Beiträge von Dr_Meyer

    icher bin, dann würde ich ihn umgehend prüfen lassen. die geschichte mit den wolframbarren ist rei


    fälschungen sind sehr selten. ein typ von einer scheideanstalt hatte in seinem gesamten Berufsleben 1 mal eine perfekte fälschung:
    da waren innen drin wolframstäbe, die mit draht umwickelt waren. das ganze war mit gold umgossen und
    hatte perfekte erstarrungslinien.
    um diesen 1 kg Barren herzustellen brauchte man aber 300g Feingold.

    die erste Frage wäre für mich:
    wo hast Du die Barren erworben?
    Sind sie erkennbar neu oder sehen sie "gelaufen" aus.


    Ein Fälschungsrisiko gibt es m.e. erst ab 500g barren - darunter lohnt sich das nicht.
    das ist für mich einer der gründe, weshalb man auch als großinvestor Münzen und kleinere Stückelungen 100g/250g
    beimischen sollte.


    der klangtest ist angeblich sehr gut, aber es gibt auch andere merkmale:
    wenn die erstarrungslinien mustergültig aussehen und der barren bei identischen maßen 500,00 g wiegt,
    dann ist er wohl echt.
    ich kenne mich nicht so aus, aber soweit ich weis, wären alle anderen metalle, die ähnliche oder gleiche erstarrungslinien bilden, bei gleicher größe deutlich leichter oder schwerer.

    Natürlich. Normalerweise müsste der euro wieder aufwerten.


    Nun hatten wir aber am 11. Mai eine Währungsreform. Viele Investoren glaubten bisher, sie hätten eine europäische D-Mark,
    und sind sich nun im Unklaren, ob sie einen Franc, eine Lira oder eine Drachme im Portfolio haben.


    Nicht alle Investoren haben einen derart brillianten Durchblick in Sachen Geldmengentheorie wie Du. Manche sind einfach nur besorgt um ihr Geld.
    Wie in Russland 1998: die brillianten Geldtheoretiker wussten, dass ihre Sparguthaben trotz Staatsbankrott sicher ist, während all die Dummies durch ihre
    ungerechtfertigten Abhebungen 90% aller Banken zum Zusammenbruch gebracht haben.


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    An meiner Bürowand hängt ein Brief meiner Bank vom Frühjahr 2009 mit der Mitteilung, dass die anglo irish bank verstaatlich wurde und meine Aktien eingefroren sind.
    Demnächst soll es einen staatlichen auditor geben, der den wert der Bank prüft und mich ggf. auszahlt.
    (ich habe mit den aktien 500 euro verloren - dafür aber 3000 euro mit dem rebound der bank of ireland gemacht.)
    Rein materiell war das ein riskantes, aber extrem erfolgreiches Engagement, auf den rebound irrischer Banken zu setzen.
    aber es hatte ein wichtiges Learning: Papierwerte können jederzeit eingefroren, enteignet, vernichtet werden.


    ich habe mit irland telefoniert: die IR abteilung sagte mir, dass der auditor bis heute nicht gekommen ist.
    der irische Finance Minister antwortet nicht auf meine emails.
    soweit zu eigentumsrechten im stammland des anglo-britischen Kapitalismus.


    einer der wichtigsten Vorteile von Sachwerten ist, dass sie counterpart-frei sind: ich brauche keine Bank und keine Regierung, die mir den Besitz garantiert.
    Gold ist Geld - das seinen inneren Wert in sich trägt.


    Von daher: viel Spaß auch in Zukunft mit dem Papiergeld.

    Hammer. Einfach nur der Hammer:


    https://isht.comdirect.de/html…NEWS_146892014:1276009298



    Die EU benutzt für die Kredite aus dem 750 Mrd. Schutzschirm exakt den gleichen Trick, den die Subprime-Kreditgeber benutzt haben, um für ihre Schund-pakete ein AAA-Rating zu bekommen.


    Nur die Hälfte der Kreditgeber für das Paket hat ein AAA-Rating,um trotzdem ein AAA-rating zu bekommen, wird ein Trick verwendet.



    Um das mathematische Modell der ratingagenturen auszutricksen, werden die gebündelten Kredite „überladen“, d.h. sie enthalten ein Sicherheitspolster von 20%.
    Ein 10 Mrd-Kreditpaket für Portugal wird durch die Staaten nicht nur bis 10 Mrd garantiert, sondern bis 12 Mrd.
    Jetzt verstehe ich auch, warum im Gesetz etwas von 20% möglicher Überziehung des Kreditrahmens gesprochen wurde.


    Wenn Portugal nicht zahlt und von den anderen Garantiegebern 20% nicht zahlen, dann garantieren die restlichen Garantiegeber immer noch 100% des Pakets.
    Den Bundestagsabgeordneten wurde erzählt, das sei sowas wie eine Notreserve. Jetzt sieht man, dass diese reserve schon jetzt fest eingeplant ist.



    Die EU versucht durch mathematische Kniffe ein besseres Rating zu ergaunern.

    Na Donnerwetter,


    jetzt geht sie los, die Milchmädchen-Hausse beim Gold. Wenn's die BLÖD für Zahnärzte schon schreibt! ;) Letztens beim Sovereigns Einsammeln sah ich schon lauter Mädels mit Milchkannen in der Wechselstube... ;) :D

    der spiegel artikel war nur die übliche Notiz bei erreichen eines neuen all time highs.


    bei jedem all time high gibt es ein paar Tage lang eine Menge artikel in der main stream Presse.


    vermutlich entsteht eine michmädchen hausse genau dann, wenn monatelang im Tagesabstand über all time highs berichtet wird:
    dann gewinnen auch Menschen ohne Anlagebackground den eindruck, dass es nur nach oben geht.


    ob es dabei von 1100 euro auf 2200 oder von 2000 auf 3000 hochgeht, ist vermutlich egal: da die Preise ja nur steigen können,
    wird dann das objekt der Begierde völlig von allen anderen wertvorstellungen losgelöst.


    bei aktien kann man immer noch irgendeine relation zum gewinn oder zukünftigen gewinn ziehen.
    bei rohstoffen kann man den tatsächlichen Verbrauch in relation sehen.


    bei Gold wird irgendwann niemand mehr die förderkosten beachten (die sind irrelevant, Papiergeld hat Förderkosten von Null, trotzdem hat es wert)
    und als Devise ist Gold genau das wert, was offenbar gerade dafür bezahlt wird.


    In zwei Jahren werden wir hier im Forum vermutlich 1g-Mitglieder haben, die uns niedermachen, weil wir Zweifel an exorbitanten Gold-Preisen bei XXXXX Euro haben.

    Gab es heute gegen 15:50 Uhr eine Nachricht?


    Der Ausbruch lässt sich halbwegs erklären: die Chartsituation für Gold sah auf Tagessicht sehr bärisch aus. Gold korriegierte schon seit Stunden und es war so der Punkt, da hätte die Bodenbildung auch in einen Kursrutsch unter die 1240er Marke gehen können.
    Double ema, macd und stochastik slow zeigten einen voll entwickelten abwärtstrend an.
    Es sah so aus, als ob einige Trader sich schon short positioniert hatten, um vom abwärtstrend zu profitieren.
    Zwischen 14.00 und 15:51 waren 530 Tsd SPDR Gold trust aktien gehandelt worden, dann bis 15.51 1,18 Millionen, dann bis 16,16 etwa 2,5 Mio.


    Sieht so aus, als ob die Fundamentalisten eine Bodenbildung abgewartet haben und dann zugeschlagen haben. Der SPDR Fond musste dann Gold kontrakte kaufen und dass hat innerhalb weniger Sekunden die Shorter aus ihren Positionen getrieben.
    Erst nach 6 Dollar aufstieg gab es die ersten Gewinnmitnahmen.

    An Tagen wie heute, wo ATHs beim POG in €€ und $$ nicht allzu fern sind, lohnt sich ein Blick zurück, in die "goldene Zeit", bevor die "Goldblase" platzte. Hier mal zwei Meinungen von Leuten, deren Glaskugeln besonders scharfe Bilder zeigten. [smilie_happy]

    Focus.de am 25.11.2005

    Finanzcrash.com: Forenbeitrag vom 16.08.2008

    ... einfach nur schön...


    Ich selbst hatte irgendwann 2001 oderso mal einen "Goldflash".
    Da gab es im Focus oder Focus Money einen Artikel über Gold mit einem Chartbild, aus dem klar erkennbar war, dass Gold aus einer jahrelangen Trading Range bei 390 dollar oderso ausgebrochen war.
    Es war ein Bild von einem "Krüger" mit dabei, empfolhlen wurden aber Zertis.
    Ich war damals drauf und dran, Gold zu kaufen, schon alleine um was echtes in der Hand zu haben.
    Über geldmenge und inflation habe ich damals aber nicht nachgedacht.


    Nach dem damaligen Chartbild hielt ich einen anstieg von 400 dollar auf 450 dollar für logisch.
    Aber durch den an- und verkauf von Unzen-Münzen und einen gleichzeitig steigenden Euro, hätte sich das kurzfristig nicht gelohnt.


    Länger als 2-3 Jahre wollte ich damals nicht anlegen, da ich auf eine Eigentumswohung sparen wollte....
    Naja...der Rest ist Geschichte...

    Na dann bin ich ja gespannt, was wir bei diesen Preisen für ein Gesellschaftssystem haben werden ;)

    Es ist doch komisch: immer wenn es bei Gold eine Korrektur gibt, z.B auf 1175 dollar,
    dann ist das Netz voller Interviews von Prechter, der einen absturz bis 500 dollar sieht oder auch Saiger hat plötzlich ein Szenario,
    das einen zwischenzeitlichen absturz sieht.
    Und bei neuen all zeithochs gibt es plötzlich logarythmische Goldprognosen: 1500, 2500, 7500, jetzt 10.000...


    Im Angesicht von Inflation und Kriegsgefahr (Einmarsch der Russen in Afganistan) stand Gold sehr sehr kurzzeitig bei einem Dow von 800 bei 800 dollar.
    das würde bei einer Krise heute wohl einem Dow von 6000 und einem Goldpreis von 6000 dollar entsprechen.


    Bei einer völligen Zerrüttung des Kreditbasierten Geldsystems ist praktisch jede Zahl für Gold möglich. aber sie sagt nichts aus,
    da der zukünftige Dollar ja nicht die Kaufkraft von heute hat.


    Die griechische Drachme hat zwischen 1950 und 1998 um das 21fache zur DM abgewertet.
    wer also 1950 etwa 100 DM von Drachme in euro gewechselt hat, hat danach 2100,- dm bekommen. Und da waren noch nicht mal Zinsen mit dabei.


    es sieht so aus, als ob die DM für Griechen das Investments des Jahrhunderts gewesen wäre.



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    Man sollte sich immer das Missverhältnis zwischen Billiarden an Schulden und wenigen Milliarden an Gold in Relation setzen.
    (alles Gold, was die Deutschen in den letzten 8 Wochen gekauft haben, war ca. 1-1,7 Mrd euro).


    welcher Kurs aus diesem Misverhältnis entstehen kann: das bleibt eine Spekulation.



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    hab mir mal das Interview angesehen: ja, im Prinzip sagt er nichts anderes.
    der Gold peak während des afganistan einmarches bleibt der "base case", alles andere ist spekulation.

    Ist noch nicht lange her, da las ich bei dir, dass es jetzt keinen Sinn mehr macht Gold zu kaufen, da es inzwischen zu teuer sei. Wer bis jetzt nicht engagiert sei, der habe seine Chance verpasst. So in der Art war es formuliert.


    Der Sinn hatte sich mir nicht erschlossen. :hae: Wenn Gold 5.000,- kostet, dann ist es gleichgültig ob ich es für 800,- , 660,- oder für 1100,- gekauft habe. Aber erfreulich ist ja, wenn man zu neuen Einsichten kommt. :D

    so habe ich es 100% nicht geschrieben.
    am 30 april habe ich im "Notare in Panik" Posting geschrieben:
    "Für mich ist jetzt der Zeitpunkt, dass ich ins Physische gehe, d.h. die ETFs werden zu 80% verkauft und in physisches Gold umgewandelt."


    wenn Du meine älteren Postings liest: ich habe immer geschrieben wie wichtig es ist, in Positionen zu kaufen.


    Großanleger, die durch Zinseszins und Aktienspekulationen in den letzten Jahren ihr euro-geld verdoppelt haben,
    können meiner Meinung nach auch bei 2000 euro pro unze in Gold noch Gold kaufen.


    Bei Kleinanlegern macht es meiner Meinung nach Sinn, sich eine Grenze zu setzen, bis wo man Gold kauft und
    dann in andere sinnvolle Sachanlagen zu gehen.


    Sollte man im Jahre 2012 in Gold gehen, dass sich seit 2001 im preis verdreifacht hat.
    Oder Fischkonserven, die erst 10% gestiegen sind?


    Jeder, dem irgendwie die Sicherheit seine Familie am Herzen liegt, muss eine Goldreserve haben.
    aber für jemanden der bei 900 und 1000 euro pro unze positionen aufgebaut hat und bei 1100 nachkauft,
    für den macht es doch irgendwann sinn auszusteigen - und in andere Werte zu investieren,
    die der Sicherheit seiner Familie dienen.


    Gold soll unabhängig machen: aber es ist nicht der einzige Sachwert, der unabhängig macht. (wenn auch ein besonderer, da es Sachwert und Devise ist)
    Ein anderer Sachwert, der "Gold wert ist", aber erst 10% im Preis gestiegen ist, kann dann besser sein als Gold, dass vergleichsweise teuer ist.


    Es kann sein, dass gerade beim Goldpreis von 1500 oder 2000 euro es besonders viele gute Gründe zu geben scheint,
    das letzte verfügbare Euro-Toilettenpapier gegen Gold umzutauschen.
    Großanleger können nicht für 1 Mio euro Fischkonserven, Regenwassertonnen o.ä. kaufen. Sie sind letztlich auf Gold angewiesen.
    aber für einen Kleinanleger macht es irgendwann Sinn, seinen Fokus auf andere Dinge - die er braucht und von denen er was versteht -
    zu setzen.


    schwierig ist es für Menschen, die keinerlei Vermögen, haben aber monatlich 500 euro sparen können, aber erst jetzt Gold entdeckt haben.


    ich habe in einem anderen Posting gesagt, dass jetzt nicht der Zeitpunkt für einen "Goldsparplan" ist,
    bei dem man über Jahre ein Vermögen aufbaut.
    statt dessen hatte ich empfohlen, einmal durch die Wohnung zu gehen und unnütze Vermögenswerte abzustoßen, um mit einer größeren Menge als
    500 euro ins Gold zu gehen, in mehreren Positionen.





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    Ich finde, dass auch selbst erfahrene Trader/Rohstoffspezialisten durchaus daran zweifeln dürfen, ob es jetzt immer noch ein guter Zeitpunkt ist, jetzt Gold physisch zu kaufen/nachzukaufen ...
    Schließlich dürfte auch in den USA schon bald (ich rechne noch diesen Sommer damit) die nächste "Bombe" losgehen, wenn man nicht mehr in der Lage ist, vom wahren Dilemma im Banken-/Immobereich abzulenken und die desaströse Finanzlage unter den Tisch zu kehren (inkl. neuer Bailouts in Übersee). Dann dürften sich Spekulanten samt Medien auf ihr nächstes Opfer stürzen und den Dollar dahin befördern, wo er noch vor etwas über einem halben Jahr stand (und wo er auch hingehört).


    Fundamental betrachtet hätte der Euro im Verhältnis zum US Dollar wohl selbst aufgrund der Ereignisse kaum in dieser Form fallen dürfen. Wenn klar wird, was eigentlich jedem halbwegs intelligenten Menschen klar sein müsste, nämlich dass die marode USA aus dem letzten Loch pfeift, wird der USD fallen wie ein Stein. Die Frage bleibt dann jedoch wiederum, ob der Goldpreis bei einem fallenden US Dollar mitfällt und uns EU Bürgern eine schöne Chance zum Kauf/Nachkauf bietet oder ob der Goldpreis in sämtlichen Währungen weitersteigt.

    ungewöhnlich ist nicht, dass der euro fällt, sondern wie schnell er fällt.


    während der Rubelkrise versuchten an dem Tag, als die russische regierung ein dreimonatiges Schuldemoratorium ausrief, alle Russen ihr Geld von der Bank abzuheben.
    In jedem System partieller resverven führt ein Bank run zum Bankrott.
    Man könnte ein System, das darauf beruht, dass nur ein geringer teil der anleger an sein geld
    will, auch schneeballsystem oder Ponz scheme nennen.


    Es gab auch in deutschland bekannte und sehr erfolgreiche Schneeballsysteme. Entscheiden war
    beim Zusammenbruch nie die Substanz (die gab es ja nicht), sondern das Vertrauen.


    die regierungen der modernen industriestaaten bezahlen ihre schulden und zinsen seit jahrzehnten durch die ausgabe neuer schuldpapieren.
    Der Fall grichenland hat ein Land gezeigt, dem es nicht gelungen ist, genügend neue Geldgeber zu finden,
    um die alten Schulden zu bedienen.


    Die USA sind fundamental schwach, aber sie spielen das "Vertrauensspiel" viel besser als die europäer:
    tolle Wappentiere, charismatische Präsidenten, air force one, 200 jahre alte Institutionen,
    weltreservewährung.
    Das sind symbole wie bei Donald Trump, der nur mit seinem Lear jet anrollen musste,
    dass er ohne Prüfung kredit bekommen hat.


    die europäischen regierungen missverstehen die märkte und glauben, dass sie mit Streichorgien
    wieder Vertrauen herstellen können.


    ich habe den Case Griechenland lange unterschätzt: als Eichelburg im dez schrieb, dass griechenland zum sargnagel des euro wird, habe ich nur geschmunzelt.


    aber der Fall Griechenlands hat das schlechte Krisenmanagement und die Uneinigkeit der europäischen regierungen aufgezeigt.


    eine Firma, deren aktie so unter die Räder gekommen ist, müsste jetzt den CEO auswechseln
    und einen erprobten, charismatischen externen Unternehmensführer holen,
    der zwar die Firma nicht ändert, aber den Investoren Vertrauen einflösst.


    sowas ist für die euro-zone nahezu ausgeschlossen.


    wo das Vertrauen fehlt, da ist der "Buchwert" egal, das zeigen viele Beispiele aus der Aktienwelt.


    viele erfahrene spekulanten haben bei 1,21 eine technische erholung des euro erwartet.
    dass sie nicht gekommen ist, nimmt uns die Hoffnung, mittels eines billigen dollar günstig Gold zu kaufen.


    gerade weil Vertrauen so eine weiche, schwerr fassbare sache ist, spielen fundamentale Gründe erstmal keine Rolle.
    Neues Vertrauen in den euro bräucht sicher 6-12 monate plus diverse große Fehler der US-seite.
    Möglich ist das.
    Darauf wetten würde ich aber nicht

    wäre mal zu durchdenken: entscheiden ist, ob die Notenbank halbwegs unabhängig ist und ob die Banken riskante Kredite in Lira vergeben haben.
    das lira-Kredite international uninteressant sind, wäre es theoretisch möglich,
    dass sie nur wenige Risiken haben, dass türkische Banken eine allgemeine Wärungskrise überstehen.


    Im euro-raum ist abzusehen, dass die EZB im falle einer Bankenkrise alle Banken mit druckfrischem EZB-geld versorgen würde.


    auch rubel könnte interessant sein: da 1998 praktisch alle russischen Banken pleite waren und die Sparquote seit der Rubelkrise in Russland null ist, könnte es sein, dass das russische Banksytem weniger anfällig ist.
    (wenig Guthaben und wenig Schulden, )
    aber da müsste man überhaupt erstmal anfangen zu recherchieren.

    Akademische Betrachtungen über das Verhältnis von Dow zu Gold helfen niemandem, der heute darüber nachdenkt, mit Gold aus dem euro herauszukommen.


    sehr reiche Menschen sind immer diversifiziert und haben Acklerland, Wälder, Immobilien, Aktien, Edelmetalle, Betriebsbeteiligungen - weltweit.
    ich habe mal einen sehr reichen Deutschen in Monaco kennengelernt, der aus sehr altem Geldadel stammte.
    solchen Leuten kann der absturz des euro Wurst sein.
    auch deutsche Normalverdiener sollten irgendwann (später mal) an andere sachen als Gold denken.
    aber derzeit gibt es noch ein Zeitfenster, um auch als Normalverdiener Geld in Gold zu tauschen.


    ich bin mit Prognosen vorsichtig, aber Gold ist inzwischen als gegenpartfreie Devise wieder anerkannt.


    Wenn wir in den Rückspiegel schauen, dann erscheint Gold teuer. (aber vor 10 jahren kostete auch das Bier beim Oktoberfest nur die Hälfte. 50% des Preisanstiegs sind pure Inflation, mehr nicht)


    die 3 Phase der hausse hat m.E. im sept 2009 begonnen.
    aber das bedeutet nicht, dass sie in diesem Jahr endet.
    Mißtrauen frisst sich wie ein Krebs durch das Finanzsystem.


    das Mißtrauen gegen "emerging markets", dass 1997 mit der asienkrise entstand, brauchte 1 jahr
    um Moskau zu erreichen.


    Derzeit erreicht Mißtrauen gegen papiergeld und schulden das erste mal seit dem II. WK das Herz des kapitalismus: die Industriestaaten.
    Gold als gegenpartfreies zahlungsmittel wird von einer täglich größer werdenden Schar von Papiergeldbesitzern als Antwort auf dieses Mistrauen gesehen.
    Dieses Mißtrauen wird die Goldhausse noch sehr lange nähren.

    Ich bin mir nicht sicher, wo die euro-Krise endet.
    Das wahrscheinlichste ist, dass irgendwo bei 1,15 bis 0,80 dollar der Punkt erreicht wird, wo Spekulanten einen „fair value“ sehen und beginnen, euro-assets zu kaufen: Grundstücke, aktien, Waren.
    Anders als die USA und GB hat die euro-Zone genügend Waren und Dienstleistungen, dass ein niederiger Kurs überhaupt positiv auf die Exportwirtschaft wirken kann.
    Aber: ich bin mir nicht sicher, ob besitzer von euro-Guthaben ohne mit der Wimper zu zucken dem Verfall ihrer Vermögen zusehen.
    Da Banken nur einen sehr geringen teil, etwa 3%, der Kundenguthaben liquide vorhalten müssen, würde schon ein kleiner Abzug von Kundengeldern eine Bankenkrise auslösen.
    Die Banken müssten ihre assets- vor allem staatsanleihen – verkaufen, um Kunden auszuzahlen.


    Außerdem weis ich, dass ausländische Profi-Investoren an einer stelle paranoid sind: bei nicht beurteilbaren Risiken.


    Das Inflationsrisko von Pfund und Dollar ist sehr hoch: aber alle Profi-Investoren halten sich für schlau genug, den Zeitpunkt zu erkennen, wo die Inflation beginnt und rechtzeitig auszusteigen.
    Was anderes ist bei dem künstlichen Euro-Konstrukt, bei dem keiner weis, ob es nicht unter Belastung zerbricht und ob es sich unter Belastung wie eine DM oder wie eine Drachme verhält.
    Diese Unsicherheit der Kunstwährung bringt auch profi-Investoren um ihren Schlaf.
    Und wie bei Privatinvestoren kommt irgendwann der Punkt, wo sie sich sagen: das tu ich mir nicht mehr an: ich realisiere die Verluste und bin draußen.


    Am Freitag und heute haben Euro-Krise und Goldhausse noch mal Fahrt aufgenommen.


    Ich rechne damit, dass der Goldpreis morgen Vormittag im Londoner handel noch mal etwas unter die Räder kommt: Von daher sollte morgen Vormittag ein guter Kaufzeitpunkt sein, um noch mal physisch nachzukaufen.


    Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass in den kommenden tagen oder Wochen aus einer Mischung von euro-crash und goldhausse absurde preise entstehen:
    1200 euro pro unze, 1300, 1400… alles möglich.


    Ein Goldkurs bei 1280 dollar wäre beim euro-Kurs bei 1,37 dann ein Spotpreis von 941 euro.
    Bei 1,19 dollar pro euro wäre es ein Spotpreis von 1075 euro.
    Beim Kurs von 1,1 dollar pro euro, den uns die Politiker als „Kaufkraftparität“ bereits schmackhaft machen wollen, wäre der Spotpreis 1163 euro.
    Und falls die Goldhausse bis 1370 dollar geht, dann wäre das ein spotpreis von 1245 euro.
    Barren und Unzen kosten meist 20-40 euro überm Spotpreis.
    d.h. wir könnten bei einer Kopplung von euro-crash und goldhausse bald Krügerrands für 1300 euro sehen.

    Bei der letzten Korrektur habe ich vor ca. 2 Wochenam Freitag und Montag darauf hingewiesen, dass Preise um 930-950 euro gute Nachkaufgelegenheiten waren.


    Heute weise ich – trotz all time high – darauf hin, dass morgen Vormittag möglicherweise wieder eine gute Nachkaufgelegenheit ist.


    Für technisch orientierte Trader ist ein „all time high“ ein Signal: denn es heißt, dass bei dieser aktie oder diesem Rohstoff offenbar eine Umbewertung stattgefunden hat, die dazu führt, dass Menschen mehr Geld dafür ausgeben.
    Trader steigen sehr oft am all time high ein.
    Wäre es klug gewesen, Gold beim letzten all time high zu kaufen?
    Das weis man immer erst Monate später.
    Jeder Goldpreis ist irgendwann mal ein all time high gewesen:
    55 dollar war mal ein all time high, 100 dollar war mal eines,
    500 dollar war mal ein all time high, 800 dollar war mal 20 jahre lang ein all time high,
    850 dollar war mal ein all time high und 1025 auch.


    Für Trader ist die Sache einfach: wenn sich andeutet, dass ein all time high nicht gehalten wird, dann sind sie mit einem Mausklick aus der sache raus.


    Normalerweise spricht vieles Dagegen, beim all time high Gold zu kaufen.
    Aber: aus mehreren Gründen bin ich der Meinung, dass morgen Vormittag mal wieder ein tag ist, wo man die nächste Position kaufen sollte:


    Der Euro hat die Chart-Barriere von 1,20 dollar klar gerissen.
    Kein Politiker oder Notenbanker hat irgendwas unternommen: der euro pendelte heute ganz entspannt zwischen 1,1860 und 1,1980 umher. Keine erkennbaren Stützungskäufe.
    Das letzte, was man von einem französischen Politiker hörte, war, dass ein niedrige euro-Kurs doch ganz cool für die Exportwirtschaft sei.
    Dass geldbesitzer 10 oder 20 oder 30 oder 40% ihres vermögens verlieren, ist ihm wurscht.


    Gold sprang heute von 1212 auf fast 1240 dollar.


    Es kann sein, dass durch die Kopplung von Goldhausse und euro-crash bald Kurse entstehen, die es Normalverdienern – wie soll man es sagen – schwierig macht, sich an die neuen Preise zu gewöhnen.
    Wenn in 5 Jahren z.B. der Goldpreis monatelang bei 5000 euro pro Unze pendet und es keine nennenswerten Bewegungen gibt, dann gewöhnen sich Menschen an diesen Preis.
    Aber wenn sich der Preis sehr schnell verändert, dann können sich Menschen nicht so schnell an diesen Preis gewöhnen.


    1200 euro pro Unze, 1400, 1600 – irgendwann kommt der Punkt, wo auch Goldbugs nachdenken, ob es andere Möglichkeiten gibt, Euros sinnvoll und sicher anzulegen.


    Vermutlich werden genau die leute bei 1600 euro/unze Gold kaufen, die derzeit über Goldanleger hämische Witze reißen.
    Bei einer klassischen Währungskrise („currency event“) sehen die menschen das Geld irgendwann nur noch als eine art Klopapier, dass so schnell wie möglich gegen irgendeinen sachwert getauscht werden muss.

    Ich hatte am Montag meinen Platin etf verkauft: obwohl ich die neuen Münzen also mit einem Investment bezahlte, dass sich fast verdoppelt hatte, hatte ich hemmungen, voll zuzuschlagen.
    Obwohl ich ein erfahrener Investor war, schlug die Psychologie voll zu:
    Die Preissteigerungen waren zu extrem.
    Bei meinen ersten Münzen musste ich 1 jahr lang warten, bis ich sie mit Gewinn hätte verkaufen können. Es war für mich rein physisch/psychisch echt schwer, das Gold zu kaufen.
    Und ich hatte an dem tag ein speiübles gefühl:
    Ich erinnerte mich an Kostolany: „die erste Phase der Übertreibung darf man ruhig noch mitmachen und in die Hausse hineinkaufen“ - also kaufte ich Lunare und Pandas.


    Trotzdem war es bitter: 48h vorher und ich hätte die Unzen um 65euro billiger haben können. Das alles sooo schnell geht, war dann doch überraschend.


    Da Krügerrands und Lunare und Pandas fast gleichviel kosteten, beruhigte ich mein gewissen, dass ich die edleren Münzen genommen habe, die früher 30-50 euro aufpreis gekostet haben.


    Der rest ist geschichte: 1 Woche später kosteten die Münzen schon 1065 euro
    Und ein preis von 965 für einen Panda, wäre heute eine Super-Sonderangebot,
    dass innerhalb von einer Stunde ausverkauft wäre.

    Eine Hausse tut nicht-investierten Anlegern weh: sie schauen jeden tag auf den Kurs und das, was sie eigentlich haben wollen, wird immer teurer.
    Falls der preis für die gewünschte Aktie oder Gold o.ä wieder sinkt, dann wagen sie es nicht, zu kaufen und ihnen schießen diverse Sprüche durch den Kopf „Greife nie in ein fallendes Messer“.

    Notare in Panik, marodierende Immobilienkäufer und andere „Eichelburgsche Momente“ der Euro/Griechenland-Krise
    Am 30. April hatte ich meinen Artikel „Notare in Panik“ geschrieben, in dem ich ankündigte, darauf zu achten, ob Standard-Münzen knapp werden. Das sei das Signal für eine Kaufpanik.
    Drei Werktage später wurden erstmals Krügerrands knapp. Alle anderen Unzen und Barren gab es noch reichlich.
    Der Spotpreis von Gold war damals bei 870 euro.
    Unzenmünzen dürften damals 900 euro gekostet haben.

    Nachdem sich eine physische Mangelsituation abzeichnete, beschloss ich meinen Platin-EZF zu verkaufen. Platin war 1 jahr lang super gelaufen und es zeichnete sich eine technisch extrem überkaufte Situation ab: ein guter zeitpunkt um von Papierplatin in physisches Gold zu wechseln.

    Ich wollte meinen Besuch bei pro aurum mit einem andere Termin koppeln, um Benzingeld zu sparen. Da ging der euro rabiat nach unten, Gold schoss nach oben: am Donnerstag gab es noch Anbieter mit 880 euro-Münzen, Am Wochenende sah ich hier im Forum noch jemanden, der 100 euro goldmünzen für 900 euro verkaufte,
    ich überlegte ob ich zuschlage, aber ich wollte lieber Anlagemünzen haben.
    Am Montag kosteten Unzenmünzen 935 euro und als ich endlich am Dienstag bei pro aurum war, kosteten am Vormittag die Unzenmünzen 975 euro.
    Am Nachmittag waren es 965.

    Beim Kauf während einer Hausse kommt dazu: es ist unmöglich den tiefsten Punkt zum Kaufen zu finden und den höchsten zum verkaufen.
    Und selbst wenn: wer hätte schon 2001 diese Krügerrands gekauft:
    Da musste man Jahre lang damit Leben, dass der Spread zwischen an- und verkauf womöglich höher ist, als die Jahresrendite.

    Selbst bei den Goldliebhabern: da gab es sicher Münzsammler, die im Jahr 2002 mal nen Tausender haben springen lassen, um ein paar schöne Lunare zu kaufen, aber bei größeren Investments hätte es vermutlich ein Veto der Ehefrau gegeben.

    Wer jetzt einen Krügerrand einen 1-Unzen-Barren für 1060 euro zu teuer findet,
    der sollte genau überlegen, was er im Jahr 2004 gemacht hat, wofür er Geld ausgeben hat, worin er investiert hat, wo er im Urlaub war – und was er wohl gesagt hätte, wenn ihm ein sehr guter Bekannter den Rat gegeben hätte, sich gegen einen Verfall des Papiergeldsystems mit Gold abzusichern.

    Beim Gold gab es immer mal wieder Akkumulationsphasen, wo der Kurs ein halbes Jahr abwärts oder seitwärts ging. (was zu hunderten Mails an Eichelburg führte, der die „Goldzitterer beruhigen musste, dass es bald wieder aufwärts geht).
    Wenn dann aber gleichzeitig der Goldpreis hochgeht und unsere Währung abwärts geht,
    dann kommt es zu der perversen Situation, dass man morgens losfährt, um bei pro aurum
    10 Münzen zu kaufen und bei Ankunft für sein Geld nur noch 9 bekommt.

    Wenn Kurse sich so schnell verändert, dann gucken die Interessenten auf den Kurs wie ein Kaninchen auf die Schlange.
    Selbst absolute profis vermeiden es, während einer Hausse zu kaufen:
    „springe nie auf einen fahrenden zug“ sagt alt-investor Jim Rogers.
    Er sagte im frühjahr 2009, dass er Gold besitzt, dass er nicht davon verkauft. Hätte er bei 950 dollar zugekauft, hätte er ein blendendes Geschäft gemacht.

    Rogers hat in einer Weise recht: mitten während der Hausse aufzuspringen, ist sehr gefährlich.
    Erfahrene Investoren sind gut darin, unterbewertete Werte zu finden und dann Jahre lang zu warten.
    Dummerweise hat ein Großteil der deutschen gerade erst jetzt mitbekommen,
    dass unser papiergeld, der Euro, zwar ein kommodes Zahlungsmittel, aber kein guter Wertspeicher ist.

    Während der 80er Jahre hätten die deutschen gut auf Gold verzichten können. Aber derzeit benötigen wir es ziemlich dringend, um einen Teil unserer Ersparnisse über die kommenden monetär unsichere zeit zu retten.

    Für alle, die heute abend darüber nachdenken, Gold zu kaufen...

    Ich habe vor ein paar Tagen mit einem Bekannten gesprochen, der seit Jahren den einen oder anderen Aktien-Zock wagt.

    Derzeit hat er calls auf Gold und rechnet alsbald mit Kursen um 1400 dollar. Und da will er dabei sein und mit Call dickes geld verdienen.
    Er meinte, dass er bullish für Gold ist, weil erst so wenig Leute Gold haben und die Hausse gerade erst begonnen habe.

    Als ich ihn dann fragte, ob er denn auch Barren oder Unzen habe, meinte er: ja, eigentlich hätte er gerne welche. Gerade in Anbetracht der aktuellen Situation, Stichwort Eurocrash…
    Ja, wenn Gold ein bischen billiger wäre, dann würde er gerne was physisches kaufen, am liebsten Münzen, auch in kleinen Stückelungen, mit denen man im Notfall bezahlen kann.

    Diese schizophrene Situation zeigt, wie wir Menschen ticken: wir sind in den letzten Jahren daran gewöhnt worden, Papierwerte zu halten. Wir können 1:1 zusammenzählen, wir lesen Marktkommentare, können Trendlinien erkennen und so kann auch ein Wald-und-Wiesen-Investor zu der brillianten Idee kommen, auf einen steigenden Goldpreis zu spekulieren.

    Wenn es aber dazu kommt, Papiergeld auf den Tresen zu legen, um dafür Barren und Unzen zu kaufen, dann ticken wir plötzlich wie Milchmädchen:
    Vor vier Wochen hat ein Krügerrand noch 930 euro gekostet, jetzt 1100 euro. Das ist mir zu teuer, da bin ich vorsichtig. Ich will ja kein Geld verlieren.

    Obwohl der Herr also verstanden hat, dass es eine allgemeine Bewegung aus dem Euro heraus und in Gold rein gibt – und er sogar darauf spekuliert, hatte er Hemmungen und Bedenken, Euros gegen echtes Goldgeld umzutauschen.

    Das ist natürlich nicht Dummheit, sondern eine Schwäche unseres Gehirns: wir können ziemlich gut abstrakte Probleme lösen. Aber wenn wir im Alltag sind, dann fällt es uns schwer, Problemlösungen in die Tat umzusetzen.

    auf kitco gab es ne Info, dass nach Angaben von Händlern ein besonders großer europäischer Trader eine sehr große Long position eingegangen ist.


    ich bringe solchen Nachrichten herzliches Mißtrauen entgegen. Ein Trader, der so groß ist, dass er eine Rally auslöst: das kann - falls es stimmt - nur eine Großbank sein, die Insiderinfos hat,
    die jeden Goldpreis rechtfertigen.


    Die Nachricht mit dem geplatzten Treffen sarkozy merkel ist eigentlich nur für Insider interpretierbar.
    angesichts eines euro-kurses unterhalb von 1,19 dollar hätte eine Konsultation beider Partner sicherlich was gebracht. das man sich nicht getroffen hat, zeigt, dass man sich nichts mehr zu sagen hat.


    das ist zwar schlecht, aber noch keine zwangsläufig bullishe Nachricht für kurzfristig engagierte Gold-Trader