Also, das derzeitige Seitwärtsgehampel macht bei mir stechenden "Morgenurin", soll heißen: es gefällt mir gar nicht.
Wenn die Drücker in NY uns wenigstens mal "richtig" den Einkauf subventionieren würden...
Beiträge von Mithras
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@Münzfuzzi: Guck noch mal, was ich oben unter b) schrieb: Das ist GENAU DIE App....

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Ich hole diesen Uralt-Thread mal wieder hoch, weil immer mehr EM-Bugs ein Smartphone haben; und alle, die noch selber denken können "natürlich" eines, das unter Android läuft und nicht auf dem angebissenen Apfel von Steve Jobs seligen Angedenkens (den Hype um dieses proprietäre Zeug sehe ich eh mit SEHR gemischten Gefühlen):
a) Gold Silver Monitor: https://play.google.com/store/…errylau.goldsilvermonitor
In meinen Augen die beste App "im allgemeinen und für zwischendurch". Total übersichtliche Homepage (auch in € konfigurierbar und selbst auf gaaaanz kleinen Screens - 320*240 Pixel - noch perfekt lesbar) - die (Kitco-Intraday-)Diagramme können bei Bedarf für jedes Metall mit nur zwei Clicks übers Menü abgerufen werden (leider nur in $). Genial: Der konfigurierbare "Price Alarm" (gilt für die auf der Hompage konfigurierte Währung) und die Funktion, die es einem erlaubt, den Buchwert seiner Bestände in Echtzeit verfolgen zu können ("unser" Lukiiiiii müßte hier also bei "Silver" unter "ounces" die Zahl "1" eintragen
). Ach so: Download nur ca. 250 kB, und insgesamt braucht das Tool bloß max. 1 MB im bei manchen Geräten immer mal wieder knappen internen Speicher. Man kann's trotzdem noch auf die SD-Karte verschieben, wenn man mit jedem KB haushalten muß...
Einziger Nachteil aus meiner Sicht: Alle Zeitangaben immer in EST (also New Yorker Zeit).b) Gold Live! von Kitco: https://play.google.com/store/…o.android.free.activities
Much more bloated (Downloadgröße genau 1 Größenordnung mehr als a) - und im Speicher gleich mal 7 MB und mehr vollballernd...), aber vor allem auf Geräten mit größerem Display (insb. Tabletts und 4...5-Zoll Smartphones) besser zu lesen als oben unter a). Für Kitco-Fans ein "Muß", weil Direktlinks auch zu den News etc.HTH.
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Hallo Lukiiiiiii,
.... hmmm, und warum gibt's soooooo viele Goldfeingehalte?
24 kt = 999 Feingold
"Dukatengold" = 986 Gold
22 kt = 916 2/3 Gold
"Handelsmünzgold" = 900 Gold
20 kt = 833 1/3 Gold
18 kt = 750 Gold 750
14 kt =583 1/3 Gold
10 kt = 416 2/3 Gold
9 kt = 375 Gold
8 kt = 333 1/3 GoldUnd warum gibt's bei den Münzen, die MICH nun wirklich(!) interessieren (also die so roundabout 1500-2500 Jahre alt sind), noch viel mehr Feingehalte (genaugenommen sogar "unendlich viele", je nach Meßgenauigkeit
)?Fragen, die die Welt bewegen, und auf die ich ohne Lukiiiii, den minimalistischen Forentroll, NIE gekommen wäre!

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"Prognosen sind schwierig - besonders, wenn sie die Zukunft betreffen."

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Fürs erste nur zwei Stichworte:
a) Verkäufe der BoE in den 90ern
b) Sekundärmarkt (wie von Dir schon richtig vermutet)To be continued ...
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@Edel: Um solche Banalitäten vorauszuahnen, muß ich nicht Sinclair heißen.
Jep, ich sehe das auch so, daß die "Drücker" bald ihre "Spielchen" aufgeben werden. Dann kommt es zu der vielbeschworenen "Blase", weil die Leute wie wild in den "Boom" hineinkaufen werden. Soweit, so logisch.
Und jetzt denken wir mal etwas über Sinclair hinaus: Wenn sich dann die ganze Knete der "Reichen" in gelbes Metall verwandelt hat, wird "man" es wieder - wie vor ca. 80 Jahren jenseits des Großen Teiches - "einsammeln"...
Ziel der Enteignung maßgeblicher Schichten damit erreicht... 
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Interessantes Detail am Rande: Ich habe bisher Sendungen aus Indien immer über Israel laufen lassen (das hat Gründe, die allein in Indien liegen; ich will das hier nicht ausführen...) und dabei regelmäßig Ärger mit den "Filzstiften" gehabt, wenn der Kram von dort in die BRD ging (und zwar auch dann, wenn als Empfänger nicht ich, sondern ein Mittelsmann angegeben war).
Mittlerweile ist meine "zollmäßige Außenkante" zur EU in der ehemaligen Kolonialmacht Indiens, wo die Ware dann wieder zurück über den Kanal geht. Okay, das dauert zwar merklich länger - ABER "Bingo!": seit 1 Jahr nicht ein einziges Problem mehr gehabt.
Das Leben könnte so einfach sein... 
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ceca2000: Ja - und da die Sendung aus dem <Denke des typischen BRD-Büttels>zionistischen Kriegstreiberstaat der jüdischen Untermenschen</> Israel stammt, ist zu vermuten, daß Du auch "das volle Programm" geboten bekommst. "Viel Spaß!"
(Ich spreche da aus Erfahrung....) -
"Schmarrn, für nen Willie gabs über 1700 und für popelige 10DM Stücke immer noch 70 Mark. Heißt also mehr als POG und POS."
Diese Zahlen stimmen. Nämlich bis April 1990. Aber nicht mehr ab April/Mai 1990 - und das war DEUTLICH mehr als "zwei Tage vor Verfall des Indianergeldes".
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Als der "zeitliche und sachliche Werdegang" WIRKLICH abzusehen war, wurde das Zeug im "staatlichen Handel" eben NICHT mehr für den "alten" LOM-Preis angekauft, sondern zu exakt DM-Preis * 2. Was immer noch MASSIG arme, vor allem ältere, Leute veranlaßt hat, ihr Gelbmetall dafür zu verhökern, um so überhaupt erstmal auf den 1:1 umgestellten Betrag von 4000,- oder 6000,- LOM auf ihrem Konto zu kommen... Nur werden die anschließend natürlich NICHT die doppelte Menge Gelbes dafür zurückgekauft haben, sondern Hamsterrad-Konsumplunder.
Außerdem hättense ja auch nicht wirklich die doppelte Menge Edles bekommen: weil: damals noch 13% (oder so... - also der volle Satz) Märchensteuer auf Anlagegold galt. Das wurde ja erst 1993 auf 0% gesenkt: Das war übrigens der Zeitpunkt, wo ich mein erstes Gold für DM kaufte: drei schnuckelige 100g-Barren für je ca. 1700,- DM oder so... 
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Oooooch, Panda: Weißt Du, ich habe 1985 mal ca. 10 (in Worten: ZEHN!) MONATSnettogehälter eines promov. Jungwissenschaftlers für ein(!) 20-Golddollarstück 1924 ausgegeben.
Per 01.07.1990 hatte ich damit einen HEFTIGEN "Verlust" eingefahren. Denn hätte ich das Geld "auf dem Konto" gehalten, hätte ich an diesem Tage recht genau die sechs...siebenfache(!) Menge Gold davon kaufen können. Aber ach: Anfang 1989 kaufte ich einen Farbfernseher. Der kam genau 9 Monatsnettogehälter. Sowas kostet heute - mit DEUTLICH besserer Technik/Qualität: Flachbild statt Lochmaskenröhre mit massiven Konvergenzfehlern! - vielleicht 200,- € (wenn überhaupt).
BEIDE Sachen habe ich noch. Der TV ist jetzt schon ein Museumsstück und geht an einen Technik-Sammler. Die 20 $ sind immer noch genau 30,05 g Feingold... wie schon 1985! So what?! Nur die Namen der Zettel haben sich geändert: Erst "Mark der DDR", dann "DM" und jetzt "Euro"...
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Ich wundere mich ja auch über die Preisgestaltung von der Exchange. Habe das schon mal als "Echtzeit-Arbitragelücke" ausgenutzt, als mich an einem Sonnabend ein Kunde mal mit einem Schwung Vrenelis bezahlt hat (mein Verrechnungspreis war der Tages-POG). Bin sofort dort hin getigert und habe dadurch fast 500 EZB-Zetteleinheiten verdient. Ging natürlich nur, weil an diesem Tag wie gesagt keinerlei Intraday-Change des POG mehr zu erwarten war...

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Bullions hamse awwa eijentlich imma...

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massiv: Guckstu zum Bleistift(!) hier: http://www.euro-change.de/gold.php - Aktualisierung des An- UND Verkaufspreises wenigstens(!) aller 1 h (sofern die Änderung während dieser Zeit mehr als 2,- oder 3,- € betrug) - und bei größeren Bewegungen (so wie ich's mitbekommen: mehr als +/-5 € seit der letzten Anpassung) mit wenigen Minuten Verzögerung gegenüber dem Spotpreis. Derzeit offenbar Überangebot von Krügis. Man sieht's am geringen Spread. Aber derzeit (bin gerade von meiner "Schnüffeltour" durch diverse Filialen zurück
) leider so gut wie keine Handeslmünzen, vor allem keine LMU oder gar Sovereigns. Nur Bullion-Kram. Zum Verzweifeln!!! 
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Hallo Rennradfahrer,
physische Besitzer ärgern sich natürlich auch, wenn sie gerade eben "Nur-Gold" (also Barren bzw. reine Bullion-Münzen) nachgekauft haben und das jetzt für weniger von diesen Zetteln zu haben ist.
Aber weißt Du, ich habe auch schon mal einen TV als Großdisplay für Videokonserven gekauft. Es mußte schnell gehen, weil DVDs oder so zu dritt auf'm Laptop mit 10"-Schirmchen zu gucken, fördert zwar "zwischenmenschliche NÄHE" ganz enorm, ist aber ansonsten nicht so der Brüller... - und den gab's dann zwei Tage später im selben(!) Laden für 25% weniger. Ja, und?! Die Zettel waren eben weg. Damit muß man im Zeitalter der "Digitalen DEFLATION" (<--- ha, Dein persönliches Lieblingsthema, ich weiß!
) halt immer rechnen.Wenn man "richtige Numismatik" kauft, relativiert sich das eh. Ich betrachte z.B. manche Sachen, die ich Anfang Sept. 2011 gekauft habe, auch heute noch als durchaus ANGEMESSEN bezahlt (da fallen mir speziell ein paar 15-Rubelstücke Nikolaus II zum Goldpreis ein - damals 530,- € oder so - bzw. ein paar der raren 50-Francs-Stücke). Denn ob die Händler heute noch ausgerechnet solche Sachen ganz spotnah verkaufen würden?!?
Damals waren das aus deren Sicht eher so "Gewinnmitnahme"-Verkäufe an einen Händlerkollegen zur kurzfristigen Liquiditätssicherung...Und abseits allen Chartismus' und Spökenkiekereien a la "SKS"-Formationen etc.: Solange mein Einkaufs-Mittelkurs nicht unterschritten wird... Und bis DAS der Fall ist, muß das Gelbe noch WEIT sinken!
Und dann würde ich wohl erst recht NACHKAUFEN!
Aber ich glaube, das verstehst Du jetzt nicht wirklich, wie ein richtiger Goldbug so tickt... 
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Meldung aus den Acta Diurna (der ersten Tageszeitung der Welt) aus dem Jahre 11 u.Z.: "Unser großer Kaiser Augustus hält den römischen Denar für eine Währung für die Ewigkeit. 'Der Denar wird mich überdauern, denn ich werde nicht ewig leben. Der Denar wird genau das machen', sagte er unserem Reporter vor dem Beginn der letzten Sitzung des Senats von Rom."
<gefunden auf einem Papyrus in Oxyrhynchos>
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