Beiträge von Mithras

    Wow wie hast du knapp 43 kilo silber denn transportiert ?


    Ich frage nur so weil schüler und so.


    <SCNR-Modus> Wärest Du nur mal Schüler gewesen, wäre Dir so ein "Rechenkunststück" vielleicht nicht passiert!!! ;) </>


    Also, ich probier's mal: 237 * 0,018 = 4,266 kg. That was easy! :D


    Aber dennoch: Man kann's auch übertreiben... ;) Aber okay, aus mir spricht hier nur der Neid der Besitzlosen - mich schmeißen die "Wachdienste" mittlerweile auf der BuBa FfM und vor allem Berlin schon raus, wenn ich nur meinen Kopf in Richtung Tür drehe. ;( Ich bin anscheinend eine auffällige Persönlichkeit und meine Möglichkeiten/Fähigkeiten zur Maskerade lassen zu wünschen übrig... :( X( Aber die 60 Stückerl, die mein Mann und ich trotzdem zusammen"gegaunert" haben, langen. Erstmal wenigstens. ;)

    WAs'n heute eigentlich in NY los?


    Keine 10-Uhr-Drückung ... keine sonstigen Kurssprünge ... einfach seitwärts in $ ... :?: :?:


    Aber wenigstens "Potztausend" in Euro, dank dessen momentaner "Schwäche" gegenüber dem grünen Schwächling... ;)

    Timo: So ein "natürliches" GSR 1:10 bis 1:15 bekommste aber nur dann wieder zu sehen, wenn Gold seine Devisenfunktion verloren hat (also alle ZBs ihre Vorräte verkauft haben, weil es keiner Währungsstützungen mehr bedarf). Dann wäre Gold natürlich ganz unten (bezogen auf heutige Kaufkraftverhältnisse des Zettelsurrogates ca. 500,- €/oz), und Silber läge etwa in den doppelten heutigen Regionen (ca. 50,- €/oz). Das entspräche größenordnungsmäßig nämlich recht gut der ECHTEN (also historischen) Kaufkraft des Bleichmetalls: 1,- Goldmark Kaiserzeit waren 5 g Silber - die Unze Silber also ca. 6,- GM. Zu jener Zeit (um 1900 herum) war die GM kaufkraftmäßig etwa das, was heute 8...10,- € sind. Mithin ist die Unze Silber tatsöächlich max. ca. 50,- ... 60,- € wert - alles andere wären dann bloße Übertreibungen.

    Schon gestern war bei meinen einschlägigen Quellen in Berlin ziemlich Land unter, vor allem was Kleinmünzen/Handelsgold betrifft. Erstaunlicherweise gab's direkt am Hohlen Zahn Sovereigns zum Sonderpreis(!) von 230,07€ (die immer mit ihren betont centgenauen Preisen... ;) ), und ich wurde angesichts zweier Dicker Kopftuch-Omas[tm] (also Victoria Spätporträt mit Schleier ;) ) schwach, obwohl ich eigentlich vor der Numismata morgen in Frankfurt erst mal nix mehr holen wollte - zum Glück: ca. 'ne Stunde später ging die Rallye los... :P (Sonst schreiben die solche Sonderpreise immer im Schaufensteraushang hin; ich erfuhr von der "Aktion" aber erst im Laden, weil die mich als "Sovereignianer" ;) kennen...)


    Eine Last bei der Numismata weniger: Bei DEN Preisen gucke ich erst gar nicht nach Anlage-/Handelsgold, sondern nur nach meinen geliebten antiken Münzen. [smilie_love]

    Oooops! Nur noch ca. 10 T€uron€tt€n bis zur erneuten "Eroberung" der "Dausend"! ;(


    Leute, das ist doch 'ne perfide Verschwörung!?! Morgen ist EM-Messe und Numismata ... "Die" gönnen uns Nachkaufwilligen einfach gar nix!! ;(


    (@Edel: Das war jetzt wieder in meiner leicht flapsigen Art - bitte nicht jedes Wort auf die GOLDwaage legen... ;) !)

    Ich schrieb vorhin:


    "Auf zum nächsten ATH (nur noch lächerliche 10 Tollarchen ... meine Güte, das muß doch zu schaffen sein?! ? ) "


    ... und soeben sauber abgeprallt...! Lesen die Cabal-Bankster vielleicht hier mit und richten ihr "Handeln" dann danach?? ;)

    Hoppla, die Crimex hat noch nichtmal richtig auf, und schon geht der $-POG gen Norden? Auf zum nächsten ATH (nur noch lächerliche 10 Tollarchen ... meine Güte, das muß doch zu schaffen sein?! ;) )


    Zettelwichser (und natürlich physisch voll Investierte ;) !) können sich die Hände reiben.


    War's das gestern schon wieder mit der "Korrektur"?? Mift! X( :cursing:

    Das Gezappel ist wirklich interessant: auf 2 Abschwünge folgen gleich Aufwärtsattacken. Die Volatilität wird in nächster Zeit eher noch zunehmen, wir werden eine ziemliche Achterbahnfahrt sehen in nächster Zeit.


    Stimmt.


    Summa summarum in $ ein Nullsummenspiel. In T€uronettis tendenziell Nachkaufkurse. :) Aber als ich gestern mal "gründeln" war, wegen Physischem in "meinen" Wechselstuben: wie leergefegt! X( Und obwohl die eigentlich immer fast minutengenau(!) ihre Preise gemäß Papier-POG festlegen: den Einbruch gegen 16:30 h MEZ haben die - OBWOHL die anschließende Aufwärtszacke noch nicht "wirklich" klar war (es HÄTTE auch weiter südwärts gehen können, in die Region um 1320,- $, und ich hatte es sogar so gehofft...) - gleich gar nicht voll abgebildet, sondern den phys. Preis statt um 15,- € (wie's der Papierkurs "eigentlich" hergegeben hätte) nur um ganze 9,- Brüss€lettis gesenkt. Lächerlich! Damit war deren Ankauf(!) z.T. 5,- und mehr € über Spot... Eben: nix mehr da für Kaufwillige... :wall:


    Im übrigen bin ich felsenfest der Meinung, daß hinter dem "putzigen" Verlauf gestern die Chinesen stecken. Die haben wohl ein paar kleine Banken, die per Leerverkäufen mal kurz in NY für Nachkaufkurse sorgen... Aber für nachhaltige Aktionen reicht deren "Pulver" nicht.

    Nicht dürfen ist meines Wissen übertrieben. Es sieht halt bloß richtig doof aus, wenn der Staat Geld verschenkt. Deswegen tun sie es nicht, um das Geschrei von Rechnungshof und Blödzeitung zu vermeiden. Da die Münzen schon geprägt waren und das Einschmelzen auch wieder gekostet hätte, war das Vorziehen eine logische und gute Entscheidung. Damit entzieht man sich diesen Diskussionen und ist das Problem los. Da wie gesagt eh schon geprägt war, ist es intern eh schon alles durchkalkuliert.


    So wie ich die BRD-Juristen kenne, GIBT'S da "irgendwo" eine "Rechtsnorm" die genau das verbietet - also daß die BuBa Münzen mit Metallwert > Nennwert zum Nennwert abgibt.


    Die HÄTTEN die dann also entweder
    a) in die "Sammlerstelle" Weiden abgeben müssen, die die dann zum Metallwert plus "Prägeaufschlag" verkaufen sollen (wie dieses goldene Hosenknöpfchen mit dem Eichenblatt letztens mit "natürlich" 25,- € Aufgeld/Stück + Porto :wall: ...) - da die das DAFÜR natürlich NIE loskriegen (klar! ;) ) kommt Plan b) zum Einsatz:
    b) Einschmelzen und als 625er Billon ;) re-editieren.


    Egal ob a) oder b): Logistischer Aufwand jenseits von Gut und Böse. Thema damit durch. Verkauf wird "sicherheitshalber" vorgezogen.

    Genau das, XRay1. Bimetallismus funktioniert nur SEHR eingeschränkt. Allenfalls ist eine GoldKERNwährung denkbar, in deren Rahmen dann silberne Kurantmünzen ausgeprägt werden, deren intrinsischer Wert dann aber zum Abfedern der Vola deutlich(!) unterm Nennwert liegen muß. Vglb. den neuen Billon ;( Zehnern ab 2011 als Möchtegern-"10 €"-Münzen...


    Und Focusianer: Ähhh, Du hast ein Problem mit dem Konjunktiv?! (Das deutsche Wort dafür ist "Möglichkeitsform". ;) ) Weil: Ich schrieb doch, daß ich diese Argumentationskette mit dem genannten Gegenargument entkräften kann: "Gold ist seit 5000 Jahren Geld!"


    Im übrigen habe ich viele Kilo Silber im Bestand, aber <10% davon sind Bullion; >90% demnach in Form von ca. 1700 ... 2500 Jahre alten Sammlermünzen, wo 1/2 oz des Bleichmetalls locker auch mal bis zu 10.000,- € kosten können... Sammler sind so beknackt, dafür soviel auszugeben, ich weiß ;) ! Gerade habe ich ein Säckchen Athener Tetradrachmen (je ca. 17 g fast reines Ag) in Reinigungs-Bearbeitung, das wiegt ca. 500g, kostet aber weit über 5000,- €. Tendenz MASSIV steigend, seit dieser Großfund nunmehr restlos vom Markt aufgesogen worden ist... Mehr Ag muß nicht sein. Neee, echt nicht. ;)


    Der Kauf von Bullion-Gold oder Handelsgold ist bei mir tiefenpsychologisch eh nur eine Art Ersatzhandlung für antike Goldmünzen, die ich mir in dieser Menge einfach nicht und niemals leisten kan.. ;) ;) ;) ;)

    Diesen Versicherungscharakter darf man durchaus auch betonen, auch wenn er hier im Forum nicht so beliebt ist, besonders bei der all-in Fraktion (nix Versicherung, einfach Geld etc.pp.).


    Vielleicht hast Du hier was mit den "besonderen Kennzeichen" der "Fraktionen" verwechselt? ;) Denn für mich ist das Gelbmetall SOWOHL Versicherung ALS AUCH Geld. Genauer: Es ist eine Versicherung, die mir "im Fall der Fälle" sofort als (schuld(en)freies) GELD zur Verfügung steht. Dafür zahle ich auch gern 'ne "Prämie" in Form von Buchgeld"verlusten" in irgendwelchen komischen Zetteleinheiten...


    Das einzige sinnvolle Argument das gegen Gold sprechen könnte (ich bin nämlich auch gern bereit, die Argumente von Leuten mit anderen Ansichten als ich sie habe, vorurteilsfrei zu prüfen), wäre (Konjunktiv beachten!) allenfalls noch, daß Gold "an sich keinen (Nutz-)Wert hat" - und wenn "jemand" jetzt plötzlich sämtliches "gehortete" Gold der Welt auf einmal auf den Markt schmisse, würde es fast wertlos werden, weil die Nutzanwendungen des Metalls in der Tat sehr begrenzt sind und es wenig Industrieabnehmer dafür gibt (okay, wenn's "richtig billich" ist, würden sich sofort neue finden, wo Gold dann jetzt deutlich teurere Stoffe ablösen würde; und seine Bedeutung als Schmuckmetall würde HEFTIG ansteigen). Gegenargument dazu: Die Funktion als hochdichter, unvergänglicher Wertspeicher hat's seit über 5000 Jahren(!) - die Wahrscheinlichkeit dafür, daß sich das noch zu meinen Lebzeiten ändern könnte, sind sowas von irre gering... [smilie_love]


    Im übrigen: Auch zu Zeiten von Goldgeld bezahlte man auf physische Goldmünzen "negative Zinsen". Beispiel: Wilder Westen mit seiner Dauerdeflation. Wer da sein Geld (in Form von Golddollars, wie sonst? ... die hatten eben noch ECHTgeld!) zur Bank brachte. mußte für diese Sicherheit was ZAHLEN. Beim Abholen gab's dann WENIGER raus als zuvor (der Sicherungsaufwand des Bankiers war ja zu tragen; so wie wir heute für Schließfächer zahlen) - nur war die Kaufkraft wegen der "negativen Inflationsrate" (aka Deflation) hinterher trotzdem noch netto HÖHER als zuvor; und es gab kein Risiko, daß "Hauptling Großer Büffels" rothäutige Mannen oder sonstige Halunken das wertvolle Zeug raubten, wenn der "Kuhjunge" unterwegs in der Prärie mal nicht genug aufpaßte... :P

    Ich will nur andeuten, dass es mir persönlich sicher schwer fallen dürfte, mich vom EM zu trennen, wenn ich glaube, den Wendepunkt der Kaufkraft erkannt zu haben. Und ich gehe davon aus, dass es vielen anderen ähnlich gehen wird, wenn ich die teilweise "Verehrung" des Goldes mit einkalkuliere.


    Trennst Du Dich von den paar Kilo Fleisch und Knochen, die Deine Bessere Hälfte[tm] ganz objektiv SIND, nur weil die "Kurse auf dem Fleischmarkt" ;) fallen? Neee???!!??? Weil da eben "Verehrung" (aka Liebe) ist... Siehste!!!! :P


    Ja. 1 g Gelbes waren in den Sechzigern recht genau 5,- DM. Und zwar verdammt stabil. Nix zum "Zocken" oder "Gewinne mitnehmen"...


    Natürlich kann es dieses"Niveau" wieder geben. Wenn der Globo da ist! :)


    BTW: Damals war ein "Willy" vom Goldgehalt her unter 40,- DM wert, kostete aber im Markt mindestens 50% Aufschlag. Eher 100% mehr (also bis 80,- DM). Darauf beruhte ja die "Geschäftsidee" von den Fälschern Schmidt/Hausmann, die Reichsgoldmünzen BILLIGER anzubieten als es üblich war...


    Heute kostet wegen des irre hohen Spots selbst eine nicht sooooo häufige Reichsgoldmünze (z.B. Baden, Bayern, Hamburg, Hessen, Sachsen...) kaum mal mehr als 20% über Spot; das sind immerhin auch bis ca. 50,- € (richtige Mega-Raritäten natürlich ausgenommen - die erzielen absolute Liebhaberpreise im fünfstelligen Bereich). Das ist einer der Gründe, warum ich Handelsgoldmünzen sammle, denn die haben im Fall des "Goldblasen-Platzens" oder sonstiger Korrekturen im POG dann immer noch ihren SAMMLERwert, der dann sofort wieder relevant wird.


    "Sammler" von Barren, Phillis, Krügis, ... (also Anleger-Standardkram in Großauflagen...) sind dann mutmaßlich eher in den Allerwertesten gekniffen als Sammler, die "häufige", echt als Geld gelaufene Goldmünzen als Anlageform mit intrinsischem und Sammlerwert bevorzugen... :)