Beiträge von Ophiuchus

    solange die Notenbank noch einen Riesenbetrag für Appel und Ei als Darlehen gibt, ggf. Teil der Haftungen übernimmt,

    Ich schätze, die Notenbank wird da sehr, sehr viel Geld versenken in der nächsten Zeit, also bis das Ding dann den Jordan runtergespült wird ;( ...ins Tote Meer

    Die UBS hat einem Deal zugestimmt. Sie kauft die kaputte CS für 2 Milliarden Franken (weil sie MUSS). Im Moment werden Behörden und Parteien informiert (und das GSF :D ), danach dann die Öffentlichkeit.

    Die Russen konzentrieren sich derzeit vor allem auf die ukrainische Artillerie. Nach russischen Angaben wurden innerhalb der letzten 24 Stunden zerstört:


    92 Artillerie-Einheiten (!!)
    Diverse gepanzerte Fahrzeuge, Pickups und weitere Ausrüstung
    1 M-8 Hubschrauber (bei Kupjansk)
    ca. 270 Soldaten


    Zudem wurden 9 Raketen abgefangen, darunter Patriot und Alder (Weiterentwicklung der Smerch)

    Weil potentielle andere Interessenten - da aus dem Ausland - definitiv keine SCHWEIZER Staatsgarantien bekommen würden?

    Und weil keiner diese glühend heisse Kartoffel anfassen möchte, vermute ich. Die UBS selber soll auch alles andere als begeistert sein davon, diese Ruine zu kaufen.


    Inzwischen ist die Rede davon, dass die CS (oder zumindest Teile davon) verstaatlicht werden könnte.


    Für den Abend ist eine Pressekonferenz angesagt, Zeitpunkt noch offen. Dann wissen wir mehr.

    Es ist die Saudi National Bank, grösster Aktionär der CS, die das Angebot der UBS (1 Milliade $) ablehnt. Sie würde bei dem vorgeschlagenen Preis 634 Millionen $ verlieren Die können das aus dem Kaffekässeli bezahlen. Die Kameltr....äh die ehrenwerten Scheichs halten 9,88% der Aktien, da dürfte ihr Einfluss nicht allzu gross sein.

    13.58 Uhr: Wie „Bloomberg“ berichtet, hat die Credit Suisse das Übernahmeangebot der UBS abgelehnt.

    Wir erleben gerade die letzten Zuckungen der CS. Schlecht für die Spekulanten, die seit Mittwoch auf den Zug der SNB-Hilfen aufgesprungen sind.


    Eine Entscheidung soll noch heute fallen.

    Seit 7:30h wird im Bernerhof in Bern verhandlet. Jetzt ist eine erste Zahl genannt worden für die Übernahme durch die UBS (die immer wahrscheinlicher scheint): Die UBS habe 1 Milliade Dollar geboten, was 25 Rappen pro Aktie entspricht, bei einem aktuellen Kurs von sfr. 1,86.


    Angeblich seien auch ausländische Banken an einer Übernahme interessiert, z.B. die Deutsche Bank.

    In den letzten 24 Stunden ist Folgendes passiert (die ukrainische Quelle bezieht sich auf den Generalstab der AFU):

    In den Regionen Sivershchyna und Slobozhanschyna beschoss die russische Armee Oleksandrivka und Klusy in der Region Tschernihiw; Charkivka, Starykove, Volfyne in der Region Sumy und Chervona Zorya, Veterynarne, Strilecha, Starytsya, Vovchansk und Velykyy Burluk in der Region Kharkiv.


    In der Region Kupiansk und Lyman beschoss die russische Armee Putnykove, Krasne Pershe, Dvorichna, Hryanykivka, Kupyansk, Krokhmalne und Berestove in der Region Kharkiv; Novoselivske, Nevske und Bilohorivka in der Region Luhansk, sowie Spirne und Fedorivka in der Region Donetsk.


    Bei Bakhmut beschoss die russische Armee Vasukivka, Zaliznyanske, Orikhovo-Vasylivka, Hryhorivka, Bohdanivka, Bakhmut, Ivanivske, Chasiv Yar, Kurdumivka, Ozaryanivka und Pivnichne in der Region Donetsk.


    In den Regionen Avdiyivka, Maryinka und Shaktarske beschoss die russische Armee Kamyanka, Lastochkyne, Avdiyivka, Tonenke, Heorhiyivka, Nevelske, Maryinka, Vuhledar sowie Velyka Novosilka in der Region Donetsk.


    In den Regionen Saporischschja und Cherson beschoss die russische Armee Olhivske, Chervone, Huliaipole, Mala Tokmachka, Novodanylivka, Novoandriyivka und Kamyanske in der Region Saporischschja, die Stadt Cherson und Antonivka in der Region Cherson.


    Die russischen Streitkräfte führen offensive Aktionen in den Richtungen Lyman, Bakhmut, Avdiivka, Maryinka und Shaktarske durch. Das ukrainische Militär hat mehr als 83 russische Angriffe in der Nähe von Kreminna, Dibrowa, Werchnokamjanske und Spirne, Bakhmut, Orichowo-Wasyliwka, Grihoriwka und Bohdaniwka, Krasnohoriwka, Kamjanka, Awdijiwka, Wodyane, Perwomayske und Maryinka abgewehrt.


    5 Verletzte, 1 Toter durch Beschuss in Kostiantynivka


    2 Tote und 10 Verwundete durch Beschuss in Kramatorsk


    Gebiet Saporischka (heute, 14:18). Alarmstufe Rot: Bedrohung aus der Luft. Sirenen ertönen. Sofort in Deckung gehen!


    Gebiet Donezk (heute, 14:26). Alarmstufe Rot: Bedrohung aus der Luft. Sirenen ertönen. Sofort in Deckung gehen!



    Für einen hochrangigen Nato-Beamten ist die Lage glasklar: Das russische Militär ist am Ende und die geplanten Großoffensive kommt nicht mehr.

    Natürlich will der Mann seinen Namen nicht veröffentlicht haben. Dass die Russen das, was NATO oder Englische Geheimdienste für sie planen, nicht umsetzen, sondern selber planen, wissen wir inzwischen auch. Und dafür, dass die Russen schon vor 10 Monaten am Ende waren, ist es immer noch ziemlich unruhig in der Ukruine.


    Zum x-ten Mal: Wieso sollte Russland eine Offensive lostreten und damit seine Soldaten unnötig verheizen, solange die Ukros von selber in die Falle laufen? Mittlerweile werden sie nicht nur in Bachmut, sondern auch in Avdejewka zermahlen. Das Terrain zu besetzen ist erst die letzte Priorität, das geht am Schluss wie von alleine. Oberste Priorität hat die Entnazifizierung und Entmilitarisierung und das läuft.


    Bei Saporischja haben die Ukros zu einer kleinen Panzeroperation angesetzt (ca. zwei Züge), es ist nichts übrig geblieben. Sie warten nicht einmal, bis sie eine halbwegs vernünftige Zahl von Panzern zusammengezogen haben, es wird alles sofort verheizt. Was nützt der Todesmut, hohe Motivation und Waffenlieferungen, wenn die Strategie unterirdisch ist?


    PS:



    Am Ende endet jeder Krieg mit Verhandlungen

    Oft endet es mit einer bedingungslosen Kapitulation, darauf läuft es auch in diesem Fall heraus.

    SEVASTOPOL, 18. März. /TASS/.


    Der russische Präsident Wladimir Putin ist am Tag des neunten Jahrestages der Wiedervereinigung der Krim mit Russland am Steuer eines Autos in Sewastopol eingetroffen, teilte der Gouverneur von Sewastopol, Michail Raswoshajew, auf seinem Telegrammkanal mit.


    "Unser Präsident versteht es, zu überraschen. Im guten Sinne. Heute sollten wir eine Kunstschule für Kinder einweihen. Alles war für eine Videokonferenz und einen Bericht an den Präsidenten über eine spezielle Kommunikationsverbindung vorbereitet. Am Ende kam der Präsident persönlich. Mit dem Auto. Er saß selbst am Steuer. An einem solch historischen Tag ist der Präsident immer bei Sewastopol und den Menschen in Sewastopol. Unser Land hat einen unglaublichen Führer", schrieb Raswoschajew.


    https://tass.com/russia/1590705

    Angeblich laufen Übernahmeverhandlungen der CS durch die UBS. Diese ist ebenso too big to fail und hätte längst aufgespaltet werden müssen. Die UBS verlangt schon einmal eine Finanzspritze von 6 Milliarden sowie eine Lockerung der Finanzmarktvorschriften, weil sie diese nämlich nicht mehr erfüllen könnte. Um den riesengrossen Knall zu verhindern, wird jetzt also ein absoluter Megaknall vorbereitet. :boese:


    Marc Faber hat also recht: Die Leute in der FINMA und im Bundesrat gehören zum grössten Teil zur «Tyrannei der Dümmsten und Oberflächlichsten».

    Auch bei der CS scheint die verkappte Ideologie wichtiger zu sein als die eigentliche Banker-Arbeit:


    Pippa "Pips" Bunce (eigentlich Philip Bunce) ist ein britischer Bankmanager. Bunce ist Senior Director bei der Credit Suisse. Er ist Leiter des Bereichs Global Markets Core Engineering Strategic Programs und Co-Vorsitzender des LGBT Ally Program bei der Credit Suisse, das Aktivitäten zu Diversität und Inklusion organisiert und Bildungsressourcen zu LGBT-Inklusion am Arbeitsplatz erstellt. Im Jahr 2018 wurde Bunce von der Financial Times als einer der Top 100 Women in Business ausgezeichnet. Er wurde auch auf der Financial Times and OUTstanding LGBT and Ally Executive List aufgeführt und in die Top 10 Inspiring Leaders Liste der British LGBT Awards aufgenommen. Im Jahr 2022 erhielt Bunce einen British Diversity Award.


    Bunce hat noch eine ganze Reihe weiterer LGBT-Awards eingeheimst, ich mag den nutzlosen Firlefanz aber hier nicht aufzählen.


    Und so sieht ES aus:


    [/i]

    Alle Gründer der grossen Religionen waren Adepten des Pfades der linken Hand, der Volksmund nennt sie auch Schwarzmagier. Es ging immer darum, die eigene Gruppe zusammen zu kitten und die anderen auszuschliessen, also das pure Gegenteil von Inklusion. Darum auch das Blutbad über Jahrtausende, das seinesgleichen sucht.


    Uralte, heilige Weisheiten wurden und werden missbraucht, um den Menschen zu schaden. Man muss sorgfältig trennen zwischen Glauben und Religion.

    Aktuelles Interview mit Marc Faber.


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    Nicht jeder versteht Züridüütsch, darum habe ich das Wichtigste für Euch aufgeschrieben:




    • Die CS hatte eine miserable Führungsspitze
    • Die Angestellten der Bank arbeiten gut, sie werden jedoch mit sehr guten Löhnen ruhig gehalten, sodass sie es nicht wagen, die Geschäftsleitungen zu kritisieren
    • Die Angestellten der Bank dürfen heute nicht mehr ihre eigene Meinung äussern gegenüber den Kunden, sondern nur die Meinung der Bank
    • In den Compliance-Abteilungen arbeiten Buchhalter, die noch nie Kunden betreut haben, sie sind nicht qualifiziert für ihre Aufgabe
    • Natürlich gibt es in der Schweiz auch Korruption, aber die Rate dürfte bei 5-10% liegen
    • In sehr korrupten Ländern wie etwa in Afrika verschwinden jedoch 99% durch Korruption
    • So werden in der Schweiz die Dinge gebaut, in Afrika wird aber nichts gebaut
    • Natürlich musste die CS einen Chef aus Afrika holen
    • Die Bank müsste getrennt werden: Eine einheimische Bank für das normale Bankgeschäft, eine andere für das Investmentbanking
    • Die Amerikaner haben keine Freude, wenn eine Schweizer Bank erfolgreich ist, sie wollen alles für sich, das hat man auch gesehen bei Nord Stream. Die Amerikaner wollen grundsätzlich die Schweizer Banken zerstören
    • Die grossen US-Banken sind relativ gut kapitalisiert, um den Rest der US-Banken steht es aber nicht gut
    • Die Gelddruckerei, die Null- und Negativzinsen, die ganzen sozialistischen Bewegungen und die enormen Staatsausgaben führten natürlich zur Teuerung
    • Inflation IST EINE STEUER
    • Das Finanzsystem ist ziemlich bankrott
    • Das Problem: Das Management, die Kultur der Credit Suisse wird immer noch da sein, man müsste den Misthaufen einmal richtig aufräumen. Alle Rettungsmassnahmen nützen nichts, wenn man nicht dafür sorgt, dass die Banken nicht zu grosse Risiken eingehen
    • Vieles der heutigen Misere kommt von den sozialistischen Bewegungen, dem Rutsch nach links in der Welt
    • Die SVB hat 85 Millionen an BLM gespendet
    • Nietszsche sagte schon: «Sozialismus ist- zu Ende gedacht- die Tyrannei der Dümmsten, Geringsten und Oberflächlichsten und drei Viertel Schauspieler.»
    • Die Leute in der FINMA und im Bundesrat gehören zum grössten Teil zur «Tyrannei der Dümmsten und Oberflächlichsten»
    • Es ist ein grosser Fehler, dass Banken Anleihen zum einstigen Einkaufspreis bilanzieren dürfen (Hold to Maturity), das sollte täglich oder wöchentlich an den eigentlichen Marktwert angepasst werden
    • Ein weiteres Problem der SVB war, dass sie viel Geld an Firmen verliehen haben, die gar keinen Gewinn erwirtschaften
    • Mit Diversifikation lässt sich nicht viel verdienen, aber sie bringt Sicherheit: Immos, Aktien, Obligationen, Bargeld, Edelmetalle, oder Kryptos. Ich bin eher positiv gegenüber Gold als gegenüber Kryptos
    • Wir leben in einer Tyrannei der Dümmsten und jeder, der eine andere Ansicht vertritt als das, was der Staat als richtig erachtet- das war auch bei der Coronakrise so- wird unterdrückt
    • Heutzutage sind die meisten Politiker gar nicht interessiert am einzelnen Bürger, GAR NICHT
    • Wir haben durch den Kapitalismus einen unglaublichen Reichtum erreicht
    • Ich bin ein Mitglied der Neutralitätsinitiative in der Schweiz
    • Universitäten sind linke Anstalten und diejenigen, die rechts sind, sind nicht extrem rechts, aber werden rausgeekelt
    • Man kann noch Geld drucken, aber der Lebensstandard wird nicht mehr so hoch sein wie bei den Eltern der heutigen Jungen
    • Nochmal Nietzsche: «Alles, was der Staat sagt, ist eine Lüge und alles, was er hat, ist gestohlen!»
    • Die Stimmung ist «Panik» und in diesen Momenten ist es oft richtig, etwas zu kaufen
    • Die einzige Option der Notenbanken ist jetzt, Geld zu drucken und sie werden es tun
    • Ich habe schon bei QE 1 gesagt, es ist Quantitative easing at infinity
    • Man kann nur mit dem Gelddrucken aufhören, wenn man das ganze Finanzsystem in eine Klinik schickt, mit den entsprechenden Krisen
    • Ein Plattenleger oder Eisenleger ist mit 50 oder schon mit 45 Jahren gesundheitlich am Ende. Andere, z.B. im Finanzwesen können natürlich arbeiten bis in die Unendlichkeit
    • Wir brauchen mehr Kapitalismus und weniger Sozialismus sowie Regierungen, die kompetent sind. Sozialismus ist eine Philosophie des Neids
    • Natürlich hat der Kapitalismus auch Nachteile, z.B. dass er sich mit der Zeit verbindet mit dem Staat und grossen Einfluss nimmt. Das ist aber nicht eine Aristokratie von gebildeten Leuten, sondern von Proleten, von Unwissenden
    • Ich hoffe, dass der Schweizer Wähler sich weiterhin weigert, der EU beizutreten, denn wir sehen ja das Desaster.