Beiträge von A190

    Wer hat schon Ancient Apocalypse geguckt ?
    Ist ja gerade dick in der Cancel-Presse weil es angeblich so schlimme, gefährliche Verschwörungstheorien beinhaltet...ja sogar "rächts" ist...


    https://www.deutschlandfunkkul…is-netflix-serie-100.html


    Btw. ich habs mir auf Englisch angeguckt, weil mein "Provider" (Usenet) nur portugiesische und englische Tonspur hatte... ist aber für einigermassen geübte Englischsprecher extrem leicht zu verstehen.
    Bei Netflix gibt es das in Deutsch.


    Ich persönlich fand die 8 Folgen zwar sehenswert, aber nicht, dass das jetzt für mich erschreckend neu, revolutionär oder sonstwas wäre. Erich von Däniken war da progressiver..und auf richtigen Verschwörungsseiten bin ich mehr fasziniert..


    Trotzdem sind es viel Sachen, die ich gar nicht wusste, dass es die gibt und es lohnt sich die Serie zu gucken.


    https://www.netflix.com/de-en/title/81211003


    https://www.netflix.com/de/title/81211003

    Ich habe da eine 920er Legierung polierte Platte... irgendwie kenne ich da keinen, der die wirklich abkaufen will, bzw. sogar meine französischen Bekannten haben wenig bis gar kein Interesse...hab mir die mal hier im Forum gekauft und sie passt einfach nicht zu meiner Sammlung...



    Darf man Links posten ??


    https://www.leihhaus-lohmann-s…ro-Gold-2008-Saeerin.html


    Ich würde sie liebend gerne gegen 1/4 oz Krügerrand, Maple Leaf, Britannia, Philly etc.. tauschen


    Und ja... die Semeusen sind schon gängiger... deswegen hab ich sie ja damals auch gekauft...

    Mit dem Verkäufermarkt sehe ich auch so wie Nachtwächter.. wenn man was gutes hat, gehts locker weg... aber die La Semeusen, Päpste und Angela Merkel super Münzen, die teilcolorierten, und niedrig legierten Sachen sind sehr schwer weg zu bekommen...


    Aber einen krassen Verkäufermarkt seh ich nicht unbedingt...

    Soll für nen Bekannten fragen, was ihr von dieser Münze haltet... er meint den Schnapper seines Lebens zu machen, weil sie so selten und toll ist...
    Ich sag.. türkische Medaillenware, die man schwer wieder los bekommt...
    Was meint ihr ?


    https://de.ucoin.net/coin/turk…000-lira-2001/?tid=137409


    [Blockierte Grafik: https://i.ucoin.net/coin/54/138/54138130-1/turkey-50000000-lira-2001.jpg]
    [Blockierte Grafik: https://i.ucoin.net/coin/54/138/54138130-2/turkey-50000000-lira-2001.jpg]

    Warum seid ihr eigentlich (alle?) so stromgeil?
    Gefühlt die letzten 100 bis 150 Beiträge gings hier nur um die Frage wie man im Ernstfall Strom verbraten kann, den man nicht hat.


    Bei mir geht es hauptsächlich um die Gefriertruhe und die Wasserpumpe vom eigenen Brunnen.
    In zweiter Linie um die Ölheizung...
    Dazu hab ich einen 2000W Inverter.


    Im Notfall werde ich das Haus einspeisen und ausdrücklich nur Lichtsteuerung, Kühl und Gefriergerät und die Wasserpumpe eingeschaltet lassen...
    Herd, Backofen Kaffeemaschine lass ich aus, bzw. mach deren Sicherungen raus. Heizung nach Bedarf.


    Es ist essentiell eigenen Strom zu haben, wenn man mehr als 24 Stunden ohne öffentliche Versorgung ist.


    Von denen die elektrische Rolläden haben ganz zu schweigen...

    Wenn z.B. ein 2+kW Inverter eine 16A Sicherung hat, ist es fraglich, ob und nach welcher Karenzzeit die im Fehlerfall auslöst.

    Mein Inverter hat diverse LED´s um Unbehagen anzuzeigen... darunter auch Overload... wenn er nen Kurzschluss hat, oder zu viel Leistung angefordert wird, geht er in Overload und schaltet den Ausgang ab...das ist dann sozusagen die Sicherung.


    Ein gewöhnlicher LS-Schalter (Sicherungsautomat) würde hier nicht auslösen, da er ein vielfaches des aufgedruckten Nennstromens braucht um zügig auszulösen, was ein Genrator ja gar nicht aufbringen kann.

    ja.... Asche auf mein Haupt... es ist zwar so, wie ich gesagt habe auch unter Last, aber es ist nicht so wie ich behauptet habe in der Realität...


    Es ist wie Darkmatter erklärt hat..


    Ich habe eben einen Versuchsaufbau gemacht. (Bin extra früher von der Arbeit heim, weil mich das jetzt echt gefuxt hat)


    400 Watt Heizstrahler, Vielfachsteckdose, die vom Aggregat eingespeist wird, offene Schukoleitung an Reihenklemmen. Denqbar 2000 Watt Inverter...


    Unter der 400 W Last ergeben sich folgende Messergebnisse:


    Immer noch wie ich sagte 113 V zw. den beiden Aussenleitern und "Erde"


    Sobald ich aber einen Widerstand (2,2kOhm) zw. einen der Außenleiter und "Erde" einbringe wird dieser Aussenleiter der "N"...
    Schlagt mich, aber ich war überzeugt, dass das dann einen Erdschluss am Aggregat auslöst, aber Pustekuchen..
    Habe dann den Widerstand immer mehr verkleinert (1k, 220 Ohm) und am Ende stand der Kurzschlussdraht... auch damit geht es...
    Man kann auch lustig die Polarität wechseln, es wird immer der Leiter die "Null", der an "Erde" angeklemmt ist ob direkt oder über Widerstand...


    Also würde auch die Gebäudeeinspeisung von xtlfan trotz klassischer Nullung funktionieren...brauchst also nicht mehr zu testen zwischen den Jahren :saint:


    Was mich aber jetzt stutzig macht... wie erkennt denn dann ein Aggregat einen Erschluss, wenn es eine "Floating Null" hat ??

    Auch mit ner Last gemessen zwischen Pin und Erde, also keine Phantomspannung oder sowas?

    Ich habe es ohne Last gemessen mit einem Voltmeter und nem Duspol. Da stellt es sich als absolut symmetrisch dar.


    Ich werde auch die Tage nochmal testen.. will ja keinen Mist erzählen... aber wie sonst sollte das Aggregat einen Erdschluss detektieren ?
    Man kann den Schukostecker ja links oder rechtsrum reinstecken..also müssen ja beide "Phasen" gegen Erde überwacht werden...

    Das mit der Erde und dem Potentialausgleich wollte mir mal einer erklären......ich habs nicht geblickt-


    Oder empfehle ein Nachschlagwerk bitte.

    Ein einfacher Erklärungsversuch:


    Dein Fussboden ist die Erde.


    Du stehst auf dem Fussboden und langst an 230V... der Strom fliesst durch dich durch in den Fussboden.


    Deswegen ist alles isoliert und die Steckdosen sind gegen Berührung geschützt.


    Jetzt gibt es aber im Haus auch Heizungs und Wasserrohre/Hähne aus Metall.
    Die kann man ja grundsätzlich überall berühren, weil nicht isoliert.


    Wenn jetzt eine Heizungspumpe kaputt wäre, bzw. eine Stromleitung durchgescheuert und deswegen Spannung auf eine der Metallwasserleitungen kommt, würden alle Wasserleitungen/Heizkörper im Haus Spannung führen und wenn einer dran langt, könnte er sterben.
    Deswegen werden alle Wasserleitungen an einen Potentialausgleich angeschlossen, damit die alle ein sattes Erdpotential haben (wie Dein Fussboden) wenn jetzt Sannung an ein Wasserrohr kommt, dann fliesst ein extrem hoher Strom (Kurzschluss) und die Sicherung fliegt raus, so dass die Gefahr eliminiert ist.


    Also alle offenen, nicht isolierten Metallgegenstände im und am Haus werden auf ein definiertes Potential (hier die Erde) angeschlossen.. also ausgeglichen, damit sie keine Potentialunterschiede haben können..


    Das gleiche gilt für Geräte mit Metallgehäuse... die sind auch an der Erde angeschlossen aus dem selben Grund, damit im Fehlerfall nicht das Gehäuse unter Spannnung steht, sondern die Sicherung rausfliegt...

    Diese Geräte sind ohnehin schutzisoliert und auf welchem Potential der Motor/Generator im Inneren dann läuft ist ja unerheblich.

    Es hat nichts mit Schutz oder Isolation zu tun...


    Inverter:
    Pin 1 der Steckdose 113V zu Erde des Aggregats
    Pin 2 der Steckdose 113V zu Erde des Aggregats


    Zwischen den beiden Pins 226V (also 230V)... es haben also beide stromführenden Leiter 113 V Spannung zur Erde.


    Gibt es jetzt eine Verbindung zw. N und PE irgendwo in der Heizung entsteht ein Kurzschluss von 113V zwischen einem Pin des Aggregats und dessen Erde, was einen Erdschluss am Gerät auslöst...
    Ist egal wie da isoliert ist...

    Heizung...da gibt es den Notaus....bei Öl.....den habe ich ausgeschaltet und
    ne Steckdose eingebaut. Im Fall der Fälle ...stecker Raus ...Aggregat ran.

    Na ja... da ich da ein klein wenig berufliche Efahrung habe, kann ich Dir sagen, dass man in Deutrschland am Heizungsnotschalter 70% korrekte , also allpolige Abschalter findet und 30% haben sichs einfach gemacht und schalten nur die Phase der Zuleitung ab... daher würde die Problematik erneut entstehen mit den zwei verschiedenen Netzformen..


    Und dann bleiben meine Zweifel bezüglich versteckten Potentialausgleichen immernoch...


    Um ein absolutes Notding zu kreieren müsste man dann schon das Einspeisekabel zw. Aggregat und Schuko Stecker ohne angeschlossenen PE-Draht ausführen..

    Aber was hat der LS-Schalter in der Verteilung denn mit dem Aggregat zu tun, welches an einer Trennstelle nach dem LS-Schalter einspeist?

    Sorry... ich habe es erst jetzt kapiert mit deinem Schukostecker... ja... so hast Du es ja auch richtig galvanisch getrennt, das würde dann passen...


    Ich habe gerade die selben Überlegungen bei meinem Vater und seiner Heizungsanlage... Deine Schukosteckerlösung wäre auch eine Lösung für ihn.. bin aber am Zweifeln, ob die Heizung nicht in irgendeiner Pumpe oder nem Potentialausgleich doch wieder N und PE verbindet...

    Ich behaupte, es ist ausreichend, die Außenleiter zu trennen und sicherzustellen, daß sie das auch bleiben, solange die PS an der Steckdose hängt. Ob die ganzen Erdungsbetrachtungen oder der Vorschlag, eine Sondersteckdose zu montieren, dem Fragesteller wirklich sehr viel weiterhelfen? Oder die Verwirrung noch vergrößern?

    Es verwirrt nicht, sonder ist essentiell damit es funktioniert..als Information und hat nichts mit Erdungsbetrachtungen zu tun...

    Es geht nur um Jalousien und einige Stromkreise, die im Notfall separat versorgt werden sollen. Dafür ist die Verteilung nicht relevant. Im Prinzip könnte man das Haus so auch gleichzeitig aus dem öffentlichen Netz und einem Aggregat, Powerstation oder Solarinsel versorgen.
    Da die Stromkreise immer nur aus einer Quelle versorgt werden können ist dies gefahrlos und eben auch von völligen Laien sicher anzuwenden. Lediglich der Einbau der Steckdosen sollte durch eine Fachkraft erfolgen.

    Nein... ich habe es geschrieben. 90% der Notromaggregate haben ein IT-Netz.


    Sobald die Erde des Aggregats mit der Hauserde verbunden wird, hast Du einen Erdschluss am Aggregat.

    Es reicht, wenn du am 230V-Ausgang (Steckdose) deiner Powerstation einfach eines Steckdosenleiste mit den Verbrauchern anschließt. Zusätzliche Sicherungen für die Powerstation brauchst du nicht und zum anderen haben deine Verbraucher auch noch Eingangssicherungen...


    Das Abschalten der Hausanschlusssicherungen hat nichts mit der Powerstation zu tun, und dient dem Schutz der in der häuslichen Installation verbleibenden Verbraucher.
    Zum Workflow nach einem relevanten Stromausfall bedeutet das für dich:
    HA-Sicherungen trennen, dann die Powerstationverkabeln und in Betrieb setzen.
    Bei Netzwiederkehr entsprechen in umgekehrter Reihenfolge zurück bauen.

    Nun ja.... ich fang von vorne an.


    Wenn man seine Hausinstallation nicht vollständig vom öffentlichen Netz trennt, hängt die Noteinspeisung an einem richtig fetten Kurzschluss, bestehend aus Nachbarhäusern und fingerdicker Sekundärwicklung im Umspanntrafohäuschen... also auf jeden Fall den eingenen Verteiler ALLPOLIG vom Netz nehmen ansonsten Kurzschluss. Also nix mit Sicherung drin lassen....bzw. hinter der Sicherung einspeisen...


    Dann muss man beachten, welche Art der Netzform man hat. Im in Deutschland überwiegend benutzten "TN-Netz" kommt ein PEN Leiter vom Energieversorger ins Haus, welcher dann direkt in PE und N Leiter aufgetrennt wird, aber im Grunde ein und das selbe Potential hat.


    Jetzt sollte man sich mal die Mühe machen am Denqbar Inverter die Steckdose durch zu messen. Und was misst man da ?? 113 Volt zw. L1 und Generator Erde und 113 Volt zw. L2 und Generator Erde. Da durch die TN-PEN Systematik zw. Blau und Grün-Gelb der Hausinstallation immer ein Kurzschluss ist, wird der Generator sofort einen Erdschluss anzeigen und seinen Ausgang abschalten.


    Es muss also mindestens auch eine saubere Trennung des N-Leiters vom PE Leiter erfolgen, will man per Selbstmordstecker einspeisen...

    Sie fanden aber nichts, außer einem Krug mit
    einer seltsamen Flüssigkeit. Beim anschließenden Streit um den Fund zerbrach der Krug über einem Stein und der Inhalt lief aus. Nach etwa 10 Minuten sah sich der besagte Freund den Stein noch einmal aus der Nähe an
    und schauderte, denn die ganze Flüssigkeit war mit dem Stein verschmolzen und bildete eine weiche, feuchte Masse, ähnlich wie bei feuchtem Zement.

    Hm... ein Krug welcher zerbrechen kann, müsste also aus keramischem Material sein. Wie konnte der so lange die Flüssigkeit halten ohne aufgelöst zu werden ?
    Man könnte ja jetzt sagen... O.K. Steine löst die Flüssigkeit, Keramik nicht... dann steht aber weiter unten, dass Ziegeltürme aufgelöst werden... in welchen Gefässen konnte also die Flüssigkeit an den Verbauchsort gelangen ??
    Ist mir alles nicht schlüssig, obwohl ich es voll faszinierend finde...