Beiträge von Dr_Meyer

    viele uns uns fragen sich, ob die derzeitige Flucht in EM, Sachwerte und Auslandswährungen ein Phänomen einer kleiner ängstlichen Minderheit ist, ober es es schon Mainstream ist,


    ich habe gerade die ZDF "heute" sendung um 21:45 gesehen.


    während des "Wirtschaftsteils" wurde über die Ermittlungen der SEC gegen diverse amerikanische Banken berichtet:


    Zum heissesten thema der Woche - dem Euro - kein Wort.


    Wenn man bedenkt, dass der euro gerade mit 750 Mrd. euro "gerettet" werden sollte, dann wäre es geradezu zwingend, mal nachzusehen, wie er denn steht.


    Heute gab es einen "sell off". der euro steht nun weit unter dem Stand vor den Rettungsmaßnahmen.


    Dass heisst, dass es also heftigen offiziellen Druck geben muss, um das Volk nicht noch nervöser zu machen.


    wenn es schon soweit ist, dass eine Hauptnachrichtensendung sich zum Thema des tages
    ausschweigen muss, dann bedeutet dass wohl, dass Kapitalflucht aus der euro-zone schon erhebliche ausmaße angenommen hat.


    Ebenfalls interessant: bei hartgeld gab es einen Link zu einer polnischen zeitschriften-website mit der Info,
    dass Polen seine euro-währungsreserven abgestoßen hat.

    Mit Charttechnik kann man zwar nicht perfekt in die Zukunft blicken, aber sie zeigen die Vergangenheit.
    Trotz erheblicher Stützungsmaßnahmen ist der euro heute nach unten abgerauscht:
    1 cent, das klingt nach wenig: aber im devisenhandel ist das als ob Gold 80 euro ab stück steigen oder fallen würde.


    http://isht.comdirect.de/html/…archWPArt=UKN&sWpType=UKN


    anhand der Trendlinien kann man sehen, dass sich der abwärtstrend nicht abgemildert hat, sondern verstärkt hat.
    Markttechnisch hätte es schon seit Montag eine deutliche technische Erholung geben müssen:
    d.h. shorter müssen euros kaufen, um ihre positionen glattzustellen.


    Dass es diese erholung nicht gegeben hat, zeigt, dass der Verkaufsdruck zu groß ist.
    wer sich mit charttechnik besser auskennt, mag mehr dazu zu sagen:


    das ausbleiben technischer erholungen steht oft vor dem übergang in den freien fall.

    der euro ist gerade wie ein stein einen cent nach unten gefallen, von 1,268 auf 1,258


    solche bewegungen können spekulanten nicht erzeugen: das ist kapitalflucht,
    wenn milliarden von euro unlimitiert verkauft werden.


    da heute viele deutsche trade rnicht traden, fehlt dem markt möglicherweise etwas liquidität und der Kurs zeigt sein wahres gesicht: südwärts

    obwohl heute die Kurse gestiegen sind, war der Markt deutlich zittriger: immer wenn die Kurse neue Höchstände erklommen, wurden ausbrüche sofort durch gewinnmitahmen ausgebremst.


    ich habe heute zufällig mit einer professionellen devisentraderin gesprochen: sie sagte mir, dass alle profi trader, die EURUSD traden, seit 2 Wochen auch gold traden.
    das macht die kurse noch volatiler.


    wenn ich mir den chart mit einer granularität von 1 tag ansehe, dann sieht man einen intakten, extrem starken aufwärtstrend, der noch luft hat, weiterzulaufen.
    derzeit kann aber schon der kleinste einbruch ausreichen, das der markt 40-50 dollar zurückschlägt: vielleicht bis 1195, wo die trendlinie lang läuft.


    ein richtig schwacher tag morgen wäre für gold am gesündesten, dann könnte der Preis weiterlaufen.


    das Gelddrucken der EZB fordert bei Fonds zum umdenken auf. das sind profi käufer, die ihre emotionen kontrollieren und auf rücksetzer warten.


    falls sich der IWF entschließt, seine restlichen 200 tonnen im markt zu verkippen, dann würde das derzeit aufgesaugt werden und wohl nur eine kurze störung verursachen.


    der paradigmenwechsel in der betrachtung der rolle von staatsschulden und gold wird m.E. für Monate die Grundlage für eine Hausse legen, bei der Fonds in Dipps immer wieder kaufen.


    völlig offen ist, ob die kaufpanik, die sich beim sprung über die 1200er linie und dem durchmarsch bis 1246 andeutete, ihre Fortsetzung findet oder ob es jetzt eine Beruhigung gibt.



    die auf tagessicht überkaufte situation erkennt man daran, dass gold heute im späten handel einen großteil der gewinne wieder abgibt: -10 dollar.
    damit notiert gold fast wieder auf dem niveau von heute früh.

    inzwischen hat pro aurum die internet shops und die lieferbestände der läden offline genommen.
    heute mittag konnte ich noch einen Blick auf die Preislisten der 3 shops werfen: alles war weg,
    es gab nichtmal mehr diese völlig sinnlosen 1g-stücke, und selbst die seltenste lunarmünze mit 500 euro aufpreis,
    selbst diese 30.000 euro-münzen aus der lunarserie: alles weg.
    eine kaufpanik, die schlichtweg unglaublich ist.


    entweder gab es Insider, die mehr wissen als wir - oder die letzten 24h haben bei vielen Menschen, die seit Tagen geschwankt haben,
    die Gewissheit ausgelöst, dass sie Gold kaufen müssen.
    (nachrichten genug gab es ja).


    die ganzen meinungen, die uns umschwirren sind ja qualitativ,
    wir wissen nicht, was quantitativ dahinter steht.


    die Suchhäufigkeit des Begriffs "Währungsreform" hat das all time high vom Frühjahr 2009 hinter sich gelassen.


    bei solchen Massenphänomenen ist schwer zu sagen, was Ursache und was Wirkung ist.
    hat die Angst vor einer Währungsreform einen Kapitalabfluss ausgelöst oder hat der Kapitalabfluss die Währungsreform ausgelöst?


    By the way halte ich das letzte Posting beim Eichelburger mit 1000 euro umtausch für quatsch.
    bei einer währungsreform müssen mehrere Konten umgestellt werden, von daher machen 1000 euro als erstes handgeld sinn,
    (dieses geld wird praktisch allen geschenkt, selbst auf die gefahr hin, dass die Leute gar kein Geld auf dem Konto haben)


    aber ein komplettes freezing aller summen über 1000 euro würde zu einem wirtschaftlichen kollaps führen:
    man denke sich mal, wie hoch die Zahl der autoverkäufe wäre, wenn alle Privatpersonen schlagartig nur 1000 euro hätten.
    Gestufte freigabe von guthaben macht sinn, auch ein haicut bei hohen summen wäre noch irgendwie vorstellbar,
    aber bei kompletter "enteignung" gäbe es einen Volksaufstand. Bei Geld verstehen die Deutschen überhaupt keinen Spaß.


    denkbar wäre auch wie nach der währungsreform 1948 eine unterteilung in normale DM und sperrmark.
    die sperrmarkt waren DM-Guthaben, die nicht in Devisen getauscht werden durften, sondern nur in Deutschland ausgegeben werden durften-.


    Kostolany beschreibt in seinen Memoiren, wie er sehr erfolgreich mit Sperrmark spekulierte, die er billig einkaufte, dann deutsche Aktien und Betriebe kaufte
    und als die Sperrmark parität zur normalen DM erreichte und freigegeben wurde, wieder verkaufte.

    ich habe kein festes Einkommen, sondern bin Unternehmer.
    Hätte ich ein festes Einkommen, dann würde ich ständig kaufen.


    ich habe letzte Woche einen Platin ETF, der ein jahr gut gelaufen ist, verkauft und in physisches Metall umgewandelt.
    Natürlich fand ich es zu teuer.


    Für die Reichen ist es leichter: die sagen ihrem banker in der schweiz:
    kauf mir für nbe Mio Gold - ohne nach dem Kurs zu fragen.


    Ich fand Gold -als ich es gekauft habe - im Jahr 2009 schon extrem teuer und habe sehr viel Arbeit,
    wirklich viel arbeit reingesteckt um zu verstehen, ob der preis fallen kann (es gab damals hunderte Prognosen, die aussagten, dass die Krise vorbei ist und der Goldpreis abstürzen wird).


    Wir sind in der letzten Phase der Goldhausse in der Gier (nach mehr gewinn) und Angst (vor Verlust des papiergeldes, vor entgangenen Gewinnen) immer größer werden. damit werden auch Schwankungen immer größer.


    als Hausnummer kann gelten, dass Gold inflationsbereinigt beim letzten all time high ca. 8000 dollar gekostet hat. Das kann nochmal so kommen, muss aber nicht.


    derzeit sind Deutsche in der blöden Situation, dass sie aus einer crashenden Währung heraus eine Absicherung suchen.
    als Gold das letzte mal bei 1200 dollar stand, da haben die Unzen ca. 800 euro gekostet.


    irgendwann kommt der Punkt, wo man den Goldzug fahren lassen sollte und sich auf andere sachwerte konzentriert, die im preis noch günstig sind.


    die meisten erfahrenen Investoren haben einen Horror davor, auf einen "fahrenden Zug" aufzuspringen.
    Und der Goldzug fährt.


    Von daher muss jeder aus seiner eigenen Vermögenssituation entscheiden, ob er genug Euros hat,
    um sie in "echtes Geld" umzutauschen.


    viele Leute hatten bisher nur tagesgeld mit 2 oder 3 % Zinsen und haben panische Angst, Geld zu verlieren.


    der Wiwo journalist Gburek schrieb vor einem jahr mal den schönen Satz, man solle sich den Zahn ziehen,
    dass man in den kommenden jahren nichts verlieren würde.


    Man muss diversifizieren: und hoffen, dass die gewinne in der einen assetklasse die verluste in der anderen ausgleichen.


    wer z.B. keine Immobilien besitzt, keine Rentenansprüche, kein Land, keine Aktien und aus Panik morgen alles beim Kurs von 1050 euro in Gold umtauscht: der kann Glück haben, aber es kann auch sein, dass er bei einem Rücksetzer von 100 euro pro unze einen herzinfarkt bekommt.


    oder man stelle sich Goldhandelsbeschränkungen vor.


    es sollte eigentlich nur der Teil des Vermögens im Gold sein, auf den man auch jahrelang verzichten könnte.
    Gold ist kein Tagesgeld.


    Technisch gesehen sind wir in einer extrem überkauften Situation: die Unze kann noch 2-4 Wochen jeden Tag 30 dollar steigen. der preis kann aber auch zurückfallen.
    derzeit bis ca. 1100 dollar, mehr ist technisch nicht nicht drin.


    ein großes Vermögen zu sichern ist inzwischen sehr sehr schwer geworden, da man diversifizieren muss. Und man muss über einen längeren Zeitraum (mindestens 6 Monate) Positionen kaufen.


    Um es ehrlich zu sagen: 2 Werktage nachdem internationale Investoren versucht haben,
    Euro-bonds über 1 Billion euro zu verkaufen, ist aber kein toller zeitpunkt mehr, um Positionen aufzubauen.
    Das ist keine Übung, das ist diesmal der Ernstfall.


    aber mit einer kleinen Menge Gold hat man schon ein kleines Stückchen Freiheit und Krisenschutz gewonnen.
    Meine erste Position war das teuerste Gold, was ich gekauft habe: danach ging der Kurs 6 Monate lang nach unten.


    Niemand hat irgendeine Ahnung, was uns bevorsteht. bekannt ist aber, dass Edelmetalle in den letzten Zweitausend jahren sich bewährt haben, um Kaufkraft zu bewahren.

    als goldbesitzer ist man ja leider in der perversen Situation, dass sich das Vermögen vergrössert, wenn die Welt gerade ab abnippeln ist:
    hier eine wichtige info:
    wichtige Info:
    Schwätzer und Wirtschaftminister Brüderle hat in der FDP Fraktion erzählt, warum
    das Nothilfepaket so dringend verabschieded werden musste:
    Merkel brahcte aus Brüssel die Nachricht mit, dass am Freitag eu-anleihen für 1 Billion euro zum verkauf standen:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschlan…,694330,00.html


    Um in relation zu setzen: der deutsche staat ist mit 1,7 Billionen verschuldet,
    griechenland mit 300 Mrd.


    Deutschland ist zu 40% bei ausländischen gläubigern verschuldet.
    wenn alle ausländischen gläubiher an einem Tag die deutschen staatspapiere abstoßen würden, wären das nur
    0,68 Billionen


    In Gold umgerechnet: mit 1 Billionen euro zum kurs von heute könnte 32 Tsd Tonnen Gold kaufen:
    soviel wie alle Staaten der Welt als Währungsreserve besitzen.


    es waren also Anleihen für 1 Billion zum Kauf gestellt. ein großteil davon limitiert, nehme ich an.


    aber das zeigt, was auf der anderen seite des stausees wartet.


    und wenn dann die anleihen verkauft sind, dann will ein Großteil aus dem euro raus.
    erstmal in den dollar, danach in Ruhe in bessere anlageformen.


    --


    Um es kurz zu machen: Big Money (also die Pensionskassen und Fonds) geht aus den euro anleihen raus. Und
    jetzt wo die EZB die Anleihen kauft und dafür frisch gedruckte euros rausgibt,
    wird Big Money mit 90% wahrscheinlichkeit aus dem euro rausgehen.


    Kleinsparer haben nur auf den Euro-dollar-Kurs geguckt, der ja von der EZB gestützt wird.


    Natürlich braucht jeder von uns in der kommenden Zeit noch viele euros.


    von daher halte ich nichts von hektischem hin und hertauschen.
    aber wer bisher keinerlei vermögenswerte im nicht-euro-raum hat, kein Gold, keine Fremdwährungen, nix,
    der muss zwingend morgen was tun.
    offenbar hat pro aurum in München und Bad Homburg wieder Goldbarren.


    Ja, man muss sich im Klaren sein, dass eine Reaktion in Panik zu verlusten führen kann:


    vielleicht beglückt uns ja axel weber am wochenende mit einer DM2 und einem fairen Umtauschkurs für kleinsparer. Man weis es nicht.


    die ausländer werden den gleichen Umtauschsatz nicht bekommen und fliehen aus dem euro.


    wer wirklich vermögen hat und den einen oder anderen Verlust verschmerzen kann,
    der hat jetzt noch ein sehr kleines zeitfenster, um zu handeln.


    Natürlich wird das system alles versuchen, um die Krise abzumildern und zu vertuschen. aber aber nach derzeitigenm Erkenntnisstand muss gesagt werden, dass bei 1 Billion Staatsanleihen auf dem Verkaufszettel eine ganz große Krise da ist.

    Na, dann sind die Milchmädchen ja noch nicht auf der Startlinie. [smilie_happy]
    hier die ganze Spiegel-Weltsicht

    nach markttechnik stimmt das in der Tat.
    aber nicht immer hilft Markttechnik weiter: im Herbst 2009 war die aktie von lehman brothers total überverkauft,
    rein markttechnisch hätte es einen starken rebound geben müssen.
    beim gold hat sich der Interessentenkreis in den letzten 10 Tagen verzehnfacht.
    alle diese Interessenten starren jetzt auf den Goldpreis wie das Kaninchen auf die Schlange.
    jedem, der gerne nachkaufen möchte, geht es ähnlich.


    meine Mutter rief mich an, dass inzwischen schon im ZDF nachmittagsfernsehen berichtet wird, dass deutsche kleinsparer ihr geld abheben und Gold und schweizer franken kaufen.

    heute hat sich Silber das erste Mal - zumindest soweit ich sehen kann - als monetäres Metall verhalten:
    Dax, Öl, alles runter, nur Gold und Silber hoch,


    das sind derzeit natzürlich Trader, die das machend: wird spannend, ob jetzt richtig was in die ETFs fließt und Silber was von dem "raus aus den euro bonds"run abbekommt.

    Hallo liebe Mitglieder. Ich habe eine 500 g Goldbarren erworben von Heraeus. Es sind ja einige Goldbarrenfälschungen mit Wolfram-kern im Umlauf. Meine Frage wäre. Da der 500g Goldbarren ja schmaler und größer ist, somit müsste der "Plong/pling" Test gegenüber einem 250 g Goldbarren, der kleiner und dicker ist ja ganz anders ausfallen?
    Mein Problem ist, dass ich zwar einige 250g/100g Goldbarren zum Vergleich habe, aber nur einen 500 g Goldbarren. Da fehlt mir der direkte Vergleich, und das macht mich schon nervös, wenn ich mit dem Finger gegen diesen 500 g Goldbarren schnappe, ist der Ton merklich höher als gegen den 250 g Goldbarren. Ich denke aber, dass dies durch die Dicke und Größe des 250 g Goldbarren merklich höher klingen muss(500g), oder liege ich da falsch=?
    Wie teste ich dies am besten=? ich habe gelesen, am besten auf einer Steinplatte und nicht in der Hand? Hat evtl. jemand einen 500 g Goldbarren, und wir könnten per Mikro u Cam mal einen Test zusammen machen?

    dazu gab es schon diverse Diskussionen,die ganzen Tests kannst Du zwar machen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass der Barren gefälscht ist, ist extrem gering.
    da gab es mal ein Interview mit jemandem von einer Raffinerie, der hat nur 1 mal im Leben eine echt aussehende Fälschung gesehen.
    Und dabei brauchten die Fälscher fast 300 gramm Gold um das Wolfram mit flüssigem Gold zu umschließen, dass auch echte Erstarrungslinien bildet.

    Das Gold für uns so schnell eine Absicherung gegen den Crash des euro wird, damit hätte ich nicht gerechnet.
    Ich hatte damit gerechnet, dass es zuerst im Herbst 2009 mit dem Pfund losgeht.


    Derzeit hat der euro-Kurs den Stand von "vor" der rettungsaktion unterschritten.
    Bis vor einer halben Stunde gab es Widerstände, vermutlich von der EZB.
    nach dem Einstellen des Widerstandes, fiel der Euro wie ein Stein nach unten: eine einzige rote Kerze, innerhalb einer Minute um einen viertel cent gefallen,
    das ist im Forex handel sehr sehr viel, erst bei 1,2573 gab es wieder Widerstand.


    Bereits in der letzten Woche gab es Analysen, dass der Euro völlig überverkauft ist und es mindestens eine 2 wöchige technische Erholung gibt.


    derzeit ist der Euro fast so überverkauft wie nach der Lehman Krise, als alle Investoren ihre Positionen glattstellten und dazu dollarkredite zurückzahlen mussten.
    die Bewegung ist viel zu stark, um sie nur auf Spekulanten zurückzuführen.
    Ich vermute, dass wir noch keine massenweise Flucht der Sparer aus dem euro-raum sehen.


    Die Griechen haben erst 4 Wochen vor der quais Erklärung des Staatsbankrotts massenweise die Konten geräumt.
    Ich denke mal, so viel schlauer sind die Deutschen (in der Masse) auch nicht.
    Von daher dürfte die Bewegung wohl daher kommen, dass US und asiatische Investoren ihre Euro bonds verkaufen.


    Dazu passt die sensationelle Nachricht, dass selbst französische Bonds illiquide wurden - bevor die Notenbanken als Käufer auftraten.
    Spannend ist, ab wann der Dollar swap der Fed für die EZB verfügbar ist.
    (dürfen die ihn zum stützen des euro verwenden? oder wird der nur an Banken weitergereicht, um dort die Nachfrage nach Dollar zu stillen.


    Ich bin mir nicht sicher, wie weit es dem System mit Stützungskäufen und Manipulation gelingt, den Kapitalabfluss aus der Eurozone zu verschleiern,
    aber wie sagte mal Herr Sanio in einer Dokumentation über die Lehman Krise:
    nach der Erklärung der Bundeskanzlerin zu der Sicherheit der konten:
    "bei den Bürgern kehrte nach dieser Erklärung Ruhe ein, echte Investoren sind jedoch Profis, die vertrauen niemandem".


    Für Normalbürger wird ein Währungscrash dann gefäghrlich, wenn sie die Meute auf die letzten verfügbaren Sachwerte stürzt.
    derzeit geht noch alles in ausländische Währungen und Gold.


    dass die EZB Geld druckt, um damit den Bondmarkt flüssig zu halten, hilft vor allem ausländischen Investoren, die aus dem Euro-bondmarkt flüchten.
    sie tauschen die frisch gedruckten ezb-euros sofort in ausländische Devisen um. (angst vor Kapitalkontrollen?)
    ein Teil der Investoren wird irgendwann sicherlich zurückkommen, wenn er die euro-zone wieder fair bewertet sieht.



    bis in der euro-zone die Preise steigen, wird es noch eine ganze Weile dauern.
    In Kolumbien dauerte es über ein jahr vom drucken des Geldes bis zur Teuerung in den Supermärkten.
    Ein meiner Meinung nach wertvoller Indikator sind die erzielbaren Rabatte beim autokauf.
    auf autohaus24 gibt es haufenweise Fahrzeuge von deutschen Händlern mit hohen Rabatten.
    man sollte sich ein paar VWs und Mercedes, die am ehesten als store of value wahrgenommen werden, mal notieren.
    Falls die Rabatte sinken, beginnt die Flucht in die Sachwerte.



    einen kleinen Betrag auf meinem Forex konto habe ich in schweizer franken und canadische Dollar und singapur dollar konvertiert.
    Mit Riesensummen wäre ich vorsichtig, da es (anders als bei Gold) jederzeit eine Unmenge an Dollars und Schweizer franken geben kann,
    die von Notenbankern ins System gekippt werden und dort eine heftige Korrektur auslösen.


    Langfristig hat der Euro am Montag seine Rolle als zweite Reservewährung verloren und wir werden auch ohne virulente Krise an der Tankstelle merken,
    was es heißt, in einem Land zu leben, das eine Weichwährung hat.


    In anderen Weichwährungsländern wie Serbien, Bulgarien, Indien zahlen die Leute keine Steuern, alle wichtigen Geschäfte werden in bar und mit Hartwährung gemacht. In Deutschland wird dank lückenloser EDV, aufgeblähten Sozialsystem, hohen Steuern, abgaben die Teuerung viel stärker durchschlagen als in Südländern und die meisten Deutschen werden es überhaupt erst lernen müssen, mit einer Weichwährung klarzukommen.


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    habe gerade nochmal auf die Charts geguckt: der euro einbruch konnte zwar abgefedert werden, aber es sieht so aus, als ob das gannz viel Material verheizt wird.
    innerhalb von 30 sekunden gibt es ausschläge um 0,25 cent nach oben und unten,
    dass ist so als würde der goldpreise innerhalb von 30 sekunden von 1190 dollar auf 1200 dollar und wieder zurück gehen.


    ich bin kein marktechniker, aber das bedeutet wohl, dass selbst die Computer schwierigkeiten haben, Kurse zu bilden und dass
    unglaubliche Mengen unlimitierter Kauf und Verkaufsorder aufeinander stoßen.


    dass wäre so, als ob an der Börse die Hälfte des Marktes glaubt, dass Daimler pleite ist, während die andere Hälfte des Marktes die Geheimnachricht hat,
    dass Toyota ein Übernahmeangebot für des vierfache des Preises macht.
    Beide seiten versuche unlimitiert in rauen Mengen zu kaufen und zu verkaufen, die Volatilität ist extrem.

    Vor ein paar Tagen schrieb ich, dass Gold überkauft ist und das technisch eine Korrektur bis zur Trendlinie ansteht:
    es sei denn, dass es eine neue große News gibt, die Bullish für Gold ist.
    Diese News hat es meines Erachtens nun gegeben: die EZB druck Geld und monetarisiert die Schulden der PIGGs staaten.


    gleichzeitig werden die europäischen Banken mit euro und dollarlizidität geflutet, direkt von der EZB.
    alle Instrumente, die gerade auslaufen sollten, werden wieder eingesetzt.


    der Goldpreis wird sich noch ein wenig am Widerstand von 1200 dollar langhangeln, aber solbald der Überwunden ist, rechne ich mit heftigen Aufwärtsbewegungen.


    die EZB hat anders als die FED kein besonderes know how mit Golddrückung .
    und ich vermute, dass sie andere sorgen haben, als den Goldpreis zu kontrollieren,


    kein Argument ist derart pro Gold, wie das Drucken von Geld.
    Dieses Argument hat das Zeug, jede Kontra-Argumentation zu widerlegen.


    Zusätzlich kommt dazu, dass das Erreichen des alltime highs zusätzliche Investoren anlocken wird,
    ähnlich wie das überschreiten des letzten all time highs bei 1025 dollar im herbst 2009.


    Von daher rechne ich kurz und mittelfristig mit steigenden, bzw stark steigenden Goldpreisen, sowohl in Dollar, als auch in Gold.


    Die unweigerliche Korrektur dürfte sich auf einem weit höhren Niveau abspielen,
    bei herben Rückschlägen dürften stundeweise vielleicht nochmal 1180 dollar touchiert werden, aber weit wahrscheinlicher ist,
    dass sich der Preis oberhalb von 1200 dollar einnistet und diese Linie zukünftig als Widerstandslinie nach unten fungiert.


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    ups, dass habe ich vorhin bei 1210 geschrieben, 2 h später sind wie bei 1217.
    und das im physisches Handel in London...da geht es sonst langsamer zur Sache.

    Naja ganz so einfach sollte man es sich nicht machen - hier müssen wir alle aufpassen.
    Ok - normalerweise sollten uns einige hunderte Mrd. nicht schaden (zumindestens solange wir Vorsorge getroffen haben) und uns der Verlust unserer "Scheinguthaben" nicht allzu schwer trifft.


    Aber wir sollten schon genau beobachten, wer mit diesen hunderten Mrd. Kreditgeld zunächst gerettet wird ... - sich mit diesem virtuellen Kredit (vielleicht über Boni und Dividenden, ...) immer mehr Realwerte aneignet - und am Ende müssen wir ja auch irgendwie annehmen - je mehr zusätzliche Mrd. Rettungsgelder/-kredite die Verschuldung in die Höhe treiben, umso größer muß der letztendlich Kapitalschnitt zum Zeitpunkt einer möglichen "Währungsreform" sein - oder es verfällt tatsächlich jedes Guthaben/Anspruch und man begibt ein Startgeld für die nächste Monopoly-Runde (Achtung Mitspieler - die Straßen sind bereits vergeben, die Häuser und Hotels stehen schon, in den Regeln steht, daß an dieser Ordnung gemäß Grundgesetz nicht gerüttelt werden darf - Bundeswehr im Innern wartet auf den Ereignisfeldern).

    der griechische Milliardär, dessen Banken 50 Mrd euro griechenbonds haben, hat einen Teil seiner Bonds noch zu Drachmen-Zeiten gekauft.
    Der hat die ganze Zeit den damals zu Drachmen Zeiten üblichen Zinssatz von 10% bekommen: in euro


    und jetzt, wo das Ding auffliegt, tauscht er die Schuldner aus: deutschland zahlt im frisches Geld und übernimmt die alten griechischen Schulden.


    bur durch neue Kredite können die Zinsen noch bezahlt werden: immer, wenn es mal die Chance zu einer Deflation durch Bankrott eines Schuldners gäbe kommt im letzten Moment einer neuer, noch stärkerer Schuldner rein.


    die amerikanischen Banken, die ihren Hypothekem mist bei der FED abladen durften, spekulieren heute mit Ackerland, Öl, Gold und Aktien.
    der griechische Milliardär - laut Bild zeitung übrigens ein Bekannter von EU Chef Baroso, der Baroso auf die Yacht eingeladen hat,
    nun, der griechoische Milliardär mit mit dem frischen Geld aus den Staatsanleihen vermutlich auch einen ordentlichen Batzen in Sachwerten investieren,
    macht ja jeder derzeit so.


    ---


    kann mal einer Frau Merkel sagen, ich kann das wort "alternativlos" nicht mehr hören.

    Ein Haufen Schrott, genau wie Jagdtiger und Königstiger - viiiel zu schwer, zu unzuverlässig, zu lahm..... bei Kursk wurden die Dinger von einfachen Infantristen überannt, da zuerst kein MG eingebaut wurde.... etc. Gibt mir 2 T34 für 1 Elefant. Das war hitlerische Gigantomanie in Reinkultur.


    Aber zum Thema: Langsam isses glaube ich egal, wieviel Millarden oder Billionen noch ins Feuer geworfen werden. Bei den Zahlen kommt eh keiner mehr mit und immer mehr lassen sich nicht täuschen von den sog. Bailouts oder Rettungspaketen. Da wird ein bisserl rumgedoktort, mit heisser Nadel gestrickt. Ein Jahr ist zulange, der nächste Einschlag lässt nicht so lange auf sich warten. The system is toast :wall:


    Und die Hansels an der Regierung sagen immer die dieselbe Schalllplatte auf :tired: Wer da noch zuhört, muss Masochist sein. 8)

    ich gehe mal aus, dass die EZB heute mit allem interveniert hat, was zur Verfügung stand:
    trotzdem ist der Kurs gerade von 1,2934 auf 1,2816 durchgerauscht.
    Nach jede Auffanglinie der EZB wurde überrannt und endete mit einer roten Kerze
    bei der Hälfte drehte der MACD auf Trendwechsel: der Trendwechsel war aber nur, dass der absturz langsamer vor sich ging und der kurs weniger virulent nach unten schlängelte.


    die wucht der verkaufsorders, die unlimitiert auf den Markt geworfen werden, ist schlichtweg unglaublich.
    das ist das gleiche Bild wie letzte Woche, als die EZB verprügelt wurde.


    mit 1,27 steht der Euro eigentlich gut da, er stösst gerade nur den überhöhten wert ab, der ihm als DM-Ersatz zugebilligt wurde.
    nachdem die Euro Minister und die EZB aber sich vorgenommen haben, die 1,28 / 1,30 linie zu verteidigen, ist es ein ziemlicher Gesichterverlust,
    wenn ihnen das nicht gelingt.


    vermutlich ist das letze Mittel Kapitalkontrollen.
    Und vermutlich ist es genau dass, was ausländische Pensionsfonds fürchten und weswegen sie jetzt trotzdem aus euro bonds rausgehen.

    Danke, Edel, für den Chart.


    Hattu mal 'nen Direktlink dazu? Mich interessiert der nämlich für 5 Jahre oder nur 2 Jahre.


    Aber auch in dieser Auflösung sehr hübsch zu sehen: die "Sommerlöcher" in 2007, 2008 und 2009. Ich hatte ja noch so'ne Hoffnung, daß es ein solches auch 2010 gibt ... sieht aber derzeit eher noch nicht wirklich danach aus (oder es wird gleich besonders heftig ;) !).

    oh mann, ich erinnere mich noch, wie ich 2009 bekämpft habe, bevor ich eingestiegen bin: und nun sieht dass ganze 1. Hj 2009 wie ein Kaufkurs aus...

    Funktioniert irgendwie nicht, Durchschnitt sieht immer miserabler aus, was mach ich da nur falsch :hae:

    Du musst stramm nach Kalender kaufen, egal wie der Kurs steht.
    Wenn man immer nur an den Tagen kauft, an denen Walter Eichelburg Bilder mit Kursraketen auf der Homepage hat, bekommt man keinen Durchschnitt hin.
    wer sich mit Charttechnik auskennt, kann unter den Kurs den MACD Indikator einschalten, der zeigt überkaufte und überverkaufte situationen an.
    kaufen muss man, wenn der Markt überverkauft ist,
    da gab es seit januar ein halbes Dutzend dipps.


    das einzige, was man sich aus dem Kopf schlagen muss, sind die Preise von früher: nach dem Motto: also für 799 euro, würd ich nen Krüger sofort kaufen.


    Kostonlany sagte mal, der Preis sei unerheblich. Entscheidend ist, wenn man fundementale Gründe dafür hat,
    einen höheren Preis in der Zukunft zu vermuten.
    Und das ist bei Gold immer noch gegeben.


    Bis heute früh gab es noch eine Chance, dass es einen starken technischen Rebound gibt und das euro Paket die Märkte ein paar Tage lang beeindruckt.
    Derzei sieht es aus, als ob daraus nichtmal ein kräftiger Shortsqueeze geworden ist.


    (Wenn man mit den Mitteln der Spekulanten arbeiten würde, dann würde man das Gerücht streuen, dass TRichet und Bernenke für ein Jahr ein festes Band zwischen Dollar und euro verabredet hätte, bei 1:37)
    Das würde zu so einem kräftigen short squeeze führen, dass schon alleine die Markttechnik den Euro nach oben treiben würde.


    beim Gold rechne ich damit, dass nun Fonds jeden Dipp zum Einkaufen nutzen.


    Die großartigen Zeiten des Jahres 2009 sind vorbei: damals konnten wir mit einem künstlich hohen euro von einem Goldpreis profitieren,
    der zu jedem FED Meeting und jedem G6 Gipfel gedrückt wurde.


    damals war die heiße Diskussion, ob denn mit der kommenden Deflation und der wirtschaftlichen Erholung der Goldpreis kippt
    und wir bal wieder Kurse von 500 euro Pro Unze sehen.

    Ich erinnere mich, als ob es gestern wäre: vor knapp einem Jahr war ich mit meinem Vater zu einer Pro aurum filiale unterwegs,
    um Euros gegen Gold zu tauschen.
    Wir unterhilten uns lange, er verstand, was ich ihm erklärte.
    Nur an einer Stelle musste ich passen:
    er verstand, dass die Bank of England Geld druckt und damit Staatsanleihen kauft - unter dem Vorwand, dem Markt Liquidität zuzuführen.
    Er verstand, dass die FED das gleiche macht.


    Er verstand, dass Pfund und Dollar in Gefahr sind und wir auch nach Deutschlöand eine Inflation eingeschleppt bekommen können.


    Ich sagte ihm damals, dass derzeit die EZB nicht in gleicher Weise geld druckt und wir deswegen im euro raum noch relativ geschützt sind.
    aber ich erklärte ihm, dass der vorgezeichnete Pfad des Systems derart eindeutig ist,
    dass man damit rechnen muss, dass sich die EZB Politik ändert, trotz aller derzeitigen gesetzlichen Regelungen.
    ich rechnete damit, dass irgendwann nach dem Abgang von Trichet in wilden Zeiten irgendein wilder italienischer oder spanischer Notenbanker die Druckerpresse anschmeist.
    Das es so schnell kommt und das es Trichet ist, damit hätte ich nicht gerechnet.



    Ein interessantes Detail: die FED und die BoE gaben vor, mit dem Staatsanleihekauf Liquidotät in die Märkte zu pumpen.


    die EZB kauft Staatsanleihen und schöpft gleichzeitig Liquidität in gleicher Menge wieder ab.


    FTD:
    "Die EZB beschreitet mit Staatsanleihenkäufen neues Terrain. Fraglich ist, wie sich das Programm auf die Inflation auswirkt. Um die Teuerungserwartungen fest zu verankern, sollen die Käufe sterilisiert werden. Die zusätzliche Liquidität wird wieder abgeschöpft. Die mögliche Folge: Die Neutralisierung verringert die Inflationsgefahr. "


    es hätte viele Möglichkeiten gegeben, Spekulation zu bekämpfen: eine kleine Zinserhöhung oder eine Order an euro-Banken, die Kredite an amerikanische Hedge fonds zu stoppen.


    Rein theoretisch könnte man den Schritt gutheißen, denn man hat Zeit gewonnen und KÖNNTE nun die Probleme angehen:
    wiedereinführung nationaler Währungen, Konsolidierung der öffentlichen Haushalte, Verbot von credit default swaps,
    einschränkung der Kreditvergabe an Spekulanten.
    aber: trotz des gewaltigen Schreckens, den die Regierenden bekommen haben, wird ihnen die Kraft dazu fehlen.


    wenn in den kommenden Tagen amerikanische und asiatische Hege fonds ihre euro bonds abstoßen, dann wird die EZB bereit stehen,
    um zu verhindern, dass Portugal, Griechenland, Frankreich und letzlich auch Deutschland "barbarische Zinsen" von 7% zahlen.


    Man stelle sich einen Privathaushalt vor, der einen Immo-Kredit hat und bei einer Zinserhöhung sofort pleite wäre.
    Für Staaten scheint das nicht zu gelten: das Recht auf niedrige Zinsen glauben sie, ist Gottgebeben.


    dabei hat selbst Deutschland in den 90er Jahren auf Bundesschatzbriefe 9% gezahlt.


    Vielleicht setzt in den kommenden Tagen eine derartige Flucht derSparer aus der Währung ein, dass eine Währungsreform erzwungen wird.


    falls das nicht passiert, können wir uns auf fröhliches Inflationieren einstellen.


    Berninger sagt heute was, was mir richtig gefallen hat:


    "Heute, am 10. Mai 2010 fand eine Währungsreform statt. Alle Guthaben wurden 1:1 in griechische Drachmen umgestellt."


    Tja, unter diesem Gesichtspunkt eröffnen sich ganz neue Horizonte: pro aurum hat für 1050 griechische Drachem Goldunzenstücken.
    und für 1,4 euro-drachmen bekommt man schweizer franken.
    und selbst der Blick in den Supermarkt sieht verlockend aus, so lange die Preise noch nicht angepasst sind.