Beiträge von Mithras
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Ha, hab' ich's auch wieder mal aufs Treppchen geschafft.
Aber he, KROESUS!! Manchmal hab' ich's ja schon "mit Gras" (man kann so leckere Sachen mit Zauberbutter backen...
), aber ansonsten hat mein Handle <Emil_Steinberger_mode> "keinen G"</> ...
... und mein Tip für nächste Woche auch nicht:1199,99 €
(eben: dieser Preis "hat keinen G" ... lest Euch die Zahl mal laut vor...
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Ich bleibe bei 1233,33 €.

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goldie08: Der Lew entspricht immer noch genau 1,- DM.
![Freude :]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/pleased.gif)
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silvercard: Wäre das nicht SEHR gemein gegenüber den Bulgaren?! Immerhin haben die doch in Form ihres Lew unsere gute, alte DM "konserviert". (Darauf bezog sich meine ironische Idee nämlich, falls Du das nicht gemerkt haben solltest...
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Wieso spricht man denn andauernd von "zurück zur DM"?! Es genügt doch, wenn die BananenRepublik Deutschland aus dem Euro austritt und eine Währungsunion mit Bulgarien eingeht und dann einfach die Bindung des Lew an den Euro aufhebt.

Die Lewa kann man doch auf Münzen und Zetteln zweisprachig herausgeben. Und an das urdeutsche Wort "Leu" (aussterbend für Löwe) für das neue Geld werden sich die Leute schon fix gewöhnen, spätestens dann, wenn der Kurs 1,- BDL (BulgaroDeutscher Lew/Leu
) gleich 2,- EUR steht. Dann laden wir noch die Niederländer, Dänen und Norweger zum Mitmachen ein... 
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Obwohl ich ein alter, exzessiver Goldbug bin, sage ich dennoch ganz klar, daß derzeit Silber relativ preiswert ist - und Platin ausgesprochen günstig (und das trotz SSchOIbles Märchensteuer ... dann leiste ich damit eben meinen GANZ PERSÖNLICHEN Beitrag zur Rettung der PIGIS...
).Meine Glaskugel sagt, daß die GPR kaum noch weiter sinken wird, als sie jetzt bereits ist. Ich grüble deshalb schon, mir mal ein oder zwei Pt-Noble zuzulegen.
Eintrübung der Konjunktur hin oder her... -
Captain_Proton: Ich kenne auch einen Obdachlosen(!), der den von Dir genannten "Trick" macht. Er bezieht HartzIV und gibt das Mietgeld ("offiziell" hat er einen Wohnsitz mit Mietvertrag, dort wohnt er nur nicht wirklich und der "Vermieter" gibt ihm dann die Knete vom Amt in bar) für seine BahnCard 100 aus. Sein "Schutzvermögen", das er offiziell haben darf, hat er breit gestreut in Axtien. Und dann reist er von einer HV zur nächsten ... meist in Nachtzügen (es gibt keinen, der besser weiß, wie man dann sogar um die 4,- € Reservierungsentgelt für 'nen Sitzplatz im CityNightLine drumherum kommt...
) ... Futter gibt's dort. Anschließend wieder etwas die Abfallbehälter nach Pfandflaschen durchsuchen, dafür einen Tetrapack Pennerglück und auf zur nächsten HV... 
Sage hier also keiner was gegen Axtien!!!

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Kellergeist: Das sehe ich wie Du: "Ruhe vor dem Sturm." Es ist allerdings SEHR schwer, den "absolut genauen" Zeitpunkt zum Nachlegen abzupassen. Deshalb mein Grundsystem: Immer systematisch nachkaufen. Jajaja, die o.g. LMU-20er kosten jetzt eben nur noch 223,- €/Stck. Ich HÄTTE jetzt also nur noch 18,- € weniger für meinen Einkauf vom Dienstag zu zahlen. Aber ich war vorhin mal gucken: Leer. Leerer. Am leersten. Und selbst wenn: Da wäre heute sicher kein Charles X oder Bonaparte-20er dabei... höchstens ein paar krumpelige Mariannes oder sowas. (Bei Reichsgold halt üblichste Willi II, aber eben keine Nicht-Preußen.)
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Da kann ich mich taheth nur anschließen. Rein nach dem Foto ziemlich sicher echt.
Aber Achtung: Nicht jeder Goldfuchs mit "Zirkulationsspuren" ist ein zeitgenössisches Original! Schmidt/Hausmann haben ihre Produkte z.T. bewußt(!) etwas "vorzirkuliert" (sowas geht in einer langsam laufenden Zentrifuge zusammen mit anderen Gold- und am besten noch ollen Silber- und Kupfermünzen ganz gut und das Ergebnis ist sehr "stilecht"). Außerdem sind die "Hausmänner" ja mittlerweile auch schon wieder ca. 50 Jahre alt (weshalb sie ja jetzt so häufig im Angebot sind, weil die originäre Käufergeneration langsam wegstirbt), und da haben sie jenachdem auch einiges in Schachteln und Schatullen mitgemacht...

Aber DERART abgelatscht wie dieser Willy I sind "Hausmänner" nie. Vor allem die 1873er galten damals in guter Erhaltung als recht rar (wegen ihrer originär besonders langen Zirkulationsdauer) und wurden deshalb gern als die "Erstlinge" der Reichsgoldmünzen von Hausmann gefälscht - dann fast immer in prima Stempelglanz (m.W. kam der alte Inhalt des Juliusturms erst später in Europa auf den Markt, m.W. im Zusammenhang mit den Verkäufen der BoE unter der Eisernen Lady; und seither sind auch echte 1872er/1873er in Traumerhaltungen nur noch bessere Bullionware).
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Ja, es gab vorhin "fundamental gute" LMU-20er für leckere 226,- € in der Exchange: "Und das ist auch gut so!"

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Etwas OT zwar - aber "irgendwie" zum Sargkotzy passend: Ich habe mir eben ein paar Französische Francs geholt (120,- FRF für 1356,- EUR ... mehr hattense leider nicht da: darunter aber auch einen 20er von Charles X). Sage mir also keiner was gegen die Franzmänner...

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Wofür steht eigentlich BRD?

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... und genau die asiatische Nachfrage schlägt wohl sehr bald mal auf den Zettelwichser-Preis durch. Die Zeit und die Fundamentaldaten bzgl. "unseres"
Geldsystems arbeiten eindeutig gegen die Drücker: langsam zwar, aber stetig...Got Gold?!

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picodali: Das mit dem "mein bester, eigener Kontraindikator" kenne ich auch (auch wenn ich schonmal rein aus einer bauchgefühligen Eingebung heraus Dips PERFEKT an ihrem tiefstpunkt erwischt habe: z.B. am Freitag der diesjährigen WMF ...
) - aber ein anderes Gefühl ist mir dafür absolut fremd: Das der Vorfreude auf ein gekauftes EM-Objekt nämlich.Weil: Ich kaufe ausschließlich physisch vor Ort und gucke mir da die Ware natürlich vorher genau an, ehe ich die buntbedruckten Zettel übern Tresen reiche. (Mit Plastikgeld habe ich zwar in extremen "Notsituationen" auch schon mal gekauft - vor allem kurz vor Geschäftsschluß der Wechselstuben, wenn die Banken schon zu sind, oder die Gefahr bestand, daß mir dann einer ein Schnäppchen vor der Nase wegkauft, ehe ich die Zettel aus ihrer "Bank" befreien konnte... - aber das waren max. 5% aller EM-Käufe ... Und zwar zahlen- und nicht wertmäßig!)
So verschieden sind die Menschen...

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Also, wenn's ums Bezahlen geht: Ich beteilige mich gern mit 100 Billionen Dollar. In cash!!
Bitteschön:
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Ich fänd's geil, wenn antike Münzen der Spitzenklasse, die heute fünfstellige Euro-/Dollarbeträge kosten, wieder für wenige hundert "Goldglobo" zu haben wären. Einfach, weil es dann wieder "sinnvolle"/"handhabbare" Zahlen sind.
(BTW: Wenn ich so in Auktionskataloge aus der Zeit des Goldstandards gucke, also z.B. vor etwas über 100 Jahren, dann erkennt man recht gut, daß der Preis dieser Sachen recht gut dem POG folgt. Ich sehe hier gerade mehrere Beispiele von griechischen Tetradrachmen in Toperhaltungen, die 1902 so um 100...150,- GM kosteten ... Sowas kostet heute zwischen 1000,- und 5000,- €. So gesehen also auch ein geeignetes Werterhaltungsmittel. Zum Vergleich: die Unze Feingold kostete damals knapp 90,- GM.)
Und es würde mich auch nicht stören, wenn die Preise tendenziell und permanent leicht sinken, es also eine Deflation gibt. Dann würde sich nämlich "Leistung wieder lohnen" - sprich, ich müßte mich massiv hinters zügige Verkaufen meiner Ware knieen um keine Verluste zu machen. Derzeit wird ja eher unternehmerische Faulheit mit steigenden Preisen belohnt. Zumindest für den, der in Fiatzetteln denkt und nicht wie ich jeden €, der reinkommt, sofort in EM umwandelt.
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Nach meinem üblen Typo letztens (hab' ich echt "13" statt "12" am Anfang geschrieben?!
... jaja, immer meine "Schnapszahlen"
...) bleibe ich jetzt beim intendierten Tip von 1233,33 €. 
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Hallo Malkasten,
weißt Du, "eigentlich" sähe ich das ja auch gern so wie Du. Und ich habe vorhin gerade wieder meine Kassenbons von der Exchange AG angeguckt, z.B. vom 05.09.2008: 1 Kangaroo 568,- € (und das war PHYSISCH!) - oder Juni 2009: 169,- € pro Sovereign.
Solche Kurse HÄTTE ich auch gern wieder. Und ich Dämlack habe dann vor allem im April d.J. "Kaufstreik" geübt, als der Sovereign mehr als ein Dutzend €/Schilling (also der Sovereign über 240,- €) kostete, und ich im Sommer "wie üblich" auf coole "Sommerloch-Nachkaufkurse" hoffte (am liebsten wieder unter 200,- €/Sov.). Heute bereue ich's, "damals" nicht mehr nachgelegt zu haben...
An Deflation beim Gold glaube ich erst, wenn ich sie sehe. Und nein, derzeit ist noch nichtmal eine nachhaltige Kleinkorrektur in Sicht. Geschweige denn eine "Konsolidierung".
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ChKy: Majestät wären definitiv "not amused",
wenn heute durch Privatleute von diesem Recht noch Gebrauch gemacht würde. Und ja, m.W. müßte Hoheit JEDER EINZELNEN solchen Ausprägung zustimmen. Und so wie ich die Ausführungen eines Engländers mal am Rande verstanden habe (wenn die in ihrem Juristenslang loslabern, schalte ich meine Ohren jedoch eh gern etwas auf "Durchzug" ...
), gehen die AKTUELLEN Sovereign-(Münzsatz-)Prägungen nicht mal direkt von der BoE aus, sondern "offiziell" stammt das "Crown Gold" (<--- passender Name...) aus dem Vermögen der Queen, und der Verkauf erfolgt auch über/durch die BoE letztlich zu ihren Gunsten. Ist so ähnlich wie in der BRD, wo nur der Rollstuhlpilot über "Goldmünzprägungen" entscheidet und die dann durch seine Lakaien verhökern läßt (VfS Weiden).