Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Rückgang der Wildbienenbestände und -ar- ten durch viele verschiedene Faktoren aus- gelöst wird. Die Zerstörung und Fragmentie- rung von Lebensräumen, die Intensivierung der Landwirtschaft mit übermäßigem Ein- satz von Dünger und Pestiziden sowie nega- tive Effekte des Klimawandels tragen ent- scheidend dazu bei (Burger 2018). Diese Situ- ation kann durch die Konkurrenz mit Honig- bienenvölkern weiter verschärft werden (Mallinger et al. 2016). Ein solcher Wettbe- werb ist schwer zu definieren und zu messen (Paini 2004).
Die Studie bringt kaum einen Erkenntnisgewinn, es wurden ja auch keine eigenen Untersuchungen gemacht, sondern nur andere Studien zitiert, also eine Meta-Studie.
Grün: Das wussten wir
Rot: Dazu gibt es offenbar keine wissenschaftlichen Belege.
1. Klima: Das muss wohl immer sein. Aber wann, wo und wie hat es sich verändert? Und was ist darauf mit den Wildbienen passiert? Alles ist im Fluss und nicht jede Veränderung ist negativ und auf das "Klima" zurückzuführen.
2. kann: Ja, klar, könnte. Geschah es aber tatsächlich und wenn ja, wo, wann und wie?
3. Wenn man das nur schwer definieren und messen kann, sollte man auch nicht gross darüber referieren. Eher sollte man Deinen Ansatz, Vatapitta, bedenken, dass Imker nämlich kein Interesse daran haben, ihre Völker dort aufzustellen, wo die Nahrung knapp ist, sondern da, wo der Überfluss herrscht, der in der Natur üblich ist.