Ich mach es jetzt rückwärts:
117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107
Ziel 103!
Platin geht ab(wärts!)
28. Mai 2026, 21:33
Ich mach es jetzt rückwärts:
117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107
Ziel 103!
Platin geht ab(wärts!)
ach herrje..... das wird wohl heute noch im Rot enden.
nicht bei Bitcoin!
st zwar ziemlich persönlich, 1 Kilogramm Silber entweder pro Lebensjahr oder pro Kilogramm Körpergewicht
oder beides.
Pech für magersüchtige Jungspunde
Thread etwas eingestaubt - aber heute ist Silber 8,5% von ATH gecrasht...
Der Kern des Problems liegt in der Physik der amerikanischen Förderanlagen. Schätzungen des Analysedienstes Bloomberg New Energy Finance (BNEF) zufolge ist die US-Produktion von Erdgas in den letzten fünf Tagen um mehr als 11 Milliarden Kubikfuß pro Tag (bcf/d) eingebrochen.
Dieser Rückgang ist nicht allein dem hohen Heizbedarf geschuldet, sondern sogenannten „Freeze-offs“. Anders als oft angenommen, frieren dabei nicht einfach nur Rohre durch die Außentemperatur ein. Das Problem ist komplexer:
Wenn Erdgas vom hohen Druck des Bohrlochs in Leitungen mit niedrigerem Druck strömt, kühlt es sich durch die Expansion schlagartig ab (adiabatische Kühlung). Befindet sich Feuchtigkeit im Gas, bilden sich dabei Methanhydrate – eine eisähnliche Substanz, die Ventile und Pipelines von innen verstopft.
Da US-Schiefergas direkt am Bohrloch oft noch „nass“ (also flüssigkeitsreich) ist, sind die Anlagen besonders anfällig für diese Blockaden.
Für Deutschland und die Europäische Union ist dieser technische Ausfall in Übersee problematisch. Seit dem Wegfall russischer Pipeline-Lieferungen haben die USA die Rolle des wichtigsten Lieferanten für Erdgas in Europa übernommen. Doch diese Versorgungskette ist fragiler als die alte Infrastruktur. Sie basiert auf einer „Just-in-Time“-Logistik: Wenn in den US-Becken wie dem Permian Basin die Produktion wegen der Kälte stockt, fehlt das sogenannte „Feed Gas“ für die Terminals, die Flüssigerdgas (Liquefied Natural Gas, LNG) exportieren.
Den Analyst*innen der ING zufolge sind die Lieferungen an US-LNG-Anlagen am Wochenende bereits signifikant zurückgegangen. Das bedeutet: Schiffe, die für Europa bestimmt sind, können nicht beladen werden oder verspäten sich. Da die Überfahrt über den Atlantik rund zwei Wochen dauert, droht die Versorgungslücke hierzulande zeitverzögert genau dann aufzutreten, wenn der Winter hierzulande noch einmal anzieht.
hab dann die flyer genommen und in den ascheimer der genau neben ihr stand geworfen und mich für die kullis bedankt. den gesichtsausdruck dann von ihr kennt glaube ich jeder der solche linksextremen frauen mal erlebt hat
du hättest auch Kulis wegwerfen sollen... was du dann erlebt hättest !
Wie steht es bei euch, beginnt ihr schon mit (Teil-)Verkäufen?
Andere Frage:
Ist hier einer irre genug Silber zu shorten?
PS: den wöchentlichen Anstieg haben wir nun hinter uns...
Habe vergleichbare Spitzen aus der Vergangenheit gefunden. Gab es paar Mal.
Danach ist Silber noch weiter gestiegen zw. 0% und 72%.
Es gab hier welche, die zu 80$ verkauft haben - und nun?
Jesus
Schau genau hin... kurz bevor die Rally losging, hat der Indikator gesagt: Sell !
D.h. es taugt gar nix
Opas Spruch dazu:
"Man wird nicht reich vom Geldausgeben!"
Und wie hat er EM gekauft?
KI:
Fällt der Speicherstand im Winter zu schnell (z. B. unter 40 % schon im Januar), steigt die Wahrscheinlichkeit der Notfallstufe enorm, da der Puffer für Kältewellen fehlt.
Es gibt keinen festen Prozentwert, bei dem automatisch eine bestimmte Stufe ausgerufen wird.
Es ist nicht so geregelt, dass bei 50 % die Alarmstufe und bei 30 % die Notfallstufe kommt. Die Entscheidung ist komplexer und hängt nicht nur vom Füllstand ab.
Die Stufen sind politische Entscheidungen, keine mathematischen Automatismen.
Die „kritische Kurve“ (Der 40%-Indikator)
Auch wenn es keinen harten Auslöser gibt, schauen Experten auf bestimmte Warnschwellen.
Ein entscheidender Wert ist oft die 40 %-Marke zum 1. Februar.
Das Energiesicherungsgesetz gibt vor, dass die Speicher am 1. Februar noch zu ca. 40 % gefüllt sein sollen. Warum? Damit wir genug Restgas haben, falls es im Februar oder März nochmal extrem kalt wird („Kältepeitsche“).
Wenn Prognosen zeigen, dass wir diese 40 % deutlich verfehlen: Dann steigt die Wahrscheinlichkeit für die Alarmstufe massiv an, um Sparmaßnahmen zu erzwingen bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Wenn die Speicher im Winter gegen 0 % laufen: Die Notfallstufe (Rationierung) würde nicht erst bei 0 % ausgerufen, sondern viel früher (vielleicht schon bei 15–20 %), wenn absehbar ist, dass der Druck in den Leitungen bald nicht mehr gehalten werden kann. Man muss bremsen, bevor der Tank leer ist.
1. Die Frühwarnstufe
(Ausgerufen, wenn es konkrete Hinweise auf eine Verschlechterung der Versorgungslage gibt)
Der Zustand: Die Gasversorgung ist noch gesichert, aber es brauen sich Probleme zusammen (z. B. Lieferstopps aus dem Ausland, extrem kalter Winter, technische Störungen).
Wer hat das Sagen? Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).
Was passiert dabei?
Krisenstab: Ein Krisenstab tritt zusammen (Ministerium, Bundesnetzagentur, Fernleitungsnetzbetreiber).
Marktregelung: Der Staat greift noch nicht ein. Die Gasversorger und Netzbetreiber müssen die Situation selbst regeln (z. B. Gas aus anderen Quellen kaufen, Speicher nutzen).
Beobachtung: Die Füllstände der Speicher und die Gasflüsse werden extrem genau überwacht.
2. Die Alarmstufe
(Ausgerufen, wenn eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage vorliegt)
Der Zustand: Die Lage ist ernst. Es kommt weniger Gas an oder es wird extrem viel verbraucht. Aber: Der Markt ist noch in der Lage, die Versorgung zu bewältigen, ohne dass der Staat das Ventil zudrehen muss.
Wer hat das Sagen? Immer noch das Wirtschaftsministerium (BMWK).
Was passiert dabei?
Preise: Energieunternehmen können theoretisch höhere Kosten direkt an Kunden weitergeben (dieser Paragraph im Energiesicherungsgesetz ist jedoch politisch umstritten und wird oft durch andere Maßnahmen wie die Gaspreisbremse ersetzt/ergänzt).
Appelle: Die Regierung ruft dringend zum Gassparen auf (Industrie und Privathaushalte).
Kraftwerkswechsel: Gaskraftwerke (zur Stromerzeugung) sollen möglichst heruntergefahren werden; stattdessen werden z. B. Kohlekraftwerke aus der Reserve geholt, um Gas zu sparen.
Speicher: Es wird versucht, die Speicher nicht zu schnell zu leeren.
3. Die Notfallstufe
(Die höchste Eskalationsstufe – wenn die Maßnahmen des Marktes nicht mehr ausreichen)
Der Zustand: Die Gasversorgung für ganz Deutschland ist nicht mehr gedeckt. Es ist physisch zu wenig Gas da, um alle zu bedienen.
Wer hat das Sagen? Die Bundesnetzagentur wird zum sogenannten „Bundeslastverteiler“. Der Staat übernimmt die Kontrolle.
Was passiert dabei? (Rationierung)
Der Staat entscheidet nun aktiv, wer noch Gas bekommt und wer abgeschaltet wird. Dabei gibt es eine klare Hierarchie:
Die Abgeschalteten (Nicht geschützte Kunden):
Zuerst wird der Industrie das Gas abgedreht oder die Zuteilung stark reduziert. Das betrifft große Fabriken, Schwimmbäder oder Freizeitstätten. Dies hätte massive wirtschaftliche Folgen (Produktionsstopps, Kurzarbeit).
Die Geschützten (Geschützte Kunden):
Diese Gruppe wird bis zum Schluss versorgt. Dazu gehören:
Private Haushalte.
Soziale Einrichtungen (Krankenhäuser, Pflegeheime).
Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr.
Gaskraftwerke, die zwingend für die Fernwärmeversorgung von Haushalten nötig sind.
Bayerische Speicher (ausgewählt)
UGS Wolfersberg 5,6%
Inzenham-West: 18,6%
Breitbrunn: 20,3%
Coole Karte:
No Risk, no fun
Wikifolio kann jeder eröffnen - man muß aber selbst in das "Ding" investieren - und zudem als Influencer auftreten und andere da reinlocken. Bei viel Interesse wird so ein Zertifikat ausgegeben...
Kreml lehnt Verhandlungen mit EU-Führung ab
Ohhh... das löst Fear Of Missing Out (FOMO) aus.
Und das ist schmerzhaft und wird am Ende dazu führen,
dass man unbedingt teilhaben möchte.
Und wozu braucht man für reines Gold einen ETF ?
ETC
Damit kann ich morgen auf dem Klo kaufen und übermorgen verkaufen