@tut...
die Amis sind schon seit fast 38 Jahren pleite...
Beiträge von Deflationator
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Ich kann es mir beim besten Willen nicht dauerhaft vorstellen und meine,
dass die Deflation/Depression eher eine kurzfristige Erscheinung
bleiben wird.Die letzte große Depression 1929 dauerte bis ca. 1945.
Die jetzige Depression kann auch lange andauern...
Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es kurz sein wird.
Weil das Geld einfach zu virtuell geworden ist und nur durch Schulden gedeckt ist.Lange Depression ist erst wahrscheinlich, wenn man paradoxerweise
beschliesst das Geld an etwas reales zu koppelt: etwa Gold.
Es gibt gewisse Wahrscheinlichkeit dafür, da nahezu alle Staaten immer noch auf Gold-Reserven
sitzen und aus irgendeinem Grund diese nicht verkaufen
Ich würde aus jetziger Sicht sagen: Wahrscheinlichkeit
lange defl. Depression : kurze Deflation und dann Inflation etwa
40:60 -
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alles Käse! Wenn es zu einer dauerhaften Deflation/Depression käme, wäre ein Bankrott und eine Zahlungsunfähigkeit des Staates die Folge (und Unruhen sind dann sowieso vorprogrammiert.
Umgekehrt ist richtig...
Bei einer deflationären "Wirtschafts-Depression" ist eine Refinanzierung für den Staat einfacher.
Da das Geld dann aus sonstigen Märkten in Staatsanleihen fliessen würde.
Banken und Unternehmen würden dabei natürlich reihenweise umfallen...
Das wiederum führt zu einer erhöhten Kreditnachfrage durch den Staat, da zu wenige Einnahmen.
Vorausgesetzt, das dauert lange genug... gibt es dann auch für den Staat Probleme.
Jedoch wird der Staat sich immer aus dieser Falle mit unerschöpflicher Liquidität lösen können... -
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Soros' Verkäufe ergäben Sinn, sagte Mark Luschini,
Chef-Investmentstratege beim Finanzdienstleister Janney Montgomery Scott
aus Pittsburgh. Denn der Hedgefondsmanager habe seine
Gold-Investitionen mit der Furcht vor einer Deflation begründet.macht KEINEN Sinn...
da wir nach wie vor keine Inflation haben (aber auch kaum/keine Deflation!)
Rohstoffe inkl. Gold jedoch völlig abgehoben sind
(nicht verwechseln Inflation mit Teuerung bitte!)D.h. es gibt eine gigantische Lücke zw. Realität und virtuellen Preisen,
die wohl schon sehr bald - natürlich mit reichlich Überreaktion - korrigieren werden.Wenn Soros Angst vor Deflation hat, dann bleibt für ihn nur folgendes:
1) US-Staatsanleihen
2) Cash
3) auf fallende Kurse setzten -
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die einfachste und am wenigsten widerstand erzeugende methode, die
schulden zu pulverisieren, ist geld zu drucken. das wird der staat tun,
da bin ich mir recht sicher.
Verschuldung relativ zum BIP in DE seit 1990 fast VERDOPPELT!
In vielen anderen ländern ähnlich...
Was hat es gebracht? Die Staaten pfeifen aus dem letzten Loch...nüchtern betrachtet hat es die Schulden nicht entwertet - sondern aufgewertet...
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Es könnte schon wie in den 70' ern ablaufen.Erstmal die Infla anheizen und dann mit exorbitanten Zinsen gegensteuern.Zur rechten Zeit natürlich.
Damals wurde die Inflation tatsächlich künstlich erschaffen... Das Ziel war die Zerstörung der Sowjetunion.
Die Amis waren immerhin schlau genug zu erkennen, dass ein Krieg mit Waffen das Ende für alle bedeuten würde.Dazu wurde die Ölproduktion gekappt und Ölpreise stark angehoben.
Zusätzlich wurde die Inflation angeheizt
und dann eines Tages hat man alle Blasen platzen lassen...Was wir jetzt erleben ist etwas viel größeres...
Alleine die Dauer seit mehr als 10 Jahren...Im Gegensatz zu damals ist die Inflation viel zu gering...
So, dass ich nicht sehe, wie das Platzen der Blasen überhaupt kompensiert werden kann...Deswegen gibt es nur eine Schlußfolgerung:
eine kommende deflationäre Depression scheint geradezu erwünscht zu sein... -
Nahezu jedes Land der Welt ist pleite...
Alleine durch die Tatsache, dass alte Schulden mit neuen refinanziert werden müssen...
und das seit 30 Jahren!
Dollar, Euro, Pfund, Yen... das ist alles das gleiche - nur andere Namen.
Es hat aber 30 Jahre funktioniert, weil die Wirtschaft künstlich stimuliert werden konnte
(abgesehen von paar kleinen Tiefs)Nun wackelt ein Land nach dem anderen, weil die Stimulation nicht dauerhaft hält - bzw überhaupt gar nicht mehr anspringt.
(Man erinnere sich nur an die verzwefelten Abwrackprämien) -
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Welcher Staat hat schonmal Schulden "getilgt" ?
Es ist nicht möglich Schulden zu tilgen (gilt für aktuell verschuldete Länder in EU)
Deutschland hat es ein einziges Mal im Jahr 2000 geschafft - sonst nicht
http://de.wikipedia.org/wiki/V…S-Lizenzen_in_Deutschland -
2 TAGE WAREN 500 IT-TECHNIKER
damit beschäftigt Frankfurt am Main fit für IPv6 zu machen...
Was gibts dort? die große Deutsche Börse und viele Banken, EZB, Bundesbank...
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Sieht so eine Hyperinflation aus?
http://www.bundesbank.de/stati…row&tr=TUS303&showGraph=1
NEIN!
Das ist eine Depression!Das Problem der EU (und USA) ist, dass man Schulden nicht mehr tilgt und alte mit neuen refinanziert.
Es kam in stocken, weil wir eine Depression haben! -
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Er begann in großem Stil Informationen über den amerikanischen Immobilienmarkt zusammenzutragen und kaufte Daten ein für rund zwei Millionen Dollar. Zunächst wollte er es nicht glauben, als er dabei entdeckte, "dass viele Banken so tief in risikoreichen Anlagen verstrickt sind, dass auch nur ein kleiner Rückgang ihres Wertes das Kapital auslöschen würde", so sagte er später. Paulson beschloss, gegen den Immobilienmarkt zu wetten. Er spekulierte darauf, dass es eine riesige Finanzkrise geben würde, so groß, dass sogar Wall-Street-Größen dabei untergehen würden. Doch es dauerte lange, bis die Wette zustande kam. Nur wenige Investoren, gaben ihm Geld. Und kaum jemand wollte die Wette organisieren. Niemand wollte glauben, dass die Banken ihre Risiken selbst nicht richtig einschätzten. Schließlich aber fand Paulson vor allem zwei Banken: Goldman Sachs - und die Deutsche Bank.
Beide Institute konstruierten, teilweise nach Absprache mit Paulson, Wertpapiere, die verbunden waren mit faulen Hypotheken. Sie verkauften sie an Investoren weiter, die an deren stabilen Wert glaubten. Paulson auf der anderen Seite wettete gegen den Zusammenbruch genau dieser CDOs. Am Ende hatte Paulson seine große Wette laufen, ein hochkomplexes Geschäft mit Dutzenden von Finanzinstrumenten, die ihn schließlich auf einen Schlag zum erfolgreichsten Spekulanten der Finanzkrise machte. -
Irgendwie habe ich NICHT das Gefühl, dass der Euro JETZT abkackt...
Siehe Bild 1 - Euro nun im Schnittpunkt - obwohl überbewertet (Schnitt 1,19)
Im 2 Bild sieht man: MA50 und untere Bollinger Bänder laufen nahezu linear
Mit etwas Glück kann der Euro wieder steigen - Chance 60:40
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Für so unwahrscheinlich halte ich eine deutlich anziehende Inflation bis hin zur Hyperinfaltion nicht. So falsch liegt da der Eichelburg nicht.
Oh ja, sehr inflationär... siehe M3 - da tut sich nix mit "Hyperinflation"
Es gibt keine Hyperinfla-TriggerZitatich dachte da eher an die namenlose Masse als unberechenbare Variable.
Oh ja, diese sind aber oft sehr irrational.
D.h. oft kann man von Gegenteil ausgehenZitatWaldi Eichelburg ist da zu tief im Geschäft, um mit systemfunkindoktrinierten Rentnern verglichen zu werden.
Er ist ein Panikmacher
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Mir ist heute beim Verein unvermittelt und unabgängig von zwei älteren
Herrschaften mitgeteilt worden, das wir in eine Hyperinflation
schlittern. Und diese Herren haben keinen Netzanschluß. Nur gesundes
Bauchgefühl.Kontra-Indikator!
Eichelburger hat so ein Gefühl seit Jahren...Die meisten kennen nicht mal die "Trigger",
wie man eine Hyperinflaion erkennen könnte... -
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2. Angenommene Folge - Deflation (= "Kaputtsparen") - ist auch keine Lösung
wer hat gesagt, dass es eine Lösung wäre
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Ja, das Problem lässt sich sicher nicht durch hemmungslose Flutung der
Kapitalmärkte in den Griff bekommen - Überschuldungsprobleme lassen sich
nunmal nicht durch "noch mehr Schulden" lösen. Aber wenn der Geldhahn
jetzt zugedreht wird, könnte hier bald eine Party losgehen, die ich
lieber auslassen möchte...
Ja, Schuldenkrise lässt sich nicht mit noch mehr Schulden lösen
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Warum haben die Chinesen, die vorübergehend mal Exportweltmeister waren, mehr Devisenreserven wie die BRD die über 10 oder gar 20 Jahre Exportweltmeister waren?
Weil wir das Geld aus den deutschen Exportüberschüssen jedem Hinz und Kunz hinterher geworfen haben!wobei ich mir sicher bin, dass die Chinesen die Katze im Sack haben...
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1. Die Bilanzierungsregeln wurden geändert - alles Steht noch in den Bilanzen,
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
na gut, das ermöglicht Betrug a´la ENRON - wir wissen alle, was dann geschah...
Kommt dir das bekannt vor?
http://de.wikipedia.org/wiki/E…_der_Bilanzf.C3.A4lschungDas war tatsächlich der letzte Ausweg - und der wird verpuffen.
Dann hilft GAR NICHTS MEHR!!! -
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Eine solche Deflatorische Maßnahme ist z.b. "KRIEG", also z.b. Kampfjets über Lybien zu schicken....
Umgekehrt - KRIEG wirkt hier inflationär.