Wäre schön, wenn Österreich den Anschluss der Piefkeprovinzen intensivieren könnte ...
Beiträge von Smithm
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Aber bei uns besteht millionenfacher Rechtssbruch weiter, ungeahndet die Staatsverräterin MerEkel und ihre Vasallen.
Nur, durch die Entwicklung in Österreich, wird der Druck auf unsere Politik, bei diesem Thema anders zu agieren, größer. Ich bin mir fast sicher, das wird in nicht allzu langer Zeit zum „freiwilligen“ Rücktritt von Merkel führen. Die mögliche Jamaika Koalition wird das zerlegen, wenn es überhaupt dazu kommt, in Bayern ist schließlich LTW im nächsten Jahr, da machen die Schwarzen keine Gefangenen, nach dem Ergebnis bei der BTW.
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Wie will er denn sonst den Petrodollar retten

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Ein Ponzi Schema historischen Ausmaßes: Der sog.Hegemon macht neue Schulden, die er mit neuen Schulden bezahlt.Kriminelle Vereinigung aus Politik und Hochfinanz (wobei die Hochfinanz das Sagen hat). Die FED schafft per Druckerpresse neue Dollars aus heißer Luft und lässt sich dafür von den Werktätigen der Welt über die Verzinsung (für nichts) der mit den Dollars gekauften Altpapierzettel (Treasuries) alimentieren.
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Das schwierigste an der Selbständigkeit ist "Nein" sagen zu können. Muss man auch erstmal lernen, da bleibt einem viel Stress erspart bei zumeist gleichem Gewinn.
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Und dazu einfacher zu horten als Nahrungsmittel.
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Hoffentlich kommt demnächst kein Link von @Salorius mit der Empfehlung eines Händlers für echt cooles Silbergranulat

Oder das Angebot bei Bedarf per PN zu kommunizieren

Uhrenfan Version 2.0
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Eben darum geht es ja ...
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Nur, wenn Du die Leute im Nachinein fragst, hätten sie auf das Erlebnis wohl verzichten können.
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Du wirst es bereuen ...
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Black Friday Sale, alles muss raus, Rabatt für Interessierte Anleger, mit freundlicher Empfehlung Ihrer korrupten Hochfinanz ...
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Moin @Goldhut,
war zu verkraften, ist ja auch nichts Neues. Denke aber, dass bei den meisten nicht die absolute Höhe des Verlustes entscheidet, sondern die Frage, ob man eh relativ stark rechnen muss und somit ein geringer (virtueller) Verlust von dem Wenigen was man sich abknapst, dann doch schon schmerzt.
Wie dem auch sei, eine kleines Zittern im Chart, mehr ist ja nicht passiert. Wer sich davon schrecken lässt, sollte so oder so anderswo investieren.
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Vor allem stellt sich die Frage, wer Geschäfte auf solche Art tätigen sollte, dass der eigene Ertrag grundlos stark geschmälert wird. Die Antwort hast Du ja schon gegeben. Aber gut zu wissen, bestätigt dies doch, dass wir mit unserem Investment (langfristig) richtig liegen.
Hatte ich aber eh nicht daran gezweifelt, vielleicht mal ein beruhigender Beitrag für @sirgey
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Unter dem Aspekt verwundert es, dass nicht mehr Händler Staffelpreise anbieten, also Rabatte im Verhältnis zur Stückzahl. Aber klar, da muss man sich zurück holen, was man anderswo drauflegt.
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Ich wundere mich eh immer, wie die Händler bei den geringen Margen überhaupt überleben. Wenn man das im Verhältnis zum Aufwand setzt, gerade bei Kleingeschäften.
Nicht, dass ich selbst nicht auch Preise vergleichen würde.
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Das kann ich nicht nachvollziehen ...
Was passiert wenn keine Nachfrage mehr vorhanden ist weil die Kaufkraft fehlt? Der Markt lebt heutzutage überwiegend von der Befriedigung von Luxusbedürfnissen, klar wird es auf kleiner Flamme weiterlaufen und die Bauern werden Geschäfte machen. Aber das ist dann insgesamt nur noch ein Bruchteil von dem vorherigen Niveau.
Muss so gesehen ja erstmal nicht schlecht sein, in der Theorie, so als Rückbesinnung auf traditionelle Werte. Was dann jedoch in der Praxis passieren wird, darüber haben wir uns hier schon zu genüge ausgelassen.
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Es ist doch immer dasselbe, die USA werden ihren Verpflichtungen (obligations) in USD schon nachkommen. Nur werden die Gläubiger in Kaufkraft gerechnet immer weniger zurück bekommen als sie einst dachten, das geht solange bis sich keine Kreditgeber mehr finden und die FED die USA komplett finanzieren muss.
Natürlich ist der Ofen dann aus, weil ohne werthaltige Währung wird man auf das Niveau von Simbabwe fallen, mit dem Unterschied, dass der Wohlstandsverlust und somit die gesellschaftlichen Verwerfungen um ein vielfaches höher sein werden.
Wie üblich sei darauf hingewiesen, dass der Hegemon dem nicht tatenlos wird zusehen wollen. Und dann @Edel Man werden sie um sich schlagen, Feigheit oder Angst vor China und Russland hin oder her. Weil, sie stehen dann mit dem Rücken zur Wand, wie ein in die Enge getriebenes Tier.
Übrigens, für uns sieht es dann nicht viel besser aus.
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USA ist unfähig, Obligationen zu begleichen, wenn sie fällig sind. Das ist die Definition von Bankrott.“
Nein, das ist lediglich ein Liquiditätsengpass
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Die Quelle scheint mir nicht sonderlich seriös. Dass ein Bail-Out bei der 4-größten Volkwirtschaft der EU nicht so ohne weiteres machbar erscheint und dass das Land historisch-chronisch über seine Verhältnisse lebt ist bekannt.
Aber was gibt es jetzt akut Neues?