Beiträge von Deflationator

    In Grönland ist es saukalt und die KI mit den Rechenzentren werden da aufgrund der Kälte aus dem Boden schießen wie Unkraut auf Mist.


    Ach ja?


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    So zerfällt das Imperium!


    In Serie "Foundation" hat der Klon "Dämmerung" - am Ende der letzten Staffel alle Klone vernichtet - und als quasi letzter Klon wollte er alleine regieren und sich nicht opfern.


    So was ähnliches macht auch Trump... der zer-trumpelt alles und will alleine regieren. Das Imperium zerfällt dabei.

    Dann könnte ja Jemand von einem schweren strategischen Fehler

    bezüglich der Speicherstände rumjammern :hae:

    Es ist ein Glücksspiel geworden.

    Und wenn die Politik daraus ein Glücksspiel gemacht hat - dann ist die für die kommenden Auswirkungen voll verantwortlich. Aber nachürlich wird das Wetter oder der Klimawandel daran schuld sein.


    Was mag passieren?

    Nun wenn es ganz leer wird,

    dann wird die Industrie abgeschaltet.

    Angeblich sind die Haushalte die letzten in der Kette, die abgeschaltet werden.


    Doch die Stromversorgung muß maximal gesichert sein.

    Und ohne Erdgas ist keine optimale Regulierung mehr möglich.


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    1. Warum sind Gaskraftwerke so wichtig für die Regulierung?

    Gaskraftwerke spielen im deutschen Strommix eine besondere Rolle, nicht unbedingt wegen der Menge an Strom, die sie produzieren (das machen Wind, Sonne und Kohle oft in größerem Umfang), sondern wegen ihrer Flexibilität.

    • Schnelligkeit: Gaskraftwerke können sehr schnell hoch- und heruntergefahren werden. Wenn eine Wolke vor die Sonne zieht oder der Wind plötzlich nachlässt, springen Gaskraftwerke binnen Minuten ein.
    • Regelenergie: Sie liefern sogenannte positive und negative Regelenergie, um die Netzfrequenz stabil bei 50 Hertz zu halten.

    2. Was passiert, wenn das Gas fehlt?

    Fallen die Gaskraftwerke aus, fehlt dem Netzbetreiber das "schnelle Schwert", um Schwankungen auszugleichen. Das Netz wird starrer. Die Sicherheit hängt dann von folgenden Alternativen ab:

    A. Andere flexible Quellen (begrenzt verfügbar)

    • Pumpspeicherkraftwerke: Diese sind extrem schnell und können sofort Strom liefern. Allerdings sind ihre Kapazitäten in Deutschland begrenzt und sie können nicht über Tage hinweg Dauerlast liefern.
    • Biomasse/Biogas: Diese Anlagen können weiterlaufen, sind aber oft weniger flexibel steuerbar als Erdgas-Turbinen.
    • Batteriespeicher: Diese helfen im Sekundenbereich (Primärregelleistung), haben aber noch nicht genug Kapazität für längere Engpässe.

    B. Kohlekraftwerke (Reserve)

    Deutschland hält Kohlekraftwerke in Reserve. Diese können die Grundlast übernehmen. Das Problem: Kohlekraftwerke sind träge. Sie brauchen lange zum Hochfahren (aus dem Kaltstart viele Stunden). Sie können schnelle Schwankungen der Erneuerbaren Energien (Wind/Sonne) viel schlechter ausgleichen als Gaskraftwerke.

    • Lösung: Man müsste Kohlekraftwerke im Teillastbetrieb laufen lassen ("Must-run"), damit sie schneller reagieren können. Das ist teuer und schlecht für die CO2-Bilanz, aber technisch machbar.

    C. Stromimport (Europäisches Verbundnetz)

    Deutschland ist keine Insel. Wir sind Teil des europäischen Verbundnetzes.

    • Wenn wir zu wenig regelbaren Strom haben, importieren wir ihn aus Nachbarländern (z.B. Atomstrom aus Frankreich, Wasserkraft aus der Schweiz/Norwegen).
    • Risiko: Wenn ganz Europa gleichzeitig ein Problem hat (z.B. Kältewelle und Gasmangel überall), funktioniert dieser Ausgleich nicht mehr zuverlässig.

    3. Der "Worst Case": Die Dunkelflaute ohne Gas

    Das kritischste Szenario ist: Kein Wind, keine Sonne ("Dunkelflaute") UND Gasmangel.

    In diesem Fall können die Netzbetreiber die Stabilität nicht mehr allein durch das Hochfahren von Kraftwerken garantieren. Um das Netz vor dem Zusammenbruch (Blackout) zu schützen, greifen dann Mechanismen der Lastseite:

    1. Industrielle Abschaltung: Große Industrieunternehmen haben Verträge, die besagen, dass sie gegen Entschädigung vom Netz genommen werden können. Das passiert innerhalb von Sekunden oder Minuten. Das entlastet das Netz sofort massiv.
    2. Brownout (kontrollierte Abschaltung): Bevor das Netz unkontrolliert zusammenbricht (Blackout), schalten die Netzbetreiber gezielt Regionen oder Stadtteile rollierend für gewisse Zeiträume (z.B. 2 Stunden) ab.

    Fazit: Kann das Netz sicher reguliert werden?

    Technisch: Ja.

    Die Netzbetreiber haben Werkzeuge, um die Physik (50 Hz Frequenz) stabil zu halten, selbst wenn Gaskraftwerke fehlen.

    Aber der Preis ändert sich:

    "Sicher reguliert" bedeutet in diesem Szenario nicht mehr, dass jeder immer Strom hat. Es bedeutet, dass das Netz nicht komplett kollabiert. Die Regulierung verlagert sich von "Wir erzeugen mehr Strom" hin zu "Wir verbrauchen weniger Strom (Zwangsabschaltung)".

    Das Netz würde also nicht sofort zusammenbrechen, aber die Versorgungssicherheit (dass immer Strom aus der Steckdose kommt) wäre bei einer Kombination aus Gasmangel und ungünstigem Wetter akut gefährdet.

    Zitat

    Der Winter könnte sich noch bis weit in den Frühling hineinziehen – zumindest laut Bauernkalender.


    Ha... und der Kirschbaum im Sommer hat eskaliert und so viele Kirschen gegeben - vermutlich 10x mehr als die letzten 10 Jahre zusammen.

    Der Baum hat wohl schon geahnt, was da kommt...

    Die letzte Phase beginnt jetzt...


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    Geht Deutschland bald das Gas aus? – Anti-Spiegel


    Die Gasspeicher in Deutschland sind derzeit nur noch zu 44,7 Prozent gefüllt. Sollte der Stand auf 25 Prozent fallen, könnte kein Gas mehr aus den Speichern geholt werden, denn bei der eingespeicherten Gasmenge unterscheidet man zwischen Arbeitsgas und Kissengas.


    Da hat er unrecht - Die Speicher können bis 0% geleert werden. Kissengas wurde schon berücksichtigt.



    Sollte der Winter weiterhin hart bleiben und lange andauern, könnte sich das Blatt wenden. Dann würde der Gasbedarf auch bei den Exportländern Norwegen, Belgien und und anderen steigen und sie würden weniger exportieren.


    Tatsächlich pumpt Norwegen mehr als 100% im Winter. Das tat Russland auch.



    Eines zeigt die Situation in jedem Fall: Die Versorgungssicherheit mit Gas ist in Deutschland zu einem Lotteriespiel geworden, bei dem man auf milde Winter hoffen muss. Das gab es früher, als Deutschland noch das billige russische Gas importiert hat, nicht.


    yep

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    Erdgas läuft gut:

    Ich beobachte Erdgas seit dem Sommer... Aber es lief mies. Mehr rot als grün.

    Seit 2026 ist es andersum - mehr grün als rot.


    Seit 1. Jan:


    EGAS: +19,9%

    TTF: +19,5%


    Silber: +27,7%

    Gold: +6,6%

    Platin: +16,7%

    US-Öl: +2,5%

    Vermögen der Deutschen 2011: 4,825 Billionen Euro

    Vermögen der Deutschen 2025: 10,03 Billionen Euro

    Faktor: 2,08


    Weltweites Privatvermögen 2011: 122,8 Billionen US-Dollar

    Weltweites Privatvermögen 2024: 269 Billionen Euro / 278,4 Billionen (Eurokurs 1,035)

    Faktor: 2,19


    Silber 2011 (Top): 34,1€

    Silber 2026: 80 €

    Faktor: 2,34


    Silber 2011 (Top): 49,8 $

    Silber 2026: 93,5 $

    Faktor: 1,87



    Fazit: In € wurde das Top 2011 inflationsbereinigt eher zufällig erreicht

    Vermutlich lag es an der Eurokrise 2011. Damals war € einfach sehr teuer - und hat es verzerrt.In $ dagegen nicht.


    Es ist sehr wahrscheinlich, dass Silber aktuell immer noch nicht das Top 2011 geschlagen hat.



    Um eine besser Vorstellung zu haben, wie teuer SILBER 1980 war - hier eine Grafik - und zwar inflationsbereinigt nach meiner Methode.


    Soweit haben es die Hunt Brüder getrieben!


    Doomsday-Szenario

    Das wahre Risiko: Die „Flaschenhälse“ (Single Points of Failure)

    Für dein „Doomsday-Szenario“ (Gaspreis auf 1000 €) reicht der Bruch einer einzelnen Leitung wie der Norpipe vermutlich nicht aus, da das Gas über Belgien oder Frankreich umgeleitet werden könnte.

    Das Risiko liegt nicht im Rohr, sondern in der Quelle oder den Verteilern:

    1. Die Plattform „Draupner“:

      Das ist der wichtigste Knotenpunkt in der Nordsee. Viele Pipelines treffen sich hier, der Druck wird reguliert, und das Gas wird verteilt.

      • Szenario: Ein Feuer oder Schaden auf der Draupner-Plattform wäre katastrophal. Das wäre der "Herzinfarkt" des Systems. Das würde den Großteil der Lieferungen nach Deutschland und Belgien stoppen.
    2. Die Aufbereitungsanlagen an Land (Kollsnes & Kårstø):

      Bevor das Gas ins Rohr kommt, wird es an der norwegischen Küste aufbereitet.

      • Das Werk Kollsnes verarbeitet z.B. das Gas aus dem riesigen Troll-Feld (das wichtigste Feld Europas).
      • Szenario: Ein Ausfall von Kollsnes (z.B. technischer Defekt, Cyberangriff, Stromausfall) würde riesige Mengen vom Markt nehmen.

    Fazit für dein Investment-Szenario

    • Kleiner Schaden (1 Pipeline): Ein Schiffshaken beschädigt Europipe II.
      • Preise steigen moderat bis stark (vielleicht auf 100–150 €).
      • Markt ist nervös, aber Versorgung läuft weiter.
    • Großer Schaden (Knotenpunkt): Ein Unfall auf Draupner oder in Kollsnes.
      • Das ist das Szenario für 1000 €/MWh.
      • Hier bricht die Versorgung für mehrere Länder gleichzeitig weg.



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    Hier ist eine Einschätzung basierend auf der aktuellen Sicherheitslage (post-Nord-Stream-Anschläge) und technischen Standards:

    1. Kleiner Schaden (Einzelne Pipeline, z.B. Europipe II)

    Szenario: Ein Schiffsanker reißt ein Rohr auf, Materialermüdung oder eine gezielte, kleine Sprengung an einer abgelegenen Stelle.

    • Wahrscheinlichkeit (nächste 1–2 Jahre): Mittel (ca. 10–15%)
    • Warum so hoch?
      • Präzedenzfälle: Wir haben es bereits gesehen. Die Balticconnector (Finnland-Estland) wurde wahrscheinlich durch einen Schiffsanker (ein chinesisches Schiff) beschädigt. Das passiert.
      • Überwachungslücken: Das Netzwerk ist tausende Kilometer lang. Man kann nicht jeden Meter rund um die Uhr überwachen. Ein „Unfall“ (der vielleicht getarnte Sabotage ist) lässt sich an einer einzelnen Röhre leicht inszenieren.
    • Marktfolge: Der Gaspreis würde kurzfristig stark ansteigen (Panik), sich aber wieder beruhigen, da Umleitungen möglich sind. Profit: Eher kurzfristiger Trade, kein dauerhafter „To the Moon“.

    2. Großer Schaden (Knotenpunkt, z.B. Kollsnes oder Draupner)

    Szenario: Ausfall der Aufbereitungsanlage an Land oder Zerstörung der zentralen Verteilerplattform. Das 1000€-Szenario.

    • Wahrscheinlichkeit (nächste 1–2 Jahre): Sehr Niedrig (unter 1–2%)
    • Warum so niedrig?
      • Kriegserklärung (NATO Artikel 5): Norwegen ist NATO-Mitglied. Ein Angriff auf Draupner oder Kollsnes wäre kein „grauer“ Sabotageakt mehr, sondern ein direkter Angriff auf die kritische Infrastruktur eines Verbündeten. Das würde eine sofortige militärische Reaktion nach sich ziehen. Kein staatlicher Akteur (wie Russland) riskiert das leichtfertig.
      • Schutzmaßnahmen: Seit den Nord-Stream-Anschlägen patrouillieren NATO-Schiffe, norwegische Marine und private Sicherheitsdienste extrem dicht um diese Knotenpunkte. Auch unter Wasser (Drohnen/Sensoren).
      • Redundanz: Die Anlagen an Land sind technisch exzellent gewartet. Ein spontaner technischer Totalausfall ist extrem unwahrscheinlich.
    • Marktfolge: Das wäre der „Schwarze Schwan“. Totale Panik, Rationierung, Industrie-Abschaltungen.

    Der „Joker“: Cyberangriffe (Die graue Zone)

    Es gibt eine Zwischenstufe, die wahrscheinlicher ist:

    • Szenario: Ein massiver Cyberangriff auf das Steuerungssystem von Gassco oder Equinor, der den Gasfluss für 1–2 Wochen stoppt, ohne physisch etwas zu zerstören.
    • Wahrscheinlichkeit: Mittel bis Hoch (20%+)
    • Warum? Es lässt sich schwerer zurückverfolgen („Plausible Deniability“). Es löst nicht sofort den Bündnisfall aus.
    • Folge: Massive Preisspitzen (Spikes), aber keine dauerhafte Zerstörung. Perfekt für Volatilitäts-Trader, schlecht für Langzeit-Investoren.

    Im Falle einer Gasknappheit.

    Staatliche Eingriffe und Übergewinnsteuer


    Die wahre Gefahr: Der Staat manipuliert den Basiswert (Price Cap)

    Das ist das Szenario, das du fürchten musst. Wenn der Gaspreis (TTF) durch die Decke geht (z.B. auf 300 €/MWh), greift die Politik in den Markt ein.

    • Das Gaspreis-Deckel-Szenario: Die EU könnte beschließen: „Gas darf an der Börse maximal 150 € kosten, alles darüber wird nicht gehandelt oder subventioniert.“
    • Die Folge für dein Zertifikat:
      • Du hast ein Long-Zertifikat und spekulierst auf 300 €.
      • Der Marktpreis würde eigentlich auf 300 € steigen.
      • Der Staat friert den Preis regulatorisch bei 150 € ein.
      • Ergebnis: Dein Zertifikat steigt nicht weiter. Du verlierst den potenziellen Gewinn, nicht durch eine Steuer, sondern weil der Marktmechanismus außer Kraft gesetzt wurde.


    Das Risiko des Emittenten (Die Bank)

    Zertifikate sind Schuldverschreibungen einer Bank (z.B. Société Générale, Goldman Sachs, Vontobel). In den Kleingedruckten der Zertifikate stehen Klauseln zu „Marktstörungen“ oder „außerordentlichen Ereignissen“.

    • Wenn der TTF-Handel an der Börse ausgesetzt wird (weil der Preis zu schnell steigt), kann der Emittent den Handel mit deinem Zertifikat ebenfalls aussetzen. Du kannst dann nicht verkaufen.
    • Wenn der Staat den Gasmarkt komplett reguliert, könnte der Emittent das Zertifikat vorzeitig kündigen und zu einem (für dich vielleicht ungünstigen) „fairen Wert“ abrechnen.



    Es gibt einen wichtigen Unterschied in der Art, wie du profitierst:

    • Zertifikat auf TTF (Gaspreis): Hier wettest du direkt auf den Rohstoffpreis. Das Risiko staatlicher Eingriffe in den Preismechanismus (Price Caps) ist hier am höchsten.
    • Aktien (z.B. Equinor): Hier besitzt du einen Anteil an einem Unternehmen. Wenn Equinor durch eine Übergewinnsteuer auf Unternehmensebene belastet wird, sinkt der Gewinn des Unternehmens und damit wahrscheinlich der Aktienkurs oder die Dividende. Du wirst also indirekt getroffen, weil die Aktie weniger wert ist, als sie ohne Steuer wäre.




    Es ist extrem unwahrscheinlich und juristisch fast unmöglich, dass die EU Unternehmen wie FLEX LNG (oder CoolCo, Golar) mit einer Übergewinnsteuer belegt.


    Hier sind zwei Gründe, warum Unternehmen wie FLEX LNG steuerliche „Safe Havens“ in diesem Szenario sind:


    Die EU kann nur Unternehmen besteuern, die in der EU steuerpflichtig sind oder deren Wertschöpfung direkt auf EU-Boden stattfindet.


    Übergewinnsteuern zielen in der Regel auf Energieproduzenten und Händler ab (diejenigen, die das Gas besitzen und teuer verkaufen).

    Iran darf man nicht unterschätzen.

    Das ist nicht Afghanistan, Venezuela, Libyen, Syrien, Irak.


    Hoffentlich werden sich Amis daran verheben.

    Deswegen versuchen die auch lieber von Innen heraus zu zerstören.


    Mittlerweile sollte jeder verstanden haben, was los ist.

    Amis versuchen möglichst vollständige Kontrolle über Öl zu erlangen.

    Entweder direkte oder indirekte.

    Alles gegen China - dann haben die China in der Tasche.


    Allerdings bedeutet das, dass Russland ausgeschaltet werden muß.

    Und hier müssen wohl Europäer die Drecksarbeit machen.

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