Man kann's nicht oft genug wiederholen: Das Problem bzgl. internationaler Akzeptanz dieser Pseudomünzen/Halbmedaillen ist, daß zwar ein "phantastischer"
Nennwert drauf steht ("100 Euro"), der Feingehalt und die Legierung aber nicht. Kangaroo, Eagle, ML ... also alle relevanten Alternativen können das! Und mittlerweile hat's sogar die BRD ansatzweise gelernt, bei den Ag-10erle. Warum können die's also nicht beim Gold?! Notfalls, um das Münzbild nicht "zu beeinträchtigen", als Randprägung (wie früher in Rußland üblich).
Vor ca. 100 Jahren hat ja sogar so ein "Gammelland" wie Mexiko schon auf seinen Alltagsmünzen(!) draufgeprägt, was drin ist...
Beiträge von Mithras
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"Prophezeiungen haben das generelle Problem, daß sie die ZUKUNFT betreffen." - hat mal ein kluger Mensch gesagt.

Selbst die "Große Inflation 1923" war eben nicht nur das besonders "markante" eben genannte Jahre, sondern ging von 1914(! - auch nicht erst 1919, wie oft geschrieben wird) bis 1923 ... also 9 Jahre!! Und sie war rein lokal. Jenseits des Großen Teiches gab's bekanntlich noch Echtgeld (der Übergang zur "GoldKERNwährung" war dort ja erst 1933) ... nur innerhalb Europas war der Goldstandard de facto überall schon seit 1914 im Anus (auch wenn er z.B. in GB de jure noch bestand, dito in Rußland, Frankreich und anderen LMU-Ländern).
Und wenn man sich den Dollarkurs der Papiermark damals so anguckt (die Kurve ist aus o.g. Grund IDENTISCH mit der des "POG in Papiermark", da ein $ eben recht genau und die ganze zeit absolut stabil 1,5g Au fein war), dann sind wir heute eher erst "Anfang 1922". So gesehen kriegen "die" das wohl schon noch "eine Weile" "irgendwie stabil" ... bis de facto auch in "Kerneuropa" ALLE verarmt sind und dann sogar der typische BRD-Bürger "vergriecht" und endlich mal seinen Arsch vom Sofa hochkriegt - spätestens dann, wenn'se ihm die Glotze und "das Web" abgeschaltet haben und es "beim Aldi" kein Bier und an der "Tanke" keinen Sprit mehr gibt...
Wie lange das noch ist? Wäre ich Hellseher, würde ich jede Woche den Jackpot im Lotto knacken und hätte deswegen mittlerweile wohl schon das mutmaßlich eh leere Fort Knox privatisiert und es als Lager für meine Bestände benutzt, und ihr dürftet mich "Mr. Goldfinger" nennen (die Figur von Gerd Fröbe habe ich eh schon
) ...

Aber ich bin eben kein Wahrsager...
Der Grund steht ganz oben. -
Mir fällt gerade noch das genaugenommen wichtigste argument ein, warum man die Situation Anno 1980 absolut nicht mit der von heute vergleichen kann/darf: "Damals" war zwar "auch" eine Krisensituation - aber völlig anderer Art!! Seinerzeit war das mehr weltpolitisch (der Kalte Krieg stand kurz vorm Heißwerden... daß z.B. zur Kubakrise der POG nicht auch schon explodierte, hat nur die bekannten Gründe mit der Preisbindung; aber interessanterweise berichten Zeitzeugen von "damals", daß da ebenfalls die Nachfrage nach physischem Gold massiv in die Höhe ging: DESHALB ja die Irrsinnspreise für Kaiserzeitgoldmünzen in den Banken und als Reaktion darauf die Hausmann-Fälschungen...).
Heute aber ist es eine Krise des GELDSYSTEMS als solchem. Und selbst wenn man sagt: Inzwischen sieht die Kurve des POG schon wirklich wieder genauso parabolisch/exponentiell aus wie 1980: Das vergleicht nur Äpfel mit Birnen...

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Rhönschaf:
Oooooch, auf 'ner Metaebene hat er ja nichtmal soooooooo unrecht. Wenn die "DMv2", der "N€Uro"
oder sonstwas kommt, ist der "Preis" für eine Unze bestimmt nicht mehr größenordnungsmäßig 1300,- Einheiten. Eher weniger, einfach, weil das besser "handlebare" Beträge ergibt, vor allem, wenn die seit Zar Peter dem Großen eingeführte und ergo lange bewährte Hundertstelteilung (in Kopeken, Centimes/Cent, Pfennige, ...) beibehalten und diesen "Kleingeld" jeweils immer noch eine "merkliche/sinnvolle" Kaufkraft entsprechen soll (was ja beim aktuellen Euro- bzw. Dollar-Cent schon längst nicht mehr der Fall ist; auch in der BRD könnte man mittlerweile locker zur "Kassenrundung" auf volle 10-Cent-Beträge übergehen und die kupferfarbenen Kleinmünzen im Alltag komplett entfallen lassen; in Griechenland war das schon 2002 de facto so üblich; okay dort Rundung immer auf volle 5 Cent...).Silberfinger: Naja, diese Geldscheine muß er ja auch gar nicht zeigen, er schreibt doch auch von GOLD und SILBER als Wertaufbewahrungsmittel. Insoweit hat er doch recht. Aber er hat eben immer noch nicht kapiert, daß dieses EM das "eigentliche" Geld ist, und NICHT "seine" geliebten "gesetzlichen Zahlungsmittel" in Form bedruckter Baumwollzettel...
BTW: Als ich den Link sah, las ich Freud'sch zunächst "www.derreaktionaer.de".

PS: GANZ alte Geldscheine erzielen heute auf dem SAMMLERmarkt Preise, die WEIT jenseits ihrer ehemaligen Kaufkraft liegen...
Aber "Reichsmark" von 1918 bis 1923 sind damit (bis auf die Billionen-Scheine) natürlich nicht gemeint
... -
goldmartin: Deshalb soll ja auch "Das Internet[tm]" (also genauer: jegliche elektronische Kommunikation) immer perfekter überwacht werden. Und deshalb werden immer neue und krudere (Straf-)Gesetze herausgebracht ... insbesondere welche, die Meinungsdelikte betreffen - während gegen die immer weiter ausufernde Gewaltkriminalität kaum noch eingeschritten wird (sorgt sie doch auch "auf ihre Art" für eine vielleicht von "bestimmten Kreisen" nicht ganz ungewünschte "alternative Umverteilung" und ein auch möglicherweise nicht immer und überall soooooo unwillkommenes Klima der Angst, das dann eben dafür sorgt, daß der BRD-Bürger doch lieber nicht allzuoft und überall "auf die Straße geht" und sich z.B. besser auch mehrmals überlegt, welche staatlichen Hoheitszeichen man noch "öffentlich zeigen" darf, ohne daß einem von besoldeten Dienern der BRD die Wohnungstür eingetreten wird...). Hinter der zunehmenden Unbestimmtheit (aka "Gummihaftigkeit") der "geltenden Rechtsnormen" und deren nicht mehr absoluten Gültigkeit für jedermann könnte wirklich ein Plan dahinterstecken...

Für mich jedenfalls sind ESM etc. durchaus Rechtsbrüche...
(PS; meine beiden kürzesten Lieblingswitze:
"Kommt 'ne Frau bei'n Arzt."
"Vor dem Gesetz sind alle gleich.") -
peter63: Du hast das, was man für gewöhnlich Kapitalismus nennt (oder von mir aus ironisierend formuliert: "Den Gewöhnlichen Kapitalismus[tm]"), sehr treffend mit Deinen Worten beschrieben.
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Und ein extrem wichtiger (fast schon der zentrale) Bestandteil davon ist das aktuelle Geldsystem.
Der Kapitalismus, den der olle Marx vor ca. 150 Jahren beschrieb, und auch der "Imperialismus" eines Lenin von vor ca. 100 Jahren, waren nämlich noch grundsätzlich anders strukturiert - zwar nicht nur deren Geldsystem ... aber durchaus wegen dieses. (Ich will das hier nicht zu sehr ausbauen, weil ich schon darauf hingeweisen worden bin, nicht zu allen möglichen Themen, mit denen ich mich schon mal beschäftigt und mir ergo dazu eine fundierte Meinung gebildet habe, soviel historisch-akademisierenden Kram zu schreiben.) Fakt ist aber, daß die Griechen, indem sie sich derzeit ziemlich deutlich sichtbar aus dem Hamsterrad ausklinken (was ich nebenbei bemerkt toll finde: die haben halt noch "Eier in der Hose" - oder "fürnehmer" formuliert: sie sind nicht so staatsgläubig, sondern traditionell an die Übernahme EIGENER Verantwortung gewöhnt und gehen für ihre Rechte auch mal auf die Straße...
), recht eindeutig erkennbar wohl diejenige kleine Karte sind (da ganz unten rechts auf der Landkarte, guckt genau hin...
), die das "Kartenhaus Europa" wohl letztlich zum Einsturz bringen werden. In Spanien ist es ja derzeit leider noch ziemlich ruhig, obwohl die Mentalität dieser Menschen auch NICHT unbedingt die "Vollkasko"-Denke der BRD-Bürger ist. Man sollte also GENAU auf .gr schauen. -
goldie08: Das mit Indien ist doch andauernd mein Reden!
Ich sehe zwar rein optisch sicher nicht wie ein Inder aus (im Gegenteil: "kaukasischer" geht's nimmer...), aber meine Sichtweise auf das Gelbmetall entspricht der von Dir zitierten.Heute früh hat mich ein Händler aus Mumbai aus dem Schlaf geklingelt (der packt das einfach nicht, an die 4,5 h Zeitdifferenz zu denekn...
) und hat mir auch erzählt, daß der aktuelle Preisanstieg eher dazu führt, daß die Einheimischen MEHR kaufen ... Und zwar nicht wie üblich Schmuck, sondern reine Anlegerware. So hätte er auch ungewöhnlich viele BARREN umgesetzt (die dort traditionell eher kaum eine Rolle spielen) und er wollte von mir "günstige Bezugsquellen in Europa" wissen.Während (erstaunlich, erstaunlich!) die Exchange AG und Eurochange heute fast 25,- € unter Papierkurs ankaufen (deren Mittelkurs also etwa dem €-POG entspricht...) und es zumindest in Berlin Anlegerware zu diesem durchaus interessanten Preis physisch in Mengen gibt (nur mit Handelsgold sieht's wie immer besch...eiden aus...). Von "Blasenbildung" (aka Übertreibungsphase) sind "wir" also ganz offensichtlich noch weit entfernt... da sind uns die Asiaten mit ihrem praktischen Sinn weit voraus. Wenn "wir" erstmal so weit sind, gibt's physisch dann nix mehr, und der ANkaufspreis liegt weit ÜBER dem Papierkurs...
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Ach, der Auftritt der "Troika" in Griechenland ist geplatzt? Man sieht's am POG....

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Stimmt, da war doch noch was: Költzsch aus Dresden-Gruna!
Ein Glashütte-Ableger. 
@Goldmeier: Danke für den Link auf Uhrpreisspiegel. Wenn Deine GENAU DAS Werk aus der Abbildung ist (das sollte auch ein Laie sofort erkennen): "Herrlichen Glühstrumpf!"
- dann ist das a) "System Glashütte" und damit b) eine SEHR wertvolle Präzisionsuhr ... und dann glaube ich auch an ein deutlich massiveres Goldgehäuse als für Massenware-Taschenuhren jener Zeit üblich... -
Du solltest dieses Schätzchen mal in einem der vielen dedizierten Uhrenforen vorstellen (am bestem einem mit Schwerpunkt Taschenuhren ... google mal ...
). "Saxonia" klingt interessant ... Nicht daß das jetzt eine der vielen damaligen Glashütter "Zweitmarken" ist (z.B. Assmann oder Lange) ... Dann wäre nämlich das Werk wertmäßig relevanter als das "bißchen"
Au drumherum....Ja, es GIBT auch durchaus betont massive Gold-TU ... gerade aus der Gründerzeit (die Vorläufer heutiger massivgoldener "Protzuhren", wie ich auch eine habe...
). Nur waren die dann auch damals schon eher mit 750er als nur 585er Gehäusen; deshalb die o.g. "Leicht-Schätzungen"... -
@Tut:
Es IST gerade Krise. Und das gelbe Zeug ist doch sogar bei uns Goldbugs dafür gedacht, speziell Krisenzeiten zu überstehen. Und was machen die (armen/unwissenden) Leute mit ihrem Altgold gerade anderes?! Glaubst Du, die legen sich stattdessen die Zettel in die Schatulle? Nein, die "investieren" die - in Sachen, die sie halt für "nötig" erachten: Plasma-TV (weil der 1 Jahr alte LCD-TV doch "veraltet" ist; BTW: unser TV ist noch mit Röhre, Baujahr 1999, und läuft als Display für hin und wieder mal 'ne DVD noch absolut tadellos - warum also neu kaufen?!), ein Eiphoun (endlich ein Handy, mit dem man NICHT mehr telefonieren kann ... welch himmlische Ruhe!
) oder ein Eipätt, 'ne Gameconsole, Auto, ...Laß ihnen doch ihren Spaß. Sie merken, auch wenn sie dabei preismäßig übern Tisch gezogen werden, dennoch oder gerade deshalb, daß gilt "Gold = Geld" und verankern dieses Wissen damit im Massenbewußtsein. Was wollen "wir" denn eigentlich mehr?! Bzgl. "günstig verkaufen" ist doch jeder seines eigenen Glückes Schmied. Insofern existieren Firmen wie Briefgold auch nur, weil es "deren Klientel" in derart ausgeprägter Menge gibt und eben jeden Morgen ein Doofer aufsteht, den die recht zielsicher abfangen und melken...
kein Grund zum Neidischsein - lieber ähnlich (und besser
) nachmachen!!

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Nostratommy: Genau das meinte ich ja oben.
Und hin und wieder gibt's auch echte numismatische Schnäppchen dort. Die haben zwar Ahnung von Gold, aber nicht unbedingt von Numismatik - den Kenner freut's...
(Auch der Spread ist vergleichsweise gering und vor allem aktualisieren sie wirklich im fast Stundentakt ihre Preise, so daß man ggf. kleine Intraday-Dips fast schon "traderartig" ausnutzen kann...
) -
Wenn man andere Alternativen hat, braucht man Banken nicht.
Allerdings habe ich mir mein "erstes Gold für harte Devisen" Anno 1993 bei der Spk Leipzig am Schalter gekauft. Wie ich mich erst durch eine Diskussion hier im Forum wieder erinnere, war der unmittelbare Auslöser dafür, daß just in diesem Jahr die MWSt auf Au entfallen war (DANKE nochmal, Herr Waigel...
) und ich absolut keine Alternativen kannte: "Goldkauf ist ein GELDgeschäft. Und das macht man wo? Richtig, in der BANK!"Schon damals war das so, daß die einem am "Service"-Schalter (besetzt nur mit einer sichtlich überforderten Azubine, wo man stuuuuuuuuuuuundenlang Schlange stehen mußte, während hinter den danebenliegenden drei offenen "Kassen"-Schaltern Leute saßen, die eher wie "altgediente/erfahrene Bankster" aussahen und mangels Kunden (der GESAMTE Kundenverkehr spielte sich wirklich nur bei "Information/Service" ab...) sich die Eier oder Titten schaukelten und lieber der Jungtusse grinsend beim Malochen zuguckten, statt mitzuhelfen, die Schlange der "Service"-Nachfrager zu verkürzen...
) partout nicht im voraus sagen konnten, wieviel's denn genau kostet. ("Das richtet sich nach dem Preis bei Lieferung. Wir buchen es Ihnen dann ja eh vom Konto ab.")Gekauft habe ich seinerzeit drei 100g-Barren. Die Lieferzeit waren ca. 3 oder 4 Wochen .... WELCHER der vielen (allerdings damals noch nicht so volatilen wie heute) Tageskurse dann letztlich zum Ansatz kam? Keine Ahnung. Es gab ja auch noch kein Internet. Irgendwie hatte ich die "grobe Größenordnung" nur mal im Videotext geguckt gehabt. Und mich dann gewundert, warum das letztlich so deutlich teurer war, obwohl doch keine MWSt mehr drauf sein sollte?! Wie man mir dann sagte: "Bearbeitungsgebühr" - und zwar nicht etwa nur EINMAL pro Gesamtkauf, sondern pro Einzelposten: je Barren also 40,- DM, machte zusammen 120,- DM. Wurde mir vorher definitiv nicht gesagt...
Hätte ich drei nur 10g-Barren gekauft, wäre der Aufschlag auch satte 120,- DM gewesen, bei damals ca. 15,- DM oder so pro Gramm... 
Der Drops "Bank" ist damit für mich final gelutscht. Inzwischen weiß ich, wie's günstiger geht...

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@Goldmeier: Schließe mich all_about_gold, Goldelefant und Misan in etwa an!
Faustformel RAUHgewicht Gehäuse:
Armbanduhren der Zeit, als eher schmale Gehäuse "in" waren (also endfünfziger, Anfang 60er Jahre): 15...20% vom Gesamtgewicht.
Taschenuhren: bis 25%.
Damals ging es bei den Goldgehäusen nicht so sehr um "Wertanlage", sondern Zweckmäßigkeit: Korrosionsfestigkeit; und auch der Mittelstand sollte sich sowas ja leisten können. Und Uhren mußten LEICHT sein; das Gold wurde also SEHR dünn ausgetrieben.
"Schwere, massivgoldene Protzuhren" sind ein Produkt des Revivals mechanischer Luxusuhren für gut Betuchte in der Neuzeit. Eine klobige goldene "Brätling"
oder "Prollex"
- Preisklasse 20 k€ aufwärts
- haben den von Dir angegebenen Gewichtsanteil (und ggf. sogar mehr, bis fast 80%) im Gehäuse. Und dann kommt noch das Armband dazu...Meine Glashütte Panomatic Chrono hat nach Aussage meines Uhrmachers einen Rauhgewichtsanteil von ca. 50% am Bruttogewicht. (Ich weiß aber nicht, ob der die schwere Armbandschließe mitgewertet hat oder nur den Korpus mit dem eingeschalten Werk meinte, wobei dort aber wirklich viel Au drin verbaut ist: auch das Zifferblatt, und die Schwungmasse am Rotor sind allein nochmal ca. 20g 21kt Gold....).
Bedenke: So ein Werk ist zwar "nur" aus "schnödem" Messing - muß aber STABIL sein; allein die Grundplatinen sind deshalb schon nicht sooo leicht. Das sind ja keine Quarzuhren, die mehr oder weniger nur aus "intelligent zusammengesintertem Sand
und etwas Plastik" bestehen...PS: Zu Texmex - mach's wie ich: Nutze die Ignore-Funktion...
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Donnerweter! Da habe ich oben nun expressis verbis die DEUTSCHE Sprache hochzuhalten und ihre Reinheit und Korrektheit zu VERTEIDIGEN versucht (etwas, das mir sehr am Herzen liegt, weshalb ich mich auch radikal der Schlechtschreibdeform verweigere) ... und schwupps wird mir unterstellt "gegen alles Deutsche" [Hervorhebung von mir] zu "ätzen"! Aha...
Unglaublich - aber wahr!

w.z.b.w. (um das lateinische "q.e.d." jetzt mal bewußt zu vermeiden...)
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Homm13: Allenfalls "wegen des Hurricans" ... Aber "deutsch fühlen[tm]" und die Sprache eines Goethe, Nietzsche und Hölderlin zu beherrschen, das sind in der Tat recht oft disjunkte Eigenschaften (umgangssprachlich formuliert: "zwei Paar Schuhe"). Nix für ungut...
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1313,13 € - denn ich bin mein bester Kontraindikator
... außerdem kommt bald die Zeit, wo mir ein HOHER POG eher zusagt (ich also verkaufen will/muß, um Ware ranzuschaffen...) -
Ich finde, daß sowohl dieser Schbiggel-Artikel als auch der ... ähhh: "Beitrag" der DW über diesen ominösen "Rentner Detlef" symptomatisch dafür ist, wie das Massenbewußtsein in Hinsicht auf EM-Anleger und Vorsorge-Treffer manipuliert werden soll. Der Schbiggel macht es nur etwas schein-seriöser, aber mit mehr als nur unterschwelliger sondern recht expliziter Häme.
Da ich die Systemmedien aller deutschen Juntas aus Prinzip boykottiere (bis etwa Mitte Okt. 1989 hätte ich nie im Leben freiwillig "Fernsehen der DDR" geguckt - und ab 2003 habe ich im System-TV der BRD überhaupt nur eine Sendung geguckt; und die war am 10.02.2010 von arte, also noch nichtmal "wirklich" rein BRD...) bin ich absolut entsetzt, was aus der guten, alten DW geworden ist.
In den 70ern und 80ern hatten die ja durchaus noch Niveau... Daß der Schbiggel mittlerweile unter BLÖD steht, war mir ja schon seit ca. 10 Jahren klar (denn letzteres Revolverblatt gibt's wenigstens noch ehrlich zu, daß es sich nur an niederste Subproleten und ähnlich geistig-moralisch verkommenes Gelichter wendet; und ich schätze solche Ehrlichkeit dann letztlich mehr als die Niveaulügen eines Produktes, das mit "DER SPIEGEL" der 70er und 80er Jahre heute m.E. allenfalls noch den Namen gemein hat...). -
Homm13: Du meinst, der spült die (eh nicht vorhandenen...?!
) Goldvorräte aus Manhattan ins Meer?! Ach, deswegen ist Dein Mauserammler aus Deinem Avatar abgehauen... 