Global Economic Collapse


  • Die hohe Kunst der Plünderung



    Wie einflussreiche britische, europäische und US-amerikanische Familien und Konzerne, die mit Hitler vor dem Krieg Handel trieben, auch vom Fall Berlins profitieren und die Schätze der Nazis nicht den alliierten Regierungen in die Hände fallen lassen wollten.

    Wenn es nach US-Präsident Bush ginge, würde sich das amerikanische Demokratiesystem über die ganze Welt ausbreiten. Manche jedoch wenden ein, die amerikanische Form von „Demokratie“ habe mit echter Demokratie wenig zu tun und ähnele vielmehr einer immer wiederkehrenden faschistischen Diktatur, die allein den Interessen einer reichen Elite sowie den Großkonzernen verpflichtet sei.1

    Dieser Regierungsform, so behaupten sie, liege die aus Europa stammende synarchistische Bewegung zugrunde, die in den 1870ern von Joseph Alexandre Saint-Yves d’Alveydre gegründet wurde. Saint-Yves betrachtete die mittelalterlichen Tempelritter als die Synarchisten ihrer Zeit, und die Ideale der Templer sind es daher auch, die seinen Ideen als Grundlage dienen.

    Die von Saint-Yves begründete Bewegung wurde in den 1920ern nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Unterzeichung des Versailler Vertrags populär.2 Im wesentlichen postuliert die Synarchie die Kontrolle einer Regierung durch eine geheime Gesellschaft oder Gruppe – „durch eine aus wissenden Eingeweihten bestehenden Elite, die im Hintergrund die Fäden zieht“.3 Die Autoren Lynn Picknett und Clive Prince beschreiben dies folgendermaßen: „... daher ist es gleich, welche politische Partei in einem Land das Sagen hat – oder was für ein politisches System es besitzt. Die Synarchisten gehen einfach hin und bringen die wichtigsten staatlichen Institutionen unter ihre Kontrolle.“4

    Eine dieser Geheimgesellschaften, die es wert ist, näher betrachtet zu werden, ist der Skull&Bones-Orden der US-amerikanischen Universität Yale. Die Aufnahme in diesen Orden erfolgt durch komplizierte Rituale und geht mit einem Namenswechsel einher. Der Neugetaufte legt seinen Familiennamen ab und nimmt die Ritterschaft an. Zu den Bonesleuten gehören George W. Bush, sein Vater George Bush senior und der Senator John Kerry. Auch Prescott Bush, der Vater von George Bush senior, war ein Mitglied des Ordens, und so auch sein Lieblingsonkel, Herbert („Herbie“) Walker.

    Tatsächlich stehen die meisten Familien des sogenannten „Ostküsten-Establishments“ mit dem Skull&Bones-Orden in Verbindung. In seiner bahnbrechenden vierbändigen Reihe „The Secret Cult of the Order“ sagt Professor Anthony C. Sutton, daß dieser US-amerikanische Orden durch die Rhodes/Milner-Gruppe in Oxford zwar mit Großbritannien verbunden sei, seine Wurzeln aber in Deutschland habe. Auch wenn der Orden noch bis vor kurzem eindeutig antisemitische Tendenzen gezeigt hat, besitzt er Verbindungen zu den Familien Guggenheim, Schiff und Warburg. Suttons eigene Nachforschungen ergaben, daß der Orden mit „der Gründung und dem Erstarken des Nazismus“ im Zusammenhang stehe,5 weshalb er es für wahrscheinlich hält, daß das deutsche Vorbild die Bayerischen Illuminaten waren.

    Die politische Dynastie wie auch der Reichtum der Bushs erwuchsen aus den Naziverbindungen durch Prescott Bush, der für den Nazimagnaten Fritz Thyssen arbeitete. Auch Bushs Onkel Herbie war bei Thyssen beschäftigt.6 Ein noch dunkleres Kapitel im Leben von Prescott Bush wurde von einem niederländischen Geheimdienstagenten offengelegt, der angab, Prescott Bush habe einen Teil des Arbeitslagers geleitet, das zu einer Anlage des riesigen Chemiekartells IG Farben bei Auschwitz gehörte – dem berüchtigten Konzentrationslager der Nazis.7 Ein Mitarbeiter Prescott Bushs war Allen Dulles, der im Anschluß an eine überaus fragwürdige Karriere während des Zweiten Weltkriegs, als er dem Schweizer Außenposten des US-Geheimdienstes OSS (Office of Strategic Services) vorstand, die CIA leiten sollte. Vor dem Krieg war Dulles der US-Rechtsberater der IG Farben gewesen. Er beriet auch Fritz Thyssen in Rechtsfragen. All diese Verbindungen riechen stark nach Vetternwirtschaft. Manche sehen sogar Verrat in ihnen.

    Die Hauptwachstumsphase des Synarchismus folgte unmittelbar auf die Russische Revolution und führte 1922 zur Entstehung der europaübergreifenden Bewegung „Pan European Movement“(PEM). Die PEM wurde von vielen Mächtigen Deutschlands willkommen geheißen – unter anderem von dem wohlhabenden Bankier Max Warburg, der die Bewegung finanziell unterstützte. Merkwürdigerweise half Warburg gleichzeitig Lenin dabei, 1917 nach Rußland zurückzukehren, und unterstützte so die Bolschewistische Revolution, die Hitler später ein solcher Dorn im Auge werden sollte.8 Wußte hier die linke Hand einfach nicht, was die rechte tat, oder ist dies ein Beispiel für die Hegelsche Dialektik, die dazu dient, Konflikte zu erzeugen, um sich die zukünftige Gestalt und Richtung der Menschheitsgeschichte zurechtzuformen?

    In jedem Fall jedoch war, neben Max Warburg und seinen Geldern, noch ein weiterer deutscher Bankier in Gestalt von Hjalmar Schacht beteiligt, der auf der ersten Großversammlung der PEM in Berlin sprach. Schacht sollte später unter Hitler Wirtschaftsminister und Präsident der Reichsbank werden. Wer an Zufälle glaubt, sollte sich den folgenden ansehen: Das Dokument, das Hjalmar Schacht zum Präsidenten der Reichsbank machte, wurde von Hitler und Max Warburg gemeinsam unterzeichnet. Das stelle man sich vor! Paul Warburg, Max’ Bruder, hatte eine leitende Funktion im US-Zweig der IG Farben inne und war der erste Direktor der Federal Reserve Bank, der US-Notenbank, in New York.9

    Die „Auslandsorganisation“, die nur als „AO“ (nach den griechischen Buchstaben Alpha und Omega) bekannt war, war der ausländische Arm des Nazi-Geheimdienstes. Sie betrieb Spionage und Propaganda, leitete die Eliteeinheit „Fünfte Kolonne“ und ging auch „wirtschaftlichen“ Aktivitäten nach, um die Ziele der Nazis voranzutreiben. Die Auslandsmitarbeiter der AO operierten großenteils durch ausländische Unternehmen, die sich im Besitz der Deutschen befanden oder von diesen geleitet wurden. Auch zahlreiche Mitarbeiter der ausländischen wie auch der deutschen IG Farben waren für die AO tätig. Tatsächlich leitete die IG Farben die AO nicht nur, sondern finanzierte sie auch.10 Unter den hochrangigsten Männern der IG Farben, die in die Aktivitäten der AO eingebunden waren, befand sich auch Max Ilgner, ein Neffe von Hermann Schmitz, des Direktors der IG Farben – dessen Ambition es war, einen „weltweiten Faschistenstaat zu errichten, wenn möglich, ohne Krieg“.11

    Ilgner, der die Uniform der gefürchteten Gestapo trug, schloß die „NW7“, die Geheimdienstabteilung der IG Farben, mit der AO zusammen und stellte eine 5.000 Mann starke Truppe auf, die von der amerikanischen IG Farben geleitet wurde.12 Ein weiteres Mitglied der NW7 war der aus Bradford, England, stammende Günther Frank-Fahle. Obwohl Ernst Wilhelm Bohle namentlich das Oberhaupt der AO war, unterstand sie der dauernden Kontrolle Walter Schellenbergs – der auch dem Sicherheitsdienst (SD) vorstand, der Spionageabwehr der Gestapo –, der die IG Farben, als er nach dem Krieg verhört wurde, als „Staat im Staate“ beschrieb. Derjenige jedoch, der über allen anderen stand, war Rudolf Heß, der Stellvertreter des Führers.

    Die Industriellen und Bankiers, die 1933 Hitlers Aufstieg zur Macht finanzierten, überwiesen ihre Beiträge auf Hjalmar Schachts Konto bei der Berliner Privatbank Delbrück-Schickler. Das Kapital auf diesem Konto wurde von Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß verwaltet. Die Delbrück-Schickler war ein Tochterunternehmen der Metallgesellschaft AG (kurz „Metall“), die bei weitem der größte Metallkonzern Deutschlands war. Die Metallgesellschaft gehörte sowohl der IG Farben als auch der British Metal Corporation, dem britischen Metallverband.13


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    Die hohe Kunst der Plünderung

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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • In diesem Zusammenhang eignet sich folgende Literatur:



     

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Wir erleben den Beginn eines monetären Endspiels. In Japan implodiert der Anleihemarkt, die Globalisierung zerbricht sichtbar und das Vertrauen in Papiergeld schwindet weltweit. Gold reagiert mit einem Allzeithoch nach dem andern.. In diesem Video erfährst du, warum der Goldpreis explodiert, warum das kein Hype ist, sondern ein struktureller Wandel, und was die aktuellen Entwicklungen in Japan, den USA und auf dem WEF ganz konkret für dein Vermögen bedeuten. Viel Spaß!


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    Lg meggy

    Mad in Germany

    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung

    Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer. W.E.

  • In Japan implodiert der Anleihemarkt

    KI rechnen lassen:


    1. Die Annahmen

    Wir gehen von einer Standard-Staatsanleihe aus, die im September 2019 zu 100% (Par) ausgegeben wurde.

    • Kupon (Zinszahlung): 0,14% (festgelegt bei Ausgabe 2019).
    • Ursprüngliche Laufzeit: 30 Jahre.
    • Restlaufzeit: Von Sept. 2019 bis Jan. 2026 sind ca. 6 Jahre und 4 Monate vergangen. Die Anleihe hat also noch eine Restlaufzeit von ca. 23,66 Jahren.
    • Neuer Marktzins (Rendite): 3,65%.

    2. Die Berechnung des aktuellen Preises (Januar 2026)

    Der Preis einer Anleihe ist der Barwert (Present Value) aller zukünftigen Zahlungen (Kupon + Rückzahlung), abgezinst mit dem aktuellen Marktzins (3,65%).

    A) Wert der Rückzahlung (100 € Nennwert)

    Wir müssen die 100 €, die wir in 23,66 Jahren zurückbekommen, auf heute abdiskontieren.

    $$ \text{Barwert Rückzahlung} = \frac{100}{(1,0365)^{23,66}} \text{Barwert Rückzahlung} \approx \mathbf{42,85,%} $$

    B) Wert der Zinszahlungen (Kupon)

    Wir erhalten jährlich nur 0,14 € (bei 100 € Nennwert) an Zinsen. Das ist im Vergleich zum neuen Zinsniveau extrem wenig.

    Der Barwert dieser Zahlungsreihe (eine sogenannte Rente) über 23,66 Jahre bei 3,65% Diskontierungssatz:

    $$ \text{Barwert Kupons} \approx \mathbf{2,19,%} $$

    C) Neuer Gesamtpreis

    $$ 42,85,% + 2,19,% = \mathbf{45,04,%} $$

    3. Das Ergebnis: Der Wertverlust

    • Kaufpreis (2019): 100,00 %
    • Aktueller Preis (2026): 45,04 %

    Wertverlust: ca. -55 %

    Zusammenfassung

    Wenn Sie diese Anleihe im September 2019 für 10.000 € gekauft hätten, wäre sie im Januar 2026 marktwerttechnisch nur noch ca. 4.500 € wert.


    -------


    Bei 10-jährigen: Kursverlust: ca. -11,3 %



    Es gibt nur eine Erklärung: die Inflation wird in Japan viel höher sein als früher.

    Staatsanleihen in JP sind defakto TOT - da Cashburner.

    Wer in JP noch 2019 bei 0% irgendwas in JP-Anleihen investierte, musste geisteskrank gewesen sein.


    Sowas gab es in Österreich auch - 100-jährige Anleihen:


    Zum Zeitpunkt der Auflage war die Nachfrage riesig. Die Risiken, die das Papier mit sich bringt, wurden ausgeblendet. Der Zinskupon von 2,1 Prozent mag im Niedrigzinsumfeld hoch gewirkt haben.


    Wie hoch die Kurse dabei steigen können, zeigte die 100-jährige Österreich-Anleihe. Da das 2017 ausgegebene Papier vielfach überzeichnet war, gab es rasch Neuauflagen – allerdings zu ungünstigeren Konditionen: Im Jahr 2018 lag die Verzinsung bei nur noch 1,17 Prozent. Bei der nächsten Tranche im Jahr 2020 waren es nur noch 0,85 Prozent. Die älteste Tranche hatte somit einen Zinsvorteil von 1,25 Prozentpunkten gegenüber den neu aufgelegten Anleihen. Das hatte bei ihr einen massiven Kursanstieg zur Folge. Anleger konnten zwischenzeitlich ihr Investment fast verdoppeln. Damit stellte die Anleihe selbst viele Aktien in den Schatten.

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

    2 Mal editiert, zuletzt von Deflationator ()

  • Aus dem sehr interessanten link oben von Sorgenfrei ein kleiner Auszug :


    Wie rasant sich das tatsächlich entwickelt


    Um das Tempo der Fortschritte zu verdeutlichen, möchte ich es Ihnen konkret vor Augen führen, denn ich glaube, das ist der Punkt, der am schwersten zu glauben ist, wenn man die Entwicklung nicht genau verfolgt.


    Im Jahr 2022 konnte KI noch keine einfachen Rechenaufgaben zuverlässig lösen. Sie würde Ihnen zwar selbstbewusst sagen, dass 7 × 8 = 54 ist.


    Bis 2023 konnte sie das Staatsexamen bestehen.


    Bis 2024 konnte sie funktionierende Software schreiben und wissenschaftliche Sachverhalte auf Hochschulniveau erklären.


    Ende 2025 gaben einige der besten Ingenieure der Welt an, den Großteil ihrer Programmierarbeit an KI abgegeben zu haben.


    Am 5. Februar 2026 erschienen neue Modelle, die alles Vorherige wie eine andere Ära erscheinen ließen.


    Wenn Sie KI in den letzten Monaten nicht ausprobiert haben, wäre Ihnen das, was heute existiert, völlig fremd.


    Es gibt eine Organisation namens METR, die diese Entwicklung anhand von Daten misst. Sie erfassen die Dauer realer Aufgaben (gemessen an der Bearbeitungszeit eines menschlichen Experten), die ein Modell ohne menschliche Hilfe vollständig und erfolgreich bewältigen kann. Vor etwa einem Jahr lag die Antwort bei rund zehn Minuten. Dann bei einer Stunde. Dann bei mehreren Stunden. Die aktuellste Messung (Claude Opus 4.5, November) zeigte, dass die KI Aufgaben erledigt, für die ein menschlicher Experte fast fünf Stunden benötigt. Diese Zahl verdoppelt sich etwa alle sieben Monate, wobei aktuelle Daten darauf hindeuten, dass sich dieser Prozess sogar auf alle vier Monate beschleunigen könnte.


    Doch selbst diese Messung berücksichtigt noch nicht die Modelle, die erst diese Woche erschienen sind. Meiner Erfahrung nach ist der Sprung enorm. Ich erwarte, dass die nächste Aktualisierung des METR-Diagramms einen weiteren großen Sprung zeigen wird.


    Setzt man diesen Trend fort (und er hält seit Jahren an, ohne dass eine Abflachung in Sicht ist), sprechen wir innerhalb des nächsten Jahres von einer KI, die tagelang selbstständig arbeiten kann. Innerhalb von zwei Jahren wochenlang. Innerhalb von drei Jahren monatelange Projekte.


    Amodei hat gesagt, dass KI-Modelle, die „bei fast allen Aufgaben deutlich intelligenter sind als fast alle Menschen“, voraussichtlich 2026 oder 2027 verfügbar sein werden.


    Lassen Sie das kurz auf sich wirken. Wenn KI intelligenter ist als die meisten promovierten Wissenschaftler, glauben Sie wirklich, dass sie nicht die meisten Büroarbeiten erledigen kann?


    Überlegen Sie, was das für Ihre Arbeit bedeutet.

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  • SKYNET wird real! Jetzt kommt der große Reset, dann kann, unter einer KI, die neue Welt mit Hilfe der KI von einer Handvoll Leute regiert werden, und zwar bis zur letzten Pore…

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  • Ich hatte 2016 einen Artikel gelesen in dem sinngemäß stand, das die USA solange Geld drucken werden bis Sie KI-Dominanz erreicht haben werden. Damals war das alles noch Glaskugelschau für mich. Mittlerweile weiß ich was der damalige Autor gemeint hat.


    Die eigentliche Preisfrage ist aber die folgende: Für genau was werden die Reichen und Mächtigen die ehemaligen Arbeitssklaven dann noch brauchen?


    Für Konsum um die endlichen Ressourcen aufzubrauchen sicher nicht ...


    Vielleicht ahnen jetzt einige auch warum Covid kein Unfall war sondern nur der Auftakt.

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • ... Die eigentliche Preisfrage ist aber die folgende: Für genau was werden die Reichen und Mächtigen die ehemaligen Arbeitssklaven dann noch brauchen? ...

    Da ja parallel weitgehend autonome Roboter entwickelt werden, die zunehmend zuverlässig verschiedenste manuelle Aufgaben erledigen können, ist die Preisfrage:


    Wenn die KI irgendwann auch die Industrie und ihre Roboter steuert - wozu braucht sie noch Menschen?


    KI-gesteuerte Waffensysteme sind in der Ukraine ja angeblich auch schon im Einsatz, wenn sie es nicht wären wären sie zumindest bei allen Grossmächten (und anderen) in der Entwicklung.


    Wer am Ende eine richtig heftige Pandemie überlebt ist m.E. weitgehend Zufall, aber von 8 Milliarden würden sehr wahrscheinlich Millionen überleben. Eine KI könnte ähnlich effektiv sein wie ein unbeabsichtigtes 'Grey Goo'-Scenario durch Nanobots (übrigens schon einige Zeit kaum noch in den Medien präsent ...).

  • Die eigentliche Preisfrage ist aber die folgende: Für genau was werden die Reichen und Mächtigen die ehemaligen Arbeitssklaven dann noch brauchen?

    Kriege waren immer schon ein probates Mittel um überschüssiges Menschenmaterial zu entsorgen. Wie z.B. bei den Kreuzzügen. Die Gefahr sehe ich jetzt auch wieder.


    70-90% (oder noch mehr) der heute noch von Menschen ausgeführten Aufgaben werden in wenigen Jahren automatisiert sein. In fast jedem Bereich. Neben der KI entwickelt sich die Robotik in einem atemraubenden Tempo. Ehrlich gesagt, haben wir Grund genug äußerst besorgt zu sein.


    Schaut euch doch mal an was momentan z.B. mit Open Claw schon möglich ist.


    Gruß


    Magellan

    Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen.

    Fjodor Dostojewski

  • bei mir im Blauen Kakadu bleibt alles analog. Im Saustall werde ich vielleicht so einen Sex Robot einstallen.

    Aber den reite ich bestimmt nicht selbst ein [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    cu DL----werden die Mädels mal arbeitslos [smilie_blume] [smilie_blume] [smilie_blume]

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • Die eigentliche Preisfrage ist aber die folgende: Für genau was werden die Reichen und Mächtigen die ehemaligen Arbeitssklaven dann noch brauchen?

    Kein Bedarf.

    --
    "Es gibt nur einen Gott und sein Name ist Tod und es gibt nur eines, was wir dem Tod sagen: "Nicht heute".
    Braavos

  • Da der produktive Motor, die Arbeitsmannstunde, die ins weite ferne bereits vorverkauft wurde, nun mal aus dem Produktionsprozess ausfällt, werden auch seine vorverkaufte Arbeitssstunden wertlos, und damit das Geundprinzip der aktuellen Struktur - Spass heute, arbeiten morgen.

    --
    "Es gibt nur einen Gott und sein Name ist Tod und es gibt nur eines, was wir dem Tod sagen: "Nicht heute".
    Braavos

  • Handwerk hat goldenen Boden….vielleicht kommen da nochmal 5-10 goldenen Jahre bevor die Maschinen den Bau und Handwerk übernehmen.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • kann mich noch gut an ein buch erinnern das ich so vor 50 jahren las.

    da ging es tatsächlich darum was geschieht wenn die automatisierten maschinen kaputt gehen und keiner kann sie noch reparieren weil alle menschen durch das abgewöhnen der benutzung kognitiver fähigkeiten nichts mehr auf die reihe bekommen.

    man kann natürlich einwenden das die maschinen sich selbst reparieren könnten, das würde aber auch voraussetzen das sich die ki weiter entwickelt insofern sie wirklich intelligent und kreativ ist.

    wohin sie sich aber entwickelt ist eher unvorhersehbar. schlimm wirds erst wenn sie ein bewusstsein emulieren kann.

    momentan ist es ja noch so wenn irgendwo einer kleiner fehler in der programmierung ist das sich das ding dann wie ein roter faden weiterverbreitet und damit chaos entsteht, also die entropie zunimmt.

    ich finde es schwachsinnig aus purer faulheit der user und dem machbarkeitswahn der erfinder sich selbst einen konkurenten zu schaffen.

    es gibt schon genug psychopathen und vollidioten die nur shit erzeugen, da brauch ich das nicht auch noch künstlich erzeugt.

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • UNREALISIERTE GEWINNE SIGNALISIEREN DAS ENDE DES FIAT-EXPERIMENTS

    Sie sind am Ende.

    Jahrzehntelang haben die Industrieländer dasselbe einfache Spiel gespielt.

    Sie haben durch Geldentwertung jährlich 2 % der Kaufkraft gestohlen, das Problem aufgeschoben und den Verfall unter einem Berg billiger Kredite versteckt.

    Aber seit heute Morgen beläuft sich die Staatsverschuldung der USA auf fast 39 Billionen Dollar.

    Alle paar Stunden kommen eine Milliarde Dollar Schulden hinzu.

    Und jetzt zwingt die Mathematik die Schulden dazu, räuberisch zu werden, da sie sich dem exponentiellen Kniepunkt in der Grafik nähern.

    Mit anderen Worten: Die Schulden sind in ihre Endphase eingetreten, und die Regierungen greifen nach der einzigen Ressource, die ihnen noch bleibt: Ihnen.

    Diese Woche hat uns die Niederlande mit der Besteuerung nicht realisierter Gewinne genau gezeigt, wie die Zukunft aussieht.

    Eine Steuer von 36 % auf Papiergewinne, die Sie noch nicht einmal ausgezahlt haben, um sie zu genießen.

    Schauen wir uns die Mathematik an.

    Wenn Ihr Bitcoin auf dem Papier von 70.000 $ auf 100.000 $ steigt, schulden Sie der Regierung über 10.000 $, selbst wenn Sie nie einen einzigen Satoshi verkaufen.

    Sie sind gezwungen, einen Teil Ihrer Position zu liquidieren, nur um für das „Privileg” zu bezahlen, einen Vermögenswert zu halten, der besser abschneidet als die schwächelnde Währung.

    Und wenn der Markt zusammenbricht, bevor die Rechnung fällig ist? Pech gehabt. Die Steuer wird zum früheren Bewertungszeitpunkt festgeschrieben.


    Sie können einen realen Gewinn in einen Nettoverlust verwandeln und einen Teil Ihres Vermögens dauerhaft verlieren.


    Dieses Gesetz soll 2028 in Kraft treten.


    Es wurde vom niederländischen Parlament verabschiedet, wobei Politiker offen sagten: „Uns gefällt das auch nicht, aber wir müssen es tun.”

    Und sie sind nicht allein.


    Erica Payne und die „Patriotic Millionaires” haben dem IWF gerade genau erklärt, wie die zweite Hälfte dieser Falle aussieht: ein globales Vermögensregister.
    Sie wollen „das Geld kartografieren” und definieren, „was genug ist”.


    Denn wenn eine Regierung 40 Billionen Dollar Schulden hat, ist „genug” alles, was Sie auf Ihrem Bankkonto haben.


    Sie bauen ein digitales Panoptikum, um sicherzustellen, dass niemand aus dem brennenden Haus des Fiat-Geldes entkommt.


    Ihre Steuern fließen schon lange nicht mehr in die Finanzierung des Haushalts.
    Jetzt sagen sie Ihnen, wozu sie wirklich da sind: um Ihre persönliche Wirtschaftskraft und Handlungsfähigkeit einzuschränken.


    Sie wollen sicherstellen, dass Sie niemals die wirtschaftliche Geschwindigkeit erreichen, um die Behörden in Frage zu stellen, die das System zerstört haben.


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    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

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