsk Nickel seinen Anteil auf 30% aufstocken könnte und somit bei Gold Fields seine Machtposition ausbauen würde. Oder aber Harmony verkauft seine 10%-Beteiligung direkt an Norilsk Nickel, um die Finanzierung dieses Anteils sicherzustellen.
    gezeigt.


    Ich persönlich glaube nicht mehr an ein zustandekommen der Übernahme von Gold Fields durch Harmony. Ruhe wird am Cap aber vorerst nicht einkehren, da sich Harmony übernommen und überschätzt hat und nun selber geschluckt wird.

    twinson


    So sehe ich das auch.
    Immer schön brav auf die Fundamentals achten.
    Der DAX z.B. läd mit einem im historischen Vergleich niedrigen Durchschnitts-KGV von 13 und einer überdurchschnittlichen Dividendenrendiete von 3% zum Kauf ein.


    Darüber hinaus haben Rückschläge am US-Anleihenmarkt keine Indikatorfunktion für die Wall Street. Lange Zeit galt die Regel "Stürtz der Anleihenmarkt, folgt der Aktienmarkt 9 bis 18 Monate später. Diese Regel hat aber aufgrund der Investitionsverzerrungen durch die asiatischen Gelder derzeit keine Aussagekraft, weil die asiatischen Gelder nicht parallel in den Aktienmarkt geflossen sind.


    Der US$ wird weiterhin schwächeln.


    Meine Favoriten derzeit:


    -Europäische Aktien und hier insbesondere Deutschland und Spanien
    -Aktien Emerging Markets und hier insbesondere Brasilien und Südkorea
    -Japanische Nebenwerte
    -Gold
    -Silber
    -ÖL
    -Basismetalle


    Obs so kommt zeigen die nächsten 3 Jahe :D

    Die Immobilienpreise werden in Deutschland noch die nächsten 2-3 Jahre sinken; ist aber auch kein Wunder wenn man sich die absurden Preise anschaut die einem z.B. für ein Reiheneckhaus in mittlerer Lage in meiner Heimatstatt München abverlangt werden (300 TSD - 450 TSD EURO).
    Da ist, unter Berücksichtigung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage, noch erheblich Luft nach unten.
    Diese Preise kann und will niemand mehr zahlen; die Nachfrage geht zurück und das Angebot steigt, da viele verkaufen müssen.
    Und wenn dann alles nochmal um 30% nachgegeben hat - dann kaufe ich mir mein Haus :] denn meiner Meinung nach gibt es als Basisinvestition nichts besseres als die eigenen vier Wände.

    Kurzfristige US-Zinsen werden schneller
    steigen als jene im Euro-Raum
    Was derzeit hauptsächlich für den US-Dollar spricht, ist die
    sich immer stärker abzeichnende Zinsschere zwischen den
    USA und dem Euro-Raum. Der inflationäre Druck, der von
    den gestiegenen Energie- und Rohstoffpreisen auf die USA
    ausgeht und der zusätzlich über das Handelsbilanzdefizit ver-
    stärkt wird, hebelt die kurzfristigen US-Zinsen fast schon
    zwangsläufig weiter nach oben. Ein entsprechender Druck auf
    die Euro-Zinsen fehlt hingegen vollständig.
    Angesichts der vom niedrigen US-Dollar ausgehenden
    Belastungen für den Export wird die Europäische
    Zentralbank (EZB) weiterhin eine moderate Zinsentwicklung
    verfolgen. Das wird ihr umso leichter fallen, je länger
    sich die Inflationsraten auf moderatem Niveau bewegen.


    Hohe Zinsen sind allerdings bei näherer Betrachtung kein ausreichendes
    Argument für eine nachhaltige Dollarerholung.
    Die Akteure an den Devisenmärkten achten auf weitere
    Schlüsselkomponenten, wie beispielsweise das US-Haushalts- und
    Leistungsbilanzdefizit sowie die Haltung der US-Regierung
    zu ihrer eigenen Währung. Und hier gibt es unverändert
    keine Signale, dass der Dollar offiziell als zu niedrig empfunden
    wird.
    Das vergangene G20-Treffen hat gezeigt, dass die USA auch
    nicht an konzertierten Aktionen zur Stützung des US-Dollar
    interessiert sind. Die Akteure an den Devisenmärkten haben
    also keine überraschenden Markteingriffe zu befürchten und
    werden – sobald die überverkaufte Situation abgebaut ist –
    den Dollar wieder unter Druck setzen.


    Es ist daher nur eine Frage der Zeit, wann die maßgebliche
    Unterstützung des US-Dollar-Index bei 80 Punkten nach unten
    unterschritten wird. Sobald dies der Fall ist, wird eine neue
    Abwärtsspirale eröffnet, die den Euro dann durchaus in Richtung
    1,50 US$ treiben könnte. Das wird möglich, sobald die
    Asiaten ihre bisher aggressiven Dollarkäufe zurückfahren. Bis
    dato haben sie mehr als 1,3 Billionen Dollar in US-Staatsanleihen
    investiert, und sie machen mit jedem weiteren Fall der
    US-Währung Verluste. Diese Politik lässt sich in diesem Ausmaß
    auf Dauer kaum durchhalten.


    Es geht jetzt nicht darum, dass die Asiaten ihre bestehenden
    Dollarinvestitionen zurückfahren werden, denn dies wäre für
    das internationale Finanzsystem eine Katastrophe. Darüber
    sind sich auch die asiatischen Notenbanken im Klaren. Aber
    allein eine Reduzierung der Neuinvestitionen wird die USWährung
    unter Druck setzen. Im Gegenzug kommen insbesondere
    die Chinesen um eine moderate Aufwertung ihrer
    eigenen Währung nicht herum. Die ist an den US-Dollar
    gekoppelt, was den Amerikanern schon seit längerer Zeit ein
    Dorn im Auge ist. Deshalb gehe ich davon aus, dass der Druck
    auf die Chinesen hinsichtlich der Abkoppelung ihrer Währung
    in den nächsten Monaten deutlich zunehmen wird.


    Nun kann China die Währungsbindung an den US-Dollar
    nicht von heute auf morgen aufgeben. Hier bedürfte es einer
    langfristigen Übergangsstrategie. Denkbar ist beispielsweise
    ein Zielkorridor nach einem ähnlichen Modell wie bei den
    europäischen Währungen zu ECU-Zeiten. Bekommen die
    Finanzmärkte davon aber Wind, sind Zinssteigerungen am chinesischen
    Anleihemarkt programmiert.


    Zinssteigerungen wiederum haben einen tatsächlich abkühlenden
    Einfluss auf die chinesische Konjunktur. Denn trotz
    aller Bemühungen, den Konjunkturboom in China im Jahr
    2004 spürbar zu bremsen: Gelungen ist dies der chinesischen
    Administration nicht. Zinsbedingte Abkühlungseffekte sind
    hingegen in China weitgehend unbekannt. Eine solche
    Entwicklung wäre deshalb nicht ohne Brisanz. Solange
    die Chinesen ihre Währungspolitik nicht ändern, wird sich
    dieser im Grunde genommen längst überfällige konjunkturelle
    Bereinigungsprozess weiter verzögern.


    Es ist dennoch wichtig, die möglichen Auswirkungen auf
    andere Märkte im Auge zu behalten, um nicht eines schönen
    Tages auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Ich denke da
    vor allem an die Rohstoffmärkte, die auf eine konjunkturelle
    Abkühlung in China empfindlich reagieren würden.
    Das ändert zwar nichts an den längerfristig positiven Ausblicken
    für die Rohstoffmärkte, aber keine Hausse läuft ohne
    Korrekturen und Konsolidierungen.


    Von einer wirtschaftlichen Abkühlung in China wäre bereits
    die Rede, wenn das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf 5% fallen
    würde. Dies wäre die Variante einer weichen Landung.
    Von einem 5%-Wachstum des BIP können wir hier zu Lande
    träumen und würden von einer überhitzten Konjunktur sprechen.
    In China würde sich eine solche Landung jedoch wie
    eine Rezession anfühlen.
    Solange sich der Goldpreis direkt am US-Dollar orientiert,
    wird dieser jeden Swing der US-Währung nachvollziehen.
    Exemplarisch war dies in der ersten Dezemberwoche zu beobachten,
    als der überverkaufte Dollar deutlich nach oben korrigierte
    und die Goldnotierungen innerhalb eines Tages umgehend
    um über 16 US$ in Richtung 430 US$ fielen. Die Goldaktien
    hatten diese Entwicklung bereits Ende November vorweggenommen.


    Mit den längerfristig negativen Ausblicken für den US-Dollar
    bleiben die Prognosen für den Goldmarkt positiv. Eine
    Abkoppelung des Goldes von allen Währungen wird erst dann
    erfolgen, wenn der Goldmarkt seine allmählich wiedererlangte
    Bedeutung als sicherer Hafen weiter ausbauen kann, also größere
    Investorenkreise Gold als Sicherungsinstrument kaufen
    werden. Das wiederum zeichnet sich ab, sobald die US-Anlei-
    hemärkte infolge höherer Inflationsraten unter Druck geraten
    werden.


    Immer mehr international orientierte Investoren erkennen,
    dass US-Anleihen keinen wirklichen Anlageschutz bieten.
    Allein die währungsbedingten Verluste werden auf Dauer nicht
    akzeptiert. Da diese schon in den vergangenen beiden Jahren
    nicht gerade gering waren, wird der Druck auf sicherheitsorientierte
    Investoren größer, sich nach Anlagealternativen
    umzuschauen. Und da wird die Mehrheit an Goldinvestments
    auf Dauer nicht vorbeikommen.


    Drängen größere Investorenkreise in den Goldmarkt, wird sich
    dessen Struktur zwangsläufig ändern. Gold und Goldaktien
    sind eigenständig handelbare Finanzinstrumente. Eine Parallele bieten
    die 70er bis Mitte der 80er Jahre, als Edelmetalle letztmalig
    eine bedeutende Investmentrolle gespielt haben.


    Überträgt man die damaligen Relationen auf die aktuelle Situation,
    wirken angesichts der heute wesentlich größeren frei
    verfügbaren finanziellen Mittel sowohl der Gold- als auch der
    Goldaktienmarkt wie Randsektoren. Drängt nur ein Teil des
    sicherheitsorientierten Geldes in diese Märkte, werden sie
    zwangsläufig explodieren müssen. Es handelt sich um einen
    Treibsatz, dessen Ausmaß sich zurzeit kaum jemand vorstellen
    kann.


    Um den Aktienmarkt ist mir derzeit weniger Bange als um den Anleihenmarkt, bei denen vor allem "sicherheitorientierte Anleger" in der nächsten Zeit meiner Meinung nach Ihr blaues Wunder erleben werden.

    Ausgangslage/Fakten


    1. Fannie Mae und Freddie Mac kontrollieren 90% des sekundären Hypothekenmarktes.


    2. Die Gesmat-Schulden beider Firmen machen fast die Hälfte der derzeitigen Schulden der gesamten US-Regierung aus.


    3. Im privaten US-Finanzsektor sind die beiden Firmen der größte Kreditnehmer am Kapitalmarkt. Ihre Schulden betragen mehr als das zweieinhalbfache der Geschäftsbanken und Sparkassen, das 44-fache der Brokerfirmen und das 300-fache der Versicherungsgesellschaften.


    4. Diese von der Regierung gesponsorten Unternehmen halten mehr von ihren eigenen Wertpapieren im Bestand als jeder andere Wirtschaftssektor weltweit. Im Vergleich: Die Banken insgesamt 1,1 Bio. US$, die Versicherungsgesellschaften 733 Mrd. US$. Fannie Mae und Freddie Mac halten 2,6 Bio US$. Wenn sich deren Bilanzen verschlechtern, verringert sich gleichzeitig der Wert der eigenen Wertpapiere. Beide Firmen sind enormen Risiken ausgesetzt.. Sie sind sich bis zu einem gewissen Grad dieser Risiken bewusst. Deshalb engagieren sie sich im großen Stil in derivaten Finanzinstrumenten. Aber diese Instrumente sind sehr komplex und selber sehr risikoreich. Vor zwei Jahren musste Freddie Mac enorme schokierende Verluste in diesen Derivaten verbuchen.


    Wiel die Rentenpapiere von Fannie Mae von der Bonität her wie Staatsanleihen betrachtet werden, glaubt jeder im Markt, dass sie sicher sind und die US-Regierung dafür gerade steht. Dem ist aber nicht so. In den Wertpapierbedingungen von F.Mae. u. F. Mac heißt es ausdrücklich, dass sie nicht durch das US- Finanzministerium abgesichert sind. Der Finanzminister J. Snow warnte kürzlich, dass sich die Anleger hier nicht blind auf den Staat verlassen mögen. Die Investoren kapieren allmählich und werfen die Papiere von F. Mae und F. Mac kontinuierlich auf den Markt aber noch nicht die Banken und die Versicherungen. Die werden erst reagieren, wenn die Ratingagenturen die finanzielle Solidität von Fannie Mae herabstufen und dann werden auch deren Rentenpapiere in großen Mengen auf den Markt geschmissen.

    Ich teile Eure Einschätzungen bzgl. des Silberpreises und bin ebenfalls für Silber auf Sicht der nächsten 2 Jahre sehr bullisch.


    MGN halte ich für ein excellentes Investment wenn auch nicht ohne Risiko.
    Unter Berücksichtigung der Marktkapitalisierung und der Reserven- bzw. Resourcenbewertung ein echtes Schnäppchen.....wenn Sie die erforderlichen Genehmigungen bekommen.
    Dann halte ich eine Neuberwertung von MGN mit Kursaufschlägen von bis zu 300% im Vergleich zum aktuellen Kursniveau für durchaus realistisch...wahrscheinlich sogar noch ein bisschen mehr, wenn ich mir die Bewertungen von z.B. Helca, PAAS usw. anschaue.


    Wenn man berücksichtigt, dass Noranda bereits die erforderlichen Genehmigungen hatte relativiert sich darüber hinaus auch das Risiko :rolleyes: