Beiträge von ocjm

    immer sehr erhellend
    aber
    leider nur in US $.


    Da ich entgegen der Mehrheit von einem schwachen US $ ausgehe,
    (ok, die 1,30 kann vorübergehend nochmals kommen wenn ein Pig die Biege macht),
    dürfte eine US $ Schwäche, unsere Edelmetallbestände, gerechnet in Euro, entwerten.
    Edelmetall wird halt immer noch in US $ bewertet.


    Von daher überwiegen nach meiner Meinung die Risiken in Richtung Entwertung.
    Saisonal sollte ja ohnehinn erst nach den Sommerferien der nächste Schub möglich werden.


    Ich sitze halt gern die von mir erwartete Korrektur mit 50 % Beständen aus, als dass ich mit all in auf dem falschen Fuß erwischt werde.

    bleibe ich lieber bei meinen Konserven und Dosenbrot.
    Speziell Fisch in Öl scheint optimal zu sein. Ist kalt genießbar, das Öl kann als Brennstoff etc. verwandt werden, geringes Volumen, viele Kalorien, preiswert und sofern vor dem GAU gekauft, nur Quecksilber belastet. Und son bischen Grünzeugs aus dem Garten sorgt für die Vitamine; ersatzweise Vitamine als Brausetabletten.
    Damit sollte man schon ein paar Wochen über die Runden kommen, wenn man seinen Dosenfisch-Konsum auf 1 bis 2 Malzeiten je Woche begrenzt.
    Ein bischen Frühstücksfleisch und Dosenwurst, für die restlichen Tage der Woche sind natürlich ebenfalls notwendig.
    Notfalls geht auch für ein paar Tage Kartoffeln, sofern man genügend Fett/Öl eingekellert hat.
    Am Wichtigsten erscheint mir aber immer noch Zugang zu sauberem Wasser, bzw. Wasser das mit vorhandenen Mitteln zu Trinkwasser gemacht werden kann.

    Spül's mit Wasser und ordentlich Druck frei.


    Machen Brunnenbauer auch so.


    Also bei dir hatte ich an eine Spende Semtex gedacht.
    Wie man sich so irren kann.


    Deine freundlich, zu guten Kursen überlassenen Silberunzen (Andorra??), schlummern jetzt neuerdings wo anders.
    mfg
    ocjm




    Ps.
    Die Welt ist in Unordnung; ich habe Probleme die Übersicht zu behalten.
    Ich will nicht mehr belogen werden.
    Offensichtlich ist das NICHT zu verhindern.
    Die Wahrheit stirbt zu erst.
    40211

    erst mal Danke für die Anteilnahme.
    1. Das Loch ist, damit es nicht einstürzt, mit 125mm KG Rohr (rotes Abwasserrohr aus Kunststoff) ausgekleidet.
    2. man bohrt so was mit einer Schnecke mit verlängerbarem Schaft.
    3. das mit dem Frust hatte ich schon
    4. Säure verbietet sich, da Wasserschutzgebiet und später Trinkwasser gefördert werden soll.
    5. Steinart kann ich dir sagen wenn der raus ist
    weil das hier mal ein alter Rheinarm war. Da liegt so alles drin, was der Rhein aus den Berge hier hin geschleppt hat.
    Ich vermute einen netten großen Kiesel (grösser als 20 cm).


    Durchmesser 125 wurde gewählt, damit auch Wasser bei Stromausfall mit nem Metallgefäß (am Seil) geschöpft werden kann.
    Bei 125 mm läßt sich auch eine preiswerte Tauchpumpe einsetzen, die in unseren Breiten winterfest ist.


    Ich hatte schon daran gedacht mit einem selbst verlängerten Strahlrohr an einem Hochdruckreiniger den Boden (Sand und Kies bis 32 mm) rund um den Stein aufzuwirbeln und mit ner starken Tauchpumpe raus zu schaffen.
    Nachteil, ich sorge dann dafür, dass unter dem Rohr eine kugelförmige Auswaschung entsteht, der Stein immer wieder in die Mitte dieser Auswaschung fällt und erhebliches Erdreich entfernt werden muss.

    habe da eine Frage an die Fraktion der Überlebenskünstler.


    Habe im Abstand von 800 Metern zum Rhein einen Brunnenschacht gebohrt, der schön lauschig und versteckt ist.
    Aktuell ist das 12,5 cm Loch rund 6,50 Meter unter der Erdoberfläche.
    Beim Nachbarn ist seit Jahren Wasser bei gut 8.00 Metern.
    Fehlen also nur noch 1,5 Meter.


    So und jetzt kommt das Problem.


    Ich bin auf einen größeren Stein gestoßen.
    Weder Greifer noch Schnecke kommen daran vorbei.


    Suche daher eine Idee, wie ich da durch komme oder daran vorbei.
    Gestände, da Überdacht darf nicht länger als 4,4 Meter sein.
    Arbeitsplattform = Kellerboden (betoniert) liegt gut 4,4 Meter über dem Hinderniss.

    Komm mir jetzt bitte keiner mit TNT, Thermit oder son Zeugs.

    Gibts da igendwas womit man da durchbohren kann mit entsprechend langem Gestänge welches nicht schlägt????.

    wenn wir denn schwerpunktmäßig Windenergie in den Küstengebieten erzeugen, dann ist nach meiner Meinung NICHT zwingend, dass neue Kabeltrassen notwendig werden.
    Der Kram der heute in der Luft rumhängt ist doch technologisch über 50 Jahre alt.
    Ich halte es für möglich, dass die vorhandenen Trassen genutzt werden können größere Leistung zu transportieren, durch den Einsatz neuer Kabel (bessere Legierungen) und ggf. anderer Spannungen.
    Weiterhin ist doch unstreitig, dass in den südlichen Bundesländern weit weniger regenerative Energie erzeugt wird, als in den anderen Bundesländern.
    Gerade in bergigen Landschaften bietet sich Windenergiegewinnung an.
    Die neuen Anlagen laufen heute so langsam, dass weder Vogelschlag, Geräuschentwicklung und Beschattung nennenswert zu erwarten ist.
    Somit dürften die neuen Anstrengungen in Baden Würtemberg und Rheinland Pfalz (jetzt mit stärkerem ökologischen Politikansatz), regenerative Energie zu gewinnen, eher zu einer Entlastung der Stromtrassen beitragen.


    Das Kostenargument hat bei Gorleben, Asse und Castortransporten bis heute keine Rolle gespielt. Die Kosten wurden dem Steuerzahler aufgebürdet. Der Rückbau der AKW's (bis heute unkalkulierbar) wird ebenfalls von allen Steuerzahlern finanziert.
    Bei den regenerativen Energien ist das völlig anders. Diese Kosten werden über Einspeisevergütungen dem Stromverbraucher, egal ob Rentner, Sozialtransferempfänger oder Sozialrentner, aufgebürdet.

    na dann haben wir ja die Brück von Japan nach Libyen geschlagen.
    Japan hat geringe Grundwasserreserven. Oberflächenwasser wird in Stauseen gesammelt.
    Die aktuelle Atomkathastrophe verursacht eine Kontamination des Grundwassers und der Regen dürfte die Stauseen ebenfalls belasten.
    In Libyen haben wir den Fall, dass die Regierung über 25 Jahre eine 4500 Kilometer lange Wasserleitung gebaut hat um fossiles Grundwasser zu erschließen. Der erst Bauabschnitt ist vor wenigen Monaten fertig geworden.
    Hierdurch wäre es möglich, die Wüste zum blühen zu bringen.


    Nachdem man über Monsanto versucht hat, gemanipulierte Hybridsaaten weltweit in Umlauf zu bringen um die Nahrungsmittel kontrollieren zu können, läuft jetzt das Experiment mit Wasser.
    Japan, eine Insel wird über kontaminiertes Süßwasser zu Wasserimporten gezwungen werden.
    Libyen hat das Wasserreservoir erschlossen, soll aber an der Nutzung gehindert werden, damit weiterhin Nahrungsmittelimporte notwendig bleiben.


    Schöne Welt, die von den Interessen weniger GIERIGER dominiert wird.

    Die Mentalität der Japaner läßt es einfach nicht zu, die Aussichtslosigkeit der aktuellen "Rettungsversuche" einzugestehen.
    weder der Betreiber, noch die Regierung ist bereit, ALLE Sachverhalte objektiv darzustellen.
    Daher wird ja auch überall spekuliert.
    Für mich wird dieser Atomunfall noch weitere, als die bisher bekannten Folgen haben.
    Aber das sind nur Vermutungen, die sich aus den vorliegenden "Gerüchten" begründen.
    Ich hoffe, ich irre mich.

    leider ist das aber ne elende Plackerei eine Brachfläche, die seit Jahrzenten keinen Spaten mehr gesehen hat, in einen Acker umzuwandeln.


    Habe gerade mal 4 qm in Arbeit.
    Erst Mal 1,2 Tonnen Kompost besorgt und von Hand abgeladen, dann
    30 cm tief ausschachten, das Zeug durch ein Durchwurfsieb werfen, umlagern und dann mit 50 % Kompost verschnitten wieder rein in die Beet-fläche. Die 20 % Steine und Dreck die ich ausgesiebt habe müssen noch weg.
    Ich glaube ich habe bis jetzt so rund 8 bis 10 Tonnen mit der Schüppe bewegt.


    Jetzt müssen noch die Beete im Garten auf Nutzpfanzen umgewidmet werden.
    Leider ist der Boden mit Dreck mit Glas und Steinen versetzt.
    Habe also noch gut zu tun.


    Hoffe, das wird durch eine freundliche Ernte belohnt.
    Letztes Jahr habe ich 1 Pfund Kartoffeln gesät und auch nur 1 Pfund Minidinger enten können. :hae:

    ihr könnt mich erschlagen, für doof erklären etc.


    Ich bin seit 1999 massiv in Silber. 2008 habe ich nur ausgesessen.


    Seit Ende 2010 bin ich geordnet ausgestiegen, vor 8 Tagen habe ich sogar etliches an Händler verkauft.
    War ein schöner Ritt mt interessanten Renditen.


    Ok, es gab aus heutiger Sicht noch bessere Kurse.
    Aber was soll ich sagen, 490 oder 500 oder 515 % Gewinn, wo ist da der Unterschied.
    Ich habe jetzt für 50 % meiner Bestände Gewinne mitgenommen und in NOK etc. geparkt.


    Jetzt schlafe ich besser.


    Gehts noch weiter rauf, freuen sich meine Restbestände, gehts runter, kaufe ich unter 30 $ die Unze nach.


    Entgegen der ReGIERung habe ich keine Gier und freue mich über jeden steuerfreien Euro.
    Ich muss ohnehinn im Spätherbst massivst Edelmetall physich kaufen, da die schweizer Banken Bargeldabhebungen torpedieren.
    Ich hoffe, die liefern dann wenigstens noch Edelmetall aus.

    War doch immer so bisher. :S



    so was habe ich schon öfters gehört.
    Letztmalig Ende 2007 und was kam dann?
    Ach ja neulich noch als die Laufzeitverlängerung zu den AKW*s beschlosse erkauft bestochen (sucht euch was aus) wurden.
    Die Kernkraftwerke sind sicher!
    :wall:

    jetzt nach den Oelquellen und den Wasservorräten in Libyen?
    Weil sie finanziell mit dem Rücken zur Wand stehen11111
    Was gibts da besseres als belastbare Essets?


    Es geht hier doch nur um Recourcen um den Zusammenbruch aufzuhalten.


    Und ob Edelmetall, in Euro gerechnet, bei einem US $ Verfall
    so eine gute Idee ist, bleibt bis zum Herbst zu bezweifeln.

    ich denke mal neben Solar und Wind vergessen wir gern hier die Wasserkraft.


    Nicht dass ich mich jetzt als Ingenieur outen will, ist bin nur auf historischen Pfaden.


    Wieviel Kilometer Wasserläufe (bewegtes Wasser) haben wir denn in dieser BRD?


    Historisch wurden diese gern zu Antrieb von Wasserrädern genutzt.
    Ok, das wären alles Kleinanlagen, aber in Summe käme da schon was zusammen.
    Hinter oder in jedem Brückenpfeiler in Rhein, Main, Donau, Elbe ....... ließe sich doch ein Wasserrad auf Pontons errichten.
    Sowas ist absolut CO2 frei.


    Und dann gibts doch noch die Gezeiten, die sind pünktlich und kommen auch bei Regen und Wind.
    Ein paar Meter Norsee haben wir doch.
    Wo sind die Gezeitenkraftwerke?????


    Und wo wir gerade mal so bei technisch einfachen Sachen sind


    Wo sind irgendwelche Speicher in denen elektrische Energie bei Überkapazitäten gespeichert werden können?
    Ein paar Pumpwerke und Hochseen sollten doch machbar sein, in denen überflüssiger Strom in kinetische Energie und später wieder in Strom umgewandelt werden kann? (OK es gibt marginal Pumpenspeicherwerke, aber wie viele?)


    Wir könnten heute ohne jedes AKW zurecht kommen, wenn wir nur die vorhanderen anderen Kraftwerke fortlaufend nahe Vollast durchlaufen lassen würden, vorausgesetzt wir hätten ausreichende Speichermöglichkeiten.
    Das würde sogar den Wirungsgrad verbessern und damit die Ökobilanz.


    Und hat schon mal einer was von Energiegewinnung durch die Anziehungskraft des Mondes gehört?
    Physiskalisch sollte dass zumindest mal experimentell erprobt werden!


    Und läßt sich vielleicht aus der Abwärme verschiedener techischer Prozesse nicht auch noch Energie gewinnen?


    Ich habe jetzt nur mal laut gedacht.