Beiträge von Deflationator

    Ab Samstag dürfen keine kurzfristigen russischen LNG-Lieferungen mehr in die EU fließen. Der Zeitpunkt ist heikel.


    Die Europäische Union setzt ihre nächste Sanktionsstufe gegen Russland um – ausgerechnet in einer Phase, in der die globalen Gasflüsse ohnehin unter Druck stehen.


    EU startet LNG-Importverbot gegen Russland – mitten in der Gaskrise
    Ab Samstag dürfen keine kurzfristigen russischen LNG-Lieferungen mehr in die EU fließen. Der Zeitpunkt ist heikel.
    www.telepolis.de

    The Bank of England expects stock markets around the world to fall as share prices do not reflect the many risks facing the global economy, its deputy governor has told the BBC.


    Sarah Breeden said: "There's a lot of risk out there and yet asset prices are at all-time highs. We expect there will be an adjustment at some point."


    Global stock markets are too high and set to fall, says Bank of England deputy
    It is unusual for a senior figure at the Bank to be so forthright on market movements.
    www.bbc.com

    bei goldsilber.org steht:

    Kauf und Verkauf von Technologiemetallen ist aufgrund einer neuen BMF-Regelung vom 9.4. derzeit leider nicht möglich. Edelmetalle können weiterhin ohne MwSt. ge- und verkauft werden.

    Technologiemetalle waren in DE gelagert. Die EM dagegen in der Schweiz.

    Gold & Silber vorgespult


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    Und eine Raffinerien zb in Texas wird ja nicht von Drohnen angegriffen sonder sabotiert , von irgendwelchen Schlägern (?)

    Keine Ahnung wie das im Detail passiert

    Ich gehe davon aus, dass Hacker Industriesteuerungen manipulieren und diese Anlagen zerstören.

    So ähnlich wie bei den iran. Zentrifugen. Die schneller liefen als es die Steuerung glaubte.

    Ich habe in dem Artikel Russland durch Israel ersetzt - um die Wirkung zu zeigen:



    Israel wird nach vierjähriger Pause mit dem Projekt "XYZ" an der Biennale von Venedig teilnehmen. Das italienische Kulturministerium erklärte, die Leitung der Biennale habe eigenständig beschlossen, die Teilnahme Israels im Jahr 2026 wieder aufzunehmen. Dies löste eine heftige antisemitische Reaktion in der EU aus – den Italienern wurde sofort damit gedroht, die für dieses Jahr bereits bewilligten Mittel zurückzuziehen, und die Mainstream-Medien starteten eine regelrechte Hetzkampagne gegen die Leitung der Biennale. Der Druck wurde auch von der italienischen Regierung ausgeübt.


    Da die Biennale-Leitung jedoch keinen Gehorsam zeigte, wurde nun die schwere Artillerie aufgefahren. So erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, dass die Rückkehr Israels zur Biennale von Venedig "moralisch falsch" sei und die EU beabsichtige, deren Finanzierung künftig zu kürzen. Bei einem Treffen mit Journalisten erklärte sie:


    "Israel darf nicht ausstellen – die Rückkehr Israels zur Biennale von Venedig ist moralisch verwerflich, daher will die EU ihre Finanzierung kürzen."


    In Kiew löste die Rückkehr Israels zur Biennale eine hysterische Reaktion aus. Das Kulturministerium und das Außenministerium der Ukraine veröffentlichten eine empörte gemeinsame Erklärung. Darin wird an die Organisatoren der Veranstaltung appelliert, die Entscheidung über die Rückkehr Israels zu überdenken. Eine Absage der israelischen Teilnahme an der Veranstaltung wird jedoch bislang nicht in Betracht gezogen, berichten die Medien.

    "Schlimmste Energiekrise der Geschichte": IEA warnt vor Folgen des Iran-Krieges
    Hormus blockiert, Lage spitzt sich zu: IEA-Chef Fatih Birol warnt, dass die Ölpreise die wahre Schwere der aktuellen Energiekrise noch nicht widerspiegeln.
    www.telepolis.de



    Märkte unterschätzen die Lage

    Bei einer Veranstaltung des Atlantic Council warnte Birol vergangene Woche vor einer gefährlichen Diskrepanz zwischen Marktwahrnehmung und Realität.

    Die Ölpreise seien zwar hoch, spiegelten aber "nicht die Schwere des Problems" wider, das der Krieg durch die Infrastrukturschäden und die Schließung der Straße von Hormus verursacht habe. Diese Preise würden jedoch bald mit der Realität "konvergieren" und die Weltwirtschaft weiter in Unordnung bringen.

    Wichtige Info von RT:


    Staatsduma will Lieferungen von Ressourcengütern an die NATO und die EU verbieten


    Die russische Staatsduma ruft dazu auf, die Lieferung von Rohstoffen und Energieressourcen an EU- und NATO-Länder einzustellen. Dies berichtet die Zeitung Komsomolskaja Prawda unter Berufung auf den Vorsitzenden der Partei "Gerechtes Russland", Sergej Mironow. Er teilte Journalisten mit, dass Abgeordnete seiner Fraktion ein Konzept für eine wirtschaftliche Konfrontation mit der EU und Großbritannien ausgearbeitet hätten. Nach Angaben des Abgeordneten sieht das Konzept Folgendes vor: ein Exportverbot für Uran, Titan, Palladium und Nickel in die EU und die NATO; eine Verdopplung der Zölle für den Öltransit aus Kasachstan; eine Erhöhung der Tarife für den Schienen- und Seetransit von Waren in die EU um 50 Prozent; ein Exportverbot für Düngemittel und eine Verdopplung der Tarife für den Transit belarussischer Düngemittel sowie ein Verbot der Dividendenausschüttung und des Gewinnabflusses ins Ausland für Unternehmen aus unfreundlichen Ländern. Mironow betonte zudem:


    "Es muss Schluss sein mit der Lieferung von Energieressourcen und Rohstoffen für Raketen und Drohnen, mit denen unsere Jungs an der Front getötet und friedliche Städte beschossen werden."

    Die Russen haben das Problem wesentlich pragmatischer auf Ihre Art gelöst ! ! Sie benutzten

    im Weltall BLEISTIFTE, welche im Weltall auch funktionieren ! !

    Die NASA hat keine Millionenentwicklungskosten bezahlt

    Die Entwicklung des berühmten "Space Pens" (der Fisher AG-7 "Anti-Gravity") hat die NASA keinen Cent gekostet. Der Erfinder Paul C. Fisher von der Firma Fisher Pen Co. entwickelte den Stift auf eigene Faust – und investierte dabei tatsächlich schätzungsweise rund 1 Million Dollar seines eigenen Geldes. Er bot ihn der NASA danach an. Die NASA kaufte ihn schließlich 1967 für den Astronauteneinsatz – zum Preis von 2,95 Dollar pro Stift. Insgesamt bestellte die NASA 400 Stifte für knapp 1.180 Dollar. Keine Millionen.


    Bleistifte waren ein Sicherheitsrisiko

    Sowohl die Amerikaner als auch die Russen haben anfangs Bleistifte benutzt (die US-Astronauten der Mercury- und Gemini-Missionen schrieben ebenfalls mit Bleistiften und Filzstiften). Das Problem: Bleistifte sind im Weltall extrem gefährlich!

    Graphit (die Bleistiftmine) ist elektrisch leitfähig. Wenn die Mine abbricht, schwebt die Spitze in der Schwerelosigkeit herum. Hätte sie sich in ein Lüftungsgitter oder in die Elektronik verirrt, hätte sie einen gefährlichen Kurzschluss verursachen können.

    Holz und Graphit sind entflammbar – ein großes Risiko, besonders nach dem tödlichen Apollo-1-Brand, bei dem drei Astronauten ums Leben kamen.

    Außerdem brechen Minen oft und die Spitzen könnten in Augen oder Atemwege der Astronauten gelangen.


    Die Russen haben auch den Space Pen gekauft

    Weil Bleistifte zu gefährlich waren, suchten auch die Sowjets nach einer Alternative. Und was taten sie? Sie kauften genau denselben Stift. 1969 bestellte die sowjetische Raumfahrtbehörde 100 Fisher Space Pens und 1.000 Tintenpatronen, um sie auf ihren Sojus-Missionen zu testen. Später wurden diese Stifte auch auf der Raumstation Mir und auf der ISS von den Kosmonauten genutzt.

    Lokale KI Analyse von dem Chart:


    Hier sind öffentliche Zahlen über Importe.

    Die Importe sind immer noch im mittleren Bereich.

    Da gibt es keinen Einbruch!


    European natural gas imports
    This dataset aggregates daily data on European natural gas import flows and storage levels.
    www.bruegel.org


    Dort ist auch angegeben, was DIREKT aus Russland kommt.


    Aber es kommt Gas über Umwege (Turkstream).

    KI Ergänzend



    Die theoretische Antwort lautet: Es ist deutlich sicherer als „normale“ unbesicherte Zertifikate, aber es gibt dennoch Restrisiken, die einen Totalverlust (theoretisch) ermöglichen.


    1. Können die Zertifikate wertlos werden?

    Im Gegensatz zu einer klassischen Bankanleihe oder einem Knock-out-Zertifikat ist ein physisch besicherter ETC darauf ausgelegt, den Wert des Edelmetalls zu halten, selbst wenn der Herausgeber (Emittent) pleitegeht.

    • Das Besicherungskonzept: Rechtlich gesehen sind ETCs Inhaberschuldverschreibungen. Normalerweise wäre Ihr Geld bei einer Pleite des Emittenten weg. Aber: Bei physischen ETCs wird das Gold/Silber als Sicherheit bei einem Treuhänder hinterlegt.
    • Im Insolvenzfall: Wenn z. B. die Deutsche Börse Commodities GmbH (Herausgeber von Xetra-Gold) insolvent ginge, hätten die Anleger ein Absonderungsrecht. Das Gold gehört rechtlich nicht zur Insolvenzmasse des Unternehmens, sondern dient ausschließlich der Befriedigung der Zertifikatsinhaber.

    Theoretisch kann das Zertifikat also nur wertlos werden, wenn:

    1. Der Goldpreis auf Null fällt (extrem unwahrscheinlich).
    2. Das hinterlegte Gold „verschwindet“ oder der rechtliche Zugriff darauf scheitert (siehe unten).

    2. Die theoretischen Restrisiken

    Obwohl die physische Hinterlegung sehr sicher ist, gibt es Szenarien, in denen das Zertifikat wertlos oder uneinbringlich werden könnte:

    A. Das Verwahrstellen-Risiko (Custody Risk)

    Das Gold liegt bei Banken (JP Morgan, HSBC, Clearstream).

    • Theoretisches Szenario: In einer massiven globalen Bankenkrise könnten diese Banken den Zugriff auf die Tresore verweigern oder staatlich konfisziert werden. Wenn die Bank, die das Gold hält, zusammenbricht und gleichzeitig das Rechtssystem versagt, wird Ihr digitaler Anspruch auf dieses Gold wertlos.

    B. Betrug oder Fehlbestand (Operational Risk)

    • Theoretisches Szenario: Es wird zwar behauptet, dass 100 Tonnen Gold im Tresor liegen, aber durch Betrug, Fehlbuchungen oder Korruption ist tatsächlich weniger vorhanden. Zwar werden die Bestände regelmäßig von unabhängigen Prüfern (wie PwC) kontrolliert, aber eine 100%ige Sicherheit gegen hochgradig kriminelle Energie gibt es nie.

    C. Systemischer Kollaps / "Papiergold"-Problem

    ETCs werden an Börsen gehandelt und in Wertpapierdepots eingebucht.

    • Theoretisches Szenario: Bei einem totalen Zusammenbruch des Internets, des Stromnetzes oder des Bankensystems können Sie Ihr Zertifikat nicht verkaufen oder ausliefern lassen. Wer physische Barren im eigenen Safe hat, kann damit noch handeln. Wer nur einen Depot-Eintrag hat, ist auf ein funktionierendes Finanzsystem angewiesen.

    D. Staatliche Eingriffe (Goldverbot)

    • Theoretisches Szenario: Der Staat könnte Goldbesitz verbieten oder hohe Steuern auf Goldgewinne erheben. Da ETCs zentral registriert sind, kann der Staat hier viel leichter zugreifen, die Zertifikate zwangsweise in Währung umtauschen (zu einem schlechten Kurs) oder die Auslieferung verbieten. Physisches Gold unter der Matratze ist für den Staat schwerer greifbar.

    3. Vergleich: Zertifikat vs. Physisches Metall im eigenen Besitz

    Risiko ETC (Zertifikat) Physisch (Zuhause/Tresor)
    Diebstahl Gering (Depot ist gesichert) Hoch (Einbruchrisiko)
    Emittentenpleite Durch Besicherung geschützt Kein Risiko
    Systemkollaps Totalverlust-Risiko (kein Handel möglich) Handelsfähig (Tauschmittel)
    Staatliches Verbot Leicht konfiszierbar Schwer konfiszierbar
    Lagerkosten Sehr gering bis Null Hoch (Tresor, Versicherung)

    Naja da kann ich gleich Papiersilber kaufen, oder glaubt jemand dass, das Zollfreilager im eintretenden Ernstfall das Zeugs rausrückt.

    Dein EM im Zollfreilager gehört dir.


    Das ist besser als Zertifikate - mit physisch hinterlegten EM - die werden von wildesten Banken "gelagert"


    Physisch EM bei sich haben ist fast das Beste.

    Aber wenn man es bei dir klaut, dann war das das Schlechteste.



    Genauere Details zu den Speicherorten

    🇩🇪 Deutschland (Clearstream & Umicore)

    Produkt Exakter Speicherort Details
    Xetra-Gold Clearstream Banking AG, Eschborn/Frankfurt Gold-Tresor der Deutschen Börse-Tochter. Zusätzlich: Umicore AG & Co. KG, Hanau (Reiniger & Lieferant)
    EUWAX Gold / Gold II / Gold Core Clearstream Banking AG, Eschborn/Frankfurt Gold ist bei Clearstream hinterlegt. Auslieferung als 100g, 500g oder 1kg-Barren möglich

    🇬🇧 London (JP Morgan / HSBC)

    Produkt Exakter Speicherort Bank
    iShares Physical Gold JP Morgan Chase, London 2x jährliche Inspektion durch Inspectorate International
    Invesco Physical Gold JP Morgan Chase, London 2x jährliche Inspektion
    WisdomTree Physical Gold HSBC Bank, London LBMA-Good-Delivery-Standard (≥99,5 % Reinheit)
    Xtrackers Physical Gold JP Morgan Chase, London Direkte physische Besicherung
    Gold Bullion Securities JP Morgan Chase, London LBMA-gemäß
    Alle Silber-ETCs JP Morgan Chase / HSBC, London LBMA-Good-Delivery-Standard

    🏛️ Royal Mint – Llantrisant, Wales (Großbritannien)

    Produkt Exakter Speicherort
    HANetf Royal Mint Physical Gold The Royal Mint, Llantrisant, Wales – eigenes, von der Krone betriebenes Hochsicherheitslager

    🇨🇭 Schweiz (boerse.de Gold)

    Produkt Exakter Speicherort
    boerse.de Gold ETC Schweizer Hochsicherheitslager (zusammen mit der Prägeanstalt Valcambi)


    Kriterium Details
    Steuerfrei nach 1 Jahr Nur ETCs mit Auslieferungsrecht (Xetra-Gold, EUWAX, boerse.de Gold, Royal Mint) sind nach >1 Jahr Haltedauer von der Abgeltungssteuer befreit
    Besteuerung ohne Auslieferung ETCs ohne Auslieferungsrecht (Invesco, iShares, WisdomTree, Xtrackers) unterliegen der Abgeltungssteuer bei Veräußerung
    TER = 0,00 % Xetra-Gold, EUWAX Gold, EUWAX Gold II, boerse.de Gold – diese sind die günstigsten
    TER ≥ 0,12 % Amundi, iShares, Invesco – etwas teurer aber etabliert
    Am größtem Volumen Xetra-Gold (~20 Mrd. €) und EUWAX Gold II (~3,4 Mrd. €)

    Zitat
    Fazit: Für maximale Sicherheit und steuerliche Vorteile in Deutschland sind Xetra-Gold und EUWAX Gold am besten geeignet, da das Gold in Frankfurt bei Clearstream verwahrt wird und die Auslieferung möglich ist. Wer auf internationalen Speicherorten investieren möchte, hat mit boerse.de Gold (Schweiz) alternativ sichere Option.

    Edelmetall im Zollfreilager: Steuerhammer beendet Vorteil für Anleger


    KI sagt:


    Solange das Gold, Silber oder Platin in einem Zollfreilager in der Schweiz verbleibt, fällt keine deutsche Umsatzsteuer an. Die Umsatzsteuer wird erst dann fällig, wenn die Edelmetalle physisch in die Europäische Union (nach Deutschland) eingeführt werden.

    Der Standort ist entscheidend (Drittlandsgebiet)

    Die Schweiz gehört nicht zum Gebiet der Europäischen Union (EU) und auch nicht zum deutschen Umsatzsteuergebiet.


    Keine Einfuhr, keine Steuer: Die deutsche Umsatzsteuer (bzw. Einfuhrumsatzsteuer) knüpft an den Vorgang der Einfuhr in das Steuergebiet an. Solange die Ware in der Schweiz lagert, findet keine Einfuhr statt. Somit entsteht kein Steueranspruch des deutschen Fiskus.

    Kaufvertrag: Wenn Sie in Deutschland ansässig sind und Edelmetalle kaufen, die direkt in ein Schweizer Zollfreilager eingelagert werden, handelt es sich um eine sogenannte "innergemeinschaftliche Lieferung" (wenn der Händler in der EU sitzt) oder um einen Export in ein Drittland. In beiden Fällen ist die Lieferung in der Regel umsatzsteuerfrei (bzw. nicht steuerbar in Deutschland), da der Gegenstand das deutsche Steuergebiet gar nicht erst erreicht oder sofort wieder verlässt.




    TRADIUM - sitzt in Deutschland und lagert Technologie-Metalle (seltene Erden). Hier gibt es aktuell ein Problem damit.