Beiträge von aurora II

    Ganz hervorragendes Interview! [smilie_blume] :thumbup:

    In meiner landw. Fachzeitschrift ist diese Woche ein Inserat, dass ich hier kommentarlos einstellen möchte, weil es sehr interessant klingt, für jemanden, der sich eine Fluchtburg zulegen will:


    Kärnten, Bergbauernhof am Möllentaler Getscher 9831 Flattbach, 3 ha Grünland , 11ha Wald,

    arrondiert, Alleinlage, eigene Quelle, 3700 m² Bauland gewidmet, Hochalmanteile (Weiderecht)

    Sofort bewohnbar, 650.000 €

    Tel: 0043 /67656 / 48554

    Die Mortalität bei Geflügel in der Tierhaltung liegt tatsächlich bei ca. 90 % und das innerhalb weniger Tage =O

    Besonders gefährdet sind Hühnervögel in Freilandhaltung wegen der Infektionsgefahr durch Kontakt mit Wildvogelkot und besonders Taubenkot.

    Tauben sind recht unempfindlich gegen H5N1 aber sie sind die Virenschleuder schlechthin.

    viele wichtige Infos rund um das Thema Windkraftanlagen


    wen es interessiert,Dauer 2h sehr interessant die Diskussionsrunde zum Schluß, ab1:40:00


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    Grundversorgungspflicht ist dann wahlweise eigene Wärmepumpe, Kuscheldecke oder Karton.

    Den Heizlüfter für 39,99 € aus dem Baumarkt hast vergessen.

    Der wird begehrt sein, wie Briketts nach dem Krieg. Investitionschance?

    In den Mietkasernen wird dann am Stomverteiler rumgeflickt und der Heizstrom kommt kostenlos von vor der Hauptsicherung.......... ;) 8) oder auf Rechnung des Nachbarn............

    alles schon da gewesen, kommt wieder. [smilie_happy]

    Hatten wir doch alles schon in der Vergangenheit, nur nicht in der jüngsten.

    Ich sehe das so, solange das nicht im zweistelligen Prozentbereich steigt, muss da nix großes dahinter stecken. Da hat sich nur viel angestaut in den letzten Jahren und jetzt sind endlich paar Widerstände gefallen, die in den letzten Jahren immer gehalten haben. Das ist ganz normaler Druckabbau.

    Deine Worte in Gottes Ohr...........


    bin fast schon beruhigt, dass es wieder abwärts geht.

    bin ich schizo oder was............... =O ?) :whistling:

    hab am Donnerstag 28 to Steinkohle in Polen bestellt.

    Preis ist inzwischen wieder unter 300€/to

    das reicht dann wieder 3-4 Jahre.

    wenn der Kaminkehrer sich zur Messung anmeldet, wird halt auf Buchenholz ausgewichen,

    damit er seinen Frieden findet, der grüne Spinner!!!

    dazu aus dem Gelben von helmut-1:


    Lara Logan ist eine südafrikanische Journalistin und Kriegsberichterstatterin und arbeitete u.a. als Auslandskorrespondentin für CBS News.

    Sie schreibt auf X:

    "Mehrere Geheimdienstquellen berichten, dass der Einsturz der Brücke von Baltimore ein genialer strategischer Angriff auf die kritische US-Infrastruktur war, höchstwahrscheinlich aus dem Internet heraus. Im Sinne der Informationskriegsführung haben sie die USA gerade entlang der Mason-Dixon-Linie geteilt, genau wie im Bürgerkrieg.

    Die strategisch zweitwichtigste Straße der USA für den Transport von Gefahrgut ist nun für 4-5 Jahre außer Betrieb. So lange soll es dauern, bis sie wieder in Betrieb ist. Die Brücke wurde speziell für den Transport von Gefahrgut gebaut, für Treibstoff, Diesel, Propangas, Stickstoff, leicht entzündliche Stoffe, Chemikalien und übergroße Fracht, die nicht in die Tunnel passt. Diese Zulieferkette ist nun lahmgelegt.

    Machen Sie sich nichts vor: Dies war ein außergewöhnlicher Anschlag in Bezug auf Planung, Timing und Ausführung.

    Die beiden kritischen Komponenten der Brücke sind die beiden tragenden Pylone an beiden Enden, die dem Ufer am nächsten sind. Sie sind größer, dicker und tiefer als alles andere. Dies sind die Ankerpunkte, und sie wussten, dass die Beschädigung eines dieser Pylone die Stabilität der Brücke zerstören würde.

    Eine halbe Meile der Brücke wurde im Fluss versenkt und wahrscheinlich wird man eine neue Brücke bauen müssen. Außerdem wurde die strukturelle Stabilität des unteren Betonteils so stark beschädigt, dass man es nicht sehen kann und erst feststellen wird, wenn man die Trümmer auseinander nimmt. Strukturelle Zerstörung wahrscheinlich absolut.

    Der Angriff war perfekt geplant.

    Sie haben herausgefunden, wie sie uns zu Fall bringen können. Solange man sich von den Zähnen des US-Militärs fernhält, kann man die USA in Stücke reißen. Wir sind arrogant und ignorant - eine tödliche Kombination. Obama sagte, sie würden Amerika grundlegend verändern, und das haben sie getan. Wir befinden uns gerade in einer Achterbahnfahrt im freien Fall, ohne Bremsen, und wir werden immer schneller.

    Das Filmmaterial zeigt, dass das Frachtschiff nie in die Fahrtrinne des Kanals kam. Man muss in der Fahrrinne sein, bevor man die Kurve kriegt. Der Ort war präzise und bewusst gewählt: Man wählte eine Flussbiegung, in der man abbremsen und sich festfahren kann. Sobald man dort ist, gibt es nicht mehr genug Platz zum Manövrieren.

    Man hätte einen Hafenlotsen haben sollen, der das Boot steuert. Ohne den Hafenlotsen darf man keine Hindernisse überqueren.

    Sie haben sich für Vollmond entschieden, damit sie die maximale Gezeitenverschiebung - Anstieg und Rückgang - haben. Der Fluss hat an einem normalen Tag eine rege Strömung und es hat in letzter Zeit viel geregnet, so dass das Wasser bereits in einem guten Tempo unterwegs war.

    Die kinetische Energie reichte aus, um den tragenden Pfeiler unter der Brücke herauszuschlagen, was zu einer fatalen Schwächung der Konstruktion führte, die dann zu 50 % ins Wasser fiel.

    Wenn man sich all diese Faktoren ansieht - so bringt man den Leuten bei, wie man diese Art von Angriffen durchführt, und es gibt nur noch so wenige Leute im System, die das wissen. Wir haben eine Juniorenmannschaft auf dem Spielfeld.

    Tja...auch die USA wird schikaniert von den Rockefellers

    Eine enorme Verkehrsbehinderung. Ein riesiger logistischer Albtraum, um das zu bereinigen. Die Zahl der Toten ist tragisch, aber nicht das ganze Ausmaß des Anschlags.

    Diese Art von Brücke wird ständig repariert - immer nachts, weil es so viel Verkehr gibt und sie die Brücke tagsüber nicht sperren können. Die Sorge gilt also den Reparaturarbeitern, die zu Fuß (aus ihren Fahrzeugen heraus) gearbeitet haben und jetzt vielleicht im Wasser stehen - bei höchstens 48 Grad zu dieser Jahreszeit.

    Wenn man Baltimore abriegelt, hat man den wichtigsten Nord-Süd-Korridor (I95) in der Mitte durchschnitten. Jetzt muss der Verkehr um die Stadt herumgeführt werden - oder woanders hingehen.

    764 Tonnen Gefahrgut an Bord der „Dali“ halten Baltimore-Retter auf Abstand

    Nach der Brückenkollision in Baltimore wird klar: Das havarierte Containerschiff hatte schon Tage zuvor Steuerungsausfälle. Auch weitere Details des Unfallhergangs werden bekannt.

    Geladen hat das unter der Flagge Singapurs fahrende Schiff nach Auskunft des NTSB ätzende Chemikalien und leicht entflammbare Stoffe – darunter Lithium-Ionen-Batterien.


    Die US-Küstenwache bestätigte, dass die Motoren des Containerschiffs während seines Hafenaufenthalts einer routinemäßigen Wartung unterzogen worden seien, während ein Hafenarbeiter aus Baltimore dem TV-Sender CNN erzählte, dass es bei der „Dali“ in den Tagen vor dem Antriebsverlust zu „schwerwiegenden Stromausfällen“ gekommen sei.

    Julie Mitchell, Co-Verwalterin der Hafenbeobachtungsfirma Container Royalty, bestätigte CNN, das Schiff habe vor der Abfahrt zwei Tage lang unter Stromausfällen gelitten. „Sie hatten ein schweres elektrisches Problem. Es gab einen totalen Stromausfall, einen Verlust der Motorleistung, alles“, sagte sie.


    Brückeneinsturz: 764 Tonnen Gefahrgut an Bord der „Dali“ halten Baltimore-Retter auf Abstand
    Nach der Schiffskollision in Baltimore wird klar: Das havarierte Containerschiff hatte schon Tage zuvor Steuerungsausfälle. Derweil behindert Gefahrgut an Bord…
    www.handelsblatt.com

    was das große Problem von Silber ist, es ist größtenteils eben "Beifang" in den Minen.

    von daher wird der Markt stetig bedient und Mangel...........auf den warte ich auch schon 25 Jahre


    ich hab auch ein paar hundert kilos rumliegen, mich nervt´s!

    aber die Hoffnung stirbt zu letzt, heißt´s ja. :thumbsup:

    die Landwirtschaft hat man auch ganz gezielt und Schritt für Schritt ab 1995 oder so rum in die EU-Subventionsfalle getrieben.

    Nur so ist diese allumfassende Kontrolle,Überwachung und Bevormundung ermöglicht worden.


    Wer auf Subventionen nicht angewiesen ist, kann sagen "Leck mich.."

    Aber das kann sich inzwischen kaum ein Bauer leisten............ich auch nicht. ;(