Beiträge von Smithm

    Reicht ja, wenn noch mehr als 1/200 aller Autos von vor der Krise mit den neuen Batterien ausgestattet werden [smilie_happy]


    Nur wie kommt man bei einer Veränderung von 5 g =>1.000 g auf „~643% mehr Silber pro Auto“ :hae:

    Bei mir sind das 19.900 % mehr.

    Ein Sechsjähriger kann das überhaupt nicht einordnen, wenn der Angst davor hat, dann weil sich die Phobie der Mutter auf den kleinen projiziert hat.

    Jau, wenn die Freunde unserer Kinder Angst vor Hunden hatten, konnte man immer mit Gewissheit davon ausgehen, dass das von den Eltern übernommen wurde.

    man muss garnix - man könnte auch mal zwei wochen die beine hochlegen - jeder - und der spuk wäre vorbei.

    Man könnte soviel, wenn die Welt zum Großteil aus Wohlmeinenden und klar Denkenden bestünde und diese sich auch einig wären. Dann wäre die Welt ein Elysium. So ist es aber nicht.

    • 6,4 Milliarden US-Dollar an neuen Schulden pro Tag

    335.000.000 Einwohner


    also


    19 US-Dollar zusätzliche Schulden pro Tag und Einwohner

    incl. Säuglingen, Greisen, Arbeitslosen

    incl. Sonn- und Feiertagen


    43 US-Dollar für pro Tag und Steuerzahler (bei ca. 150.000.000 Beschäftigten)


    Überlege Du müsstest alleine € 40 pro Tag für neue Schulden "Deines" Staates erwirtschaften, 7 Tage die Woche, € 1.200 im Monat. Und es wird jedes Jahr mehr.

    Breit angeledter guter Artikel von Crescat, die Einführung:

    4,6 % des Bruttosozialproduktes als jährliche Zinszahlungen [smilie_happy]


    Wenn man gleichtzeitig bedenkt, dass die Durchschnittsverzinzung der aktuell ausstehenden Treasuries 3,0 % beträgt und gleichzeitig weiß, dass neue Anleihen aktuell mit 4,3 % verzinst werden, kann man sich ausrechnen, was an zusätzlichen Ausgaben beim Rollen der alten Papiere auf die USA zukommt. Weitere Zinssteigerungen noch nicht einmal eingepreist. Anteil der Zinszahlungen am öffentlichen Haushalt 11 %.


    D.h., Zinsen werden dauerhauft der Inflation hinterherhinken, die FED hat ja schon brav zukünftige Zinssenkungen angekündigt => gut für Gold.

    Ja, 1.000 Bäume pro Eingeborenen fand ich auch merkwürdig viel, darum ging es mir aber gar nicht.


    Sorry, ich dachte Du redest von Stammdurchmesser [smilie_blume]

    Ein Baum hat, sagen wir mal im Schnitt, 3m Durchmesser.

    A=Pi*r^2

    A=7m2

    7*90.000.000.000=636.172km^2

    Herrlich [smilie_happy]


    Lies mal den 1. Link von @Jonicus


    "23 % des gesamten Holzvorrates steckt in dicken Bäumen mit einem Brusthöhendurchmesser ab 50 Zentimeter"


    D.h. der Rest ist dünner [smilie_happy]


    D.h., Du hast Dich (mindestens) um den Faktor 35 verrechnet :hae:


    Aber steht doch alles in dem Link ...


    "3,7 Mrd. m³ Holzvorrat steht im Wald. Seit 2002 ist er um 7 % angestiegen. Mit diesem Vorrat steht Deutschland an der Spitze der Länder der Europäischen Union."


    "20,6 m³ Totholz liegt pro Hektar im Wald. Es sind 18 % mehr als vor zehn Jahren."


    "Der Wald entlastet die Atmosphäre jährlich um rund 52 Mio. Tonnen Kohlendioxid. Er mindert die Emissionen um ca. 6 %."

    Deutsche Bäume speichern somit pro Jahr 2,2 Milliarden Tonnen CO2 und die BRD produziert 657 Millionen Tonnen. Das ist so grob das 3,3fache.

    Die BRD ist damit quasi schon immer Co2 neutral, um nicht zu sagen CO2 negativ.

    Wat'n Unsinn [smilie_happy]


    Hatten wir aber auch schon mal, da müssten wir ja in 3,3 Jahren die Masse des Waldbestandes verdoppeln. Leider fallen alte Bäume aber um und geben CO2 wieder ab während junge nachwachsen, alte Dachstühle werden abgerissen und verbrannt, neue gebaut (CO2 wieder gebunden). Ist ein ziemliches Nullsummenspiel, wenn man jetzt außen vor lässt, dass durch den gestiegenen CO2 Gehalt die Flora ja auch besser gedeiht.


    Also ja, es wird im Wald immer mehr CO2 gespeichert, aber nicht im Ansatz die genannte Menge.


    Ist mir aber auch schnuppe, weil ich eh nicht an Klimawandel durch gestiegene CO2 Konzentration glaube.