Beiträge von Mithras

    Interessante Neiddebatte, Iring.
    Ich versuche mich halt irgendwie durchzuwursteln. Wie andere auch. Da ich schwerkörperbehindert bin, kann ich das eben nicht mit "meiner HÄNDE Arbeit" tun, sondern muß mich schon auf meine grauen Zellen verlassen. ;)


    Ansonsten wohnen wir in einer Hütte, wo so Superadlige mit "millionenjähriger", urarischer Familiengeschichte rein in "Deutschland" etc. GARANTIERT einen Schreck fürs Leben kriegen würden, wie ein Mensch "nur unter derartigen Verhältnissen hausen könne...." Ich war nicht ohne Grund jahrelang in der Hausbesetzerszene aktiv! Aber ich hab's TROTZ meiner Herkunft aus der alleruntersten Gosse geschafft, mittlerweile auf eigenen Füßen zu stehen. Alles allerdings eine SEHR fragile Sache, weil mein Erwerbsleben rein rechtlich auf wackligen Füßen steht. Rein gefühlsmäßig bin ich immer noch der Erzprekarier, der ich immer war. Meine "unarische" Familie tut da schon ein übriges, daß ich in der BRD ewig ein Paria bleiben werde: ein "volksfremdes Subjekt" eben, auf das die Toitonen in ihrem Rassendünkel stets mit Befriedigung herabsehen können. Also mach Dich mal nicht kleiner, als Du bist! So wie Du denken ...zig Millionen Menschen in der BRD, auch (D)ein ganzer Staat nebst seiner Diener. Was zählen da solche EZB-Zettel?!

    niederbayer:
    Wenn ich Dich so richtig pingelig beim Wort nehme (tja, bin eben "a Saupreiß" - die sind so... ;) ), dann bist Du ziemliches Prekariat, wenn Du nie mehr als 2000,- € Cash hast und dann bloß 2...3-mal/Jahr edles Glitzerzeugs kaufen gehst. Dann würdest du ja max. 6000,- €/a zum Sparen "flüssig" haben... ;)


    Im Ernst jetzt: Kaufst Du wirklich nur so selten nach? 2...3-mal pro jahr? Und dann gleich heftig?? Würde ich nicht machen, sondern immer schön in klein-kleinen Pöstchen sobald "flüssige" Zettel da sind. Das gibt auf die Dauer gesehen immer den besten Durchschnitt. Bei so wenigen Einzeltransaktionen wäre mir die Gefahr einfach viel zu groß, daß ich da rückblickend zu wenig Echtgeld gegen viel zuviele Zettel eingetauscht hätte (vulgo an einem POG-Peak gekauft). Aber das muß eh jeder halten, wie er lustig ist... :)

    Interessant wird's, wenn zur Kreditgewährung gegenüber Staaten diese dann güldene Sicherheiten bringen müssen. Dann bekommen die Goldbugs, die ihr Zeug immer "schön brav" im Internet und/oder per Überweisung bzw. Plastik"geld" gekauft haben, bestimmt bald Besuch von den "netten" Herren in den SS-farbenen Uniformen und mit seit "damals" oft auch nicht merklich weiterentwickelten Manieren... (Den passenden Smilie verkneife ich mir jetzt.)

    Tilo: Man merkt eben gleich, daß ich aus der altnumismatischen "Ecke" komme: Da ist nur das Gibbs'sche Dreieck aus Au-Ag-Cu relevant. ;) Aber jetzt wo Du's sagst: Ich habe mir gerade das RFA-Ergebnis einer meiner "3:5:3" Münzen angeguckt: da sind auch fast 3% Zn und fast 2% Sn drin: der "Cu"-Zusatz war realiter also eine Messingbronze (lat. Begriff: "aes") mit ca. 10% Zn und über 5% Sn. Ein typisch antikes Material... :)


    Bembelpetzer: Danke für Deinen Link - aber gerade zu dem 250er Edelmessing steht da gar nix, außer etwas, was meine o.g. Aussage nur unterstreicht: besch...eidener Farbton.

    6 kt??!?? Wie kriegen die sowas goldfarben?!


    M.W. geht's bei einem Dreikomponentensystem Au-Ag-Cu unter 27% dann rapide ins nur noch silberfarbene. Oder sind da noch andere Metalle drin (Barium und so)?

    Delphin: :thumbsup: [smilie_blume]
    Ganz objektiv betrachtet hatten die Kommies ja sogar mit ihrer Analyse recht: Die BRD ist das Herrschaftsinstrument der Monopolkapitalisten. Nur daß in den letzten Jahren der Militärisch-Industrielle Komplex an Bedeutung verliert und stattdessen die Finanz-, Energie- und z.T. ITK-Branche an Bedeutung gewinnen (letztere ist aber auch schon immer ein wesentlicher Teil des MIK gewesen...). Naja, bezogen auf die Stalinisten gilt jetzt aber das mit dem blinden Huhn und dem Korn: reiner Zufall, daß die in DEM Punkt mal richtig lagen... ;(


    blizzard:
    Geschichte wiederholt sich! Ich wundere mich sowieso, daß die Japse das bei ihrer typischen Mentalität nicht SCHON LÄNGST so gemacht haben. Naja, bei deren "Informations"-Politik würde mich nicht wundern, wenn wir davon nur noch nix GEHÖRT haben.... :(

    In dem Artikel fehlt auch noch eine wichtige Empfehlung: Wenn man sein Vermögen sichern will und lehman Brothers & Co. doch nicht so recht traut, dann geht das am idiotensichersten so:


    Alles Geld in Dollarnoten (gemischt kleine und große Scheine) abheben und die gut wassergeschützt irgendwo verbuddeln. Für den Fall, daß alle "Wisser" um diesen Ort zufällig ;( versterben sollten: Kein Problem: Diejenigen Menschen, die das dann in ein paar hundert oder tausend Jahren zufällig ausgraben, die freuen sich ein Loch in den Bauch wegen dieses SAGENHAFTEN SCHATZES, den sie da gehoben haben! :thumbsup:
    (Oder etwa nicht?! :hae: ;) )

    taheth: Damit's "puff!" machen kann, muß aber noch 'n UMBAUTER RAUM um den Reaktor sein. Und diesbezüglich sieht's in Fuck-u-Shima ja eher suboptimal aus... Der Wasserstoff haut einfach nach oben durch die Löcher in der Decke ab (und nimmt bei der Gelegenheit gleich noch allerlei "nette" andere Sachen mit... da STRAHLT er dann, der Wasserstoff, ob soviel Schelmischkeit... :wall: ). Also ist der H2 wohl eher das ALLERKLEINSTE Problem.


    Mich wundert sowieso, daß das Wolferl hier im GSF noch nicht genau dahingehend "argumentiert" hat, daß die Gefahr von weiteren Wasserstoff-"Verpuffungen" inzwischen SICHER gebannt sei. Und deshalb ALLES voll im grünen Bereich sei, dort in Fuckisushi... :wall:

    Theeagle28:
    Bzgl. des Verschlusses habe ich ja von Anfang an "etwa 19. Jh." gesagt ... Die Ketten selber wirkten aber gerade durch ihre Schlichtheit etwas älter.


    Was "lernt" mich das: Nuhr hat(te) recht! Wenn man keine Ahnung hat: einfach mal die Fresse halten.


    PS: Die "Ohrringe um 1860" sind auf jeden Fall prächtige Handwerksarbeit. Sicher keine große Kunst ... aber sehr filigran und dadurch schon mal wunderschön!!! :thumbsup:


    Das Armband ist plump. Eher protzig. Passend zu mohammedanischen Ziegenhirten, die's "ihren zweibeinigen Ziegen" zur Genweitergabe - also zu Vermehrungszwecken (sehen die die "Dinger", die sie unter den Schleier/das Kopftuch zwingen, denn ernsthaft als was wirklich anderes an?!? :wall: ) - als "Mitgift" umhängen. Um bei so anderen, bärtigen, "Stechern" zu punkten...


    Schön ist jedenfalls anders.


    Ich klinke mich hier jetzt aus.

    Ich rechne lieber nicht mein (Netto-)Gehalt in ECHTGELD, das ich in der Endphase meines Hamsterrad-Daseins gehabt habe (also vor ca. 3 Jahren), in XAU gemäß dem unterstellten heutigen Gehalt im selben Job um (inkl. "gewerkschaftlich verhandelter Tariflohnanpassungen", wohlgemerkt!) ... das könnte ich nämlich gar nicht aushalten, diesen GIGANTISCHEN NETTOEINNAHMENVERLUST! :wall: :thumbdown:

    Zu solch primitivem Bodycount sage ich jetzt lieber gar nix mehr ... :wall: :thumbdown: ... denn es geht um die Sache als solche und die daraus resultierenden LANGZEITgefahren!!!


    Jedem Menschen, der eine Schulbildung a la POS (10. Klasse) der DDR mi einer Note in Physik von 1 oder 2 abgeschlossen hat und noch nicht total senil ist, hat das mit der Kernschmelze SPÄTESTENS dann GEWUSZT, als dort offiziell von einer ... ähhh: "Verpuffung" von Wasserstoff (ach, wie "niiiiiiiedlich", dieser süße Euphemismus: <Loriot>"Es hat 'puff!' gemacht!"</Loriot>) die Rede war und dann die Bilder von dieser MEGAEXPLOSION um die Welt gingen, die von den massiven Betonhüllen um die Reaktoren nur noch Gerippe zeigten. (Das besagte Bildungsniveau sollte ein "Wessi" nach ein paar Semestern Physik an dem, was in der BRD als "Uni" gilt, dann in etwa auch haben...)


    Aber klar, "Wölfchen" weiß es per definitionem eh am besten ... denn der ist sicher sowas wie ein mehrfacher Nobelpreisträger für Atomphysik ... MINDESTENS! ... zumindest seinem Auftreten hierzuforum nach zu urteilen ... :wall:

    *Edelweiss* :
    Interessanter Link! [smilie_blume] Dann nehme ich meine Schätzung mit BIS ZU 30% auf Schmelzpreis mit dem Ausdruck tiefen Bedauerns zurück.


    Wie gesagt: Das "Grunddesign" der Kette ist Jahrhunderte alt und "orientalischer Standard-Stil" - die kann also von Ende des 17. bis durchaus Anfang 20. Jh. sein und von Kleinasien bis Persien. Indien ist's aber m.E. nicht. Und NUR DAMIT kennt sich der liebe Onkel Mithras überhaupt aus :) ... (Bei modernen Sachen auch nur ganz am Rande: meine Welt ist die "richtige" indische Antike, also VOR der mohammedanischen Eroberung.)


    Aufgrund der Primitivität der Lötung sowie der Goldpatina bin ich aber ("in dubio pro reo") erstmal von einer älteren Arbeit ausgegangen. Gelötet ist's übrigens mit einem sehr goldhaltigen Lot (d.h. KEIN normales Goldlot im Sinne von eutektischem Metall der Formel "3:5:3" - also 3 (Gewichts-)Teile Gold, 5 Teile Silber, 3 Teile Kupfer, was noch einen guten Gelbgoldton bei zugleich m.W. nur 750 Grad Schmelzpunkt ergibt). Leider weiß ich nicht genau, was bei Schmucksachen wann wo gebräuchlich war. Und solche Goldpatina bildet sich bei Lagerung in der Nähe von Aromastoffen (Parfüms!) auch schon in wenigen Jahrzehnten statt jahrhunderten - man kann auch mit Pariser Oxid nachhelfen.... ;(

    Angelfreund: Weißt Du, solche feuchten Träume habe ich auch noch hin und wieder. Aber bis jetzt war es schon mal ganz gut, daß ich "nur sinnlos rumliegendes" Geld (welches ich also beliebig "ansparen" kann und nicht für meine Geschäfte als Sofort-"Polster" benötige), immer GANZ ZEITNAH in Gelbes umgerubelt habe (allenfalls "Mikro-Dips" ausnutzend, solange solche Quellen wie die Exchange-AG oder EuroChange noch intraday ihre Preise an den Papiergold-Spot(t) anpassen.... 8) ). GEGEN einen Crash (ja selbst nur eine nennenswerte Korrektur) des POG (auch und gerade in €) sprechen derzeit ALLE Fundamentaldaten.


    Warte Du nur ruhig weiter ... umso mehr bleibt für mich übrig... ;)

    Silbereulen: Willkommen im GSF! [smilie_blume]


    Den "Fall" kannte ich schon aus einer anderen Quelle. Was daran allerdings "so nicht" sein soll, erschließt sich mir nicht wirklich. Der gute Mann hat doch "eigentlich" alles richtig gemacht. Es gab ja auch genug (vertrauenswürdige) "Mitwisser" (so wie's sein muß!) - nur daß die eben allesamt(!) an einem Tag(!) draufgegangen waren ("danke", liebe toitonische "Helden" der Wehrmacht.... :( !); hier noch mal als Zitat:
    "Meanwhile, Sulzbacher’s family stayed on in Hackney. Fearing that German troops might invade and steal the gold from the safe in the City, they buried the coins in the garden. Unfortunately, the house took a direct hit from a bomb in 1941, killing all five family members."


    Ja, GENAU SO entstehen nunmal Hortfunde. Über alle Länder und Zeiten hinweg: ES ist keiner mehr da, der WEISZ, wo das Zeug verbuddelt ist.


    Hier nur eine Anmerkung, speziell Fabian_01: Wenn's aber rauskommt (bspw. Du verplauderst Dich gegenüber "guten Freunden" denen Du das zeigst oder die Dich auf diese Vitrine hin ansprechen), dann gibt's Ärger.


    Natürlich werden auch und gerade hier & heute in der BRD noch MASSENHAFT solche Funde "goeld-gewaschen". Das habe ich ja hier im GSF ja schon mal an anderer Stelle erwähnt: Ich habe mal in (m)einer Wechselstube einen Schwung (okay, ganze 4 Stück ;) ...) Goldfüchse gekauft, die STARK "verschmutzt" (genauer: schwarzbraun verkrustet) waren. Diese "Anhaftungen" habe ich bei einem forensischen Chemiker mal analysieren lassen: menschliches Blut mit Spuren von Humus. Mit recht hoher Wahrscheinlichkeit das Ergebnis von "Sondengängern" auf Schlachtfeldern des WK I.