Beiträge von ECU

    Wie verkauft man die Dinger am besten?

    Wenn keine Not herrscht, bewahre das Andenken an Deine Oma und überdenke noch mal folgendes :


    In der Regel behalten die Teilnehmer dieses Forums ihre Edelmetalle und versuchen den Bestand zu erhöhen.

    Und Vorsicht: Der Goldwert kann möglicherweise fallen, der Wert des dafür eingetauschten Papiers wird mit Sicherheit fallen.

    Kleines Beispiel gefällig?


    Boris Palmer, derzeit Bürgermeister von Tübingen erklärt ganz großkotzig, dass er ohne Kühlschank leben könne und dass das ja jeder mit ein bißchen Lebensplanung auch hinkriegen kann! So reduziert man schließlich den CO²-Ausstoß! Vorratshaltung ist ja nur was für Verschwender :wall: :wall: :wall: da benutz ich ausnahmsweise mal den "Kopf-an-die-Wand-Hau-Smiley"

    Auch wenn der dabei anders denkt, ist es nicht ganz ungeschickt, sich Kenntnisse der Konservierung ohne Kühlgerät (und sei es erst mal in Buchform) anzueignen.


    Empfehlen kann ich da John Seymoure, der damit sein Geld verdient in Büchern zu beschreiben, wie alte Landwirtschaft incl. der Aufbewahrun/Zubereitung von Lebensmitteln funtionierte.

    Ätsch, erster ! :)

    Das war doch wohl eine ernsthafte Anfrage, oder ?!


    Also überfalle hier nicht die newcomer mit dieser Art von Humor.


    Sag doch einfach 6 x 23 = 138 g x 0,9 = 124,2 Gramm reines Gold = 3,99 Feinunzen Gold


    Eine Feinunze (31,1 g) kostet im Verkauf zur Zeit ca. 800 € im Ankauf ca. 765 €


    Daher kann man derzeit ca. 3.000 ... 3.200 € erlösen.


    Manchmal gibt es in der Bucht oder bei Sammlern mehr !


    Zu bedenken wäre: In der Regel behalten die Teilnehmer dieses Forums ihre Edelmetalle und versuchen den Bestand zu erhöhen.

    hegele
    Das nenne ich eine super Einstellung. Leider hat die Generation welche in den 70er und 80 er Jahren groß geworden ist dieses "Just in Time" Denken der Supermärkte auch für ihren Lebensmittelvorrat (welcher keiner ist) übernommen.

    Naja, das geht zum Glück nicht allen so.


    Ihr wisst ja, vom Sozialismus lernen heißt siegen überleben lernen ! :D


    Und irgend wo hatten die leeren Kosum- und HO- (HA OH , nicht zu verwechseln mit HA NULL) Kaufstellen auch ihren Vorteil.
    Wenn es was gab wurde es eingelagert für die schlechte Zeit (wenn es gerade nichts gab) oder die nächste Familienfeier.


    Um die 70er Generation im Osten müsst ihr Euch also keine Sorgen machen 8o


    Die 80er Generation ist aber dafür dann leider zu jung gewesen.

    Danke Desertfighter,


    schaue ich mal, was ich mache.


    Was Nahrungsvorräte angeht geben einige Seiten im Internet an, das der Mensch ohne Nahrung ca. 50 ... 80 Tage (z.T. bis 200) überlebt, wenn er Wasser und Vitamine hat.


    Nur muss man dann nicht nur seine Vorräte sondern sich auch selbst gut verstecken, um sich gegen Plünderungen zu wehren.


    Stellt euch vor, alle um euch rum sind abgemagert, nur ihr lauft noch wie die gemästete Sau durch die Gegend. Da habe ich so eine Ahnung, wer als nächstes geschlachtet wird. ;(

    Das mit dem Gemüseanbau ist nicht immer so einfach wie es aussieht, da werden auch noch einige vor Hunger auf der Strecke bleiben, bevor sie das erste ernten konnten, weil sie vergessen haben zu gießen oder noch mal Frost kam.


    Noch schlimmer ist es beim Obst. Wer nicht schon heute seine Tannen im Garten gegen Obstbäume tauscht, kann in der Krise hervorragend am Zapfen lutschen, denn Obstbäume tragen nicht gleich nach ein paar Monaten.


    Zur Wasserversorgung


    Ich überlegen mir so ein Teil zuzulegen :


    http://www.katadyn.com/dede/ka…s-produkte/katadyn-combi/


    Das Ding wird weggepackt und im Notfall aktiviert. 50.000 Liter Wasser zum Trinken sind auch nicht schlecht.
    Und der Filter dürfte durchs liegen nicht verschleißen.


    Dann noch etwas Aktivkohle als zusätzliche Reserve zum Reinigen von chemischen Bestandteilen einlagern und es reicht für einige Tage.


    Eventuell wird sauberes Wasser viel wichtiger als der maximale Lebensmittelvorrat.


    Hat irgend einer von Euch Erfahrung mit den Teilen z.B. als Bergsteiger oder so ?

    Wieviel Silber die enthalten, weiss ich nicht.
    Aber ich weiss, dass die nur in Österreich gesetzliches Zahlungsmittel sind.
    Wie alle Gedenkmünzen das nur in den jeweiligen Ausgabeländern sind.


    Gruss bo


    Edit: 16g Sterlingsilber, sagt zumindest M*M

    Und I*M auch, ist ja sowas wie die M*M Tochter !


    Das mit den Zahlungsmitteln käme auf einen Versuch an.


    Ich glaube sogar, die würden beim Händler durchgehen und erst bei der Bank auffliegen, habe aber zu wenig um es zu probieren.

    Aufgepasst wenn der Zinsbonus/staatl.Förderung realisiert werden soll !


    Hier bitte genau in den Bedingungen lesen, wann es diesen Bonus (Förderung ohnehin erst nach 7 Jahren) gibt. Normal war es bisher, dass die Bewertungszahl so ca. nach 7 Jahren erreicht wurde, wenn der empfohlene monatliche Beitrag eingezahlt wurde.


    Es gibt Kassen, die haben die Berechnung der Bewertungszahl umgestellt (z.B. mit so nem blauen Schriftzug). Damit erfolgt die Zuteilung nach etwa 4 Jahren.


    Zwei Tage später ruft Dich ein netter Onkel an, der Dir das Darlehen nahe bringen möchte. Die Fragen, z.B. zum Zinsbonus beantwortet er absichtlich falsch. Auf die Frage, ob man bei Darlehensverzicht den Bonus denn auch jetzt schon bekomme, antwortet er mit JA :wall: .
    In den Bedingungen steht aber eindeutig, dass man den Vertrag sieben Jahre haben muss.


    Also, nur die Bausparbedingungen sind an der Stelle maßgeblich. Da musst Du ggf. auch zwei... viermal lesen, denn die sind so geschrieben, dass man sie nicht sofort verstehen soll kann.


    Bei meinem ersten Vertrag, dem mit dem Leo, habe ich es sogar gepackt, die Bewertungszahlberechnung aus den Bedingungen zu erlesen und die Zahl ca. 1,5 Jahr vorher monatsgenau zu berechnen. Nicht alle BSK beschreiben es aber so, dass es nach zu vollziehen ist.


    Wer eine Immobilie hat, ist doch mit einem regelmäßigen BSV gut dran. Nur der Tarif sollte vernünftig gewählt sein, ebenso die Einzahlung. Gewöhnlich bringen 10..11 € Monatsbeitrag/Tausend Euro Bausparsumme so einen Vertrag nach sieben Jahren zur Zuteilung. Wenn es dann ein Renditevertrag oder besser noch ein Vertrag mit Wahlrecht ist, kann ich nach 7 Jahren eine gute Rendite realisieren, habe aber alternativ auch noch Anspruch auf ein kleines Darlehen. Wenn sich dann der Arbeitgeber noch an den Prämien beteiligt und/oder WobauPrämie dazu kommt ist es schon nicht uninteressant.

    ECU Könntest du das bezüglich ZVK noch etwas näher erklären? Ich kann zwischen deiner Antwort und dem Zitat von kroman keinen Bezug herstellen...
    Sind die ZVK nur Riesterverträge wenn man zusätzlich noch einen Eigenbeitrag zahlt oder auch diejenigen für die nur Zulagen beantragt werden. Auf welche Tarifänderungen bezieht sich das?

    Ich hoffe mal, ich liege da nicht falsch.


    Aber im Osten wurde vor ca. sechs Jahren in Anhalt die ZVK als solche geschlossen und das System wird durch den KVSA weiter geführt. Bei den Bescheiden wrd darauf hin gewiesen das man Versorgungspunkte aus der Riester-Zulage bekommt, so dass ich mal davon ausgehe, das auf Riester umgestellt wurde. Übrigens werden doch AN Anteile abgezogen, aber die lassen sich wohl nicht ändern.


    Den Vertrag hat man durch den Arbeitgeber und auf diesen sollte man daher auch nicht verzichten.


    kroman ist mit Recht ja sonst nicht von Riester zu begeistern.

    zu A : Wer aber im öffentlichen Dienst kämpft, sollte die Zusatzversorgung über Riester aber nicht canceln, denn die zahlt der AG so oder so aber eben nur noch in Riester. Hier sollten alle Zulagen beantragt werden (incl. Kinder), aber nicht über die AG - Zahlungen hinaus aufgefüllt werden.
    Sollte das System wieder erwarten doch bis zum Rentenbeginn halten, gibt es dann zusätzlich was ohne eignes Geld anzufassen.


    zu B : Was ist schlimm daran ? Klar muss man einen Renditevertrag draus machen, mit Bonus bei Darlehensverzicht ! Mit Altverträgen die noch laufen, sind je nach Tarif noch immer bis zu 4,5 % drin, wenn man auf das Geld verzichtet. Die BSK haben sich dazu aber was einfallen lassen. Irgend wo ändern die mal die Berechnung der Bewertungszahl und schaffen es, nach 4...5 von 7 Jahren zuzuteilen. Wer die Zuteilung jetzt annimmt, schaut in die Röhre. Meist muss neben dem Verzicht auf das Darlehen auch noch die Mindestzeit von 7 Jahren oder eine bestimmte Bewertungszahl erfüllt sein um den Zinsbonus zu erhalten. Den gibt es dann aber rückwirkend für die gesamte Laufzeit.

    Was das Beispiel Bügeleisen angeht, so wird man auch fündig, wenn man nur sucht: http://www.manufactum.de/Produ…entaBuegeleisenE5291.html ;)
    Bei vielen Sachen, die neu anzuschaffen sind, schaue ich erst mal dort was es so gibt und was es kostet. Oft ist der Preis nur marginal höher, aber die Qualität dafür umso mehr.
    Es gibt sie zwar noch - die guten und soliden Dinge - aber man muss auch bei Manufactum genau aufpassen wann die Dekadenz anfängt.
    Sonst hat man ruckzuck für den von nackten Nubierinnen aus dem Aostatal unterwassermundgedengelten und am Handgriff mit Froschknieleder bezogenen Gartenspaten viel Geld ausgegeben! [smilie_happy]


    Gruß Higgins

    Ein Freund von mir hat mal für die produziert. Da war nicht unbedingt alles Made in Germany. Energieintensive Fertigung erfolgte im europäischen Ausland. Abgegeben wurde das Produkt sowohl an Fachhändler in Deutschland als auch an die otto-Tochter. Allerding hat die (damals übrigens noch nicht ) otto-Tochter 100% auf den empfohlenen Händlerpreis gepackt.


    Wenn Dir also etwas gefällt, schaue mal, wer es herstellt. Ich habe Gartenzubehör auch schon zum Preis 2 für 1 direkt beim Hersteller bezogen und der war noch immer zufrieden. Den Preis, der zu zahlen war, hat der Hersteller angegeben, ich habe nicht nachverhandelt !


    Ist das die übliche Masche von MDM zum Geld abzocken?


    ...
    danke für die Tipps schonmal [smilie_blume]


    Dark-End

    Ich hatte so etwas in der Vergangenheit auch schon mal. Die hotline bestätigte mir dann die normalen 14 Tage. In einer der nächsten Sendungen lag dann auch ein Hinweis bei, dass es auf Grund der vielen Aufträge zu entsprechenden Verschiebungen kommen kann.


    Man hat den Eindruck, irgend wie schreibt die Buchhaltung schon mal die Rechnungen und die in der Verpackung haben wohl die Münzen noch nicht .


    Also ein Leerverkauf :thumbup:

    wenn bei der LBBW was ins Rollen kommt.


    Eventuell findet die LBBW ja noch einen Dreh die gesamte Bürgschaft für die Übernahme der Sachsen LB zu ziehen.


    Dann gehen wohl in allen öffentlichen Gebäuden Sachsens die Lichter aus um Energie zu sparen und den Haushalt zu sanieren.


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