Beiträge von Deflationator

    Aber bitte nicht hamstern:

    Ich glaube, ich hole mir 1000 Stück 1 L Super Duper Öl und verkloppe es später zum 5-fachen Preis bei ebay... So wie das damals mit den Masken ablief...


    Falls es nicht klappt, verkloppe ich es ohne Gewinn auch bei ebay...

    Habe es zusammengerechnet - aber der gesamte Gewinn seit 2003 ist weg!


    2026 scheint gar nicht enthalten zu sein - auch wenn es im Text steht.


    Es wird wohl vollständig alle Gewinne seit 1945 vernichten - komplett


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    https://www.focus.de/panorama/welt/europa-hat-noch-kerosin-fuer-vielleicht-6-wochen-oder-so_1505e7f5-85aa-401b-ae6c-e1017a18de59.html


    Deutsche Flughäfen rechnen mit weitreichen Flugstreichungen im Sommer

    Die Kerosin-Krise könnte Deutschland noch ärger treffen als bisher gedacht. Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) sagt der "Welt am Sonntag" (Wams): „Es ist zu befürchten, dass vor allem bei Low-Cost-Airlines und touristisch weniger bedeutsamen Destinationen weitere Flüge gestrichen werden.“


    Und weiter: "Im Worst-Case-Szenario droht an manchen Flughäfen ein Kapazitätseinbruch von 10 Prozent. Hochgerechnet auf alle Flughäfen wären 20 Millionen Fluggäste betroffen.“ Die "Wams" zitiert Beisel mit zwei Möglichkeiten: Manche Ziele würden gar nicht mehr angeflogen. Andere Ziele nur noch selten und zu erhöhten Preisen.


    In den vergangenen Wochen waren immer wieder Meldungen laut geworden, wonach es spätestens zur Ferienzeit zu Kerosin-Knappheit kommen könnte. Dabei geht es nicht nur darum, dass kein Kerosin mehr verfügbar ist. Sondern auch darum, dass das verfügbare Kerosin so teuer ist, dass sich die Flüge für die Airlines nicht mehr lohnen.

    Hat Bembelpetzer gepostet. Aber passt hier zu den letzten Postings

    Welt auf digitalen Super-GAU nicht vorbereitet

    UN-Bericht: Welt auf digitalen Super-GAU nicht vorbereitet
    Die vernetzte Welt hängt von störanfälligen Systemen ab. Wären Regierungen auf einen digitalen Super-GAU vorbereitet? Die UN-Antwort ist beängstigend.
    www.heise.de


    Das wäre eine größere Nummer als ein Serverausfall wegen Zertifikatfehler...


    Ja möglicherweise wurde Komplexität mit noch mehr Komplexität überlagert...

    Immer vor, nie zurück...


    Bei uns wurde CRM von MS eingeführt. Da Ding ist technisch eine Krüke. Extem langsam und überladen. Dafür natürlich mit KI. Funktioniert schlecht - da wird laufend irgendwas angepasst ohne Sinn und Verstand. Die Ordnerstrukturen schon zum 3 oder 4. Mal anders (aber immer on Top neue Ordnerstruktur drauf). Alles schön in SharePoint mit ultralangen Pfaden, wo fast immer die Pfadlänge von 260 Zeichen überschritten wird. Sharepoint verträgt wohl das Doppelte. Aber selbst Win11-Explorer scheitert an >260 Zeichen, geschweige andere Apps. Arbeit damit erheblich verlangsam. Kognitiv anstrengend. Will nicht wissen, was das kostet - aber wird ein großer Haufen gewesen sein. Externe Programmierer wurden beauftragt es anzupassen.

    Und ich sage voraus. Bei diesem Super-Gau wird man vollständig den Zugriff verlieren. Mit etwas Pech dazu auch noch Daten (soll aber x-fach redundant sein).

    Ich sehe das täglich bei mir im Betrieb, ständig müssen wir Software / Betriebssysteme / Hypervisor etc. bei Kunden tauschen, oft mit gravierenden Seiteneffekten auf andere Bestandssysteme, weil sich Protokolle oder Schnittstellen ändern. Auf Grund der Masse an Anwendungen ist es oft nicht mehr zu überblicken, weil alles miteinander verzahnt ist und interagiert. Selbst gutes Sandboxing vorab schützt oft nicht vor (massiven) Problemen im Nachgang, an völlig unerwarteten Stellen. Wenn das dann Dienste betrifft, die von vielen Leuten genutzt werden, ist der Impact gleich enorm. Beispiele: Verkehrsleitsysteme, Parkabrechnungssysteme, Buchungssysteme für Schulessen, Produktionssteuerungen, Steuersysteme für Energieversorgungsysteme, der Trinkwasserversorgung oder bei der Klärung und Ableitung von Abwässern. Oder die Kommunikation bricht ab weil der Mail- und Telefonserver von größeren Firmen oder Kommunen nicht mehr richtig arbeitet, weil der Hypervisor ein Update bekam.

    Nicht umsonst läuft alte Bahnsteuerung noch mit Windows 3.1 auf Disketten.


    Außerdem wird das wohl das Problem sein bei uns, wo der Bahnübergang blockiert wurde - ich vermute, weil die Schranke mit Ampelsystem synchronisiert werden muß. Gefühlt bald 1 Jahr. Evtl. hat man das ganz vergessen...


    kein wunder, früher musste man apps die programme hiessen, noch in assembler/maschinensprache programmieren oder webseiten direkt mit html code. dann kamen die ganzen editoren, wo sich jeder depp irgendwas zusammenklicken konnte, um am ende einen ausgeuferten haufen an code müll zu bekommen, der logischerweise deutlich fehleranfälliger ist, als ein schlanker direkt programmierter code.

    Ne ne... heute ist Webapp angesagt - das ist richtig hardcore geworden... mit komplexen Build-Tools, Compilern und unendlichen Paket-Abhängigkeiten... Immerhin Browser sind mittlerweile gut... das war vor über 10 Jahren auch hardcore.



    Das Lizenzmodell wurde auch angepasst, so dass man jetzt nach Arbeitsplätzen lizenzieren muss und monatlich zu zahlen hat. Statt bisher einmalig 5.000 Euro, sind jetzt monatlich 890.- Euro für die Software fällig.

    hört sich spannend an... erzähl was das ist und ich biete für die Hälfte an :)

    Bei der IT wird es früher oder später, ich glaube eher früher, einen riesen Knall geben, aufgrund von Überkomplexität, die immer weiter wuchert und die zunehmend von immer weniger Leuten beherrscht wird.


    Pass auf... bei eBay hat man schon immer das Gefühl gehabt, dass es jede Sekunde zusammenbricht... aber es läuft und läuft...

    Ab 2027 setzt die EU erstmals eine Bargeld-Obergrenze durch. Parallel kommt der digitale Euro – und verändert den Zahlungsverkehr grundlegend.

    Ab Sommer 2027 gilt in der Europäischen Union eine einheitliche Bargeld-Obergrenze von 10.000 Euro. Barzahlungen oberhalb dieser Schwelle sind im geschäftlichen Kontext künftig unzulässig. Die Entscheidung wurde bereits 2024 getroffen und wird nun verbindlich umgesetzt.

    Für Deutschland ist das ein Paradigmenwechsel. Anders als viele andere EU-Staaten kennt die Bundesrepublik bislang keine generelle Obergrenze für Bargeld. Die neue Regel beendet diese Sonderstellung nun und zwingt Unternehmen wie Verbraucher zu einer Anpassung ihres Zahlungsverhaltens.

    EU zieht Bargeld-Grenze ein – Deutschland verliert Sonderrolle

    Die politische Zielsetzung ist klar: Große Bargeldtransaktionen sollen erschwert werden, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung einzudämmen.

    Parallel zur Obergrenze verschärft die EU die Anforderungen an Transparenz. Künftig müssen sich Käufer bereits ab 3000 Euro identifizieren, während Händler die entsprechenden Daten dokumentieren und aufbewahren müssen. Bislang lag die relevante Schwelle hier deutlich höher.

    Damit soll ein dichteres Kontrollsystem entstehen, das nicht erst bei sehr großen Summen greift. Behörden versprechen sich davon bessere Möglichkeiten, verdächtige Geldflüsse nachzuvollziehen.

    Was gilt für private Geschäfte?

    Für Verbraucher ist entscheidend: Die neue Bargeldgrenze betrifft ausschließlich gewerbliche Transaktionen. Zahlungen zwischen Privatpersonen bleiben weiterhin unbegrenzt möglich, solange keine der beteiligten Parteien gewerblich handelt.

    ja, würde ich auch sagen. der dollar wird ja nicht verschwinden oder nix mehr wert sein, das ist ja illusorisch. ich als ungläubiger bzgl politischer inkompetenz aka vt'ler sehe es in bezug auf den dollar ja so, dass er einfach nur seine funktion als welt leid währung verlieren soll.

    doch doch, USD wird wertlos wie Müll... aber nach dem Euro...

    Einen Trick haben die noch: GLOBO - wo viele Währungen (exkl. GBP) vereint werden.

    Nüchtern betrachtet werden momentan überall wo möglich die Förderkapazitäten massiv hoch gefahren.


    Hier scheint es noch OK zu sein




    Was ist hiermit?


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    Die globalen Ölbestände steuern auf REKORDTIEFS zu: Die weltweit sichtbaren Ölbestände sind seit Beginn des Konflikts am 27. Februar um 255 Millionen Barrel auf 7.864 Millionen Barrel gesunken. Die geschätzten gesamten Lagerabbauten, einschließlich der Lagerung raffinierter Produkte außerhalb der OECD, haben sich im April auf 10,9 Millionen Barrel pro Tag beschleunigt – der größte monatliche Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2017. Der kumulierte geschätzte Abbau seit Beginn des Krieges beläuft sich nun auf 474 Millionen Barrel, wobei die Durchflüsse durch die Straße von Hormus bei etwa 10 % des Normalniveaus bzw. 2,0 Millionen Barrel pro Tag liegen.


    Unterdessen ist es selbst in einem optimistischen Szenario, in dem sich die Durchflüsse durch die Straße von Hormus bis Ende April zu erholen beginnen, unwahrscheinlich, dass dies verhindern kann, dass die global sichtbaren Bestände historische Tiefststände erreichen, so Goldman Sachs. Da die Bestände weiter sinken, dürften die physischen Ölmärkte deutlich höhere Preise für sofortige Lieferungen verlangen, da Käufer nicht monatelang auf günstigere Terminlieferungen warten können, wenn die Lagerbestände kritisch niedrig sind. Goldman warnt außerdem, dass die Bestände nicht unbegrenzt weiter sinken können; sobald sie sich dem Mindestniveau nähern, das zur Aufrechterhaltung der globalen Lieferketten erforderlich ist, kann sich der Markt nur durch eine Verringerung der Nachfrage wieder ins Gleichgewicht bringen. Der globale Ölpuffer schwindet schnell, was bedeutet, dass die Ölpreise weiter steigen werden.

    Das habe ich als Schüler vor fast 40 Jahren auch schon gehört. Und die Generation davor auch.


    Ergebnis: Seit dem haben sich die Fördermengen vervielfacht und steigen immer weiter an.


    Sorry, so sieht kein endlicher Rohstoff aus, bei dem bald Pumpe ist.


    All the easy oil and gas in the world has pretty much been found. Now comes the harder work in finding and producing oil from more challenging environments and work areas.


    Warum muss mit der Zeit immer weniger Öl da sein? Ist der Kohlenstoffkreislauf etwa unterbrochen worden und die erdinneren Prozesse haben aufgehört Kohlenstoff und Wasserstoff zu Kohlenwasserstoffen zu verpressen? :hae:

    Öl-Entnahme ist ein endlicher Prozess. Der Aufwand steigt.

    Mit Fracking werden die letzten Tropfen ausgepresst.


    Wenn du 200 Jahre in die Zukunft denkts, so sollte es sehr wenig Öl übrig bleiben - evtl. wird man künstliches herstellen.

    Gold dagegen wird eher mehr werden als jetzt.