Bin davon überzeugt, dass wir genau so wie wir "historische Hochs" sehen auch wieder "historische Tiefs" sehen werden.
Und Träumereien wie; wenn das FIAT verreckt, kommt der Goldstandart wieder, bleiben Träumereien.
Wenn das jetzige FIAT den Bach runter geht kommt neues FIAT.
Goldstandart bis 1914, Danach ungedeckte Reichsmark, dann Rentenmark (auch nur ein Konstrukt) ,Reichsmark dann DM-Euro der jetzt scho aus dem letzten Loch pfeift.
Habe mal ne Rechnung über 700g Gold rangehängt.
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So unwarscheinlich ist dieses Niveau auch nicht.
Nachtwächter
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Ja. 1 g Gelbes waren in den Sechzigern recht genau 5,- DM. Und zwar verdammt stabil. Nix zum "Zocken" oder "Gewinne mitnehmen"...
Natürlich kann es dieses"Niveau" wieder geben. Wenn der Globo da ist! 
BTW: Damals war ein "Willy" vom Goldgehalt her unter 40,- DM wert, kostete aber im Markt mindestens 50% Aufschlag. Eher 100% mehr (also bis 80,- DM). Darauf beruhte ja die "Geschäftsidee" von den Fälschern Schmidt/Hausmann, die Reichsgoldmünzen BILLIGER anzubieten als es üblich war...
Heute kostet wegen des irre hohen Spots selbst eine nicht sooooo häufige Reichsgoldmünze (z.B. Baden, Bayern, Hamburg, Hessen, Sachsen...) kaum mal mehr als 20% über Spot; das sind immerhin auch bis ca. 50,- € (richtige Mega-Raritäten natürlich ausgenommen - die erzielen absolute Liebhaberpreise im fünfstelligen Bereich). Das ist einer der Gründe, warum ich Handelsgoldmünzen sammle, denn die haben im Fall des "Goldblasen-Platzens" oder sonstiger Korrekturen im POG dann immer noch ihren SAMMLERwert, der dann sofort wieder relevant wird.
"Sammler" von Barren, Phillis, Krügis, ... (also Anleger-Standardkram in Großauflagen...) sind dann mutmaßlich eher in den Allerwertesten gekniffen als Sammler, die "häufige", echt als Geld gelaufene Goldmünzen als Anlageform mit intrinsischem und Sammlerwert bevorzugen... 