Beiträge von Tomster

    Es ging um den Fall, daß man den Bogenexperten zum Bauchtanz ANSTATT zum Bogenbauen schicken wollte, weil das angeblich 'wirtschaftlich' ist.


    Sorry, hier gehts nicht um Wirtschaftlichkeit. Der liebe Herr Ingenieur ist durch seine komplette Arbeitslosigkeit durchmarschiert um im Anschluss in Harz4 zu landen. Danach hat er Beschäftigungsmaßnahmen des Arbeitsamtes boykottiert die er als nicht notwendig erachtet hat, in Folge dessen kam es zur Sperrung seiner Bezüge. Punkt aus die Maus. Allein wie der Fall im Detail geschildert wurde, kommt hier im Forum eher das Gefühl auf das der Herr "Überingenieur" mal einfach keinen Bock hatte sich die Finger schmutzig zu machen.


    Wenn er so gut ist, könnte er sich Selbstständig machen. Scheint er wohl aber nicht zu wollen. Eine einfache Tätigkeit, bei der man zumindest seinen eigenen Lebensunterhalt verdient scheint im wohl auch nicht zu passen. Beschäftigungsangebote der Arge passen auch nicht ins Konzept. Aber das Harz4 das es für lau vom Steuerzahler gibt, dass ist unter Menschenrechtsaspekten für ihn tragbar.


    Bei solchen Maßnahmen, in wie weit auch immer die Geschichte den Tatsachen entspricht lass ich mal dahingestellt, geht es in erster Linie darum, Menschen aus dem inneren Trott und der Verweigerungshaltung gegen alles und jeden herauszuholen. Das Phänomen der inneren Verwahrlosung ist übrigens durchaus nicht nur in den Kreisen der Politik oder Wirtschaft anzutreffen, sondern ebenso auch virulent in den Kreisen der Harzer.


    Mir ist es übrigens egal, ob ich als Steuerzahler von professionellen Harzern oder zu Tode subventionierten Banken geschröpft werde. Parasitäre Lebenseinstellung unterstelle ich beiden. In keiner der beiden Gruppen ist nämlich mehr so etwas wie eine gesellschaftliche Gesamtverantwortung vorhanden für das was man tut. Einfach nur haben wollen, egal wie...

    Die sozialdarwinistischen Angstbeißer der sog. Mittelschicht sind auch in diesem Strang präsent. Na, ist euer Arbeitsplatz und euer Erspartes noch sicher?


    Ach Locutus, schon bei den stalinistischen Schauprozessen hat man versucht den Gegner als geistig instabil zu bezeichnen. Der derzeitige inflationäre Gebrauch des -phobischen Argumentationskonzeptes durch die Linke zeigt einmal mehr das deren gesamtes Weltbild immer mehr ins absaufen gerät und sich die Realität so gar nicht dem schönen neuen Menschenbild ihrer Sozialingenieure anpassen will das man sich in Hinblick auf eine ach so prächtige Zukunft gebastelt hat.


    Aber bleiben wir noch ein wenig bei den Phobien. So war es in der DDR ja durchaus Mittel der politischen Praxis, Systemopponenten mentale Instabilitäten oder gleich geistigen Schwachsinn zu unterstellen um sie so entweder auf der persönlichen Ebene zu diskreditieren oder gleich in Schutzhaft, pardon...das waren ja die Kollegen vom nationalen Sozialismus, also um sie dann in psychiatrische Zwangsbehandlung zu schicken. War aber auch irgendwie zwingend logisch, den wer in der perfekten Welt des sozialistischen Paradieses lebte, der musste schon ziemlich verrückt sein das nicht einfach nur dufte zu finden.


    Also heißt es Kontinuität zeigen und Immer schön dem altbewährten Muster folgen. Wer gegen Multikulti ist, der hat Xenophobie. Wer nicht an den Klimaholocaust glaubt ist ein (Realitäts?)Leugner und wer nicht Eure sozialistischen Umverteilungsprozesse und Sozialstaatsräubereien mitmachen will, der hat natürlich Angst und verroht. Hab ich nochwas vergesssen?


    Ich würde zur Behandlung all dieser Phobieker konzentrierte Sammlung der Betroffenen in s.g. Heilsanatorien in dicht bewaldeten Regionen vorschlagen. In besonders hartnäckigen Fällen bei denen die Betroffenen nicht durch Gesprächstherapie zur Einsicht gelangen ist eine konsequente medikamentöse Therapie wahlweise unter Zuhilfe interdisziplinärer Spezialisten aus den Sicherheitsorganen angeraten.


    p.s.: Übrigens... kann es sein das Du und Deine Genossen unter Realitätsphobie leiden? Ich mach mir da so ein wenig Sorgen :hae:

    @ Patrone


    Nee...Weihnachtskekse zum Selberbacken sind nicht drin. Laut Sozialgesetzbuch gibts keinen Anspruch auf Fertigteig und Backzutaten. Aber im Prinzip würde Sie ja total gern..das wissen wir doch alle.. mit Biozutaten so richtig leckere Plätzchen machen und Weihnachtsmusik hören und Geschenke auspacken... Aber dann sind da diese Behördenmitarbeiter die alles boykottieren... und einem total von oben herab behandeln. Dieses Sklavensystem nimmt Dir da mit seinen knallharten Sozialgesetzen jede Bewegungsfreiheit...moderne Sklaverei sag ich nur, unerträglich!!

    Wie darf denn das verstanden werden? Möchtest du etwa eine unerlaubte Handlung unterstellen? Überlege gut, was du antwortest.....


    Was möchtest Du denn mit Deiner obigen Phrase insistieren??? Erklär mal? Ich versteh es nicht. Unklare Formulierungen mit suggestiven Charakter kann man so schnell in der heutigen Zeit als zum Beispiel Drohung missverstehen. Deswegen um Missverständnisse aufzuklären... schreibe er es uns hurtig auf Du wackerer Vorkämpfer für Gerechtigkeit, Freiheit und Meinungsfreiheit [smilie_denk]

    Das ist ein Verbalschlag unter die Gürtellinie


    Das ist kein verbaler Schlag unter die Gürtellinie sondern das ist ne Tatsache. Exakt eine Gestalt wie Patou, die intellektuell sowie fachlich durchaus in der Lage wäre ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, ruht sich in der sozialen Hängematte aus und trägt ihre "Stigmatisierung" als alleinerziehende Mutter in Harz4 wie ein Totem mit all der zugehörigen Selbstgerechtigkeit einer ach so Verfolgten Jeanne d'Arc vor sich her.


    Patou, die hier mit dutzenden Beiträgen hausieren ging wie schlecht ihre persönliche Situation mit Harz4 ist, muss sich dann nicht wundern, wenn eben genau das zum Thema gemacht wird, wenn sie das doch selbst in einer als nur noch exhibitionistisch zu bezeichnenden Art und Weise an alle und jeden im Netz verkauft. Man lese sich dazu einfach in ihre Quadrillion Beiträge zur immer gleichen Harz4 Leier hier im Forum ein oder besuche gleich ihre Selbstdarstellungsplattform irgendwo da draußen im Netz.


    Deine Einschätzung in wie weit Patou ihr Kind gut versorgt, ich lass das mal dahingestellt bei einer Person die zu mehr in der Lage wäre, sich aber freiwillig mit Harz rumschlägt und nie eine Ausrede verlegen ist ihren eigenen Lebensunterhalt eben nicht im "Sklavensytem" verdienen zu müssen. Die Einstellung von Patou ist dabei noch nicht mal das Problem, WENN SIE IHR LEBEN AUF EIGENE KOSTEN FÜHREN WÜRDE!


    So findet man am laufenden Meter vermeintliche Gründe warum man das vermeintliche Recht hat anderen auf der Tasche zu liegen. Im Mittelalter nannte man sowas Räuberei, im Bürgertum vielleicht Asoziale (gegen die Gemeinschaft). Ich würde es am ehesten mit dem Wort parasitär umschreiben. Und eh die Selbstgerechten wieder aufgreinen, dass mein ich im Sinne des Wortes als rein zustandsbeschreibendes Wort. Damit wir wissen um was es geht:


    Zitat

    Parasitismus (altgr. Para= Neben, Siteo/o = mästen, sich Ernähren) (Schmarotzertum) im engeren Sinne bezeichnet den Nahrungserwerb aus einem anderen Organismus. Dieser auch als Wirt bezeichnete Organismus wird geschädigt, aber entweder gar nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt getötet.


    Im weiteren Sinne kann Parasitismus als eine Steigerung der Fitness des Parasiten bei gleichzeitiger Verminderung der Fitness des Wirtes verstanden werden.


    Während die Kulis nämlich malochen gehen, um die Steuern für tausende Kleinpatous zu verdienen, studiert unsere Herzdame in der Zwischenzeit die Sozialgesetzbücher um von den blöden Steuerkulis direkt totaloptimiert die ihr zustehenden Gelder einzufordern.


    Und noch einmal. Mir geht es nicht explizit um Menschen die unverschuldet in Harz gekommen sind, ich kenn da genügend Fälle, mir gehts dabei speziell um Patou und um vergleichbare Exemplare die immer genau wissen was ihnen denn vermeintlich zusteht aber wenn es um Pflichten geht nie um eine Ausrede verlegen sind.


    Das hier übrigens ausgerechnet Skandinavien als Beispiel der guten sozialen Bedingungen genannt wird und die BRD ja so schlecht wäre im Vergleich entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Was man dabei geflissentlich aus der Ecke der sozialistischen Ökofaschisten vergisst zu erwähnen, ist die exorbitante Steuerbelastung der skandinavischen Bürger durch Ihr System. Wenn man dann noch den Grad der Unfreiheit in den skandinavischen Ländern zu Grunde legt was Meinungsfreiheit betrifft, Kontrolle durch den Staat oder schlicht und ergreifend die totale Durchdringung des Lebens mit Genderwahn und Mulitikulti heranzieht, dann kann man da eigentlich auch gleich von den sozialistischen Republiken Nordeuropas sprechen.


    Insgesamt steht dort wie hier die (Steuer)Belastung in direkter Korrelation zum Sozialsystem. Dieses wiederum wird von den gleichen Menschen mißbraucht wie hier. Und mir persönlich reicht eine Gesamtabgabenquote von nahe 70% durch direkte oder indireke Steuern. Ich brauch nicht noch mehr, dann kann ich nämlich auch anfangen Harz zu beantragen. Denn hier in dem Land muss man echt bescheuert sein arbeiten zu gehen.


    Witzig find ich außerdem, dass in der Mehrzahl der Fälle diese ProStimmung für die ach so Verfolgten in der Regel von Menschen initiiert wird, die selbst in direkter oder indirekter Form von Steuergeldern leben. Hackt hier eine Krähe der anderen kein Auge aus? Ich mein, wo kämen all die Sozialingenieure, Streetworker und Mitarbeiter der Sozialverbände denn unter, wenn wirklich jeder ne Arbeit hätte? Kahlsschlag in der Sozialindustrie? Jobabbau bei denen die sich doch eigentlich gerade erst ein nettes kleines Häusel in der Toskana angeschaut haben? Gott bewahre! Man braucht von deren Seite immer mehr Harzer um den Druck im Kessel stetig zu erhöhen und um die eigenen Existenz zu rechtfertigen. Man kann es auch direkt als Wahlbestechung bezeichnen, zeichnen sich doch interessanter Weise ausgerechnet die sozialistischen Parteien durch ein Füllhorn an Soziaversprechen aus um Stimmen für sich selbst zu generieren.


    Ein Schelm wer böses dabei denkt. Der Klassenfeind ist heute der, der ein eigene Einkommen erzielt. Dabei ist es egal ob wir von Arbeiter, Angestellten oder Selbstständigen reden. Dieses System so wie es ist will weder mündige Bürger noch ökonomisch autarke. Wo kämen wir denn auch hin, wenn hier jeder eine gewisse wirtschaftliche Autonomie hätte um gegen bestimmte Zustände zu revoltieren und dem Staat/System den Finger zu zeigen??


    Ich nenne als Stichworte nur die totale Verkehrsüberwachung oder die Pläne zur Bargeldabschaffung in Schweden. Da wo Menschen abhängig werden, verlieren sie ihre Freiheit. Etatisten brauchen die größtmögliche Abhängigkeit vom System um ihre Vorstellungen umzusetzen. Also generieren sie exakt den Zustand den sie dann wiederum als Begründung für die totale Kontrolle heranziehen. Harzer wehren sich nämlich nicht, speziell wenn man zum heilgen Krieg gegen "Besserverdiener" aufruft und mit ihnen die Beute teilt. Ist wie in einer Gang. Die Chefs bekommen das meiste und die unteren Chargen entsprechend weniger von der Beute. Besserverdiener ist man in den Augen der meisten Chefideologen ab einem Einkommen von 32.000 Euro aufwärts.


    Ich will keinen Staat der Harz für alle proklamiert und Mieten übernimmt. Ich will mündige Bürger die Eigentum/Vermögen haben/aufbauen können und nicht abhängig sind vom Staat. Nicht nur das dieser (also wir die steuerzahlende Gemeinschaft) dann von der Kostenseite entlastet würde, garantiert doch am Ende nur eine gewisse Unabhängkeit wirkliche Freiheit. Wer sich selbst um seine Zukunft nur noch geringe Sorgen machen muss, der ist nämlich bedeutend weniger anfällig für die internationalen und nationalen sozialistischen Rattenfänger mitsamt ihrer etatistischen Parolen!

    Ezüst:


    Sorry, aber Dein Post macht mich echt sauer. Kennste den Spruch Arbeit schändet nicht? Ich finds dreist, wenn man auf Steuerzahlerkosten lebt, ein Angebot ablehnt und dann noch mit so einer gequirlten [smilie_blume] ..sorry Ausrede daherzukommen man habe da irgendwie irgendwas missverstanden! Das sind Steuergelder von denen der Herr lebt. Der soll sich nicht wohlfühlen , es ist lediglich eine Stütze um zu überleben. Dafür ist es ok. Wer mehr will, muss arbeiten und sich nen Kopf machen. Schwarz arbeiten, Bauchtanzen lehren oder von mir aus singen gehen. Keinesfalls sollte aber jemand der auf Kosten der Allgemeinheit lebt den Anspruch entwickeln, das gleiche Lebensniveu haben zu wollen wie jemand der die Steuergelder verdient von denen man seine Ansprüche finanziert haben möchte.


    Interessant find ich übrigens wie oft Du Deine eigene Flexibilität so hervorhebst von wegen Chancen nutzen und so...Ich find das ja durchaus Klass und richtig so. Zeigt das Du zupackst und eher was bewegen willst. Was ist den mit Deinem Ingenieur? Wenn er jetzt in Harz4 ist, dann hat er mindestens zwischen einem Jahr und Zweien normales Arbeitslosengeld bezogen. Keine Bock gehabt und lieber auf Harz gewartet??? Selbst Aldi (14 Euro hier die Stunde) zahlt an der Kasse mehr als es bei Harz4 gibt. Sorry, ich versteh das nicht wirklich! Aber wahrscheinlich unter seinem Niveau als Ing. Richtig? Harz4 aber offensichtlich nicht...nun ja...


    Gerade wenn Du in Osteuropa lebst, find ich Deine Sprüche zum Einkommen ziemlich überheblich. Kenn mich in der Ecke so ein wenig aus, und dein Nonsenskommentar über den Nachbar mit Pool, den kannste in die Tonne stecken. Der große Teil der Ungarn arbeitet hart um sich das Auskommen zu sichern und hat mit Sicherheit nicht den von Dir beschriebenen Standard. Der Unterschied ist aber das diese Menschen sich nicht alle 5 Minuten beklagen wie schlecht ihr Leben ist. Das gleiche kann ich für die Ukraine und Russland sagen. Jedes mal wenn ich denen von den Sozialleistungen hier erzähle schütteln die nur ungläubig den Kopf und kommentieren das es kein Wunder ist das die nicht arbeiten gehen. Warum auch? Miete frei, Geld für Essen und Kleidung ist auch frei und Theater und Freibad gibts auch noch reduziert....naja...als wenn die ins Theater gingen. :hae:


    Wenn ich dann noch so Müll wie Sklavenarbeit von anderen hier lese. Da ist wohl alles im Kopf zu spät! Es lebe die sozialistische Revolution. Freibier für alle :thumbup:


    p.s.: Wieso is´n das geblockte Profil von der wirren Erscheinung schon wieder da? Muss ich heut Nacht wieder ne Katze opfern?? Dachte die letzte hält länger vor... :hae:

    @ Diana


    Ist zwar OT mit der Ukraine, versuch es aber trotzdem mal mit einer Antwort, auch wen diese eher subjektiv sein sollte.


    Ich persönlich halte die gesamte Thematik für maßlos übertrieben. D. h. nicht das es kein Tschernobyl gäbe, Gott bewahre! Man muss da aber auch mal realistisch an die Sache rangehen. Der Fallout 86 ging in erster Linie im Norden der Ukraine, Weissrusslands und von Polen herunter. Durch Winde und Regen entsprechend auch in der BRD.


    Heute befinden sich die am stärksten verstrahlten Gebiete im Grenzgebiet von Weissrussland und der Ukraine. Ich kann Dir nur Auskunft zur Ukraine geben. Dort wurden die verstrahlten Gebiete in vier Zonen unterteilt. In Zone 1+2 dürfen keine Menschen mehr leben und Agrarwirtschaft ist verboten. In den Zonen 3 und 4 kann Landwirtschaft betrieben werden, die entstehenden Produkte müssen allerdings überprüft werden. Dazu finden pro Jahr etwa eine Million Kontrollmessungen statt. Wird teils von der Ukraine und zum anderen Teil durch die internationale Staatengemeinschaft finanziert.


    Große Teile der Urkaine fallen allerdings in keine der genannten Zonen da hier mehr oder weniger keine Strahlenbelastung vorliegt. Nichtsdestotrotz finden jedoch auch hier Kontrollen statt. In der Regel mit negativem Ergebnis. D.h. der Verzehr ist völlig unbedenklich.


    Da gibts Gegenden in Deutschland, die sind weitaus stärker vom Fallout betroffen. Hier vor allem in Bayern oder BAWÜ. Kann man übrigens ganz leicht mit nem Dosimeter nachprüfen. Kostet nicht wirklich viel und gibts bei Ebay.


    Jetzt kann ich ja viel erzählen, aber ich häng Dir mal nen Link von einem Schweizer Blog an. Der Knabe wohnte in Kiew. Kiew ist rund 100 Km von Tschernobyl entfernt. Entsprechend war er als "Westler" im Panikmodus durch unsere Medien...was fand er raus? Lies es mal nach: http://meinkiew.blogspot.com/2…adioaktivitt-in-kiew.html Er fand so gut wie kaum Belastung! Zur Relation. Nach Russland ist die Urkaine der zweitgrößte Flächenstaat in Europa. Da gibts also mehr als genug Stellen die nicht verstrahlt wurden. Ich will es nicht verharmlosen. Aber man muss die Dinge nicht aus dem Panikmodus der deutschen MSM betrachten. Wenn es danach geht, wäre die Welt in den letzten 20 Jahren schon 8 mal am Stück pro Jahr untergegangen.


    Ja genau... und wer schwarz mit der Reichsbahn fuhr wurde erschossen. Hab ich gehört...


    Um die Geschichte in der richtigen Relation zu erzählen, solltest Du zumindest erwähnen das er das zu Kriegszeiten tat. Schwarzmarkthändlern und Schiebern ging es dann halt schon mal an den Kragen. Mag Dir zwar hart erscheinen, aber nur so war es möglich, die Versorgung der Bevölkerung selbst Ende 44/Anfang 45 mit Grundnahrungsmitteln aufrecht zu erhalten. Das Wohl der Allgemeinheit wog halt schwerer als das des Einzelnen der sich die Tasche voll machen wollte. Gemeinnutz geht halt vor Eigennutz. Ist halt heute nicht mehr so weit verbreitet wie man täglich lesen kann. Wenn man diese Aspekte außer acht läßt, klingts nämlich einfach wieder nur nach G. Knoppchem ZDF Tittietainment Geschichtsunterricht.


    Was das Thema staatliche Preisfestsetzung/Preiskontrolle betrifft. Tja.. die Folge sind dann halt nicht zwingend leere Regale. Es kommt immer darauf an wie exzessiv dies vom jeweilgen Staat betrieben wird. So sind in diversen afrikanischen Staaten sowie asiatischen Staaten die Preise für bestimmte Grundnahrungsmittel wie Brot oder Getreide durch staatliche Eingriffe auch eingefroren. Man muss da auch nicht unbedingt nur mit Verboten und Strafen den Preis regulieren. So kann man Beispielsweise auch mit Subventionen den Preis auf oder unter einem bestimmten Level halten.


    Indien reagiert bei diversen Gemüsesorten so und auch diverse afrikanische Staaten drücken so den Preis für importierten Reis, der als Grundnahrungsmittel gilt, auf ein bezahlbares Niveau für die Bevölkerung.


    Ein gänzlich anderer Weg der Preiskontrolle ist auch der indirekte Eingriff über eine Erhöhung des Angebotes am Markt um so durch schiere Masse den Preis im Griff zu haben.


    Beispiel Ukraine. Dort ist der Export von Agrarprodukten erst einmal pauschal verboten. Wer exportieren will, braucht eine entsprechende Ausnahmegenehmigung vom zuständigen Ministerium. Dieses wiederum erlaubt Exporte nur nach einem staatlich festgelegten Quotenschlüssel. Dieser ergibt sich aus den Überschüssen die nicht zur Versorgung der eigenen Bevölkerung benötigt werden. Ist die Quote ausgechöpft, gibts keine Genehmigung. Die Produzenten sind also gezwungen, zuerst am eigenen Markt zu verkaufen. Da entsprechende Mengen erzeugt werden, sind die Preise für den normalen Ukrainer leidlich bezahlbar. Würde hingegen der Export frei gegeben werden, würden durchaus mehr Erzeuger ihre Waren ins Ausland verkaufen, was wiederum die Preise entsprechend dem Inflationsdruck und der angebotenen Menge nach oben jagen würde. Diese regulierende Maßnahme hat übrigens nicht zur Folge das die Regale leer sind. Im Gegenteil, kann man auf ukrainischen Märkten ein breites Angebot vorfinden das Qualitativ weit über dem verpackten Sondermüll aus Spanien oder Holland liegt den man hier zu Lande erwerben kann.

    Ihr macht auch das Licht beim Sex aus, oder? Und die täglichen Einkäufe laufen über eine Haushaltskasse..
    Bin ja selber (noch) nicht verheiratet...aber meine Freundin weiss wo die Münzchen und Barren sind...wenn ich so in Angst leben würde wie mancher hier, dann wäre ich schon auf den Gleisen spielen gegangen ;(


    Schön wenn sich Menschen so tief und gegenseitig vertrauen [smilie_love] Muss aber jeder selber wissen :whistling:

    Aha.
    Und weil Sie fürstlich entlohnt werden,darf man Sie also mit gezogener Waffe zur Arbeit zwingen ?


    Was redest Du da bitte eigentlich???? Ist doch völlig wirr....Die Typen haben schlicht und ergreifend ohne jede Vorwarnung eine hoheitliche Infrastruktur bestreikt. Das ganze noch mit illegalen Mitteln indem sie sich krank schreiben ließen, nennt man wilder Streik. Damit Du mal wieder die Relationen zur wirklichen Welt bekommst, Deine armen Hascherl sind schlicht und egreifend überbezahlte Erpresser!


    Zitat

    Doch Spanien steckt in einer Rezession, und der staatliche Flughafenbetreiber Aena meldete soeben für 2009 einen Betriebsverlust von 433 Mio. Euro, für das laufende Jahr werden mindestens 600 Mio. Euro erwartet. Jetzt platzte dem Minister der Kragen.


    Für das Desaster mitverantwortlich sind seiner Meinung nach die Fluglotsen des Landes, die im Schnitt 370 000 Euro im Jahr verdienen und damit doppelt so viel wie etwa die Kollegen in Deutschland (158 000 Euro). Hinzu kommt, dass die rund 2400 Lotsen Spaniens für jede Überstunde 1500 Euro netto kassieren. So erzielten Dutzende von Angestellten ein Jahresgehalt zwischen 700 000 und 900 000 Euro, wie der Minister jetzt im Kongress vorrechnete.


    http://www.welt.de/die-welt/wi…glotsen-viel-zu-hoch.html


    Und Dein "undemokratisches" Gesäusel... Das spanische Gesetz räumt explizit der Regierung für 14 Tage das Recht ein, den s.g. Alarmzustand auszurufen. Dies ist kein Militärputsch, sondern eine gewählte Regierung hat die ihr gemäß Verfassung zustehenden Rechte genutzt, um eine das Gemeinwohl Spaniens gefährdende Krise zu beenden.


    Nichts gegen Streiks bei denen es wirklich um die Existenz von Menschen geht. Das würd ich immer unterstützen. Das hier ist einfach nur ne gigantische Sauerei von Leuten die den Hals nicht voll genug bekommen. Nen Unterschied seh ich hier nicht zwischen der Bankenmafia und der Lotsenmafia. Aufs Gemeinwohl xxxxx beide!

    Zitat

    and sichert sich unter dem Rettungsschirm finanzielle Mittel von 85 Mrd. Euro. Dafür muss die Regierung in Dublin jedoch mehr tun als noch vor dem entscheidenden Wochenende bekannt war. Neben einem ambitionierten Sparprogramm bringen die Iren auch selbst ein erkleckliches Sümmchen Bares mit, das in den großen Rettungstopf fließt.


    Zitat

    Von den 85 Mrd. Euro Rettungskrediten, die Irland in den kommenden Jahren zur Finanzierung seines hohen Defizits erhalten soll, bringen die Iren ganze 17,5 Mrd. Euro selbst mit.


    Zitat

    Jeder fünfte Rettungs-Euro stammt damit aus der eigenen Tasche – oder besser: aus der Tasche der irischen Rentner. Denn um ihren Beitrag zu leisten, nutzt die irische Regierung ihre ohnehin kaum zu unterbietende Popularität und greift in die Reserven der staatlichen Rentenversicherung, dem National Pension Reserve Fund. 12,5 Mrd. Euro aus diesem Topf sollen den eigenen Beitrag mitfinanzieren.


    Zitat

    In dem Rentenfonds schlummern aktuell noch Reserven von 24,5 Mrd. Euro, die die künftigen Renten der Iren absichern. Doch nun soll die Hälfte dieser Reserven, die in Vermögenswerten oder Beteiligungen stecken, verkauft werden. Die Folge sind geringere bzw. unsicherere Renten für all jene, die auf diese Altersbezüge angewiesen sind.


    Zitat

    Die Steuermehreinnahmen setzen nicht etwa auch bei den Unternehmen, sondern ausschließlich bei den Bürgern an. So steigt die Mehrwertsteuer von 20 auf 22, später sogar auf 23 Prozent. Geringverdiener geben den größten Teil ihres Einkommens für die Bedürfnisse des täglichen Lebens aus und werden dabei von einer höheren Mehrwertsteuer besonders stark betroffen. Unternehmen müssen hingegen auch künftig nur einen Steuersatz von 12,5 Prozent entrichten – Niedrigrekord in Europa.


    Auch wenn es im Zweifel nur ein symbolischer Akt gewesen wäre, verzichtet Dublin bewusst auf die Möglichkeit, einen Beitrag für die soziale Ausgewogenheit der Sparpläne zu leisten. Die Akzeptanzprobleme in der Bevölkerung wird das nicht gerade befördern.


    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…t-mit-article2034581.html


    Hemmungen hat hier offenbar keiner mehr. Da kann man sich schon mal innerlich vorbereiten, wie potentielle Haircuts "sozialverträglich" gestaltet werden. Der Bondhalter wird im Bankensozialismus der EuSSR zumindest nicht angetastet.

    manno..immodispute sind eher nicht passend. aber nen kommentar habsch trotzdem :D


    ich weiss nicht wer auf die idee kommt in den ostueropäischen staaten wären immo´s so teuer. minsk, kiev oder moskau gehen definitiv ins geld. Aber man wollte hier ja Leipzig oder Dresden auch nicht gelten lassen.


    wer aber in der ukraine in eine der "kleinen" 600.000 Einwohner Städte geht, da zahl ich bei Interesse in Innenstadtlage für ne niegelnagelneue 100 (!)qm Wohnung 40.000 Euro. Wenn ich lieber ein Haus will, wunderschöne Stadtrandlage mit Blick auf den Fluss und in die Landschaft leg ich für ein 100qm Haus, Neubau + 1500qm Grundstück 48.000 Euro hin. Sorry, das bekomm ich so nirgendwo in Mitteldeutschland hin.


    Wenn ich dann noch die lokalen Lebenshaltungskosten sehe....das Kilo Flusskrebs 1,80 Euro, Kilo Tomaten in Bioqualität für rund einen Euro, Kino ca. 2,20. Stromkosten bei 4,80 im Monat für einen nach mitteleuropäischen Standards lebenden 4 Personenhaushalt und dazu dann noch Spritpreise von ca. 75 Cent den Liter Super und ca. 65 cent den Liter Diesel... dann würd ich eher dahin gehen.


    Und da hab ich keine ominösen Holländer die keiner je gesehen hat getroffen, dafür gibts aber scheinbar in einigen Städten ne ziemlich mobsfidele englischsprachige Rentner Community die dort 10 mal besser lebt als in ihren Heimatländern. Die hab ich übrigens in Echt gesehen.


    Ach ja....ne Hausangestellte mit 8h Arbeitstag von Montag bis Freitag + 5-6h am Samstag, die wähnt sich mit 200 Euro im Monat bereits im Paradies. Und wenn einige von Euch da mal die Baumarktpreise sehen würden...dann würdet ihr weinen. Die Preise beim Praktiker...die waren unglaublich. Nen neuer Heizkörper ca. 1 Meter lang für 7,90 und die schicken Sonderfliessen die es hier so ab 30 Euro aufwärts gibt, lagen da für rund 8 Euro im Regal. Ach ja, nen Fliesenleger will für 100qm etwa 170 Euro haben. Heißt also man kann sich 100qm für rund 1000 Euro mit richtig tollen farbigen glasierten oder what ever Fliesen dekorieren lassen.


    Ach ja... die Preisangaben sind aktuelle Angaben...nix von vor 10 Jahren.


    Aber ich duck mich schon weg... is ja OT, sorry Edel. 8|

    @ Vrenli


    Du mußt halt über Deinen toten Punkt gehen. Ich mein gleich "all in" zu gehen ist für einen Neuling schlicht und ergreifend to heavy. Es gibt ja noch einiges an Gefühlsleben was da noch auf Dich zukommt. Wenn Du dich wirklich entscheidest einen bestimmten Prozentsatz in Gold anzulegen, wirst Du wahrscheinlich wie gebannt die Kurse verfolgen. Jedes Abgehen im Kurs wird Dich erfreuen und jeder Absacker um 40 oder gar 100 Euro wird bei Dir das große Zittern auslösen, ob es jetzt wirklich der richtige Schritt war und ob Du jetzt nicht doch Geld verlierst und ob es die richtige Entscheidung war...und die haben doch erst gerad berichtet das es wirtschaftlich wieder auf neue Höhen geht...und jetzt sackt der Goldpreis ab... und und und.


    Das sind dann die "zittrigen Hände" von denen immer beim thread Gold&Märkte die Rede ist. Wenn Du die Phase überstehst ohne Dein Gold zu verkaufen, im Gegenteil Du dich entscheidest weiteres zu kaufen. Dann hast Du dich von einem Schaf im eichelburgschen Sinne in einen wunderschönen Goldbug verwandelt :D Ok, dass war jetzt flapsig formuliert, doch es läuft in etwa so ab. Beispiele gibts da wohl hier genügend... denn merk Dir mal, all die bösen harten Jungs hier, die standen irgendwann mal vor vergleichbaren Problemen und psychologischen Herausforderungen. Naja, ok. Sind wohl einige schon als Goldbugs auf die Welt gekommen....dass sind aber Ausnahmen ;)


    Da ab es jetzt schon 1000 Anlageempfehlungen gab, geb ich jetzt auch noch eine :D


    Von Silber würde ich Dir als größeres Investment ers einmal abraten. Vielleicht die 10nerle mal ausgenommen. Warum? Die Vola bei Silber ist einfach höher als bei Gold. Gerade ein Newbie hat schon innerlich mit den Kursschwankungen bei Gold zu kämpfen (schau mal aktuell in den thread Gold&Märkte) Grünspan macht da ein nettes Wechselbad der Gefühle durch. Da die Schwankungen bei Silber doch größer sind, macht es für Dich noch heftiger. Ist aber nur meine persönliche Meinung und gilt auch nur für den Anfänger.


    Du mußt erst mal ein Gefühl für dieses Investment entwickeln. Für die Aufs und Abs...und das es eben kein Sparbuch ist.


    Du hast ja geschrieben das Du annähernd 10.000 Euro besitzt. Da Du erst einmal warm werden mußt mit der Materie, würde ich Dir empfehlen erst einmal 3 oder 4 Unzen Gold zu kaufen. D.h. Du würdest damit etwa 30% bis 40% Deines Geldes in EM umschichten. Für den Anfang hast Du damit erst einmal überhaupt einen Schritt getan. In diesem Fall würde EM lediglich die Sicherungsfunktion erfüllen. Wenn es also knallt, sollte der Wertzuwachs Deiner Versicherung mehr oder weniger Deinen Verlust des Cash ausgleichen. Das verschafft Dir auch das "Training" um mit Kursschwankungen leben zu lernen. Wenn Du die Phase überwindest, sollte das mit mehr kaufen von ganz allein kommen. Ist halt ein bissel wie "beim ersten mal tuts noch weh" :D


    Ich persönlich würd Dir eher empfehlen eine kleinere Stückelung zu nehmen. Entweder halbe Unzen der bekannten Bullion Münzen alá Krüger, Marple Leaf oder den Phili. Alternativ geht natülich auch Handelsgold. Bei einer kleineren Stückelung hast Du einfach von der reinen Haptik mehr zum grabschen... Du weisst ja, der Mensch ist auch ein Augentier... :D Über die Spreads mußt Du dir keine Sorgen machen, in der Regel werden kleinere Stückelungen entsprechend mit höheren Aufpreis verkauft. Wenn Du dich erstmal dran gewöhnt hast, dass das System untergeht, alle nur Schweine sind...Papier seinem inneren Wert von Null entgegenstrebt...aber Du einen Piratenschatz aá Käpt´n Hook dein Eigen nennen kannst. Läßt der innere Druck auch nach.


    Versuch erst mal den Weg für Dich selbst zu gehen. Was Deine Eltern machen, ist ein anders Thema. Du hast ja selbst noch Zweifel und Unsicherheiten. Wie willst Du dann Deine Eltern von was überzeugen wo Du selbst noch nicht vorgegangen bist? Stell ich mir zumindest echt schwer vor.

    @ Vrenli


    Die resignierende Reaktion Deiner Eltern kann ich gut verstehen. Das ist auch ein Stück weit Überforderung mit der Situation die sich aus einem gewissen psycholgischen Dilemma ergibt. Was ich meine?


    Nun, wir sind eigentlich von Natur her alle auf eine positive Zukunft eingestimmt (es sei denn du bist depressiv). Niemand würde freiwillig vermuten das seine Zukunft schlecht ist/sein wird. Also präparierst Du deine Zukunft und dich selbst emotional entsprechend .


    Alle seine Wertpapiere/Gelder in Edelmetalle umzuschichten ist da ein großer Schritt, den im Grunde gestehst Du dir selbst in diesem Moment ein, dass die Zukunft beschissen wird und alles andere als lustig wird. Damit platzen aber auch Träume, Wünsche und Hoffnungen. Sich selbst und sein Handeln auf Überleben umzustellen, wo doch alles zutiefst friedlich scheint, ist psychologische in großer Schritt. Schau Dich doch um, ist es wirklich alles so schlimm? Es gibt doch noch alles in den Geschäften. Unsere Konten sind sicher. Was kann schon passieren? Im Zweifel hofft der Mensch und glaubt an den kleinsten Hoffnungsschimmer. Wird schon gut gehen...Wenn man die Wahl zwischen "hoffen auf es wird schon gut gehen" hat und "es könnte sein das morgen alles zusammenbricht"... Woran klammert man sich denn?


    Gib Deinen Eltern die Zeit. Kauft erst mal G/S. Über kurz oder lang werdet ihr das Gefühl bekommen ob es sich richtig anfühlt. Und dieses Gefühl des überfordert seins...das haben hier wohl die meisten nach der ersten alternativen Infoflut gehabt. Legt sich aber alles :D

    In Euro zappeln wir doch jetzt seit Monaten irgendwo zwischen 960 und 1000 Euro rum. Bissel rauf, bissel runter und dazu in so nem relativ engen Korridor... Gold schläft halt mal wieder ein wenig. Die derzeitige "Euro-Krise" halt ich auch medial für ein wenig übertrieben. Die entsprechende Korrelation zum Goldpreis ist schlicht nicht vorhanden. Wenn wir im Panikmodus wären (alá Mai) könnten die Drücker den Preis nicht wirklich managen. Von daher wohl auf der Titanic alles wie immer, man dümpelt vor sich hin...

    Warum ich den Kinobesuch nicht gegen Fernsehen mit Popcorn tausche??? Nun, weil ich nicht vorm Fernseher sitzen will sondern ins Kino. Schliesslich kratz ich mir auch nicht am Hintern nur weil ich mal in den Süden will. :D


    Und um mal die Kurve zum Silber vom OT zu bekommen. Wenn ich eine Ware/Dienstleistung als Reaktion durch eine billigere Ware/Dienstleistung substituire kann ich das durchaus als Folge von Inflation bzw. Kaufkraftverlust meines Geldes ansehen. Den genannten Kaufkraftverlust kann man eben versuchen durch Investitionen zu vermeiden. Silber ist so eine. Allerdings kam die Unze vor 10 Jahren im Jahresdurchschnitt auch mal nur 4,95 Dollar. Da sind wir aber mittlerweile bei aktuell 18,97 Euro.