Beiträge von ocjm

    Also Leute, ihr könnt mich totschlagen, aber so euphorisch wie derzeit waren die Borduser bis dato noch nie.


    Ich gebe einfach nur zu bedenken, dass der POS heute rund 15,50 $ über der 200-Tagelinie handelt der gerundet bei 26,50 $ liegt.
    In Prozent sind das gerundete 58,5 %.
    Das ist ein, in den letzten 10 Jahren NIE erreichter Wert, der nach einer Korrektur schreit.
    http://www.kitco.com/charts/techcharts_silver.html


    Wir reiten daher me. auf einer sehr scharfen Rasierklinge.


    Ok, ich habe (aus heutiger Sicht) rund 50 % meiner Bestände zu früh verkauft, aber nach 2010 mit all in, wurde mir die Sache zu heiß. Waren ja auch sehr schöne Buchgewinne, die ich zumindest teilweise sichern wollte.
    Ich habe jetzt quasie 50 % Silber für Lau und noch ein bischen Cash.


    Auch ich bin der Meinung, dass wir langfristig bessere Kurse sehen
    nur
    lassen sich die big-player widerstandslos verhaften
    oder
    machen die noch mal ein richtiges Fass auf??????
    Im Gegensatz zu den longplayern haben die shortplayer, durch die Nähe zur FED, unbegrenzte Liquidität.


    Ich denke mal, Silber ist immer noch zu großen Teilen ein Industriemetall, speziell in der E-Technik.
    Japan ist in diesem Segment ein big-player.
    Die Folgen der Atomkathastropfe sind bis heute noch nicht absehbar.


    In den nächsten Monaten sollte sich herauskristalisieren, welche tatsächlichen Folgen der international arbeitsteiligen Wirtschaft langfristig entstehen.
    Bis dato kommen ja immer noch Frachtschiffe in Europa an, die vor dem Gau in Japan verladen wurden.


    Sollten meine Befürchtungen eintreten, dass durch fehlende Produktion (in Japan) essentieller Komponenten. erhebliche Produktionsausfälle weltweit entstehen, dann geht auch die industrielle Nachfrage nach Silber zurück.


    Ich erwarte daher, in den nächsten Monaten, Kurse von 30 bis 33 $ bei Euro/$ von 1,40 bis 1,60.
    Das wäre im Schlimmsten Fall ein POS von 20 Euro/Unze.


    Per Jahresende sollte ein Kurs von ca. 50 $ bei Euro/$ 1,80 bis 1,90 möglich sein.
    In Euro gerechnet, per heute, ein Nullsummenspiel.


    Schlussendlich frage ich mal in die Runde:
    WARUM IST FÜR UNS KLEINE KACKER DER SIBERMARKT NOCH IMMER ZUGÄNGLICH WENN DAS EINE EINBAHNSTRASSE OHNE RISIKO IST? EIN SOROS, ROCKEFELLER ODER GATES WÄREN DOCH IN DER LAGE DEN MARKT BINNEN STUNDEN LEER ZU KAUFEN.
    DIESE JUNGENS HABEN GELERNT, DASS MAN SICH NICHT GEGEN DAS SYSTEM STELLEN SOLL, WEIL DAS SYSTEM JEDERZEIT DIE REGELN ÄNDERN KANN.

    Wer freundlich fragt, kann immer noch Silber bei mir zu guten Preisen einsammeln.
    Ich tausche auch gern gegen die Liszt Gedenkmünzen Gramm für Gramm.

    am liebsten sind mir sogar Sterlings für 10,- , doch die gibbet hier nicht mehr :(


    hatte eigentlich die Rundreisen zu Sparkassen etc. aufgegeben.
    Heute war aber mal unerwarteter Leerlauf.
    Daher 3 Sparkassen und eine Genossenschaftsbank abgeklappert.
    Ausbeute:
    3 x 925er
    und
    16 mal 625er.
    Also gibt's die doch noch, die guten alten 925er.
    Beim nächsten Erscheinungsdatum der 625er werde ich ganz sicher nochmals bei der BUBA etc. sehr aktiv werden.

    dafür tu ich mir keinen Stress mehr an.


    diese Einstellung hatte ich auch mal (bis 23,00 Euro/Unze), da ich die 925er als Bargeldreserve betrachtet habe.
    Nachdem die aber über 13,00 Euro gehandelt wurden, hat sich die 625er als nette Bargeldreserve herauskristalisiert.
    Und das Beste daran,
    sollte der Silber-Markt (so wie ich erwarte)
    alsbald um mehr als 30 % korregieren, dann hab ich mir den 625ern keinen Cent Verlust gemacht.
    Die 925er wurden aber mehrheitlich zu Preisen um die 14,00 Euro verkauft.

    Die Endstation ist vermutlich nicht optimal...


    da kann ich dir nur beipflichten.
    Ich kenne niemanden, der seine Telekomaktien bei über 110,00 Euro verkauft hat.
    Gleichwohl gibts in unserem Aktienkreis niemanden, der auch nur eine VW Aktie bei 1.000,00 Euro verkauft hat.


    Sollte der Silberpreis jetzt wirklich mal heftigst korregieren, werden viele EM-Halter feststellen, dass der Ausgang binnen Stunden verstopft ist, allein weil die Händler gar nicht genug Liquidität haben um auch nur 5 % des privaten Silberbesitzes in Deutschland bezahlen zu können.
    Selbst Angebote 10 % unter POS werden dann einfach nicht bedient werden können.


    Ich will jetzt nicht behaupten, dass so etwas eintreten kann, doch ein Atomgau wurde uns ja auch immer als unwahrscheinlich verkauft.


    Bin immer noch mit nennenswerten Positionen im Markt
    aber
    habe aber schon mal einige Buchgewinne realisiert.


    Was bringt mir der größte EM-Schatz, wenn ich kein Fiat mehr habe um meine laufenden Verpflichtungen zu erfüllen?

    zumindest wenn man vergleicht.
    Laut Kitco ist Silber von 39,90 auf 40,90 US $ (=1US$) geklettert
    http://www.kitco.com/charts/livesilver.html
    Laut stooq.com ergibt das in Euro nur einen Anstieg von 27,70 auf 28,26 Euro (=0,56Euro)
    http://stooq.com/q/?s=xageur&c=1d&t=l&a=lg&b=0
    :hae: :hae: :hae:


    Für mich stellt sich jetzt nur noch folgende Frage:


    beschleunigt der Kursverfall des US $ den Silberkurs?
    oder
    wäre Silber heute, in Euro gerechnet, noch stärker gestiegen, wenn der $ stabil geblieben wäre?


    Und was passiert, wenn der Euro schwächelt?



    Mal sehen was passiert, wenn die USA ihren Haushaltsstreit beigelegt haben?

    wenn ich so die Indizien zusammenzähle komme ich zu folgenden Annahmen.
    1. die DEPFA hat ja wegen der Fristentranzendenz ihre Probleme bekommen, Langfristige Verbindlichkeiten wurden mit kurzfristigen Krediten bedient und mußten laufend gerollt werden.
    2. wenn die DEPFA Kredite heute noch existieren würden, hätte die BRD, die mittelbar über die Verstaatlichung der HRE Eigentümer ist, neben den offiziellen Schulden von 2 Billionen noch die angegebenen 2,5 Billionen Schulden.
    Dies dürfte zu einer Verschlechterung des Ratings der BRD führen.
    Da nicht schlechter geratet wurde, kann man davon ausgehen, dass diese Verbindlichkeiten bei der FED heute nicht mehr bestehen.


    Das heißt aber nicht, dass dass diese nicht von anderen Banken aus der BRD übernommen wurden.
    Sowas interesseiert die Ratingagenturen aber nicht wirklich.

    (Libyen ist da nur ein Peanut Thema .. gerade mal 6 Mio Einwohner ..)


    offensichtlich hast du den zuvor geposteten Artikel
    http://www.hoerstel.ch/hoerste…jekt_gestoppt_werden.html
    nicht vollständig gelesen.


    Das Wasserprojekt aus Libyen war planungstechnisch nicht nur für die 6 Mio Libyer gedacht.
    Sowohl Tunesien, Algerien, Niger, Chad, Sudan und Ägypten sollten daran partizipieren.
    Wenn diese Staaten über das fossile Wasservorkommen den Norden Afrikas in eine grüne Oase verwandeln könnten (wenn man sie denn gelassen hätte) dann wäre die Völkerwanderungen der Afrikaner gen Europa auf Sicht vermeidbar.


    Leider würde dadurch der Export europäischer und amerikanischer Lebensmittel auf Sicht behindert.


    Wo kämen wir denn hin, wenn ein Land (Libyen) über ausreichend Öl verfügt, mit dem Erlös reichlich Süßwasser erschließt ohne fremde Kredite (Abhängigkeiten) und damit autark ist?
    Die verkaufen dann weiter ihr teures Öl an uns, saufen das eigene Wasser, essen die selbst erzeugten Agrarprodukte und überschwemmen demnächst wohlmöglich unsere Märkte mit billigen Nahrungsmitteln und machen was sie wollen.


    Denen kann man dann nur noch Waffen verkaufen.


    Böse.

    immer sehr erhellend
    aber
    leider nur in US $.


    Da ich entgegen der Mehrheit von einem schwachen US $ ausgehe,
    (ok, die 1,30 kann vorübergehend nochmals kommen wenn ein Pig die Biege macht),
    dürfte eine US $ Schwäche, unsere Edelmetallbestände, gerechnet in Euro, entwerten.
    Edelmetall wird halt immer noch in US $ bewertet.


    Von daher überwiegen nach meiner Meinung die Risiken in Richtung Entwertung.
    Saisonal sollte ja ohnehinn erst nach den Sommerferien der nächste Schub möglich werden.


    Ich sitze halt gern die von mir erwartete Korrektur mit 50 % Beständen aus, als dass ich mit all in auf dem falschen Fuß erwischt werde.

    bleibe ich lieber bei meinen Konserven und Dosenbrot.
    Speziell Fisch in Öl scheint optimal zu sein. Ist kalt genießbar, das Öl kann als Brennstoff etc. verwandt werden, geringes Volumen, viele Kalorien, preiswert und sofern vor dem GAU gekauft, nur Quecksilber belastet. Und son bischen Grünzeugs aus dem Garten sorgt für die Vitamine; ersatzweise Vitamine als Brausetabletten.
    Damit sollte man schon ein paar Wochen über die Runden kommen, wenn man seinen Dosenfisch-Konsum auf 1 bis 2 Malzeiten je Woche begrenzt.
    Ein bischen Frühstücksfleisch und Dosenwurst, für die restlichen Tage der Woche sind natürlich ebenfalls notwendig.
    Notfalls geht auch für ein paar Tage Kartoffeln, sofern man genügend Fett/Öl eingekellert hat.
    Am Wichtigsten erscheint mir aber immer noch Zugang zu sauberem Wasser, bzw. Wasser das mit vorhandenen Mitteln zu Trinkwasser gemacht werden kann.

    Spül's mit Wasser und ordentlich Druck frei.


    Machen Brunnenbauer auch so.


    Also bei dir hatte ich an eine Spende Semtex gedacht.
    Wie man sich so irren kann.


    Deine freundlich, zu guten Kursen überlassenen Silberunzen (Andorra??), schlummern jetzt neuerdings wo anders.
    mfg
    ocjm




    Ps.
    Die Welt ist in Unordnung; ich habe Probleme die Übersicht zu behalten.
    Ich will nicht mehr belogen werden.
    Offensichtlich ist das NICHT zu verhindern.
    Die Wahrheit stirbt zu erst.
    40211

    erst mal Danke für die Anteilnahme.
    1. Das Loch ist, damit es nicht einstürzt, mit 125mm KG Rohr (rotes Abwasserrohr aus Kunststoff) ausgekleidet.
    2. man bohrt so was mit einer Schnecke mit verlängerbarem Schaft.
    3. das mit dem Frust hatte ich schon
    4. Säure verbietet sich, da Wasserschutzgebiet und später Trinkwasser gefördert werden soll.
    5. Steinart kann ich dir sagen wenn der raus ist
    weil das hier mal ein alter Rheinarm war. Da liegt so alles drin, was der Rhein aus den Berge hier hin geschleppt hat.
    Ich vermute einen netten großen Kiesel (grösser als 20 cm).


    Durchmesser 125 wurde gewählt, damit auch Wasser bei Stromausfall mit nem Metallgefäß (am Seil) geschöpft werden kann.
    Bei 125 mm läßt sich auch eine preiswerte Tauchpumpe einsetzen, die in unseren Breiten winterfest ist.


    Ich hatte schon daran gedacht mit einem selbst verlängerten Strahlrohr an einem Hochdruckreiniger den Boden (Sand und Kies bis 32 mm) rund um den Stein aufzuwirbeln und mit ner starken Tauchpumpe raus zu schaffen.
    Nachteil, ich sorge dann dafür, dass unter dem Rohr eine kugelförmige Auswaschung entsteht, der Stein immer wieder in die Mitte dieser Auswaschung fällt und erhebliches Erdreich entfernt werden muss.

    habe da eine Frage an die Fraktion der Überlebenskünstler.


    Habe im Abstand von 800 Metern zum Rhein einen Brunnenschacht gebohrt, der schön lauschig und versteckt ist.
    Aktuell ist das 12,5 cm Loch rund 6,50 Meter unter der Erdoberfläche.
    Beim Nachbarn ist seit Jahren Wasser bei gut 8.00 Metern.
    Fehlen also nur noch 1,5 Meter.


    So und jetzt kommt das Problem.


    Ich bin auf einen größeren Stein gestoßen.
    Weder Greifer noch Schnecke kommen daran vorbei.


    Suche daher eine Idee, wie ich da durch komme oder daran vorbei.
    Gestände, da Überdacht darf nicht länger als 4,4 Meter sein.
    Arbeitsplattform = Kellerboden (betoniert) liegt gut 4,4 Meter über dem Hinderniss.

    Komm mir jetzt bitte keiner mit TNT, Thermit oder son Zeugs.

    Gibts da igendwas womit man da durchbohren kann mit entsprechend langem Gestänge welches nicht schlägt????.